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	<title>Mahiljou - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Mahiljou&amp;diff=10822&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Söhne und Töchter der Stadt */ + 1 Person</title>
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		<updated>2025-09-29T04:26:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; + 1 Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belarus&lt;br /&gt;
  |Name                 = Mahiljou&lt;br /&gt;
  |NameRussischLatein   = Mogiljow&lt;br /&gt;
  |NameWeißrussisch     = Магілёў&lt;br /&gt;
  |NameRussisch         = Могилёв&lt;br /&gt;
  |Wappen               = Coat of Arms of Mahiloŭ, Belarus.svg&lt;br /&gt;
  |Flagge               = Flag of Mahiloŭ.svg&lt;br /&gt;
  |Woblasz              = Mahiljou&lt;br /&gt;
  |Gegründet            = &lt;br /&gt;
  |Breitengrad          = 53/54/9/N&lt;br /&gt;
  |Längengrad           = 30/20/0/E&lt;br /&gt;
  |Höhe                 = 192&lt;br /&gt;
  |Einwohner            = 381353&lt;br /&gt;
  |EinwohnerStand       = 2018&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.belstat.gov.by/ofitsialnaya-statistika/publications/izdania/public_bulletin/index_8782/ Bevölkerungszahl zum 1. Januar 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
  |Metropolregion       = &lt;br /&gt;
  |Fläche               = 118.5&lt;br /&gt;
  |Telefonvorwahl       = 222&lt;br /&gt;
  |Postleitzahl         = BY – 212xxx&lt;br /&gt;
  |Kfz-Kennzeichen      = 6&lt;br /&gt;
  |Gemeindeart          = &lt;br /&gt;
  |Gliederung           = &lt;br /&gt;
  |Bürgermeister        = Wiktor Schorikow&lt;br /&gt;
  |BürgermeisterStand   = &lt;br /&gt;
  |Partei               = &lt;br /&gt;
  |AnschriftStraße      = &lt;br /&gt;
  |AnschriftOrt         = &lt;br /&gt;
  |Webpräsenz           = www.city.mogilev.by&lt;br /&gt;
  |Karte                = &lt;br /&gt;
  |Kartenbreite         = &lt;br /&gt;
  |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Магілёў. Цэнтр.JPG|mini|Rathaus von Mahiljou]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mahiljou&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Mogiljow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{beS|Магілёў|de=Mahiljou}}; {{ruS|Могилёв|Mogiljow}}; ältere deutsche [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] &amp;#039;&amp;#039;Mogilew&amp;#039;&amp;#039;) ist mit 381.353 Einwohnern (Stand 2018) die drittgrößte Stadt in [[Belarus]]. Sie liegt im Osten des Landes am [[Dnepr]]. Die [[Großstadt]] ist Sitz der Verwaltung der [[Mahiljouskaja Woblasz]], Industriestadt (Maschinenbau, Chemiefaser-, Leicht-, Nahrungsmittelindustrie), Eisenbahnknoten, Hafenstadt und kultureller Mittelpunkt des Gebietes mit Hochschulen, [[Theater]]n und Baudenkmälern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Entstehung der 1267 zum ersten Mal schriftlich erwähnten Stadt war mit dem Bau einer Festung verbunden und sollte die Bevölkerung vor Überfällen [[Mongolische Invasion der Rus|mongolischer Reiterheere]] schützen, die bereits 1238 die Fürstentümer der [[Kiewer Rus]] angriffen und 1240 die Hauptstadt [[Kiew]] zerstörten. Im 14. Jahrhundert gehörte Mahiljou, das eine weitgehende Autonomie errungen hatte und als ein bedeutendes Handelszentrum in der Region galt, zum [[Großfürstentum Litauen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nach der am 12. August 1569 im [[Union von Lublin|Vertrag von Lublin]] beschlossenen Vereinigung des [[Königreich Polen|Königreichs Polen]] und des Großfürstentums Litauen wurde Mahiljou Teil des neu gegründeten Staates [[Polen-Litauen]] und  erhielt am 28. Januar 1577 das Stadtrecht. Im Verlauf der Kampfhandlungen zwischen [[Zarentum Russland|russischen]] und polnisch-litauischen Truppen im [[Livländischer Krieg|Livländischen Krieg]] um die Kontrolle im [[Baltikum]] wurde die überwiegend aus Holzbauten erbaute Stadt im Jahre 1580 eingenommen und niedergebrannt. Zu Beginn des [[Russisch-Polnischer Krieg 1654–1667|russisch-polnischen Krieges von 1654 bis 1667]] besetzten russische Truppen zeitweise die polnische Festung Mogilew.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gotthold Rhode]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Polens. Ein Überblick.&amp;#039;&amp;#039; 3., verbesserte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1980, ISBN 3-534-00763-8, S. 276.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] der vom [[Schwedisches Reich|Schwedischen Reich]] gegen Russland und Polen-Litauen geführt wurde, wurden die unter dem Kommando des schwedischen Generals [[Adam Ludwig Lewenhaupt|Lewenhaupt]] stehenden Einheiten am {{JULGREGDATUM|9|10|1708}} mit der für die schwedische Hauptarmee bestimmten Nachschubkolonne angegriffen und erlitten unter widrigen Witterungsbedingungen und erschöpft von der Flussüberquerung eine vernichtende Niederlage. Die nach dem heutigen Stadtteil bezeichnete [[Schlacht bei Lesnaja]] bildete die Grundlage für den späteren russischen Sieg in der [[Schlacht bei Poltawa]] über das nun geschwächte und demoralisierte schwedische Hauptheer unter König [[Karl XII. (Schweden)|Karl XII.]] (1682–1718). Während der Kämpfe wurde die Stadt eingenommen und nahezu vollständig niedergebrannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt entwickelte sich bereits im 18. Jahrhundert, wie viele Städte im heutigen Belarus, zu einem bedeutenden jüdischen Gemeindezentrum. 1772 fiel Mahiljou durch die [[Teilungen Polens|Erste Teilung Polens]] an [[Russisches Kaiserreich|Russland]]. Es war unter russischer Herrschaft Hauptstadt des [[Gouvernement Mogiljow|gleichnamigen Gouvernements]]. In Mahiljou wurde am 15. April 1783 eine [[Erzdiözese]] der [[römisch-katholisch]]en Kirche errichtet. Diese wurde 1991 mit dem Bistum Minsk zum [[Erzbistum Minsk-Mahiljou]] vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des [[Russlandfeldzug 1812|Russlandfeldzuges]] [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]]  wurde die Stadt 1812 von  Truppen der [[Grande Armée]] eingenommen. Nach der Niederlage der Franzosen erholte sich die Region rasch von den Folgen der Besetzung und Fremdherrschaft. Beim Vormarsch wie auch beim Rückzug der Franzosen waren die nördlichen Nachbarstädte [[Smolensk]] und [[Orscha]] Hauptetappenorte an der Heerstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://img.zvab.com/member/96049m/32470324.jpg |titel=Geschichtsatlas, Karte 27, Napoleonische Zeit, Nebenkarte Napoleons Feldzug in Rußland |titelerg=Farbdruck um 1895 |werk=zvab.com |archiv-url=http://archive.is/20130412055523/http://img.zvab.com/member/96049m/32470324.jpg |archiv-datum=2013-04-12 |zugriff=2018-10-02 |kommentar=Mittelpunkt: Eger, und 4 Nebenkarten, 23x29&amp;amp;nbsp;cm |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1824 weilte der russische Nationaldichter [[Alexander Sergejewitsch Puschkin]] auf der Durchreise in der Stadt.&lt;br /&gt;
Im späten 19. Jahrhundert begann die Bevölkerungszahl erneut zu wachsen, um 1900 betrug der jüdische Bevölkerungsanteil bereits 50 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul R. Magocsi]]: &amp;#039;&amp;#039;Historical Atlas of Central Europe.&amp;#039;&amp;#039; [2.,] rev. und erw. Auflage. University of Washington Press, Seattle 2002, ISBN 0-295-98193-8, S. 109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit  ===&lt;br /&gt;
Ab 1915 war die Stadt [[Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers#Erster Weltkrieg|Hauptquartier des Kommandos des Obersten Befehlshabers]] der [[Kaiserlich Russische Armee|Armee]] [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]], dessen Oberkommandierender [[Nikolai Nikolajewitsch Duchonin|Duchonin]] hier von [[Rote Garden (Russland)|Rotgardisten]] nach der [[Oktoberrevolution]] ermordet wurde. Im [[Russischer Bürgerkrieg|Russischen Bürgerkrieg]] wechselte die Stadt im Jahre 1918 mehrmals den Besitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Bürgerkrieg wurde die Stadt Bestandteil der [[Belarussische Sozialistische Sowjetrepublik|BSSR]] innerhalb der [[Sowjetunion]].&lt;br /&gt;
In der Sowjetzeit erhielt der Ausbau der Stadt zu einem Industriezentrum neue Impulse. Die Stadt hatte um 1940 bereits 100.000 Einwohner. Eine aus dem 17. Jahrhundert stammende [[Kalte Synagoge (Mahiljou)|hölzerne Synagoge]] war zunächst als bedeutendes Kulturbauwerk unter Schutz gestellt worden, wurde aber 1938 auf behördliche Anweisung abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Holocaust ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-138-1091-29A, Russland, Mogilew, Ansicht.jpg|mini|Mogiljow 1941]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 101I-138-1083-29, Russland, Mogilew, Zwangsarbeit von Juden.jpg|mini|Die Wehrmacht bewacht Menschen mit [[Judenstern]]en beim Einsatz zur [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeit]], Aufnahme der [[Propagandakompanie]] vom Juli 1941]]&lt;br /&gt;
Am 26. Juli 1941 eroberte die deutsche [[Wehrmacht]] die Stadt. Mit vorangegangenen zehntägigen Gefechten und erheblichen Kampfhandlungen innerhalb des bebauten Gebiets handelte es sich bei der [[Kesselschlacht bei Smolensk#Schlacht um Mogilew|Schlacht um Mogilew]] um einen der ersten größeren Stadtkämpfe während des Deutsch-Sowjetischen Krieges. Die Stadt wurde von den Besatzern &amp;#039;&amp;#039;Mogilew&amp;#039;&amp;#039; genannt. Diese Bezeichnung hat sich (teils in der ebenfalls älteren englischen Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Mogilev&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Mohilev&amp;#039;&amp;#039;) bis heute in der deutschsprachigen historischen Fachliteratur gehalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa [[Annette Weber (Kunsthistorikerin)|Annette Weber]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf der Spur des Drachen: Zur Darstellung der Stadt Worms mit dem Lindwurm in der Synagoge zu Mohilev in Weißrussland.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karl E. Grözinger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Kultur in den SchUM-Städten. Literatur, Musik, Theater.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2014, S. 21–36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[SS- und Polizeiführer|Höhere SS- und Polizeiführer]] (HSSPF) [[Erich von dem Bach-Zelewski]] nahm dort seinen Dienstsitz. Unter seiner Verantwortung wurden 1941 jüdische Frauen, Männer und Kinder massenweise erschossen: Am 2. Oktober 1941 trieben Angehörige des III. Bataillons des [[Polizei-Regiment Mitte|Polizei-Regiments Mitte]] ([[Polizei-Bataillon 322]]), SS-Männer und ukrainische Hilfspolizisten Juden im Ghetto von Mahiljou zusammen. Am nächsten Tag wurden sie auf LKWs der Kraftfahrzeugstaffel des Polizeibataillons zu einem Panzergraben vor der Stadt gefahren und dort von Polizisten der 7. und 9. Kompanie erschossen. Während die deutschen Polizisten die Männer und Frauen ermordeten, wurden die ebenfalls herangebrachten Kinder von ukrainischen [[Hilfswilliger|Hilfswilligen]] getötet. Insgesamt fielen diesem Massaker 2208 Menschen zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Andrej Angrick]], Martina Voigt, Silke Ammerschubert, [[Peter Klein (Historiker)|Peter Klein]]: &amp;#039;&amp;#039;«Da hätte man schon Tagebuch führen müssen» Das Polizeibataillon 322 und die Judenmorde im Bereich der Heeresgruppe Mitte während des Sommers und Herbstes 1941.&amp;#039;&amp;#039; In: Helge Grabitz u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Normalität des Verbrechens. Bilanz und Perspektiven der Forschung zu den nationalsozialistischen Gewaltverbrechen.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Wolfgang Scheffler zum 65. Geburtstag. Berlin 1994, S. 346 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 19. Oktober 1941 erschossen das [[Einsatzkommando]] 8 und das [[Polizei-Bataillon 316]] insgesamt 3726 Juden; am 23. Oktober 1941 wurden 279 Juden auf die gleiche Weise ermordet. An diesem Tage kam [[Heinrich Himmler]] nach Mahiljou.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Politik der Vernichtung. Die Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1998, ISBN 3-492-03755-0, S. 371.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ordnete an, nach anderen Vernichtungsmethoden zu suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1941 wurden [[Geistige Behinderung|geistig behinderte]] Anstaltsinsassen in Mahiljou von der [[Ordnungspolizei]] versuchsweise mit Autoabgasen vergiftet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Mathias Beer]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Gaswagen beim Mord an den Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 35. Jg. (1987), Heft 3, S. 408 ff. ([http://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1987_3_4_beer.pdf PDF; 790&amp;amp;nbsp;kB; 10. September 2007, geändert am 7. August 2011]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die hier erprobte Tötungsmethode durch Motorabgase wurde später ausgeweitet und in mehreren [[Vernichtungslager]]n eingesetzt. Himmler gab zunächst den Auftrag, [[Gaskammer (Massenmord)|Gaswagen]] bauen zu lassen, von denen ein Exemplar – allerdings mit anderer Technik – bereits 1940 vom [[Herbert Lange|Sonderkommando Lange]] im [[Wartheland]] eingesetzt wurde. Im November 1941 erhielt außerdem die Erfurter Firma [[J. A. Topf und Söhne]] den Auftrag, für ein geplantes riesiges [[Krematorium]] in Mahiljou 32 Öfen zu liefern. Vermutlich war zu diesem Zeitpunkt daran gedacht, bei Mahiljou ein großes Lager zu bauen, dessen Funktion später vom [[KZ Auschwitz-Birkenau]] und weiteren Vernichtungslagern in Polen übernommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Gerlach (Historiker)|Christian Gerlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Failure of Plans for an SS Extermination Camp in Mogilev, Belarussia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Holocaust and Genocide Studies.&amp;#039;&amp;#039; 11 (1997), {{ISSN|8756-6583}}, S. 60–78, [[doi:10.1093/hgs/11.1.60]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Auftrag für Mahiljou wurde storniert, einige der Öfen wurden später nach Auschwitz geliefert. Im nicht weit von Minsk entfernten [[Vernichtungslager Maly Trostinez]] wurden ab 1942 mindestens 40.000 Juden erschossen oder in Gaswagen ermordet.&lt;br /&gt;
Am 28. Juni 1944 wurde Mahiljou bei der [[Operation Bagration]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] zurückerobert. Im Verlauf des [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieges]] erlitt Mahiljou bei Kämpfen zwischen deutschen und sowjetischen Truppen schwere Zerstörungen. Nach Beendigung des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Stadt wieder aufgebaut und zu einem Industriezentrum und Verkehrsknoten entwickelt. In Mahiljou bestand das [[Liste sowjetischer Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs|Kriegsgefangenenlager]] &amp;#039;&amp;#039;311,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Mogilew,&amp;#039;&amp;#039; für [[Kriegsgefangene im Zweiten Weltkrieg|deutsche Kriegsgefangene]] des Zweiten Weltkriegs.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Maschke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des zweiten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; Ernst und Werner Gieseking, Bielefeld 1962–1977, {{DNB|540491969}}.&amp;lt;!-- zu ungenau: Band- und Seitenangabe fehlen --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Schwer Erkrankte wurden im Kriegsgefangenenhospital &amp;#039;&amp;#039;3161,&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Cholmy,&amp;#039;&amp;#039; versorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nuklearkatastrophe von Tschernobyl ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Tchernobyl radiation 1996-de.svg|mini|Caesium-137-Kontamination im Jahr 1996 in Belarus, Russland und der Ukraine in Kilobecquerel pro Quadratmeter]]&lt;br /&gt;
Das Gebiet südöstlich von Mahiljou wurde infolge der [[Nuklearkatastrophe von Tschernobyl]] im April 1986 [[Kontamination (Radioaktivität) |radioaktiv kontaminiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://library.mogilev.by/chernobyl/mogilev_region.html ПОД ЧЕРНОБЫЛЬСКИМ ПЕПЛОМ.] Боль земли Могилевской… In: &amp;#039;&amp;#039;library.mogilev.by,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 2. Oktober 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unabhängigkeit ===&lt;br /&gt;
1991 wurde die BSSR durch den [[Zusammenbruch der Sowjetunion]] unabhängig und Mahiljou Teil des neuen Staates Belarus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Mahiljou studierte an der dortigen landwirtschaftlichen Hochschule auch der belarussische Präsident [[Aljaksandr Lukaschenka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Coat of Arms of Mahiloŭ, Belarus.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 75&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Mahiljou&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In [[Blau#Heraldik|Blau]] drei [[Tingierung#Metalle|silberne]] gemauerte runde Zinnentürme mit Spitzdächern auf [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünem]] [[Schildfuß]] stehend und im mittleren mit zwei weitgeöffneten Torflügeln. Im Torbogen steht ein silberner gerüsteter [[Schwert (Heraldik)|schwertschwingender]] [[Ritter]]. Im [[Rot#Heraldik|roten]] [[Wappenbild]] über dem Tor ein [[Pahonja (Heraldik)|Pahonja]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         =&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 bestanden in der Stadt Mahiljou über 3000 Firmen und Privatunternehmen, darunter 1615 Handwerks- und Kleinbetriebe, 232 Genossenschaftsbetriebe, 136 Aktiengesellschaften und 1048 Betriebe (als GmbH). Auch 150 Staatsbetriebe hatten in der Stadt Betriebsteile oder Büros.&lt;br /&gt;
In der Stadt sind alle führenden börsennotierten Aktien- und Sparkassenbanken des Landes mit insgesamt 27 Filialen vertreten.&lt;br /&gt;
Die Im- und Exportfirmen der Stadt lieferten für etwa Mill. US$. Waren und Dienstleistungen in die Staaten der GUS, davon 87 % nach Russland, 8,7 % in die Ukraine.&lt;br /&gt;
In das Europäische Ausland wurden für 208 Mill. US$ Waren exportiert. 40 % dieser Waren gingen in die Bundesrepublik Deutschland, 17 % in die Türkei und 12 % in die Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Industrie ===&lt;br /&gt;
Mahiljou ist das Zentrum der chemischen Industrie der Republik Belarus; Maschinen- und Anlagenbau, Nahrungsgüterindustrie, Textil- und Bekleidungsindustrie sowie Leichtindustrie sind in der Wirtschaftsregion Mahiljou stark ausgeprägt. In der Stadt sind 67 größere Industriebetriebe des Landes mit Fertigungsstätten und Verwaltungssitzen beheimatet. Der Warenumsatz im Export betrug 1995 726,2 Mill. US$.&lt;br /&gt;
* Der wichtigste Auslandsexporteur für chemische Synthesefasern und Kunstseide ist das Werk „Chimwolokno“, es deckt 70 % des Exportanteiles der Stadt ab und exportiert Waren in 80 Länder der Erde.&lt;br /&gt;
* Das [[Mogilewski Awtomobilny Sawod]], auch unter dem Namen MoAZ bekannt, hat sich auf die Herstellung von Fahrzeugen der Straßenbautechnik und Baumaschinen sowie Spezialtransporter spezialisiert.&lt;br /&gt;
* Das Fahrzeugbauunternehmen „Mogiljovtransmach“ ist Hersteller von Sattelanhängern für LKWs in unterschiedlichsten Dimensionen und Ausführungen. Im Werk werden auch Autokrane und Frontlader für Container entwickelt und gebaut.&lt;br /&gt;
* Das Werk „Stromaschina“ fertigt Ausrüstungsteile und Anlagen für die Baustoffproduktion, beispielsweise Ziegeleibrennöfen, Automaten zur Formsteinherstellung aus Ton oder Zement, Anlagen zur Herstellung von Stahlbetonschwellen und ähnlichen normierten Bauteilen für Verkehrsbauwerke in die GUS-Nachfolgestaaten, auch in den EG-Wirtschaftsraum.&lt;br /&gt;
* Das metallurgische Werk „Metall“ produziert Gießereiprodukte und Rohre in den Nennweiten 100 bis 400&amp;amp;nbsp;mm, normierte Rohre für Industrie- und Anlagenbau, Sanitärbedarf, Profilstahlprodukte und Gusseisenprodukte nach Kundenvorgaben.&lt;br /&gt;
* Der Anlagenbauer „Elektrodwigatel“ fertigt Elektromotoren für die Industrie, Bergbau und Anlagenbau. Eine weitere Sortimentspalette umfasst elektrische Haushaltsgeräte.&lt;br /&gt;
* Der Anlagenbauer „Lift“ hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Personenaufzügen und landwirtschaftliche Winden spezialisiert. Auch Krankenhausaufzüge und Spezialausrüstungen für Aufzüge werden gefertigt.&lt;br /&gt;
* Die Elektronikfirma „Zenit“ ist ein Hersteller von Rundfunkempfängern und Hochfrequenztechnik (Sender und Empfangsstationen)&lt;br /&gt;
* Die Firma „Mogotex“ ist ein universeller Hersteller von Alltagskleidung, Spezialbekleidung, Sport- und Freizeitmode sowie Kleiderstoffe und technische Gewebe.&lt;br /&gt;
* In der Modefabrik „Wjasnjanka“ werden für den Export modische Damenoberbekleidung sowie Winter- und Kunstpelzmäntel hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahrungsgüterwirtschaft ===&lt;br /&gt;
Ein großer Teil der Lebensmittel für die Großstadt Mahiljou und die Region wird von Nahrungsgüterproduzenten der Stadt abgedeckt. Zu ihnen gehören das Molkereikombinat der Stadt, das Fleisch- und Wurstwarenkombinat sowie das Gelatinewerk (Hersteller von Futtermitteln, technischen Fetten usw.), Backwarenhersteller und Brauerei sowie Hersteller von Nahrungs- und Genussmitteln. Mit dem Lebensmittelsektor sind Verpackungsmittelwerke (BELPACK), Konservenhersteller, Brauerei und Logistikunternehmen der Stadt verflochten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Infrastruktur ===&lt;br /&gt;
Zur Infrastruktur der Stadt gehören&lt;br /&gt;
* zwei Heizkraftwerke auf Erdgasbasis (in Summe 360&amp;amp;nbsp;MWh) zur Erzeugung von Strom und Fernwärme,&lt;br /&gt;
* mehrere kleinere Heizkraftwerke auf Erdölbasis&lt;br /&gt;
* das in der Sowjetzeit entstandene Transportnetz mit Autobahnen, Fernstraßen und Eisenbahnmagistralen wird durch das innerstädtische Transportnetz (Bus-Linien) ergänzt.&lt;br /&gt;
* 32 Post- und Fernmeldeämter&lt;br /&gt;
* ein staatlicher Fernsehsender mit 5 Programmen sowie ein staatlicher Radiosender: beim Ortsteil Polykowichi befindet sich ein 350 Meter hoher Sendemast zur Verbreitung von Fernseh- und UKW-Hörfunkprogrammen. Er gehört zu den höchsten Bauwerken in Belarus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem existiert mit dem [[Flughafen Mahiljou]] ein internationaler Flughafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der Fußballclub [[Dnjapro Mahiljou]] spielt aktuell in der [[Wyschejschaja Liha]], der höchsten Spielklasse in Belarus. Im Fußball war die Stadt auch vom FK [[Tarpeda Mahiljou]] vertreten. Darüber hinaus ist in der Stadt der [[Eishockey]]verein [[HK Mahiljou]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
[[Datei:David Pinsky.jpg|mini|150px|David Pinski]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Abraham Drabkin]] (1844–1917), russischer Rabbiner&lt;br /&gt;
* [[Eliyahu Berligne]] (1866–1959), russisch-israelischer Jurist, Unternehmer und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Nachman Syrkin]] (1868–1924), Begründer und Führer des sozialistischen Zionismus&lt;br /&gt;
* [[Andrei Nikolajewitsch Mandelstam|Andrei Mandelstam]] (1869–1949), Jurist und Diplomat&lt;br /&gt;
* [[David Pinski]] (1872–1959), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Modest Altschuler]] (1873–1963), Cellist, Dirigent und Filmkomponist&lt;br /&gt;
* [[Issai Schur]] (1875–1941), deutscher Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Abram Mittelmann]] (1876–1942), jüdischer Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Rosalija Samoilowna Salkind|Rosalija Salkind]] (1876–1947), kommunistische Politikerin (&amp;#039;&amp;#039;Semljatschka&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Leonid Isaakowitsch Mandelstam|Leonid Mandelstam]] (1879–1944), Physiker&lt;br /&gt;
* [[Max Eitingon]] (1881–1943), Arzt und Psychoanalytiker&lt;br /&gt;
* [[David Reichinstein]] (1882–1955), emigrierter russischer Naturwissenschaftler und Autor von naturwissenschaftlich-technischen Büchern&lt;br /&gt;
* [[Semjon Juljewitsch Semkowski|Semjon Semkowski]] (1882–1937), sowjetischer Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Isaak Moissejewitsch Rabinowitsch (Ingenieur)|Isaak Rabinowitsch]] (1886–1977), Bauingenieur&lt;br /&gt;
* [[Otto Juljewitsch Schmidt|Otto Schmidt]] (1891–1956), Geophysiker und Arktisforscher&lt;br /&gt;
* [[Ruwim Issajewitsch Frajerman|Ruwim Frajerman]] (1891–1972), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Grigori Michailowitsch Kogan|Grigori Kogan]] (1901–1979), sowjetischer klassischer Pianist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Anatoli Isaakowitsch Lurie|Anatoli Lurie]] (1901–1980), Ingenieurwissenschaftler (Mechanik, Elastizitätstheorie) und angewandter Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Michail Dawydowitsch Wolpin|Michail Wolpin]] (1902–1988), sowjetischer Drehbuchautor und Liedtexter&lt;br /&gt;
* [[Mark Zhitnitski]] (1903–1993), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Doiwber Lewin]] (1904–1941), russischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Lew Solomonowitsch Ginsburg|Lew Ginsburg]] (1907–1981), Cellist und Musikwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Matest Mendelejewitsch Agrest|Matest Agrest]] (1915–2005), russischer Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Povilas Tautvaišas]] (1916–1980), litauischer und US-amerikanischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Lew Abramowitsch Polugajewski|Lew Polugajewski]] (1934–1995), russisch-sowjetischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Rita Nikolajewna Atschkina|Rita Atschkina]] (* 1938), sowjetische Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Stepanowitsch Gubarew|Wladimir Gubarew]] (1938–2022), belarussischer Dramatiker, Drehbuchautor und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Henads Nawizki]] (* 1949) (russisch &amp;#039;&amp;#039;Gennadi Nowizki&amp;#039;&amp;#039;), Politiker (ehemaliger Ministerpräsident in Belarus)&lt;br /&gt;
* [[Boris Michailowitsch Moissejew|Boris Moissejew]] (1954–2022), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Svetlana Zilberman]] (* 1958), sowjetische und israelische Badmintonspielerin&lt;br /&gt;
* [[Yevgeniya Dodina]] (* 1964), israelische Schauspielerin&lt;br /&gt;
* [[Aljaksandr Massjajkou]] (* 1971), Kanute und Olympiasieger [[Olympische Sommerspiele 1992/Kanu|1992]]&lt;br /&gt;
* [[Swjatlana Baitawa]] (* 1972), Turnerin&lt;br /&gt;
* [[Aljaksej Fjodarau]] (* 1972), belarussischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Weranika Zepkala]] (* 1972), Bürgerrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Wiktar Lukaschenka]] (* 1975), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Witali Dzerbianiou]] (1976–2022), Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Natallja Swirydowa-Kalinowskaja]] (* 1977), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Dsmitryj Lichtarowitsch]] (* 1978), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Hanna Marussawa]] (* 1978), Bogenschützin&lt;br /&gt;
* [[Dsmitryj Lukaschenka]] (* 1980), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jaroslaw Wladimirowitsch Rybakow|Jaroslaw Rybakow]] (* 1980), russischer Hochspringer&lt;br /&gt;
* [[Zimafej Kalatschou]] (* 1981), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wiktoryia Lapazina]] (* 1981), Skilangläuferin&lt;br /&gt;
* [[Andrej Rybakou]] (* 1982), Gewichtheber&lt;br /&gt;
* [[Aljona Lanskaja]] (* 1985), Popsängerin&lt;br /&gt;
* [[Arzjom Radskou]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Aljaksandr Zitou]] (* 1986), Handballspieler&lt;br /&gt;
* [[Maksim Neszjarenka]] (* 1992), Dreispringer&lt;br /&gt;
* [[Wassil Strokau]] (* 1995), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Raman Jusaptschuk]] (* 1997), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Illja Salaujou]] (* 2000), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Jan Shcherbakovski]] (* 2001), belarussisch-deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Wolha Badelka]] (* 2002), Schachspielerin&lt;br /&gt;
* [[Wijaleta Bardsilouskaja]] (* 2005), Trampolinturnerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Mahiljou listet folgende achtzehn [[Gemeindepartnerschaft|Partnerstädte]] auf:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Twins&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://goridcentr.csgpb.by/pobratimy/virtualnaya-ekskursiya/ |titel=Дорогами дружбы по городам-побратимам - Городской информационно-идеологический Центр |hrsg=Stadtinformations- und Ideologiezentrum &amp;amp;#x01C0; UK Zentrales System der staatlichen öffentlichen Bibliotheken von Mogilev |sprache=be |abruf=2023-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Stadt!!Land!!seit!!Typ&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bardejov]] [[Datei:Coat of Arms of Bardejov.svg|15px]]||{{SVK|Okres Bardejov|Prešovský, Slowakei}}||1996||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Brjansk]] [[Datei:Coat of arms of Bryansk (Bryansk Oblast).svg|15px]]||{{RUS|Oblast Brjansk|Zentralny, Russland}}||2012||Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bursa]] [[Datei:Bursa Logo.svg|15px]]||{{TUR|Bursa (Provinz)|Türkei}}||2013||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Changsha]]||{{PRC|Hunan|Zhongnan, Volksrepublik China}}||2020||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Eisenach]] [[Datei:Wappen Eisenach.svg|15px]]||{{DEU|Wartburgkreis|Thüringen, Deutschland}}||1996||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gabrowo]] [[Datei:BG Gabrovo coa.svg|15px]]||{{BUL|Oblast Gabrowo|Bulgarien}}||1988||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kertsch]] [[Datei:Kerch coat.svg|15px]]||{{UKR|Autonome Republik Krim|Autonome Republik Krim}}||1998||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Klaipėda]] [[Datei:Klaipeda City Arms.svg|15px]]||{{LIT|Bezirk Klaipėda|Litauen}}||1997||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kragujevac]] [[Datei:COA Kragujevac.png|15px]]||{{SRB|Okrug Šumadija|Šumadija, Serbien}}||2006||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Krasnojarsk]] [[Datei:Coat of Arms of Krasnoyarsk (Krasnoyarsk krai).svg|15px]]||{{RUS|Region Krasnojarsk|Sibirien, Russland}}||2001||Zusammenarbeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nanjing]]||{{PRC|Jiangsu|Huadong, Volksrepublik China}}||2016||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Omsk]] [[Datei:Coat of arms of Omsk.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Omsk|Sibirien, Russland}}||2022||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pensa]] [[Datei:Coat of Arms of Penza (Penza oblast) (2001).png|15px]]||{{RUS|Oblast Pensa|Wolga, Russland}}||2009||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Schymkent]] [[Datei:Coat of arms of Shymkent.png|15px]]||{{KAZ}}|| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Östlicher Verwaltungsbezirk (Moskau)|Sokolinaja Gora]], [[Moskau]] [[Datei:Coat of Arms of Sokolinaya Gora (municipality in Moscow).png|15px]]||{{RUS|Moskau|Zentralny, Russland}}||2016||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sumqayıt]] [[Datei:Sumqayit.png|15px]]||{{AZE}}||2009||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Swenigorod]] [[Datei:Coat of Arms of Zvenigorod (Moscow oblast).png|15px]]||{{RUS|Oblast Moskau|Zentralny, Russland}}||2006||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Täbris]]||{{IRN|Ost-Aserbaidschan|Ost-Aserbaidschan, Iran}}||2012||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Tula]] [[Datei:Coat of arms of Tula.svg|15px]]||{{RUS|Oblast Tula|Zentralny, Russland}}||1998||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Villeurbanne]] [[Datei:Blason ville fr Villeurbanne (Rhône).svg|15px]]||{{FRA|Métropole de Lyon|Auvergne-Rhône-Alpes, Frankreich}}||1979||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]] [[Datei:DEU Wittenberg COA.svg|15px]]||{{DEU|Landkreis Wittenberg|Sachsen-Anhalt, Deutschland}}||2019||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Zhengzhou]]||{{PRC|Henan|Zhongnan, Volksrepublik China}}||2014||Zwillingsstadt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Herausgeber=Stadtverwaltung Mahiljou, Stadtmarketingabteilung|Titel=Могилев твоӣ економический партнер|TitelErg=Mogiljov – Dein Wirtschaftspartner|Verlag=ПРИНТ ТИМ|Ort=Mahiljou|Jahr=1996|Seiten=74|Kommentar=&amp;lt;!-- nicht in WorldCat --&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* [[Peter Longerich]]: &amp;#039;&amp;#039;Politik der Vernichtung. Die Gesamtdarstellung der nationalsozialistischen Judenverfolgung.&amp;#039;&amp;#039; Piper, München 1998, ISBN 3-492-03755-0 (diverse Angaben zu Mogiljow im Register).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mogilev.&amp;#039;&amp;#039; In: Guy Miron (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Yad Vashem encyclopedia of the ghettos during the Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Yad Vashem, Jerusalem 2009, ISBN 978-965-308-345-5, S. 491 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mogilev|Mahiljou}}&lt;br /&gt;
* [http://www.deathcamps.org/gas_chambers/gas_chambers_mogilev_de.html &amp;#039;&amp;#039;Das geplante Vernichtungslager in Mogilev.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;deathcamps.org.&amp;#039;&amp;#039; Action Reinhard Camps (ARC), 12. Juli 2006&amp;lt;!-- abgerufen am 2. Oktober 2018 --&amp;gt; (zu Vergasungen in Mogilew)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte in der Mahiljouskaja Woblasz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4384842-4|LCCN=n81059016|VIAF=133699699}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Mahiljouskaja Woblasz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mahiljou| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Dnepr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ghetto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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