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	<title>Mobilfunk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mobilfunk&amp;diff=2433&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;H7: Dezimalpunkt erst bei fünf Stellen</title>
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		<updated>2025-09-30T17:26:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dezimalpunkt erst bei fünf Stellen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mobilfunkmast muenchen voegel.jpg|mini|Mobilfunkmast in München]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mobilfunkmasten auf Wohnhaus Gotzingerplatz Muenchen.JPG|mini|Mobilfunkmasten auf einem Wohnhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Indoor Sendeanlage Deutsche Telekom.jpg|mini|Indoor Mobilfunkstandort der Deutschen Telekom]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Simkarte NFC SecureElement.jpg|mini|SIM-Karte zur Authentifizierung im Mobilfunknetz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mobilfunk-Bahnfunk-Richtfunk.jpg|mini|Von links nach rechts: Mobilfunkmast mit Antennen für GSM, UMTS und LTE, Bahnfunkmast (für GSM-R) und Richtfunkmast (Knotenpunkt)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mobilfunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Sammelbezeichnung für den Betrieb von beweglichen [[Funkgerät]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darunter fallen vor allem tragbare [[Telefon]]e, ([[Mobiltelefon]]e, &amp;#039;&amp;#039;siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Mobilfunknetz]]) und in Fahrzeuge eingebaute Wechselsprechgeräte (etwa Taxifunk). Es existieren jedoch viele weitere Anwendungsbereiche, wie zum Beispiel [[mobile Datenerfassung]], Funkrufdienste, [[Telemetrie]], See- und Binnenschifffahrtfunkdienste, [[Jedermannfunk]] und [[Amateurfunkdienst|Amateurfunk]], die nicht ortsgebunden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die deutsche [[Bundesnetzagentur]] spricht von &amp;#039;&amp;#039;Öffentlichen zellularen Mobilfunkdiensten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Sachgebiete/Telekommunikation/Unternehmen_Institutionen/Nummerierung/Rechtsgrundlagen/TNV.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 Öffentliche zellulare Mobilfunkdienste (Mobilfunkdienste)] (PDF) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 21. Mai 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landfunknetze ==&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
Das „[[Öffentlicher mobiler Landfunkdienst|öffentliche bewegliche Landfunknetz]]“ ([[Autotelefon]], öffentlicher beweglicher Landfunkdienst, öbL) war ein öffentliches Funknetz der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] für Nachrichtenverbindungen von beweglichen Funkstellen untereinander und mit Endstellen des öffentlichen Fernsprechnetzes. Die in diesem Netz gebotenen Dienste hießen „öffentliche bewegliche Landfunkdienste“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Landfunknetz war es möglich, über ein Autotelefon In- und Auslandsgespräche über das öffentliche Fernsprechnetz herzustellen: „Der Verbindungsaufbau von einem Teilnehmer des [[Fernsprechnetz]]es zum Pkw-Teilnehmer erfolgt über die gewöhnlichen Vermittlungseinrichtungen, eine Überleitvermittlung (die in das Funknetz überleitet) sowie über diejenige Landfunkstelle, die dem Pkw-Teilnehmer geographisch am nächsten liegt“. Die Fahrzeuge mussten mit einer Sprechfunkanlage ausgerüstet sein und sich im Versorgungsbereich einer festen Landfunkstelle befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Satellitenkommunikation ==&lt;br /&gt;
Daneben existierten auch noch [[Satellitenkommunikation|satellitengestützte Mobilfunknetze]]. Die Nutzung dieser Systeme, obwohl sie weltweit funktionieren, ist wegen unhandlicher und teurer Endgeräte und hoher Gesprächskosten nur in speziellen Bereichen sinnvoll. Es etabliert sich aber immer mehr durch bessere Technik und günstigere Preise dort, wo kein [[Festnetz]] oder [[terrestrisch]]es Mobilfunknetz vorhanden ist, so etwa im [[Naher Osten|Nahen Osten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematiken ==&lt;br /&gt;
=== Technische Systematiken ===&lt;br /&gt;
Grob unterschieden werden Einwegesystem (Simplex-Betrieb), Mehrwegesysteme (Halb-Duplex und [[Duplex (Nachrichtentechnik)|Duplex]]) und Mehrbenutzersysteme ([[Multiplexverfahren|Multiplex]]). Bei Einwegesystemen ist nur der Empfang (Funkruf) oder seltener nur das Senden (Rundfunk, autonome Pegelstandsmelder der Wasserwirtschaft, Wetterstationen oder auch [[Großer Lauschangriff|„Abhörwanzen“]]) möglich. Bei Mehrwegesystemen kann das [[Endgerät]] sowohl senden als auch empfangen. Ist dies gleichzeitig möglich (wie bei [[Mobiltelefon]]en), so spricht man von Vollduplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nicht-öffentliche und öffentliche Mobilfunknetze ===&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mobilfunk unterteilt sich in einen öffentlichen und einen nicht-öffentlichen Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung in öffentliche und nicht-öffentliche Funkdienste stammt noch aus der Zeit vor der [[Postreform#Postreform I (1989)|Postreform&amp;amp;nbsp;I]]. Derzeit ist in Deutschland die [[Bundesnetzagentur]] für die Vergabe der Frequenzen und Genehmigung der Funklizenzen zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den &amp;#039;&amp;#039;nicht-öffentlichen Mobilfunk&amp;#039;&amp;#039; fallen zum Beispiel der [[Flugfunk]] und der [[Betriebsfunk]]. Das Spektrum der Nutzer des Betriebsfunks reicht von der [[Polizei]], der [[Feuerwehr]] und anderen Hilfsorganisationen ([[BOS-Funk|BOS-Funk = Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben]]) über [[Verkehrsbetrieb]]e (zum Beispiel Flugfunk) und [[Taxi]]-Unternehmen bis zu privaten Unternehmen, beispielsweise des [[Baugewerbe]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[CB-Funk]] (&amp;#039;&amp;#039;Citizens Band Radio&amp;#039;&amp;#039;, „Bürgerfrequenzband“, Jedermann-Funk, Bürgerfunk) bezeichnet man einen Funk im 11-Meter-Band auf insgesamt 80 Kanälen im Frequenzbereich von 26,565&amp;amp;nbsp;MHz bis 27,405&amp;amp;nbsp;MHz. Die Reichweite liegt bei etwa 10–15&amp;amp;nbsp;km bei der höchstzulässigen Ausgangsleistung. Der Betrieb von mobilen Anlagen (insbesondere in Kfz) ist in Deutschland seit 1975 genehmigungs- und gebührenfrei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Amateurfunkdienst|Amateurfunk]] ist privater Funkverkehr, der das erfolgreiche Ablegen einer Prüfung voraussetzt, die zu einer staatlichen Genehmigung (Amateurfunkgenehmigung) führt. Jedem Funkamateur ist ein Rufzeichen zugeteilt. Die Frequenzen für Funkamateure sind international vereinbart. Insbesondere über Kurzwelle kann jeder Punkt der Erde erreicht werden. Auch ist die Verwendung von [[Amateurfunksatellit]]en möglich. Die Nutzung ist jedoch nur für rein private Zwecke erlaubt; das Austauschen von politischen Informationen oder der erwerbsmäßige Gebrauch ist zum Beispiel verboten. In den USA waren die ersten Funkamateure bereits 1911 aktiv, heute weltweit über eine Million, davon 78.000 in Deutschland (Stand 12/2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;öffentlichen Mobilfunknetze&amp;#039;&amp;#039; werden von [[Mobilfunkbetreiber]]n zur Verfügung gestellt. Sie können von jedermann benutzt werden. Die öffentlichen Mobilfunknetze sind die [[Funktelefonnetz]]e, die [[Funkrufnetz]]e, das [[Rheinfunknetz]] und das [[Seefunknetz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schnurlostelefon]]e haben die Aufgabe, ein Funktelefon kurzer Reichweite über eine Basisstation mit dem drahtgebundenen Fernsprechnetz zu verbinden sowie interne Verbindungen zwischen mehreren, mit der Basisstation verbundenen, Mobilteilen zu ermöglichen. Dies kann jeweils als nicht-öffentliches Mobilfunknetz interpretiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung des Mobilfunks ==&lt;br /&gt;
=== Gesellschaftliche Aspekte ===&lt;br /&gt;
Der Mobilfunk fand vor allem durch die [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Netze für [[Mobiltelefon]]e (umgangssprachlich Handys) Mitte der 1990er Jahre starke Verbreitung. Dadurch wurde er zu einem gesellschaftlichen Phänomen &amp;#039;&amp;#039;(„[[Handy-Etikette]]“)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Sendemasten, die oft aus technischen Gründen an exponierten Lagen aufgestellt werden und dadurch Einfluss auf das Landschaftsbild nehmen, wird teilweise aus ästhetischen Gründen Kritik geübt.&amp;lt;!--Quelle benötigt--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Vermieten von Montageflächen für Mobilfunkantennen an geeigneten Bauwerken können Einnahmen erzielt werden. Auf diese Weise werden wenigstens teilweise die Kosten zum Unterhalt etwa historischer Sendetürme als technisches Denkmal gedeckt, wie beispielsweise beim Sendeturm des [[Sender Gleiwitz|Senders Gleiwitz]], des letzten bestehenden Holzsendeturms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Heute ist der Mobilfunk ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor. Größtenteils private [[Mobilfunkgesellschaft]]en konkurrieren um Marktanteile in einem in Deutschland [[Marktsättigung#Marktsättigung|gesättigten Markt]]. Die Mobilfunktechnik spielte eine besondere Rolle in der Entwicklung der [[New Economy]] und bei der Schaffung zahlreicher neuer [[Arbeitsmarkt|Arbeitsplätze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 wurde in Deutschland mit Mobilfunkdienstleistungen ein Umsatz von rund 141 Milliarden Euro erzielt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3696/umfrage/umsatz-im-mobilfunkmarkt-in-europa-von-2007-bis-2009/ Umsatz mit Mobilfunkservices in Europa von 2008 bis 2015 (in Milliarden Euro)], bei &amp;#039;&amp;#039;statista.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; für 2016 wurden die Mobilfunkumsätze weltweit auf insgesamt rund 1,24 Billionen US-Dollar [[Prognose|prognostiziert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.statista.com/statistik/daten/studie/253359/umfrage/prognose-zum-mobilfunkumsatz-der-netzbetreiber-weltweit/ Prognose zum Umsatz der Mobilfunkbetreiber weltweit von 2011 bis 2020], bei &amp;#039;&amp;#039;statista.com&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese bedeutende [[Marktmacht]] und das [[Marktpotential]] beeinflussen die [[Objektivität]] wissenschaftlicher [[Klinische Studie|klinischer Studien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Warnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Bundesregierung ist befangen.&amp;#039;&amp;#039; In Heike-Solweig Bleuel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Generation Handy … grenzenlos im Netz verführt.&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, St.&amp;amp;nbsp;Ingbert 2008, ISBN 978-3-86110-432-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Aspekte ===&lt;br /&gt;
Die [[Internationale Agentur für Krebsforschung]] (IARC) stuft Handystrahlung als &amp;#039;&amp;#039;„möglicherweise [[Krebs (Medizin)|krebserregend]]“&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-der-weltgesundheitsorganisation-verdaechtige-handy-strahlung-1.1103987 &amp;#039;&amp;#039;Weltgesundheitsorganisation – Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;sueddeutsche.de&amp;#039;&amp;#039;, 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,766047,00.html &amp;#039;&amp;#039;Auswertung – WHO sieht möglichen Zusammenhang zwischen Handys und Krebs.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;spiegel.de&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verweist dabei auf eine Studie aus dem Jahr 2004, die bei intensiver Nutzung von [[Mobiltelefon]]en ein um 40 % erhöhtes Risiko für die Entstehung eines [[Gliom]]s ermittelte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2011/pdfs/pr208_E.pdf &amp;#039;&amp;#039;IARC press release 208&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 257&amp;amp;nbsp;kB), 31. Mai 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.iarc.fr/en/media-centre/pr/2010/pdfs/pr200_E.pdf &amp;#039;&amp;#039;IARC press release 200&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 180&amp;amp;nbsp;kB), zur Interphone Studie vom 17. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hierzu herangezogene Interphone-Studie wurde jedoch auch hinsichtlich ihrer Methodik und Interpretation kritisiert. Es habe handfesten Streit unter den beteiligten Wissenschaftlern gegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/wissen/studie-der-weltgesundheitsorganisation-verdaechtige-handy-strahlung-1.1103987-2 sueddeutsche.de] Christopher Schrader: Mitteilung der Süddeutschen Zeitung vom 1. Juni 2011, abgerufen am 30. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Bundesamt für Strahlenschutz]] kommt unter Bezugnahme auf diese Studie zu der Auffassung, es werde &amp;#039;&amp;#039;kein&amp;#039;&amp;#039; Nachweis für erhöhtes Krebsrisiko erbracht. Insbesondere wurde auf die unklaren Ergebnisse bei Intensivnutzern verwiesen. So seien die Nutzerangaben zu täglicher Nutzungsdauer teilweise nicht nachvollziehbar und die Patienten hätten die Kopfseite der Benutzung des Mobiltelefons bei Kenntnis der Lage des Tumors abgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bfs.de/DE/themen/emf/kompetenzzentrum/berichte/berichte-mobilfunk/interphone.html Mitteilung des Bundesamtes für Strahlenschutz: &amp;#039;&amp;#039;INTERPHONE-Studie findet kein erhöhtes Tumorrisiko durch Handynutzung – BfS rät weiterhin zur Vorsorge&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 30. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wissenschaftliche Institutionen wie beispielsweise der in Österreich tätige [[Wissenschaftlicher Beirat Funk|Wissenschaftliche Beirat Funk]] sind der Auffassung, dass für eine biologische Wirkung von Mobilfunkgeräten keine Belege verfügbar seien.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fmk.at/site/assets/files/44759/wbf_konsensus_2019.pdf Wissenschaftlicher Beirat Funk (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konsensusbeschluss WBF-Expertenforum 2019 .&amp;#039;&amp;#039; Wien, 18. November 2019] (PDF; 81&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwischen 2000 und 2004 durchgeführte [[REFLEX-Studie]], die Hinweise auf Strangbrüche im Erbgut infolge von Mobilfunkstrahlung lieferte, gilt als umstritten und die Auswertung als ungültig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Dworschak |url=https://www.spiegel.de/spiegel/a-555365.html |titel=Mobilfunk: Beim Tricksen ertappt |titelerg= |werk=Der Spiegel |hrsg= |datum=2008-05-26 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2020-01-08 |sprache=de |kommentar=Der Spiegel, Heft 22/2008}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einer Wiederholung unter wissenschaftlichen Bedingungen konnten die Ergebnisse nicht reproduziert werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oeawi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.kompetenzinitiative.net/downloads/oeawi_stellungnahme-der-kommission-20101126.pdf | wayback=20130421032914 | text=Stellungnahme der österreichischen Kommission für Wissenschaftliche Integrität vom 23. November 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Günter Speit, Petra Schütz, Heike Hoffmann |Titel=Genotoxic effects of exposure to radiofrequency electromagnetic fields (RF-EMF) in cultured mammalian cells are not independently reproducible |Sammelwerk=Mutation Research/Genetic Toxicology and Environmental Mutagenesis |Band=626 |Nummer=1 |Datum=2007-01-10 |ISSN=1383-5718 |DOI=10.1016/j.mrgentox.2006.08.003 |Seiten=42–47 |Online=http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1383571806002816 |Abruf=2020-01-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Selbst unter der Annahme, dass die Laborergebnisse richtig sind, lassen sie keinen Schluss auf Krankheiten zu, die durch derartige Strahlung hervorgerufen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-201004211595/1/BfS_2006_Stellungnahme_Abschlussbericht_des_REFLEX_Forschungsverbundes.pdf Stellungnahme des BfS zur REFLEX-Studie] (PDF; 118&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine über 14 Länder laufende Case-Control-Studie mit Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 24 Jahren untersuchte das Risiko für Gehirntumore. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass es keine Evidenz für ein erhöhtes Risiko gibt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=G. Castaño-Vinyals, S. Sadetzki, R. Vermeulen, F. Momoli, M. Kundi |Titel=Wireless phone use in childhood and adolescence and neuroepithelial brain tumours: Results from the international MOBI-Kids study |Sammelwerk=Environment International |Band=160 |Datum=2021-12-30 |ISSN=1873-6750 |Seiten=107069 |DOI=10.1016/j.envint.2021.107069 |PMID=34974237}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ökologische Faktoren ===&lt;br /&gt;
Das Mobilfunknetz von Deutschland verbrauchte im Jahr 2009 ungefähr 3100&amp;amp;nbsp;Gigawattstunden Elektroenergie. Das war etwa das 10fache des Stromverbrauches aller deutschen Mobiltelefone.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Welfens: [https://www.verbraucherzentrale.nrw/sites/default/files/migration_files/media225962A.pdf &amp;#039;&amp;#039;Factsheet 7: Wie viel Energie steckt in einem Handy?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 263&amp;amp;nbsp;kB)  verbraucherzentrale.nrw, Studie des Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, Dezember 2013; abgerufen am 30. Mai 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Energieverbrauch des Mobilfunknetzes setzt sich aus dem Verbrauch der [[Basisstation]]en und der [[Zugangsnetz]]e zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Mobile Networks Go Green – Minimizing power consumption and leveraging renewable Energy&amp;#039;&amp;#039;. ABI Research Report, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dabei entfällt der weitaus größere Teil auf die Basisstationen.&amp;lt;ref&amp;gt;R. Taffazoli, V.&amp;amp;nbsp;V. Mattila: &amp;#039;&amp;#039;EU Strategic Research Agenda, e-mobility, Mobile and Wireless Communication, Technology Platform Version&amp;amp;nbsp;7&amp;#039;&amp;#039; (2008).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu Beginn der Verbreitung der Netze stand die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit im Vordergrund &amp;#039;&amp;#039;(Quality of Service, QOS)&amp;#039;&amp;#039;; Energieeinsparpotentiale wurden vernachlässigt. Dadurch könnten sich in Zukunft beträchtliche Verbesserungen ergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;Verband der Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (VDE): &amp;#039;&amp;#039;Aspekte der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Verbesserung der Energieeffizienz in Kommunikationsnetzwerken&amp;#039;&amp;#039; (2009), S.&amp;amp;nbsp;12ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Optimierung des Energiebedarfs im Mobilfunknetz ist daher ein wesentlicher Aspekt in den Ansätzen zur &amp;#039;&amp;#039;[[Green IT]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Mobiltelefonie in Deutschland ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Deutscher Mobilfunkmarkt}}&lt;br /&gt;
[[Datei:A-Netz-Funktelefon 4967.jpg|mini|hochkant|A-Netz Funktelefon (Hersteller: Fa. [[TeKaDe]] Nürnberg, 1963)]]&lt;br /&gt;
Erste Zukunftsvorstellungen von „Taschentelephonen“, mit denen jedermann „sich mit wem er will wird verbinden können, einerlei, wo er auch ist“, wurden 1910 in dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Welt in 100 Jahren&amp;#039;&amp;#039; publiziert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://gedankenstrich.org/2010/11/heute-ist-die-zukunft-von-gestern/ Überblick zu den kommunikationstechnischen Thesen aus &amp;#039;&amp;#039;Die Welt in 100 Jahren&amp;#039;&amp;#039; von 1910].&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in dem Kinderbuch [[Der 35. Mai oder Konrad reitet in die Südsee]] von 1932 beschreibt [[Erich Kästner]] einen Telefonhörer, den man zum Telefonieren aus der Manteltasche zieht, im Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Vorsicht, Hochspannung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Kästner: &amp;#039;&amp;#039;Der 35. Mai&amp;#039;&amp;#039;, Atrium, Zürich 2018, S. 79 (Erstveröffentlichung: Williams &amp;amp; Co, Berlin-Grunewald 1932)&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1926 gab es einen Vorläufer des öffentlichen Mobilfunks in Deutschland, den Zugfunk in Form einer handvermittelten öffentlichen Sprechzelle im [[Fernschnellzug]] Berlin – Hamburg. Seit 1950 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland öffentliche Mobilfunknetze; sie waren nicht auf eine breite Vermarktung ausgelegt. Die Mobilfunknetze in Deutschland sind mit fortlaufenden Großbuchstaben benannt.&lt;br /&gt;
* Das analoge handvermittelte [[A-Netz]] wurde 1958 von der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;[[Öffentlicher beweglicher Landfunkdienst]]&amp;#039;&amp;#039; (ÖbL) eingeführt und existierte bis 1977 (etwa 10.500 Teilnehmer).&lt;br /&gt;
* Das analoge Selbstwählnetz [[B-Netz]] wurde 1972 eingeführt und war bis 2.&amp;amp;nbsp;Januar 1995 in Betrieb (ca. 27.000 Teilnehmer).&lt;br /&gt;
* Das analoge [[C-Netz]] war ein zellulares Mobilfunknetz der deutschen DeTeMobil (früher Deutsche Bundespost). Es war die dritte und gleichzeitig letzte analoge Generation des Mobilfunks in Deutschland mit ca. 850.000 Teilnehmern und vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1986 bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2000 in Betrieb.&lt;br /&gt;
* Das erste digitale [[D-Netz]] in Deutschland wurde im Juli 1992 von der Telekom-Tochter DeTeMobil eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,504765,00.html spiegel.de:] 20 JAHRE DIGITALER MOBILFUNK: Vom Funk-Knochen bis zum iPhone.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das erste digitale [[E-Netz]] in Deutschland wurde 1993 von [[E-Plus]] eingeführt.&lt;br /&gt;
* Die erste digitale nur auf [[GSM-R]] basierende Strecke &amp;#039;&amp;#039;([[Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main]])&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn]] wurde 2002 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
* Die [[Universal Mobile Telecommunications System|UMTS]]-Netze wurden in Deutschland von 2003 bis Ende 2021 betrieben. In den größeren Städten und Ballungszentren wurden sie von allen Mobilfunkunternehmen angeboten.&lt;br /&gt;
* 2010 hat die Telekom Deutschland die erste Bodenstation der vierten Generation ([[Long Term Evolution|LTE]]) in Deutschland in Betrieb genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/915326 |text=Grünes Licht für 4G: Netztechnik startklar in Brandenburg |wayback=20110513001913}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mobilfunknetze im [[Global System for Mobile Communications|GSM]]-Standard wurden in Deutschland anfänglich in [[D-Netz]]e (900&amp;amp;nbsp;MHz) und [[E-Netz]]e (1800&amp;amp;nbsp;MHz) unterteilt; mittlerweile haben alle vier deutschen GSM-Netze aber auch (in geringerem Umfang) Frequenzen im jeweils anderen Band. Das Gesprächsvolumen umfasste in Deutschland im Jahr 2010 91 Milliarden Minuten pro Jahr und hatte damit einen Marktanteil von über 19 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesnetzagenturjahresbericht2009&amp;quot;&amp;gt;[https://www.bundesnetzagentur.de/cae/servlet/contentblob/152206/publicationFile/6683/Jahresbericht2009Id18409pdf.pdf Jahresbericht der Bundesnetzagentur 2009] (PDF; 5,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2019 begann die Einführung des [[5G|5G-Mobilfunks]] in Deutschland. Bei der  Versteigerung der Frequenzen für das 5G-Netz erhielten die Telefongesellschaften Telekom, Vodafone, Telefónica und Drillisch den Zuschlag. Damit sind alle wichtigen Mobilfunkanbieter mit einem 5G-Netz vertreten. Bis Ende 2025 ist geplant, mehr als 99 % der Bevölkerung mit 5G zu versorgen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf städtischen Gebieten, sondern auch auf ländlichen Regionen, um eine flächendeckende Abdeckung zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Statistische Daten zum Mobilfunk in Deutschland ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Mobilfunk in Deutschland&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesnetzagenturjahresbericht2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;heise2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.heise.de/newsticker/meldung/Deutsche-verschicken-gut-34-Milliarden-SMS-pro-Jahr-1011946.html |titel=Deutsche verschicken gut 34 Milliarden SMS pro Jahr |werk=Heise online |datum=2010-05-31 |abruf=2018-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bundesnetzagenturjahresbericht2010&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2011/Jahresbericht2010pdf.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 |titel=Jahresbericht 2010 |hrsg=Bundesnetzagentur |format=PDF; 6,2&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2018-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/2012/120504_Jahresbericht2011_pdf?__blob=publicationFile Bundesnetzagentur stellt Jahresbericht 2011 vor.] (PDF; 815&amp;amp;nbsp;kB) bundesnetzagentur.de, Pressemitteilung, 4. Mai 2012; abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Presse/Pressemitteilungen/2015/150508_PK.pdf?__blob=publicationFile Präsentation Jahresbericht 2014.] (PDF) bundesnetzagentur.de, Pressemitteilung, 8. Mai 2015; abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bundesnetzagentur.de/SharedDocs/Downloads/DE/Allgemeines/Bundesnetzagentur/Publikationen/Berichte/2016/Jahresbericht2015.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=2 Jahresbericht 2015.] (PDF; 5,9&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Taetigkeitsberichte/2019/tk_20182019.pdf Tätigkeitsbericht 2018/19]. (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Berichte/2021/ttb2020.pdf Tätigkeitsbericht 2020/21]. (PDF; 5,9&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Taetigkeitsberichte/2023/taetigkeitsberichttk20222023.pdf Tätigkeitsbericht 2022/23]. (PDF; 6,4&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Berichte/2023/240515_JB_TK_23_web_barrierefrei.pdf Jahresbericht 2023]. (PDF; 5,3&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.bundesnetzagentur.de/Bundesnetzagentur/SharedDocs/Mediathek/Jahresberichte/JB2024TK.pdf Jahresbericht 2024]. (PDF; 3,5&amp;amp;nbsp;MB) bundesnetzagentur.de; abgerufen am 26. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Jahr&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Teil-&amp;lt;br /&amp;gt;nehmer&amp;lt;br /&amp;gt;(Mio.)&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Gesprächsvolumen&amp;lt;br /&amp;gt;(Mrd. Minuten)&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Daten-&amp;lt;br /&amp;gt;volumen&amp;lt;br /&amp;gt;(Petabyte)&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|SMS&amp;lt;br /&amp;gt;versendet&amp;lt;br /&amp;gt;(Mrd.)&lt;br /&gt;
!rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;|MMS&amp;lt;br /&amp;gt;versendet&amp;lt;br /&amp;gt;(Mrd.)&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Teilnehmer&amp;lt;br /&amp;gt;(Mio.)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/Telekommunikation/Marktdaten/Mobilfunkteilnehmer/artikel.html |titel=Bundesnetzagentur - Marktdaten - Teilnehmerentwicklung im Mobilfunk |abruf=2022-08-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! abgehend !! ankommend&lt;br /&gt;
!Telekom&lt;br /&gt;
!Vodafone&lt;br /&gt;
!Telefónica&lt;br /&gt;
!E-Plus&lt;br /&gt;
!1&amp;amp;1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 0,3{{0}} || || || || ||&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2005&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 79,27 || 43{{0|,00}} || 43,12 || 0,22 || 20,3 ||&lt;br /&gt;
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|29,2&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 85,65 || 57,11 || 52,76 || 0,84 || 20,1 || 0,14&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 97,15 || 70,03 || 61,16 || 3,54 || 23,1 || 0,18&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2009&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 108,26 || 93,61 || 76,23 || 33,29 || 34,1 ||&lt;br /&gt;
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|34,6&lt;br /&gt;
|15,5&lt;br /&gt;
|19,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 108,85 || 102,32 || 82,07 || 65,41 || 41,5 ||&lt;br /&gt;
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|36,7&lt;br /&gt;
|17,0&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 114,13 || 107,28 || 86,22 || 99,74 || 54,9 ||&lt;br /&gt;
|35,4&lt;br /&gt;
|37,6&lt;br /&gt;
|18,4&lt;br /&gt;
|22,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 113,16 || 108,61 || 87,48 || 155,64 || 59,8 || 0,80&lt;br /&gt;
|36,6&lt;br /&gt;
|33,9&lt;br /&gt;
|19,3&lt;br /&gt;
|23,4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2013&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 115,23 || 110,00 || 87,46 || 267,00 || 37,9 ||&lt;br /&gt;
|38,6&lt;br /&gt;
|32,3&lt;br /&gt;
|19,4&lt;br /&gt;
|24,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2014&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 112,63 || 111,44 || 88,54 || 393,00 || 22,5 ||&lt;br /&gt;
|39,0&lt;br /&gt;
|31,5&lt;br /&gt;
|** 42,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 113,80 || 114,23 ||       89,86|| 591,00 || 16,6 ||&lt;br /&gt;
|40,4&lt;br /&gt;
|30,4&lt;br /&gt;
|43,1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2016&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|129,90&lt;br /&gt;
|115,57&lt;br /&gt;
|92,40&lt;br /&gt;
|980,32&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|41,8&lt;br /&gt;
|* 43,7&lt;br /&gt;
|44,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|135,00&lt;br /&gt;
|115,88&lt;br /&gt;
|93,38&lt;br /&gt;
|1490,35&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|43,1&lt;br /&gt;
|46,0&lt;br /&gt;
|43,2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2018&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|137,00&lt;br /&gt;
|118,52&lt;br /&gt;
|94,17&lt;br /&gt;
|2139,96&lt;br /&gt;
|8,9&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|44,2&lt;br /&gt;
|47,5&lt;br /&gt;
|42,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|139,00&lt;br /&gt;
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|104,36&lt;br /&gt;
|2960,30&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|46,2&lt;br /&gt;
|50,7&lt;br /&gt;
|43,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2020&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|150,00&lt;br /&gt;
|155,28&lt;br /&gt;
|130,92&lt;br /&gt;
|3972,00&lt;br /&gt;
|7,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|48,5&lt;br /&gt;
|57,2&lt;br /&gt;
|44,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2021&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|155,20&lt;br /&gt;
|162,59&lt;br /&gt;
|139,80&lt;br /&gt;
|5457,00&lt;br /&gt;
|7,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|53,2&lt;br /&gt;
|62,4&lt;br /&gt;
|45,7&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2022&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|169,00&lt;br /&gt;
|159,28&lt;br /&gt;
|138,49&lt;br /&gt;
|6714,00&lt;br /&gt;
|5,8&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|54.2&lt;br /&gt;
|70,4&lt;br /&gt;
|44,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2023&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|185,30²&lt;br /&gt;
|153,49&lt;br /&gt;
|133,68&lt;br /&gt;
|9118,00&lt;br /&gt;
|5,3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|61,4&lt;br /&gt;
|78,5&lt;br /&gt;
|45,0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|201,30&lt;br /&gt;
|147,80&lt;br /&gt;
|129,86&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
|5,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |* Vodafone Zählart geändert&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;nowiki&amp;gt;**&amp;lt;/nowiki&amp;gt; Fusion mit E-Plus&lt;br /&gt;
² Keine genaue Zahl vorhanden&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobilfunkmarkt in Österreich ==&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Mobilfunkmarkt]]&lt;br /&gt;
* [[Kommunikationsbehörde Austria]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobilfunkmarkt in der Schweiz ==&lt;br /&gt;
* [[Schweizer Mobilfunkmarkt]], [[Natel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mobiltelefonie in Nordkorea ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Nordkorea#Informationsfreiheit|titel1=Informationsfreiheit in Nordkorea}}&lt;br /&gt;
Während Mobiltelefonie in anderen Staaten bereits als alltägliches Kommunikationsmittel etabliert worden war, blieben Mobiltelefone in [[Nordkorea]] mehrere Jahre lang verboten. Im Dezember 2002 wurden dann an ausgewählte Bürger versuchsweise 20.000 Mobiltelefone abgegeben, die im Juni 2004 wieder eingezogen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2007 bot der [[Ägypten|ägyptische]] Mischkonzern &amp;#039;&amp;#039;[[Orascom Development Holding|Orascom Group]]&amp;#039;&amp;#039; einen Weiterbau der langjährigen Bauruine des [[Ryugyŏng Hot’el]] an, sofern dessen Mobilfunktochter [[Orascom Telecom]] ein nordkoreanisches [[Mobilfunknetz]] aufbauen und über 25 Jahre lang betreiben könne. Daraufhin wurde im Folgejahr das [[Joint Venture]] [[Cheo Technology]] gegründet, das zu 75 Prozent Orascom und zu 25 Prozent dem nordkoreanischen Staat gehört und eine Lizenz zum Betrieb eines [[Universal Mobile Telecommunications System|UMTS]]-Mobilfunknetzes in der Hauptstadt [[Pjöngjang]] erhielt. 2008 nahm es das Mobilfunknetz [[Koryolink]] in Betrieb. Die ersten vergebenen Telefonnummern begannen mit den Ziffern „1912“, dem Geburtsjahr des ehemaligen Präsidenten [[Kim Il-sung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/ein-anschluss-unter-dieser-nummer-nordkorea-ist-kein-funkloch-mehr-11907229.html &amp;#039;&amp;#039;Nordkorea ist kein Funkloch mehr&amp;#039;&amp;#039;.] faz.net vom 28. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:USS Pueblo (AGER-2) 05.jpg|mini|2012 an Bord der &amp;#039;&amp;#039;[[Pueblo (Schiff)|Pueblo]]&amp;#039;&amp;#039; in Pjöngjang: Nordkoreanische Soldatin benutzt ein Mobiltelefon]]&lt;br /&gt;
Seitdem ist das Telefonieren innerhalb des nordkoreanischen Inlands bei verhältnismäßig hohen Anschaffungskosten möglich, eine SIM-Karte mit 50&amp;amp;nbsp;[[Byte|MB]] Datenvolumen kostet an die 200&amp;amp;nbsp;Euro.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingo T. Storm: [https://www.heise.de/newsticker/meldung/31C3-Linux-ohne-Root-Zugang-in-Nordkorea-2507425.html 31C3: Linux ohne Root-Zugang in Nordkorea] Artikel vom 31. Dezember 2014 auf der Webseite heise.de. Abgerufen am 6. Mai 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Auslandstelefonate existiert ein separates Mobilfunknetz, welches in Nordkorea lebenden Ausländern vorbehalten ist. Verbindungen zwischen den beiden Mobilfunknetzen sind nicht möglich. Koryolink verzeichnete Ende 2009 90.000 Teilnehmer, Ende 2010 430.000 und im Februar 2012 eine Million.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsj&amp;quot;&amp;gt;[http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304458604577487572176127932.html?mod=googlenews_wsj &amp;#039;&amp;#039;Mobile Phones Proliferate in North Korea.&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Wall Street Journal&amp;#039;&amp;#039; am 27. Juli 2012. Abgerufen am 5. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bislang sind weder Gespräche ins Ausland noch die Nutzung des mobilen Internets möglich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsj&amp;quot; /&amp;gt; Weiterhin dürfen die offiziell importierten Mobilgeräte nicht über Memory-Cards, Videokameras oder eine [[Bluetooth]]-Funktion verfügen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kherald&amp;quot;&amp;gt;[http://view.koreaherald.com/kh/view.php?ud=20120728000134&amp;amp;cpv=0 N. Korea disables key functions in new mobile phones: report], Koreanharad am 28. Juli 2012. Abgerufen am 5. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichwohl wurde 2013 die Produktion des ersten nordkoreanischen Smartphones „[[Arirang AS1201]]“ (entspricht den chinesischen Uniscope U1201) verlautbart.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.20min.ch/digital/news/story/Nordkoreas-Antwort-auf-das-Galaxy-S4-27160754 &amp;#039;&amp;#039;Nordkoreas Antwort auf das Galaxy S4&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;20min.ch&amp;#039;&amp;#039; am 12. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits ein Jahr später erschien ein weiteres Modell, das „[[Arirang AP121]]“, welches allerdings mit dem chinesischen Smartphone „THL W200“ identisch ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.northkoreatech.org/2014/11/25/new-arirang-smartphone-caught-on-camera/ NORTH KOREA TECH] vom 25. November 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Smartphones laufen mit [[Android (Betriebssystem)|Android]], verfügen jedoch über keinen App-Store wie [[Google Play]]. Eigene Applikationen zu installieren, ist nicht möglich; das muss bei staatlich zugelassenen Händlern geschehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jörg Thoma |url=http://www.golem.de/news/universitaet-kim-il-sung-zu-besuch-bei-nordkoreas-informatikstudenten-1412-111387.html |titel=Universität Kim Il Sung: Zu Besuch bei Nordkoreas Informatikstudenten |werk=Golem.de |datum=2014-12-30 |abruf=2018-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medienberichten zufolge müssen Personen, die einen Mobilfunk-Anschluss haben möchten, neben ihren persönlichen Daten auch eine Erklärung darüber abgeben, dass sie keine Anrufe tätigen, deren Inhalt Staatsgeheimnisse berührt, und das Gerät auch nicht missbräuchlich verwenden. Zudem soll die Erlaubnis der Sicherheitsbehörden nötig sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dailynk&amp;quot;&amp;gt;Kim Tae Hong: [https://www.dailynk.com/english/read.php?cataId=nk00100&amp;amp;num=8789 No State Secrets on Koryolink!] In: [[Daily NK]], 9. Februar 2012; abgerufen am 5. August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Grenzgebiet zu China sollen Menschen aber mithilfe von chinesischen Geräten auf das Netz des Nachbarlandes zugreifen und somit auch Auslandsgespräche führen können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsj&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;kherald&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;dailynk&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Einführen von Handys war bis zum 7. Januar 2013 verboten. Entsprechende Geräte mussten bei Einreise abgegeben werden und wurden dem Eigentümer erst bei Ausreise wieder ausgehändigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.n-tv.de/politik/Auslaender-duerfen-Handys-behalten-article9980386.html &amp;#039;&amp;#039;Ausländer dürfen Handys behalten&amp;#039;&amp;#039;.] ntv, 20. Januar 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Brunner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Mehr Spaß und Infos mit UMTS. Erster umfassende UMTS-Ratgeber.&amp;#039;&amp;#039; März 2006, ISBN 3-00-017877-5.&lt;br /&gt;
* Kölsch: Artikel „Zugfunk“ in: [[Handwörterbuch des elektrischen Fernmeldewesens]], h. v. Ernst Feyerabend et al., Bd.&amp;amp;nbsp;2. Springer, Berlin 1929, S.&amp;amp;nbsp;871–874.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Susann Funke&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Handymastensteuer. Eine neue Einnahmequelle der Gemeinden&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Dr. Kovac&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-8300-4676-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mobilfunk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0406221.htm elektronik-kompendium.de: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen Mobilfunk&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://emf2.bundesnetzagentur.de/karte/default.aspx emf2.bundesnetzagentur.de: &amp;#039;&amp;#039;EMF-Datenbank &amp;amp; -karten&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.telespiegel.de/wissen/mobilfunk-geschichte/ telespiegel.de: Geschichte des Mobilfunks in Deutschland]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4170280-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mobilfunk| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;H7</name></author>
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