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	<title>Mungbohne - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mungbohne&amp;diff=2336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sailorsfriend am 9. September 2025 um 17:08 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-09T17:08:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Mungbohne&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Vigna radiata&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Rudolf Wilczek|R.Wilczek]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Vigna&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Phaseoleae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Schmetterlingsblütler&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Faboideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hülsenfrüchtler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Fabaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Schmetterlingsblütenartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Fabales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Mung beans (Vigna radiata).jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Mungbohnen (&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Mungbohne Blüte, seitlich.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; Blüte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mungbohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mungobohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jerusalembohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lunjabohne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt und auch als &amp;#039;&amp;#039;Mung Dal&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Mung Daal&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Unterfamilie der [[Schmetterlingsblütler]] (Faboideae) innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Hülsenfrüchtler]] (Fabaceae oder Leguminosae). Im deutschsprachigen Raum werden die Keimlinge der Mungbohne, die [[Mungbohnensprossen]], fälschlicherweise oft als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sojasprossen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
Diese [[Nutzpflanze]] ist nahe verwandt mit einer Reihe anderer „[[Bohne (Pflanze)|Bohnen]]“ genannter Feldfrüchte, insbesondere mit der [[Urdbohne]] (&amp;#039;&amp;#039;Vigna mungo&amp;#039;&amp;#039;). Die Mungbohne wird seit einigen tausend Jahren in [[Indien]] angebaut und ist heute in ganz [[Südostasien]] verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mungbohnenpflanze mit Knospen.jpg|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; Pflanze mit Knospen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vigna radiata MHNT.BOT.2009.17.4.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039;, reife Hülsen und Samen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Vigna.radiata.seeds.jpg|mini|Der Nabelfleck auf den Samen ist deutlich erkennbar.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mungbohne ist eine einjährige [[krautige Pflanze]]. Sie wächst meist aufrecht, meist stark verzweigt und erreicht Wuchshöhen von 30 bis zu 150 cm; es gibt auch windende und halb kriechende Sorten. Die [[Stängel]] sind stark behaart mit braunen, steifen, ausgebreiteten Haaren (Trichome). Die wechselständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] besitzen meist 5 bis 21 mm lange Stiele und dreiteilige Blattspreiten. Die 3 bis 6 mm lang gestielten, meist breit-ovalen, einfachen oder zwei- bis dreilappigen Teilblätter sind 5 bis 16 cm lang, 3 bis 12 cm breit und besitzen eine deutliche Blattspitze. Die Teilblätter können unbehaart oder schuppig behaart sein auf beiden Flächen. Die schildförmigen [[Nebenblätter]] sind 10 bis 18 mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die achselständig auf 2,5 bis 9,5 cm langen Stielen stehenden, leicht verzweigten [[Blütenstände]] mit wenigblütigen, [[Traube|traubigen]] Teilblütenständen; insgesamt ist ein Blütenstand vielblütig. Die Tragblätter sind etwa 4 bis 5 mm lang und die Deckblätter sind 4 bis 7 mm lang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrigen [[Blüte]]n sind [[zygomorph]]. Die fünf unbehaarten, etwa 3 bis 4 mm lang Kelchblätter sind verwachsen mit fünf etwa 1,5 bis 4 mm langen, behaarten Kelchzähnen; das obere [[Kelchblatt]]paar ist fast völlig verwachsen. Die fünf [[Kronblätter]] sind meist grünlich- bis fahl-gelb. Die Fahne ist etwa 12 mm groß. Die Sorten können leicht reinerbig gehalten werden, da sie überwiegend selbstbefruchtend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist entwickeln sich an einem Fruchtstand nur zwei Hülsenfrüchte. Die linear zylindrischen, rau und dunkelbraun behaarten [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchte]] weisen eine Länge von 4 bis 10 cm und einen Durchmesser von etwa 0,5 cm auf. Die reifen Hülsenfrüchte färben sich dunkelbraun bis schwärzlich. Jede Hülsenfrucht enthält meist sieben bis zwanzig Samen, die sich äußerlich an der Hülse deutlich abzeichnen. Die Samen können fast rund und prall oder zylindrisch abgerundet sein; sie besitzen eine grüne, manchmal auch gelbe oder schwarze Farbe. Die Samen sind im Inneren gelb, was ein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zur Urdbohne ist, die im Inneren weiß ist. Der längliche Nabelfleck ist 1,5 × 0,5 mm groß und eingezogen, in sich aber aufgewölbt. Das [[Tausendkornmasse|Tausendkorngewicht]] beträgt 20 bis 42 Gramm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 22.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhaltsstoffe ===&lt;br /&gt;
Die Inhaltsstoffe der Mungbohne unterscheiden sich von denen der [[Urdbohne]] nur wenig. Die Mungbohne hat mit etwa 24 % (vom Trockengewicht) einen relativ hohen Eiweißanteil, der mit seinem hohen [[Lysin]]-Gehalt als wertvoll gilt. Die Sprossen, die auch roh gegessen werden können, enthalten wenig [[Physiologischer Brennwert|Nahrungsenergie]] und sind reich an Ballaststoffen, Vitaminen und [[Folsäure]] (59,6 % [[Kohlenhydrate]], Vitamine: A, B1, B2, [[Niacin]], C, E, Mineralien: viel Kalium und Phosphor, Calcium, Eisen, Magnesium).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 g getrocknete Mungbohnen enthalten durchschnittlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nährwerttabelle&amp;quot;&amp;gt;Helmut Heseker, Beate Heseker: &amp;#039;&amp;#039;Die Nährwerttabelle.&amp;#039;&amp;#039; 2., vollst. überarbeitete Auflage. Neuer Umschau Buchverlag, Neustadt a.&amp;amp;nbsp;d. Weinstraße 2012, ISBN 978-3-86528-140-1, S. 50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Physiologischer Brennwert|Brennwert]] || [[Protein|Eiweiß]] || [[Kohlenhydrate]] || [[Fette|Fett]] || [[Ballaststoff]]e&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1.146 [[Kilojoule|kJ]] (274 [[kcal]]) ||23 g||42 g||1 g||17 g&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;14&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 g getrocknete Mungbohnen enthalten an Mineralstoffen und Vitaminen durchschnittlich:&amp;lt;ref name=&amp;quot;nährwerttabelle&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Natrium]]||[[Kalium]]||[[Calcium]]||[[Magnesium]]||[[Phosphor]]|||[[Eisen]]||[[Zink]]||[[β-Carotin]]||[[Vitamin E]]||[[Vitamin B1]]||[[Vitamin B2]]||[[Vitamin B6]]||[[Folsäure]]||[[Vitamin C]]&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|10 mg||170 mg||90 mg||165 mg||365 mg||6,8 mg||1,8 mg||35 µg||1,9 mg||0,49 mg ||0,23 mg||0,30 mg||140 µg||3 mg&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie und Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung als &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus radiatus&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039; Band 2 Seite 725 durch [[Carl von Linné]]. Die Art wurde 1954 von [[Rudolf Wilczek]] in &amp;#039;&amp;#039;Flore du Congo belge et du Ruanda-Urundi&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Seite 386 als &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Wilczek}} in die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Vigna&amp;#039;&amp;#039; gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; gehört zur Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Ceratotropis&amp;#039;&amp;#039; in der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Vigna&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Varietäten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=41629|WissName=Vigna radiata}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;grandiflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Prain) Niyomdham}} ([[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus sublobatus&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;grandiflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Prain}} (Basionym))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) R.Wilczek}} var. &amp;#039;&amp;#039;radiata&amp;#039;&amp;#039; (Syn: &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus aureus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roxb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus radiatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} (Basionym))&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;sublobata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Roxb.) Verdc.}} (Syn: &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus setulosus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Dalzell}}, &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus sublobatus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roxb.}} (Basionym), &amp;#039;&amp;#039;Phaseolus trinervius&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wight &amp;amp; Arn.}}, &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;setulosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Dalzell) Ohwi &amp;amp; H.Ohashi}}, &amp;#039;&amp;#039;Vigna sublobata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Roxb.) Bairig. et al.}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mungbohnensprossen (fcm).jpg|mini|[[Mungbohnensprossen|Mung-Sprossen]] sind im deutschsprachigen Raum irrtümlich als „Sojasprossen“ bekannt.]]&lt;br /&gt;
=== Verwendung in der Küche ===&lt;br /&gt;
Die Mungbohnen sind leichter verdaulich als die in Mitteleuropa verbreiteten [[Gartenbohne]]n und verursachen keine [[Blähung]]en. Sie haben allerdings auch deutlich weniger Eigengeschmack. Man kann die [[Sprossengemüse|Bohnensprossen]], die frischen Hülsen oder die getrockneten Bohnen verwenden. Mungbohnen keimen leicht. Diese Eigenschaft wird in vielen Haushalten dazu genutzt, die Keimlinge in speziellen Keimschalen selbst zu ziehen. Mungbohnensprossen werden fälschlicherweise häufig als „Sojakeime“ bzw. „Sojasprossen“ bezeichnet und gehandelt, da sie denen der [[Sojabohne]] ähnlich sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nöcker1987&amp;quot;&amp;gt;R. M. Nöcker: &amp;#039;&amp;#039;Das große Buch der Sprossen und Keime - Mit vielen Rezepten.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. W. Heyne Verlag, München 2001, ISBN 3-453-05422-9, S. 154–157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mungbohnenkeimlinge sind ein klassisches [[Wok]]-Gemüse, finden aber auch Verwendung in Salatmischungen. Aus ihrem Mehl werden unter anderem die asiatischen [[Glasnudel]]n hergestellt. In [[Indien]] ist die Mungbohne Grundnahrungsmittel und eine wichtige Proteinquelle. Sie wird zu [[Dal (Gericht)|Dal]] verarbeitet und als [[Snack]] gegessen. Hierzu werden die getrockneten Bohnen in [[Wasser]] eingeweicht, wieder getrocknet und anschließend in Öl [[Frittieren|frittiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch werden zum Beispiel die getrockneten, gespaltenen Mungbohnen mit Reis und Gemüse als Kichdi oder Kichari zubereitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arte.tv/de/videos/127222-000-A/khichdi/ |titel=Khichdi – Ran an die Töpfe! – Das Rezept – Komplette Sendung {{!}} ARTE |datum=2024 |sprache=de fr |abruf=2025-09-04 |kommentar=Laufzeit: 1 [[Minute|min]] 43 [[Sekunde|s]]; [[Khichri|Khichdi]]-Video mit französischen Untertitel für Gehörlose und Schwerhörige; verfügbar bis zum 19. August 2028}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* S. I. Ali: &amp;#039;&amp;#039;Vigna radiata.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Flora of Pakistan.&amp;#039;&amp;#039; ([http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=242354376 efloras.org]).&lt;br /&gt;
* Walter H. Schuster, Joachim Alkämper, Richard Marquard, Adolf Stählin: &amp;#039;&amp;#039;Leguminosen zur Kornnutzung: Kornleguminosen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen 1998, {{DOI|10.22029/jlupub-17532}}.&lt;br /&gt;
* Joachim Alkämper: &amp;#039;&amp;#039;Mungbohne (Vigna radiata).&amp;#039;&amp;#039; {{DOI|10.22029/jlupub-17532}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gemüse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Vigna radiata|Mungbohne|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://florabase.dbca.wa.gov.au/browse/profile/4324 |titel=igna radiata (L.) Wilczek – Mung Bean: Fl.Congo Belge 6:386 (1954) |werk=florabase.dbca.wa.gov.au |sprache=en |abruf=2025-03-31 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=13040499|WissName=Vigna radiata|ProjektID=9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vigna (Pflanze)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemüsepflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bohne]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sailorsfriend</name></author>
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