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	<title>Maria Schrader - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>~2025-69329-6 am 27. September 2025 um 06:36 Uhr</title>
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		<updated>2025-09-27T06:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:MKr350768 Maria Schrader (NRW-Empfang, Berlinale 2024).jpg|mini|Maria Schrader (2024)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchraderMaria39Fenzl.jpeg|mini|Maria Schrader (2011)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Schrader&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. September]] [[1965]] in [[Hannover]]) ist eine deutsche Schauspielerin, [[Regisseur]]in und [[Drehbuchautor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Schrader ist die Tochter eines Malers und einer Bildhauerin. Sie wirkte am [[Matthias-Claudius-Gymnasium Gehrden]] in der Nähe von Hannover mehrere Jahre in der Theater-AG mit. Mit fünfzehn Jahren begann sie ihre Schauspielkarriere im Theater. Es folgte 1983 eine Schauspielausbildung am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in [[Wien]], die sie aber nach zwei Jahren abbrach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000022232|Maria Schrader|10. Dezember 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Spielzeit 1982/83 gehörte sie zum Ensemble des [[Niedersächsisches Staatstheater Hannover|Staatstheaters Hannover]]. Es folgten Auftritte in Wien, [[Venedig]] und [[Bonn]]. Seit der Spielzeit 2013/14 gehört sie zum Ensemble des [[Deutsches Schauspielhaus|Deutschen Schauspielhauses]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schauspielhaus.de/de_DE/ensemble/maria-schrader.80810 |titel=Maria Schrader |werk=Deutsches Schauspielhaus |abruf=2020-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 gab Schrader ihr Filmdebüt in der Komödie &amp;#039;&amp;#039;RobbyKallePaul&amp;#039;&amp;#039; des Regisseurs und Schauspielers [[Dani Levy]]. Mit ihm verbindet Schrader eine langjährige Zusammenarbeit, in vielen seiner Filme übernahm sie Hauptrollen, zuletzt in der 2002 erschienenen Produktion &amp;#039;&amp;#039;[[Väter (2002)|Väter]]&amp;#039;&amp;#039;. Mehrmals standen beide auch gemeinsam vor der Kamera anderer Regisseure, so bei [[Max Färberböck]]s Erfolgsfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Aimée &amp;amp; Jaguar]]&amp;#039;&amp;#039; von 1997. Bei Levys Film &amp;#039;&amp;#039;[[Meschugge (Film)|Meschugge]]&amp;#039;&amp;#039; von 1998 fungierte Schrader als Co-Autorin und sammelte erste Regie-Erfahrungen. Schrader arbeitete auch mit [[Doris Dörrie]] zusammen, unter anderem bei dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Keiner liebt mich]]&amp;#039;&amp;#039;, der ihr mehrere Auszeichnungen einbrachte. Kooperationen gab es ebenfalls mit [[Hal Hartley]], [[Agnieszka Holland]], [[Margarethe von Trotta]] sowie [[Jan Schomburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2005 führte Schrader erstmals Regie bei der Verfilmung des Bestsellers &amp;#039;&amp;#039;[[Liebesleben]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Zeruya Shalev]]. Der Film, dessen Drehbuch sie gemeinsam mit [[Laila Stieler]] schrieb, kam im November 2007 in die deutschen Kinos.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Elmar Krekeler |url=https://www.welt.de/kultur/article1337792/Maria-Schrader-laesst-in-Liebesleben-nichts-aus.html |titel=Maria Schrader lässt in „Liebesleben“ nichts aus |werk=[[Die Welt|welt.de]] |datum=2007-11-07 |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der [[Stefan Zweig|Stefan-Zweig]]-Biografie &amp;#039;&amp;#039;[[Vor der Morgenröte]]&amp;#039;&amp;#039; legte sie 2016 ihre zweite Regiearbeit vor. Das Drehbuch des von der Kritik positiv aufgenommenen Films hatte Schrader gemeinsam mit Jan Schomburg geschrieben. Im Jahr 2020 übernahm sie die Regie der [[Netflix]]-Miniserie &amp;#039;&amp;#039;[[Unorthodox (Miniserie)|Unorthodox]]&amp;#039;&amp;#039;, die auf der gleichnamigen Buchvorlage von [[Deborah Feldman]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 erhielt Schrader für &amp;#039;&amp;#039;[[Ich bin dein Mensch]]&amp;#039;&amp;#039; ihre erste Einladung als Regisseurin in den Wettbewerb der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2021|71. Internationalen Filmfestspiele Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/de/archiv-auswahl/archiv-2021/news-2021/news-detail-2021_64272.html |titel=Wettbewerb – Neugestaltung filmischer Formen |werk=berlinale.de |datum=2021-02-11 |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten fünf Nominierungen für den [[Deutscher Filmpreis 2021|Deutschen Filmpreis]] und die Preise in den Kategorien Film, Regie, Hauptdarstellerin und Drehbuch. Letztere Auszeichnung teilte sich Schrader mit [[Jan Schomburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=@Filmpreis |url=https://twitter.com/Filmpreis/status/1444002365489795072 |titel=Wir freuen uns besonders, dass Doris Dörrie die Laudatio auf die Nominierten der Kategorie Bestes Drehbuch hält! |werk=Twitter |datum=2021-10-01 |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=@Filmpreis |url=https://twitter.com/Filmpreis/status/1444014028355997708 |titel=Whohooo! Wir gratulieren Maria Schrader zum Deutschen Filmpreis 2021 in der Kategorie Beste Regie für #IchBinDeinMensch! |werk=Twitter |datum=2021-10-01 |abruf=2021-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Juni 2023 wurde Schrader Mitglied der [[Academy of Motion Picture Arts and Sciences]].&amp;lt;ref&amp;gt;Marcus Jones: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.indiewire.com/awards/industry/academy-2023-member-invites-1234879565/ Academy Announces 2023 Invitees, Including &amp;#039;EEAAO&amp;#039; Alums, Taylor Swift, and David Zaslav.]&amp;#039;&amp;#039; In: indiewire.com, 28. Juni 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 2025 wurde sie Jurymitglied bei der [[Internationale Filmfestspiele Berlin 2025|75. Berlinale]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinale.de/de/2025/news-pressemitteilungen/262698.html |titel=Berlinale 2025: Internationale Jury |abruf=2025-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Maria Schrader war mehrere Jahre mit [[Dani Levy]] liiert. Aus einer Beziehung mit dem Regisseur [[Rainer Kaufmann]] hat sie eine 1998 geborene Tochter. Von 2002 bis Anfang 2007 war Schrader mit ihrem Schauspielkollegen [[Sebastian Blomberg]] liiert, den sie am Set von &amp;#039;&amp;#039;[[Väter (2002)|Väter]]&amp;#039;&amp;#039; kennengelernt hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/welt_print/article1345758/Maria-Schrader-von-ihrem-Partner-getrennt.html |titel=Maria Schrader von ihrem Partner getrennt |werk=welt.de |datum=2007-11-09 |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrader spielt in vielen ihrer Rollen jüdische Frauen und setzt sich auch als Autorin und Regisseurin oft mit jüdischen Schicksalen auseinander; sie selbst ist keine Jüdin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stuart Jeffries |url=https://www.theguardian.com/books/2017/dec/08/farewell-to-europe-suicide-shocked-the-world-maria-schrader-on-her-oscar-nominated-film-about-stefan-zweig |titel=Interview: ‘His suicide shocked the world’: Maria Schrader on her Oscar-nominated film about Stefan Zweig |werk=[[The Guardian]] |datum=2017-12-08 |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20171215124426/https://www.theguardian.com/books/2017/dec/08/farewell-to-europe-suicide-shocked-the-world-maria-schrader-on-her-oscar-nominated-film-about-stefan-zweig |archiv-datum=2017-12-15 |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schrader lebt in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 erhielt Maria Schrader beim [[Max-Ophüls-Preis]] den Darstellerpreis als beste Nachwuchsdarstellerin. Den [[Bayerischer Filmpreis|Bayerischen Filmpreis]] konnte Schrader 1994 für &amp;#039;&amp;#039;[[Keiner liebt mich]]&amp;#039;&amp;#039;, 1998 für ihre Rolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Aimée &amp;amp; Jaguar]]&amp;#039;&amp;#039;, 2016 für ihre Regiearbeit in &amp;#039;&amp;#039;[[Vor der Morgenröte]]&amp;#039;&amp;#039; und 2022 für das Drehbuch von &amp;#039;&amp;#039;[[Ich bin dein Mensch]]&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Jan Schomburg]]) entgegennehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.br.de/nachrichten/kultur/bayerischer-filmpreis-2022-das-sind-die-preistraeger,T6McKwg |titel=Bayerischer Filmpreis 2022 - das sind die Preisträger |datum=2022-05-20 |sprache=de |abruf=2022-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Bundesfilmpreis]] erhielt Maria Schrader bereits mehrfach, darunter das [[Filmband in Gold]] für darstellerische Leistungen für &amp;#039;&amp;#039;Keiner liebt mich&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Burning Life&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Einer meiner ältesten Freunde&amp;#039;&amp;#039;. Das Filmband in Gold als beste Hauptdarstellerin bekam sie ebenfalls für ihre Rolle in dem Filmdrama &amp;#039;&amp;#039;Aimée &amp;amp; Jaguar&amp;#039;&amp;#039;. Für ebendiese Darstellung wurde Maria Schrader bei den [[Internationale Filmfestspiele Berlin 1999|Internationalen Filmfestspielen von Berlin 1999]] mit dem [[Silberner Bär|Silbernen Bären]] ausgezeichnet. Dort erhielt sie im selben Jahr auch die Auszeichnung zum deutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Shooting Star (Auszeichnung)|Shooting Star]]&amp;#039;&amp;#039; des europäischen Films.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erhielt Schrader in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Interpretin&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Geschichte einer Ehe&amp;#039;&amp;#039; (Autor [[Andrew Sean Greer]]; Regie Sabine Buss, Verlag [[Random House Audio]]) den [[Deutscher Hörbuchpreis|Deutschen Hörbuchpreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 wurde Schrader im Rahmen des [[Festival de Télévision de Monte-Carlo]] für ihre Rolle der Lenora Rauch in der vielbeachteten deutschen Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland 83]]&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Beste Hauptdarstellerin&amp;#039;&amp;#039; nominiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Walter Ulbrich |url=http://www.filmbiznews.de/news.php?extend.709 |titel=Monte Carlo Television Festival 2016 – 5 Nominierungen für UFA FICTION-Produktionen |werk=filmbiznews.de |datum=2016-04-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160424124611/http://www.filmbiznews.de/news.php?extend.709 |archiv-datum=2016-04-24 |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2016 wurde sie mit dem [[Herbert-Strate-Preis]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sn.at/kultur/kunst/maren-ade-und-maria-schrader-bekommen-strate-preis-920563 |titel=Maren Ade und Maria Schrader bekommen Strate-Preis |werk=[[Salzburger Nachrichten]] |datum=2016-11-03 |abruf=2016-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Film &amp;#039;&amp;#039;[[Vor der Morgenröte]]&amp;#039;&amp;#039; wurde bei der Verleihung des [[Europäischer Filmpreis 2017|Europäischen Filmpreises 2017]] mit dem Publikumspreis ausgezeichnet. Auch war dieser 2017 Österreichs [[Oscarverleihung 2017|Oscar-Kandidat]] in der Kategorie „[[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]“, gelangte aber nicht in die engere Auswahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2018 wurde sie mit dem [[Berliner Bär (B.Z.-Kulturpreis)]] ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/kultur/diese-preistraeger-werden-beim-27-b-z-kulturpreis-ausgezeichnet |titel=Diese Künstler bekommen den B.Z.-Kulturpreis 2018 |werk=[[B.Z.|bz-berlin.de]] |datum=2018-01-09 |abruf=2021-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2020 erhielt sie für die Netflix-Miniserie &amp;#039;&amp;#039;Unorthodox&amp;#039;&amp;#039; einen [[Primetime-Emmy-Verleihung 2020|Emmy Primetime Award]] in der Kategorie „Beste Regie einer Miniserie“. Schrader war als erste deutsche Regisseurin überhaupt für einen Emmy nominiert worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simon Hüsgen |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/emmy-awards-deutsche-maria-schrader-gewinnt-ueberraschend-regie-emmy-16963655.html |titel= Amerikanische Emmy-Awards: Maria Schrader gewinnt überraschend Regie-Preis |werk=[[ Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.NET]] |datum=2020-09-21 |abruf=2020-09-21}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.emmys.com/bios/maria-schrader |titel=Maria Schrader, Awards &amp;amp; Nominations |werk=emmys.com |abruf=2020-09-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem wurde sie im Rahmen der [[Romyverleihung 2021]] mit einer [[Romy (Auszeichnung)|Romy]] in der Kategorie &amp;#039;&amp;#039;Beste Regie TV/Stream&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kurier401417007&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/von-davos-bis-ischgl-das-sind-die-gewinner-der-branchen-romys-2021/401417007 |titel=Von Ischgl-Doku bis „Unorthodox“: Das sind die Gewinner der Branchen-ROMYs 2021 |werk=[[kurier.at]] |datum=2021-06-18 |abruf=2021-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2021 gewann ihr Film &amp;#039;&amp;#039;Ich bin dein Mensch&amp;#039;&amp;#039; vier [[Deutscher Filmpreis 2021|Lolas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 Gewinnerin des [[Bremer Filmpreis|Bremer Filmpreises 2023]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://blog.sparkasse-bremen.de/volles-engagement/2023/03/bremer-filmpreis-2023-geht-an-maria-schrader/ |titel=Bremer Filmpreis 2023 |abruf=2024-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen der [[Romyverleihung 2023]] wurde sie mit dem Sonderpreis der Jury für &amp;#039;&amp;#039;She Said&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kurier.at/kultur/medien/eine-sonder-romy-fuer-einen-bahnbrechenden-moment/402420260 |titel=Eine Sonder-ROMY für einen bahnbrechenden Moment |autor=Georg Leyrer|datum=2023-04-21|abruf=2023-04-22|werk=[[Kurier.at]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18. Januar 2025 erhielt sie die [[Carl-Zuckmayer-Medaille]] des Landes [[Rheinland-Pfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/zuckmayer-medaille-auszeichnung-rlp-maria-schrader-100.html |titel=Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin Maria Schrader mit Carl-Zuckmayer-Medaille geehrt |hrsg=S. W. R. Aktuell/Südwestrundfunk |datum=2025-01-18 |sprache=de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Jury würdigte Schrader für ihr Werk, welches aktuelle Gesellschaftsthemen aufgreife, und für ihre Gabe, mittels „der Kraft von Sprache die Vielschichtigkeit des Menschseins in den Mittelpunkt zu stellen“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mareike Gries |url=https://www.swr.de/swrkultur/buehne/zuckmayer-medaille-an-maria-schrader-100.html |titel=Zuckmayer-Medaille an Maria Schrader: „Wahrhaftigkeit wichtiger als glamouröses Showbiz“ |hrsg=S. W. R. Kultur/Südwestrundfunk |datum=2025-01-15 |sprache=de |abruf=2025-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Als Schauspielerin ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1989: RobbyKallePaul (Regie: [[Dani Levy]])&lt;br /&gt;
* 1991: I Was on Mars (Regie: Dani Levy)&lt;br /&gt;
* 1993: Magic Müller (TV; Regie: [[Thomas Bohn (Regisseur)|Thomas Bohn]])&lt;br /&gt;
* 1993: Halbe Welt (Regie: [[Florian Flicker]])&lt;br /&gt;
* 1994: Burning Life (Regie: [[Peter Welz (Regisseur)|Peter Welz]])&lt;br /&gt;
* 1994: Einer meiner ältesten Freunde (Regie: [[Rainer Kaufmann]])&lt;br /&gt;
* 1994: [[Keiner liebt mich]] (Regie: [[Doris Dörrie]])&lt;br /&gt;
* 1995: Flirt (Regie: [[Hal Hartley]])&lt;br /&gt;
* 1995: [[Stille Nacht – Ein Fest der Liebe]] (Regie: [[Dani Levy]])&lt;br /&gt;
* 1996: [[Der Kindermord]] (TV; Regie: [[Bernd Böhlich]])&lt;br /&gt;
* 1997: [[Der Unfisch]] (Regie: [[Robert Dornhelm]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Bin ich schön?]] (Regie: [[Doris Dörrie]])&lt;br /&gt;
* 1998: [[Meschugge (Film)|Meschugge]] (Regie: Dani Levy)&lt;br /&gt;
* 1999: [[Aimée &amp;amp; Jaguar]] (Regie: [[Max Färberböck]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Emil und die Detektive (2001)|Emil und die Detektive]] (Regie: [[Franziska Buch]])&lt;br /&gt;
* 2001: [[Viktor Vogel – Commercial Man]] (Regie: [[Lars Kraume]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Operation Rubikon (Film)|Operation Rubikon]] (Regie: [[Thomas Berger (Regisseur)|Thomas Berger]])&lt;br /&gt;
* 2002: [[Väter (2002)|Väter]] (Regie: Dani Levy)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Rosenstraße (Film)|Rosenstraße]] (Regie: [[Margarethe von Trotta]])&lt;br /&gt;
* 2005: [[Schneeland (Film)|Schneeland]] (Regie: [[Hans W. Geissendörfer]])&lt;br /&gt;
* 2005: Acting (Regie: [[Johannes Thielmann]])&lt;br /&gt;
* 2007: Auf dem Vulkan (TV: Regie: [[Claudia Garde]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Patchwork (Film)|Patchwork]] (TV; Regie: [[Franziska Buch]])&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] (TV-Reihe; Folge &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Borowski und das Mädchen im Moor|Borowski und das Mädchen im Moor]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2009: [[Vorstadtkrokodile (2009)|Vorstadtkrokodile]] (Regie: [[Christian Ditter]])&lt;br /&gt;
* 2009: Die Seele eines Mörders (Regie: [[Peter Keglevic]])&lt;br /&gt;
* 2010: [[Vorstadtkrokodile 2]] (Regie: Christian Ditter)&lt;br /&gt;
* 2011: [[In Darkness (2011)|In Darkness]] (Regie: [[Agnieszka Holland]])&lt;br /&gt;
* 2012: Alleingang (Regie: [[Hartmut Schoen]])&lt;br /&gt;
* 2013: [[Die Chefin]] (Staffel 2 / Folge 7: Sperrbezirk)&lt;br /&gt;
* 2013: [[Schwestern (2013)|Schwestern]] (Regie: [[Anne Wild]])&lt;br /&gt;
* 2014: [[Vergiss mein Ich]] (Regie: [[Jan Schomburg]])&lt;br /&gt;
* 2015: [[Deutschland 83]] (Fernsehserie, 8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2017: [[Hanni &amp;amp; Nanni – Mehr als beste Freunde]] (Regie: [[Isabell Suba]])&lt;br /&gt;
* 2018: [[The City &amp;amp; The City (Fernsehserie)|The City &amp;amp; The City]] (Fernsehserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Deutschland 86]] (Fernsehserie, 10 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2018: [[Fortitude]] (Fernsehserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2020: [[Deutschland 89]] (Fernsehserie, 8 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2025: [[Parallel Me]] (Fernsehserie, 8 Folgen)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Synchronsprecherin ===&lt;br /&gt;
* 2001: [[Atlantis – Das Geheimnis der verlorenen Stadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Regisseurin ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 2007: [[Liebesleben]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Vor der Morgenröte]]&lt;br /&gt;
* 2020: [[Unorthodox (Miniserie)|Unorthodox]] (Miniserie, 4 Folgen)&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ich bin dein Mensch]]&lt;br /&gt;
* 2022: [[She Said]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Drehbuchautorin ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* 1989: RobbyKallePaul&lt;br /&gt;
* 1991: I Was on Mars&lt;br /&gt;
* 1996: [[Stille Nacht – Ein Fest der Liebe]]&lt;br /&gt;
* 1998: [[Meschugge (Film)|Meschugge]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Liebesleben]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Vor der Morgenröte]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Ich bin dein Mensch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* Dona Proeza in &amp;#039;&amp;#039;Der Seidene Schuh&amp;#039;&amp;#039; von Paul Claudel, Theater Basel, 2003&lt;br /&gt;
* [[Kriemhild]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Nibelungenfestspiele|Die Nibelungen]]&amp;#039;&amp;#039;, 2002, 2003, 2004, 2005 (mit u.&amp;amp;nbsp;a. [[Mario Adorf]], [[Manfred Zapatka]], Dieter Wedel)&lt;br /&gt;
* Véronique Houillé in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Gott des Gemetzels]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Yasmina Reza]] am [[Schauspiel Köln]] 2007&lt;br /&gt;
* [[Medea]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Vlies]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Schauspiel Köln]], 2008 (mit [[Carlo Ljubek]], Manfred Zapatka und [[Patrycia Ziółkowska]])&lt;br /&gt;
* [[Peer Gynt]] im [[Schauspielhaus Hamburg]], 2017&lt;br /&gt;
* Martha in &amp;#039;&amp;#039;[[Wer hat Angst vor Virginia Woolf?]]&amp;#039;&amp;#039; im Schauspielhaus Hamburg, 2020 (mit [[Devid Striesow|Devid Stresow]], Josefine Israel und [[Matti Krause]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Dem Vergessen entrissen – Eine Hommage an [[Richard Yates (Schriftsteller)|Richard Yates]]&amp;#039;&amp;#039;. Live-Mitschnitt mit [[Joachim Król]] und [[Roger Willemsen]]. [[Random House Audio]]. ISBN 978-3-86604-930-7.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Alles inklusive&amp;#039;&amp;#039; von [[Doris Dörrie]], [[Diogenes Verlag]] Zürich, gelesen von Maria Schrader, [[Maren Kroymann]] und [[Petra Zieser]], ungekürzt 5 CDs 377 Min., ISBN 978-3-257-80309-9&lt;br /&gt;
* 2014: [[Andrew Sean Greer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein unmögliches Leben&amp;#039;&amp;#039;, [[Random House Audio]], ISBN 978-3-8371-2576-4&lt;br /&gt;
* 2015: [[Uwe Timm]]: &amp;#039;&amp;#039;Halbschatten&amp;#039;&amp;#039; (gemeinsam mit [[Matthias Brandt]]), [[Random House Audio]], ISBN 978-3-8371-3097-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Hobsch]], Ralf Krämer, Klaus Rathje: &amp;#039;&amp;#039;Filmszene D. Die 250 wichtigsten jungen deutschen Stars aus Kino und TV.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2004, ISBN 3-89602-511-2, S.&amp;amp;nbsp;378 ff.&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das große Personenlexikon des Films]]. Die Schauspieler, Regisseure, Kameraleute, Produzenten, Komponisten, Drehbuchautoren, Filmarchitekten, Ausstatter, Kostümbildner, Cutter, Tontechniker, Maskenbildner und Special Effects Designer des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 7: &amp;#039;&amp;#039;R – T. Robert Ryan – Lily Tomlin.&amp;#039;&amp;#039; Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2001, ISBN 3-89602-340-3, S.&amp;amp;nbsp;170 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121621707}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0775056}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|1576/2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121621707|LCCN=no/2003/56152|VIAF=46969151}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schrader, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ensemblemitglied des Schauspiels Hannover]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Silbernen Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emmy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Filmakademie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schrader, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin, Regisseurin und Drehbuchautorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. September 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hannover]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-69329-6</name></author>
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