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	<title>Meteor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-18T11:35:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Meteor&amp;diff=9398&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;HH58: jetzt unter Meteor (Meteorologie)</title>
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		<updated>2025-09-27T16:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;jetzt unter &lt;a href=&quot;/index.php?title=Meteor_(Meteorologie)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Meteor (Meteorologie) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Meteor (Meteorologie)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt Leucht- und Wettererscheinungen am Himmel; andere Bedeutungen siehe [[Meteor (Begriffsklärung)]] und [[Sternschnuppe (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteor, 8.5.2016.jpg|mini|Meteor über Chia, Sardinien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P10220XX.01.49.MESZ.14.08.2019.Berlin.Perseiden.x1.0.gif|mini|Ein Meteor der [[Perseiden]]. Das [[Rekombinationsleuchten]] des Schweifs in der [[Mesosphäre]] ist zirka 0,7 Sekunden lang sichtbar.&amp;lt;br /&amp;gt;([[c:File:P10220XX.01.49.MESZ.14.08.2019.Berlin.Perseiden.x0.1.gif|Variante der Aufnahme in zehnfacher Zeitlupe.]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteor falling courtesy NASA.gif|mini|Ein Meteor der [[Geminiden]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Meteor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Mehrzahl &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;die Meteore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Singular: &amp;#039;&amp;#039;der Meteor&amp;#039;&amp;#039;, selten oder fachsprachlich auch: &amp;#039;&amp;#039;das Meteor&amp;#039;&amp;#039;) wird das Aufleuchten von &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wenn sie als kleine Gesteins- oder Staubteilchen in der [[Hochatmosphäre]] verglühen, sowie das Aufleuchten größerer Körper ([[Feuerkugel]]n).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Astronomie|astronomische]] Wissenschaft der Meteore im engeren Sinne ist die [[Meteorkunde]]. Als Meteore werden heute vor allem die Leuchterscheinungen der &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet; bei größerer Helligkeit spricht man von Feuerkugeln oder [[Bolide (Meteor)|Boliden]]. Sie werden von kleinen, in die Erdatmosphäre eindringenden &amp;#039;&amp;#039;[[Meteoroid]]en&amp;#039;&amp;#039; erzeugt, die beim Verglühen die Luftteilchen ionisieren ([[Rekombinationsleuchten]]). Die wenigen bis zur Erdoberfläche herabfallenden Körper nennt man &amp;#039;&amp;#039;[[Meteorit]]e&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Überreste des Verglühens und die feinsten, nicht freiäugig sichtbaren Meteore ([[Mikrometeorit]]en) ergeben dann die extraterrestrischen [[Aerosol]]e. Die Schätzungen des dauernd herabrieselnden [[Meteorstaub]]s reichen von einigen hundert bis 5000 Tonnen pro Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fast immer sind die meisten Sternschnuppen in der &amp;#039;&amp;#039;zweiten&amp;#039;&amp;#039; Nachthälfte zu sehen, weil dann der Beobachter auf der Vorderseite der Erdbewegung um die Sonne liegt. Besonders deutlich wird dies bei der Beobachtung von [[Meteorschwarm|Meteorschwärmen]] wie den [[Perseiden]] im August oder den [[Geminiden]] im Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft des Wortes ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Meteor&amp;#039;&amp;#039; kommt von {{grcS|μετέωρος|metéōros|de=in der Luft schwebend}}, wo es ursprünglich auch Erscheinungen am Himmel und damit manche [[Himmelskörper]] umfasste ([[Neutrum]] [[Plural]] {{lang|grc|μετέωρα}} in der Bedeutung „Himmelserscheinungen“).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Meteor |Abruf=14. August 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEMOLL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Gemoll]] |Titel=Griechisch-Deutsches Schul- und Handwörterbuch |Verlag=G. Freytag Verlag / Hölder-Pichler-Tempsky |Ort=München/Wien |Datum=1965}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viele derartige Erscheinungen wurden bereits in der Antike zum Beispiel von [[Aristoteles]] in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Meteorologie&amp;#039;&amp;#039; beschrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://classics.mit.edu/Aristotle/meteorology.html &amp;#039;&amp;#039;Meteorologie&amp;#039;&amp;#039; von Aristoteles]; auf classics.mit.edu.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heutige [[Meteorologie]] und [[Klimatologie]] befasst sich mit Beobachtung und Beschreibung des [[Wetter]]geschehens in der Atmosphäre und nur am Rande mit den damit zusammenhängenden Leuchterscheinungen. Heute umfasst der Begriff in diesem Fachgebiet primär die [[atmosphärische Optik]] und [[Atmosphärenphysik]] der Schwebeteilchen ([[Aerosol]]e und atmosphärisches Wasser).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meteoroide ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Meteoroid}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Diese Himmelskörper gibt es.webm|mini|Video: Diese Himmelskörper gibt es]]&lt;br /&gt;
Meteoroide sind meist Staubkörner, kleine [[Eisenmeteorit|Metall]]- oder [[Gestein]]skörner aus dem interplanetaren Raum, von denen pro Tag etwa 10&amp;amp;nbsp;Milliarden vom Weltall aus mit einer Gesamt[[Masse (Physik)|masse]] von 10 bis 150 [[Tonne (Einheit)|Tonnen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dauna Coulter |url=http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2011/01mar_meteornetwork/ |titel=What’s Hitting Earth? |hrsg=NASA |datum=2013-03-01 |abruf=2016-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tony Phillips |url=http://science.nasa.gov/science-news/science-at-nasa/2006/28apr_skyisfalling/ |titel=The Sky is Falling |hrsg=NASA |datum=2006-04-28 |abruf=2016-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://nationalgeographic.org/encyclopedia/meteor/ |titel=Meteor |werk=National Geographic Encyclopedia |hrsg=National Geographic Society |abruf=2016-07-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kelly Beatty |url=http://www.skyandtelescope.com/astronomy-resources/astronomy-questions-answers/has-anyone-calculated-the-combined-tonnage-of-meteroids-and-space-debris-falling-into-our-atmosphere-yearly/ |titel=How much space debris falls into Earth’s atmosphere every year? |hrsg=National Geographic Society |datum=2006-07-21 |abruf=2016-07-15}} Anmerkung: 40000 metric tons per year / 365 ≈ 109 metric tons per day&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Arnold Hanslmeier |Titel=Einführung in die Astronomie und Astrophysik |Auflage=2 |Verlag=Springer Spektrum |Datum=2007 |ISBN=978-3-8274-1846-3 |Seiten=198}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Erdatmosphäre|Atmosphäre der Erde]] einfallen. Wegen ihrer enormen Geschwindigkeit von etwa 11,2 bis 72&amp;amp;nbsp;km/s –&amp;amp;nbsp;je nach Einfallswinkel zur Bahnbewegung der Erde&amp;amp;nbsp;– verdampfen die meisten in etwa 80&amp;amp;nbsp;Kilometer Höhe durch Luftreibung; dabei [[Ionisierung|ionisieren]] sie die Luftmoleküle, was helle Leuchtspuren hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sternschnuppen und Feuerkugeln ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meteor burst.jpg|mini|Meteorstrom, einige Minuten belichtet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Perseid meteor 2007.jpg|mini|Ein [[Perseiden]]-Meteor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überwiegende Teil der Meteore ist [[Interplanetarer Raum|interplanetaren]] Ursprungs; nur sehr wenige erreichen die Erde aus dem [[Interstellarer Raum|interstellaren Raum]]. Wie die Erde und die anderen Planeten die [[Sonne]] umkreisen, so umkreisen auch [[Meteorstrom|Meteorströme]] die Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben einzeln auftretenden Meteoren ([[Sporadischer Meteor|sporadische Meteore]]) gibt es &amp;#039;&amp;#039;Meteorströme&amp;#039;&amp;#039;. Diese entstehen, wenn die Erde die Flugbahn eines [[Komet]]en kreuzt. Da für den Beobachter der Eindruck besteht, als träfen sich die Spuren all dieser Meteore in einem Punkt, wenn man sie entgegengesetzt der Bewegungsrichtung verlängert, sind die Meteorströme nach dem [[Sternbild]] benannt, in dem dieser [[Radiant (Astronomie)|Radiant]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Meteorströme sind die [[Quadrantiden]] im Januar, die [[Perseiden]] im Juli und August, die [[Leoniden (Meteorstrom)|Leoniden]] im November sowie die [[Geminiden]] im Dezember. Besonders sternschnuppenreich sind in der Regel die Tage zwischen dem 8. und dem 14.&amp;amp;nbsp;August, wenn aus dem Sternbild [[Perseus (Sternbild)|Perseus]] die „Perseiden“ auf die Erde „regnen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Flugrichtung eines Meteors genau zum Beobachter weist, sieht er nur ein kurzes, bewegungsloses Aufleuchten, das oft als Täuschung angesehen wird. In Amateurkreisen wird es [[Blitzer (Meteor)|Blitzer]] genannt und seit einigen Jahren in Statistiken dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteorartige Leuchterscheinungen können auch von [[Satellit (Raumfahrt)|Erdsatelliten]] sowie Raketenteilen ([[Weltraumschrott]]) beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre  hervorgerufen werden. Sie sind jedoch wesentlich langsamer, daran kann man sie von Meteoren unterscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Größe und Einteilung ===&lt;br /&gt;
Im Volksmund werden kleine Meteore auch &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen&amp;#039;&amp;#039; genannt (vgl. [[Schnuppe]]). Deren Ursprungsobjekte haben Durchmesser um 1&amp;amp;nbsp;mm. Größere Objekte (&amp;gt;&amp;amp;nbsp;10&amp;amp;nbsp;mm) heißen &amp;#039;&amp;#039;[[Bolide (Meteor)|Boliden]], Feuerkugeln&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Feuerbälle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Teleskopisch]]e Meteore sind Sternschnuppen, die nicht mehr [[freiäugig]] sichtbar sind, sondern sich zufällig bei Fernrohrbeobachtungen durchs Gesichtsfeld bewegen. Als [[Radar]]meteore werden jene bezeichnet, deren Ionisationsspuren mit Radargeräten auch am [[Taghimmel]] beobachtbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Bezeichnung&lt;br /&gt;
! Durchmesser&amp;lt;br /&amp;gt;des Ursprungskörpers&lt;br /&gt;
! Masse&lt;br /&gt;
! Gesamtmasse aller Objekte,&amp;lt;br /&amp;gt;die die Erde jeden Tag erreichen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feuerkugeln, [[Bolide (Leuchterscheinung)|Boliden]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| größer als 10&amp;amp;nbsp;mm ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| mehr als 2&amp;amp;nbsp;g ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sternschnuppen&amp;lt;br /&amp;gt;(−4&amp;lt;sup&amp;gt;[[Scheinbare Helligkeit|mag]]&amp;lt;/sup&amp;gt; bis +6&amp;lt;sup&amp;gt;mag&amp;lt;/sup&amp;gt;)  ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1&amp;amp;nbsp;mm bis 10&amp;amp;nbsp;mm ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|  2&amp;amp;nbsp;mg bis 2&amp;amp;nbsp;g ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 5&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Teleskopische Meteore ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 0,1&amp;amp;nbsp;mm bis 1&amp;amp;nbsp;mm ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;|  0,002&amp;amp;nbsp;mg bis 2&amp;amp;nbsp;mg ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 20&amp;amp;nbsp;t&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mikrometeore ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| kleiner als 0,1&amp;amp;nbsp;mm ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| weniger als 0,002&amp;amp;nbsp;mg ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| bis 125&amp;amp;nbsp;t&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;masse5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Meteorerscheinungen dauern nur Sekundenbruchteile und werden von Teilchen erzeugt, die unter einem Millimeter groß sind und im Allgemeinen mit 30 bis 70 Kilometern pro Sekunde auf die Erdatmosphäre auftreffen. Sie verglühen dabei vollständig. Meteoroiden mit der Größe eines Reiskorns liefern eindrucksvolle Leuchterscheinungen mit einer Dauer von mehr als einer Sekunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel seltener sind dagegen größere Objekte von mindestens einigen Kilogramm Masse, die unter Umständen nicht vollständig verglühen, als [[Meteorit]] auf der Erdoberfläche auftreffen und dort je nach Größe beträchtliche Spuren hinterlassen können (z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Nördlinger Ries]], der [[Barringer-Krater]] und der [[Chicxulub-Krater|Krater auf Yucatán]]). Das ist insbesondere bei Eisenmeteoriten der Fall. Steinmeteoroiden zerfallen meistens (Gegenbeispiel [[Carancas (Meteorit)|Carancas]]), selbst bei größeren Abmessungen, zu einem Teile-Schwarm und können als Meteoritenschauer auf den Boden treffen (siehe [[2008 TC3|2008 TC&amp;lt;sub&amp;gt;3&amp;lt;/sub&amp;gt;]]). Selbst wenn feste Bestandteile nicht bis zur Erdoberfläche gelangen, können sie dennoch eine beachtliche Druckwelle erzeugen (siehe [[Tunguska-Ereignis]], [[Meteor von Tscheljabinsk]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Effekte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:MeteorAccGraph.jpg|mini|Abbremsung von Meteoren in der Atmosphäre (wie stark abgebremst wird, mit 3 unterschiedlichen Bsp.).]]&lt;br /&gt;
Der auftretende Leuchteffekt entsteht dabei nur zum kleinen Teil durch das [[Verglühen]] des Teilchens selbst, denn Meteore leuchten in über 100 Kilometern Höhe. Durch Luftreibung und abdampfendes Material bildet sich hinter dem Körper eine [[Plasma (Physik)|Plasmaspur]], die durch strahlende [[Rekombination (Physik)|Rekombination]] angeregter [[Elektron]]en der Luftatome leuchtet. Die Spuren können daher noch leuchten, nachdem der Meteoroid bereits verglüht ist. Sie lassen sich anhand der Reflexion von [[Funkwellen]] am leitfähigen Plasma noch minutenlang nachweisen ([[Meteorscatter]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nhm-wien.ac.at/forschung/mineralogie__petrographie/meteor Meteore] nhm-wien.ac.at; [https://www.youtube.com/watch?v=UHI3mivB5Tk Meteor-Radar, Livestream von NHMWien] @youtube; abgerufen am 1. Juli 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bereich der angeregten Teilchen ist nur wenige Millimeter breit. Da sich die Teilchen jedoch für etwa 0,7&amp;amp;nbsp;Sekunden im angeregten Zustand befinden, können sie sich bis zu 300&amp;amp;nbsp;Meter vom Ort der Kollision entfernen, sodass eine mehr oder weniger breite Leuchtspur entsteht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wissenschaft.de/astronomie-physik/die-spur-der-feuerbaelle/ &amp;#039;&amp;#039;Die Spur der Feuerbälle.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;wissenschaft.de&amp;#039;&amp;#039; vom 13. September 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch Meteore hervorgerufenen Leuchteffekte werden vom Europäischen [[Feuerkugelnetz]] systematisch beobachtet und aufgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer der sichtbaren Erscheinung sind bei größeren Meteoren manchmal auch [[Geräusch]]e wahrnehmbar – etwa als fernes [[Donner]]grollen (wegen der niedrigen [[Schallgeschwindigkeit]] aber erst nach einigen Minuten) – doch manchmal auch nach sehr kurzer Zeit. Letzteres Phänomen wurde oft für eine Einbildung gehalten, weil man normalerweise bei jeder nahen Leuchtspur (wie bei einem [[Feuerwerk]]) eine Art Zischen hört. Heute geht man davon aus, dass die Geräusche durch niederfrequente [[Radiowelle]]n erzeugt werden können, die durch Verwirbelungen im durch den Meteor hervorgerufenen Plasma zusammen mit dem Erdmagnetfeld entstehen (siehe [[Magnetohydrodynamik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteore werden fast unabhängig von ihrer Eintrittsgeschwindigkeit durch den zunehmenden Luftwiderstand gebremst, wie im Diagramm rechts zu sehen ist. Eine höhere Masse bei gleichbleibender Dichte verschiebt alle Graphen lediglich nach links.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Helligkeitsentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sternschnuppe.scheinbare.Helligkeit.P1091635.png|mini|rechts|hochkant=1.5|Beispiel einer Sternschnuppe mit einer Spurlänge von zwei Bogengrad vom Sternbild Stier (Taurus, rechts oben) durch das Sternbild Eridanus (Eri) bis in das Sternbild Orion im Vergleich zu benachbarten Sternen vierter bis neunter Größenklasse.&amp;lt;br /&amp;gt;Die folgenden Sterne sind mit ihrer scheinbaren Helligkeit gekennzeichnet:&amp;lt;br /&amp;gt;4&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = μ&amp;amp;nbsp;Eri (mit farbiger [[Szintillation (Astronomie)|Szintillation]])&amp;lt;br /&amp;gt;5&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = c&amp;amp;nbsp;Eri&amp;lt;br /&amp;gt;6&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = HIP&amp;amp;nbsp;21718&amp;amp;nbsp;Eri&amp;lt;br /&amp;gt;7&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = HS&amp;amp;nbsp;Eri&amp;lt;br /&amp;gt;8&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = HIP&amp;amp;nbsp;22270&amp;amp;nbsp;Ori&amp;lt;br /&amp;gt;9&amp;lt;sup&amp;gt;m&amp;lt;/sup&amp;gt; = HIP&amp;amp;nbsp;22316&amp;amp;nbsp;Ori]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Meteor sehr hell wurde, bedeutet es nicht zwangsläufig, dass der Eindringling recht groß war. Lediglich die [[Ablation (Physik)|Ablation]] des eindringenden Materials pro Zeitspanne bestimmt die Helligkeit des Meteors. Wird plötzlich sehr viel Material pro Zeitspanne vom Meteoroid abgetragen, wird der Meteor zwar bedeutend heller, aber der Eindringling verliert nun auch viel schneller Masse. Genau aus diesem Grund kommt es oft vor, dass Meteoroide aus weichem Material (zum Beispiel [[komet]]are Objekte) in sehr kurzer Zeit in einem spektakulären [[Bolide (Meteor)|Boliden]] aufgehen und andere harte Materialien (beispielsweise [[stein]]ige Objekte) in einer viel lichtschwächeren Feuerkugel verbraucht werden. Meteore beginnen schwach und steigern sich in ihrer Leuchtkraft. Das Ende der Lichterscheinung tritt meist plötzlich ein und bedeutet einen rapiden Helligkeitsabfall. Die [[scheinbare Helligkeit]] kann durchaus stark schwanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meteorrate ===&lt;br /&gt;
Das Ereignis eines sporadischen Meteors kann man im Mittel viermal pro Stunde beobachten. Meteorereignisse an sich werden aber eher auf der Frontseite der Erdatmosphäre aufleuchten. Dies ist täglich die Zeit zwischen Mitternacht und Mittag, wobei die lichtschwachen Meteore an sich nur nachts zu sehen sind und dann am besten weit weg von künstlichen Lichtquellen. Auch das Mondlicht kann sehr störend sein. Es gibt aber im Jahr Zeiten, zu denen die Meteorrate überdurchschnittlich ist. Ein Meteorstrom ist eine Art „Wolke“ oder „Schlauch“ von meteoroiden [[Teilchen|Partikeln]] auf zueinander etwa parallelen Bahnen um die Sonne. Beim Durchgang der Erde durch einen solchen Bereich treten gehäuft Meteore auf, die von einem [[Radiant (Astronomie)|Radianten]] ausstrahlen. Ein Meteorstrom wird nach dem [[Sternbild]] benannt, in dem sich der Radiant befindet. So ein Strom entsteht, wenn ein Komet durch seine Reise um die Sonne viele kleine Partikel aus gefrorenen Gasen und Staub verliert. Als Meteorschauer bezeichnet man eine sehr starke Aktivität eines Meteorstromes, wenn die Rate nach Tausenden pro Stunde geschätzt werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radiometeore ===&lt;br /&gt;
Während optische Beobachtungen von Meteoren auf die Dunkelheit der Nacht angewiesen sind, lassen sich mit Hilfe von Radioverfahren auch untertags Meteore nachweisen. Dabei wird ausgenutzt, dass der vom Meteoriten erzeugte Plasmaschlauch Radiowellen reflektiert. Mit dieser Methode können auch kleinste Meteorite bis zu 1&amp;amp;nbsp;μg erfasst werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Richard-Heinrich Giese]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Astronomie.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1981, ISBN 3-534-06713-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meteorforschung ==&lt;br /&gt;
Die Erforschung der Meteore hat in der Astronomie eine lange Tradition. Die durch [[freiäugig]]e Beobachtung der Flugbahn oder durch spezielle [[Meteorkamera]]s ermöglichte [[Bahnbestimmung]] gibt Einblick in die Herkunft dieser Kleinkörper, die praktisch alle aus dem [[Sonnensystem]] stammen. Sie sind zum überwiegenden Teil Reste von früheren, aufgelösten [[Komet]]en oder durch Kollisionen anderer [[Asteroid|Kleinkörper]] entstanden. Die bisweilen auf die Erdoberfläche herabfallenden [[Meteorit]]e sind wichtige Zeugen aus der Frühzeit des Sonnensystems.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beobachtete [[Sternhelligkeit|Helligkeitsverlauf]] der Leuchterscheinung und eventuelle [[Spektroskopie]] lässt Rückschlüsse auf die Art des Materials und seine Festigkeit zu. Bis etwa 1950 war die Analyse des [[Verglühen]]s von Meteoren auch eine der wenigen Möglichkeiten, die Dichte und Zusammensetzung der [[Hochatmosphäre]] zu untersuchen. Aus der Abschätzung des sogenannten [[Dunkelflug]]s (Flugbahn nach Aufhören der Leuchterscheinung) lassen sich bisweilen auf die Erde gefallene Bruchstücke finden, die als Eisen- oder [[Steinmeteorit]]e manche Auskünfte über die Bildung der frühen [[Protoplanet]]en geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meteorforschung wird seit etwa der Mitte des 19. Jahrhunderts betrieben und gab auch Anlass zur Gründung einiger Astrovereine und der [[Österreichischer Astroverein|Astronomischen Büros]] in Siebenbürgen und Wien. Um 1870 gelang dem Mailänder Astronomen [[Giovanni Schiaparelli]] (der v.&amp;amp;nbsp;a. durch die Entdeckung der [[Marskanäle]] bekannt wurde) der Nachweis, dass die [[Meteorstrom|Meteorströme]] auf den Zerfall von Kometen zurückgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Meteorströme ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name des Stroms&lt;br /&gt;
! Zeitraum&lt;br /&gt;
! Maximum&lt;br /&gt;
! [[Zenithal Hourly Rate|ZHR]]&amp;lt;ref&amp;gt;ZHR – Abkürzung für &amp;#039;&amp;#039;Zenithal Hourly Rate&amp;#039;&amp;#039;. Sie gibt an, wie viele Meteore pro Stunde ein Beobachter bei absolut klarem und dunklem Himmel sähe, wenn der [[Radiant (Astronomie)|Radiant]] (aus dem der Meteorstrom kommt) im [[Zenit (Richtungsangabe)|Zenit]] (also senkrecht über dem Beobachter) stehen würde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Quadrantiden]] || 28. Dez. – 12. Jan. || 3. Januar || 120&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lyriden]] || 16. Apr. – 25. Apr. || 22. April || 30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Perseiden]] || 17. Jul. – 24. Aug. || 12. August || 100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tauriden]] || 15. Sep. – 25. Nov. || 10. November || variabel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leoniden (Meteorstrom)|Leoniden]] || 6. Nov. – 30. Nov. || 17. November || 15&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Geminiden]] || 4. Dez. – 17. Dez.|| 14. Dezember || 120&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Meteorströmen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
Im volkstümlichen [[Aberglaube]]n vieler Länder hat jemand, der zufällig eine Sternschnuppe am nächtlichen Himmel sieht, einen [[Wunsch]] frei, der angeblich in Erfüllung geht. Sobald man die Sternschnuppe gesehen hat, solle man die Augen schließen und sich etwas wünschen. Wichtig sei, dass man als einziger diese Sternschnuppe gesehen hat und niemand anderem von dem Wunsch erzählt, da er sonst nicht in Erfüllung gehe.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrea Schorsch: [http://www.n-tv.de/wissen/Warum-Sternschnuppen-Glueck-bringen-article11155936.html Lang gepflegter Aberglaube: Warum Sternschnuppen Glück bringen] n-tv.de, 12. August 2013, abgerufen am 9. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Schlesien]], der [[Oberpfalz]] und in [[Böhmen]] existierte der Glaube, dass man dort einen [[Schatz]] findet, wo eine Sternschnuppe zur Erde fällt. Dieses Motiv ist auch noch im Märchen &amp;#039;&amp;#039;[[Die Sterntaler]]&amp;#039;&amp;#039; anzutreffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel „Sternschnuppe“, [[Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens]], S. 23097&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Meteoriten]]&lt;br /&gt;
* [[Meteorstation]]&lt;br /&gt;
* [[Fallrate]]&lt;br /&gt;
* [[Megacryometeor]]&lt;br /&gt;
* [[Meteorastronomie]]&lt;br /&gt;
* Bahnbestimmung von [[Komet]]en&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carl Jacob Christoph Joseph Diruff: &amp;#039;&amp;#039;Ideen zur Naturerklärung der Meteor- oder Luftsteine&amp;#039;&amp;#039;. Dieterich, Göttingen 1805 ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-492624}}).&lt;br /&gt;
* Heinrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Vater Beresfort’s naturhistorische Unterhaltungen mit seinen Söhnen über die Wunder, die Pracht und den Nutzen der Meteore. Anleitung zur Betrachtung und Kenntniß großer, mächtiger, freundlicher u. ergötzlicher Naturerscheinungen&amp;#039;&amp;#039;. Krappe, Leipzig 1837 ([http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00000240 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Cuno Hoffmeister]]: &amp;#039;&amp;#039;Meteore, ihre kosmischen und irdischen Beziehungen&amp;#039;&amp;#039;. Akademische Verlagsgesellschaft, Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
* Cuno Hoffmeister: &amp;#039;&amp;#039;Meteorströme&amp;#039;&amp;#039;. J. A. Barth Verlag, Leipzig 1948.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rendtel: &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppen&amp;#039;&amp;#039;. Urania Verlag 1991, ISBN 3-332-00399-2&lt;br /&gt;
* Robert Hawkes, Ingrid Mann, Peter Brown: &amp;#039;&amp;#039;Modern Meteor Science. An Interdisciplinary View&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2005, ISBN 1-4020-4374-0.&lt;br /&gt;
* Edmond Murad, Iwan P. Williams: &amp;#039;&amp;#039;Meteors in the earth’s atmosphere – meteoroids and cosmic dust and their interactions with the earth’s upper atmosphere.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge Univ.Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-80431-0.&lt;br /&gt;
* O. Richard Norton, Lawrence A. Chitwood: &amp;#039;&amp;#039;Field guide to meteors and meteorites.&amp;#039;&amp;#039; Springer, London 2008, ISBN 978-1-84800-156-5.&lt;br /&gt;
* Jürgen Rendtel, Rainer Arlt: &amp;#039;&amp;#039;Meteore&amp;#039;&amp;#039;. Oculum-Verlag 2012, ISBN 978-3-938469-53-8.&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=Die Sternschnuppen-Nächte des 12. und 13. November |Autor=Emil Adolf Roßmäßler |Jahr=1853 |Heft=45 |Seite=492–493 |Kommentar=Des Schulmeisters emerit. Johannes Frisch an seinen ehemaligen Schüler. 15.&amp;amp;nbsp;Brief}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Sternschnuppe}}&lt;br /&gt;
* [http://lexikon.astronomie.info/meteor/ &amp;#039;&amp;#039;Sternschnuppe&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Meteor&amp;#039;&amp;#039;] im Astrolexikon&lt;br /&gt;
* [http://kuffner-sternwarte.at/meteore.html Sternschnuppen-Highlights, Der Meteorschauer-Kalender]&lt;br /&gt;
* [http://www.astronews.com/news/artikel/2005/03/0503-016.shtml Feuerkugel über Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.meteoros.de/themen/meteore/ &amp;#039;&amp;#039;Meteore&amp;#039;&amp;#039;.] Arbeitskreis Meteore e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Chr. Pinter: {{Webarchiv |url=http://www.wienerzeitung.at/Desktopdefault.aspx?TabID=3946&amp;amp;Alias=wzo&amp;amp;lexikon=Astronomie&amp;amp;letter=A&amp;amp;cob=4847 |wayback=20050419002938 |text=&amp;#039;&amp;#039;Blitzender Kometenschmutz – Über die Rolle der Perseiden und Leoniden in der Forschungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;.}}&lt;br /&gt;
* [http://spaceweatherradio.com/ Meteor Echoes.] Spaceweather Radio&lt;br /&gt;
* [http://www.imo.net/ International Meteor Organization]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4038948-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Atmosphärische Optik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Himmelsbeobachtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meteor| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;HH58</name></author>
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