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	<title>Nacht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Nacht&amp;diff=11177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hgzh: Änderungen von 213.146.65.238 (Diskussion) auf die letzte Version von Gerbil zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-06-16T07:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/213.146.65.238&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/213.146.65.238&quot;&gt;213.146.65.238&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:213.146.65.238&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:213.146.65.238 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Gerbil&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Gerbil (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Gerbil&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nacht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird gemeinhin jener Teil eines [[Nychthemeron|vollen]] [[Tag]]es bezeichnet, bei dem die [[Sonne]] vom jeweiligen Standort eines [[Beobachtung|Beobachters]] gesehen unter dem [[Horizont]] steht, also die Zeitspanne zwischen [[Sonnenuntergang]] und [[Sonnenaufgang]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Animation of Rotating Earth at Night.webm|mini|Animation der [[Erdrotation|rotierenden Erde]] als Anblick der Schattenseite. Links die gen Westen wandernde [[Tag-Nacht-Grenze]] samt [[Dämmerung]]szone.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Astronomisch&amp;#039;&amp;#039; wird unter &amp;#039;&amp;#039;Nacht&amp;#039;&amp;#039; maximale Dunkelheit verstanden, also die Stunden zwischen dem Ende der [[Dämmerung#Bürgerliche, nautische, astronomische Dämmerung|astronomischen Dämmerung]] am Abend und deren Beginn am Morgen. Denn der Grenzbereich zwischen Tag und Nacht, [[Tag-Nacht-Grenze]] bzw. &amp;#039;&amp;#039;Terminator&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist auf der Erde wie ebenso auf Himmelskörpern, die eine merkliche [[Atmosphäre (Astronomie)|Atmosphäre]] besitzen, zu einer [[Dämmerung]]szone verbreitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nachthimmel]] ist eine Bezeichnung für den Anblick des [[Himmel (planetär)|Himmels]] bei Dunkelheit. Am Nachthimmel zeigen sich zumindest in klaren Nächten [[Stern]]e, die tagsüber von der Sonne überstrahlt werden (siehe &amp;#039;&amp;#039;[[Sternenhimmel]]&amp;#039;&amp;#039;). Eine sternklare Nacht mit gut sichtbarem Sternenhimmel wird  &amp;#039;&amp;#039;Sternennacht&amp;#039;&amp;#039; genannt. &lt;br /&gt;
Für die meisten Menschen ist die Nacht die Zeit des [[Schlaf]]es, hingegen für [[nachtaktive Tiere]] wie [[Eulen]], [[Fledermäuse]], viele [[Insekten]] oder manche [[Schnecken]] die Zeit der Aktivität. Die meisten Länder haben eine Reihe von Lärm- und anderen Schutzbestimmungen für die [[Nachtzeit]] und für notwendige [[Nachtdienst]]e, meist auch für [[Frühdienst|Früh-]] und [[Schichtdienst]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Urgermanische Sprache|gemeingerm.]] Wort [[Mittelhochdeutsch|mhd.]], [[Althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;naht&amp;#039;&amp;#039;, [[Gotische Sprache|got.]] &amp;#039;&amp;#039;nahts&amp;#039;&amp;#039; beruht auf [[Indogermanische Ursprache|idg.]] &amp;#039;&amp;#039;nok&amp;lt;sup&amp;gt;u̯&amp;lt;/sup&amp;gt;[t]-&amp;#039;&amp;#039; „Nacht“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=Das Herkunftswörterbuch| Auflage=2. | Verlag=Dudenverlag| Ort=Mannheim| Datum=1989| Reihe=[[Duden#Duden in zwölf Bänden (2017)|Der Duden in zwölf Bänden]]| BandReihe=7| Seiten=478}} &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch [[Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache|DWDS]]&amp;#039;&amp;#039; ([https://www.dwds.de/wb/Nacht#et-1 „Nacht“]) &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; {{Literatur| Autor=[[Friedrich Kluge]]| Titel=[[Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache]]| Auflage=7. | Verlag=Trübner| Ort=Straßburg| Datum=1910| Online=[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0007/bsb00070228/images/index.html?&amp;amp;seite=347 S. 325]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dunkelheit am Nachthimmel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zodiakallicht.jpg|mini|hochkant|Nachthimmel mit dem [[Zodiakallicht]] (Illustration von [[Étienne Léopold Trouvelot|Étienne Trouvelot]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kennzeichnende Eigenschaft der Nacht ist ihre [[Helligkeit|Dunkelheit]] und damit zusammenhängende biologische Vorgänge wie [[Nachtruhe]], Stille und die Einschränkung des menschlichen [[Sehen]]s auf die Wahrnehmung von Schwarz-Weiß. Zur [[Farbwahrnehmung]] kommt es nur bei Flächenhelligkeiten über einigen hundertstel [[Lux (Einheit)|Lux]] und bei den hellsten [[Stern 1.&amp;amp;nbsp;Größe|Sternen]] (siehe auch [[photopisches Sehen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst bei völlig klarem, [[Neumond|mondlosen]] [[Nachthimmel]] ohne jedes Fremdlicht ist der Himmel nicht vollständig schwarz. Verantwortlich für die Aufhellung ist das [[Rekombinationsleuchten]] der Moleküle der Atmosphäre, die tagsüber von der Sonne ionisiert wurden. Dies tritt insbesondere bei [[Sauerstoff]], [[Stickstoff]] und [[Natrium]] auf. Weitere natürliche Lichtquellen sind das [[Zodiakallicht]] und die Streuung von terrestrischem und Sternenlicht in niedrigen Atmosphärenschichten ([[Troposphäre]]). Die Helligkeit des Nachthimmels ist dadurch vergleichbar der eines Sterns der [[Scheinbare Helligkeit|scheinbaren Helligkeit]] von 22&amp;lt;sup&amp;gt;mag&amp;lt;/sup&amp;gt;, weshalb wesentlich lichtschwächere Sterne von der Erde aus auch mit großen Teleskopen nicht beobachtet werden können.&amp;lt;sup&amp;gt;[Beleg?]&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;!-- siehe Disk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bedeutende Frage für die Fortentwicklung der Astronomie war die von [[Heinrich Wilhelm Olbers]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum ist der Nachthimmel dunkel?&amp;#039;&amp;#039; Sie führt zum [[Olberssches Paradoxon|Olbersschen Paradoxon]]. Der dunkle Nachthimmel ist mit der [[Newtonsche Physik|newtonschen Physik]] nicht oder nur sehr schwer zu erklären, da man bei einem unendlich großen Universum in jeder Richtung irgendwann auf einen Stern stoßen müsste, die insgesamt einen taghellen Nachthimmel ergäben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für die volle [[Adaptation (Auge) #Anpassungsvorgänge der Netzhaut|Dunkelanpassung]] des menschlichen Auges erforderliche Zeitspanne beträgt etwa 20 Minuten. Doch schon nach einigen Sekunden sieht man 20–30 der [[Stern 1. Größe|hellsten Sterne]]. Nach wenigen Minuten ist im Schein der Sterne und des Bandes der [[Milchstraße]] jeder Pfad zu erkennen, aber auch größere Unebenheiten&amp;lt;ref&amp;gt;Berichte von [[Nachtwanderung]]en im Alpenverein (Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Bergauf&amp;#039;&amp;#039;, 2020) und in [[Österreichischer Astroverein|Astrovereinen]]; Vortrag Prof. Thomas Posch (Univ.Sternwarte Wien, 2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Beim Ausleuchten mit einer [[Taschenlampe]] hingegen wird die maximale Dunkeladaptation der [[Netzhaut]] behindert, zudem können Schattenwürfe auf dem Weg Schritt und Tritt erschweren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beleuchtung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MoonHaloDonnellyMillsWA 2005 SeanMcClean.jpg|mini|Der [[Mond]] bei Nacht (mit [[Halo (Lichteffekt)|Halo]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natürliche Beleuchtung ===&lt;br /&gt;
Am Nachthimmel ist eine Reihe von natürlichen Lichtquellen – ständig oder zeitweise – sichtbar. Dazu gehören neben dem bereits erwähnten Zodiakallicht:&lt;br /&gt;
:* das Sternenlicht (siehe [[Stern]]e und [[Planet]]en)&lt;br /&gt;
:* das Band der [[Milchstraße]]&lt;br /&gt;
:* das [[Mondlicht]],&lt;br /&gt;
:* das [[Polarlicht]] und [[Leuchtende Nachtwolke]]n&lt;br /&gt;
die je nach Standort, Zustand der Atmosphäre und [[Bewölkung]] unterschiedliche Lichtstärken entfalten können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Sternenlicht ist heute durch die zunehmende [[Luftverschmutzung|Luft-]] und [[Lichtverschmutzung]] stellenweise stark eingeschränkt. In unseren Breiten liegt dessen Lichtstärke in der Regel unter 0,03 Lux, das heißt, die Grenze wird unterschritten, bei der das menschliche Auge noch Einzelheiten unterscheiden und Farben sehen kann. Das Mondlicht hat eine Stärke zwischen 0,2 und 1,0 Lux, zum Vergleich: ein sonniger Tag erreicht 32.000 bis 100.000 Lux. In den Bereichen um die beiden Pole, seltener auch bis in mittlere Breiten, sorgt in manchen Nächten das [[Polarlicht]] für eine Lichtstärke, die 1,0 Lux deutlich überschreiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstliche Beleuchtung ===&lt;br /&gt;
Im Laufe der Menschheitsgeschichte wurden künstliche [[Lichtquelle]]n entwickelt, um die Dunkelheit der Nacht aufzuheben. Zuerst wurde die Dunkelheit mit [[Feuer]]stellen, dann mit [[Kienspan|Kienspänen]], [[Fackel]]n, [[Talglampe|Talg-]] und [[Öllampe]]n erhellt, schließlich mit [[Kerze]]n und [[Laterne]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Autobahn A2 bei Nacht.JPG|mini|Autobahn [[Bundesautobahn 2|A2]] bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde die [[Petroleumlampe]] erfunden, Ende des 19. Jahrhunderts der [[Gasstrumpf]] und die [[Glühlampe]], im 20. Jahrhundert folgten [[Leuchtstofflampe]]n und für den Außenbereich die bläuliche [[Quecksilberdampflampe]] oder [[Natriumdampflampe]]n mit ihrem charakteristischen, gelblichen Licht. Quecksilber- und Natriumdampflampen sind auf dem nebenstehenden Bild gut zu erkennen. Derzeit geht die Entwicklung zu [[Energiesparende Leuchtmittel|Energiesparlampen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bruehls Terrace Dresden.jpg|mini|[[Dresden]] bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fortis Fliegeruhr at night.jpg|mini|In der Nacht ablesbares [[Zifferblatt]] einer [[Fliegeruhr]]]]&lt;br /&gt;
Diese Entwicklung veränderte viele Lebensbereiche der [[Mensch]]en. Sie gingen nicht mehr mit Anbruch der Dunkelheit schlafen, sondern konnten mit dem Licht bis spät in die Nacht aktiv bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Subjektiver Tag}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außenbereiche werden mit Laternen beleuchtet, damit sich der Verkehr auch nachts ungehindert bewegen kann, um ein Gefühl der Sicherheit zu vermitteln oder aus dekorativen Gründen. Die ersten Städte, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts eine künstliche Straßenbeleuchtung mit [[Gaslampe]]n einführten, waren London, Amsterdam und Paris. Mittlerweile handelt es sich bereits um „[[Lichtverschmutzung]]“: durch viel Beleuchtung macht der Mensch die Nacht zum Tag. Die [[Reflexion (Physik)|Reflexionen]] aller Lichtquellen am Boden erhellen den [[Himmel (planetär)|Himmel]] so stark, dass in größeren [[Stadt|Städten]] die [[Stern]]e kaum mehr sichtbar sind. Auch wird der menschliche Hormonspiegel ([[Melatonin]]) und die Schlaftiefe gestört. Weitere Probleme der Lichtverschmutzung sind störende Einflüsse auf [[nachtaktive Tiere]], insbesondere auf Insekten, die von den Lichtquellen angezogen werden und sie bis zur Erschöpfung umkreisen. Dieses Insektensterben hat auch Folgen auf das Nahrungsangebot für Vögel und andere Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Earthlights dmsp 1994–1995.jpg|miniatur|hochkant=1.5|Regional unterschiedlich starke Lichtemission der [[Erde]] bei Nacht durch künstliche Beleuchtung ([[Fotomontage]])]]&lt;br /&gt;
Hinderlich ist der aufgehellte Himmel auch für [[Astronom]]en, weil er trotz größer werdender [[Teleskop]]e immer mehr Sterne und insbesondere flächenhafte [[Himmelsobjekt]]e überstrahlt. Hobbyastronomen müssen sich entlegene Winkel suchen, und moderne [[Observatorium|Observatorien]] können nur noch fernab der [[Zivilisation]] errichtet werden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Farmen in Namibia#Astrofarmen|titel1=Astrofarmen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Lichtstreuung|Lichtverschmutzung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meteorologie ==&lt;br /&gt;
Aus Sicht der Meteorologie ist die Nacht vor allem mit der [[Ausstrahlung (Atmosphäre)|Ausstrahlung]] der Erdoberfläche und der damit einhergehenden Absenkung der [[Bodentemperatur|Boden-]] und [[Lufttemperatur]] verbunden. Es kommt daher in der Nacht bei ausreichender [[Luftfeuchtigkeit]] zu Phänomenen wie [[Tau (Niederschlag)|Tau]], [[Nebel]], [[Frost]] oder [[Reif (Niederschlag)|Reif]]. Am frühen [[Morgen (Tageszeit)|Morgen]], also wenn all diese Phänomene mit zunehmender Helligkeit auch für den Menschen sichtbar werden, hat sich i.&amp;amp;nbsp;a. das 24-stündige [[Temperaturextrema|Temperaturminimum]] eingestellt. Es tritt meist knapp vor [[Sonnenaufgang]] ein und lässt sich annähernd über die [[Taupunkt]]regel errechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauer der Nacht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Himmelszelt bei Sonnenaufgang.png|mini|Himmelszelt bei Sonnenaufgang]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nachtlänge.jpg|mini|Dauer der Nacht als Funktion der geografischen Breite &amp;lt;math&amp;gt;\varphi&amp;lt;/math&amp;gt; für verschiedene Deklinationen &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt; der Sonne (Rot: Nördlicher Winterbeginn, Schwarz: Sommerbeginn). Am Äquator (&amp;lt;math&amp;gt;\varphi=0&amp;lt;/math&amp;gt;) dauert die Nacht immer 12 Stunden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dauer der Nacht kann, ähnlich wie die [[Sonnenaufgang#Herleitung der Formeln|Berechnung des Azimuts der aufgehenden Sonne]] oder die [[Lichter Tag#Herleitung der Gleichung|Dauer des Lichten Tages]] mit dem [[Sphärische Trigonometrie#Seiten-Kosinussatz|Seiten-Kosinussatz]] der [[Sphärische Trigonometrie|sphärischen Trigonometrie]] hergeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man betrachte das Dreieck, das am Himmelszelt durch den Nordpol &amp;lt;math&amp;gt;(NP)&amp;lt;/math&amp;gt;, den [[Zenit]] &amp;lt;math&amp;gt;(Z)&amp;lt;/math&amp;gt; des Beobachters und durch die Position der Sonne bei Sonnenaufgang aufgespannt wird. &amp;lt;math&amp;gt;\varphi&amp;lt;/math&amp;gt; ist die [[geografische Breite]] des Standorts und &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt; die momentane [[Deklination (Astronomie)|Deklination]] der Sonne. &amp;lt;math&amp;gt;c&amp;lt;/math&amp;gt; ist die Zenitdistanz der Sonne vom Betrachter aus gesehen. Die drei Seiten &amp;lt;math&amp;gt;a, b,  c&amp;lt;/math&amp;gt; des Dreiecks sind &amp;lt;math&amp;gt;a=(90^\circ -\delta)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;b=(90^\circ - \varphi)&amp;lt;/math&amp;gt;. Bei Sonnenaufgang ist die Zenitdistanz der Sonne &amp;lt;math&amp;gt;c=90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt;. &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt; ist der Winkel am Nordpol zwischen dem [[Meridian (Geographie)|Meridian]] des Beobachters und dem momentanen Meridian der Sonne bei Sonnenaufgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mitternacht – die Sonne steht zu diesem Zeitpunkt auf dem dem Beobachter gegenüberliegenden [[Meridian (Astronomie)|Meridian]] – bis Sonnenaufganges dreht sich die Erde um den Winkel &amp;lt;math&amp;gt;180^\circ-\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;. Sie dreht sich mit einer Winkelgeschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;15^\circ /h&amp;lt;/math&amp;gt;. Die Nachthalbe dauert daher &amp;lt;math&amp;gt;\frac{180^\circ-\gamma}{15^\circ /h}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winkel &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;  berechnet sich wie folgt:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:30em&amp;quot;|Der [[Sphärische Trigonometrie#Seiten-Kosinussatz|sphärische Seiten-Kosinussatz]] lautet:&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&amp;lt;math&amp;gt;\cos c&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|=&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width:50em&amp;quot; |&amp;lt;math&amp;gt; \cos a \cdot \cos b + \sin a \cdot \sin b \cdot \cos \gamma&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Für &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt; folgt:&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|=&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;\arccos \left[ \frac{\cos c - \cos a \cdot \cos b}{\sin a \cdot\sin b} \right]&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mit &amp;lt;math&amp;gt;a=(90^\circ-\delta), b=(90^\circ-\varphi), c=90^\circ&amp;lt;/math&amp;gt; folgt:&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot; |&amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|=&lt;br /&gt;
|&amp;lt;math&amp;gt;\arccos \left[ -\tan \delta \cdot \tan \varphi \right]&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Setzt man &amp;lt;math&amp;gt;\gamma&amp;lt;/math&amp;gt; in der Formel der Nachthälfte ein und verdoppelt den Wert, so folgt für die Dauer der Nacht als Funktion der geografischen Breite &amp;lt;math&amp;gt;\varphi&amp;lt;/math&amp;gt; und der Deklination &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt; der Sonne:&lt;br /&gt;
 Dauer der Nacht[h] &amp;lt;math&amp;gt; =24h - \frac{2\cdot \arccos \left[ -\tan \delta \cdot \tan \varphi \right]}{15^\circ /h}  &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beim Anfang des nördlichen Winters hat die Sonne eine Deklination &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt;  von &amp;lt;math&amp;gt;-23,43472^\circ&amp;lt;/math&amp;gt;. Die Sonne steht auf dem südlichen [[Wendekreis (Breitenkreis)|Wendekreis]]&lt;br /&gt;
* Beim Anfang des nördlichen Sommers hat die Sonne eine Deklination &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt;  von &amp;lt;math&amp;gt;+23,43472^\circ&amp;lt;/math&amp;gt;. Die Sonne steht auf dem nördlichen Wendekreis&lt;br /&gt;
* Beim Frühlings- und Herbstbeginn hat die Sonne eine Deklination &amp;lt;math&amp;gt;\delta&amp;lt;/math&amp;gt;  von &amp;lt;math&amp;gt;0^\circ&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung der Dauer der Nacht und die dazugehörende Grafik zeigen, dass am [[Äquator]] die Nächte während des ganzen Jahres exakt 12&amp;amp;nbsp;Stunden dauern. Auf zum Beispiel 50° Breite dauert die kürzeste Nacht (bei Sommerbeginn) 7&amp;amp;nbsp;Stunden 50&amp;amp;nbsp;Minuten und die längste Nacht (bei Winterbeginn) 16&amp;amp;nbsp;Stunden und 10&amp;amp;nbsp;Minuten. An den [[Polarkreis]]en hat man einmal im Jahr (bei Winterbeginn) eine 24 Stunden lange Nacht. An den Polen steht die Sonne ein halbes Jahr über dem Horizont; die Nacht dauert also Null Stunden. Im anderen halben Jahr steht die Sonne unter dem Horizont, also dauert die Nacht 24 Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feste und Brauchtum ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Weihnachten|Yalda-Nacht}}&lt;br /&gt;
== Nacht in der Jagd ==&lt;br /&gt;
Für bestimmte Wildarten gilt in Deutschland zur Nacht ein [[Jagd]]verbot, hierfür wird die Nacht folgendermaßen definiert: der Zeitraum 1,5 Stunden nach Sonnenuntergang bis 1,5 Stunden vor Sonnenaufgang (§19 [[Bundesjagdgesetz|BJagdG]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nacht in der Luftfahrt ==&lt;br /&gt;
Aufgrund erhöhter Anforderungen an den [[Pilot|Luftfahrzeugführer]] während eines [[Nachtflug]]es bedarf es zum Führen eines [[Luftfahrzeug]]es bei Nacht einer besonderen Einweisung zum Erwerb der sogenannten [[Nachtflugqualifikation]] (NFQ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wird im Zuständigkeitsbereich der europäischen Luftfahrtbehörde [[European Aviation Safety Agency|EASA]] durch die [[Standardised European Rules of the Air]] (SERA) für die Luftfahrt die Nacht wie folgt definiert: {{&amp;quot;|Die Stunden zwischen dem Ende der bürgerlichen [[Dämmerung|Abenddämmerung]] und dem Beginn der bürgerlichen [[Dämmerung|Morgendämmerung]]. Die [[Dämmerung#Bürgerliche, nautische, astronomische Dämmerung|bürgerliche Dämmerung]] endet am Abend und beginnt am Morgen, wenn sich die Mitte der Sonnenscheibe 6° unter dem Horizont befindet.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel 2, Nr. 97 der Durchführungsverordnung 923/2012 der EU-Kommission {{EUR-Lex-Rechtsakt|reihe=L|jahr=2012|amtsblattnummer=281|anfangsseite=1|endseite=66|format=PDF|titel=PDF}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Inkrafttreten der Luftverkehrsordnung [[LuftVO]] in der Fassung vom 6. November 2015 gelten in Deutschland keine abweichenden Regeln mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nacht in der Psychologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:IMGStraßebeiNacht.jpg|mini|Einsame Straße bei Nacht]]&lt;br /&gt;
Die [[Angst]] vor der Nacht oder Dunkelheit bezeichnet man als [[Achluophobie]] oder Nyktophobie; sie wird auch durch Schutzmaßnahmen wie Nachtwächter oder sonstige [[Überwachung]] kaum geringer. Auch die heute oft übertriebene Beleuchtung (siehe [[Lichtverschmutzung]]) hilft nur bedingt, weil sie neben den hellen auch dunkle Stellen erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im übertragenen Sinn spricht man auch von &amp;#039;&amp;#039;Nacht&amp;#039;&amp;#039;, wenn jemand durch eine Phase seelischer Dunkelheit hindurch muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nacht in den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie in der Kunst ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vallotton - La nuit, E 68-0123.jpeg|mini|[[Félix Vallotton]], &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nott painting.jpg|mini|hochkant|[[Nott]], in der [[Germanische Mythologie|germanischen Mythologie]] die Personifikation der Nacht (Gem. von [[Peter Nicolai Arbo]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ludwig Brunow Figur - Nacht.jpg|mini|hochkant|Allegorie &amp;#039;&amp;#039;Nacht&amp;#039;&amp;#039; vom Bildhauer [[Ludwig Brunow]], 1880.]]&lt;br /&gt;
Neben der [[Astronomie]] befassen sich zahlreiche Wissenschaften mit der Nacht, etwa die Physik und Meteorologie (u.&amp;amp;nbsp;a. wegen der nächtlichen [[Abkühlung]]). In der [[Psychologie]] haben Dunkelheit und Nacht einen Konnex mit Erlebnis, [[Angst]] oder Neugier. In der [[Literaturwissenschaft]] und Musik ist die Nacht ein bedeutendes [[Motiv (Literatur)|Motiv]] der [[Dichtung]] und im [[Liedgut]]. Die Nacht ist eines der wichtigsten [[Motiv (Literatur)|Motive]] der [[Romantik]], da nur diese es schafft, das [[Irrational]]e hervorzuheben und darüber die Geheimnisse des Seins zu erschließen. Sie verlieh dieser Epoche eine mystische und magische Weihe und erhob sie zum Medium der neu entdeckten Transzendenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wacker: &amp;#039;&amp;#039;Die Bedeutung der Nacht in der Romantik. Nachwort zur Reclam-Ausgabe von [[E. T. A. Hoffmann]], [[Der Sandmann (Hoffmann)|Der Sandmann]]. [[Das öde Haus]].&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1989, S. 88–9&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema „[[Soziologie]] der Nacht“ wurde unter anderem von [[Hans-Werner Prahl]] bearbeitet. In der Jugendkultur, Politik und beim Militär spielt das Erleben der Nacht u.&amp;amp;nbsp;a. eine Rolle bei [[Lagerfeuer]]n, bei [[Fackelzug|Fackelzügen]] oder bei Orientierungs- und [[Nachtübung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein Nachtgedicht ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Um Mitternacht&amp;#039;&amp;#039; von [[Eduard Mörike]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;margin-left:5em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelassen stieg die Nacht ans Land,&lt;br /&gt;
Lehnt träumend an der Berge Wand,&lt;br /&gt;
Ihr Auge sieht die goldne Waage nun&lt;br /&gt;
Der Zeit in gleichen Schalen stille ruhn;&lt;br /&gt;
Und kecker rauschen die Quellen hervor,&lt;br /&gt;
Sie singen der Mutter, der Nacht, ins Ohr&lt;br /&gt;
Vom Tage,&lt;br /&gt;
Vom heute gewesenen Tage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das uralt alte Schlummerlied,&lt;br /&gt;
Sie achtets nicht, sie ist es müd;&lt;br /&gt;
Ihr klingt des Himmels Bläue süßer noch,&lt;br /&gt;
Der flüchtgen Stunden gleichgeschwungnes Joch.&lt;br /&gt;
Doch immer behalten die Quellen das Wort,&lt;br /&gt;
Es singen die Wasser im Schlafe noch fort&lt;br /&gt;
Vom Tage,&lt;br /&gt;
Vom heute gewesenen Tage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachtmusik und Nocturne ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nocturne (Musik)}}&lt;br /&gt;
Das (auch: „die“) Nocturne bzw. Notturno (dt. wortwörtl.: „Nacht werdend“, meist: „nächtlich“) ist eine in der Zeit des Barock entstandene musikalische Form, die in ihrer Besetzung und Satzstruktur nicht festgelegt ist. [[Eine kleine Nachtmusik]] von [[Wolfgang Amadeus Mozart]] ist eine nächtliche musikalische Serenade. Vor allem die Epoche der [[Romantik]] brachte auf diesem Gebiet ein reichhaltiges künstlerisches Schaffen hervor.&lt;br /&gt;
=== Nacht in der bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Nachtstück}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Die phönizische Mythologie kennt [[Baau]] als die Personifikation der Nacht. Bei den Hethitern wurde [[Išpanzašepa]] als Herrscherin der Nacht verehrt. [[Nyx]] gilt in griechischen Mythologie als die Göttin und Personifikation der Nacht, vor der selbst Zeus in Furcht geriet. [[Erebos]], die Personifikation der [[Dunkelheit|Finsternis]] galt als deren Bruder. Der Nyx entspricht die römische [[Nox (Mythologie)|Nox]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Nótt]], die Nacht in der nordischen Mythologie, reitet das Pferd [[Skinfaxi und Hrimfaxi|Hrimfaxi]] über das nächtliche Firmament. [[Mundilfari (Mythologie)|Mundilfari]], der Beweger der Weltachse gilt ebenfalls als Verkörperung der Nacht. [[Delling (Mythologie)|Delling]] zeugt als dritter Gemahl der Nótt den [[Dagr]] (Personifikation des Tages).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* bei [[Liste geflügelter Worte/N#Nacht und Nebel|Nacht und Nebel]], [[Nacht der langen Messer]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtleben]], [[Nachtwächter]], [[Weiße Nächte]]&lt;br /&gt;
* [[Schichtarbeit]], [[Nachtarbeit]], [[Nachtmarsch]], [[Nachtübung]]&lt;br /&gt;
* [[Nächtliche Abkühlung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Astronomisches&lt;br /&gt;
* [[Abend]], [[Abendhimmel]]&lt;br /&gt;
* [[Beobachtende Astronomie]], [[Sternführung]]&lt;br /&gt;
* [[Verfinsterung]], [[Mitternachtssonne]]&lt;br /&gt;
* [[Tag-und-Nacht-Gleiche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Biologisches&lt;br /&gt;
* [[Chronopsychologie]], [[Schlafstörung]]&lt;br /&gt;
* [[Chronobiologie]], [[Tagesrhythmus]], [[Müdigkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Indirektes Sehen]], [[Nachtsehen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachtschattengewächse]], [[Nychthemeron]] (Tagnacht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bekannte Veranstaltungen&lt;br /&gt;
* [[Blaue Nacht]], [[venezianische Nacht]], [[Nacht von Hannover]]&lt;br /&gt;
* [[Lange Nacht der Museen]], [[Lange Nacht der Kirchen]], die [[Lange Nacht der Kultur]], [[Lange Nacht (Hörfunk)|Hörfunk]], [[Nacht des offenen Denkmals]] usw.&lt;br /&gt;
;Filme&lt;br /&gt;
* [[Der kleine Kuno]], Kinderfilm DDR 1963&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Beyrer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Nächte&amp;#039;&amp;#039;. Hermann Schmidt Verlag, Mainz 2017, ISBN 978-3-87439-901-2.    &lt;br /&gt;
* [[Elisabeth Bronfen]]: &amp;#039;&amp;#039;Tiefer als der Tag gedacht. Eine Kulturgeschichte der Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2008, ISBN 978-3-446-23723-0.&lt;br /&gt;
* Heinz-Gerhard Friese: &amp;#039;&amp;#039;Die Ästhetik der Nacht. Eine Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, &amp;#039;&amp;#039;Leib und Raum&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2011, ISBN 978-3-498-02057-6.&lt;br /&gt;
* Heinz-Gerhard Friese: &amp;#039;&amp;#039;Die Fragwürdigkeit der Nacht.&amp;#039;&amp;#039; Essays. Königshausen &amp;amp; Neumann, Würzburg 2015, ISBN 978-3-8260-5602-4.&lt;br /&gt;
* [[A. Roger Ekirch]]: &amp;#039;&amp;#039;In der Stunde der Nacht. Eine Geschichte der Dunkelheit.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2006, ISBN 978-3-7857-2246-6.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Liesemer]]: &amp;#039;&amp;#039;Streifzüge durch die Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Malik Verlag 2020, ISBN 978-3890295305.&lt;br /&gt;
* [[Gudrun Schwibbe]], Regina Bendix: &amp;#039;&amp;#039;Nachts – Wege in andere Welten.&amp;#039;&amp;#039; Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung im [[Historisches Museum Hannover|Historischen Museum Hannover]], Schmerse, Göttingen 2004, ISBN 3-926920-35-1.&lt;br /&gt;
* [[Walter Seitter]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Nacht&amp;#039;&amp;#039;. Philo, Berlin 1999, ISBN 3-8257-0111-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Night|Nacht}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|nachts}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4171044-7}}&lt;br /&gt;
* [http://www.darksky.org/component/content/article/38-resources/195-satellite-images Satelliten-Bilder zum Thema Welt und die Nacht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Teile eines Tages}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4171044-7|LCCN=sh85091900}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tageszeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
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