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	<title>Monotheismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;H7: passt hier besser</title>
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		<updated>2025-06-30T17:44:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;passt hier besser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Monotheist|Zum Album der Metal-Band Celtic Frost siehe [[Monotheist (Album)]].}}&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Monotheismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Griechische Sprache|griechisch]] {{lang|el|μόνος}} &amp;#039;&amp;#039;mónos&amp;#039;&amp;#039; „allein“ und {{lang|el|θεός}} &amp;#039;&amp;#039;theós&amp;#039;&amp;#039; „Gott“) bezeichnet [[Religion]]en bzw. philosophische Lehren, die &amp;#039;&amp;#039;einen&amp;#039;&amp;#039; allumfassenden [[Gott]] kennen und anerkennen. Der Monotheismus ist eine Form des [[Theismus]]. Damit werden diese in der [[Religionswissenschaft]] vom [[Polytheismus]] unterschieden, der &amp;#039;&amp;#039;viele&amp;#039;&amp;#039; Götter kennt und verehrt. Religionen, die viele Götter kennen, aber einem von diesen den Vorrang (als allein zu verehrenden Gott) einräumen, bezeichnet der Begriff [[Henotheismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jerusalem Dominus flevit BW 1.JPG|mini|Jerusalem: Schnittpunkt dreier monotheistischer Weltreligionen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele und Ausprägungen ==&lt;br /&gt;
Zeitgenössische monotheistische Religionen sind das [[Judentum]], das [[Christentum]], der [[Islam]], der [[Sikhismus]], das [[Bahaitum]], das [[Jesiden]]tum sowie der [[Zoroastrismus]]. Teils finden in historischer Betrachtung der Zoroastrismus als eine [[Dualismus|dualistische]] und die Anfänge des jüdischen Glaubens als eine [[Henotheismus|henotheistische]] Religion Berücksichtigung. Nach Ansicht der meisten [[Ägyptologie|Ägyptologen]] finden sich nachweisbare geschichtliche Vorformen des Monotheismus im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr. im [[Altes Ägypten|Alten Ägypten]] unter der Regentschaft von [[Pharao]] [[Echnaton]] (Amenophis IV.). Er erhob [[Aton]] zum alleinigen Gott. Da er jedoch die Existenz der traditionellen Gottheiten nicht bestritt und deren Kult nur teilweise verbieten ließ, bewerten andere Ägyptologen diese Frühformen als temporären [[Henotheismus]], der jedoch einen vorübergehenden Einschnitt in den Polytheismus darstellte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T&amp;quot;&amp;gt;Gerhard Krause: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Realenzyklopädie]], Bd. 27&amp;#039;&amp;#039;. 1997, ISBN 3-11-015435-8, S. 37–38.&amp;lt;/ref&amp;gt;  [[Jan Assmann]] bezeichnet diesen Einschnitt als „[[Implikation|implizierten]] Monotheismus“, der nicht die harte Definition des späteren, abrahamitischen Monotheismus erfülle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;T&amp;quot; /&amp;gt; Erik Hornung jedoch sieht in den ägyptischen Religionen insgesamt eine Tendenz zu einem „impliziten Monotheismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Hornung |Titel=Der Eine und die Vielen altägyptische Götterwelt |Auflage=7 |Ort=Darmstadt |Datum=2011 |ISBN=978-3-8053-4364-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der [[Vorsokratiker|vorsokratische]] Philosoph [[Xenophanes von Kolophon]] vertritt in seinem Buch „Über die Natur“ die Auffassung einer Gottheit hinter allem, die unveränderlich, ewig, vollkommen und allumfassend ist. Dabei ließ er die vielen Götter mit ihren lokalen Bezügen gelten, vertrat also nach Assmann einen „impliziten Monotheismus“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=HG Xenophanes |Titel=Die Fragmente |Verlag=DE GRUYTER |Ort=Berlin, Boston |Datum=1983 |ISBN=978-3-11-036051-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere monotheistische Religionsgemeinschaft sind die [[Mandäer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriff und Theorien zur Genese des Monotheismus ==&lt;br /&gt;
Der Gebrauch des Begriffs „Monotheismus“ wurde erstmals bei dem englischen Theologen und Philosophen [[Henry More]] (1614–1687) nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;In &amp;#039;&amp;#039;An Explanation of the Grand Mystery of Godliness&amp;#039;&amp;#039;, London 1660, siehe R. Hülsenwiesche: &amp;#039;&amp;#039;Monotheismus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[HWPh]] 6, Sp. 142.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er findet sich auch bei [[Herbert von Cherbury]] (1583–1648).&amp;lt;ref&amp;gt;Edward Lord Herbert of Cherbury: &amp;#039;&amp;#039;De religione gentilium&amp;#039;&amp;#039;, Amsterdam 1663. Reprint 1967 (dt.-lateinisch). ISBN 978-3-7728-0201-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort steht er im Kontext eines frühaufklärerischen Modells der [[Natürliche Religion|natürlichen Religion]], das von einem Urmonotheismus ausgeht; der Polytheismus habe sich erst später entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Paul Radin]] kritisierte in den 1920er Jahren die seit dem 19. Jahrhundert verbreitete, durch den Kolonialismus und [[Darwinismus]] geförderte evolutionistische Anschauung, wonach sich der Monotheismus aus dem Polytheismus und dieser mit seinem Glauben an personalisierte Gottheiten aus dem [[Animismus (Religion)|Animismus]], also dem Glauben an die Allbeseeltheit der Natur, entwickelt habe. Radin zufolge könne niemand bezweifeln, dass der Monotheismus oder zumindest die [[Monolatrie]] auch in ursprünglichen Stammesgesellschaften verbreitet sei. Der Monotheismus erfordere jedoch eine permanente [[Hingabe|Devotion]] und setze im Unterschied zu „intermittierenden“ Kulten mit ihren situationsspezifischen Ritualen ein eher kontemplativ-philosophisches Temperament der Menschen voraus. Als Beispiel führt er die Muttergottheit &amp;#039;&amp;#039;Gauteovan&amp;#039;&amp;#039; der [[Kagaba]] in Kolumbien an, die nicht direkt im Gebet angesprochen und nicht durch Kulte verehrt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Radin: &amp;#039;&amp;#039;Monotheism among primitive peoples.&amp;#039;&amp;#039; London 1924.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings liegt der Einwand nahe, dass bei vielen Stämmen der Einfluss von Missionaren den Zustand einer permanenten Devotion herbeigeführt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ethnologie|Ethnologe]] [[Pater]] [[Wilhelm Schmidt (Ethnologe)|Wilhelm Schmidt]] ging hingegen von einem weltweit verbreiteten „ursprünglichen Monotheismus“ aus und versuchte, diese Idee in seinem zwölfbändigen Werk &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung der Gottesidee&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Schmidt |Titel=Der Ursprung der Gottesidee. Eine historisch-kritische und positive Studie |Band=1–12 (1912–1955) |Verlag=Aschendorff |Ort=Münster |Datum=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. in &amp;#039;&amp;#039;Ursprung und Werden der Religion&amp;#039;&amp;#039; (1930) zu untermauern. Diese These ist empirisch kaum haltbar. Nicht alle Religionen enthalten den Glauben an ein höchstes Wesen. In vielen afrikanischen Religionen, in denen heute ein solches eine Rolle spielt, deutet nicht nur das Fehlen eines Kultes auf den Einfluss christlicher Missionare hin, sondern auch der Vergleich historischer Zeugnisse kann dies im Einzelnen belegen. Ein Beispiel für eine monotheistische afrikanische Religion (gepaart mit [[Ahnenkult]]) findet sich bei den [[Kikuyu (Volk)|Kikuyu]] in [[Kenia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis ist die Unterscheidung zwischen Monotheismus und Polytheismus nicht immer einfach. Anhänger polytheistischer Religionen sind oft &amp;#039;&amp;#039;de facto&amp;#039;&amp;#039; Monotheisten, da sie nur einen der Götter ihres Glaubenssystems verehren. Man spricht in diesem Falle von [[Henotheismus]]. Andererseits gibt es auch monotheistische Religionen mit polytheistischen Elementen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer [[These]] geht [[Bernhard Lang (Theologe)|Bernhard Lang]] davon aus, dass es sich bei der exklusiven Verehrung eines Gottes ([[Monolatrie]]) um ein temporäres, durch existenzbedrohende Krisen ausgelöstes Phänomen in einer polytheistischen Gesellschaft handeln könne. So erkläre das babylonische &amp;#039;&amp;#039;Atramchasis-Epos&amp;#039;&amp;#039; die zeitweise exklusive Verehrung des Regengottes [[Adad]] durch die von den Göttern beschlossene Trockenheit. In der [[Bibel]] wird in [[Buch der Richter|Ri]] 10,16 beschrieben, dass die in Israel lebenden Stämme im Krieg einzig [[JHWH]], den Gott des [[Altes Testament|Alten Testaments]], als Kriegsgott huldigen, nach dem Krieg aber zur Verehrung der Ortsgötter zurückkehren. In den politischen Krisenzeiten des zunehmenden assyrischen Drucks im 8. und 7. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr. habe sich daraus der Monotheismus der Hebräer entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Lang: &amp;#039;&amp;#039;Jahwe. Der biblische Gott.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn 2002, S. 229 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterscheidungen ==&lt;br /&gt;
Die neuere Forschung unterscheidet exklusiven und inklusiven&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Koch: &amp;#039;&amp;#039;Der Gott Israels und die Götter des Orients. Religionsgeschichtliche Studien II.&amp;#039;&amp;#039; (=Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments 216). Hrsg.: F. Hartenstein, M. Rösel, Göttingen 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie universalen und partikularen Monotheismus.&amp;lt;ref&amp;gt;Othmar Keel: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Jerusalems und die Entstehung des Monotheismus.&amp;#039;&amp;#039; (=Orte und Landschaften der Bibel: Band 4/1. Ein Handbuch und Studienreiseführer zum Heiligen Land. Göttingen 2007. 755f.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der exklusive Monotheismus betont den Absolutheitsanspruch eines Gottes gegenüber anderen Göttern, deren Existenz der inklusive Monotheismus duldet. Der universale Monotheismus betont den allumfassenden, nicht nur für eine partikulare Gruppe gültigen Anspruch auf Anerkennung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwandte Bezeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Abrahamitische Religionen]]: Gemeint sind diejenigen monotheistischen Religionen, die auf Abraham als Stammvater aufbauen (Judentum, Christentum, Islam, Bahai).&lt;br /&gt;
* Eingottglaube: deutsch für Monotheismus&lt;br /&gt;
* [[Offenbarung]]sreligionen: Dieser Begriff leitet sich daraus ab, dass die Lehre der monotheistischen Religionen (nach der Überzeugung ihrer Anhänger) im Laufe der Geschichte durch Gesandte Gottes offenbart wurde.&lt;br /&gt;
* [[Buchreligion]]en: Im Judentum, Christentum, Zoroastrismus, Islam und der Religion der Bahai gibt es [[heilige Schriften]], die als Gottes Wort gelten. Daher werden sie manchmal als Buch- oder Schriftreligionen bezeichnet.&lt;br /&gt;
* [[Monolatrie]]: Verehrung einer Gottheit bei Anerkennung der Existenz anderer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die mosaische Unterscheidung oder: Der Preis des Monotheismus&amp;#039;&amp;#039;. Carl Hanser Verlag, München 2003, ISBN 3-446-20367-2.&lt;br /&gt;
* Claus Bachmann: &amp;#039;&amp;#039;Vom unsichtbaren zum gekreuzigten Gott. Die Karriere des biblischen Bilderverbots im Protestantismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Zeitschrift für Systematische Theologie und Religionsphilosophie Band 47 (2005), S. 1–34.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Albertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Religionsgeschichte Israels in alttestamentlicher Zeit&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996/97&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis zum Ende der Königszeit&amp;#039;&amp;#039;. 1996, ISBN 3-525-51671-1.&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Vom Exil bis zu den Makkabäern&amp;#039;&amp;#039;. 1997, ISBN 3-525-51675-4.&lt;br /&gt;
* [[Karl Erich Grözinger]] &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Denken. Theologie, Philosophie, Mystik. Band I: Vom Gott Abrahams zum Gott des Aristoteles.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-593-37512-5.&lt;br /&gt;
* [[Walter Brugger (Philosoph)|Walter Brugger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Philosophisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. 23. Auflage. Herder, Freiburg/B. 1998, ISBN 3-451-20410-X.&lt;br /&gt;
* [[Othmar Keel]], Christoph Uehlinger: &amp;#039;&amp;#039;Göttinnen, Götter und Gottessymbole. Neue Erkenntnisse zur Religionsgeschichte Kanaans und Israels aufgrund bislang unerschlossener ikonographischer Quellen&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Herder, Freiburg/B. 2001, ISBN 3-451-02134-X (Quaestiones disputatae; 134).&lt;br /&gt;
* Oswald Loretz: &amp;#039;&amp;#039;Des Gottes Einzigkeit. Ein altorientalisches Argumentationsmodell zum „Schma Jisrael“.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1997, ISBN 3-534-13276-9 (siehe auch das reichhaltige Literaturverzeichnis im Anhang).&lt;br /&gt;
* [[Walter Simonis]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Gott und die Welt. Gottes- und Schöpfungslehre&amp;#039;&amp;#039;. Patmos-Verlag, Düsseldorf 2004, ISBN 3-491-70375-1.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Stolz (Religionswissenschaftler)|Fritz Stolz]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in den biblischen Monotheismus&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1996, ISBN 3-534-18967-1.&lt;br /&gt;
* Thomas Assheuer: [http://www.zeit.de/2002/51/ST-Monotheismus &amp;#039;&amp;#039;Streit um Moses: Wie gefährlich ist der Monotheismus?&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 51/2002 (Buchbesprechung)&lt;br /&gt;
* [[Thomas Römer (Theologe)|Thomas Römer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erfindung Gottes. Eine Reise zu den Quellen des Monotheismus&amp;#039;&amp;#039; (Aus dem Französischen übersetzt von Annette Jucknat), Darmstadt 2018.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Bernhardt]], &amp;#039;&amp;#039;Monotheismus und Trinität. Gotteslehre im Kontext der Religionstheologie&amp;#039;&amp;#039;, TVZ, Zürich 2023, ISBN 978-3-290-18526-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4040107-8}}&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/monotheism/}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-goettingen.de/de/55444.html Graduiertenkolleg „Götterbilder-Gottesbilder-Weltbilder. Polytheismus und Monotheismus in der Welt der Antike“.] (Eine an der [[Georg-August-Universität Göttingen|Universität Göttingen]] beheimatete, von der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] geförderte Gruppe interdisziplinär arbeitender Nachwuchsforscher(innen), die sich mit verschiedenen antiken Religionen und dabei insbesondere mit dem Verhältnis von Polytheismus und Monotheismus beschäftigt)&lt;br /&gt;
* [http://www.theologie-systematisch.de/gotteslehre/2monotheismus.htm Aktuelle Literatur zum Monotheismus]&lt;br /&gt;
* [http://www.psychanalyse-paris.com/article142.html?var_recherche=monotheisme Le monothéisme selon Freud]&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex|27997|Monotheismus (AT) |Autoren=Michaela Bauks|Abruf=2023-10-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4040107-8|LCCN=sh85086976}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Monotheismus| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionsphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Natürliche Theologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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