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	<title>Maria Cebotari - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Pönij: /* Filmografie */</title>
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		<updated>2025-09-21T12:08:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotari&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotaru&amp;#039;&amp;#039; (* {{JULGREGDATUM|10|2|1910|Link=1}} in [[Chișinău]], [[Bessarabien]], [[Russisches Kaiserreich]]; † [[9. Juni]] [[1949]] in [[Wien]]) war eine rumänische&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Cebotaris eigene Aussage hierzu: „Niciodata si in nici o imprejurare nu mi-a trecut prin cap sa spun altceva decit ca sunt românca din Basarabia sau, pur si simplu, - românca.“ (Rumänisch.) „Nie und unter keinen Umständen fiel mir ein, etwas anderes zu sagen, als dass ich Rumänin aus Bessarabien oder einfach Rumänin bin.“ (Deutsch.) In: {{Webarchiv |url=http://punkt.md/in_hac_habitasse_platea_dictumst/ |wayback=20140426232915 |text=Aria care a suparat-o pe Maria Biesu. }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Opernsängerin ([[Sopran]]).&lt;br /&gt;
[[Datei:Maria cebotari pic.jpg|mini|Maria Cebotari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Maria Cebotaru war das fünfte von zwölf Kindern einer Arbeiterfamilie und besuchte das Konservatorium ihrer Heimatstadt, die damals Hauptstadt der russischen [[Gouvernement Bessarabien|Provinz Bessarabien]] war. Sie wurde vom [[Russland|russischen]] [[Schauspieler]] Graf [[Alexander Alexandrowitsch Wyrubow|Alexander Wyrubow]], den sie auch heiratete, an das [[Tschechow-Kunsttheater Moskau|Moskauer Künstlertheater]] engagiert, mit dem sie 1928 nach [[Paris]] kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1929 begann sie beim Gesangspädagogen Oskar Daniel ein Gesangsstudium in [[Berlin]]. Sie erlernte schnell die [[deutsche Sprache]] und debütierte 1931 an der [[Staatsoper Dresden]] als &amp;#039;&amp;#039;Mimi&amp;#039;&amp;#039; in [[Giacomo Puccini|Puccinis]] &amp;#039;&amp;#039;[[La Bohème]]&amp;#039;&amp;#039;. In diesem Jahr wurde sie auch von [[Bruno Walter]] für die [[Salzburger Festspiele]] verpflichtet. 1934 wurde ihr der Titel [[Kammersänger]]in verliehen. Im Juni 1935 sang sie die Titelrolle in der Dresdener Uraufführung der Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Die schweigsame Frau]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Richard Strauss]]. Cebotari spielte bis 1943 in Dresden, von 1935 bis 1943 auch an der [[Berliner Staatsoper]]. Cebotari stand 1944 in der [[Gottbegnadeten-Liste]] des [[Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda|Reichsministeriums für Volksaufklärung und Propaganda]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Cebotari, Maria&amp;#039;&amp;#039;. In: Theodor Kellenter: &amp;#039;&amp;#039;Die Gottbegnadeten : Hitlers Liste unersetzbarer Künstler&amp;#039;&amp;#039;. Kiel: Arndt, 2020, ISBN 978-3-88741-290-6, S. 239&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1943 drehte sie ihren ersten Film &amp;#039;&amp;#039;Mädchen in Weiß&amp;#039;&amp;#039;; neun weitere Filme folgten, in denen häufig der Opernspezialist [[Carmine Gallone]] Regie führte. In &amp;#039;&amp;#039;Mädchen in Weiß&amp;#039;&amp;#039; spielte sie die Institutsbewohnerin Daniela, die dank ihrer Singkünste über Nacht berühmt wird. Bereits in ihrem zweiten Film, der deutsch-italienischen Produktion &amp;#039;&amp;#039;Mutterlied&amp;#039;&amp;#039;, war sie Partnerin des italienischen Stars [[Benjamino Gigli]]. In &amp;#039;&amp;#039;Starke Herzen&amp;#039;&amp;#039;, einer freien Bearbeitung des &amp;#039;&amp;#039;[[Tosca]]&amp;#039;&amp;#039;-Stoffes, zeigte sie auch ihr dramatisches Talent. Der antikommunistische Propagandafilm wurde wegen des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts]] zurückgezogen und kam in der Bundesrepublik erst 1953 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Starke Herzen im Sturm&amp;#039;&amp;#039; zur Erstaufführung. Ihre späteren Filme entstanden in Italien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938, nach der Scheidung von Wyrubow, heiratete sie den Schauspieler [[Gustav Diessl]], mit dem sie zwei Kinder, Peter und Fritz, hatte. Maria Cebotari verfügte in ihrem Testament, dass beide Söhne in der Obhut ihrer langjährigen Erzieherin, Hedwig (Deta) Cattarius, bleiben sollten. Insbesondere war jedoch das Künstlerehepaar [[Clifford Curzon]] und Lucille Wallace-Curzon (1898–1977), in dessen Villa in [[Seewalchen am Attersee]] die durch die [[Währungsreformen in Österreich#Währungsreform 1947|zweite österreichische Währungsreform]] mittellos&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=29191853 |Titel=Cebotari-Kinder. Zwischen Park und Stübchen |Jahr=1951 |Nr=2 |Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewordenen Kinder wiederholt den Sommer verbrachten, an einer Adoption interessiert. Ende 1950 hatten sie deswegen mit dem Bezirksgericht Döbling Kontakt aufgenommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19501213DWP&amp;quot;&amp;gt;{{ANNO|dwp|13|12|1950|16|Cebotari-Kinder noch immer ohne Elternhaus|HERVORHEBUNG=Cebotari-Kinder&amp;amp;#32;noch&amp;amp;#32;immer&amp;amp;#32;ohne&amp;amp;#32;Elternhaus}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor hatten auch [[Curt Goetz]] und seine Frau [[Valérie von Martens]] Interesse an einer Adoption von Peter und Fritz, was jedoch aufgrund ihrer häufigen Reisen scheiterte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19501213DWP&amp;quot; /&amp;gt; Der Lebensunterhalt der Kinder wurde zu diesem Zeitpunkt aus den Mieteinnahmen der Cebotari-Villa bestritten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;19501213DWP&amp;quot; /&amp;gt; Als Hedwig Cattarius im Juli 1953 glaubte, eine Adoption durch das Ehepaar Curzon stehe unmittelbar bevor, wählte die 49-jährige den Freitod.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|aze|21|07|1953|3|Die Tragödie einer Erzieherin. Die Betreuerin der Cebotari-Kinder nahm sich das Leben|HERVORHEBUNG=Die&amp;amp;#32;Tragödie&amp;amp;#32;einer&amp;amp;#32;Erzieherin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1954 wurden die Söhne dem Ehepaar Curzon zugesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grave Diessl Gustav.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Maria Cebotari]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maria Cebotari war eine Interpretin der großen Frauenrollen in den Opern von [[Wolfgang Amadeus Mozart]], Richard Strauss, [[Giuseppe Verdi]] und Giacomo Puccini. Als Partnerin des dänischen Tenors [[Helge Rosvaenge]] feierte sie vor allem an der Berliner Staatsoper große Erfolge in &amp;#039;&amp;#039;La Traviata,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;La Bohème&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Madame Butterfly&amp;#039;&amp;#039;, oft zusammen mit den Baritonen [[Willi Domgraf-Fassbaender]] und [[Heinrich Schlusnus]]&lt;br /&gt;
Von 1947 bis zu ihrem Tod war Maria Cebotari Mitglied der [[Wiener Staatsoper]]. 1947 gehörte Maria Cebotari zu den Teilnehmern des ersten Nachkriegsgastspiels der Wiener Staatsoper an der Londoner [[Royal Opera House|Covent Garden Opera]] und trat an der Seite des schon vom Krebs gezeichneten [[Richard Tauber]] in Mozarts &amp;#039;&amp;#039;[[Don Giovanni]]&amp;#039;&amp;#039; auf. 1948 sang Maria Cebotari letztmals bei den Salzburger Festspielen: Eurydike in &amp;#039;&amp;#039;[[Orfeo ed Euridice|Orpheus und Eurydike]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Willibald Gluck]] unter [[Herbert von Karajan]], sowie in Konzerten. Mit Rollen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Turandot (Puccini)|Turandot]]&amp;#039;&amp;#039; (Puccini) und &amp;#039;&amp;#039;[[Salome (Oper)|Salome]]&amp;#039;&amp;#039; (Strauss) stieg sie kurz vor ihrem Tod in das hochdramatische Fach ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 1949 wurde bekannt, dass Maria Cebotari schwer erkrankt war und „sich in ein Wiener Privatkrankenhaus zur Spezialbehandlung begeben“ hatte müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|san|01|06|1949|10|Maria Cebotari schwer erkrankt|NAME=Salzburger Nachrichten|HERVORHEBUNG=Maria&amp;amp;#32;Cebefari&amp;amp;#32;schwer&amp;amp;#32;erkrankt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie starb am 9. Juni 1949 in ihrer Wohnung in [[Währing]] an einem [[Leberzellkarzinom|Leberkarzinom]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|san|11|06|1949|6|Zum Tode Maria Cebotaris|NAME=Salzburger Nachrichten|HERVORHEBUNG=Zum&amp;amp;#32;Tcde&amp;amp;#32;Maria&amp;amp;#32;Cebotaris}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juni 1949 defilierten ab 10.00 Uhr mehr als 10.000 Einwohner Wiens an dem im Foyer der [[Wiener Staatsoper|Staatsopernruine]] errichteten [[Katafalk]] vorbei. Um 15.00 Uhr fand die Trauerfeier mit der Einsegnung statt, die von den [[Wiener Philharmoniker]]n unter Leitung von [[Josef Krips]] mit dem ersten Satz von [[Sinfonie in h-Moll (Schubert)|Schuberts Unvollendeter]] musikalisch umrahmt wurde. Zu den Trauergästen sprachen unter anderem der Wiener Bürgermeister [[Theodor Körner (Bundespräsident)|Theodor Körner]] sowie Staatsoperndirektor [[Franz Salmhofer]]. Danach wurde der Sarg mit einem Prunkleichenwagen der [[Bestattung und Friedhöfe Wien|Städtischen Bestattung]]&lt;br /&gt;
zum [[Döblinger Friedhof]] gebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|dwp|13|06|1949|9|Wien trauert um Maria Cebotari|HERVORHEBUNG=Tausende&amp;amp;#32;defilierten&amp;amp;#32;an&amp;amp;#32;der&amp;amp;#32;Bahre}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maria Cebotari wurde dort neben ihrem Mann Gustav Diessl beigesetzt (Gruppe 28, Reihe 1, Nr. 6).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Maria Cebotari.jpg|mini|Gedenktafel am ehemaligen Wohnhaus Cebotaris in [[Berlin-Westend]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamp of Moldova 256.gif|mini|Maria Cebotari auf einer moldauischen Briefmarke (1994)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cebotari hatte Wohnungen in Dresden (Hospitalstr. 13, später Wiener Str. 36, zuletzt Parkstr. 3) und verstarb nach langer Zugehörigkeit zur Wiener Staatsoper in der österreichischen Hauptstadt. In beiden Städten erfuhr sie durch die Benennung von Straßennamen eine postume Ehrung. Es handelt sich dabei um die &amp;#039;&amp;#039;Maria-Cebotari-Straße&amp;#039;&amp;#039; in Dresden-Johannstadt und den &amp;#039;&amp;#039;Cebotariweg&amp;#039;&amp;#039; in Wien-[[Döbling]].&lt;br /&gt;
Auch in der Stadt Salzburg (Parsch) gibt es eine &amp;#039;&amp;#039;Maria-Cebotari-Straße.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Heimat wurde Maria Cebotari nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wie eine Unperson behandelt, weil sie mit dem nationalsozialistischen Deutschland kollaboriert hatte. Nach der Unabhängigkeit der [[Republik Moldau]] wurde sie jedoch zu einer Art Nationalheldin erhoben. In ihrer Heimatstadt Chișinău ist das Staatstheater nach ihr benannt, ebenso einer der Hauptboulevards der Stadt sowie der Staatspreis. Interessanterweise versucht auch die [[Rumänien|rumänische]] Kulturszene, sich ihrer Figur zu bemächtigen, nachdem sie bis weit in die 1990er Jahre hinein namentlich nicht genannt werden durfte. Nun aber besinnt man sich an der [[Opera Națională București]], dass Bessarabien/Moldau zwischen 1919 und 1940 Rumänien gehört hat und Maria Cebotari zum rumänischen Teil der moldauischen Bevölkerung gehört hatte, und so erscheint sie in neueren Listen als rumänische Sängerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2004 erschien der biografische Roman &amp;#039;&amp;#039;Recviem pentru Maria&amp;#039;&amp;#039; (‚Requiem für Maria‘) von Vera Malov (Chișinău: Cartea Moldovei, 2004).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
* Mozart – Le Nozze di Figaro (Böhm 1938, in deutscher Sprache, mit Ahlersmeyer, Teschemacher, Schöffler, Wessely, Böhme) [[Preiser Records]]&lt;br /&gt;
* Puccini – Turandot (Keilberth 1938, in deutscher Sprache, mit Hauss, Buchta, Hann, Eipperle, Harlan, Schupp, Kiefer), Koch-Schwann&lt;br /&gt;
* [[Othmar Schoeck]] – Das Schloss Dürande (Heger live 1943, Auszüge, mit Anders, Berglund, Fuchs, Domgraf-Fassbaender, Greindl, Hüsch), Jecklin&lt;br /&gt;
* R. Strauss – Salome (Krauss 1947 live, mit Rothmüller, Höngen), Gebhardt&lt;br /&gt;
* Verdi – Luisa Miller (Elmendorff 1944, in deutscher Sprache, mit Böhme, Hopf, Hann, Herrmann, Eipperle), Preiser&lt;br /&gt;
* Verdi – La Traviata (Steinkopf 1943, in deutscher Sprache, mit Rosvaenge, Schlusnus), Iron Needle&lt;br /&gt;
* Verdi – Rigoletto „Wenn ich an Festtagen“ u. „Teurer Name“, Staatskapelle Berlin, R.Heger, Odeon O-25427&lt;br /&gt;
* [[Gottfried von Einem]] – [[Dantons Tod (Oper)|Dantons Tod]] ([[Ferenc Fricsay|Fricsay]] live 1947, mit Schöffler, Patzak, Klein, Weber, Alsen, Hann), Stradivarius&lt;br /&gt;
* Mahler – Sinfonie Nr. 2. Wiener Philharmoniker, Bruno Walter (live, Mai 1948). LYS, CBS-Sony u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
* Recital (Mozart, Verdi, Puccini, Leoncavallo, J. Strauss, Arditi, Rachmaninov, Beckmann, Mackeben, Tchaikovsky), Preiser – LV&lt;br /&gt;
* Recital – Maria Cebotari singt Arien (Mozart, J. Strauss, Gounod, Puccini and R. Strauss), Preiser – LV&lt;br /&gt;
* Maria Cebotari – Arien, Duette, Szenen (Mozart, Bizet, Verdi, Puccini), Preiser&lt;br /&gt;
* Recital – Maria Cebotari singt Richard Strauss (Salome, Feuersnot, Der Rosenkavalier, Daphne, Taillefer), Preiser&lt;br /&gt;
* Maria Cebotari: Arias, Songs and in Film, Weltbild&lt;br /&gt;
* Recital – Maria Cebotari singt Giuseppe Verdi (La Traviata, Rigoletto), Preiser&lt;br /&gt;
* Portrait-Box: Maria Cebotari zum 100. Geburtstag: Favoriten, Funde, Fragmente – Hamburger Archiv für Gesangskunst 2010&lt;br /&gt;
* Four Famous Sopranos of the Past (Gitta Alpar, Jarmila Novotna and Esther Rethy), Preiser – LV&lt;br /&gt;
* Helge Rosvaenge in Szenen aus André Chénier und Rigoletto – Duets, Preiser&lt;br /&gt;
* Helge Rosvaenge – Duets, Preiser – LV&lt;br /&gt;
* Große Mozartsänger Vol. 1 1922–1942, Orfeo&lt;br /&gt;
* Von der Königlichen Hofoper zur Staatsoper Unter den Linden, Preiser – LV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1930: [[Troika (1930)|Troika]]&lt;br /&gt;
* 1936: Mädchen in Weiß&lt;br /&gt;
* 1937: Mutterlied&lt;br /&gt;
* 1937/53: Starke Herzen&lt;br /&gt;
* 1938: Solo per te (italienische Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Mutterlied&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1938: Drei Frauen um Verdi &amp;#039;&amp;#039;(Giuseppe Verdi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: Premiere der Butterfly &amp;#039;&amp;#039;(Il sogno di Butterfly)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1940: Melodie der Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Alfredo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1942: Odessa in Flammen &amp;#039;&amp;#039;(Odessa in flamme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1943: Maria Malibran &amp;#039;&amp;#039;(Maria Malibran)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OeML|Cebotari_Maria|Cebotari (eig. Cebotaru), Maria|BB}}&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|1|139||Cebotari Maria|}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Holba]]: &amp;#039;&amp;#039;Cebotari, Maria.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams deutsches Filmlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Philipp Reclam jun., Stuttgart 1984, ISBN 3-15-010330-4, S.&amp;amp;nbsp;56&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cebotari, Maria&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kulturlexikon zum Dritten Reich|Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945]]&amp;#039;&amp;#039;. S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S. 96.&lt;br /&gt;
* Rosemarie Killius: &amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotari: „Ich lebe, um zu singen“&amp;#039;&amp;#039;. Frank &amp;amp; Timme GmbH Verlag für wissenschaftliche Literatur, Berlin 2021, ISBN 978-3-7329-0794-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotari: Künstlerischer Erfolg durch politischen Gehorsam&amp;#039;&amp;#039;. In: Johannes Hofinger: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern;&amp;#039;&amp;#039; 5; &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg;&amp;#039;&amp;#039; 44). 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2018, ISBN 978-3-7065-5211-0, S. 89–91.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Antonio Mingotti |Titel=Maria Cebotari |TitelErg=Das Leben einer Sängerin |Verlag=Hellbrunn-Verlag |Ort=Salzburg |Datum=1950 |Online={{Google Buch | BuchID=-2HbjLBL2IcC }} |Abruf=2024-06-09 }}&lt;br /&gt;
* Günter Walter: &amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotari – Biografie und Discographie&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Stimmen die um die Welt gingen&amp;#039;&amp;#039;. Heft Nr. 68, Münster 2000, S. 1–96.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116479582|TEXT=Tonträger von}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|446874}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0147526}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Cebotari,_Maria_eigentlich_M._Cebotaru}}&lt;br /&gt;
* {{VHy Name|2390}}&lt;br /&gt;
* Klaus Ulrich Spiegel: [https://www.ku-spiegel.de/portraits/a-bis-j/cebotari-rara/ &amp;#039;&amp;#039;Triumph und Tragik – Maria Cebotari – die Legende&amp;#039;&amp;#039;] auf ku-spiegel.de&lt;br /&gt;
* Biographie [https://www.stadt-salzburg.at/ns-projekt/ns-strassennamen/maria-cebotari/ &amp;#039;&amp;#039;Maria Cebotari&amp;#039;&amp;#039;] im Projekt &amp;#039;&amp;#039;Nach NS-belasteten Personen benannte Straßen in der Stadt Salzburg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116479582|LCCN=n82162738|VIAF=14957791}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cebotari, Maria}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sopran]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opernsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kammersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rumäne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1949]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Cebotari, Maria&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Cebotaru, Maria (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=rumänische Opernsängerin (Sopran)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Februar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chișinău]], Bessarabien, Russisches Kaiserreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Juni 1949&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pönij</name></author>
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