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	<title>Mineralogie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;FestStoff: /* Teildisziplinen */kleine Hierarchie-Korrektur: Petrogaphie ist keine Untersparte der Petrologie (siehe Artikel &quot;Petrographie&quot;)</title>
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		<updated>2025-08-21T16:32:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Teildisziplinen: &lt;/span&gt;kleine Hierarchie-Korrektur: Petrogaphie ist keine Untersparte der Petrologie (siehe Artikel &amp;quot;Petrographie&amp;quot;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mineralogie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mineralienkunde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oryktognosie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=112234#Oryktognos%C4%ABe &amp;#039;&amp;#039;Oryktognosie&amp;#039;&amp;#039; → Mineralogie] In: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; (zu [[Neugriechische Sprache|neugriech.]] &amp;#039;&amp;#039;oryktó&amp;#039;&amp;#039; „Mineral“ aus [[Altgriechische Sprache|altgriech.]] &amp;#039;&amp;#039;oruktón&amp;#039;&amp;#039; „Ausgegrabenes“ sowie altgriech. &amp;#039;&amp;#039;gnõsis&amp;#039;&amp;#039; „das Erkennen; die (Er-)Kenntnis, Wissen; Untersuchung, Nachforschung“), beschäftigt sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von [[Mineral]]en. Heute umfasst der Begriff, oft spezifiziert als [[Technische Mineralogie]], auch die materialwissenschaftliche Basis der Verwendung, Verarbeitung und Bearbeitung von mineralischen Werkstoffen, die man früher unter dem veralteten Begriff [[Lithurgik]] beschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minerale sind die überwiegend anorganischen Bausteine der [[Gestein]]e; sie sind durch eine charakteristische chemische Zusammensetzung und eine bestimmte geometrische [[Kristallstruktur]] gekennzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Mineralogie ==&lt;br /&gt;
Die Mineralogie entwickelte sich aus Erkenntnissen des [[Bergbau]]s und der [[Naturphilosophie]] der Griechen. Bergbau begann im [[Jungpaläolithikum]] mit dem Abbau von [[Ton (Bodenart)|Ton]] für die Herstellung von [[Keramik]]. Als Menschen mit der Metallherstellung begannen ([[Bronzezeit]], [[Kupferzeit]], [[Eisenzeit]]), beschäftigten sie sich mit Kupfererz und Zinkerz und später mit [[Eisenerz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bergbau#Geschichte|titel1=Geschichte des Bergbaus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Antike]] wurde Mineralogie durch eine philosophische Herangehensweise –&amp;amp;nbsp;oft von Universalgelehrten&amp;amp;nbsp;– betrieben, wobei durchaus exakte Naturbeobachtungen einflossen. So leitete [[Thales von Milet]] um 600 v. Chr. aus Beobachtungen von [[Sedimentation]]sprozessen und von [[vulkan]]ischen Aktivitäten Theorien zur Mineralbildung ab; damit legte er einen Grundstein für die Entwicklung der Mineralogie als Wissenschaft. [[Plinius der Ältere]] verfasste im Jahr 77 n. Chr. die [[Naturalis historia]], in der sich fünf von insgesamt 37 Bänden der Mineralogie widmeten.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[August Nies]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Mineralogie des Plinius&amp;#039;&amp;#039;. Buchdruckerei von H. Prickarts, 1884, [http://archive.org/details/zurmineralogied01niesgoog Volltext] auf [[Archive.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter entwickelte sich die Mineralogie dann stärker zu einer angewandten Wissenschaft, die dem Bergbau diente.&lt;br /&gt;
So führte [[Avicenna]] (Abū Alī al-Husayn ibn Abdullāh ibn Sīnā) um 1000 n. Chr. das erste [[Klassifikationssystem]] für Minerale ein (Salze, Schwefel, Metalle und Steine), das von [[Albertus Magnus]] 1269 durch sein [[Lagerstättenkunde|lagerstättenkundliches]] Werk „De rebus metallicis et mineralibus libri&amp;amp;nbsp;V“ ergänzt wurde. Daneben war die mittelalterliche Mineralogie stark durch die [[Alchimie]] beeinflusst. Die neuzeitliche Mineralogie fußt hingegen nur auf empirischen Beobachtungen. Sie begann 1556 mit der Veröffentlichung von [[Georgius Agricola#Hauptwerk – De re metallica libri XII|&amp;#039;&amp;#039;De re metallica libri XII&amp;#039;&amp;#039;]] durch [[Georgius Agricola]] (1494–1555, „Vater der Mineralogie“ genannt) und der &amp;#039;&amp;#039;Gemmarum et lapidum historia&amp;#039;&amp;#039; von 1609 durch [[Anselmus de Boodt]] (1550–1632).&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Hiller, „[https://www.brepolsonline.net/doi/abs/10.1484/J.arch.3.516 Anselmus Boetius de Boodt als Wissenschaftler und Naturphilosoph. (Aus den Anfängen der mineralogischen Wissenschaft)]“, &amp;#039;&amp;#039;Archeion&amp;#039;&amp;#039; 1933 (XV, 3-4), S. 348–368&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis um 1800 war Mineralogie ein Hobby (meist) wohlhabender Einzelgelehrter; später wurden mineralogische Institute an Universitäten eingerichtet, an denen bedeutende Mineralogen dieser Zeit wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Abraham Gottlob Werner]] (1749–1817) und [[Friedrich Mohs]] (1773–1839) lehrten. Im Zuge der [[Industrialisierung]] nahmen Metallproduktion und Bergbau stark zu.&lt;br /&gt;
Im 20. Jahrhundert wandelte sich die Mineralogie durch die Implementierung physikalischer und chemischer Methoden von einer qualitativen zu einer quantitativen Wissenschaft. Experimente wurden im Vergleich zu Feldbeobachtungen immer wichtiger. Zudem wurde die Anwendung von Mineralen und ihren synthetischen Analoga in der Technik immer bedeutsamer; heute ist sie das Hauptarbeitsfeld für Mineralogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungsgegenstand ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mineralogy between its other sciences around.png|mini|Stellung der Mineralogie zwischen Chemie, Physik, Geologie und Werkstoffwissenschaften]]&lt;br /&gt;
Die Mineralogie ist die [[Materialwissenschaft]] unter den [[Geowissenschaften]]. Sie nimmt somit eine Brückenstellung zwischen der [[Geologie]], der [[Chemie]], der [[Physik]] und der [[Werkstoffwissenschaft]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mineralogie untersucht, zu welchem Zeitpunkt, mit welcher [[Geschwindigkeit]], unter welchem [[Druck (Physik)|Druck]] und bei welcher [[Temperatur]], in welcher chemischen Umgebung und durch welche Prozesse Minerale entstanden sind ([[Geothermobarometrie]]). Diese Informationen sind wichtige Bausteine für die Rekonstruktion der Entwicklung der [[Erde]] und des [[Universum]]s, aber auch für die Synthese von Mineralen für technische Zwecke, z.&amp;amp;nbsp;B. von [[Diamant]]. Mineralogen erforschen die mechanischen, optischen, thermischen, elektrischen, magnetischen und chemischen Eigenschaften der Minerale, um neue Nutzungsmöglichkeiten zu erschließen. Die [[Härte]] als wichtigste mechanische Eigenschaft spielt bei der Entwicklung mineralischer [[Hartstoff]]e wie [[Bornitrid]] oder [[Sialon]], bei der Erforschung von [[Erdbeben]] und bei der [[Aufbereitungsanlage|Aufbereitung]] mineralischer Rohstoffe eine Rolle. Optische Eigenschaften werden bei der Herstellung von [[Yttrium-Aluminium-Granat]]-[[Laser]]n genutzt. Thermische Eigenschaften sind für die Entwicklung von [[Ceran]]-Kochfeldern auf der Basis des Li-Silikats [[Petalit]] von Bedeutung. Die hohe [[Dielektrizitätskonstante]] von Glimmern wird z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Bügeleisen]] als elektrische Isolierung genutzt, die [[Piezoelektrizität]] des [[Quarz]]es für die Konstruktion von [[Uhr]]en. Der [[Ferrimagnetismus]] des [[Magnetit]]s ermöglicht eine Rekonstruktion des [[Erdmagnetfeld]]es und damit der Bewegung der Kontinente für vergangene [[Erdzeitalter]]. Die chemische Zusammensetzung von so genannten Pfadfindermineralen hilft bei der [[Prospektion (Geologie)|Prospektion]] und [[Exploration (Geologie)|Exploration]] von [[Lagerstätte]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungsmethoden ==&lt;br /&gt;
Die [[Gesteinsansprache]] im Feld mit [[Lupe]] und [[Salzsäure]] ist auch noch heute der erste Schritt vieler mineralogischer Untersuchungen. Dabei steht die exakte Beschreibung des [[Gefüge (Geologie)|Gefüges]], der [[Textur (Geologie)|Textur]] und des [[Modaler Mineralbestand|Mineralbestandes]] im Vordergrund. Teilweise werden auch Methoden der [[Spektroskopie]], z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Mößbauer-Spektroskopie]] im [[Zinn]]bergbau, bereits im Gelände eingesetzt. Im Labor erfolgt dann die Aufbereitung der Proben: So werden [[Dünnschliff]]e oder [[Anschliff]]e für die [[Polarisationsmikroskopie]] im Durchlicht bzw. Auflicht hergestellt. Dabei werden [[Gestein]]e im [[Durchlichtmikroskopie|Durchlicht]] und [[Erz]]e im [[Auflichtmikroskopie|Auflicht]] untersucht. Das übrige Probenmaterial wird auf Korngrößen kleiner als 63&amp;amp;nbsp;µm aufgemahlen. Für die chemische Analyse der Gesamtprobe wird oft die [[Röntgenfluoreszenzanalyse]] verwendet, für Punktanalysen arbeitet man mit der [[Mikrosonde]] oder der [[Laser]]-Ablations-[[Massenspektrometrie]]. Die Identifikation der einzelnen Minerale erfolgt mit [[Beugung (Physik)|Beugungsmethoden]] wie der [[Röntgendiffraktometrie]] oder der [[Neutronenbeugung]]. Die [[Chemische Bindung|Bindungsverhältnisse]] im Mineral werden mit [[spektroskop]]ischen Methoden wie der [[IR-Spektroskopie]], der [[Raman-Spektroskopie]], der [[Elektronenspinresonanz]] oder der [[Kernspinresonanz]] untersucht. Die [[Kristallmorphologie|Morphologie]] der Minerale kann durch die [[Rasterelektronenmikroskopie]] genauer beschrieben werden. [[Gitterfehler|Defekte]] im [[Kristallgitter]] lassen sich mit der [[Transmissionselektronenmikroskopie]] sichtbar machen. In der technischen Mineralogie werden oft die [[Differentialthermoanalyse]] und die [[Thermogravimetrie]] eingesetzt, um das Verhalten und die Reaktionen der Minerale während eines Aufheizprozesses zu untersuchen. Die [[technische Mineralogie]] und die experimentelle [[Petrologie]] bedienen sich oft der [[Kristallzüchtung]], um unter Verwendung natürlicher Vorbilder synthetische [[Werkstoff]]e herzustellen bzw. um [[magma]]tische Prozesse zu simulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teildisziplinen ==&lt;br /&gt;
* [[Allgemeine Mineralogie]]&lt;br /&gt;
** [[Kristallographie]]&lt;br /&gt;
** [[Petrologie]]&lt;br /&gt;
** [[Petrographie]]&lt;br /&gt;
** [[Geochemie]]&lt;br /&gt;
** [[Kosmochemie]]&lt;br /&gt;
* [[Spezielle Mineralogie]]&lt;br /&gt;
** [[Gemmologie]]&lt;br /&gt;
** [[Tonmineral]]ogie&lt;br /&gt;
* [[Angewandte Mineralogie]]&lt;br /&gt;
** [[Technische Mineralogie]]&lt;br /&gt;
** [[Lagerstättenkunde]]&lt;br /&gt;
** [[Umweltmineralogie]]&lt;br /&gt;
** [[Archäometrie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studiengänge ==&lt;br /&gt;
Zum [[Wintersemester]] 2008/09 stellte mit der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] die letzte deutsche [[Hochschule]] den eigenständigen [[Diplomstudiengang]] Mineralogie ein. Seitdem ist die Mineralogie entweder eine Vertiefungsrichtung des [[Master]]-Studienganges [[Geowissenschaften]] (zum Beispiel an der [[Technische Universität Bergakademie Freiberg|TU Bergakademie Freiberg]] bzw. [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]]) oder ein eigener Master-Studiengang (Materialwissenschaftliche Mineralogie ([[Universität Bremen]]), Mineralogie und Materialwissenschaft ([[Universität Leipzig]]), Geomaterialien und Geochemie ([[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und [[Technische Universität München|TU München]] in Kooperation)). Dabei handelt es sich stets um [[Konsekutiver Studiengang|konsekutive Studiengänge]], die auf einem [[Bachelor]] in Geowissenschaften (an der Universität Leipzig in [[Chemie]]) aufbauen. In mineralogischen Studiengängen werden neben Kenntnissen des Faches selbst auch Grundlagen und mineralogisch relevante Spezialbereiche der [[Mathematik]] ([[Gruppentheorie]], [[Statistik]]), Chemie ([[Thermodynamik]], [[Kinetik (Chemie)|Kinetik]], [[Atommodell]]e), [[Physik]] ([[Festkörperphysik]]), [[Werkstoffwissenschaft]] ([[Keramik]], [[Glas]], [[Zement]], [[Kristallzüchtung]]), [[Informatik]] ([[Programmiersprache]]n) und [[Geologie]] ([[Tektonik]], [[Sedimentologie]], [[Historische Geologie]]) vermittelt. In der deutschen Hochschulpolitik ist die Mineralogie als [[Kleines Fach]] eingestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kleinefaecher.de/kartierung/kleine-faecher-von-a-z.html?tx_dmdb_monitoring%5BdisciplineTaxonomy%5D=81&amp;amp;cHash=111d294577de68712e7b80f87c9792e1 |titel=Kleine Fächer von A–Z. Standorte: Mineralogie |werk=kleinefaecher.de |hrsg=Portal Kleine Fächer |zugriff=2019-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berufsfelder ==&lt;br /&gt;
Mineralogen arbeiten überwiegend in der rohstoffverarbeitenden Industrie ([[Glas]], [[Keramik]], [[Feuerfester Werkstoff|Feuerfest]], [[Baustoff]]e, [[Bindemittel]], [[Steine und Erden]], [[chemische Industrie]], [[Schleifmittel]], [[Elektronik]], Herstellung optischer Bauteile, [[Papier]]industrie). Daneben gibt es auch Tätigkeitsfelder im [[Umweltschutz]], im [[Bergbau]], in der [[Düngemittel]]-, [[Pharma]]- und [[Schmuck]]industrie sowie in der [[Denkmalpflege]]. Auch in außeruniversitären Instituten der angewandten Forschung zu anorganischen Werkstoffen, wie beispielsweise bei der [[Fraunhofer-Gesellschaft]], finden sich viele Mineralogen. Außerdem bietet der [[Öffentlicher Dienst|öffentliche Dienst]] in Form von [[Universität]]en, [[Forschungsinstitut]]en und [[Behörde]]n Arbeitsmöglichkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Arbeitsfelder von Industriemineralogen |url=http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/193971.JPG |hrsg=Universität Salzburg |abruf=2019-09-23 |format=JPEG-Grafik, 786×490 Pixel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120131105011/http://www.uni-salzburg.at/pls/portal/docs/1/193971.JPG |archiv-datum=2012-01-31 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Minerale}}&lt;br /&gt;
* [[Liste chinesischer Mineralogen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste mineralogischer Museen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hermann Harder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Mineralien- und Gesteinsfreunde.&amp;#039;&amp;#039; Luzern / Frankfurt am Main 1977.&lt;br /&gt;
* [[Franz von Kobell]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; München 1864.&lt;br /&gt;
* Petr Korbel, Milan Novák: &amp;#039;&amp;#039;Mineralien-Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Dörfler Natur&amp;#039;&amp;#039;). Edition Dörfler in Nebel Verlag, Eggolsheim 2002 (Aus Niederländisch übersetzt von Werner Horwath). ISBN 978-3-89555-076-8.&lt;br /&gt;
* [[Harald Othmar Lenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogie der alten Griechen und Römer.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1861.&lt;br /&gt;
* Gregor Markl: &amp;#039;&amp;#039;Minerale und Gesteine. Eigenschaften – Bildung – Untersuchung.&amp;#039;&amp;#039; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 978-3-8274-1495-3.&lt;br /&gt;
* Karl Mieleitner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Mineralogie im Altertum und im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Mineralogie, Kristallographie und Petrographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Jena 1922.&lt;br /&gt;
* Martin Okrusch, Siegfried Matthes: &amp;#039;&amp;#039;Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde.&amp;#039;&amp;#039; (1. Auflage, ohne Martin Okrusch, 1983) 9. Auflage. Springer, Berlin/Heidelberg 2014. ISBN 978-3-642-34659-0 (Print); ISBN 978-3-642-34660-6 (E-Book).&lt;br /&gt;
* A. Putnis: &amp;#039;&amp;#039;An Introduction to Mineral Science&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge UK 1993, ISBN 978-0-521-41922-2 (englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Klockmann|Klockmann]]&amp;#039;s Lehrbuch der Mineralogie.&amp;#039;&amp;#039; Neu hrsg. von [[Paul Ramdohr]], 13. Aufl. Stuttgart 1948.&lt;br /&gt;
* Franz A. Reuss: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Mineralogie: nach des Herrn O. B. R. Karsten mineralogischen Tabellen&amp;#039;&amp;#039;. Jacobäer, Leipzig 1801 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-23118 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-19264 Th. 1. Welcher den präparativen Theil der Oryktognosie in sich begreift. 1801]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-25689 Th. 2. Erster Band der Oryktognosie, welcher die Zirkon- und Kieselordnung in sich begreift. 1801]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-26285 Th. 2, Bd. 2. Welcher die übrigen zur ersten Klasse gehörigen Ordnungen enthält. 1802]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-25543 Th. 2, Bd. 3. Welcher die zweite, dritte und der vierten Klasse erste fünf Ordnungen enthält. 1803]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-26627 Th. 2, Bd. 4. Welcher die übrigen achtzehn Ordnungen der vierten Klasse enthält. 1803]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-27294 Th. 3. Lehrbuch der Geognosie. Bd. 2. 1805]&lt;br /&gt;
** [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-24741 Th. 4. Welcher Zusätze, Abänderungen und Register enthält. 1806]&lt;br /&gt;
* H.-R. Wenk, A. Bulakh: &amp;#039;&amp;#039;Minerals. Their Constitution and Origin.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press. Cambridge UK 2004, ISBN 978-0-521-52958-7 (englisch).&lt;br /&gt;
* Thomas K. Henning: &amp;#039;&amp;#039;Astromineralogy&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2003, ISBN 978-3-540-44323-0 (= &amp;#039;&amp;#039;Lecture Notes in Physics,&amp;#039;&amp;#039; Vol. 609).&lt;br /&gt;
* [[Max Bauer (Mineraloge)|Max Bauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, 1904.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.archive.org/stream/lehrbuchdermine02bauegoog/lehrbuchdermine02bauegoog_djvu.txt Volltext] [[Archive.org]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Andreas Landmann: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Mineralogie: Kristalle und Mineralien – Bestimmung und Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage. Springer Spektrum, Berlin Heidelberg 2014. ISBN 978-3-642-37742-6 (Print); ISBN 978-3-642-37743-3 (E-Book).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Mineralogie}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mineralogy}}&lt;br /&gt;
* [http://euromin.w3sites.net/Nouveau_site/texts.html EuroMin Project] Geschichte der Mineralogie&lt;br /&gt;
* [http://www.geo-leo.de/ GEO-LEO] Virtuelle Fachbibliothek Geowissenschaften, Geographie, Bergbau, Thematische Karten&lt;br /&gt;
* [http://www.farlang.com/gemstones/agricola_textbook_of_mineralogy/page_001 &amp;#039;&amp;#039;De Natura Fossilium&amp;#039;&amp;#039; / Textbook on Mineralogy] Erste vielumfassende Arbeit der Mineralogie durch [[Georgius Agricola]]&lt;br /&gt;
* [http://www.dmg-home.de/mineralogie_studium.html Informationen zum Mineralogie-Studium]&lt;br /&gt;
* [http://www.dmg-home.de/pdf/mineralogie.pdf Informationen der Deutschen Mineralogischen Gesellschaft] (PDF; 1,43 MB)&lt;br /&gt;
* [http://www.mineralogy.be/ Virtual Museum of the History of Mineralogy] Geschichte der Mineralogie&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-leipzig.de/~minkrist/ Institut für Mineralogie, Kristallographie und Materialwissenschaft] der Universität Leipzig&lt;br /&gt;
* [http://www.lrz-muenchen.de/~Mineralogische.Staatssammlung/museen.htm Liste mineralogischer Museen und Universitätssammlungen in der Bundesrepublik Deutschland]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Pfaff]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundriß der Mineralogie&amp;#039;&amp;#039;. 1860; [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10284368_00001.html Scan] (Bayerische Staatsbibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4039457-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineralogie| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Studienfach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;FestStoff</name></author>
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