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	<title>Modem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-07-31T12:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das technische Gerät; zur französischen Partei MoDem siehe [[Mouvement démocrate]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modem creatix front.jpg|mini|Vorderseite eines [[V.90]]-Modems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oder das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Modem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kofferwort]] aus &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;dulator und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;odulator)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.duden.de/rechtschreibung/Modem |titel=Modem |werk=Duden.de |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Informations- und Kommunikationstechnik|Kommunikationsgerät]], um digitale Signale über weite [[Kanal (Informationstheorie)|Übertragungswege]] zwischen zwei digitalen Endgeräten auszutauschen. Vom sendenden Modem wird ein digitales Signal auf eine [[Trägerfrequenz]] im Hochfrequenzbereich [[Modulation (Technik)|aufmoduliert]], vom empfangenden Modem wird daraus die ursprüngliche Information durch [[Demodulation|Demodulieren]] zurückgewonnen. Dabei arbeiten Modems des neueren Standards [[Digital Subscriber Line|DSL]] mit höheren Trägerfrequenzen und größeren [[Bandbreite]]n auf der Telefonleitung als die Modelle nach dem älteren „Schmalband“-Standard. Der Begriff Modem war in den 1970er bis 1990er Jahren präsenter als später, weil die Benutzung eines Modems damals synonym mit [[online]] gehen war, also damit, seinen Computer mit anderen zu vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modem Schema.png|mini|links|600px|Prinzipbild zur Datenübertragung mittels Modem]]&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte des Modems in Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
Bei der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]]&amp;#039;&amp;#039; wurden [[Modulation (Technik)|Modulationsverfahren]] schon früh in der [[Rundfunktechnik]] und später in der [[Trägerfrequenz]]technik eingesetzt (wireless modulation). Der Einsatz in der leitungsgebundenen Kommunikation (wireline modulation) begann in Deutschland 1966 mit der Vorstellung der ersten Modems durch die Deutsche Bundespost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modem und modap.jpg|mini|Postmodem D 200 S (oben) mit Modemadapter MODAP des Herstellers DEC]]&lt;br /&gt;
Diese Geräte hatten ein Blechgehäuse mit den Außenmaßen von etwa 60&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 30&amp;amp;nbsp;cm&amp;amp;nbsp;× 20&amp;amp;nbsp;cm und waren für die Wandmontage vorgesehen. Sie wurden &amp;#039;&amp;#039;Übergangsmodem D&amp;amp;nbsp;1200&amp;amp;nbsp;S&amp;#039;&amp;#039; genannt. Die Zahl 1200 stand für die maximale Übertragungsgeschwindigkeit in bit/s, der Buchstabe&amp;amp;nbsp;S für „Serielle Übertragung“ (zur Unterscheidung von [[Modem für Parallelübertragung|Modems mit paralleler Übertragung]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Die Modulationsverfahren sind mir unbekannt, die Diareihe gibt nichts her. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als direkte Nachfolger gab es Modems als Tischgerät mit der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Einheits-Postmodem D&amp;amp;nbsp;1200&amp;amp;nbsp;S&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Einheits-Postmodem D&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;S&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Diese entsprachen den ITU-T-Empfehlungen [[V.23]] (1200 bit/s, Halb[[Duplex (Nachrichtentechnik)|duplex]]-Betrieb, Möglichkeiten eines Hilfskanals und einer synchronen Übertragung durch Einsatz einer Taktbaugruppe) bzw. [[V.21]] (asynchrone Duplex-Übertragung mit 200 oder 300 bit/s).&amp;lt;ref&amp;gt;Diapositive für den Unterricht, Stand 1. April 1974, Fernmeldetechnisches Zentralamt, Referat B 34, Diapositiv-Archiv. Reihe 64.01, Datenübertragung, DK 621.391, 11.1966 Beschreibung auf den Dias: DBP, FTZ/FSA Dmst, Urh: FTZ VIIIB/1966&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Mitte der 1980er Jahre war es in Deutschland wie in vielen anderen Ländern nicht erlaubt, andere als posteigene Modems an die Telefonleitung anzuschließen. Das Modem zählte als [[Netzabschluss]], der wie die Leitung auch zum [[Telefonnetz]] und damit zum Hoheitsbereich der staatlichen Deutschen Bundespost gehörte. Als trotzdem zunehmend private Modems benutzt wurden, weil diese erheblich billiger, schneller und benutzerfreundlicher waren als die Modems der Post, ließ sich das Modem-Monopol nicht mehr aufrechterhalten und wurde 1986 aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.computerwoche.de/a/liberalisierung-verwaltungsrat-gegen-praejudiz,1165284 &amp;#039;&amp;#039;„Ja, aber“ zum neuen Modemkonzept der Post – Liberalisierung: Verwaltungsrat gegen Präjudiz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Computerwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 25. Juli 1986.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deutsche Bundespost verlangte außerdem, dass die an ihre Modems angeschlossenen Geräte eine Zulassung des [[Fernmeldetechnisches Zentralamt|Fernmeldetechnischen Zentralamts]] besaßen. Da das speziell bei größeren Rechnersystemen nur schwer zu realisieren war, gingen einige Hersteller dazu über, sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Modemadapter&amp;#039;&amp;#039; zu bauen. Diese Geräte waren bis auf einige Leuchtdioden zum Anzeigen der Modem-Steuersignale praktisch funktionslos, erhielten aber problemlos die Zulassung (siehe Bild rechts mit dem MODAP der Firma [[Digital Equipment Corporation|DEC]] unter dem D&amp;amp;nbsp;200&amp;amp;nbsp;S&amp;lt;sub&amp;gt;03&amp;lt;/sub&amp;gt;). Die Ziffern „03“ im Namen deutet auf eine technische Bearbeitung dieses Modems hin. Oft wurden vorhandene Geräte von der Deutschen Bundespost im [[Fernmeldezentralzeugamt Elmshorn]] umgerüstet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modulationstechniken ==&lt;br /&gt;
* Telefon: [[Internationale Fernmeldeunion|ITU-T-Standards]] (bis 1992 [[Comité Consultatif International Télégraphique et Téléphonique|CCITT]])&lt;br /&gt;
* Kabel: Halbduplex (ein Adernpaar), Duplex (zwei Adernpaare)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modem-Varianten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wählleitungsmodem ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa MicroLink 288TQV mod01 res.jpg|mini|Modem „MicroLink 28.8 TQV“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre gab es als Weiterentwicklung der [[Akustikkoppler]] die ersten Telefonmodems. Üblich waren hier Schrittgeschwindigkeiten von 300&amp;amp;nbsp;[[Baud]]. Bei den ersten Modems war die Schrittgeschwindigkeit oder [[Symbolrate]], ausgedrückt in der Einheit Baud, noch identisch mit der [[Datenübertragungsrate]], ausgedrückt in diesem Zusammenhang oft als [[Bitrate]] in bit/s oder bps. Aus dieser damaligen Gleichheit folgte die in Folge oft falsche Gleichsetzung von Symbolrate und der Bitrate: Während die Symbolrate durch die physisch limitierte [[Bandbreite]] der Telefonanschlussleitung an ein oberes Limit bei ca. 3000&amp;amp;nbsp;Baud stieß, konnte die erzielbare Bitrate durch effizientere [[Modulation (Technik)#Digitale Modulationsverfahren|digitale Modulationsverfahren]] und verbesserte [[Kanalcodierung]] in den Folgejahren bis zur theoretischen Grenze der [[Kanalkapazität]] der Telefonanschlussleitung gesteigert werden. Das erste Modem mit einer Bitrate von 2400&amp;amp;nbsp;bit/s wurde 1990 auf der [[Cebit]] vorgestellt, ein Jahr später folgte das erste postzugelassene Modem mit 9600&amp;amp;nbsp;bit/s nach dem [[ITU-T]] Standard V.32, das über Datenkompression bei nicht komprimierten Quelldaten bis zu 38400&amp;amp;nbsp;bit/s schaffte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Bundespost]] erlaubte jedoch an den deutschen Telefonnetzen nur die Nutzung ihrer zugelassenen Modems, die entweder monatlich gemietet oder gekauft werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Albrecht Darimont: &amp;#039;&amp;#039;Btx und DFU auf dem PC&amp;#039;&amp;#039; Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn Verlagsgesellschaft, Braunschweig / Wiesbaden, 1992, ISBN 978-3-528-05175-4, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; Da diese Preise deutlich die Preise anderer Modem-Hersteller übertrafen, wurden teilweise Modems anderer Hersteller illegal am deutschen Telefonnetz betrieben. 1988 kostete ein &amp;#039;&amp;#039;MicroLink 2400M&amp;#039;&amp;#039; von ELSA als Tischmodell 1950&amp;amp;nbsp;DM.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.toppoint.de/der-verein/geschichte/modems.htm |text=Die Post und die nicht zugelassenen Modems. |wayback=20110711013812}} toppoint.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein &amp;#039;&amp;#039;MicroLink 28.8 TQV&amp;#039;&amp;#039; kostete 1996 etwa 280&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Telefonmodem ====&lt;br /&gt;
[[Datei:modems.jpg|mini|Stapel verschiedener Wählleitungsmodems]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elsa-Microlink-33.6TQV.ogv|mini|„ELSA-MicroLink-33.6TQV“, Einwahl zu T-Online im Jahr 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telefonmodems für [[Plain old telephone service|analoge Festnetzanschlüsse]] sind an die Besonderheiten des Telefonnetzes angepasst. Für die Übertragung steht allein das Frequenzband von 300&amp;amp;nbsp;Hz bis 3400&amp;amp;nbsp;Hz zur Verfügung. Anschlüsse an einer digitalen Vermittlungsstelle erweitern dieses Band auf 0 bis 4000&amp;amp;nbsp;Hz. Die ersten Modems wurden von der [[ITU-T]] im Jahr 1964 international normiert; es handelte sich um Geräte mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 300&amp;amp;nbsp;bit/s (V.21, duplex) und 1200&amp;amp;nbsp;bit/s (V.23, halbduplex).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Telefonmodems für den Computer-Massenmarkt wurden noch nicht elektrisch ans Telefonnetz angekoppelt, sondern stellten die Verbindung mittels geeigneter Schallwandler – der sogenannten [[Akustikkoppler]] – über den Hörer eines vorhandenen Telefons her. Dieser wurde mechanisch am Modem befestigt. Nebengeräusche führten schnell zu Übertragungsfehlern, weshalb die Schalen der Akustikkoppler oft in Kissen eingehüllt wurden. Dabei wurde mit 110&amp;amp;nbsp;Baud, später 300&amp;amp;nbsp;Baud mit der [[Frequenzumtastung]] (FSK) übertragen. Da die zu übertragenden Daten typischerweise gemäß den Standards für die serielle Datenübertragung auf Leitungen ([[V.24]] bzw. [[RS-232]]) kodiert waren und Start, Stop und Parity-Bit mit übertragen wurden, ergab sich eine geringere effektive Nutzdatenrate. Diese frühen Modem-Typen mussten für die Zulassung einer [[Typmusterprüfung]] der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] unterzogen werden, was zu hohen Verkaufspreisen führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Realisierung von Modems mittels [[Digitale Signalverarbeitung|digitaler Signalverarbeitung]] konnten die erzielbaren Bitraten weiter gesteigert werden. In dieser Zeit wurde durch die Telekommunikationsfirma [[Hayes Microcomputer Products|Hayes]] der heutige De-facto-Standard für Modems, der sogenannte [[AT-Befehlssatz]], implementiert, der später von zahlreichen Herstellern übernommen und erweitert wurde. Leistungsfähigere Modulationsverfahren wie [[Phase Shift Keying]] (PSK) und [[Quadraturamplitudenmodulation]] (QAM) legten den Grundstein, es folgten Verfahren wie die [[Trellis-Coded Modulation]] (TCM), welche eine erste Form der codierten Modulation darstellt und auch in den Folgejahren bei anderen Datenübertragungsverfahren Anwendung fand. Durch laufende Messung und Aushandlung der für die Leitung und die Gegenstelle maximal möglichen Bitrate ermöglichten diese Übertragungsverfahren eine an die jeweilige Situation optimal angepasste Datenübertragungsgeschwindigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der immer größeren Leistungsfähigkeit der in Modem eingesetzten [[Digitaler Signalprozessor|digitalen Signalprozessoren]] sowie insbesondere den Übertragungsverfahren, zum Beispiel durch Kompression, gibt es weitere Leistungsmerkmale, die aber den Grundrahmen des Modem-Konzepts sprengen. Zu nennen sind insbesondere die [[Fax]]-Funktion ([[#Faxmodem|Faxmodem]]) und die Anrufbeantworter-Funktion (Voice-Modem). Viele Modelle enthalten integrierte [[Session Initiation Protocol|SIP]]-Adapter für [[IP-Telefonie]] (VoIP). Darüber hinaus existieren Modems mit integrierten Fax- ([[T.38]]) und [[E-Mail]]-Protokollen ([[Post Office Protocol|POP3]]/[[Simple Mail Transfer Protocol|SMTP]]) sowie [[Short Message Service|Short-Message-Service]]-Funktionalität (SMS) zum autonomen Versand und Empfang von Nachrichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im analogen Telefonnetz, in dem die [[Bandbreite|Übertragungsbandbreite]] auf 3,1&amp;amp;nbsp;kHz begrenzt ist, ist nach dem [[Nyquist-Shannon-Abtasttheorem|Shannon-Theorem]] die maximale Datenübertragungsrate bei üblicher Leitungsqualität auf 30 bis 40&amp;amp;nbsp;kbit/s begrenzt. Eine Download-Datenrate von 56&amp;amp;nbsp;kbit/s ([[V.90]], [[V.92]]) ist im Telefonnetz nur bei einem Analoganschluss möglich, der an eine digitale [[Vermittlungsstelle]] gekoppelt ist. Dabei synchronisiert sich das Modem mit dem Wandlertakt der Vermittlung. Die sendende Gegenstelle, z.&amp;amp;nbsp;B. ein [[Einwahlknoten]], muss dafür jedoch voll digital sein. Die Upload-Geschwindigkeit bleibt jedoch weiterhin analog begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Modemverbindungen per Telefonnetz werden oft als &amp;#039;&amp;#039;Dial-Up-Verbindung&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, da vor der Herstellung der Datenverbindung ein Wählvorgang notwendig ist. Beispiele für Modemwählverbindungen sind z.&amp;amp;nbsp;B. [[Bildschirmtext|BTX]], [[Datex-P]] oder die analoge Einwahl ins [[Internet]] über einen Internet-[[Internetdienstanbieter|Provider]]. Die ersten Einwahlen Ende der 1980er Jahre mit 300-Baud-Modems, z.&amp;amp;nbsp;B. beim WDR, fanden jedoch über die Eingabe der Telefonnummer statt. Die Einwahl per [[Integrated Services Digital Network|ISDN]] unterscheidet sich davon insofern, als dort alles digital abläuft, also nicht mehr moduliert wird und somit kein Modem mehr beteiligt ist. Dennoch wird häufig die falsche Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;ISDN-Modem&amp;#039;&amp;#039; für ein ISDN-Anschlussgerät oder eine ISDN-Karte verwendet. Die erste ISDN-Verbindungsmöglichkeiten wurden 1992 auf der CeBit präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während in der Frühphase vor allem Fernschreiberaufgaben an Modems delegiert wurden, kam es später zur Entwicklung der [[Mailbox (Computer)|Mailboxszene]], die mit [[Netzwerkprotokoll]]en wie [[Kermit (Software)|Kermit]] oder [[ZMODEM|Z-Modem]] arbeitete. Daneben fand sich im kommerziellen Bereich [[X.25]] als Vermittlungsschicht. Heute dominiert in der Vermittlungsschicht vor allem [[Internet Protocol|IP]] für den Datenaustausch per Telefonmodem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Faxmodem ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferrari-Faxkarte ISA (smial).jpg|mini|Internes Faxmodem (FerrariFax) als [[Steckkarte]] für den [[Industry Standard Architecture|ISA-Bus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:IBM PCMCIA Data-Fax Modem V.34 FRU 42H4326-8920.jpg|mini|[[V.34]] Daten-/Fax-Modem als [[Personal Computer Memory Card International Association|PCMCIA]]-Karte für [[Notebook]]s]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Faxmodems&amp;#039;&amp;#039; beherrschen neben der gewöhnlichen Funktion zur Datenübertragung ein Protokoll zur Übertragung von [[Fax]]en. Die meisten Faxmodems können Faxe mit 14400&amp;amp;nbsp;bit/s übertragen. Die Übertragung erfolgt dabei über gewöhnliche Telefonleitungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe eines Faxmodems kann ein [[Computer]] als Faxgerät verwendet werden – oft nur zum Senden, aber auch Empfangen ist möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rückrufmodem ====&lt;br /&gt;
Für die Fernwartung von Großrechnern und Servern gab es auch Rückrufmodems. Bei der Konfiguration des Modems wurde eine Rufnummer einprogrammiert. Wird es von außen angewählt, wird ein Passwort abgefragt. Nach Eingabe des Passworts „legt“ das Modem auf und wählt die bei der Konfiguration hinterlegte Rufnummer zurück.&lt;br /&gt;
Wählt ein Hacker dieses Modem an, kann er zwar eventuell das Passwort richtig eingeben, wird anschließend aber „abgehängt“, denn der Rückruf geht zum rechtmäßigen EDV-Mitarbeiter, dem die einkonfigurierte Rufnummer gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/ITGrundschutz/ITGrundschutzKataloge/Inhalt/_content/m/m05/m05030.html |text=Aktivierung einer vorhandenen Callback-Option. |wayback=20150911005125}} bsi.bund.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Softmodem/Winmodem ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Softmodems&amp;#039;&amp;#039; sind spezielle Modems, bei denen einige Teile der Hardware-Funktionalität aus Kostengründen in den [[Gerätetreiber]] ausgelagert wurden. Oft übernimmt die [[Soundkarte]] bzw. die entsprechende Baugruppe der [[Hauptplatine]] die eigentlichen Modem-Funktionen; physisch sind nur noch die Kontakte zum Telefonnetz vorhanden. &amp;#039;&amp;#039;Winmodems&amp;#039;&amp;#039; sind Softmodems, die insbesondere für [[Microsoft Windows]] hergestellt wurden. Sie funktionieren meistens nur mit den zur Zeit ihrer Herstellung aktuellen Windows-Versionen. Auf alternativen Betriebssystemen wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Linux]] konnten sie anfangs nicht oder nur mit Schwierigkeiten verwendet werden, da hier zunächst keine Treiber existierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standleitungsmodem ===&lt;br /&gt;
==== Standleitungsmodem ====&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Telefonmodems bieten &amp;#039;&amp;#039;Standleitungsmodems&amp;#039;&amp;#039; eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung. Sie sind also fest mit immer derselben Gegenstelle verbunden; ein Wählvorgang vor der Verbindungsaufnahme entfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standleitungen werden meistens von Banken und Großunternehmen genutzt. Vergleichbare kostengünstigere Lösungen für den Heimbereich sind meistens nur Quasi-Standleitungen, da der Anbieter oft eine Zwangstrennung der Verbindung im Tageszyklus vorsieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bandbreite im analogen Telefonnetz aus technisch-wirtschaftlichen Überlegungen heraus begrenzt ist, erlauben die normalen – teilweise aber zusätzlich geschirmten – Zweidraht-Telefonleitungen in diesem Fall durchaus höhere Bandbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DSL-Modem ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;DSL-Modems&amp;#039;&amp;#039; ermöglichen wesentlich höhere Übertragungsraten. Um das herkömmliche Telefonsignal und das zusätzliche Hochgeschwindigkeitssignal auf derselben Leitung gleichzeitig übertragen zu können, wird das Hochgeschwindigkeitssignal in einen höher gelegenen Frequenzbereich hochmoduliert, ehe beide Signale auf dieselbe Leitung gelegt werden. Auf der Empfängerseite werden die Signale durch einen sogenannten [[Breitbandanschlusseinheit|Splitter]] (eine Frequenzweiche) wieder getrennt und das Hochgeschwindigkeitssignal der Demodulierung im dortigen Modem zugeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebräuchliche Datenraten bei ADSL reichen bis 25&amp;amp;nbsp;Mbit/s im Download. Der Upload ist bei ADSL auf einen niedrigeren Wert begrenzt. Die Datenrate unterliegt bei großem Abstand zur Vermittlungsstelle aus technischen Gründen Begrenzungen. In der Vermittlungsstelle wird meistens an ein rein digitales Netzwerk-[[Backbone (Telekommunikation)|Backbone]] angekoppelt.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|DSL-Modem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Glasfasermodem ====&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Glasfasermodems&amp;#039;&amp;#039; (ONT-Optical Network Termination) erlauben gegenüber DSL-Modems noch deutlich höhere Übertragungsraten. Ein herkömmliches Telefonsignal kann über Glasfaser gar nicht übertragen werden (Sprachkommunikation erfolgt ausschließlich über VoIP), das Glasfasermodem stellt nur eine Datenverbindung bereit. Eingesetzt werden hierzu die Techniken [[Active Optical Network|AON]] oder [[Passive Optical Network|PON]] (in Deutschland genutzte Technik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glasfasermodems werden typischerweise separat WAN-seitig vor einem Router installiert, da es noch nicht viele Router mit integriertem Glasfasermodem gibt. Die Verbindung wird dann nicht vom Glasfasermodem selbst, sondern vom Router aufgebaut, der mit der Vermittlungsstelle kommuniziert, während das Glasfasermodem lediglich die WAN-seitigen optischen Signale in die LAN-seitigen elektrischen Signale umsetzt und umgekehrt.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Medienkonverter}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kabelmodem ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Cisco Modem.JPG|mini|Kabelmodem von Cisco Systems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kabelmodems&amp;#039;&amp;#039; für die Datenübertragung über [[Breitbandkabelnetz]]e sind als eine Art Standleitungsmodem zu sehen. Früher wurde teilweise zusätzlich ein Telefonmodem verwendet, um einen Rückkanal zu ermöglichen. Diese Technik ist heute nicht mehr erforderlich, da die [[Kabelnetzbetreiber]] ihr Kabelnetz mittlerweile mit einem [[Rückkanal]] betreiben. Über Kabelmodems werden heute höhere Datenraten als bei der Datenübertragung mittels DSL-Modems angeboten. Die Kabelnetzbetreiber implementieren meist auch [[Voice over Cable|Telefonie]] über die Kabelmodems.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kabelmodem}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stromleitungsmodem ====&lt;br /&gt;
Auch die Modulation von Datensignalen auf Stromleitungen ist möglich. Ein spezieller, aber einfacher Anwendungsfall ist die so genannte [[Rundsteuertechnik]] der [[Energieversorgungsunternehmen]], mit denen z.&amp;amp;nbsp;B. die Umschaltung der Stromzähler zwischen Tag- und Nachtstrom bewerkstelligt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jüngerer Vergangenheit wurden Vermarktungsversuche für Hochgeschwindigkeitsmodems (meistens bis etwa 1&amp;amp;nbsp;MBit/s) unter dem Sammelbegriff [[Trägerfrequenzanlage|PLC]] (PowerLine Communication) unternommen, die über die Erprobungsphase nie hinauskamen und im Endeffekt nicht an das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die Übertragungssicherheit der DSL-Technik heranreichen konnten. Auch die durch diese Technik erzeugten HF-Störungen sind nicht unproblematisch. Die Technik nutzt dabei typischerweise zahlreiche einzelne [[Trägerfrequenz]]en im Bereich zwischen 500&amp;amp;nbsp;kHz und 10&amp;amp;nbsp;MHz zur Modulation und Demodulation der Nutzdaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funkmodem ===&lt;br /&gt;
==== Funkmodem ====&lt;br /&gt;
Oft sind &amp;#039;&amp;#039;Funkmodems&amp;#039;&amp;#039; in anderen Geräten – etwa in [[Mobiltelefon]]en – integriert, und der jeweilige Kanal wird mehrfach genutzt (z.&amp;amp;nbsp;B. bei Tonrufsystemen für Sprache und Daten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Funkbereich existieren zahlreiche Anwendungen, mit denen Fernwirk- oder Fernsteuerungsaufgaben per Modulation gelöst werden. Ein Beispiel sind Funkfernsteuerungen im [[Modellbau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-, das [[Universal Mobile Telecommunications System|UMTS]]-, das [[Long Term Evolution|LTE]]- und das [[5G]]-Netz benutzen für die Datenübertragung per Funk Modulationsverfahren mit [[Modulation (Technik)#Digitale Modulationsverfahren|digitaler Modulation]], während das Vorgängersystem [[C-Netz]] noch [[Modulation (Technik)#Analoge Modulationsverfahren|analoge Modulation]] verwendete. Digital ist hierbei das Nutzsignal, das vom [[Modulator]] in ein Funksignal umgesetzt wird. Hierdurch wird die Übertragung deutlich unempfindlicher gegen Störungen, da das digitale Nutzsignal im Gegensatz zum kontinuierlichen analogen Signal nur bekannte, [[Diskrete Mathematik|diskrete]] Werte annehmen kann, auf die der Empfänger bei (nicht zu starken) Störungen in der Übertragung noch schließen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Wittneben: {{Webarchiv |url=http://www.nari.ee.ethz.ch/teaching/GLF/GLF_KT_35.pdf |text=Fachpraktikum Digitale Modulation. |format=PDF |wayback=20060111233852}} ETH Zürich.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Satmodem ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Ipstar-IPX-5100M2E-Terminal-Rear.jpg|mini|hochkant=0.7|[[Thaicom 4|ipstar]]-Satellitenmodem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Satmodems&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Satelliten-Modems&amp;#039;&amp;#039; dienen der Datenübertragung über einen Kommunikationssatelliten. Hierfür wandeln Satelliten-Modems einen Eingangs-Bitstrom in ein Funksignal um und umgekehrt. Es gibt eine breite Palette von Satelliten-Modems, von preiswerten Geräten für den Internetzugang zu Hause bis hin zu kostspieligen multifunktionalen Geräten für den Einsatz in Unternehmen. Dabei werden Geräte, die nur einen Demodulator für das Herunterladen von Daten via Satellit besitzen, als Satelliten-Modems bezeichnet. In diesem Fall werden die hochgeladenen Daten durch ein herkömmliches Telefonmodem, DSL-Modem oder ISDN übertragen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Internetzugang über Satellit}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modem-Bauformen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Huawei EC226 with USB cable (3384718751).jpg|mini|[[UMTS-Modem]] mit USB-Anschluss von [[Huawei]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dr. Neuhaus, Smarty 28.8 TI-8923.jpg|mini|RS-232-Modem &amp;#039;&amp;#039;Smarty 28.8 TI&amp;#039;&amp;#039; von [[Dr. Neuhaus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ELSA Microlink 56k USB.jpg|mini|USB-Modem von ELSA MicroLink 56k (1999)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modem-Varianten 1.jpg|mini|Verschiedene Bauformen des gleichen Modems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das typische PC-Modem ist ein externes Gerät in flacher Bauform mit serieller Schnittstelle. Es wird meist per [[RS-232]] oder zunehmend durch [[Universal Serial Bus|USB]] mit einem Rechner verbunden. Die Stromversorgung erfolgt normalerweise durch ein [[Steckernetzteil]] oder später über die USB-Schnittstelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im professionellen Bereich gibt es eine Bauform, die den Einbau in 19-Zoll-Gehäuse erlaubt. Im industriellen Bereich hat sich für Modems ein Gehäuse für die [[Tragschiene|DIN-Hutschienenmontage]] im Schaltschrank etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine alternative Bauform für Modems ist die [[Steckkarte]]nform für einen standardisierten [[Steckplatz]] (i.&amp;amp;nbsp;a. [[Peripheral Component Interconnect|PCI]] bei stationären [[Personal Computer|PCs]], [[Mini-PCI]] oder [[Personal Computer Memory Card International Association|PCMCIA]] bei [[Notebook]]s) oder einen proprietären Sockel. Hier ist meistens noch eine zusätzliche Kapselung oder Schirmung vorhanden, um eine gegenseitige Störung von PC und Telefonleitung zu vermeiden. Der Status des Modems wird meist durch eine PC-Software angezeigt.&lt;br /&gt;
=== Statusanzeige ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Statusanzeige befindet sich an der Vorderseite externer Modems oft eine Zeile mit Leuchtdioden, die den Zustand des Modems und der Schnittstellenleitungen anzeigen. Üblich sind seit dem Hayes Smartmodem mindestens folgende Funktionsanzeigen und Kürzel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kürzel !! Bezeichnung !! Beschreibung der Funktionsanzeige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| AA || Auto-Answer || Eingehende Anrufe werden automatisch angenommen und eine Datenverbindung initiiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| CD || Carrier Detect || Eine Verbindung zum entfernten Modem wurde festgestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| OH || Off Hook || Die Telefonleitung ist offen (abgenommen).&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| RD || Receive Data || Der Computer empfängt Daten vom Modem.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| SD || Send Data || Der Computer sendet Daten zum Modem.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TR || Terminal Ready || Das Data Terminal Ready Signal (DTR) liegt vor und zeigt damit eine stehende Verbindung zum Computer an.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| MR || Modem Ready || Das Modem ist eingeschaltet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller von Modem-Hardware ==&lt;br /&gt;
* [[Arris International]]&lt;br /&gt;
* [[AVM (Unternehmen)|AVM GmbH]] ([[Fritz!Box]])&lt;br /&gt;
* [[Bausch Datacom]], 1990 Hersteller der ersten Niedrigpreis-Modems für die Firma [[Vobis]]&lt;br /&gt;
* [[Baycom]], Hersteller von Amateurfunk-Modems&lt;br /&gt;
* [[Cisco Systems]]&lt;br /&gt;
* [[Compal]]&lt;br /&gt;
* [[Conexant]] (ehemals [[Rockwell International|Rockwell]]), liefert insbesondere [[Erstausrüster|OEM]]-[[Chipsatz|Chipsätze]]&lt;br /&gt;
* [[ConiuGo]] Hersteller von industriellen Mobilfunk Modems (seit 1998)&lt;br /&gt;
* Creatix&lt;br /&gt;
* [[devolo]], aus der ELSA AG hervorgegangen&lt;br /&gt;
* [[Diamond Multimedia]], mit der Marke Supra und Modellen wie Supra Express&lt;br /&gt;
* [[Dr. Neuhaus]], mit den Modems der Smarty- und FURY-Reihe, neben ELSA einer der ersten Hersteller von Modems mit Postzulassung für den Privatanwender (seit 1988)&lt;br /&gt;
* [[ELSA Technology|ELSA AG]]&lt;br /&gt;
* [[FlexDSL Telecommunications AG]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[Hayes Microcomputer Products]], erfand den AT-Befehlssatz und damit die Möglichkeit Modems extern via RS-232 anzubinden. Das Hayes Stack Smartmodem war 1981 das erste dieser Bauart.&lt;br /&gt;
* [[Hitron]]&lt;br /&gt;
* [[IBM]]&lt;br /&gt;
* [[Louis Hackethal#Hackethal-Draht-Gesellschaft|Keymile]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.mugler.de/v2/images/PDF/Industriekommunikation/logem1200md_de.pdf |text=Modems der Fa. Keymile. |format=PDF |wayback=20140527215545}} mugler.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Miro (Unternehmen)|miro]]&lt;br /&gt;
* [[Motorola]]&lt;br /&gt;
* [[Phoenix Contact]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[Qualcomm]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Snapdragon Modem Comparison |hrsg=Qualcomm |datum= |url=https://www.qualcomm.com/products/snapdragon/modems/comparison |abruf=2018-01-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[RAD Data Communications]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[Siemens]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[Cisco Systems|Scientific Atlanta]], seit 2005 eine Tochtergesellschaft von Cisco Systems&lt;br /&gt;
* [[Sprint Nextel]], US-amerikanische Telefongesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Technicolor (Konzern)|Technicolor]]&lt;br /&gt;
* [[Telebit]], deren „TrailBlazer“ &amp;lt;!-- Heisst wirklich so! --&amp;gt;hatte ein ähnliches Modulationsverfahren wie heute DSL&lt;br /&gt;
* [[Tixi.Com]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[Ubee]]&lt;br /&gt;
* [[U.S. Robotics]]/[[3Com]], mit der Marke Courier&lt;br /&gt;
* [[Westermo]], Hersteller industrieller Modems&lt;br /&gt;
* [[ZyXEL]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Modems|Modem}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Modem}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ccse.kfupm.edu.sa/~nizar/plinks/plinks.html |text=Linksammlung zu Modem-Standards und Netzwerktechnik. |wayback=20110816174035}} ccse.kfupm.edu.sa/~nizar (englisch).&lt;br /&gt;
* [http://nemesis.lonestar.org/reference/telecom/modems/modulations.html Modulationsstandards.] lonestar.org&lt;br /&gt;
* [http://www.cablemodem.ch/ Information zu Kabelmodems.] cablemodem.ch (deutsch)&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
      down: *[http://www.kabelmax.de/faqmodem.html Die Modem-FAQ]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.robotrontechnik.de/index.htm?/html/zubehoer/modems.htm Modems, Datennahübertragungsgeräte (GDNs), Datenfernübertragungseinrichtungen (DFEs) in der DDR.] robotrontechnik.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Endgeräte am analogen Telekommunikationsnetz.&amp;#039;&amp;#039; R.v. Deckers’s Verlag, Heidelberg 1992, ISBN 3-7685-4889-9, Seite 295–334.&lt;br /&gt;
* Albrecht Darimont: &amp;#039;&amp;#039;Btx und DFU auf dem PC&amp;#039;&amp;#039; Friedr. Vieweg &amp;amp; Sohn Verlagsgesellschaft, Braunschweig / Wiesbaden, 1992, ISBN 978-3-528-05175-4, S. 65–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modem| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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