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	<title>Manfred Stolpe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Manfred_Stolpe&amp;diff=10279&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-12T05:56:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2015-12 Manfred Stolpe SPD Bundesparteitag by Olaf Kosinsky-5.jpg|mini|hochkant|Manfred Stolpe (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Manfred Stolpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Mai]] [[1936]] in [[Stettin]]; † [[29. Dezember]] [[2019]] in [[Potsdam]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Die Staatskanzlei des Landes Brandenburg |url=https://www.brandenburg.de/cms/detail.php/detail.php?gsid=bb1.c.655564.de |titel=Pressemitteilung - Brandenburg trauert um Manfred Stolpe |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-12-30 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Kirchenjurist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]). Er war von 1990 bis 2002 der [[Ministerpräsident]] des Landes [[Brandenburg]] und von 2002 bis 2005 [[Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen|Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung ==&lt;br /&gt;
1945 mit seinen Eltern aus Stettin nach [[Greifswald]] geflohen, begann Stolpe nach dem Abitur 1955 dort anschließend ein Studium der [[Rechtswissenschaft]] an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]], das er 1959 mit dem Abschluss [[Diplom-Jurist]] beendete. Von 1959 bis zum [[Berliner Mauer|Mauerbau]] 1961 war er Gaststudent an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchlicher Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nachdem er schon in Jena zusammen mit Kommilitonen mit seiner kirchlich geprägten Haltung aufgefallen war und keine Aussicht auf eine Übernahme in den Staatsdienst bestand&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Manfred Suttinger (Red.) |url=https://www.ardmediathek.de/rbb/player/Y3JpZDovL3JiYi1vbmxpbmUuZGUvcmJiZmVybnNlaGVuLzIwMTktMTItMzBUMTY6MDA6MDBfYzY2NzkzNWEtNWRjMi00NDA2LWFjODctZmI5YTMxMjdiZWY1L3NvbmRlcnNlbmR1bmdlbl8yMDE5MTIzMF9tYW5mcmVkX3N0b2xwZV9kZXJfbWVuc2NoX2ltX21pdHRlbHB1bmt0/ |titel=Manfred Stolpe: Der Mensch im Mittelpunkt - Film im RBB-Fernsehen |werk= |hrsg= |datum=2019-12-30 |abruf=2020-01-23 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, war Stolpe von 1959 bis 1969 bei der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg tätig, ab 1962 als Leiter der Geschäftsstelle der Evangelischen Kirchenleitungen in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], von 1963 bis 1966 auch Referent des lausitz-neumärkischen General-Superintendenten [[Günter Jacob (Theologe)|Günter Jacob]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.chronikderwende.de/lexikon/biografien/biographie_jsp/key=stolpe_manfred.html&lt;br /&gt;
 |titel=Chronik-Biographie: Manfred Stolpe&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=Rundfunk Berlin-Brandenburg RBB&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1969 bis 1981 war er Leiter des Sekretariats des [[Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR|Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR]]. Ab Januar 1982 war er [[Evangelisches Konsistorium (Berlin)|Konsistorialpräsident]] der Ostregion der [[Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg|Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg]]. Von 1982 bis 1989 war er zusätzlich stellvertretender Vorsitzender des Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR. Stolpe war in diesen Funktionen einflussreich beteiligt sowohl bei der Realisierung der [[Kirchenbauprogramme in der DDR]] als auch beim Wiederaufbau des [[Berliner Dom]]s, dessen ursprünglich veranschlagte Kosten laut Stolpe 45 Millionen D-Mark betrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Manfred Stolpe &lt;br /&gt;
 |url=https://stk.brandenburg.de/reden/2000/0204.htm&lt;br /&gt;
 |titel=„Die Evangelischen Kirchen in der DDR und der Wiederaufbau des Doms“&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=4. Februar 2000&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140714172904/https://stk.brandenburg.de/reden/2000/0204.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=Vortrag des Ministerpräsidenten Manfred Stolpe beim 3. Dom-Kolloquium in Berlin am 4. Februar 2000&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Zeit als Kirchenjurist fungierte er als eine Art kirchlicher Diplomat gegenüber verschiedenen staatlichen Stellen und Funktionsträgern der DDR. Über ihn liefen informelle Kontakte zwischen Staat und Kirche, die es offiziell nicht gab. Stolpes Aufgabe und Ziel dabei war, den Raum für die Entfaltung kirchlichen Lebens im sich selbst als [[Atheismus|atheistisch]] definierenden sozialistischen Staat in kleinen, aber kontinuierlichen Schritten auszubauen und Menschen, die wegen ihrer christlichen Überzeugungen staatlicher Repression ausgesetzt waren, zu helfen – unter anderem durch Mitwirkung am (geheimen) Freikaufprogramm für politische Häftlinge. Der geheime Charakter seiner Missionen, allein die Tatsache, dass er über derartige Gesprächszugänge in den Partei- und Staatsapparat verfügte, warf später öffentliche Fragen nach einer etwaigen Tätigkeit für das [[Ministerium für Staatssicherheit]] auf, welche er selbst verneinte, obschon ihn dieses seinerseits als [[Inoffizieller Mitarbeiter|inoffiziellen Mitarbeiter]] führte. Die daraus in der öffentlichen Diskussion der Nachwendezeit erhobene Anschuldigung, Stolpe habe womöglich mehr dem Staat als der Kirche gedient, wird von kirchlicher Seite klar und eindeutig verneint. [[Christian Stäblein]], Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO), erklärte anlässlich seines Todes vielmehr: „Er hatte immer den Menschen im Blick; er hat immer für das Wohl der Menschen gearbeitet. Seine Verdienste für die Evangelische Kirche sind nicht hoch genug einzuschätzen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.ekbo.de/themen/detail/nachricht/bischof-christian-staeblein-wuerdigt-manfred-stolpe.html |titel=Bischof Christian Stäblein würdigt Manfred Stolpe |werk= |hrsg=Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz |datum=2019-12-30 |abruf=2020-01-23 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter nach der Wende ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1990-0907-028, Nauen, Landtagswahl, Manfred Stolpe, Walter Momper.jpg|mini|Stolpe (links) im Landtagswahlkampf 1990 in [[Nauen]] (Bildmitte: [[Walter Momper]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Landtagswahl in Brandenburg 1990|ersten Landtagswahl nach Wiedergründung des Landes Brandenburg 1990]] wurde die SPD unter seiner Führung stärkste Kraft, während in allen anderen neuen Ländern, deren Landtage am selben Tag gewählt wurden, die CDU siegreich war. Stolpe bildete infolgedessen eine Ampelkoalition mit FDP und Bündnis 90 und wurde am 1. November 1990 zum ersten Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg gewählt. Bei den Landtagswahlen [[Landtagswahl in Brandenburg 1994|1994]] und [[Landtagswahl in Brandenburg 1999|1999]] war er erneut Spitzenkandidat seiner Partei. 1994 konnte die SPD mit 54,1 Prozent der Stimmen das historisch beste Ergebnis einer Partei in Brandenburg erzielen, jedoch war die SPD nach starken Verlusten 1999 darauf angewiesen, eine Koalition zu bilden. Die SPD entschied sich auf Stolpes Wunsch hin für eine Koalition der CDU, während seine Sozialministerin [[Regine Hildebrandt]] eine Koalition mit der PDS bevorzugte. Als Landtagsabgeordneter vertrat Stolpe von 1990 bis 2004 den Wahlkreis [[Cottbus]] mit einem Direktmandat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Juni 2002 trat er zugunsten von [[Matthias Platzeck]] als Ministerpräsident zurück. Einer der Gründe für seinen Rücktritt war die Krise der [[Große Koalition|Großen Koalition]] in Brandenburg infolge einer Abstimmung im [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] über das [[Zuwanderungsgesetz]]: Stolpe hatte mit Ja gestimmt, der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister [[Jörg Schönbohm]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) dagegen mit Nein. Das uneinheitliche Votum wurde von Bundesratspräsident [[Klaus Wowereit]] (SPD) als Zustimmung gewertet, was noch direkt im Plenum durch den Hessen [[Roland Koch]] als Verfassungsbruch qualifiziert und vom Bundesverfassungsgericht ein halbes Jahr nach Stolpes Rücktritt als Ministerpräsident auch entsprechend als grundgesetzeswidrig annulliert wurde. Stolpe hinterließ dem Land die mit erheblichen Landesmitteln geförderten und letztendlich gescheiterten [[Investitionsruine]]n [[Cargolifter AG|Cargolifter]] und [[Chipfabrik Frankfurt (Oder)]] sowie den unwirtschaftlichen [[Lausitzring|EuroSpeedway Lausitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Hans Michael Kloth&lt;br /&gt;
 |url=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,286803,00.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der Mann, der sich überreizte&lt;br /&gt;
 |titelerg=Manfred Stolpes Zeit als Minister ist mit dem großen Knall in Sachen Maut wohl abgelaufen. Geschasst zu werden wird ein ganz neues Gefühl sein für den Aufsteiger, der stets im Brummbass das Wir-Gefühl beschwört. Bisher ging es für ihn immer nur nach oben, obwohl er meist Chaos und Schulden hinterließ.&lt;br /&gt;
 |werk=Spiegel Online&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=17. Februar 2004&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 2002]] wurde er am 22. Oktober 2002 als Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in die von Bundeskanzler [[Gerhard Schröder]] geführte Bundesregierung berufen. In seiner Position als Bundesverkehrsminister ist der Name von Manfred Stolpe eng mit dem misslungenen Einführungsversuch einer [[Lkw-Maut in Deutschland]] zum 31. August 2003 verbunden. Die umstrittenen Verträge waren von seinem Vorgänger [[Kurt Bodewig]] ausgehandelt und unterzeichnet worden. Stolpe wurde von mehreren Seiten ein nicht nachvollziehbar nachsichtiges Verhalten gegenüber dem Vertragspartner [[Toll Collect]] vorgeworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,286754,00.html&lt;br /&gt;
 |titel=Dokument: Stolpes Kündigungsbrief im Wortlaut&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= Spiegel Online &lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=17. Februar 2004&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die CDU forderte im Zusammenhang mit der gescheiterten Mauteinführung und dem unvorhergesehenen Milliardenverlust für die Staatsfinanzen ab Herbst 2003 seinen Rücktritt als Bundesminister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Detlef Robert Peters&lt;br /&gt;
 |url=http://www.berlinkontor.de/stolpe-und-cdu-zur-lkw-maut-union-fordert-entlassung-stolpes &lt;br /&gt;
 |titel=Stolpe und CDU zur LKW-Maut – Union fordert Entlassung Stolpes&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk= BerlinKontor.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=17. September 2003&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160114193030/https://www.berlinkontor.de/stolpe-und-cdu-zur-lkw-maut-union-fordert-entlassung-stolpes&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in seiner Amtszeit verabschiedete [[Bundesverkehrswegeplan 2003]] für den Zeitraum 2001 bis 2015&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung: {{Webarchiv | url=http://www.bmvbs.de/SharedDocs/DE/Artikel/UI/bundesverkehrswegeplan-2003.html?nn=35978 | wayback=20130826004702 | text=&amp;#039;&amp;#039;Bundesverkehrswegeplan 2003&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trägt seine Handschrift (er war von der EU-Ost-Integration überzeugt) und ist von der [[EU-Erweiterung 2004]] geprägt: erstmals rückte die Entwicklung von Ost-West-[[Verkehrsachse]]n bzw. -[[Magistrale]]n nach [[Tschechien]] und [[Polen]] in den Fokus der Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überwiegend positiv bewertete die deutsche Wirtschaftspresse das 2004 von ihm initiierte Programm &amp;#039;&amp;#039;[[Stadtumbau#Stadtumbau West|Stadtumbau West]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=&lt;br /&gt;
| url=https://www.baulinks.de/webplugin/2004/0960.php4&lt;br /&gt;
| titel=Stolpe gibt Startschuss für das neue Programm &amp;quot;Stadtumbau West&amp;quot;&lt;br /&gt;
| titelerg=&lt;br /&gt;
| werk=&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| datum=20.7.2004&lt;br /&gt;
| seiten=&lt;br /&gt;
| archiv-url=&lt;br /&gt;
| archiv-datum=&lt;br /&gt;
| abruf=2018-06-26&lt;br /&gt;
| abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
| format=&lt;br /&gt;
| sprache=&lt;br /&gt;
| kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat=&lt;br /&gt;
| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es ermöglicht schrumpfenden Kommunen die Umgestaltung und den Abriss ganzer Stadtareale, um der [[Slumbildung]] vorzubeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 2005]] – sie führte zu einem Regierungswechsel und einer [[Große Koalition|großen Koalition]] – schied Stolpe am 22. November 2005 aus dem Amt. Sein Nachfolger als Verkehrsminister wurde [[Wolfgang Tiefensee]] (SPD).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolpe gehörte dem [[Domstift Brandenburg|Domkapitel Brandenburg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=&lt;br /&gt;
| url=http://www.dom-brandenburg.de/ueber-uns/&lt;br /&gt;
| titel=Die Mitglieder des Domkapitels&lt;br /&gt;
| titelerg=&lt;br /&gt;
| werk=&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| datum=&lt;br /&gt;
| seiten=&lt;br /&gt;
| archiv-url=&lt;br /&gt;
| archiv-datum=&lt;br /&gt;
| abruf=2018-06-26&lt;br /&gt;
| abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
| format=&lt;br /&gt;
| sprache=&lt;br /&gt;
| kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat=&lt;br /&gt;
| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem war er Mitglied im Lenkungsausschuss des deutsch-russischen [[Petersburger Dialog]]s und zeitweise Vorsitzender der [[Deutsch-Russische Freundschaftsgruppe des Bundesrates|Deutsch-Russischen Freundschaftsgruppe des Bundesrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politisches ==&lt;br /&gt;
=== Kontakte zum Ministerium für Staatssicherheit ===&lt;br /&gt;
Während seiner Tätigkeit in der Kirchenleitung in der DDR hatte Stolpe regelmäßige Kontakte zum [[Ministerium für Staatssicherheit]]. Nach seiner eigenen Aussage waren alle diese Kontakte im Interesse und Sinne der Kirchenmitglieder; Kritiker hingegen meinen, er habe Kircheninterna und Informationen aus der DDR-Opposition verraten. Oppositionskreise der DDR waren überzeugt, dass Stolpe mit der Stasi zusammenarbeitete. Die Realisierung &amp;lt;!--ist das hier eine gute Wortwahl?--&amp;gt;von Ausreiseanträgen brachten sie mit seinem Namen in Verbindung. Seine Tätigkeiten waren und sind umstritten. Manche Vorwürfe werden als haltlos angesehen. Kritiker meinen, er habe sicherlich „nicht ohne Grund“ 1978 die [[Verdienstmedaille der DDR]] in einer konspirativen Wohnung der Staatssicherheit erhalten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!---- unklar: soll das ein Vorwurf sein ? Neun-x--Er habe der Stasi seine ablehnende Haltung gegenüber Jugendlichen vorenthalten, die die DDR verlassen wollten. Außerdem habe er geschwiegen über seine, innerhalb der Kirche nicht unumstrittene, vermeintliche Anbiederung an die [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. ------&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Amtszeit als Ministerpräsident von Brandenburg kam es zu einem Rechtsstreit mit der [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Gauck-Behörde]]. Das [[Verwaltungsgericht Berlin]] entschied am 3. Juni 1993, dass [[Joachim Gauck]] nicht länger behaupten darf, Stolpe sei ein wichtiger [[inoffizieller Mitarbeiter]] der DDR-Staatssicherheit gewesen. Dagegen lehnte das Gericht die Forderung Stolpes ab, Gauck alle bisher wertenden Äußerungen über Stolpe zu verbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss des Landes Brandenburg kam 1994 zu dem Ergebnis, Stolpe sei kein Zuträger der Staatssicherheit gewesen, sondern von staatlicher Seite als gleichrangiger Verhandlungspartner angesehen worden. Er habe weder Menschen noch der Kirche geschadet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9157534.html &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Beamter im Wartestand&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel&amp;#039;&amp;#039;, 13. März 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|Birthler-Behörde]] legte 2003 ein über 1200-Seiten-Dossier zu Manfred Stolpe alias IM „Sekretär“ vor. Damit thematisierte sie erstmals die Unterlagen über einen amtierenden Bundesminister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=29475096 |Titel=Akten statt Worte |Autor=Stefan Berg |Jahr=2003 |Nr=51 |Datum=2003-12-15 |Seiten=46}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesverfassungsgericht]] (Az.: 1 BvR 1696/98) entschied im Oktober 2005 im Rahmen einer Aufhebung eines Urteils des [[Bundesgerichtshof]]s aus dem Jahre 1998, dass eine Bezeichnung Stolpes als ehemaliger Stasi-Mitarbeiter oder „[[Inoffizieller Mitarbeiter]]“ nicht zulässig sei. Die Stasi-Unterlagenbehörde verwies allerdings umgehend darauf, dass sich das Urteil lediglich auf „eine Äußerung im politischen Meinungsstreit“ beziehe und bekräftigte nochmals, dass Stolpe&amp;amp;nbsp;– wie in einem Gutachten aus dem Jahre 1992 festgestellt wurde&amp;amp;nbsp;– unabhängig von der Tatsache, ob er je als Mitarbeiter rekrutiert worden sei, als IM „Sekretär“ und über 20 Jahre hinweg als „ein wichtiger IM im Bereich der evangelischen Kirche der DDR“ in den Akten der Staatssicherheit geführt worden sei. Spätere Aktenfunde, zuletzt 2003, hätten diese Bewertung weiter untermauert. Nach seiner eigenen Aussage hat Manfred Stolpe wissentlich niemandem durch seine Kontakte zur Stasi geschadet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 kam ein für die Enquetekommission des Brandenburger Landtages erstelltes Gutachten zu dem Ergebnis, Stolpe sei &amp;#039;&amp;#039;wichtiger IM&amp;#039;&amp;#039; der Stasi gewesen und hätte zwischen 1990 und 1994 eine Aufforderung zur Niederlegung seines Landtagsmandat ob der Stasi-Kontakte erhalten müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Gutachten belastet Stolpe&amp;#039;&amp;#039;| Datum=2011-06-10| Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]]| Online=[https://web.archive.org/web/20170807010525/http://www.moz.de/details/dg/0/1/317231/ moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Sandra Dassler&lt;br /&gt;
 |url=http://www.zeit.de/politik/2011-07/portrait-manfred-stolpe/komplettansicht &lt;br /&gt;
 |titel=Manfred Stolpe: In der Pflicht der deutsch-deutschen Geschichte&lt;br /&gt;
 |titelerg=Die Stasi und er hatten schon immer eine verdächtige Beziehung. Nun muss Manfred Stolpe wieder damit umgehen, im Zentrum einer heftigen Debatte zu stehen.&lt;br /&gt;
 |werk=[[Die Zeit|Zeit]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=16. Juli 2011&lt;br /&gt;
 |seiten=&lt;br /&gt;
 |format=&lt;br /&gt;
 |sprache=&lt;br /&gt;
 |offline=&lt;br /&gt;
 |archiv-url=&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Sichtweise wurde allerdings kontrovers in der Sitzung der Enquetekommission diskutiert und teilweise abgelehnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://www.parlamentsdokumentation.brandenburg.de/parladoku//w5/apr/EK51/11.pdf &lt;br /&gt;
 |titel=P-EK1 5/11&lt;br /&gt;
 |titelerg=Protokoll der Enquetekommission, 11. Sitzung vom 24. Juni 2011&lt;br /&gt;
 |werk=&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
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 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SPD ===&lt;br /&gt;
Seit 1990 war Stolpe Mitglied der SPD. Von 1991 bis 2002 war er Mitglied im [[SPD-Parteivorstand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978 [[Verdienstmedaille der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1989 Ehrendoktorwürde der [[Dokkyō-Universität]]/[[Japan]]&lt;br /&gt;
* 1989 Ehrendoktorwürde der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
* 1991 Ehrendoktorwürde der [[Universität Zürich]]&lt;br /&gt;
* 1991 Förderpreis der [[Carlo-Schmid-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 1996 Ehrendoktorwürde der [[Universität Stettin]]&lt;br /&gt;
* 1999 Großes [[Bundesverdienstkreuz]] mit Stern&lt;br /&gt;
* 2002 [[Deutsch-Russisches Forum#Dr.-Friedrich-Joseph-Haass-Preis|Dr. Friedrich Joseph Haass-Preis]]&lt;br /&gt;
* 2006 [[Verdienstorden des Landes Brandenburg]] („Roter-Adler-Orden“)&lt;br /&gt;
* 2012 [[Europäischer Kulturpreis Pro Europa#Europäischer Kulturpreis für Politik|Europäischer Kulturpreis für Politik]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor=&lt;br /&gt;
| url=https://www.moz.de/kultur/artikelansicht/dg/0/1/1007315/&lt;br /&gt;
| titel=Manfred Stolpe erhält Europäischen Kulturpreis&lt;br /&gt;
| titelerg=&lt;br /&gt;
| werk=&lt;br /&gt;
| hrsg=&lt;br /&gt;
| datum=01.02.2012&lt;br /&gt;
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| abruf=2018-06-26&lt;br /&gt;
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| sprache=&lt;br /&gt;
| kommentar=&lt;br /&gt;
| zitat=&lt;br /&gt;
| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018 [[Frauenbrücke Ost-West|Frauenbrücke-Preis für die innere Einheit Deutschlands]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/potsdam-manfred-stolpe-mit-preis-fuer-innere-einheit-deutschlands-geehrt/23617696.html |titel=Manfred Stolpe mit Preis für innere Einheit Deutschlands geehrt |abruf=2019-09-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Manfred Stolpe war seit 1961 mit der von 1965 bis 2003 in Potsdam praktizierenden Ärztin Ingrid Stolpe (* 1938) verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thorsten Metzner |url=https://www.tagesspiegel.de/themen/brandenburg/ingrid-stolpe-geht-in-rente-in-den-ruhestand-geht-sie-nicht/431266.html |titel=Ingrid Stolpe geht in Rente – in den Ruhestand geht sie nicht |werk=[[Der Tagesspiegel]] |hrsg= |datum=2003-07-16 |abruf=2020-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie hatten eine Tochter (* 1968).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2009 wurde bekannt, dass Stolpe bereits 2004 während seiner Amtszeit als Bundesminister für Verkehr an [[Darmkrebs]] erkrankt war. 2008 musste er wegen [[Metastase]]n in der [[Leberkrebs|Leber]] erneut operiert werden. Ingrid Stolpe erkrankte 2008 an [[Brustkrebs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;zeit&amp;quot; /&amp;gt; Die Stolpes sprachen in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Menschen bei Maischberger]]&amp;#039;&amp;#039; (Das Erste) im April 2009 offen über ihre Krebskrankheiten und schrieben auch ein Buch darüber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Stolpe starb am 29. Dezember 2019 im Alter von 83 Jahren an [[Krebs (Medizin)|Krebs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.merkur.de/politik/spd-manfred-stolpe-tod-ministerpraesident-brandenburg-bundesverkehrsminister-krankheit-krebs-zr-13375702.html| titel=Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe ist tot - Trauer um „Vater des modernen Brandenburgs“| werk=[[Münchner Merkur]]| datum=2019-12-30| abruf=2019-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Bornstedter Friedhof]] in Potsdam beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://knerger.de/html/stolpemapolitiker_20.html |titel=Das Grab von Manfred Stolpe |werk=knerger.de |hrsg= |datum= |abruf=2020-03-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolpe war langjähriger Stiftungsrat der [[F. C. Flick Stiftung gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Intoleranz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=&lt;br /&gt;
 |url=https://lebenswege.faz.net/unternehmensnachrufe/manfred-stolpe/56229689&lt;br /&gt;
 |titel=Manfred Stolpe&lt;br /&gt;
 |titelerg=&lt;br /&gt;
 |werk=[[FAZ]]&lt;br /&gt;
 |hrsg=&lt;br /&gt;
 |datum=4. Januar 2020&lt;br /&gt;
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 |abruf=2024-09-22&lt;br /&gt;
 |abruf-verborgen=&lt;br /&gt;
 |kommentar=F. C. Flick Stiftung: Nachruf Manfred Stolpe&lt;br /&gt;
 |zitat=&lt;br /&gt;
 |CH=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Ministerpräsidenten der deutschen Länder]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stolpe I]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stolpe II]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Stolpe III]]&lt;br /&gt;
* [[Kabinett Schröder II]]&lt;br /&gt;
* [[Kirchenbauprogramme in der DDR]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Den Menschen Hoffnung geben. Reden Aufsätze, Interviews aus zwölf Jahren.&amp;#039;&amp;#039; Wichern-Verlag, Berlin 1991, ISBN 3-88981-051-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwieriger Aufbruch.&amp;#039;&amp;#039; Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-88680-435-6; Später als Siedler Buch Goldmann 12847, München 1993, ISBN 3-442-12847-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Demokratie wagen – Aufbruch in Brandenburg. Reden, Beiträge, Interviews 1990–1993.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Beitrag von [[Iring Fetscher]] und einem Vorwort von [[Regine Hildebrandt]]. Schüren Presseverlag, Berlin 1994, ISBN 3-89472-096-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieben Jahre, sieben Brücken. Ein Rückblick in die Zukunft.&amp;#039;&amp;#039; Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-88680-626-X.&lt;br /&gt;
* Ingrid und Manfred Stolpe: &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben noch so viel vor“. Unser gemeinsamer Kampf gegen den Krebs.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Silke Amthor). Ullstein, Berlin 2011, ISBN 978-3-548-37395-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=manfred-stolpe|lemma=Stolpe, Manfred|autor=[[Helmut Müller-Enbergs]]|band=2|idNum=3429}}&lt;br /&gt;
* [[Ehrhart Neubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung zu den Vorwürfen gegen den Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg Dr. Manfred Stolpe im Auftrag der Fraktion BÜNDNIS im Landtag Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1993.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Böll-Stiftung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abschlußbericht des Stolpe-Untersuchungsausschusses&amp;#039;&amp;#039; (lesbar gemacht von Ehrhart Neubert, mit einem Vorwort von [[Viktor Böll]]). Heinrich-Böll-Stiftung e.&amp;amp;nbsp;V., Köln 1994, ISBN 3-927760-23-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Brinkschulte, [[Hans Jörgen Gerlach]] &amp;amp; Thomas Heise: &amp;#039;&amp;#039;Freikaufgewinnler. Die Mitverdiener im Westen.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Report, Frankfurt/M. &amp;amp; Berlin 1993, ISBN 3-548-36611-2.&lt;br /&gt;
* Sabine Gries &amp;amp; Dieter Voigt: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Stolpe in Selbstzeugnissen. Eine kritische Untersuchung von Veröffentlichungen, Schriften und Reden aus den Jahren 1972 bis 1990.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Verlag, Frankfurt/M. &amp;amp; Berlin 1993, ISBN 3-548-36621-X.&lt;br /&gt;
* Andreas Morgenstern: &amp;#039;&amp;#039;Manfred Stolpe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kanzler und Minister. Biografisches Lexikon der deutschen Bundesregierungen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Udo Kempf]] / [[Hans-Georg Merz]], VS-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-14605-8.&lt;br /&gt;
* Wunnicke, Christoph: Manfred Stolpe „Liebenswürdige Sachlichkeit und die unmittelbare Realitätsnähe“, in: Willi Carl / Martin Gorholt / Sabine Hering (Hg.): &amp;amp;nbsp;Sozialdemokratie in Brandenburg (1933–1989/90) Lebenswege zwischen Widerstand, Vereinnahmung und Neubeginn, Bonn 2022, ISBN 978-3-8012-0597-3, S. 227–240.&lt;br /&gt;
* [[Ralf Georg Reuth]]: &amp;#039;&amp;#039;IM „Sekretär“. Die „Gauck-Recherche“ und die Dokumente zum „Fall Stolpe“.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Report, Frankfurt/M. &amp;amp; Berlin 1992 (2. Auflage), ISBN 3-548-36604-X.&lt;br /&gt;
* Klaus Roßberg: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz mit dem Kreuz. Ein Leben zwischen Staatssicherheit und Kirche.&amp;#039;&amp;#039; (Aufgezeichnet von Peter Richter). Edition Ost, Berlin 1996, ISBN 3-929161-60-5.&lt;br /&gt;
* Reymar von Wedel: &amp;#039;&amp;#039;Als Anwalt zwischen Ost und West. Prozesse – Gefangene – Aktionen.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von [[Jürgen Schmude]]. Verlag am Park, Berlin 2005, ISBN 3-89793-102-8.&lt;br /&gt;
* [[Freya Klier]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stolpe-Legende wuchert weiter.&amp;#039;&amp;#039; In dies.: &amp;#039;&amp;#039;Penetrante Verwandte. Kommentare, Aufsätze, Essays.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt 1996, ISBN 3-548-33212-9, S. 237–239; gekürzt aus: [[Die Welt]] 4. April 1995.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weiterführende Literatur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Frank Bartel: &amp;#039;&amp;#039;Auszeichnungen der Deutschen Demokratischen Republik von den Anfängen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; [[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik]], Berlin 1979.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Manfred Stolpe}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119013673}}&lt;br /&gt;
* [http://www.manfred-stolpe.de/ Offizielle Website von Manfred Stolpe]&lt;br /&gt;
* [http://ddr-opposition.de/2014/08/manfred-stolpe-mann-der-kirche-beim-mfs-oder-mfs-mitarbeiter-in-der-kirche/ Manfred Stolpe: Mann der Kirche beim MfS oder MfS-Mitarbeiter in der Kirche?]&lt;br /&gt;
* [http://www.stasiopfer.com/stolpe.html Manfred Stolpe] bei stasiopfer.com&lt;br /&gt;
* [http://www.scribd.com/doc/36305250/2002-10-24-Off-Brief-an-Bundesregierung-zu-Manfred-Stolpe Offener Brief an die Bundesregierung vom 24. Oktober 2002: Manfred Stolpe war ein Gegner der Opposition gegen die SED-Politik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stolpe, Manfred}}&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2019]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stolpe, Manfred&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD), MdL&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Mai 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stettin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Dezember 2019&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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