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	<title>Maximilian Kaller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Maximilian_Kaller&amp;diff=11553&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Phzh: Form, typo</title>
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		<updated>2025-08-29T10:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Form, typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Maximilian Kaller.jpg|mini|Maximilian Kaller]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Maximilian Kaller Frauenburger Dom.jpg|mini|Büste von Maximilian Kaller im Dom von [[Frombork|Frauenburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signature Maximilian Kaller.svg|rechts|rahmenlos]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maximilian Josef Johann Kaller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Oktober]] [[1880]] in [[Bytom|Beuthen]], [[Oberschlesien]]; † [[7. Juli]] [[1947]] in [[Frankfurt am Main]]) war ein deutscher Theologe und römisch-katholischer Priester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1947 war Kaller römisch-katholischer [[Bischof]] von [[Erzbistum Ermland|Ermland]] in [[Ostpreußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maximilian Kaller war das zweite von acht Kindern einer [[Oberschlesien|oberschlesischen]] Kaufmannsfamilie. 1899 legte er das Abitur ab. Danach begann er seine theologische Ausbildung in [[Breslau]], wo er unter anderem bei [[Clemens Baeumker]], [[Aloys Schäfer (Geistlicher)|Aloys Schäfer]] und [[Max Sdralek]] studierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Karp, Rainer Bendel: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Maximilian Kaller (1880–1947). Seelsorger in den Herausforderungen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2017, S. 24–28.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1903 empfing er ebendort die [[Weihesakrament#Presbyterat|Priesterweihe]]. Zunächst war er [[Kaplan]] in [[Strzelce Opolskie|Groß Strehlitz]], seine erste Pfarrstelle trat er als [[Missionspfarrer]] der [[St. Bonifatius (Bergen auf Rügen)|St.-Bonifatius-Kirchengemeinde]] auf [[Rügen]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Karp, Rainer Bendel: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Maximilian Kaller (1880–1947). Seelsorger in den Herausforderungen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2017, S. 37–41.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1917 war er Pfarrer der Kirchengemeinde [[St. Michael (Berlin-Mitte)]]. 1926 wurde er zum Administrator der [[Prälatur Schneidemühl|Apostolischen Administratur Schneidemühl]] ernannt, wo er die Kirche [[St. Antonius von Padua (Piła)|St. Antonius von Padua]] erbauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaller war [[Ehrenmitglied]] der [[Katholische Studentenverbindung|Katholischen Studentenverbindungen]] Normannia in Greifswald und Ermland (Warmia) in München im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine|KV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Ermland ===&lt;br /&gt;
1930 wurde Maximilian Kaller zum [[Bischof]] von [[Ermland]] [[Konsekration|konsekriert]]. Die [[Weihesakrament#Episkopat|Bischofsweihe]] spendete ihm am 28. Oktober 1930 der damalige [[Apostolischer Nuntius|Apostolische Nuntius]] beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]], [[Cesare Orsenigo]]; Mitkonsekratoren waren [[Eduard O’Rourke|Edward Aleksander Wladyslaw O’Rourke]], Bischof von [[Erzbistum Danzig|Danzig]], und [[Johannes Hillebrand]], Weihbischof in [[Bistum Paderborn|Paderborn]]. Als bischöflichen Wahlspruch wählte er einen Vers aus dem [[2. Brief des Paulus an die Korinther]] {{Bibel|2 Kor|5|14}}: {{laS|„Caritas Christi urget me“}} („die Liebe Christi drängt mich“). Sein Bischofssitz war [[Frombork|Frauenburg]]. 1932 führte er eine [[Diözesansynode]] durch, nicht zuletzt um den ermländischen [[Klerus]] mit seinen Zielen und Methoden in der [[Seelsorge]] vertraut zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jürgen Karp, Rainer Bendel: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Maximilian Kaller (1880–1947). Seelsorger in den Herausforderungen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2017, S. 159–170.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate nach der NSDAP-[[Machtergreifung]] im Januar 1933 wurde am 20. Juli das [[Reichskonkordat]] im Vatikan geschlossen. Kallers Wirken während der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]] ergibt ein differenziertes Bild. In der Anfangsphase des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|NS-Staates]] geriet Kaller mehrfach in Gegensatz zum Regime: So organisierte er Diözesanwallfahrten u.&amp;amp;nbsp;a. nach [[Gietrzwałd|Dietrichswalde]], dem Marienwallfahrtsort aus Anlass der [[Dietrichswalder Marienerscheinungen]] der polnischsprachigen Minderheit im Ermland. Kallers Vorgänger [[Andreas Thiel (Bischof)|Thiel]] und [[Augustinus Bludau|Bludau]] hatten eine Teilnahme an derartigen Wallfahrten hingegen stets vermieden. Im September 1934 hielt Kaller die Kirchweihpredigt auf Deutsch und nach der Messe auf Polnisch. Eine im November 1934 auf Polnisch gehaltene Predigt, die mit den Worten „Geliebtes polnisches Volk“ begann, brachte ihm eine Beschwerde des ostpreußischen Gauleiters [[Erich Koch]] in Berlin ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Hirtenbrief]] Kallers vom April 1935 heißt es: {{&amp;quot; |Die katholische Kirche Ostpreußens befindet sich zur Zeit in schwerster Bedrängnis. […] Ein Sturmbefehl der [[Sturmabteilung|SA]] fordert zum Austritt aus den katholischen Vereinen auf unter Androhung sofortiger Entlassung. Unsere [[katholische Aktion]] ist des Hochverrats beschuldigt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzung ging im Jahr 1937 weiter, als zum einen Kallers Hirtenwort zur Fastenzeit beschlagnahmt, sowie zum anderen die Druckerei der &amp;#039;&amp;#039;[[Ermländische Zeitung|Ermländischen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; enteignet wurde, nachdem dort 30.000 Exemplare der [[Enzyklika]] &amp;#039;&amp;#039;[[Mit brennender Sorge]]&amp;#039;&amp;#039; von Papst [[Pius XI.]] gedruckt worden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Jahres 1937 kam es zu Verhaftungen und Verurteilungen von Geistlichen und Laien des Bistums. Alle katholischen Vereine wurden verboten. Im Fastenhirtenbrief von 1938 sagt Kaller dazu: {{&amp;quot; |Wir sind vogelfrei; andere dürfen uns höhnen und lästern. Wir dürfen kein Wort der Erwiderung bringen. Von Gewissensfreiheit kann nicht mehr die Rede sein.}} Der bischöfliche Sekretär [[Gerhard Fittkau]] wurde von der [[Gestapo]] in Frauenburg verhört und ihm wurde wegen der Veröffentlichung und Vervielfältigung von [[Hirtenbrief]]en die Schreibmaschine konfisziert. Nach mehreren Verhören durch die Gestapo in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] wurde er 1939 aus dem Ermland als „Staatsfeind“ ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 lässt sich jedoch eine Änderung in Kallers Linie erkennen. Das Regierungspräsidium Allenstein verlangte eine Reduzierung der polnischen Gottesdienste in der Allensteiner [[Kathedralbasilika St. Jakob|Sankt-Jakobus-Kirche]], woraufhin Kaller den Erzpriester Hanowski im August 1939 entsprechend anwies: {{&amp;quot; |Hierdurch ordne ich an, daß angesichts der unruhigen gespannten Zeitverhältnisse in allen Städten der Diözese bis auf weiteres von polnischen Predigten und polnischem Gesang Abstand zu nehmen ist.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Januar 1941 erklärte er in einem Hirtenwort ausgesprochen regimetreu: {{&amp;quot; |Wir bekennen uns freudig zur deutschen Volksgemeinschaft und fühlen uns mit ihr untrennbar verbunden in guten wie in trüben Tagen […] In diesem echt christlichen Geist durchleben wir nun auch mit der Teilnahme unseres ganzen Herzens den großen Kampf unseres Volkes um Sicherung seines Lebens und seiner Geltung in der Welt. Mit Bewunderung schauen wir auf unser Heer, das im heldenhaften Ringen unter hervorragender Führung beispiellose Erfolge erzielt hat und weiterhin erzielt. Wir danken Gott für seinen Beistand. Gerade als Christen sind wir entschlossen, unsere ganze Kraft einzusetzen, damit der endgültige Sieg unserem Vaterland gesichert werde. Gerade als gläubige, von der Liebe Gottes durchglühte Christen stehen wir treu zu unserem Führer, der mit sicherer Hand die Geschicke unseres Volkes leitet.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Februar 1945 wurde er von der [[Schutzstaffel|SS]] wegen der drohenden Einnahme des Gebietes durch die [[Rote Armee]] zwangsweise aus dem Ermland [[Deportation|deportiert]]. Bischof Kaller wurde erst nach [[Danzig]], später nach [[Stendal]] und [[Halle (Saale)|Halle an der Saale]] ausgewiesen. Er fand dort Zuflucht im Krankenhaus der [[Kongregation der Schwestern von der hl. Elisabeth|Grauen Schwestern von der heiligen Elisabeth]]. Mitte April 1945 wurde Halle von [[United States Army|amerikanischen Truppen]] besetzt. Anfang Juli 1945 zogen die Amerikaner von [[Sachsen-Anhalt]] ab, und Halle kam zu der [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ). Am 16. Dezember 1945 spendete er in [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]] das [[Weihesakrament|Sakrament der Priesterweihe]] an [[Gerhard Matern]] in der St.-Gertrud-Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Bischof Kaller und Bischof Kindermann in Königstein i. Ts..JPG|mini|Grab Bischof Maximilian Kallers – zusammen mit demjenigen Bischof [[Adolf Kindermann|Kindermanns]] auf dem Friedhof der katholischen Kirche in [[Königstein im Taunus]]]]&lt;br /&gt;
Bischof Kaller und viele Zivilisten kehrten nach Abflauen der militärischen Kampfhandlungen zurück in das Ermland. Jedoch wurde Kaller vom polnischen [[Primas (römisch-katholisch)|Primas]] Kardinal [[August Hlond]] mitgeteilt, der Papst habe ihm die [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]] entzogen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-29993 hsozkult.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ließ sich danach in Westdeutschland nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vertriebenenbischof ===&lt;br /&gt;
1946 wurde er von Papst [[Pius XII.]] als &amp;#039;&amp;#039;Päpstlicher Sonderbeauftragter für die [[Heimatvertriebene]]n&amp;#039;&amp;#039; berufen. Am 7. Juli 1947 starb Bischof Kaller plötzlich an einem [[Herzinfarkt]] in [[Frankfurt am Main]]. Er wurde am 10. Juli 1947 neben der Pfarrkirche St. Marien in [[Königstein im Taunus]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Königstein, Denkmal Kirchenväter, Kaller.jpg|mini|Denkmal für Maximilian Kaller in Königstein im Taunus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
50 Jahre später wurde eine Erinnerungsfeier zu Ehren Bischof Kallers mit dem heutigen polnischen Bischof von Warmia/[[Ermland]] und der Gemeinde aus Deutschland abgehalten. Je eine Büste von Bischof Kaller, die [[Erika Maria Wiegand]] im Jahr 1980 schuf, wurde in der [[Kathedrale Mariä Himmelfahrt und St. Andreas]] in [[Frombork]] und in Deutschland aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maximilian Kaller ist eine der drei Figuren auf dem Denkmal für die „Königsteiner Kirchenväter“ in Königstein im Taunus. Das Denkmal wurde von Christoph Loch entworfen und am 1. September 2011 eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Oer-Erkenschwick]] war das 1954 gegründete Bischof-Kaller-Heim nach ihm benannt, ein Internat für jugendliche [[Aussiedler und Spätaussiedler|Spätaussiedler]] vor allem aus Polen, ab 1975 auch für jugendliche [[Boatpeople|Bootsflüchtlinge]] aus Vietnam&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Colneric: &amp;#039;&amp;#039;Schülerinternat Bischof-Kaller-Heim im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vestischer Kalender.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 56 (1985), S. 190–194.&amp;lt;/ref&amp;gt; (heute Kaller-Haus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1950er Jahren bemüht sich die &amp;#039;&amp;#039;Bischof-Maximilian-Kaller-Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; das Andenken an Bischof Kaller wach zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Seligsprechungsverfahren ==&lt;br /&gt;
Am 4. Mai 2003 wurde der [[Seligsprechung]]sprozess bei der [[Wallfahrt]] der Ermländer in [[Werl]] eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Johannes Smaczny&lt;br /&gt;
   |Titel=Unser Bischof Maximilian Kaller. Ein Beitrag zu seinem Lebensbilde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hoheneck-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Büren in Westfalen&lt;br /&gt;
   |Datum=1949}}&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Fittkau]]: &amp;#039;&amp;#039;Excelsa Fidelitas. Zum Gedächtnis des Diaspora-Bischofs Maximilian Kaller.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Theologisches]] 20 (12/1990), Sp. 647–656.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629033250/http://www.bautz.de/bbkl/k/Kaller.shtml |band=3|autor=Barbara Wolf-Dahm|spalten=974-978}}&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Poschmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Kaller (1880–1947).&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Aretz, Rudolf Morsey, Anton Rauscher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitgeschichte in Lebensbildern. Aus dem deutschen Katholizismus des 19. und 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 1994, ISBN 3-7867-1797-4, S. 49–62 ([https://www.aschendorff-buchverlag.de/digibib/?digidownload&amp;amp;link=17f1b180d337802630bed4bedff27915&amp;amp;tid=17582 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Alfred Penkert: &amp;#039;&amp;#039;„Höhere Mächte haben entschieden“. Flucht, Vertreibung und Ankommen ostpreußischer Katholiken im Spiegel ihres Briefwechsels mit Bischof Maximilian Kaller. Mit einem Abriß der ermländischen Nachkriegsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Lit, Berlin 2008.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jürgen Karp]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Apostolische Administrator Maximilian Kaller und die polnische Minderheit in der Grenzmark Posen-Westpreußen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands.&amp;#039;&amp;#039; Band 53 (2009), S. 35–76.&lt;br /&gt;
* Thomas Flammer, Hans-Jürgen Karp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Maximilian Kaller – Bischof der wandernden Kirche. Flucht und Vertreibung – Integration – Brückenbau.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2012 (= Zeitschrift für die Geschichte und Altertumskunde Ermlands, Beiheft 20). ISBN 978-3-402-15711-4.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Karp, [[Rainer Bendel]]: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Maximilian Kaller (1880–1947). Seelsorger in den Herausforderungen des 20. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff Verlag, Münster 2017, ISBN 978-3-402-13260-9.&lt;br /&gt;
* Rainer Bendel, Hans-Jürgen Karp: &amp;#039;&amp;#039;„Jetzt wird das Reich neu gezimmert“. Maximilian Kaller 1880–1947 – Bischof von Ermland 1930–1947.&amp;#039;&amp;#039; In: Maria Anna Zumholz, Michael Hirschfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Seelsorge und Politik. Katholische Bischöfe in der NS-Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Aschendorff, Münster 2017, ISBN 978-3-402-13228-9, S. 107–130.&lt;br /&gt;
* Rainer Bendel: &amp;#039;&amp;#039;Bischof Maximilian Kaller – Seelsorger und geistlicher „Führer“ in eine Gegenwelt zum Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: Ernst Gierlich, Hans-Günther Parplies (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Nordosten. Persönlichkeiten, Konzepte, Schicksale&amp;#039;&amp;#039;. bebra, Berlin 2022 (Widerstand im Widerstreit; 2), ISBN 978-3-95410-288-4, S. 79–118.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maximilian Kaller}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118714953}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000757|Maximilian Kaller|22. April 2019}}&lt;br /&gt;
* [https://kulturstiftung.org/biographien/kaller-maximilian-2 kulturstiftung.org]&lt;br /&gt;
* {{Catholic-hierarchy|Typ=bishop|ID=bkaller|Artikel=Maximilian Josef Johannes Kaller|Abruf=2014-12-10}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Grulich]]: [https://web.archive.org/web/20131021062543/http://www.kirche-in-not.de/kirchengeschichte/2012/07-06-heiligengrab-in-koenigstein-bischof-kaller &amp;#039;&amp;#039;Ein Heiligengrab in Königstein: Der erste Vertriebenenbischof fand in der Taunusstadt seine letzte Ruhe&amp;#039;&amp;#039;.] [[Kirche in Not]], 6. Juli 2012.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.koenigstein.de/sis/aktuell/rathausinfo/news,1898.html&lt;br /&gt;
   |titel=Vor 60 Jahren starb Bischof Maximilian Kaller&lt;br /&gt;
   |hrsg=Königsteiner Stadtarchiv&lt;br /&gt;
   |datum=2007-06-26&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071011115117/http://koenigstein.de/sis/aktuell/rathausinfo/news,1898.html&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2007-10-11&lt;br /&gt;
   |abruf=2016-12-03}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118714953|titel=Kaller, Maximilian|datum=2024-03-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Robert Weimann (1870–1925)|Robert Weimann]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;als Apostolischer Protonotar&amp;lt;/small&amp;gt;|NACHFOLGER=[[Franz Hartz]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;als Prälat&amp;lt;/small&amp;gt;|AMT=[[Apostolischer Administrator]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ab 1930&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Prälatur Schneidemühl|Prälat von Schneidemühl]]|ZEIT=1926–1930&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Augustinus Bludau]]|NACHFOLGER2=[[Józef Drzazga]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;[[Sedisvakanz]] 1947–1972&amp;lt;/small&amp;gt;|AMT2=[[Liste der Bischöfe von Ermland|Bischof von Ermland]]|ZEIT2=1930–1947&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;ab 1945 ohne Jurisdiktionsrechte&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER3=[[Justinas Staugaitis]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;als Prälat&amp;lt;/small&amp;gt;|NACHFOLGER3=[[Petras Maželis]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;als Prälat (Sedisvakanz 1947–1949)&amp;lt;/small&amp;gt;|AMT3=Apostolischer Administrator der [[Prälatur Memel]]|ZEIT3=1939–1947&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118714953|LCCN=n2011080132|VIAF=5725695}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaller, Maximilian}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im KV]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eröffneter Seligsprechungsprozess]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Ermland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bytom)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preuße]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaller, Maximilian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kaller, Maximilian Josef Johannes (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Ermland in Ostpreußen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Oktober 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bytom|Beuthen]], Oberschlesien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Phzh</name></author>
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