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	<title>Minna Cauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Minna_Cauer&amp;diff=14033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: falsches Minuszeichen durch Halbgeviertstrich ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-25T21:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsches &lt;a href=&quot;/index.php?title=Minuszeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Minuszeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Minuszeichen&lt;/a&gt; durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=Halbgeviertstrich&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Halbgeviertstrich (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Halbgeviertstrich&lt;/a&gt; ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MinnaCauer.JPG|mini|Minna Cauer, 1912]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Portrait Minna Cauer 1870 Prümm (cropped).jpg|mini|Minna Cauer, Foto von [[Theodor Prümm]], 1870]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anita Augspurg (1896).jpg|mini|Cauer und ihre Gefährtinnen des [[Deutscher Verband für Frauenstimmrecht|Verbandes für Frauenstimmrecht]], von links nach rechts: [[Anita Augspurg]], [[Marie Stritt]], [[Lily Braun|Lily von Gizycki]], Minna Cauer und [[Sophia Goudstikker]], [[Atelier Elvira]], um 1896]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Mansteinstr 8 (Schön) Wilhelmine Cauer.jpg|mini|[[Gedenktafel]] am Haus Mansteinstraße 8 in [[Berlin-Schöneberg]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wilhelmine „Minna“ Theodore Marie Cauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geb. Schelle (* [[1. November]] [[1841]] in [[Freyenstein]]; † [[3. August]] [[1922]] in [[Berlin]]) war eine [[Deutschland|deutsche]] [[Pädagoge|Pädagogin]], Aktivistin im so genannten „radikalen“ Flügel der bürgerlichen [[Frauenbewegung in Deutschland|Frauenbewegung]] und Journalistin. Minna Cauer war neben [[Anita Augspurg]] die exponierteste Figur der radikalen Frauenbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Susanne Kinnebrock]] |Titel=Anita Augspurg (1857–1943). Feministin und Pazifistin zwischen Journalismus und Politik. Eine kommunikationshistorische Biographie |Reihe=Frauen in Geschichte und Gesellschaft |BandReihe=39 |Verlag=Centaurus |Ort=Herbolzheim |Datum=2005 |ISBN=3-8255-0393-3 |Seiten=141}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1890er Jahren war sie die unangefochtene Repräsentantin der Frauenbewegung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Anne-Laure Briatte |Titel=Bevormundete Staatsbürgerinnen. Die »radikale« Frauenbewegung im Deutschen Kaiserreich |Reihe=Geschichte und Geschlechter |BandReihe=72 |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2020 |ISBN=978-3-593-44459-8 |Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Minna Cauer hatte ein besonderes Talent, neue und jüngere Frauen für die Frauenbewegung zu gewinnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ulla Wischermann]] |Titel=Frauenbewegungen und Öffentlichkeiten um 1900. Netzwerke – Gegenöffentlichkeiten – Protestinszenierungen |Reihe=Frankfurter Feministische Texte / Sozialwissenschaften |BandReihe=4 |Verlag=Helmer |Ort=Königstein |Datum=2003 |ISBN=3-89741-121-0 |Seiten=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minna Schelle wurde 1841 als drittältestes von vier Kindern des Pfarrers Alexander Schelle (1804–1874) und dessen Frau Juliane (geb. Wolfschmidt,?–1887) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dagmar Jank |Titel=„Vollendet, was wir begonnen!“ Anmerkungen zu Leben und Werk der Frauenrechtlerin Minna Cauer (1841–1922) |Reihe=Ausstellungsführer der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin |BandReihe=23 |Verlag=Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin |Ort=Berlin |Datum=1991 |Seiten=23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie verbrachte im Freyensteiner Pfarrhaus eine unbeschwerte Kindheit. Nach der Dorfschule besuchte sie höhere Töchterschulen, zunächst in [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt an der Oder]], wo sie bei einer verwandten Familie untergebracht war, dann in [[Perleberg]], wo sie in einer Schülerinnenpension lebte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gabriele Braun-Schwarzenstein |Titel=Minna Cauer. Dilemma einer bürgerlichen Radikalen |Sammelwerk=[[Feministische Studien]] |Band=3 |Nummer=1 |Datum=1984 |ISSN=0723-5186 |Seiten=99–116 |Fundstelle=hier 106}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 16 Jahren machte sie einen glänzenden Abschluss, doch ihren Plan, die Schule dort noch bis zum Lehrerinnenexamen zu besuchen, gab sie wegen ihrer nicht ausreichenden Vorbildung und ihres Gesundheitszustandes oder wegen Tod des Bruders auf. Stattdessen führte sie die nächsten Jahre das typische Leben einer Tochter des Hauses.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Else Lüders (Frauenrechtlerin)|Else Lüders]] |Titel=Minna Cauer. Leben und Werk |Verlag=Perthes |Ort=Gotha |Datum=1925 |Seiten=1-7 |DNB=573910529}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1862 heiratete Minna den [[Arzt]] August Latzel. Das Paar hatte einen Sohn, der 1865 im Alter von zwei Jahren an Diphtherie starb;&amp;lt;ref&amp;gt;Else Lüders: &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer: Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Perthes, Gotha/Stuttgart 1925, S. 12&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Jahr später starb auch August Latzel, dem eine Geisteskrankheit bescheinigt wurde. Minna Latzel unternahm daraufhin eine einjährige Ausbildung zur [[Lehrer]]in, die sie 1867 abschloss, und arbeitete ab 1868 in [[Paris]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 wurde sie Lehrerin an der Töchterschule in [[Hamm]]. Dort lernte sie den Gymnasialdirektor [[Eduard Cauer]] kennen, Witwer und Vater von fünf Kindern im Schul-Alter, den sie noch im gleichen Jahr heiratete. Mit Eduard Cauer zog sie 1871 nach Danzig, 1876 nach Berlin. Als Stadtschulrat in Berlin starb ihr Mann 1881.&amp;lt;ref&amp;gt;Marie Cauer: &amp;#039;&amp;#039;Lebenserinnerungen 1861 1950&amp;#039;&amp;#039; S. 11–13&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1902 bis zu ihrem Tod wohnte Minna Cauer in der Wormser Str. 5 (zunächst zu Charlottenburg, später zu Berlin-Schöneberg gehörig).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod ihres Mannes 1881 widmete sie sich ganz der Frauenbewegung. 1887 wirkte sie – noch unter der Federführung der Pädagogin [[Helene Lange]] (mit der sie sich später überwerfen sollte) – an einer Petition an das [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußische Abgeordnetenhaus]] für eine bessere Mädchenbildung ([[Gelbe Broschüre]]) mit; 1888 war sie Mitbegründerin des Berliner [[Verein Frauenwohl|Vereins Frauenwohl]], den sie bis 1919 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cauer war eine vehemente Streiterin für das [[Frauenstimmrechtsbewegung in Deutschland|Frauenstimmrecht]], die Unterstützung lediger Mütter und die freie Berufswahl der Frauen. Ab 1892 gehörte sie außerdem zur [[Deutsche Friedensgesellschaft|Deutschen Friedensgesellschaft]], die von [[Bertha von Suttner]] gegründet worden war. Um 1899 kam es zu einem Zerwürfnis mit anderen führenden Frauenrechtlerinnen, das sich vorrangig an unterschiedlichen Einstellungen zur so genannten „Sittlichkeitsfrage“ ([[Prostitution]] und Bekämpfung der Verbreitung von Geschlechtskrankheiten) festmachte. In der Folge spaltete sich der Verein Frauenwohl unter Cauers Leitung als sogenannter „radikaler“ Flügel von der fortan als „gemäßigt“ bezeichneten Mehrheit in der Frauenbewegung ab. Die „Radikalen“ organisierten sich in der Folge im neu gegründeten [[Verband Fortschrittlicher Frauenvereine]], während der [[Bund Deutscher Frauenvereine]] die Mehrheitsfrauenbewegung repräsentierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Die lange Zeit als gegeben angenommene scharfe Trennung in einen „radikalen“ und einen „gemäßigten“ Flügel wird in der neueren Forschung zunehmend hinterfragt, da sich in der Praxis Positionen zu einzelnen Themen häufig überschnitten. Richtig ist jedoch, dass es sich um zwei Flügel handelte, die unterschiedliche Vorgehensweisen bevorzugten: Während die „Radikalen“ stärker programmatisch und propagandistisch arbeiteten, tendierten die „Gemäßigten“ zu mehr Pragmatismus und waren eher bereit, für praktische Verbesserungen Kompromisse einzugehen. Vgl. hierzu [[Gisela Bock (Historikerin)|Bock, Gisela]]: &amp;#039;&amp;#039;Frauenwahlrecht – Deutschland um 1900 in vergleichender Perspektive&amp;#039;&amp;#039;, in: Geschichte und Emanzipation. Festschrift für Reinhard Rürup, hg. v. [[Michael Grüttner]] u.&amp;amp;nbsp;a., Frankfurt a. M. und New York 1999, S. 95–136.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1895 hatte Minna Cauer die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frauenbewegung]]&amp;#039;&amp;#039; gegründet, die sie bis 1919 herausgab. Für Cauer wurde die Zeitschrift, die sie nach eigener Aussage prinzipiell allen Richtungen und Aspekten der Frauenbewegung offen halten wollte, zum Lebenswerk. Nach dem Zerwürfnis von 1899 wurde &amp;#039;&amp;#039;Die Frauenbewegung&amp;#039;&amp;#039; zum Sprachrohr der „Radikalen“, nicht nur, weil sie Organ einiger im &amp;#039;&amp;#039;Verband Fortschrittlicher Frauenvereine&amp;#039;&amp;#039; organisierter Vereine war, sondern vor allem wegen ihrer Mitarbeiterinnen, die sich dem „radikalen“ Flügel der Frauenbewegung zurechneten (Cauer selbst, [[Hedwig Dohm]], bis ca. 1900 [[Anna Pappritz]], Anita Augspurg, [[Lida Gustava Heymann]]). Anita Augspurg redigierte ab 1899 eine regelmäßige Beilage. Cauers journalistisches Verfahren in zahllosen Leitartikeln war, ein im zeitgenössischen Diskurs als frauenrelevant betrachtetes Thema in einen gesamtgesellschaftlichen Kontext zu stellen oder umgekehrt, politische oder kulturelle Themen als für Frauen besonders relevant zu aktualisieren; vorzugsweise war es die politische Bedeutung, die die linksliberale Cauer besonders herausarbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;Nikola Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hedwig Dohm (1831–1919), eine kommentierte Bibliografie&amp;#039;&amp;#039;. trafo Verlag, Berlin 2000. S.&amp;amp;nbsp;30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1908 schloss sie sich der neu gegründeten [[Demokratische Vereinigung|Demokratischen Vereinigung]] an, die als erste bürgerliche Partei in Deutschland das uneingeschränkte Wahlrecht für Frauen forderte. In den letzten Jahren ihres Lebens jedoch glaubte sie nicht mehr, dass die bürgerlichen Parteien den Mut hätten, Fortschritte in Gang zu bringen, und richtete ihre Hoffnungen auf die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenngleich Minna Cauer zum „linken“ Flügel der Frauenrechtsbewegung gezählt wurde, äußerte sie sich andererseits deutlich im [[Deutschnationalismus|deutschnationalen]] Sinne; so lehnte sie nachdrücklich die Friedensbedingungen des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrages]] ab und stellte sich noch kurz vor ihrem Tod aktiv der Organisation für die Abstimmung in [[Oberschlesien]] zur Verfügung. Einen freundschaftlichen Umgang pflegte sie mit [[Walther Rathenau|Walter Rathenau]], dessen Ermordung sie noch erleben musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elisabeth Heimpel |url=https://daten.digitale-sammlungen.de/0001/bsb00016319/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00016319&amp;amp;seite=192 |titel=Cauer, Minna (Wilhelmine) Theodore Marie, geb. Schelle, verw. Latzel |werk=Neue deutsche Biographie |hrsg=Otto zu Stolberg-Wernigerode |datum=1957 |abruf=2021-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cauer interessierte sich auch für arbeitende Frauen und war Begründerin des [[Verband der weiblichen Handels- und Büroangestellten|Verbands der weiblichen Handels- und Büroangestellten]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave of Minna Cauer at Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin 2012.jpg|mini|Grab von Minna Cauer auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof Berlin]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstein Minna Cauer fotografiert von Marschallin.jpg|mini|alternativtext=Grabstein von Minna Cauer mit rekonstruierter Büste|Grabstein von Minna Cauer mit rekonstruierter Büste]]&lt;br /&gt;
Minna Cauer wurde auf dem [[Alter St.-Matthäus-Kirchhof Berlin|Alten St.-Matthäus-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]], Großgörschenstr. 12, bestattet (Grabanlage Q-o-47). Ihr Grab ist seit 1952 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet. Eine von [[Kurt Kroner]] angefertigte Büste von Minna Cauer, die das Grab ursprünglich zierte, wurde in den 1950er Jahren entwendet. Auf Initiative des Fördervereins Efeu e. V. des Alten St. Matthäus-Kirchhofs fertigte der Bildhauer [[Marcus Karnatz]] nach historischen Fotografien eine Nachbildung der Büste an, die am 8. März 2023 feierlich enthüllt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minna und Eduard Cauer hatten keine gemeinsamen Nachkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Minna Cauer Street Sign Berlin Central Train Station.jpg|mini|Straßennamens-Schild am Berliner Hauptbahnhof (2021)]]&lt;br /&gt;
* 1952: [[Ehrengrab]] Land Berlin&lt;br /&gt;
* 2006: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Moabit#Minna-Cauer-Straße*|Minna-Cauer-Straße]] in [[Berlin-Moabit]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=a |bez=02 |id=M779 |kaupert=Minna-Cauer-Strasse-10057-Berlin |name=Minna-Cauer-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Minna-Cauer-Straße in Endingen am Kaiserstuhl&lt;br /&gt;
* Minna-Cauer-Saal im [[Rathaus Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
* Minna-Cauer-Straße in [[Freyenstein]]&lt;br /&gt;
* Im Bremer Stadtteil [[Neustadt (Bremen)|Neustadt]] wurde eine Straße nach ihr benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/kaufrausch-am-deich-90089832.html |titel=Kaufrausch am Deich |datum=2020-11-04 |sprache=de |abruf=2020-11-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rathaus-bremen.de/sixcms/media.php/13/20191210_Strassenbenennung_Gartenstadt_Werdersee.pdf |titel=Vorlage für die Sitzung des Senats am 10.12.2019, Straßenbenennung im Quartier Gartenstadt Werdersee |datum=2019-10-29 |sprache=de |abruf=2023-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wir enden tragisch und leiden ein Martyrium, wenn wir die Zukunft zu früh in die Gegenwart hineintragen wollen.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lux&amp;quot;&amp;gt;Antonius Lux (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Frauen der Weltgeschichte. Tausend Biographien in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. [[Sebastian Lux Verlag]], München 1963, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Es gibt Höheres und Weltbewegenderes als den Sieg des Schwertes – den Sieg des Geistes, des Rechtes und der Freiheit. Und an diesen endlichen Sieg glaube ich auch heute noch felsenfest.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lux&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Frau in den Vereinigten Staaten von Nordamerika,&amp;#039;&amp;#039; 1893&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Minna Cauer |Titel=Die Frau im 19. Jahrhundert |Verlag=Verlag Siegfried Cronbach |Ort=Berlin |Datum=1898 |DNB=579022129 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Minna Cauer |Titel=25 Jahre Verein Frauenwohl Groß-Berlin |Verlag=W. &amp;amp; S. Loewenthal |Ort=Berlin |Datum=1913 |DNB=365317128 |Online=[https://portal.dnb.de/bookviewer/view/1027482023#page/n0/mode/2up Digitalisat] bei der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitgenössisch ===&lt;br /&gt;
* {{Pataky|1|125||Cauer, Frau Minna|2000903448X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Posthum ===&lt;br /&gt;
* [[Else Lüders (Frauenrechtlerin)|Else Lüders]]: &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1925, {{DNB|573910529}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{NDB|3|178||Cauer, Minna Theodore Marie, geborene Schelle, verwitwete Latzel|[[Elisabeth Heimpel]]|118668838}}&lt;br /&gt;
* Gabriele Braun-Schwarzenstein: &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer. Dilemma einer bürgerlichen Radikalen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Feministische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Jahrgang, Heft 1, 1984, {{ISSN|0723-5186}} S. 99–116.&lt;br /&gt;
* Gerlinde Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer. Eine Kämpferin für Frieden, Demokratie und Emanzipation.&amp;#039;&amp;#039; Buchverlag Der Morgen, Berlin (Ost) 1988, ISBN 3-371-00154-7.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dagmar Jank&lt;br /&gt;
   |Titel=„Vollendet, was wir begonnen!“ Anmerkungen zu Leben und Werk der Frauenrechtlerin Minna Cauer (1841–1922)&lt;br /&gt;
   |Reihe=Ausstellungsführer der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
   |BandReihe=23&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* Monika Golling: &amp;#039;&amp;#039;Radikal, furchtlos und polemisch. „Die Frauenbewegung“ (1895–1919).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung#Publikationen|Ariadne]]&amp;#039;&amp;#039;, Heft 28, 1995, S. 23–31, {{ISSN|0178-1073}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Dietlinde Peters&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Henrike Hülsbergen&lt;br /&gt;
   |Titel=Minna Cauer&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Stadtbild und Frauenleben. Berlin im Spiegel von 16 Frauenporträts&lt;br /&gt;
   |Reihe=Berlinische Lebensbilder&lt;br /&gt;
   |BandReihe=9&lt;br /&gt;
   |Verlag=Stapp&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1997&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-7678-0697-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=153-173}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Reinicke (Sozialarbeiter)|Peter Reinicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Cauer, Minna&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hugo Maier]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Who is who der Sozialen Arbeit&amp;#039;&amp;#039;. Lambertus, Freiburg 1998, ISBN 3-7841-1036-3, S. 123ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Anne-Laure Briatte&lt;br /&gt;
   |Titel=Bevormundete Staatsbürgerinnen. Die »radikale« Frauenbewegung im Deutschen Kaiserreich&lt;br /&gt;
   |Reihe=Geschichte und Geschlechter&lt;br /&gt;
   |BandReihe=72&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
   |Datum=2020&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-593-44459-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=53-57&lt;br /&gt;
   |Originaltitel=Citoyennes sous tutelle: le mouvement féministe «radical» dans l’Allemagne wilhelmienne&lt;br /&gt;
   |Originaljahr=2013}}&lt;br /&gt;
* Birgit Bublies-Godau: &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer (1841–1922). Eine überzeugte Demokratin im Kampf um politisch-rechtliche Emanzipation und Partizipation&amp;#039;&amp;#039;, in: Jahrbuch zur Liberalismus-Forschung (2020), S. 157–175.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118668838}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=minna-cauer |Autor=Kai-Britt Albrecht, Levke Harders}}&lt;br /&gt;
* [https://www.addf-kassel.de/dossiers-und-links/dossiers/dossiers-personen/minna-cauer/ &amp;#039;&amp;#039;Minna Cauer&amp;#039;&amp;#039;.] [[Stiftung Archiv der deutschen Frauenbewegung]].&lt;br /&gt;
* Nicole Richter: [https://www.kirche-im-wdr.de/nix/de/nc/startseite/makepdf/programuid/es-ist-noch-nicht-vollendet-1/ &amp;#039;&amp;#039;Es ist noch nicht vollendet&amp;#039;&amp;#039;.] Kirche-im-wdr.de, 25. Oktober 2019.&lt;br /&gt;
* [https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/akteurinnen/minna-cauer Minna Cauer.] In: [[Digitales Deutsches Frauenarchiv]].&lt;br /&gt;
* [https://biancawalther.de/minna-cauer/ Minna Cauer – Mit Leidenschaft für Frauen, Frieden und Demokratie.] Podcast von Bianca Walther, 1. November 2020 (49 Min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118668838|LCCN=n93013474|VIAF=74646975}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cauer, Minna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Cauer|⚭Minna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenrechtler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Friedensgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1841]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cauer, Minna&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cauer, Wilhelmine Minna Theodore Marie&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1841&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Freyenstein]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. August 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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