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	<title>Moschee - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Georg Hügler am 12. September 2025 um 13:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-12T13:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kazan Kremlin Qolsharif Mosque 08-2016 img2.jpg|mini|hochkant|[[Kul-Scharif-Moschee]] in [[Tatarstan]], 2016]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sultan Ahmed Mosque Istanbul Turkey retouched.jpg|mini|[[Sultan-Ahmed-Moschee]] mit ihren sechs Minaretten in [[Istanbul]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Clementi mosque and HDB blocks 20060315.JPG|mini|Moschee in [[Singapur]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ghana Larabanga mosque04.jpg|mini|hochkant|[[Moschee von Larabanga]], [[Ghana]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aksadenhaag2.jpg|mini|hochkant|[[Aksa-Moschee (Den Haag)|Aksa-Moschee]] in [[Den Haag]], bis 1975 eine [[Synagoge]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.indiawijzer.nl/index.htm?deeplink=/religion_and_spirituality/islam/mosques/den_haag/den_haag_mescidi_aksa.htm &amp;#039;&amp;#039;Islamitische Stichting Nederland Mescidi Aksa&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Moschee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{arS|مسجد&amp;amp;lrm;|w=Masdschid|b=Ort der Niederwerfung|d=masǧid}}) ist ein [[Ritual|ritueller]] Ort des gemeinschaftlichen [[Salāt|islamischen Gebets]] und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des [[Islam]]s sowie ein sozialer Treffpunkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Riem Spielhaus, Alexa Färber (Hrsg.): {{Webarchiv |url=http://www.berlin.de/imperia/md/content/lb-integration-migration/publikationen/religion/islamischesgemeindeleben.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Islamisches Gemeindeleben in Berlin&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070929211449 }} Der Beauftragte des Senats von Berlin für Integration und Migration, Berlin 2006, ISBN 3-938352-14-0(PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB) – Zur Moschee-Broschüre des Berliner Senatsbeauftragten Piening. Beitrag Dorothea Jung für [[Deutschlandradio Kultur]], „Ortszeit“ früh, 15. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl die täglichen Gebete grundsätzlich überall ausgeführt werden können, gilt es als besonders verdienstvoll, wenn sie in der Moschee verrichtet werden, weil auf diese Weise die Zugehörigkeit zur muslimischen Gemeinschaft besser zum Ausdruck gebracht wird. In verschiedenen [[Hadith]]en heißt es, dass ein Gebet in der Gemeinschaft 25 Mal so viel wert sei wie ein Gebet zu Hause. Nur das [[Freitagsgebet]] ist definitiv an die Moschee gebunden. Ohne Vollzug in der Moschee verliere dieses seine Gültigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Pedersen: &amp;#039;&amp;#039;Mas&amp;lt;u&amp;gt;dj&amp;lt;/u&amp;gt;id. I. In the Central Islamic Lands.&amp;#039;&amp;#039; 1989, S. 655.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschieden wird zwischen einfachen Moscheen (in der Türkei [[Mescit]]), die von Privatpersonen gestiftet wurden, und [[Freitagsmoschee]]n, die von staatlicher Seite unterhalten werden und an denen regelmäßig ein [[Freitagsgebet]] stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge der Moschee ==&lt;br /&gt;
Das Wort „Moschee“ leitet sich vom arabischen &amp;#039;&amp;#039;masdschid&amp;#039;&amp;#039; über dessen nordafrikanische Aussprache &amp;#039;&amp;#039;masgid&amp;#039;&amp;#039;, das spanische &amp;#039;&amp;#039;mesquita&amp;#039;&amp;#039; und italienisch &amp;#039;&amp;#039;moschea&amp;#039;&amp;#039; her. Der zugrunde liegende arabische Begriff &amp;#039;&amp;#039;masdschid&amp;#039;&amp;#039; bedeutet „Ort der Niederwerfung (zum Gebet), Kultstätte“. Im Koran kommt dieser Begriff knapp 30 Mal vor, und zwar ausschließlich in [[Chronologie des Korans|spätmekkanischer und medinischer]] Zeit. An den meisten Stellen ist &amp;#039;&amp;#039;masdschid&amp;#039;&amp;#039; mit dem Attribut [[harām]] („heilig, verboten“) versehen (vgl. z. B. Sure 2:144 und 17:1) und bezeichnet dann in der Zusammensetzung [[al-Masdschid al-Harām]] das Heiligtum in [[Mekka]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Watt/Welch: &amp;#039;&amp;#039;Der Islam I&amp;#039;&amp;#039;. 1980, S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Hidschra|Auswanderung]] aus Mekka nach [[Medina]] im Jahre 622 verloren die Muslime den Zugang zum Heiligtum in Mekka. Zum Gebet versammelten sie sich üblicherweise im Hof von [[Mohammed]]s Wohnhaus in Medina. Dieser Hof wird deswegen als die erste muslimische Moschee betrachtet, da mit ihm die Muslime zum ersten Mal einen eigenen Masdschid hatten. Auf der Grundlage des enormen ökonomischen Zugewinns, den die Gemeinschaft der Muslime nach dem [[Chaibar (Feldzug)|Feldzug nach Chaibar]] erlebte, konnte im Jahr 628 eine erste Vergrößerung dieser [[Prophetenmoschee]] in Angriff genommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. dazu Behrens, Marcel: &amp;#039;&amp;#039;„Ein Garten des Paradieses“. Die Prophetenmoschee von Medina.&amp;#039;&amp;#039; Ergon, Würzburg 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zur Zeit des Propheten gab es andere Moscheen (&amp;#039;&amp;#039;masāǧid&amp;#039;&amp;#039;), die von ihm als religiöse Orte anerkannt wurden. Dies geht aus Sure 2:187 hervor, in der die männlichen Gläubigen aufgefordert werden, nicht ihre Frauen zu berühren, während sie sich zum [[Iʿtikāf]] in den Moscheen aufhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Pedersen: „Mas&amp;lt;u&amp;gt;dj&amp;lt;/u&amp;gt;id. I. In the Central Islamic Lands.“; 1989, S. 647b.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Modell der Prophetenmoschee in Medina wurden nach der [[Islamische Expansion|Eroberung des Vorderen Orients]] in allen neu gegründeten [[Misr#Als Bezeichnung für eine arabische Militärsiedlung|arabischen Lagerstädten]] Moscheen errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personal, Verwaltung, soziale Aspekte ==&lt;br /&gt;
Zwar kann das Gebet grundsätzlich jeder Muslim leiten, der volljährig ist, die Gebetsformen beherrscht und die Gebete auf Arabisch sprechen kann, doch haben viele Moscheen einen festangestellten Vorbeter ([[Imam]]). Ein festangestellter Imam muss ein rechtschaffener, in religiösen Dingen bewanderter Mann sein.&lt;br /&gt;
In [[Freitagsmoschee]]n, die von staatlichen Stellen errichtet wurden, wird der Imam von der Regierung bestimmt; in privat gestifteten Moscheen wird er dagegen durch die Mitglieder der [[Moscheegemeinde]] festgelegt. Dem [[Imam]] steht es frei, ob er vor dem gemeinschaftlichen Gebet aus dem [[Koran]] oder aus den [[Hadith]] rezitiert und die Gemeinde im Glauben unterweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freitagsmoscheen haben darüber hinaus meistens noch einen eigenen [[Chatīb]], der die [[Chutba|Freitagspredigt]] hält sowie einen [[Muezzin]], der die Rufe zum Gebet, den [[Adhān]] und die [[Iqāma]], verkündet.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Watt/Welch: &amp;#039;&amp;#039;Der Islam I&amp;#039;&amp;#039;. 1980, S. 294–296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsgrundlage der Moschee ist in islamischen Ländern meistens ein [[Waqf]]. In nicht-islamischen Ländern werden Moscheen üblicherweise von [[Moscheeverein]]en betrieben. Beim Neubau von Moscheen erwerben sie das Grundstück und treten als [[Bauträger]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moscheen haben in der islamischen Geschichte häufig als Mittel zur religiös-sozialen Identitätspflege gedient. So wurden in der Frühzeit des Islam Moscheen meist von bestimmten Stämmen unterhalten und von ihnen als allgemeine Versammlungsorte genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Pedersen: „Mas&amp;lt;u&amp;gt;dj&amp;lt;/u&amp;gt;id“; S. 648b–649b.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später errichteten die Anhänger verschiedener [[Madhhab|Rechtsschulen]] sowie bestimmte konfessionelle Gemeinschaften wie die [[Schiiten]] separate Moscheen für die eigene Gruppe.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Najam Iftikhar Haider: &amp;#039;&amp;#039;The origins of the Shīʿa: identity, ritual, and sacred space in eighth-century Kūfa.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge 2011,&amp;lt;br /&amp;gt; S. 231–248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute haben Moscheen sehr häufig eine bestimmte ethnonationale Ausrichtung. In manchen Ländern [[Westafrika]]s kam es im 20. Jahrhundert zwischen verschiedenen Volksgruppen, die die Hoheit über bestimmte Moscheen für sich beanspruchten, zu handgreiflichen Auseinandersetzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Marie Miran: &amp;#039;&amp;#039;Islam, histoire et modernité en Côte d’Ivoire.&amp;#039;&amp;#039; Karthala, Paris 2006. S. 110–115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauelemente der Moschee ==&lt;br /&gt;
=== Gebetsraum ===&lt;br /&gt;
[[Datei:The Ummayad Mosque also known as the Grand Mosque of Damascus.jpg|mini|Säulenhalle der [[Umayyaden-Moschee]] in [[Damaskus]]]]&lt;br /&gt;
Das zentrale Element einer Moschee ist der Raum für das Gebet. In der Frühzeit des Islam bestand dieser meist nur aus einem umschlossenen Hof, dem sogenannten [[Sahn]]. Die [[Umayyaden-Moschee]] in [[Damaskus]], die im frühen 8. Jahrhundert an der Stelle einer christlichen Kirche errichtet wurde, hatte erstmals eine Säulenhalle; andere Moscheen wie die [[Mezquita-Catedral de Córdoba|Mezquita]] von [[Córdoba (Spanien)|Córdoba]] folgten. Später wurden überdachte Gebetsräume zum Standard, doch blieb ein ummauerter Hofbereich bis in die Gegenwart hinein wesentlicher Bestandteil einer Moschee. Frauen verrichten ihr Gebet meist zuhause oder in einem separaten Raum bzw. auf einer erhöhten und somit blickgeschützten [[Empore]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den überdachten Moscheen gibt es auch offene Gebetsplätze (&amp;#039;&amp;#039;[[musallā]]s&amp;#039;&amp;#039;) am Orts- oder Stadtrand. Sie werden nahezu ausschließlich beim Festgebet zum [[Islamisches Opferfest|Opferfest]] und zum [[Fest des Fastenbrechens]] aufgesucht und bieten einer großen Menschenmenge Platz (siehe [[Eidgah]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebetsnische ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrab majed-e-jomeh yazd femmes en priere cor.jpg|hochkant|mini|Gebetsnische (&amp;#039;&amp;#039;Mihrab&amp;#039;&amp;#039;) der [[Freitagsmoschee von Yazd]] (Iran)]]&lt;br /&gt;
Muslime beten in Richtung der [[Kaaba]] (Zentralheiligtum in Mekka). In Räumen, die regelmäßig als Gebetsraum dienen, ist die Kennzeichnung der Gebetsrichtung (arabisch &amp;#039;&amp;#039;qibla&amp;#039;&amp;#039;) obligatorisch. Es reicht eine erkennbare Hervorhebung der sogenannten Qibla-Wand. Dies können eine Linie oder ein Pfeil, eine Inschrift oder eine Tafel mit dem Wort ,[[Qibla]]‘, andere Inschriften und gestalterische Mittel oder auch die Gebetsnische sein, die [[Mihrāb]] genannt wird. Die Kennzeichnung der Qibla ist damit das wichtigste Element einer Moschee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mihrāb hat mehrere Funktionen. Er kennzeichnet zum einen die Qibla, zum anderen den Platz des Imams beim Gebet vor der Gruppe. Darüber hinaus hat er eine akustische Wirkung. Durch die halbrunde oder vieleckige Nischenform des Mihrab, schallen die lauten Rezitationen des Imam in den Gebetsraum zurück, sodass alle Gläubigen die Worte des Imam verstehen und dem Gebet folgen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minbar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mihrab-minbar an-nasir mohammed.jpg|mini|hochkant|Kanzel (&amp;#039;&amp;#039;Minbar&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Moschee des an-Nasir Muhammad|An-Nasir-Muhammad-Moschee]] in [[Kairo]]]]&lt;br /&gt;
Die Freitagspredigt wird von einer Kanzel verlesen, die als [[Minbar]] bezeichnet wird. Das macht den Minbar in einer [[Freitagsmoschee]] zu einem unentbehrlichen Element. Der Minbar ist an der Qibla-Wand, stets rechts vom Mihrab angebracht und ist frontal über eine Treppe zu erreichen. Die Chutba wird vom Imam stehend auf der Treppe abgehalten. Der ursprüngliche, frühislamische Minbar hatte drei Stufen. Von Bedeutung ist, dass der Prophet Mohammed stets von der dritten Stufe aus predigte. Seit jeher ist die oberste Stufe des Minbar dem Propheten vorbehalten, der Imam predigt von der zweiten Stufe aus. Auch der Minbar dient der besseren Akustik und Übersicht. Die Anzahl der Stufen des Minbar richtet sich nach der Urform, sollte also mindestens drei Stufen, aber immer ein Vielfaches der Zahl drei aufweisen. Je größer die Moschee ist, desto höher sollte der Minbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minarett ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mosque Port Fuad Egypt.jpg|hochkant|mini|Moschee in Port Fuad mit zwei Minaretten]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Minarett}}&lt;br /&gt;
Der erste Gebetsruf (&amp;#039;&amp;#039;[[adhān]]&amp;#039;&amp;#039;) erfolgt in der Regel von einem Minarett aus. In früheren Zeiten stieg der Gebetsrufer &amp;#039;&amp;#039;([[muezzin]])&amp;#039;&amp;#039; oder auch der Vorbeter &amp;#039;&amp;#039;(imam)&amp;#039;&amp;#039; selbst zu diesem Zweck auf das Minarett und rief die Gläubigen von dort aus zum Gebet. Heutzutage wird der &amp;#039;&amp;#039;adhān&amp;#039;&amp;#039; dagegen üblicherweise über Lautsprecher von den Minaretten aus übertragen, während sich der &amp;#039;&amp;#039;muezzin&amp;#039;&amp;#039; selbst in der Moschee befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minarette werden seit etwa 700 n. Chr. errichtet. Diese Tradition ging wahrscheinlich von Syrien aus, wo frühchristliche Kirchtürme oder Leuchttürme zweckentfremdet wurden. In der Frühzeit des Islam rief der Muezzin den &amp;#039;&amp;#039;adhan&amp;#039;&amp;#039; meist vom Dach der Moschee aus. Auch beim Minarett gibt es je nach Region unterschiedliche Bauformen. Es gibt auch Moscheen ohne Minarett (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Shah-Jahan-Moschee (Thatta)|Shah-Jahan-Moschee]] in [[Thatta]], [[Pakistan]] oder die „Neun-Kuppel-Moschee“ bei [[Bagerhat]], (Bangladesch)). Die Mehrzahl der Moscheen in Europa, meist sogenannte [[Hinterhofmoschee]]n, haben kein Minarett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dikka ===&lt;br /&gt;
In einer Moschee gibt es oft eine [[Brüstung|umwehrte]] [[Empore]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Dikka]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Türkei &amp;#039;&amp;#039;Mahfil&amp;#039;&amp;#039;). Die Dikka hat folgende Funktionen: Zum einen finden in diesem Bereich die [[Muezzin]]e, Imame und Herrscher ihren Platz, zum anderen wird von dort aus die [[Iqāma]] („Aufforderung zum Gebet“) in der Moschee ausgerufen oder der Koran rezitiert. Die Dikka dient also der Akustik, sodass alle Gläubigen die Gebetsaufforderung hören können. In modernen Moscheen mit Lautsprechern hat die Dikka nur noch symbolischen Charakter. Dennoch dient sie weiterhin als traditionelles Bauelement und als abgetrennter Bereich der Imame und Gelehrten. Die Dikka ist, entsprechend dem Größenverhältnis der Moschee, hinten oder mittig angelegt. Je nach Größe der Moschee ist die Dikka entweder nur wenige 30 bis 40&amp;amp;nbsp;cm über dem Boden oder sogar drei Meter höher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kursī ===&lt;br /&gt;
In einigen Moscheen steht ein erhöhter Predigtstuhl oder ein Lesepult bzw. mehrere Lesepulte. Diese dienen der [[Koranrezitation]]. Sie werden als [[Kursi]] bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Jomier: Art. „Dikka“. In: [[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]] Bd. 2, S. 276a.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Waschvorrichtungen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Istanbul.Hagia Sophia081.jpg|mini|Şadırvan der [[Ayasofya]] von 1740]]&lt;br /&gt;
Vor dem Gebet muss fast immer eine rituelle Waschung ([[Wudū&amp;#039;]]) vollzogen werden. Oft ist der Moschee zu diesem Zweck ein Hof oder Garten mit Brunnen oder Weiher angegliedert. Oder im Zugangsbereich sind Fußwaschbecken installiert. In der [[Osmanische Architektur|osmanischen Architektur]] entwickelte sich die Tradition der [[Şadırvan]]-Brunnen. Diese wurden aufwändig gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Angeschlossene Räumlichkeiten ===&lt;br /&gt;
Angeschlossene Räumlichkeiten und Nebengebäude können auch ein Ort für Unterricht und Gespräche oder für Geschäfte, Reisebüros usw. sowie Veranstaltungsort für das Feiern gesellschaftlicher Anlässe sein. An die Moschee kann auch eine [[Madrasa]] angeschlossen sein. Es können dem Hauptbau weitere Bauten angeschlossen sein, so dass ein Komplex entsteht, der das soziale, kulturelle, religiöse und politische Leben einer islamischen Gemeinde bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Moscheen sind im Zusammenhang mit einem Grabmausoleum errichtet worden, das ist dann eine [[Grabmoschee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regeln für die Moschee ==&lt;br /&gt;
=== Sauberkeit ===&lt;br /&gt;
Vor dem Betreten der Moschee werden die Schuhe ausgezogen. In den Vorräumen oder am Eingang der Moschee werden die Schuhe aufbewahrt – die Besucher können sie aber auch (die Sohlen zueinander gewandt) mit in die Moschee nehmen. Ein gläubiger Muslim betritt die Moschee mit dem rechten Fuß und verlässt sie mit dem linken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konzentration ===&lt;br /&gt;
Weil Moscheen Orte des Gebets und der kontemplativen Besinnung sind, gelten ähnliche Anstandsregeln wie bei einem Kirchenbesuch. Lautes Diskutieren und Rufen ist ebenso verboten wie das Mitbringen von Tieren. Allerdings gab das &amp;#039;&amp;#039;Muslim Law Council UK&amp;#039;&amp;#039; am 24. September 2008 einem blinden Muslim per [[Fatwa]] die Erlaubnis, seinen Blindenhund mit in die Moschee zu nehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/leicestershire/7633623.stm &amp;#039;&amp;#039;Ruling allows guide dog in mosque&amp;#039;&amp;#039;.] [[British Broadcasting Corporation]], 24. September 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das direkte Vorbeilaufen vor einem Betenden ist untersagt, um ihn nicht im Gebet zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kleidervorschriften ===&lt;br /&gt;
Der Islam schreibt Muslimen bescheidene Kleidung vor. Die Kleidung muss vor allem sauber sein und den Körper in angemessener Weise bedecken. Frauen müssen für das Gebet das Haupthaar bedecken ([[Hidschāb]]). Für Männer ist eine Kopfbedeckung ([[Takke]]) optional.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschlechtertrennung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Frauengebetsraum Khadija-Moschee.jpg|hochkant|mini|Eigener Betsaal für Frauen in der [[Khadija-Moschee (Berlin)|Chadidscha-Moschee]] in [[Berlin-Heinersdorf]]]]&lt;br /&gt;
Da Frauen von Männern beim Gottesdienst nicht beobachtet werden sollen, beten die Frauen hinter den Männern, abgetrennt in eigenen Räumen oder auf einer Empore.&lt;br /&gt;
Obwohl es für Frauen und Kinder besonders reservierte Räume gibt, gilt die Geschlechtertrennung für die [[al-Masdschid al-Harām|Al-Haram-Moschee]] in Mekka nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zutritt für Nichtmuslime ===&lt;br /&gt;
Die meisten islamischen Richtungen erlauben Nichtmuslimen das Betreten von Moscheen; zu Gebetszeiten kann Nichtmuslimen der Zutritt verwehrt sein. Die Städte Mekka und Medina sind für Nichtmuslime gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemary Goring: &amp;#039;&amp;#039;Dictionary of Beliefs and Religions.&amp;#039;&amp;#039; Wordsworth Editions, 1997, ISBN 1-85326-354-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Moscheen in der islamischen Diaspora heißen Besucher als Zeichen der Offenheit gegenüber der Mehrheitsgesellschaft aber auch als Ermutigung zur Konversion zum Islam willkommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Liyakatali Takim: [http://www.ltakim.com/Dialogue.pdf &amp;#039;&amp;#039;From Conversion to Conversation: Interfaith Dialogue in Post 9–11 America&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 389 kB). In: &amp;#039;&amp;#039;The Muslim World.&amp;#039;&amp;#039; Band 94. Juli 2004, S. 343–355, [[doi:10.1111/j.1478-1913.2004.00058.x]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/4511780.stm &amp;#039;&amp;#039;Laptop link-up: A day at the mosque.&amp;#039;&amp;#039;] BBC, 5. Dezember 2005. Abruf am 16. Juni 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1997 wird in Deutschland der [[Tag der offenen Moschee]] am 3. Oktober, dem [[Tag der Deutschen Einheit]], begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
=== Bauformen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chinese-style minaret of the Great Mosque.jpg|hochkant|mini|links|Minarett der [[Moschee zu Xi’an]], eine der ältesten Moscheen in China (7./8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Centro Islâmico de Campinas.JPG|mini|Islamisches Zentrum von [[Campinas]], [[Brasilien]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Islamische Expansion|Ausbreitung des Islam]] führte zum Kontakt mit anderen Kulturkreisen, deren Bauformen in die Sakralarchitektur integriert wurden. Im Rahmen der Auseinandersetzung mit dem [[Christentum]] wurden oftmals bestehende Kirchen in Moscheen umgewandelt (Bekanntestes Beispiel: [[Hagia Sophia]] nach der osmanischen [[Eroberung von Konstantinopel (1453)|Eroberung von Konstantinopel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind, obschon chronologisch aufeinander folgend, regional und zeitlich unabhängig Unterschiede entstanden, die, anders als in der westlichen [[Kunstgeschichte]], keine lineare Entwicklung aufzeigen. Die Bauformen sind eigenständig aus dem Kontakt mit den einverleibten Kulturen entstanden. In den islamisierten Kulturräumen haben sich folgende traditionelle Grundrisse und Bauformen herauskristallisiert:&lt;br /&gt;
* Säulenhalle mit offenem Innenhof (arabische Halbinsel, Spanien, Nordafrika)&lt;br /&gt;
* Säulenhalle aus [[Lehmziegel]]n oder gestampftem Lehm (Westafrika und Sahel)&lt;br /&gt;
* Kreuzachsiger [[Iwan (Architektur)|Vier-Iwan-Innenhof]] (Iran, Zentralasien)&lt;br /&gt;
* Dreifachkuppel mit breitem Innenhof (indischer Subkontinent, siehe dazu [[Indo-islamische Architektur]])&lt;br /&gt;
* [[Zentralbau]] mit Zentralkuppel (Türkei, Balkan)&lt;br /&gt;
* Freistehende [[Pavillon]]s in einem [[Gartenkunst in China|umfriedeten Garten]] (China)&lt;br /&gt;
* Zentralsymmetrisches gestuftes [[Meru (Mythologie)|Meru]]-Dach (Südostasien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stilelemente ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Selimiye Mosque, Dome.jpg|mini|Kuppel der [[Selimiye-Moschee]] in [[Edirne]]]]&lt;br /&gt;
Je nach Bauform entstanden entsprechende Stilformen in der Fassadengestaltung, Innenarchitektur und im Möbeldesign. Die Formensprache ergänzte sowohl im Stil als auch im Material das ganze Bauwerk. Oft finden sich gleiche Dekors in unterschiedlichen Bereichen wieder. Je nach regionaler Verfügbarkeit oder traditionell üblicher Handwerkskunst bestand die jeweilige Einrichtung aus Naturstein, Stuck, Lehm, Holz oder Metall. Durch das [[Bilderverbot im Islam]] entstanden anfangs sehr sachliche, schmucklose Räume. Dennoch sahen sich die Bauherren verpflichtet, die Moscheen als Teil der religiösen Architektur von der Profanarchitektur abzuheben.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Jale Nejdet Erzen: &amp;#039;&amp;#039;„Reading Mosques: Meaning and Architecture in Islam“&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Aesthetics and Art Criticism&amp;#039;&amp;#039;, Band 69, Nr. 1 (19. Februar 2011): 125–131. https://doi.org/10.1111/j.1540-6245.2010.01453.x.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch erfolgte eine Konzentration auf [[Kalligraphie]], Geometrie, [[Ornamentik]], [[Arabeske]]n und verschiedene Kunsthandwerke wie Stuck-, Teppich-, Schmiede-, Bildhauer-, Tischler-, Glasmaler- und Kachelhandwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des warmen Klimas in den islamischen Ländern war das Spiel von Wasser, Licht und Schatten von besonderer Bedeutung. Das Wasser – als Brunnen oder Wasserbecken im Betraum oder im Hof – diente zur Reinigung und zur Kühlung. Es entstanden schattenspendende Fensterläden mit aufwändigen Dekors aus Holz, Naturstein, Stuck oder Metall. Zur Erhellung der Moschee in dunkler Tageszeit dienten Öllampen (→&amp;#039;&amp;#039;[[Moscheeampel]]&amp;#039;&amp;#039;) oder Kerzenhalter, die ebenso aufwändig gestaltet waren. Die Höfe wurden mit Arkaden oder Kolonnaden beschattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die verschiedenen [[Gewölbe]] wurden früh im [[Sakralbau]] eingesetzt – zum Teil auch nur isoliert über dem &amp;#039;&amp;#039;Mihrab&amp;#039;&amp;#039;. Unter den [[Türken|Osmanen]] und in ihrem Verbreitungsgebiet waren – durch die christliche [[Hagia Sophia]] in Istanbul inspiriert – Zentralbauten mit vielen [[Kuppel]]n und einem (bis zu vier) spitzen Minaretten oft anzutreffen. Der osmanische Architekt [[Sinan]] führte diese Bauform zur Vollendung (siehe dazu: [[Osmanische Architektur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moscheeanlagen mit großem offenen Innenhof sind für [[Iran]] mit dessen [[Iwan (Architektur)|Vier-Iwan-Höfen]] sowie für die [[Indo-islamische Architektur]] typisch. Lehmbauten finden sich in der [[Sahelzone]], [[pagode]]nartige Moscheen in Indonesien. Minarette können sehr unterschiedlichen Baumustern folgen: runde und eckige Türme, z. T. in Schalenbauweise mit Plattformen für den Gebetsruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Usbekistan|usbekischen]] Architektur haben sich spezielle offene [[Sommermoschee]]n mit Iwanen entwickelt, welche in der warmen Jahreszeit genutzt wurden. Solche Einrichtungen verfügten in der Regel auch über geschlossene Räume, [[Wintermoschee]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sakrale Bauwerke – Von betenden Menschen und prächtigen Moscheen.&amp;#039;&amp;#039; 89-minütige Fernsehdokumentation von Bruno Ulmer (Arte, Frankreich 2018).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Bärbel Beinhauer-Köhler, [[Claus Leggewie]]: &amp;#039;&amp;#039;Moscheen in Deutschland. Religiöse Heimat und gesellschaftliche Herausforderung&amp;#039;&amp;#039;. Becksche Reihe, C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-58423-7.&lt;br /&gt;
* [[Titus Burckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wesen heiliger Kunst in den Weltreligionen&amp;#039;&amp;#039;. Origo, Zürich 1955. Stark erweiterte Neuausgabe als: &amp;#039;&amp;#039;Heilige Kunst in den Weltreligionen&amp;#039;&amp;#039;. Chalice, Xanten 2018, ISBN 978-3-942914-29-1. S. 127–162.&lt;br /&gt;
* Wilfried Dechau (Fotos und Text) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Moscheen in Deutschland – Mosques in Germany&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Wasmuth, Tübingen 2009, ISBN 978-3-8030-0702-5.&lt;br /&gt;
* B. Finster: &amp;#039;&amp;#039;Frühe iranische Moscheen vom Beginn des Islam bis zur Zeit [[Seldschuken|salğūqischer]] Herrschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archäologische Mitteilungen aus Iran.&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Deutsches Archäologisches Institut Abteilung Teheran, Berlin 1994.&lt;br /&gt;
* Martin Frishman, Hasan-Uddin Khan: &amp;#039;&amp;#039;Die Moscheen der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 1995, ISBN 3-593-35255-9.&lt;br /&gt;
* George Michell (Hrsg.), [[Oleg Grabar]], E. J. Grube, J. Dickie u. a.: [https://archive.org/details/01isart/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;Architecture of the Islamic World.&amp;#039;&amp;#039;] (1978) Thames &amp;amp; Hudson, London 1995, ISBN 0-500-27847-4.&lt;br /&gt;
* [[Lorenz Korn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Moschee. Architektur und religiöses Leben&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2012.&lt;br /&gt;
* J. Pedersen: &amp;#039;&amp;#039;Mas&amp;lt;u&amp;gt;dj&amp;lt;/u&amp;gt;id I. In the Central Islamic Lands.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[The Encyclopaedia of Islam. New Edition]]&amp;#039;&amp;#039;. Brill, Leiden 1989. Bd. 6, S. 644b–677b.&lt;br /&gt;
* [[Ulya Vogt-Göknil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Moschee. Grundformen sakraler Baukunst&amp;#039;&amp;#039;. Artemis, Zürich 1978&lt;br /&gt;
* W. Montgomery Watt, Alford T. Welch: &amp;#039;&amp;#039;Der Islam I. Mohammed und die Frühzeit, islamisches Recht, religiöses Leben&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1980, S. 289–299.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Islamische Architektur]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der größten Moscheen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Moscheen in Europa]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Moscheen in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Moscheen in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Moscheen in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Freitagsmoscheen]]&lt;br /&gt;
* [[Moscheen und islamische Gebetsräume in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Frauenmoschee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mosques|Moscheen}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche}}&lt;br /&gt;
* M. Torres, J. Kaman, R. Sousa: [http://www.travel-images.com/mosques.html &amp;#039;&amp;#039;Mosques of the World&amp;#039;&amp;#039;.] Travel-Images.com, abgerufen am 16. Juli 2015 (Bilder von über hundert Moscheen aus aller Welt)&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/politik/gallery2368570/Moscheen.html &amp;#039;&amp;#039;Moscheen: Wo Muslime in Deutschland beten&amp;#039;&amp;#039;.] Bildergalerie in [[Die Welt]], 29. August 2008&lt;br /&gt;
* Sabine Kraft: [http://mitglied.lycos.de/Moscheen2/moscheen-in-deutschland.PDF &amp;#039;&amp;#039;Neue Sakralarchitektur des Islam in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]. Eine Untersuchung islamischer Gotteshäuser in der [[Diaspora]] anhand ausgewählter Moscheeneubauten.&lt;br /&gt;
* [[Salomon Korn]]: [http://www.hagalil.com/01/de/Juden.php?itemid=2969 &amp;#039;&amp;#039;Moschee auf der Alm: Zu schwach, um Fremdes zu ertragen?&amp;#039;&amp;#039;] [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], 27. Oktober 2008; wiedergegeben auf [[haGalil|haGalil.com]], abgerufen am 16. Juli 2015 (Synagogen- und Moscheebau in Deutschland)&lt;br /&gt;
* René Schlott: [http://www.spiegel.de/einestages/halbmondlager-die-erste-deutsche-moschee-in-wuensdorf-a-1043358.html &amp;#039;&amp;#039; Deutschlands erste Moschee: Als das Deutsche Reich zum Dschihad rief &amp;#039;&amp;#039;.] [[einestages]] auf [[Spiegel Online]], 15. Juli 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4040320-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Moschee| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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