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	<title>Maronen-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Maronen-R%C3%B6hrling&amp;diff=12754&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-07-28T10:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Maronen-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Imleria badia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1818--&amp;gt; : [[Elias Magnus Fries|Fr.]]&amp;lt;!--1821--&amp;gt;) [[Alfredo Vizzini|Vizzini]]&amp;lt;!--2014--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Imleria&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Boletoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Dickröhrlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Boletaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletineae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Dickröhrlingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Imleria badia - Maronenröhrling cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maronen-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Imleria badia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014&amp;quot;/&amp;gt;, [[Synonym (Taxonomie)|Synonym]]: &amp;#039;&amp;#039;Boletus badius&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Xerocomus badius&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Pilze|Pilzart]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Dickröhrlingsverwandte]]n (Boletaceae). Im [[Volksmund]] wird er auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Marone&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, weil der halbkugelige bis gewölbte, dunkelbraune Hut der [[Fruchtkörper]] an [[Edelkastanie|Esskastanie]]n erinnert. Ein weiterer Name, der sich ebenfalls auf den Hut bezieht, ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Braunkappe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – die Bezeichnung wird seit einigen Jahren auch im Handel für den [[Riesen-Träuschling]] gebraucht. Markant sind die jung weißlichen und im Alter olivgelblichen Röhren, die auf Druck stark blauen. Das hat ihm auch den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blaupilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eingebracht. Der Stiel hat eine braune bis gelblich-braune, stets blassere Farbe als der Hut und eine typische eingewachsene Maserung. Der Maronen-Röhrling ist ein beliebter und häufiger [[Speisepilz]] in [[pH-Wert#Auswirkungen_des_pH-Wertes_auf_das_Wachstum_von_Pflanzen|bodensauren]] Nadelwäldern. In [[Deutschland]], [[Österreich]] und der [[Schweiz]] ist er als Marktpilz zugelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oft findet man in Pilzbüchern noch die wissenschaftlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Boletus badius&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Xerocomus badius&amp;#039;&amp;#039;. Die Gattungen der [[Dickröhrlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Boletus&amp;#039;&amp;#039;) und [[Filzröhrlinge]] (&amp;#039;&amp;#039;Xerocomus&amp;#039;&amp;#039;) erwiesen sich jedoch als [[polyphyletisch]], weshalb etliche Arten in andere Gattungen überstellt wurden (siehe auch [[Filzröhrlinge#Systematik|Filzröhrlinge: Systematik]]). Der zweite Namensteil (Epitheton) &amp;#039;&amp;#039;badius&amp;#039;&amp;#039; ist [[latein]]isch, bedeutet „braun, kastanienbraun“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2005&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner1972&amp;quot;/&amp;gt; und bezieht sich auf die entsprechend gefärbte Hutoberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kastanjeboleet.JPG|mini|Bei feuchter Witterung hat der Maronen-Röhrling eine schmierig-klebrige Hutoberfläche.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2007-07-14 Imleria badia 2.jpg|mini|Die gelblichen Röhren des Maronen-Röhrlings blauen auf Druck.]]&lt;br /&gt;
Der jung halbkugelige und später unregelmäßig gewölbte [[Hut (Mykologie)|Hut]] misst 5–15&amp;amp;nbsp;cm im Durchmesser. Die Huthaut ([[Hutdeckschicht|Pileipellis]]) hat eine dunkel- bis kastanienbraune Farbe, aber auch heller rötlichbraune oder sogar oliv-braune Töne kommen vor. Bei feuchter Witterung wird die sonst feinsamtige und matte Hutoberfläche etwas schmierig-klebrig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rundlich-feinporigen [[Röhre (Mykologie)|Röhren]] sind am Stiel ausgebuchtet angewachsen, haben zunächst eine weißliche bis creme-gelbe Farbe und verfärben sich später oliv-gelb bis schmutzig oliv-grün. Auf Druck verfärben sie sich deutlich blau-grün. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oft zylindrische und unten leicht zugespitzte, aber auch bauchige, dickknollige und gebogene [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 5–12&amp;amp;nbsp;cm lang und 1–5&amp;amp;nbsp;cm dick. Er hat eine braune bis gelblich-braune Farbe und ist stets blasser als der Hut gefärbt. Die glatte und matte Stielrinde hat eine typische eingewachsene Maserung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das weißliche bis gelbliche Fleisch ([[Trama]]) blaut im Schnitt mehr oder minder stark und riecht angenehm, schwach säuerlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Von Anfängern wird der Maronenröhrling oft für einen [[Steinpilz]] gehalten. Ersterer hat jedoch keine Netzzeichnung am Stiel, und die Röhren des Steinpilzes verfärben sich anders als beim Maronenpilz bei Druck nicht blaugrün. Eine unangenehme, aber nicht gefährliche Verwechslungsmöglichkeit besteht mit dem [[Gallenröhrling]], der aufgrund seines bitteren Geschmacks ungenießbar ist. Dessen Röhren sind jedoch weiß bis schmutzig rosa gefärbt und blauen nicht. Ansonsten kann der Maronenröhrling noch mit dem [[Sandröhrling]], der [[Ziegenlippe]] oder dem [[Rotfußröhrling]] verwechselt werden, was jedoch unproblematisch ist, da auch diese Arten alle essbar und wohlschmeckend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung, Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Der Maronen-Röhrling ist in Mitteleuropa weit verbreitet und kommt von der [[Küste]] bis in die [[Alpen]] vor. Er wächst hauptsächlich im [[Nadelwald]], vor allem in alten [[Fichten]]wäldern oder unter [[Lärchen]] (oft zwischen den [[Wurzel (Pflanze)|Wurzelausläufern]]), und kommt in feuchten Sommern bereits im Juni/Juli vor. Die Hauptsaison ist jedoch von Mitte September bis zum Spätherbst im November, bevor der Frost einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Boletus badius 5052175998 df099ccc79 b cropped.jpg|mini|Die auch als „Braunkappen“ bekannten Maronen-Röhrlinge aus dem bodensauren Fichtenforst sind beliebte Speisepilze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maronen-Röhrling ist einer der ergiebigsten und geschmacklich wertvollsten Speisepilze. Da er oft wurmstichig ist, lohnt sich insbesondere das Sammeln junger Exemplare. Die Art eignet sich für fast alle Zubereitungsarten und lässt sich sehr gut durch Trocknen konservieren. Vom rohen Verzehr ist wie bei vielen anderen Pilzen abzuraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Belastung der Maronen-Röhrlinge mit radioaktivem &amp;lt;sup&amp;gt;137&amp;lt;/sup&amp;gt;[[Caesium|Cs]] lag auch 20&amp;amp;nbsp;Jahre nach dem [[Katastrophe von Tschernobyl|Reaktorunglück von Tschernobyl]] gebietsweise über dem EU-Grenzwert für Lebensmittel von 600&amp;amp;nbsp;[[Becquerel (Einheit)|Becquerel]] pro Kilogramm. Dies gilt insbesondere für die Gegend um [[München]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresinsky2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner2011&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltinstitut&amp;quot;/&amp;gt; Durch Abziehen der Huthaut kann die persönliche radioaktive Belastung deutlich verringert werden. Das [[Caesium]] wird im Maronenröhrling vor allem durch die Hutfarbstoffe [[Badion A]] und [[Norbadion A]] angereichert, die Caesium [[Komplexchemie|komplexieren]] können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aumann1989&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuad2009&amp;quot;/&amp;gt; Im Steinpilz sind diese beiden Derivate der [[Pulvinsäure]] dagegen nicht vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steffan1984&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maronen-Röhrling wurde im Rahmen des [[Europäischer Pilztag|Europäischen Pilztags]] zum [[Speisepilz des Jahres]]&amp;amp;nbsp;2016 proklamiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Folgende [[Trivialname|Vernakularnamen]] sind in den jeweiligen europäischen Ländern bekannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montag2015&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dänemark: Brunstokket Rørhat.&lt;br /&gt;
* Deutschland: Maronenröhrling, Grasmaroni, Graspilz, Kleiner Steinpilz, Marienpilz, Marienschwamm, Marone, Nadelstreumaroni, Schafschwamm, Schmalzpilz, Tannenpilz, Frauenschwamm, Braunhäuptchen, Braunkappe, Braunhäubchen, Braunchen, Bräundl, Braunhedel, Blaupilz.&lt;br /&gt;
* Estland: Pruun sametpuravik.&lt;br /&gt;
* Finnland: Ruskotatti.&lt;br /&gt;
* Frankreich: Bolet bai, Cèpe des châtaigniers.&lt;br /&gt;
* Großbritannien: Bay Bolete.&lt;br /&gt;
* Italien: Boleto baio.&lt;br /&gt;
* Lettland: Lāču samtbeka.&lt;br /&gt;
* Litauen: Rudakepuris aksombaravykis.&lt;br /&gt;
* Niederlande: Kastanjeboleet.&lt;br /&gt;
* Norwegen: Svartbrun rørsopp.&lt;br /&gt;
* Polen: Podgrzybek brunatny.&lt;br /&gt;
* Rumänien: Hribul murg.&lt;br /&gt;
* Russland: Польский гриб ([pólskij grib], polnischer Pilz).&lt;br /&gt;
* Schweden: Brunsopp.&lt;br /&gt;
* Serbien: Kostanjevka (Kasni vrganj).&lt;br /&gt;
* Slowakei: Suchohríb hnedý Suchohrib hnedý.&lt;br /&gt;
* Slowenien: Kostanjasta polstenka.&lt;br /&gt;
* Spanien: Boleto Bayo, Hongo bayo, Madeirudo castaño, Sureny castany, Onto uar, Larru, Andoa escura.&lt;br /&gt;
* Tschechien: Hřib hnědý, suchohřib hnědý.&lt;br /&gt;
* Türkei: Doru renkli, şişkin mantar.&lt;br /&gt;
* Ungarn: Barna nemezestinóru, Barna tinorú.&lt;br /&gt;
* Wallonische Region (Belgien): Brun bolet, Bolèt baî, Bolet bai.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Imleria badia|Maronen-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Imleria badia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Frank Moser: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20191222005130/http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/001/00073-marone/fm00073-marone.html Porträt des Maronenröhrlings]&amp;#039;&amp;#039;. Von: &amp;#039;&amp;#039;Natur-Lexikon.com&amp;#039;&amp;#039; (archivierte Version)&lt;br /&gt;
* Arnold Werner: [https://www.awl.ch/pilze/pilz_dateien/xerocomus_badius/maronenroehrling.htm &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Maronenröhrlings&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;AWL.ch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Holger Gröschl: [https://www.naturspektrum.de/spezies/xerocomus_badius.php &amp;#039;&amp;#039;Porträt des Maronenröhrlings mit lizenzfreien Fotos&amp;#039;&amp;#039;]. Auf: &amp;#039;&amp;#039;Naturspektrum.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Meinhard Moser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Röhrlinge und Blätterpilze (Agaricales).&amp;#039;&amp;#039; Gustav Fischer Verlag, Jena. 1982.&lt;br /&gt;
* Helmut und Renate Grünert: &amp;#039;&amp;#039;Pilze – Steinbachs Naturführer.&amp;#039;&amp;#039; Mosaik-Verlag. 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aumann1989&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Dieter&amp;amp;nbsp;C. Aumann, Gabriele Clooth, Bert Steffan, Wolfgang Steglich&lt;br /&gt;
| Titel = Komplexierung von Caesium-137 durch die Hutfarbstoffe des Maronenröhrlings (&amp;#039;&amp;#039;Xerocomus badius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Angewandte Chemie&lt;br /&gt;
| Band = Band 101&lt;br /&gt;
| Nummer = 4&lt;br /&gt;
| Jahr = 1989&lt;br /&gt;
| Seiten = 495–496&lt;br /&gt;
| DOI = 10.1002/ange.19891010429&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bresinsky2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Andreas Bresinsky, Anette Jahn&lt;br /&gt;
| Titel = Strahlende Pilze&lt;br /&gt;
| TitelErg = Radiocäsium aus Kernwaffentests und dem Tschernobylunfall&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = [[Der Tintling]]&lt;br /&gt;
| Band = Heft 4/2011&lt;br /&gt;
| Nummer = 71&lt;br /&gt;
| Jahr = 2011&lt;br /&gt;
| Seiten = 51–64&lt;br /&gt;
| ISSN = 1430-595X&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust2005&amp;quot;&amp;gt;Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Nikol, Hamburg 2005, ISBN 3-937872-16-7, S. 91 (Nachdruck von 1996).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gerhardt2002&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3405147379|Seiten=355}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kuad2009&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Paul Kuad, Rachel Schurhammer, Clarisse Maechling, Cyril Antheaume, Charles Mioskowski, Georges Wipff, Bernard Spiess&lt;br /&gt;
| Titel = Complexation of Cs+, K+ and Na+ by norbadione A triggered by the release of a strong hydrogen bond: nature and stability of the complexes&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Physical chemistry chemical physics&lt;br /&gt;
| Band = 11&lt;br /&gt;
| Jahr = 2009&lt;br /&gt;
| Seiten = 10299–10310&lt;br /&gt;
| DOI = 10.1039/B912518C&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Montag2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Karin Montag&lt;br /&gt;
| titel = Volksnamen des Maronenröhrlings&lt;br /&gt;
| url = http://tintling.com/pilzbuch/arten/x/Xerocomus_badius.html&lt;br /&gt;
| datum = 2015-07-19&lt;br /&gt;
| zugriff = 2016-04-07&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steffan1984&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Bert Steffan, Wolfgang Steglich&lt;br /&gt;
| Titel = Die Hutfarbstoffe des Maronenröhrlings (&amp;#039;&amp;#039;Xerocomus badius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Angewandte Chemie&lt;br /&gt;
| Band = Band 96&lt;br /&gt;
| Nummer = 6&lt;br /&gt;
| Jahr = 1984&lt;br /&gt;
| Seiten = 435–437&lt;br /&gt;
| DOI = 10.1002/ange.19840960619&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Steiner2011&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Autor = Martin Steiner, Lydia Hiersche&lt;br /&gt;
| Titel = Radioaktive Kontamination von Pilzen und die daraus resultierende Strahlenexposition des Menschen&lt;br /&gt;
| Sammelwerk = Mycologia Bavarica&lt;br /&gt;
| Band = Band 12&lt;br /&gt;
| Jahr = 2011&lt;br /&gt;
| Seiten = 69–85&lt;br /&gt;
| ISSN = 1431-2042&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Umweltinstitut&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| titel = Radioaktivität von Lebensmitteln&lt;br /&gt;
| titelerg = Waldprodukte – Richtwertempfehlungen – Messlisten&lt;br /&gt;
| url = http://www.umweltinstitut.org/frames/radi/begut.htm&lt;br /&gt;
| werk=Umweltinstitut München | zugriff = 2012-07-18&lt;br /&gt;
| archiv-url = https://web.archive.org/web/20120118054526/http://www.umweltinstitut.org/frames/radi/begut.htm&lt;br /&gt;
| archiv-datum = 2012-01-18&lt;br /&gt;
| offline = &lt;br /&gt;
| archiv-bot = 2022-12-12 15:11:19 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Vizzini2014&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor = Alfredo Vizzini&lt;br /&gt;
| titel = Index Fungorum no.&amp;amp;nbsp;147&lt;br /&gt;
| url = https://www.indexfungorum.org/Publications/Index%20Fungorum%20no.147.pdf&lt;br /&gt;
| datum = 2014-05-12&lt;br /&gt;
| zugriff = 2014-06-27&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Werner1972&amp;quot;&amp;gt;{{bibISBN|3518365649|Seiten=108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Speisepilz des Jahres in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4319149-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:MaronenRohrling}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dickröhrlingsartige]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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