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	<title>Matthias Johann von der Schulenburg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Samu1201 am 22. September 2025 um 08:44 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-22T08:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ca&amp;#039; Rezzonico - Ritratto di Johann Matthias von der Schulenburg - Antonio Guardi.jpg|mini|Matthias Johann Graf von der Schulenburg&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(Gemälde von [[Giovanni Antonio Guardi]], 1741)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Matthias Johann Freiherr von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1715 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, (* [[8. August]] [[1661]] in [[Emden (Altenhausen)|Emden]]; †&amp;amp;nbsp;[[14.&amp;amp;nbsp;März]] [[1747]] in [[Verona]]) war [[Generalfeldmarschall]] im Dienste der [[Republik Venedig]] und Erbherr auf Emden und [[Dehlitz (Saale)|Dehlitz]]. Er entstammte dem [[Deutschland|deutschen]] Adelsgeschlecht [[Schulenburg (Adelsgeschlecht)|von der Schulenburg]]. Als Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] ihn in den [[Reichsgraf]]enstand erhob, war er der erste in der Familie mit diesem Titel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Sohn des kurbrandenburgischen Geheimrats und Kammerpräsidenten [[Gustav Adolf von der Schulenburg]] und der Petronella Ottilie geb. von Schwencken aus dem Hause [[Haselünne#Burgmannshöfe|Haselünne]] geboren. Nach einem Studium in [[Paris]] und [[Saumur]] trat er 1685 als Kammerjunker in den Dienst des [[Herzog]]s [[Anton Ulrich (Braunschweig-Wolfenbüttel)|Anton Ulrich von Braunschweig]]. 1687 bis 1688 kämpfte er als Freiwilliger mit den kaiserlichen Truppen in [[Ungarn]] gegen die [[Türken]]. Nach seiner Rückkehr wurde er zum Oberkammerjunker und [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] einer Infanteriekompanie ernannt. In den nächsten Jahren stieg er rasch in der militärischen Hierarchie des Herzogtums auf (1692 [[Oberstleutnant]], 1693 [[Oberst]]) und befehligte in der Folge, zum Beispiel bei Feldzügen am Rhein, immer größer werdende Truppenkontingente Braunschweigs. Gleichzeitig war er für den Herzog in diplomatischen Missionen tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1699 trat Schulenburg im Rang eines [[Generalmajor]]s (und später Obersts) eines deutschen Regiments in die Dienste des Herzogs [[Viktor Amadeus II.|Viktor Amadeus II. von Savoyen]], nahm 1699 an der Unterdrückung des Aufruhrs der [[Waldenser]] teil, kämpfte 1700 gegen Prinz [[Eugen von Savoyen]], führte 1701 eine Brigade der Armee des Marschalls [[Nicolas de Catinat|Nicolas Catinat]], erbat aber nach einer schweren Verwundung den Abschied aus den Diensten des Herzogs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== General im Dienste Sachsen-Polens ===&lt;br /&gt;
1702 wurde er im Rang eines [[Generalleutnant]]s in die [[Sächsische Armee|Armee]] [[August der Starke|Augusts II.]] von [[Polen]] aufgenommen und nahm am [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] im Kampf gegen die Schweden teil. In der [[Schlacht bei Klissow]] ({{JULGREGDATUM|20|7|1702}}) stand er als Befehlshaber der sächsischen Infanterie erstmals dem schwedischen König [[Karl XII. (Schweden)|Karl&amp;amp;nbsp;XII.]] gegenüber und verhinderte durch geistesgegenwärtigen Rückzug über die [[Nida (Fluss)|Nida]] die Einkesselung der sächsischen Armee. Im folgenden Jahr kommandierte er im Rahmen des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekriegs]] das [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische]] Reichskontingent in der Oberpfalz und am Oberrhein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1704 wurde ihm von August dem Starken das Kommando über die sächsisch-polnische Feldarmee bei Warschau übertragen. Da er keine Schlacht gegen die anrückenden Schweden wagte, zog er sich zunächst nach [[Posen]] zurück, wo er hoffte, sich mit einem russischen Kontingent unter [[Johann Reinhold von Patkul]] zu vereinen, das allerdings von der schwedischen Übermacht fast bis zum letzten Mann aufgerieben wurde (9. August 1704). Vor den nachstoßenden Schweden unter Karl&amp;amp;nbsp;XII. führte Schulenburg die verbliebenen sächsischen Truppen durch einen meisterhaften Rückzug nach [[Schlesien]]. Nachdem er im letzten [[Schlacht bei Punitz|Gefecht bei Punitz]] (28. Oktober 1704) kurz vor der schlesischen Grenze die heftig anstürmenden schwedischen Dragoner abwehrte, zog sich seine Armee über die Oder nach Sachsen zurück. In Anerkennung seiner Leistung, insbesondere der Standhaftigkeit gegen den unbesiegten schwedischen Kriegshelden Karl XII., wurde Schulenburg bald darauf von August II. zum [[General der Infanterie]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Spitze eines aus sächsischen und russischen Truppen gebildeten Korps rückte Schulenburg im Januar 1706 abermals in Polen ein. Bevor er sich befehlsgemäß mit dem Hauptkontingent Augusts des Starken vereinigen konnte, ließ er sich jedoch durch eine Rückzugsfinte des schwedischen Feldmarschalls [[Carl Gustaf Rehnskiöld]] zu einem Angriff verleiten. In der [[Schlacht bei Fraustadt]] wurde er am 13. Februar trotz zahlenmäßiger Überlegenheit besiegt. Schulenburg, der im Kampf an der Hüfte verwundet wurde, rechtfertigte sich gegenüber dem König, weil seine Soldaten und besonders die Kavallerie trotz guter Stellungen „feige“ davongelaufen seien. In seinem Bericht forderte er ein strenges Kriegsgericht über die Deserteure, das der König tatsächlich abhielt, indem er dreißig [[Dragoner]] zum [[Spießrutenlaufen]] verurteilte und vierzehn hinrichten ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Altranstädter Friede|Frieden von Altranstädt]] (24. September/19. Dezember 1706), zu dem Sachsen durch einen schwedischen Vorstoß bis zur [[Elbe]] gezwungen wurde, war Schulenburg weiter im diplomatischen Auftrag Augusts II. tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1707 kehrte von der Schulenburg in den aktiven Militärdienst zurück und kämpfte im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] in [[Flandern]], wo er zuerst ohne Kommando, dann ab 1708 an der Spitze eines sächsischen Truppenkontingents unter der Führung des britischen Kommandeurs [[John Churchill, 1. Duke of Marlborough]] an der [[Schlacht bei Oudenaarde]] und den Belagerungen von [[Belagerung von Lille (1708)|Lille]] und [[Belagerung von Tournai (1709)|Tournai]] teilnahm. In der [[Schlacht bei Malplaquet]] am 11. September 1709 befehligte Schulenburg 40 [[Bataillon]]e Sachsen und andere Reichstruppen, die die Hauptlast des Kampfes trugen. Anschließend nahm er an der [[Belagerung von Mons (1709)|Belagerung von Mons]] sowie 1710 unter Prinz Eugen an der Belagerung der Städte [[Belagerung von Douai (1710)|Douai]] und [[Béthune]] teil, das er am 28. August zur Aufgabe zwang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feldmarschall der Republik Venedig ===&lt;br /&gt;
Im April 1711 gab die sächsische Krone seinem Entlassungsgesuch aus der Armee statt. Nachdem er vergeblich versucht hatte, in [[Heiliges Römisches Reich|kaiserliche]] Dienste zu treten, wurde er am 15. Oktober 1715 im Rang eines [[Marschall|Feldmarschalls]], zunächst für drei Jahre, später auf Lebenszeit, in die Dienste der Republik Venedig aufgenommen. Gleichzeitig wurde er von Kaiser [[Karl VI. (HRR)|Karl VI.]] in den Stand eines [[Reichsgraf]]en erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Republik Venedig|Serenissima]] war durch die Kriegserklärung des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reichs]] 1715 und den folgenden Verlust der Halbinsel [[Morea]] (Peloponnes) in größere militärische Bedrängnis geraten, und Schulenburg galt wegen seiner defensiven Qualitäten als der geeignete Mann für den Oberbefehl über die venezianische Landarmee. Die von ihm geleitete Verteidigung [[Korfu]]s (vom 25. Juli bis 20. August 1716) gegen die Türken ist (laut Meyers 1888) eine der berühmtesten Leistungen der neuzeitlichen Kriegsgeschichte. Sie wurde von [[Antonio Vivaldi]] in dem [[Oratorium]] [[Juditha triumphans]] [[Allegorie|allegorisch]] verherrlicht. Ihr folgten die Einnahme der Festung [[Butrint]]o und die Besetzung von [[Lefkada|Santa Maura]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Johannes Matthias Schulenburg.jpg|mini|Denkmal Schulenburgs in Korfu,&amp;lt;br /&amp;gt;Statue von [[Antonio Corradini]] (1668–1752), Marmor, um 1720.]]&lt;br /&gt;
Als Dank für seine herausragenden Taten beschloss die Republik Venedig noch im Kriegsjahr 1716, ihm auf [[Korfu]] ein Denkmal zu errichten. Das Marmorstandbild wurde von dem Bildhauer [[Antonio Corradini]] geschaffen.&lt;br /&gt;
Die Denkmalsinschrift lautet:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Antoine-Augustin Bruzen de La Martinière]], [[Christian Wolff (Aufklärer)|Christian von Wolff]] |Titel=Historisch-Politisch-Geographischer ATLAS der gantzen Welt; Oder grosses und vollständiges Geographisch- und Kritisches LEXICON |Band=3 |Verlag=Verlag Johann Samuel Heinsius |Ort=Frankfurt und Leipzig |Datum=1745 |Seiten=1767 |Online={{Google Buch |BuchID=jxGA9Yg6woUC |Linktext=Digitalisat |SeitenID=PA1767}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Inschrift|Block=1|style=text-align:center;font-size:90%; width:300px&lt;br /&gt;
 |Text=MATTHIÆ COMITI DE SCULEMBURGIO&amp;lt;br /&amp;gt;SUMMO TERRESTRIUM COPIARUM PRÆFECTO&amp;lt;br /&amp;gt;CHRISTIANÆ REIPUBLICÆ&amp;lt;br /&amp;gt;IN. CORCYRÆ OBSIDIONE LABORANTIS&amp;lt;br /&amp;gt;FORTISSIMO ASSERTORI&amp;lt;br /&amp;gt;ADHUC VIVENTI&amp;lt;br /&amp;gt;SENATUS&amp;lt;br /&amp;gt;ANNO MDCCXVI DIE XII MENSIS&amp;lt;br /&amp;gt;SEPTEMBRIS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1718 unternahm Schulenburg mit Hilfe der venezianischen Flotte einen Einfall in [[Albanien]], musste sich aber infolge des [[Frieden von Passarowitz|Friedens von Passarowitz]] wieder zurückziehen. Dabei wurde die erfolgreich begonnene Belagerung des Hafens von Dulcigno ([[Ulcinj]] im heutigen [[Montenegro]]) – zu See und Land – wieder aufgehoben, und die venezianische Expeditionsarmee – mit deutschen, schweizerischen, italienischen und dalmatinischen Truppenkontingenten – schiffte sich, zwar unter größeren eigenen Verlusten, aber diszipliniert wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den folgenden 29 Jahren war Schulenburg eine konstante Größe in der Außenpolitik Venedigs. In realistischer Einschätzung der verbliebenen Kräfte richtete er sein Augenmerk dabei vor allem auf die Sicherung der Republik und ihrer Stellung im Adriaraum durch den Ausbau der Festungen (besonders Korfu) und der Defensivstreitkräfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prinz Eugen von Savoyen und der Duke of Marlborough schätzten die militärischen Fähigkeiten Matthias Johann von der Schulenburgs sehr und brachten dies auch in ihrer über militärische Fragen weit hinausgehenden Korrespondenz mit dem Feldmarschall zum Ausdruck. Auch der König von Preußen [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Friedrich Wilhelm I.]] schätzte ihn und verlieh Schulenburg 1739 die höchste preußische Auszeichnung, den [[Schwarzer Adlerorden|Schwarzen Adlerorden]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold von Zedlitz-Neukirch]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues preussisches Adelslexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Seite 87.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schulenburg als Sammler und Mäzen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo Loredan dell&amp;#039;Ambasciatore (Venice).jpg|mini|[[Palazzo Loredan dell’Ambasciatore|Palazzo Loredan]]]]&lt;br /&gt;
Während seines über dreißig Jahre andauernden Aufenthaltes in Venedig (er logierte auf Einladung seines Waffengefährten aus Korfu, Antonio [[Loredan (Adelsgeschlecht)|Loredan]], im &amp;#039;&amp;#039;[[Palazzo Loredan dell’Ambasciatore|Palazzo Loredan]]&amp;#039;&amp;#039;, der später den Gesandten des Heiligen Römischen Reichs als Wohnsitz diente) entwickelte sich Schulenburg zu einem begeisterten Kunstsammler und [[Mäzen]] zeitgenössischer Künstler. Neben einem beträchtlichen Bestand an Gemälden alter Meister lag der Schwerpunkt seiner Sammeltätigkeit bei der zeitgenössischen venezianischen Malerei seiner Epoche. Der Feldmarschall wurde zu einem der wichtigsten Förderer von Malern wie [[Sebastiano Ricci]], [[Giovanni Battista Piazzetta|Giambattista Piazzetta]], [[Francesco Simonini]] (* 1686; † nach 1753), [[Giacomo Ceruti]] und [[Giovanni Antonio Guardi|Antonio Guardi]]. Seine Sammlung wurde ab 1736/37 in dreizehn Sendungen sukzessive nach Berlin verschickt, wo sie in der Galerie des neuerbauten Berliner Palais von der Schulenburg in der Wilhelmstraße 77 (später: [[Reichskanzlei|Alte Reichskanzlei]]) ausgestellt wurde. In Deutschland stand die „unstete Galerie“ des Feldmarschalls, wie sie genannt worden ist, in direkter Konkurrenz zu den fürstlichen Gemäldesammlungen. Sie war eine der größten, wenn nicht die bedeutendste Sammlung eines nicht-regierenden Hauses und in Preußen nach der königlichen die wichtigste Kunstsammlung.&amp;lt;ref&amp;gt;Alice Binion: &amp;#039;&amp;#039;La galleria scomparsa del Maresciallo von der Schulenburg&amp;#039;&amp;#039; 1990 und Krellig: &amp;quot;Feldmarschall und Kunstsammler&amp;quot; 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein ausdrücklicher Wunsch, sie geschlossen zu erhalten, wurde von den Erben nicht erfüllt. Die meisten Bilder wurden im April 1775 in London durch [[Christie’s]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lothar Altringer |Titel=Venezia! Kunst aus venezianischen Palästen |Hrsg=Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH |Verlag=Hatje Cantz Verlag |Ort=Ostfildern-Ruit |Datum=2002 |ISBN=3-7757-1244-5 |Seiten=269}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tod in Verona ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Johann Matthias von der Schulenburg (Verona).jpg|mini|Denkmal im Cortile del Tribunale in Verona]]&lt;br /&gt;
Matthias Johann Graf von der Schulenburg starb am 14. März 1747 in [[Verona]] im Alter von 85 Jahren. [[Posthum]] wurde er, ähnlich wie vor ihm General [[Otto Wilhelm von Königsmarck]], von der Serenissima mit einem Denkmal geehrt, welches im großen Atrium des [[Arsenal (Venedig)|Arsenals von Venedig]] angebracht ist. Dieses Grabmonument enthält ein Marmorporträtrelief und stammt von dem bedeutenden venezianischen Bildhauer [[Giovanni Maria Morlaiter]]. In Verona befindet sich ein Denkmal im Cortile del Tribunale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schulenburgs Schwester [[Melusine von der Schulenburg|Ehrengard Melusine]] wurde als Mätresse des britischen Königs [[Georg I. (Großbritannien)|Georg I. von Großbritannien]] die [[Duke of Kendal|Duchess of Kendal]]. Sein jüngerer Bruder [[Daniel Bodo von der Schulenburg]] war sächsisch-polnischer Generalleutnant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* In der aufwändig produzierten DDR-Filmreihe [[Sachsens Glanz und Preußens Gloria]] wurde er von [[Fred Alexander (Schauspieler)|Fred Alexander]] gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heiner Krellig (et al.): &amp;#039;&amp;#039;Feldmarschall und Kunstsammler. Matthias Johann von der Schulenburg (1661–1747). Ein unbekannter Bestand von Kunstwerken aus seiner Sammlung im Besitz der Grafen von der Schulenburg-Wolfsburg.&amp;#039;&amp;#039; Konkol, Wolfsburg 2011, ISBN 978-3-931481-27-8 (Wolfsburger Beiträge zur Geschichte und Kunstgeschichte, 4)&lt;br /&gt;
* Alice Binion: &amp;#039;&amp;#039;La galleria scomparsa del Maresciallo von der Schulenburg. Un mecenate nella Venezia del Settecento.&amp;#039;&amp;#039; Electa, Mailand 1990, ISBN 88-435-3291-X (&amp;#039;&amp;#039;Ateneo Veneto&amp;#039;&amp;#039; 4).&lt;br /&gt;
* [[Karl August Varnhagen von Ense]]: &amp;#039;&amp;#039;Graf Matthias v. d. Schulenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Varnhagen: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Denkmale.&amp;#039;&amp;#039; 1. Teil. G. Reimner, Berlin 1824, [http://books.google.de/books?id=gMKgAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA133#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false S. 130ff]&lt;br /&gt;
* Anonymus (= Friedrich Albrecht Graf von der Schulenburg): &amp;#039;&amp;#039;Leben und Denkwürdigkeiten Johann Mathias Reichsgrafen von der Schulenburg, Erbherrn auf Emden und Delitz, Feldmarschalls in Diensten der Republik Venedig.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Weidmann, Leipzig 1834. [http://books.google.de/books?id=mK2gGUxMUTAC Band 1], [http://books.google.de/books?id=vSo6AAAAcAAJ Band 2]&lt;br /&gt;
* [[Werner von der Schulenburg (Autor)|Werner von der Schulenburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Der König von Korfu.&amp;#039;&amp;#039; Westermann, Braunschweig u. a. 1950 (Historisch-biografischer Roman mit Schwerpunkt auf der Verteidigung Korfus).&lt;br /&gt;
* Dietrich Werner Graf von der Schulenburg, Hans Wätjen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Geschlechts von der Schulenburg. 1237 bis 1983.&amp;#039;&amp;#039; Niedersachsen-Druck und Verlag Hempel, Wolfsburg 1984, ISBN 3-87327-000-5.&lt;br /&gt;
* {{ADB|32|667|674|Schulenburg, Matthias Johann (Graf) von der|[[Paul Zimmermann (Historiker)|Paul Zimmermann]]|ADB:Schulenburg, Matthias Graf von der}}&lt;br /&gt;
* Johannes Georg Zirschke: &amp;#039;&amp;#039;Zuverläßige Beschreibung der hohen Generalität.&amp;#039;&amp;#039; Görlitz 1756, [https://books.google.de/books?id=T9NhAaUuDqgC&amp;amp;pg=PA123 S.&amp;amp;nbsp;123 f.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Johann Matthias von der Schulenburg}}&lt;br /&gt;
* [http://www.corfu.de/korfu-stadt2.htm Bild vom Schulenburg-Denkmal in Korfu, samt einigen Informationen zur Schlacht]&lt;br /&gt;
* [http://friedrich.uni-trier.de/ Korrespondenz v. d. Schulenburgs mit Friedrich dem Großen]&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturstiftung.de/produkt/die-bibliothek-der-grafen-von-der-schulenburg/ Bibliothek M.-J. von der Schulenburg]&lt;br /&gt;
* [https://www.arcinsys.niedersachsen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g100019 Nachlass im Niedersächsischen Landesarchiv in Hannover]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118642286|LCCN=n91086087|NDL=|VIAF=22935060}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schulenburg, Matthias von der}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feldmarschall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Frühen Neuzeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Sachsen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (österreichische Habsburger)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Venedig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Spanischen Erbfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Großen Nordischen Krieg (Sachsen-Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person in den Türkenkriegen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Schwarzen Adlerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Titulargraf (Schulenburg)|Matthias Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freiherr (Schulenburg)|Matthias Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1661]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1747]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schulenburg, Matthias Johann von der&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schulenburg, Johann Matthias Graf von der; Schulenburg, Matthias Johann Graf von der&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichsgraf, Erbherr auf Emden und Feldmarschall im Dienste der Republik Venedig&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. August 1661&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Emden (Altenhausen)|Emden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1747&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Verona]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Samu1201</name></author>
	</entry>
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