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	<title>Minos - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-20T08:17:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Minos&amp;diff=2453&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß: /* Minos und die Athener */</title>
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		<updated>2025-06-01T13:53:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Minos und die Athener&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Michelangelo-minos2.jpg|mini|Minos, von Schlangen umschlungen und gebissen (Detail eines Freskos des Jüngsten Gerichts in der [[Sixtinische Kapelle|Sixtinischen Kapelle]] – [[Michelangelo]], 1536–1541)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Minos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Μίνως|Mínōs}}) ist in der [[Griechische Mythologie|griechischen Mythologie]] Sohn des [[Zeus]] und der [[Europa (Tochter des Agenor)|Europa]] – und der Bruder von [[Rhadamanthys]] und [[Sarpedon (Ilias)|Sarpedon]]. Er war ein König von [[Kreta]], der Gemahl der [[Pasiphaë]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Diodor]] (4,60,3) gab es zwei Könige namens Minos, Großvater und Enkel. Während der Großvater der Bruder von Rhadamanthys und Sarpedon war, habe der Enkel Pasiphaë zur Gemahlin genommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Diodor]] |Titel=Historische Bibliothek |Band=4 |Verlag=Metzler |Ort=Stuttgart |Datum=1829 |Seiten=453 |Online={{Google Buch |BuchID=_5NNAAAAcAAJ |Seite=453 |Linktext=Digitalisat }} |Abruf=2017-09-07 |Originaltitel=Βιβλιοθήκη Ἱστορική |Originalsprache=el |Übersetzer=[[Julius Friedrich Wurm]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend der [[Parische Chronik|Parischen Chronik]] lebte der erste kretische König Minos in der zweiten Hälfte des [[15. Jahrhundert v. Chr.|15. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr.]], ein zweiter König Minos geriet in der ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert v. Chr.|13. Jahrhunderts v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] mit Athen in Konflikt. Nach [[Homer]] war er der Großvater des am [[Trojanischer Krieg|Trojanischen Krieg]] beteiligten [[Idomeneus]], dem Sohn des [[Deukalion (Sohn des Minos)|Deukalion]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Homer]], &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; 13,451–452; Homer, &amp;#039;&amp;#039;[[Odyssee]]&amp;#039;&amp;#039; 19,180–181; [[Pherekydes von Athen|Pherekydes]] in einem [[Scholion]] zu [[Apollonios von Rhodos]] 3,1082; &amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheke des Apollodor]]&amp;#039;&amp;#039; 3,1,1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Pasiphaë war Minos der Vater von [[Akakallis]], [[Androgeos]], [[Ariadne]], Deukalion, [[Glaukos (Sohn des Minos)|Glaukos]], [[Katreus]], [[Phaidra]] und [[Xenodike (Tochter des Minos)|Xenodike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historisches ==&lt;br /&gt;
[[Herodot]] bezeichnet Minos als den Errichter der ersten [[Thalassokratie]], die die [[Piraterie]] im östlichen Mittelmeer erfolgreich bekämpfte und die Quelle des kretischen Reichtums war (&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039; [[Seeherrschaft]]). Nach [[Thukydides]] soll Minos die [[Karer]] von den [[Kykladen]] vertrieben und große Teile des [[Ägäis|ägäischen Meers]] beherrscht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;Thukydides, &amp;#039;&amp;#039;Der Peloponnesische Krieg&amp;#039;&amp;#039; 1,4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Frage, ob Kreta während der minoischen Zeit wirklich eine Thalassokratie war, herrscht bis jetzt in der Forschung keine Einigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Bernard Knapp: &amp;#039;&amp;#039;Thalassocracies in Bronze Age Eastern Mediterranean Trade. Making and breaking a myth.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;World Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; 24/3, 1993, S. 332.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythisches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos und Britomartis ===&lt;br /&gt;
Die Nymphe [[Britomartis]] war eine Tochter des [[Zeus]] und somit Halbschwester des Minos. Dieser verliebte sich in sie und verfolgte das wilde Mädchen neun Monate lang durch die Berge Kretas. Als er sie auf einem steilen Felsen des Diktegebirges fast ergreifen konnte, blieb ihr Kleid an einem Myrtenzweig hängen; sie rettete sich durch einen Sprung ins Meer und landete in den Netzen von Fischern, die sie in Sicherheit brachten. [[Artemis]] erhob sie später in den Rang einer Göttin.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kerényi: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I, ISBN 3-423-01345-1, S. 117.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos und Prokris ===&lt;br /&gt;
Um die eheliche Treue ihres Gemahls sicherzustellen, belegte [[Pasiphae|Pasiphaë]] den König mit einem Zauber: Bei der Umarmung entströmten seinem Leib Schlangen, Skorpione und Tausendfüßler. Da traf [[Prokris]] auf der Insel ein, die eben im Streit mit [[Kephalos]] lag. Sie heilte Minos von seinem Leiden. Er machte ihr dafür einen unfehlbaren Speer und den schnellen, unsterblichen Hund [[Lailaps]] zum Geschenk – Gaben, die einst sein Vater Zeus der [[Europa (Mythologie)|Europa]] überreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kerényi: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, ISBN 3-423-01346-X, S. 229f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer anderen Version hieß es nur, dass Prokris die einzige war, die mit Minos ungestraft verkehren konnte, weil sie sich zuvor mit der Essenz einer Heilpflanze wappnete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos und der Stier ===&lt;br /&gt;
Nach einer Erzählung wurden er und seine Brüder von [[Asterios]], dem König von Kreta, adoptiert. In der Frage, wer dessen Nachfolge antreten sollte, kam es zum Streit zwischen den dreien. Minos rief [[Poseidon]] um Beistand an und versprach, was immer aus dem Meer erschiene, dem Gott zu opfern. Poseidon schickte ihm einen prächtigen Stier, so dass damit der Streit entschieden war und Minos König von Kreta wurde. Der Stier gefiel ihm allerdings so gut, dass er ihn nun nicht opfern wollte, sondern ein anderes Rind darbringen ließ. Poseidon erkannte den Betrug und schlug zur Strafe Minos’ Gemahlin Pasiphaë mit dem Verlangen, sich mit dem Stier zu vereinen. Sie ließ sich von [[Daidalos]] ein hölzernes Gestell bauen, das mit Kuhhaut verkleidet war. Darin verbarg sie sich und ließ sich so von dem Stier begatten. Als Frucht dieser Vereinigung gebar sie ein menschenfressendes Ungeheuer: den [[Minotauros]], ein Wesen mit menschlichem Körper und Stierkopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge seiner achten Arbeit&amp;lt;ref&amp;gt;Oder der siebenten; vgl. Karl Kerényi: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, ISBN 3-423-01346-X, S. 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte [[Herakles]] den Stier auf die [[Peloponnes]]. Dort richtete das wilde Tier großen Schaden an. [[Androgeos]], einer von Minos’ Söhnen, wollte seine Geschicklichkeit im Kampf gegen den Stier erproben, fiel diesem aber zum Opfer. Als Minos die Nachricht erhielt, brach er zu einem Rachefeldzug gegen [[Athen]] auf; manche sagten nämlich, König [[Aigeus]] von [[Attika (Landschaft)|Attika]] habe Androgeos zu dem Tier geschickt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos und die Athener ===&lt;br /&gt;
Er zog zunächst gegen [[Megara]], wo [[Nisos]] herrschte, ein Bruder des Aigeus. Eine purpurne Locke verlieh Nisos Unsterblichkeit. Seine Tochter [[Skylla (Königstochter)|Skylla]] verliebte sich jedoch in den fremden König und schnitt ihrem Vater die Locke ab. Minos siegte, dankte es dem Mädchen aber schlecht: Er ließ sie an seinem Schiff angebunden durch das Meer schleifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das wehrhafte Athen allerdings konnte Minos zunächst nichts ausrichten. Also rief er seinen Vater Zeus um Hilfe an; dieser erhörte ihn und sandte Pest und Hungersnot. Den Athenern erlegte Minos nach ihrer Kapitulation eine grausame Steuer auf: Alle neun Jahre mussten sie sieben Jünglinge und sieben Jungfrauen nach Kreta senden, wo diese dem Minotauros geopfert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kerényi: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. II, ISBN 3-423-01346-X, S. 182f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos und das Labyrinth ===&lt;br /&gt;
Für den Minotauros hatte er von Daidalos ein Labyrinth&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Knossos]]&amp;lt;/ref&amp;gt; erbauen lassen. Die Jünglinge und Jungfrauen wurden hineingeschickt und so dem Ungeheuer zum Fraß vorgeworfen. Erst [[Theseus]], der Sohn des Aigeus, beendete diesen Opferritus, indem er selbst mitfuhr und den Minotauros tötete. Dabei war ihm Minos’ Tochter [[Ariadne]] mit ihrem [[Ariadnefaden|Faden]] behilflich; nur so konnte er aus dem Labyrinth wieder herausfinden. Als der Held Kreta verließ, nahm er Ariadne mit sich.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Kerényi: &amp;#039;&amp;#039;Die Mythologie der Griechen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. I, ISBN 3-423-01345-1, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzürnt sperrte Minos daraufhin den Architekten Daidalos mit dessen Sohn [[Ikarus]] in das Labyrinth. Sie konnten entkommen und flohen mit Hilfe selbstgebauter Schwingen von der Insel. Ikaros überlebte den Flug nicht, weil er der Sonne zu nahekam. Dabei schmolz das Wachs zur Befestigung der Federn und er stürzte ins Meer. Minos aber verfolgte Daidalos bis nach [[Sizilien]], wo dieser bei König [[Kokalos]] Schutz gefunden hatte. Kokalos empfing den Kreterkönig mit vorgetäuschter Gastfreundschaft, ließ ihn jedoch im Bade töten. Je nach Version wurde Minos dort von Kokalos’ Töchtern ertränkt oder durch kochendes Wasser ums Leben gebracht. Lange danach soll [[Theron von Akragas|Theron]], Tyrann von [[Agrigent|Akragas]], die Gebeine von König Minos gefunden und nach Kreta zurückgeschickt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minos im Hades ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Inferno Canto 5 line 4 Minos.jpg|mini|Minos sitzt zu Gericht, Illustration [[Gustave Doré]]s zu [[Dante Alighieri|Dantes]] [[Göttliche Komödie|Göttlicher Komödie]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Tode herrschte der weise irdische König Minos mit goldenem Zepter als Richter der Toten in der [[Unterwelt der griechischen Mythologie|Unterwelt]], an der Seite seines Bruders [[Rhadamanthys]] und seines Halbbruders [[Aiakos]].&amp;lt;ref&amp;gt;Homer, &amp;#039;&amp;#039;Odyssee&amp;#039;&amp;#039; 11,568–571&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Minos als Namensgeber ==&lt;br /&gt;
Nach Minos wurde die Kultur von Altkreta durch [[Arthur Evans]] als [[Minoische Kultur|minoisch]] bekannt, was auf eine Benennung durch [[Arthur Milchhoefer]] zurückgeht. Bedeutende Zeugnisse dieser Kultur sind die Palastanlagen von [[Phaistos]] und [[Knossos]]; Letztere war wegen ihrer verwinkelten Architektur möglicherweise der Ursprung der Legende vom Labyrinth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verbindung von Minos mit der minoischen Kultur gilt jedoch als nicht gesichert, da ihn [[Homer]] nicht nur als Sohn des Zeus, sondern auch als [[Achaier|Achäer]] bezeichnet, die zumeist mit den mykenischen Griechen gleichgesetzt werden. Die retrospektive Vereinnahmung wurde jedoch betrieben, wie die von Zeus und Europa, um die Bedeutung des Zeus zu erhöhen. Zur Blütezeit der kretischen Hochkultur etwa 1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr. war der Zeusglaube noch nicht etabliert. Er setzte sich vermutlich in den [[Dunkle Jahrhunderte (Antike)|Dunklen Jahrhunderten]] oder sogar erst 800 v.&amp;amp;nbsp;Chr. durch. Die [[Parische Chronik]] datiert Minos zwischen 1462 und 1423 v.&amp;amp;nbsp;Chr., was dem [[Minoische Kultur#Chronologie und Periodisierung|spätminoischen]] Übergang von der Neupalastzeit der Phase SM&amp;amp;nbsp;I&amp;amp;nbsp;B zur dritten oder kretomykenischen Palastzeit in SM&amp;amp;nbsp;II auf Kreta entspräche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans von Geisau]]: &amp;#039;&amp;#039;Minos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kleine Pauly]]&amp;#039;&amp;#039;. dtv, München 1979, Bd. 3, Sp. 1332–1336.&lt;br /&gt;
* {{Roscher|2,2|2993|3004|Minos|[[Johannes Hugo Helbig]]|}}&lt;br /&gt;
* [[Jan Stenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Minos&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Neue Pauly]]&amp;#039;&amp;#039;. J.B. Metzler, Heidelberg 2000, Bd. 8, ISBN 3-476-01478-9, S. 234 f.&lt;br /&gt;
*  [[Theodore Ziolkowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Minos and the Moderns. Cretan Myth in Twentieth-Century Literature and Art&amp;#039;&amp;#039;.  Oxford University Press, Oxford / New York 2008, ISBN 978‐0‐19‐533691‐7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Mythoskop|ID=w378}}&lt;br /&gt;
* [http://danilocaruso.blogspot.it/2013/10/the-death-of-minos-in-sicily_9114.html Der Tod des Minos in Sizilien] (eng. - it.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[(6239) Minos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119146487|LCCN=nb2020000354|VIAF=311323113}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer König (Kreta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestalt der griechischen Mythologie als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minoische Kultur]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der gut zu tanzen weiß</name></author>
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