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	<title>Majoran - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-05T11:06:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Majoran&amp;diff=2259&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-04-12T08:55:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Majoran&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Origanum majorana&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Dost&lt;br /&gt;
| Taxon2_LinkName  = Dost (Gattung)&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Origanum&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_LinkName  = nein&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Mentheae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Nepetoideae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Lippenblütler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Lamiaceae&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Lippenblütlerartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Lamiales&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Origanum majorana 002.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Majoran (&amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Majoran&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039;; [[österreichisches Hochdeutsch]]: [{{IPA|ˈmajoran}}]; [[bundesdeutsches Hochdeutsch]]: [{{IPA|ˈmaːjoraːn}}] oder [{{IPA|ˈmaːjoran}}]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Majoran  Majoran, der], Duden.de, abgerufen am 2. März 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]], die zur Gattung [[Dost (Gattung)|Dost]] der Familie der [[Lippenblütler]] (Lamiaceae) gehört. Die Wildform stammt aus Kleinasien (Zypern und Türkei), während &amp;#039;&amp;#039;Origanum hortensis&amp;#039;&amp;#039; die Gartenform ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;{{GRIN|ID=25912|WissName=Origanum majorana}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist eine wichtige [[Gewürz]]pflanze, die – nach ihrem häufigsten Verwendungszweck – auch &amp;#039;&amp;#039;Wurstkraut&amp;#039;&amp;#039; heißt. Andere volkstümliche Namen für Majoran sind Badkraut, Bratekräutche, Bratenkräutel, Gartenmajoran, Kuchelkraut, Kuttelkraut, Mairan, Meiran, Mairalkraut, Mairon, Miran, Mussärol. Zur gleichen Gattung [[Dost (Gattung)|Dost]] (&amp;#039;&amp;#039;Origanum&amp;#039;&amp;#039;) gehört der ebenfalls in der Küche verwendete (Echte) Dost oder [[Oregano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Majeranek2.jpg|mini|links|Knospige Blütenstände und gegenständige Laubblätter]]&lt;br /&gt;
Der Majoran wächst als ausdauernde [[krautige Pflanze]] bis [[Halbstrauch]], erreicht Wuchshöhen von bis zu 80 Zentimeter und wird oft wie eine [[einjährige Pflanze]] kultiviert. Pflanzenteile sind häufig grau behaart. Die gegenständigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind in Blattstiel und Blattspreite gegliedert. Die längliche bis fast kreisförmige, einfache Blattspreite ist bis zu 2,5 × 2,5 Zentimeter groß mit gräulich-weißen kurzen, angedrückten Haaren (Trichomen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kompakten, fast kugeligen oder vierkantigen, [[Ähre|ährigen]], etwa 6 × 4 Millimeter großen [[Blütenstand|Blütenständen]] sitzen viele [[Blüte]]n und [[Hochblatt|Hochblätter]]. Die breit verkehrt-eiförmigen und oben abgerundeten Hochblätter sind gräulich-weiß und drüsig gepunktet. Die zwittrigen, [[zygomorph]]en Blüten sind fünfzählig mit doppeltem [[Perianth]]. Der 2 × 1,5 Millimeter große Kelch ist flaumig behaart und drüsig gepunktet. Die weiße Krone ist 3 bis 7 Millimeter groß und zweilippig. Die Unterlippe ist dreilappig. Die Blütezeit reicht von Juni bis September.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die fast kugeligen Teilfrüchte weisen einen Durchmesser von etwa einem Millimeter auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 30.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora Helvetica&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Anbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Starr 080716-9449 Origanum majorana.jpg|mini|Majoran (&amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biene an Majoran.png|mini|Eine Honigbiene auf einer Majoran-Blüte]]&lt;br /&gt;
Majoran ist sehr würzig und hat einen hohen Anteil an [[Ätherisches Öl|ätherischen Ölen]].&lt;br /&gt;
Die Blätter werden frisch oder getrocknet zum Würzen von [[Kartoffel]]gerichten, [[Suppe]]n ([[Kartoffelsuppe]]), [[Soße]]n, [[Wurst|Würsten]], [[Hülsenfrucht|Hülsenfrüchten]] verwendet. Zum Trocknen werden die ganzen Stängel geerntet, deshalb enthält getrockneter Majoran Blätter, Stängel, Knospen und Blüten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ernte sollte vor der Blüte erfolgen (Blütezeit: Juni bis September). Der Standort der Pflanzen sollte am besten sonnig sein. Es gibt Sorten, die im deutschsprachigen Raum als [[Einjährige Pflanze|einjährige]] Pflanzen gezogen werden; diese sind am aromatischsten. Sorten, die im deutschsprachigen Raum winterhart sind, sind weit weniger aromatisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Majoran gehört mit einer Anbaufläche von 500 bis 600 ha nach der [[Petersilie|Blattpetersilie]] zu den bedeutendsten in Deutschland kultivierten Gewürzpflanzen. Aufgrund der günstigen Standortbedingungen liegt traditionell der Schwerpunkt des deutschen Majorananbaus in der Region nördlich des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] um [[Aschersleben]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Verwandter des Majorans, der Syrische Oregano (&amp;#039;&amp;#039;[[Origanum syriacum]]&amp;#039;&amp;#039;) wird in [[Westasien]], so in Israel, Jordanien und Libanon, zum Kochen und Grillen verwendet. Dort wird das Kraut [[Zahtar]], Zaatar oder Za&amp;#039;tar genannt. Zahtar ist wesentlich aromatischer als europäischer Majoran und mischt sich geschmacklich mit Oregano. In Gebieten, in denen dieses Kraut nicht verbreitet ist, wird der Name aber auch zur Bezeichnung anderer Würzkräuter benutzt. In Israel und Jordanien wird eine Gewürzmischung hergestellt, die ebenfalls Zahtar genannt wird (siehe [[Gewürzsumach]]). In Europa lässt sich dieser westasiatische Majoran etwa mit einer milden Sorte [[Thymian]] oder [[Bohnenkraut]] ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kultur und Religion ===&lt;br /&gt;
[[Aphrodite]], die Göttin der Liebe und Schönheit, bezeichnete Majoran als ein Symbol der Glückseligkeit. In Griechenland war es daher üblich, dass man frisch verheirateten Paaren Girlanden aus Majoran um den Hals legte. [[Hymenaios]], der griechische Gott der Hochzeit, wurde oft mit einem Majorankranz dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Majoran (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;majorana&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 146 (&amp;#039;&amp;#039;Majorana&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;maiorana&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 200 (zu &amp;#039;&amp;#039;Maiorana – maioron&amp;#039;&amp;#039;; dort auch als &amp;#039;&amp;#039;sansuccus&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;samsucus&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;mercenius&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;eßbrium&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;esbrium&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;olsing&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;olsnig&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet).&amp;lt;/ref&amp;gt; stammt aus [[Kleinasien]] oder [[Zypern]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot; /&amp;gt; Seine Heimat ist das Mittelmeergebiet. Da es sich um ein beliebtes Gewürz handelt, wird er heute nicht nur in Mittelmeerländern, sondern auch in Mittel- und Osteuropa angebaut; gute Qualität setzt allerdings ein ziemlich warmes und mediterranes Klima voraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standorte und Verbreitung in Mitteleuropa ==&lt;br /&gt;
Majoran braucht locker-steinige, flachgründige Lehmböden in Lagen mit Mittelmeerklima oder mit sehr milden Wintern und sehr warmen Sommern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mitteleuropa wird er gelegentlich als Heil- und Gewürzpflanze angebaut und verwildert vereinzelt, aber immer unbeständig. Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 5 (sehr warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 1 (ozeanisch).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhaltsstoffe ==&lt;br /&gt;
Neben [[Ätherisches Öl|ätherischem Öl]] enthält die Majoranpflanze [[Flavonoide]], [[Gerbstoff]]e, [[Bitterstoffe]], [[Glykoside]], [[Rosmarinsäure]] und [[Ascorbinsäure]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gehalt an ätherischem Öl hängt stark von [[Boden (Bodenkunde)|Boden]], [[Klima]] und [[Jahreszeit]] ab und kann zwischen 0,7 und 3,5 % schwanken, am höchsten ist er zwischen Blühbeginn und Vollblüte. Die Hauptaromakomponente ist ein bicyclischer Monoterpenalkohol, ‚cis‘-[[Sabinen]]hydrat (max. 40 %); weiter kommen [[Alpha-Terpinen|α-Terpinen]], 4-[[Terpineol]], α-Terpineol, 4-Terpinenylacetat und [[1,8-Cineol]] in merklichen Mengen vor. [[Phenole]], die im verwandten Oregano charakterbestimmend sind, fehlen im Majoran völlig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Destillation]] mit [[Wasser]] kann man das dünnflüssige, gelblichgrüne oder hellgelbe, durchdringend riechende und gewürzhaft mild schmeckende &amp;#039;&amp;#039;Majoranöl&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch früher &amp;#039;&amp;#039;Oleum sampsuchinum&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 149 („Oel aus Sampsuchus“).&amp;lt;/ref&amp;gt; genannt) gewinnen; es besteht hauptsächlich aus [[Terpinene]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Majorānöl?hl=majoranol |titel=Majoranöl |werk=Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Auflage 1905–1909 |datum=1909 |zugriff=2016-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039; wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, 2, S. 590 erstveröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.biodiversitylibrary.org/page/358611#32 &amp;#039;&amp;#039;Caroli Linnaei … Species plantarum&amp;#039;&amp;#039;, S. 590 eingescannt bei biodiversitylibrary.org.]&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind &amp;#039;&amp;#039;Majorana majorana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) H.Karst.}} und &amp;#039;&amp;#039;Majorana hortensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Moench}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Küchenkräuter und Gewürzpflanzen]]&lt;br /&gt;
* [[Majoranfleisch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ian C. Hedge: &amp;#039;&amp;#039;Origanum&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of Pakistan&amp;#039;&amp;#039;: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=5&amp;amp;taxon_id=242423554 &amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039; – Online.]&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Aichele]], Heinz-Werner Schwegler: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütenpflanzen Mitteleuropas&amp;#039;&amp;#039;, Franckh-Kosmos-Verlag, 2. überarbeitete Auflage 1994, 2000, Band 4, ISBN 3-440-08048-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Majoran}}&lt;br /&gt;
{{Commons|Origanum majorana|Majoran (&amp;#039;&amp;#039;Origanum majorana&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|26048|Origanum majorana L., Garten-Majoran}}&lt;br /&gt;
* {{InfoFlora|ID=1743|WissName=Origanum majorana L.|Abruf=2016-02-24}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Lippenbluetler/origanum.htm#Garten- Majoran Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
* [http://gernot-katzers-spice-pages.com/germ/Majo_hor.html „Gernot Katzers“ Gewürzseite: Majoran.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flora Helvetica&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Konrad Lauber, Gerhart Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Flora Helvetica. Flora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Haupt, Bern, Stuttgart, Wien, 1996, ISBN 3-258-05405-3, S. 880.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WCSP&amp;quot;&amp;gt;{{WCSP|Origanum majorana|Zugriff=2016-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1031550|WissName=Origanum majorana L.|Abruf=2022-09-14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4168656-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dost]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kräuter (Gewürz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heilpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pflanzensymbolik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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