<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mikro%C3%B6konomie</id>
	<title>Mikroökonomie - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Mikro%C3%B6konomie"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mikro%C3%B6konomie&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-09T16:22:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mikro%C3%B6konomie&amp;diff=8185&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Grissef: /* Literatur */ Karl Held ergänzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mikro%C3%B6konomie&amp;diff=8185&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-06T15:53:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Karl Held ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Supply-demand-right-shift-demand.svg|mini|200px|Die Angebots- und Nachfragekurve im Modell. &amp;#039;&amp;#039;Supply&amp;#039;&amp;#039; (S) heißt Angebot, &amp;#039;&amp;#039;demand&amp;#039;&amp;#039; (D) Nachfrage.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|μικρός|mikrós|de=klein}}, {{lang|el|οἶκος}} &amp;#039;&amp;#039;oíkos&amp;#039;&amp;#039; ‚Haus‘ und [[-nomie]]), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mikrotheorie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist ein Bereich der [[Wirtschaftswissenschaft]]. Im deutschsprachigen Kontext wird die Mikroökonomie zur Volkswirtschaftslehre gezählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Gegenstand ist das wirtschaftliche Verhalten einzelner [[Wirtschaftssubjekt]]e ([[Privathaushalt|Haushalte]] und [[Unternehmen]]). Sie analysiert [[Entscheidung]]sprobleme und Koordinationsvorgänge, die aufgrund der [[Arbeitsteilung|Arbeitsteiligkeit]] des Produktionsprozesses notwendig werden, und die [[Ressourcenallokation|Allokation]] [[Knappheit|knapper]] Ressourcen und [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Gütern]] durch den [[Markt (Wirtschaftswissenschaft)|Marktmechanismus]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gabler&amp;quot;&amp;gt;Gabler Wirtschaftslexikon: [http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/mikrooekonomik.html &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomik&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere untersucht die Mikroökonomie Märkte, in denen Güter und Dienstleistungen gekauft und verkauft werden. Neben den Akteuren auf diesen Märkten werden auch die Marktstrukturen ([[Monopol]], [[Oligopol]], [[Polypol]]) berücksichtigt und die jeweiligen institutionellen Rahmenbedingungen. Ein zentrales Konzept ist das [[Marktgleichgewicht]], welches sich durch die [[Preisbildung]] einstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite wichtige Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaft ist die [[Makroökonomie]]. Im Gegensatz zur Mikroökonomie arbeitet die Makroökonomie mit [[Aggregation (Wirtschaft)|aggregierten]] Größen, also zum Beispiel mit dem Gesamteinkommen aller Haushalte. Mikroökonomische Aussagen lassen sich nicht ohne Weiteres zu makroökonomisch sinnvollen Aussagen zusammenfassen, was die Denkrichtung von der Einzel- zur Gesamtwirtschaft darstellt. Jedoch lassen sich viele makroökonomische Modellprämissen mikroökonomisch begründen. Der Fachterminus für die Vorgehensweise lautet [[Mikrofundierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:AdamSmith.jpg|mini|hochkant|Adam Smith (1787)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumeist wird [[Adam Smith]] als Begründer der Mikroökonomie (bzw. der [[Klassische Nationalökonomie|klassischen Nationalökonomie]]) genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul A. Samuelson]], [[William D. Nordhaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftslehre. Das internationale Standardwerk der Makro- und Mikroökonomie&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. mi-Fachverlag, 2005, ISBN 978-3-636-03033-7, S.&amp;amp;nbsp;21.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wohlstand der Nationen]]&amp;#039;&amp;#039; (1776) untersucht er u.&amp;amp;nbsp;a. Vor- und Nachteile des Marktmechanismus. Vor allem entdeckte er, wie aus individuellem Eigennutz volkswirtschaftlicher Nutzen entstehen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des [[19. Jahrhundert]]s setzte mit der [[Grenznutzenschule]] die &amp;#039;&amp;#039;[[Mathematik|Mathematisierung]] der ökonomischen Analyse&amp;#039;&amp;#039; ein, in deren Folge sich die Ökonomik auf quantifizierbare Phänomene (Mengen und Preise) konzentrierte und die „Wirtschaftswissenschaft“ so verengte, dass danach das Verhalten von Anbietern und Nachfragern auf Märkten im Mittelpunkt wissenschaftlicher Analysen stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1950er Jahren erweiterte die Ökonomik kontinuierlich ihr Anwendungsgebiet. Durch [[Gary S. Becker]] wurden viele neue Bereiche der ökonomischen Analyse unterworfen, etwa aus Politik, Recht, Familie, Organisation oder Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilgebiete ==&lt;br /&gt;
Zunächst sollen die klassischen Bereiche der Mikroökonomie betrachtet werden. Manche Autoren unterscheiden zwischen &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomik als Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomie als deren [[Erkenntnisobjekt|Untersuchungsgegenstand]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mikrooekonomie.de/Einfuehrung/Einfuehrung.htm Einführung] – Seite auf &amp;#039;&amp;#039;mikrooekonomie.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Haushaltstheorie ===&lt;br /&gt;
Die [[Haushaltstheorie]] beschäftigt sich mit der Nachfrageseite auf dem [[Gütermarkt]]. Wichtiger Untersuchungsgegenstand ist hier der [[Nutzen (Wirtschaft)|Nutzen]], den ein Nachfrager durch den [[Warenkorb]], die Menge aller Güter, die er in einer bestimmten Periode kauft, hat. Dafür spielen [[Präferenzrelation]]en und [[Indifferenzkurve#Konvexität (oder Ausgewogenheit)|Konvexitätsannahmen]] eine wichtige Rolle. Für die Betrachtung von Präferenzrelationen sind insbesondere die [[Transitivitätsannahme]] und die [[Vollständigkeitsannahme]] von Präferenzen wichtig. Durch die Annahmen über einen rationalen Akteur lassen sich [[Indifferenzkurve]]n beschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Produktionstheorie ===&lt;br /&gt;
Demgegenüber steht die [[Produktionstheorie]], die sich mit der Angebotsseite des Güter- und Arbeitsmarktes beschäftigt. Ausgehend von einer gegebenen [[Produktionsfunktion]], die das Verhältnis von Input- zu Outputfaktoren angibt, wird untersucht, welche Produktionsmengen mit welchen Inputfaktoren produziert werden sollen. Dabei ist der Inputfaktor [[Arbeit (Philosophie)#Spätes 20. und 21. Jahrhundert|Arbeit]] in kurzer Frist der einzige variable Produktionsfaktor, da üblicherweise der Kapitalstock und andere Einflussfaktoren wie die Betriebsgröße als konstant angenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. [[Pierre Cahuc]], [[André Zylberberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Labor Economics.&amp;#039;&amp;#039; MIT Press, Cambridge 2004, S.&amp;amp;nbsp;172, ISBN 0-262-03316-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preistheorie ===&lt;br /&gt;
Die [[Preistheorie]] untersucht die [[Preisbildung]] als Ergebnis des Aufeinandertreffens von [[Angebot (Volkswirtschaftslehre)|Angebot]] und [[Nachfrage]] auf Märkten unter unterschiedlichen [[Wettbewerb (Wirtschaft)|Wettbewerbsformen]] sowie die Bedingungen für Erreichen und Stabilität eines [[Marktgleichgewicht]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Lehre an Universitäten hat die [[Neoklassische Theorie|neoklassische]] Mikroökonomie besondere Bedeutung. Diese arbeitet ebenso wie die anderen Teilgebiete der Mikroökonomie mit [[Mathematisches Modell|mathematischen Modellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Ansätze und angrenzende Disziplinen ===&lt;br /&gt;
Neben diesen drei grundlegenden Teilen (Haushaltstheorie, Produktionstheorie und Preistheorie) haben sich weitere Ansätze herausgebildet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der [[Neue Institutionenökonomik|Neuen Institutionenökonomik]] bzw. der [[Transaktionskostentheorie]] werden Faktoren wie [[asymmetrische Information]], [[begrenzte Rationalität]] und [[Opportunismus]] berücksichtigt, um zu realitätsnäheren Annahmen zu gelangen.&lt;br /&gt;
* Die [[Spieltheorie]] erweitert die Mikroökonomie um die zeitlich aufeinander folgenden Interaktionen mehrerer Marktteilnehmer (strategisches Verhalten). In der Risikotheorie wird der Umgang mit statistischer Unsicherheit oder ungleicher Informationsverteilung betrachtet.&lt;br /&gt;
* Die [[Evolutionsökonomik]] untersucht im Unterschied zur neoklassischen Mikroökonomie nicht die Bildung von Marktgleichgewichten, sondern sie untersucht die Dynamik von Wirtschaftsprozessen.&lt;br /&gt;
* Die [[Experimentelle Ökonomik]] beschäftigt sich mit der experimentellen Überprüfung theoretischer Verhaltensannahmen der Mikroökonomie.&lt;br /&gt;
* Die [[Verhaltensökonomik]] sucht Erklärungen für Verhalten, das der Annahme des rationalen Nutzenmaximierers widerspricht.&lt;br /&gt;
* Die [[Mikroökonometrie]] bedient sich Methoden der [[Ökonometrie]] und befasst sich mit der quantitativen, in der Regel [[Empirie|empirischen]] Untersuchung des mikroökonomischen Wirtschaftsgeschehens. Hierbei werden mathematische Methoden der [[Statistik]] und [[Stochastik]] verwendet und [[Hypothese|Testhypothesen]] abgegeben. Das makroökonomische Pendant ist die [[Makroökonometrie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellannahmen ==&lt;br /&gt;
In der Mikroökonomie werden, wie in der Volkswirtschaftslehre allgemein, oftmals [[Abstraktion|abstrakte]] Modelle benutzt. Das hat den Vorteil, dass auf diese Weise konkrete Fragestellungen für die geistige Durchdringung beherrschbar gemacht werden. Dabei gibt es nur wenige fundamentale Annahmen, die überall in der Ökonomie gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelten beispielsweise die Bedingungen nach [[Jevons’ Gesetz]] (z.&amp;amp;nbsp;B. es gibt keine räumlichen oder zeitlichen Entfernungen), spricht man von [[Vollkommener Markt|vollkommenen Märkten]]. Diese sind ein theoretisches Modell mit ganz speziellen restriktiven Annahmen. Auf einem vollkommenen Markt gibt es beispielsweise keine [[Arbitrage]]möglichkeiten, so dass Angebot und Nachfrage in einem gemeinsamen Punkt, dem [[Marktgleichgewicht]], aufeinandertreffen. Restriktive Annahmen wie der vollkommene Markt, [[vollständige Information]] oder die &amp;#039;&amp;#039;Rationalität&amp;#039;&amp;#039; des [[Homo oeconomicus]] können aber aufgegeben werden, verlangen allerdings dementsprechend komplexere Modellierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach der optimalen Vereinfachung und Modellbildung ist ein typisches mikroökonomisches Problem: auf der einen Seite stehen die Kosten in Form von Realitätsferne, auf der anderen steht der Nutzen der Vereinfachung. Ein größeres Maß an Vereinfachung ist eben leider mit größerer Realitätsferne verbunden. Auch Vereinfachung ist ein knappes Gut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mikrooekonomie.de/Einfuehrung/Grundlegende%20Annahmen.htm &amp;#039;&amp;#039;Grundlegende Annahmen&amp;#039;&amp;#039;] – Artikel bei &amp;#039;&amp;#039;mikrooekonomie.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht es zunächst um die Frage, wie Märkte funktionieren, wird man erst einmal die Funktionsweise eines einzelnen Marktes betrachten. Soll das Zusammenspiel vieler oder aller Märkte gleichzeitig betrachtet werden ([[Interdependenz]]), spricht man von der &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Allgemeinen Gleichgewichts&amp;#039;&amp;#039; ([[Allgemeines Gleichgewichtsmodell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neoklassik ===&lt;br /&gt;
Insbesondere die vorherrschende [[Neoklassische Theorie|neoklassische Wirtschaftstheorie]] hat einige Standardannahmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Homo oeconomicus]]: Annahme individuell rationalen Verhaltens (Vorliegen einer vollständigen Präferenzordnung, Transitivität der Präferenzen)&lt;br /&gt;
* Haushalte: Streben nach [[Nutzenfunktion (Mikroökonomie)|Nutzenmaximierung]]&lt;br /&gt;
* Unternehmen: Streben nach [[Gewinnmaximierung]]&lt;br /&gt;
* [[Vollkommener Markt]] (nicht unbedingt Polypol)&lt;br /&gt;
* [[Vollständige Information]]&lt;br /&gt;
* [[Grenzproduktivitätsprinzip der Arbeit]]&lt;br /&gt;
* Keine [[Externer Effekt|Externalitäten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Perspektiven ===&lt;br /&gt;
Bereits im 19. Jahrhundert wies [[Gustav von Schmoller (Ökonom)|Gustav von Schmoller]] darauf hin, die Erkenntnisse der [[Psychologie]] müssten in den Wirtschaftswissenschaften stärkere Berücksichtigung finden. Vertreter der [[Verhaltensökonomik]] gehen beispielsweise von einem anderen [[Menschenbild]] aus. Hierbei wird auch eine [[begrenzte Rationalität]] bei den Handelnden unterstellt. Die Nobelpreisträger des Jahres 2002 [[Daniel Kahneman]] und [[Vernon L. Smith]] haben der verhaltenstheoretischen Forschung in jüngster Vergangenheit Anerkennung eingebracht. Ein weiterer wesentlicher Bestandteil der Verhaltensökonomik ist die [[Prospect Theory]] (Neue Erwartungstheorie), die eine psychologisch realistischere Alternative zu der [[Erwartungsnutzentheorie]] darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Untersuchungsmethoden ==&lt;br /&gt;
Es gibt zwei klassische Methoden wirtschafts- und sozialwissenschaftlicher Untersuchungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;gabler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partialanalyse ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Partialanalyse]] wird untersucht, wie das einzelne Wirtschaftssubjekt (Haushalt oder Unternehmen) sich in den über Märkte vermittelten Tauschprozess einfügt (Haushaltstheorie und Theorie der Unternehmung) bzw. wie solche Wirtschaftssubjekte auf einem einzelnen Produktmarkt zusammenwirken. Bei der Partialanalyse wird notwendigerweise von der [[Ceteris paribus|Ceteris-Paribus]]-Annahme Gebrauch gemacht.&lt;br /&gt;
=== Totalanalyse ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Totalanalyse]] wird das simultane Zusammenwirken aller am Wirtschaftsprozess beteiligten Wirtschaftssubjekte betrachtet (vgl. [[Allgemeines Gleichgewichtsmodell]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl bei der Partial- als auch bei der Totalanalyse steht die Rolle der Preise und des Preissystems im Zentrum der Überlegungen (Preistheorie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Breyer: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomik. Eine Einführung&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Springer, Berlin 2008, ISBN 978-3-540-85119-6.&lt;br /&gt;
* Eberhard Feess: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomie. Eine spieltheoretisch- und anwendungsorientierte Einführung&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Metropolis, Marburg 2004, ISBN 3-89518-491-8.&lt;br /&gt;
* Michael Heine, Hansjörg Herr: &amp;#039;&amp;#039;Volkswirtschaftslehre. Paradigmenorientierte Einführung in die Mikro- und Makroökonomie&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-27293-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Die Mikroökonomie : von der Erklärung des Werts über die Erfindung des Grenznutzens zum mathematischen Lob des Marktes |Hrsg=Karl Held |Verlag=GegenStandpunkt-Verlag |Ort=München |Datum=2005 |ISBN=978-3-929211-09-2}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus Herdzina]]/Stephan Seiter: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Mikroökonomik&amp;#039;&amp;#039;. 12. Auflage. Vahlen, München 2015, ISBN 978-3-8006-4920-4.&lt;br /&gt;
* Robert S. Pindyck, Daniel L. Rubinfeld: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomie&amp;#039;&amp;#039;. 6. aktual. Auflage. Pearson Studium, München 2005, ISBN 3-8273-7164-3.&lt;br /&gt;
* [[Helge Peukert]]: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomische Lehrbücher: Wissenschaft oder Ideologie?&amp;#039;&amp;#039; Metropolis, Marburg 2018, ISBN 978-3-7316-1303-9.&lt;br /&gt;
* Winfried Reiß: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomische Theorie. Historisch fundierte Einführung&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage. Oldenbourg, München 2007, ISBN 978-3-486-58544-5.&lt;br /&gt;
* [[Hal R. Varian]]: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Mikroökonomik&amp;#039;&amp;#039;. 8. Auflage. Oldenbourg, München 2011, ISBN 978-3-486-70453-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikibooks}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Microeconomics|Mikroökonomie}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4039225-9}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mikrooekonomie.org/ Winfried Reiß: &amp;#039;&amp;#039;Mikroökonomische Theorie&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* [http://www.mikroo.de/ Wilhelm Lorenz: Online-Einführung in die Mikroökonomie.]&lt;br /&gt;
* [http://www.wagner-berlin.de/leit.htm Ralf Wagner: Leitfaden Volkswirtschaftslehre.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4039225-9|LCCN=sh85084819|NDL=00945618}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mikrookonomie}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikroökonomie| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grissef</name></author>
	</entry>
</feed>