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	<title>Max Pechstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Max_Pechstein&amp;diff=8037&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Goesseln: /* Leben */  Urheberrechte beachten, PDD ist 2026</title>
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		<updated>2025-09-21T12:04:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;  Urheberrechte beachten, PDD ist 2026&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:WP Max Pechstein 2.jpg|mini|hochkant|Max Pechstein, 1920, Porträtfoto von [[Minya Diez-Dührkoop]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hermann Max Pechstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Dezember]] [[1881]] in [[Zwickau]]; † [[29. Juni]] [[1955]] in [[West-Berlin]]) war ein  deutscher [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und zeitweise Mitglied der Künstlervereinigung „[[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]]“. Pechstein war ein Vertreter des deutschen [[Expressionismus]]. Er schuf vor allem Figurenbilder, teilweise mit exotischen Motiven von den [[Palauinseln]], [[Stillleben]] sowie [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] (u.&amp;amp;nbsp;a. vom [[Lebasee]] in Hinterpommern) und von der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]], wo er die [[Künstlerkolonie Nidden]] während seiner mehrmonatigen Aufenthalte zwischen 1909 und 1939 maßgeblich beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WP Max Pechstein.jpg|mini|hochkant|Max Pechstein mit seinem Sohn Frank, 1913, Porträtfoto von [[Minya Diez-Dührkoop]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Pechstein, 1915.jpg|mini|hochkant|Max Pechstein in seinem Haus in Berlin-Zehlendorf, 1915, Foto von [[Waldemar Titzenthaler]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jahresmappe.png|mini|hochkant|links|Die Jahresmappe der Brücke von 1912, Entwurf [[Otto Mueller]], wurde wegen Pechsteins Ausschluss aus der Brücke nie veröffentlicht.]]&lt;br /&gt;
Max Pechstein wurde in eine Arbeiterfamilie geboren. Bereits als Heranwachsender war er unumstößlich entschlossen, Maler zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Schilling: &amp;#039;&amp;#039;„Es wird behauptet, daß der Expressionismus tot sei …“ Anmerkungen zu Leben und Werk Max Pechsteins&amp;#039;&amp;#039;. In: ders.: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Eine Ausstellung des Kreises Unna. Schloss Cappenberg&amp;#039;&amp;#039;. Kreisverwaltung Unna, Unna 1989, S. 10–23, hier S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin gab sein Vater ihn bei einem Dekorationsmaler in Zwickau in die Lehre (1896–1900). Anschließend studierte Pechstein an der Staatlichen Gewerbeschule und von 1903 bis 1906 als Meisterschüler von [[Otto Gussmann]] an der Kunstakademie in [[Dresden]]. Schon damals entwarf er Glas- und Wandmalerei sowie [[Mosaik]]en für verschiedene Architekten. Nach der Begegnung mit [[Ernst Ludwig Kirchner]] und [[Erich Heckel]] trat er 1906 als einziger akademisch ausgebildeter Maler der Künstlervereinigung „[[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]]“ bei und reiste nach Erhalt des Sächsischen Staatspreises 1907 nach [[Italien]] (und zwar nach [[Monterosso al Mare|Monterosso]], einem der „[[Cinque Terre|Fünf Dörfer]]“ in [[Ligurien]]) und 1907/08 nach [[Paris]]. Im Jahr 1899 lernte er in Dresden den Maler [[Alexander Gerbig]] kennen, mit dem ihn eine lebenslange Freundschaft verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1908 war Pechstein in [[Berlin]] ansässig. Im Winter 1908/09 lernte er Lotte (Taufname Charlotte) Kaprolat (1893–1965) als Modell des Bildhauers [[Georg Kolbe]] (1877–1947) in dessen Berliner Atelier kennen. Von 1909 bis 1920 war sie Pechsteins beliebtestes Modell. Sie ist auf seinen Werken unter anderem leicht daran zu erkennen, dass Pechstein sie als eine etwas füllige Erscheinung mit wulstigen Lippen und ausgeprägten Tränensäcken darstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur auf vielen Zeichnungen aus den Jahren 1909–1910 blieb Lotte unerkannt, sondern sogar auf dem „Doppelbildnis“, auf dem Pechstein Lotte als seine, ihm zugehörige Frau präsentiert. Sich selbst und Lotte in bürgerlicher Kleidung darstellend, demonstrierte Pechstein – heute wie damals verständlich – alleine durch die gleichgearteten Hüte seine tiefe Verbundenheit mit Lotte. Pechsteins Blick und die helle Farbgebung des Bildes vermitteln dem Betrachter darüber hinaus eine heitere Ausgeglichenheit und den seelischen Einklang eines Liebespaares. Diese im Bild zur Schau getragene Zusammengehörigkeit besiegelten Lotte und Pechstein im Frühjahr 1911 in [[Berlin-Wilmersdorf|Deutsch-Wilmersdorf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Heiratsurkunde Nr. 157/1911 StA Wilmersdorf&amp;lt;/ref&amp;gt;, indem sie die Ehe schlossen, aus der 1913 der Sohn Frank hervorging.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd Fäthke: &amp;#039;&amp;#039;Die unterschlagene Frau. Lotte Pechstein, geb. Kaprolat&amp;#039;&amp;#039;. WELTKUNST, 4/2005, S. 70&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1908 wurde Pechstein Mitglied der „[[Berliner Secession]]“ und war 1910 Mitbegründer und Präsident der „[[Neue Secession|Neuen Secession]]“. Eine Wiederwahl scheiterte Ende 1911. Die beteiligten „Brücke“-Künstler verließen die „Neue Secession“ und beschlossen, nur noch als Gruppe an Ausstellungen teilzunehmen. Aufgrund seiner Teilnahme an einer Ausstellung der „Berliner Secession“ wurde Pechstein daher 1912 aus der „Brücke“ ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 kam Pechstein erstmals für den Sommer auf die [[Kurische Nehrung]] in das Fischerdorf [[Nida (Litauen)|Nidden]] ([[Ostpreußen]]), um dort zu malen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Barfod, Jörn 1956- |Titel=Nidden Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung |Verlag=Verl. Atelier im Bauernhaus |Ort=Fischerhude |Datum=2005 |ISBN=3-88132-254-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Teil der [[Künstlerkolonie Nidden]] und traf sich mit anderen Künstlern, darunter [[Ernst Bischoff-Culm]] und [[Ernst Mollenhauer]] im Gasthaus Blode. Er malte dort vor allem das Leben der einfachen Nehrungsbewohner. Mit diesen war er über die Malerei hinaus in Kontakt, so ging er mit ihnen auch auf dem [[Kurisches Haff|Kurischen Haff]] und der [[Ostsee]] fischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pechsteins [[Südsee]]reise (1913/14), die zum Teil erst mit den Palau-Bildern von 1917 verarbeitet wurde, sowie seine Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] fanden ihren Niederschlag in Reisebildern und -lithographien sowie in Radierungen (u.&amp;amp;nbsp;a. „[[Somme-Schlacht]]“, 1916/17). Er war Mitbegründer der „[[Novembergruppe]]“ sowie des [[Arbeitsrat für Kunst|Arbeitsrats für Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; ließ sich Pechstein von Lotte scheiden und heiratete in zweiter Ehe 1923 in [[Łeba|Leba]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Sterbeurkunde Nr. 1362/1955 StA Wilmersdorf&amp;lt;/ref&amp;gt; Marta Möller.&amp;lt;ref&amp;gt;Leonie von Rüxleben: &amp;#039;&amp;#039;Lebensdaten 1881–1955&amp;#039;&amp;#039;. In: Max Pechstein: &amp;#039;&amp;#039;Sein malerisches Werk&amp;#039;&amp;#039;, Brücke-Museum, Berlin 1996, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr ernannte ihn die [[Preußische Akademie der Künste]] zu ihrem Mitglied; gleichzeitig wurde ihm eine Professur übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
1933 wurde Pechstein seines Lehramtes enthoben. Lokale Aktivisten zeigten nach der Machtübernahme auch Werke Pechsteins in Ausstellungen „entarteter“ Kunst in den Museen. Es ist keine Reaktion Pechsteins auf diese Präsentationen überliefert, er verfolgte aber die Entwicklung des kulturellen Klimas im sich konstituierenden nationalsozialistischen Regime.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-296&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 296.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als die Preußische Akademie der Künste [[Heinrich Mann]] und [[Käthe Kollwitz]] ausgeschlossen hatte, äußerte sich weder Pechstein noch ein anderes Mitglied in der folgenden Generalversammlung zu ihrer Verteidigung. Während andere Mitglieder austraten, entschied er sich zu bleiben. Dies lag in der allgemein abwartenden Haltung Pechsteins begründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-297&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 297.&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch komplizierter gestaltete sich sein Agieren in der [[Berliner Secession]], deren Vorstand er seit Februar 1933 angehörte. Pechstein war daran gelegen, die Secession als Ausstellungsforum zu erhalten. Während Mitglieder die Vereinigung aufgrund des angepassten Kurses verließen, verlas Pechstein auf einem Treffen am 25. April 1933 ein offizielles Communique des Vorstandes, in dem dieser den Willen zur Mitarbeit an der Errichtung des neuen Deutschlands bekundete. Es gab eine geheime Abstimmung, die Stimme Pechsteins ist nicht bekannt. Jedoch muss davon ausgegangen werden, dass er den Kurs mittrug, da er Kompromisse zum Erhalt der Institution für notwendig erachtete, denn die Berliner Secession hatte sich verschuldet und war auf staatliche Beihilfen angewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-298&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 298.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt bemühte sich Pechstein, während der Zeit, als die NSDAP ihre Herrschaft festigte, nicht aufzufallen. Bereits im März 1933 wurde der Vorwurf laut, Pechstein sei Jude. Diese Anschuldigung wurde von [[Emil Nolde]] gegenüber einem Beamten erhoben. Dies versuchte er mit einer Dokumentation seiner arischen Abstammung zu entkräften. Während die Behörden diesen Nachweis akzeptierten, weigerte sich Nolde, sich für seine falsche Behauptung gegenüber Pechstein zu entschuldigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-301/302&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 301 und 302.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 1933 hatte Pechstein wenig Grund für Optimismus ob der kunstpolitischen Entwicklung und fühlte sich aufgrund der zahlreichen Emigranten in seinem Umfeld zunehmend einsam. Sein erstgeborener Sohn Frank war im Herbst 1933 Kandidat zur Aufnahme in die [[Sturmabteilung|SA]], was Pechstein in seiner Korrespondenz nicht kritisch kommentierte. Seinem zweiten Sohn Mäki untersagte er aber, in die [[Hitlerjugend]] einzutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-310/311&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 310 und 311.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar blieben Werke Pechsteins wie auch anderer als Produzenten „entarteter Kunst“ diffamierter Künstler auch nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten ausgestellt – so beklagte etwa Rosenberg 1934, dass viele expressionistische Werke noch der Öffentlichkeit präsentiert wurden –, jedoch machte ihm der Verlust an Status zunehmend zu schaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-312&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 312.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie musste aufgrund der schlechten ökonomischen Situation auf die Ersparnisse zurückgreifen. Zwar konnte er einige Aquarelle in einer Ausstellung in Chemnitz verkaufen, dennoch gingen die Einkünfte erheblich zurück. In dieser Situation entschloss Pechstein sich, der [[Nationalsozialistische Volkswohlfahrt|Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt]] und dem [[Nationalsozialistisches Fliegerkorps|Nationalsozialistischen Fliegerkorps]] beizutreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fulda/soika-313&amp;quot;&amp;gt;Bernhard Fulda, Aya Soika: Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1937 wurde er aus der Akademie ausgeschlossen. Im Juli desselben Jahres wurden 16 seiner Bilder in der [[Entartete Kunst (Ausstellung)|NS-Ausstellung Entartete Kunst]] diffamiert und 326 seiner Werke konfisziert. 1944 verbrannte ein großer Teil seiner Werke durch Kriegseinwirkungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Pechstein entdeckte 1921 die Gegend um den [[Jezioro Łebsko|Lebasee]] in [[Pommern]] mit der [[Lontzkedüne]], 1922/23 dann den westlich gelegenen [[Jezioro Gardno|Garder See]]. Er machte diese Natur und die in ihr arbeitenden Menschen zu Gegenständen seiner Bilder. In Pommern erlebte er 1945 die Besetzung durch die Rote Armee und musste zeitweise für die Besatzungsmacht arbeiten, konnte aber noch im Jahre 1945 nach Berlin ausreisen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Pechstein.JPG|mini|Grab Max Pechsteins auf dem Friedhof Schmargendorf in Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 wurde Pechstein zum Professor an der [[Universität der Künste Berlin]] ernannt. An Lungentuberkulose erkrankt, starb Pechstein 1955 in seiner Wohnung in [[Berlin-Schmargendorf|Schmargendorf]] an Magen-Darmkrebs.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Schmargendorf]]. Es ist seit 1980 als [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]] gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.knerger.de/html/pechsteibild__kunst_21.html Bei knerger.de: Grab Max Pechstein in Berlin-Schmargendorf]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1931: Staatspreis der deutschen Regierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Ruppert: &amp;#039;&amp;#039;Einer, der sich durchbeißen musste.&amp;#039;&amp;#039; In: Südkurier vom 4. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz]] der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
* 1954: [[Kunstpreis Berlin|Kunstpreis des Senats von Berlin]] für sein Lebenswerk.&lt;br /&gt;
* 1955: Max Pechstein wurde kurz vor seinem Tod noch zum Teilnehmer der [[documenta 1]] in [[Kassel]] ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höchstpreise am Kunstmarkt ==&lt;br /&gt;
Pechsteins Werk &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis, liegend&amp;#039;&amp;#039; wurde im Rahmen einer Auktion in Köln bei dem Auktionshaus Lempertz für 3.182.840 Euro (inkl. Aufgeld) versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lempertz.com/de/kataloge/kuenstlerverzeichnis/detail/pechstein-hermann-max.html |titel=Max Pechstein, Selbstbildnis, liegend |werk=Auktionshaus Lempertz |datum=2024-03-07 |sprache=de |abruf=2024-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Pechsteins in der bildenden Kunst (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Stumpp]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein&amp;#039;&amp;#039; (Kreide-Lithographie, 1927)&amp;lt;ref&amp;gt;Emil Stumpp: &amp;#039;&amp;#039;Über meine Köpfe.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: [[Kurt Schwaen]]. Buchverlag der Morgen, Berlin, 1983, S. 92, 210&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere fotografische Darstellung Pechsteins ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Edmund Kesting]]: Porträt Max Pechstein (1948; [[Kunstsammlungen Zwickau|Max-Pechstein-Museum]] Zwickau)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://nat.museum-digital.de/object/1101797 |titel=Porträt Max Pechstein |hrsg=museum-digital deutschland |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1908: &amp;#039;&amp;#039;Junges Mädchen,&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Museen zu Berlin]], Nationalgalerie&lt;br /&gt;
* 1909: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen in Rot unterm Sonnenschirm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1909: &amp;#039;&amp;#039;Am Kurischen Haff,&amp;#039;&amp;#039; Privatsammlung&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Am Seeufer,&amp;#039;&amp;#039; [[Hamburger Kunsthalle]]&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Früchte II. / Weib mit Inder auf Teppich&amp;#039;&amp;#039; (Doppelgemälde, Ende 2011 zu einem Rekordpreis versteigert)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=dpa |Titel=Kunst: Doppelter Pechstein für 3,5 Millionen versteigert |Sammelwerk=Die Zeit |Ort=Hamburg |Datum=2011-12-11 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/news/2011-12/11/kunst-doppelter-pechstein-fuer-35-millionen-versteigert-11124202 |Abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Das grüne Sofa,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Ludwig]] Köln&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Rotes Fischerhaus und blühender Baum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit rotem Fächer,&amp;#039;&amp;#039; Neue Galerie New York&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Am Strand von Nidden,&amp;#039;&amp;#039; Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Früher Morgen,&amp;#039;&amp;#039; Privatsammlung Süddeutschland&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Liegender Rückenakt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenaufgang (bei Nidden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Frauen am Waldrand,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, [[Kunstmuseum Gelsenkirchen]]&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Fischerboote in Nidden,&amp;#039;&amp;#039; [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]] [[Oldenburg (Oldenburg)]]&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Fischerboot,&amp;#039;&amp;#039; [[Brücke-Museum Berlin|Brücke-Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1913: &amp;#039;&amp;#039;Beerdigung der Revolutionsopfer&amp;#039;&amp;#039; II&lt;br /&gt;
* 1914: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Luise Maas,&amp;#039;&amp;#039; The Family of Louise and Erich Mendelsohn&lt;br /&gt;
* 1917: &amp;#039;&amp;#039;Palau-Triptychon,&amp;#039;&amp;#039; linkes Seitenstück, [[Wilhelm-Hack-Museum]], Ludwigshafen&amp;lt;ref&amp;gt;Print leicht zugänglich in Berghof (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Verfolgung: »[[Entartete Kunst (Ausstellung)|Entartete Kunst]]« 1937 in München. Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Neckar, Villingen 1998, ohne ISBN, Großformat&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1918: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbildnis mit Hut und Pfeife,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunsthaus Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Drohendes Wetter,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum Abteiberg|Städtisches Museum Abteiberg]], Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Die Italien- und Südseereise.&amp;#039;&amp;#039; 50 Original-Lithographien, Maecenas Sammlung Wien&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Mutter mit Kind (Frau des Künstlers mit Sohn),&amp;#039;&amp;#039; Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* 1921: &amp;#039;&amp;#039;Kornhocken vor rotem Haus und Windmühle,&amp;#039;&amp;#039; [[Museum der Brotkultur]], Ulm&lt;br /&gt;
* 1924: &amp;#039;&amp;#039;Monterosso al Mare,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Modellpause,&amp;#039;&amp;#039; [[Kunstmuseum Luzern]]&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Lupowmündung&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Hinter den Dünen,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, 51 × 59,5 cm&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Morgensonne (über dem [[Jezioro Gardno|Garder See]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1932: &amp;#039;&amp;#039;Heringsfischer am Strand,&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, 95 × 120 cm, [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]], Regensburg&lt;br /&gt;
* 1933: &amp;#039;&amp;#039;Kutter zur Reparatur (in [[Łeba|Leba]])&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: &amp;#039;&amp;#039;Fischerbucht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Morgen bei Purwin (Kurische Nehrung),&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Leinwand, 70 × 80,5 cm&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.das-alte-nidden.de/kunst/kunst_pechtstein1.htm Werke von Max Pechstein], www.das-alte-nidden.de, abgerufen am 8. September 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum zwickau maxpechstein.jpg|mini|Max-Pechstein-Museum in Zwickau]]&lt;br /&gt;
Pechstein wurde 1947 [[Ehrenbürger]] der Stadt [[Zwickau]]. Zwickau vergibt alle zwei Jahre den [[Max-Pechstein-Preis]]. In mehreren deutschen Städten gibt es nach ihm benannte &amp;#039;&amp;#039;Max-Pechstein-Straßen&amp;#039;&amp;#039;. Nach ihm wurden der [[Asteroid]] [[(43724) Pechstein]] und die [[Kunstsammlungen Zwickau]] des [[Städisches Museum Zwickau|Städtischen Museums]] in der &amp;#039;&amp;#039;Lessingstraße&amp;#039;&amp;#039; als [[Max-Pechstein-Museum]] benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.zwickau.de/de/aktuelles/pressemitteilungen/2014/04/s007.php | titel=Endlich! Zwickau eröffnet das Max-Pechstein-Museum und die weitgereiste Familie feiert mit | autor=Stadt Zwickau, Pressemitteilungen | werk=www.zwickau.de | datum=2014-04-11 | zugriff=2018-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Enkel Alexander Pechstein hatte bis zu seinem eigenen Tod (Mai 2022) maßgeblich Anteil an der Entstehung und Erhaltung des Museums.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tag24.de/nachrichten/regionales/sachsen/zwickau/alexander-pechstein-ist-gestorben-zwickau-trauert-um-enkel-des-malers-max-pechstein-2463285 |titel=Alexander Pechstein ist gestorben: Zwickau trauert um Enkel des Malers Max Pechstein |sprache=de |abruf=2022-05-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
Als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20170224020349 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Pechstein, Max&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 4. Dezember 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt; stellte Pechstein u.&amp;amp;nbsp;a. auf folgenden großen DKB-Jahresausstellungen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1912 bis 1936 ===&lt;br /&gt;
* 1912: [[Kunsthalle Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1913: [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1921: [[Alte Kunsthalle]], Hamburg&lt;br /&gt;
* 1927: [[Hochschule für Bildende Künste Dresden|Kunstakademie Dresden]]&lt;br /&gt;
* 1928: [[Künstlerhaus Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1929: [[Staatenhaus am Rheinpark]], Köln&lt;br /&gt;
* 1930: Ausstellungsgebäude auf dem Interimtheaterplatz, Stuttgart&lt;br /&gt;
* 1931: Ausstellungshallen Norbertstraße, Essen&lt;br /&gt;
* 1936: Pechsteins letzte Ausstellungsbeteiligung beim Deutschen Künstlerbund vor dem Zweiten Weltkrieg war die (nach zehn Tagen durch die Nazis zwangsgeschlossene) Jahresausstellung &amp;#039;&amp;#039;Malerei und Plastik in Deutschland 1936&amp;#039;&amp;#039; im [[Hamburger Kunstverein]]. Sein dort ausgestelltes Ölgemälde &amp;#039;&amp;#039;Nach der Heimkehr&amp;#039;&amp;#039; gilt als verschollen.&amp;lt;ref&amp;gt;alle Angaben aus &amp;#039;&amp;#039;1936 verbotene Bilder. 34. Jahresausstellung Bonn&amp;#039;&amp;#039;, Ausstellungskatalog, Berlin 1986. (S. 68/69)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach 1945 ===&lt;br /&gt;
* 1945/1946: Berlin, vom [[Kulturbund der DDR|Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands]] veranstalteten Ausstellung Bildender Künstler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id518468909/9 |titel=Ausstellung bildender Künstler |sprache=de-DE |abruf=2022-11-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1946: Berlin, Staatsoper im [[Admiralspalast]] (Einzelausstellung)&lt;br /&gt;
* 1947: A&amp;#039;&amp;#039;usstellung Max Pechstein.&amp;#039;&amp;#039; Zwickau, Städtisches Museum&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/id1727995678/3 |titel=Ausstellung Max Pechstein |sprache=de-DE |abruf=2023-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: 2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363860/17 |titel=2. Ausstellung Erzgebirgischer Künstler 1947 Freiberg in Sachsen |sprache=de-DE |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Freiberg, [[Stadt- und Bergbaumuseum Freiberg|Stadt- und Bergbaumuseum]],&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein – Palau-Zeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Galerie Henning, Halle (Saale)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=SLUB Dresden |url=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/363865/5 |titel=Max Pechstein, Palau-Zeichnungen |sprache=de-DE |abruf=2025-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Kloster Cappenberg|Schloss Cappenberg]], 8. August bis 15. Oktober 1989.&lt;br /&gt;
* 1997: [[Kunsthalle Tübingen]] &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Das malerische Werk&amp;#039;&amp;#039;, 11. Januar bis 6. April 1997.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Ein Expressionist aus Leidenschaft. Retrospektive.&amp;#039;&amp;#039; 19. September 2010 bis 9. Januar 2011 in der [[Kunsthalle zu Kiel]], dann in [[Regensburg]] („[[Ostdeutsche Galerie]]“) und vom 10. Juli bis 1. November 2011 in [[Ahlen]] (Pechstein-Retrospektive mit Handzeichnungen, Druckgrafiken, Glasfenstern, Mosaiken, Briefen, Postkarten und über 100 Gemälden).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Berke |url=http://www.revierpassagen.de/2610/max-pechstein-verlorenes-paradies/20110707_2201 |titel=Max Pechstein: Verlorenes Paradies |werk=revierpassagen.de |datum=2011-07-07 |zugriff=2015-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein auf Reisen. Utopie und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; 1. Juni bis 1. September 2013. [[Museum im Kulturspeicher]], Würzburg.&lt;br /&gt;
* 2015/2016: Max Pechstein. &amp;#039;&amp;#039;Körper. Farbe. Licht.&amp;#039;&amp;#039; Ende Dezember 2015 bis 10. April 2016. [[Kunstmuseum Ravensburg]], kuratiert von [[Nicole Fritz]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Künstler der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Bucerius Kunst Forum]], Hamburg, 20.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2017&amp;amp;nbsp;bis 3. September&amp;amp;nbsp;2017 (in Kooperation mit dem [[Brücke-Museum]] Berlin, kuratiert von [[Magdalena M. Moeller]]).&lt;br /&gt;
* 2019/2020: &amp;#039;&amp;#039;Tanz! Max Pechstein: Bühne, Parkett, Manege&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Tübingen]], kuratiert von [[Nicole Fritz]] und Annika Weise&lt;br /&gt;
* 2023: Sammelausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Säulen der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie &amp;amp; Edition Bode]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fälschungen ==&lt;br /&gt;
Im Oktober 2011 endete ein [[Kunstfälschung|Kunstfälscherprozess]] mit einer Verurteilung der Angeklagten. Neben anderen Werken bekannter Künstler wie [[Max Ernst]] und [[Heinrich Campendonk]] waren bei Versteigerungen der angeblichen [[Sammlung Werner Jägers]] aus den vergangenen Jahren auch zwei Gemälde, die als Werke von Max Pechstein galten, als Fälschung aufgedeckt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Tobias Timm: [https://www.zeit.de/2010/52/Kunstmarkt-Faelschung &amp;#039;&amp;#039;Mit dem falschen Blau gemalt&amp;#039;&amp;#039;], www.zeit.de, abgerufen am 21. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörn Barfod: &amp;#039;&amp;#039;Nidden.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkolonie auf der Kurischen Nehrung.&amp;#039;&amp;#039; edition fischerhuder kunstbuch, Fischerhude 2008, ISBN 978-3-88132-254-6.&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|154|156|Pechstein, Hermann Max|Eva Chrambach|118592335}}&lt;br /&gt;
* Bernhard Fulda, Aya Soika: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein: The Rise and Fall of Expressionism&amp;#039;&amp;#039;, De Gruyter, Berlin/Boston 2012, ISBN 978-3-11-029662-4.&lt;br /&gt;
* [[Horst Jähner]]: &amp;#039;&amp;#039;Künstlergruppe Brücke. Geschichte einer Gemeinschaft und das Lebenswerk ihrer Repräsentanten.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und ergänzte Auflage. Henschel, Berlin 1996, ISBN 3-89487-254-3.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Maier-Preusker]]: &amp;#039;&amp;#039;Hermann Max Pechstein. 1881–1955. Lithographische Erinnerungen von 1919 an die Italien- und Südseereise aus dem Bestand der Maecenas-Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, Wien 2004, ISBN 3-900208-17-4 (Begleitkatalog zur Ausstellung in der Hansestadt Wismar).&lt;br /&gt;
* [[Magdalena M. Moeller]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Sein malerisches Werk.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 1996, ISBN 3-7774-7070-8.&lt;br /&gt;
* Magdalena M. Moeller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die großen Expressionisten.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 2000, ISBN 3-7701-5348-0.&lt;br /&gt;
* Max Pechstein: &amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von L.&amp;amp;nbsp;Reidemeister. Limes, Wiesbaden 1960.&lt;br /&gt;
* [[Armin Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Pechstein - eine Glocke für Genf - Die Recherche&amp;#039;&amp;#039;, Verlag: BoD, Norderstedt 2025, ISBN 9783769378429&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: Max Pechstein (1891–1955). In: Gerd Presler: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Reinbek 2007, S. 77–86, ISBN 978-3-499-50642-0.&lt;br /&gt;
* [[Christian Saehrendt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Die Brücke“ zwischen Staatskunst und Verfemung. Expressionistische Kunst als Politikum in der Weimarer Republik, im „Dritten Reich“ und im Kalten Krieg.&amp;#039;&amp;#039; Steiner, Stuttgart 2005, ISBN 3-515-08614-5 (&amp;#039;&amp;#039;Pallas Athene&amp;#039;&amp;#039;. Bd.&amp;amp;nbsp;13).&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schilling]]: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Eine Ausstellung des Kreises Unna. Schloss Cappenberg&amp;#039;&amp;#039;. Kreisverwaltung Unna, Unna 1989, ISBN 3-924210-25-X.&lt;br /&gt;
* Aya Soika: &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Das Werkverzeichnis der Ölgemälde: Das Werkverzeichnis der Ölgemälde, Bd. 1: von 1905 bis 1918, Bd 2: von 1919 bis 1954&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer München 2011, ISBN 978-3-7774-3091-1.&lt;br /&gt;
* Roman Zieglgänsberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Max Pechstein. Die Sonne in Schwarzweiß.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2024, ISBN 978-3-7319-1409-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11080901 Staatliche Kunstsammlungen Dresden]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118592335}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118592335}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|title:(Max Pechstein) OR person:(Pechstein Max)|NAME=Max Pechstein|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=max-pechstein|Autor=Lutz Walther, Janca Imwolde}}&lt;br /&gt;
* [https://www.pechstein.de/ Offizielle Webpage] der Max Pechstein Urheberrechtsgemeinschaft/Werkverzeichnis der Ölgemälde&lt;br /&gt;
* [https://www.zwickau.de/de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/70.php?s=da42f6fe5db973d415351e23eaaa23de Biographie auf der Website der Stadt Zwickau]&lt;br /&gt;
* {{Säbi|Konstanze Rudert|118592335|Max Pechstein (1881–1955)}}&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20170318145916/http://ondemanddownload.mdr.de/mp3/digas-e54eef55-4871-456d-959f-0a36aa894274-69c30f9eac0b_e5.mp3 Audio eines Features zu Lotte und Max Pechstein von Jürgen Balitzki, MDR KULTUR], Archivlink abgerufen am 30. April 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Brücke (Künstlergruppe)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118592335|LCCN=n/81/117143|VIAF=5095548}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pechstein, Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Pommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Zwickau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1955]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pechstein, Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pechstein, Hermann Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Dezember 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Zwickau]], Sachsen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juni 1955&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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