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	<title>Magdeburger Börde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Seth Cohen am 30. Juli 2025 um 19:38 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-30T19:38:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=Magdeburger Börde&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME= &lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |FOTO=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= &lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK=HNGD&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_PRAEFIX=ca.&lt;br /&gt;
 |FLAECHE_REFERENZ=&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-HA=&lt;br /&gt;
 |FLAECHE-QKM=949&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG2=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |NRORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG1=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2_IDENTIFIKATOR=533, 52, 51, 50, 46, 45, 44 (ohne 441)&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG2=Lößbörden&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG3=&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE_IDENTIFIKATOR=50&lt;br /&gt;
 |HAUPTEINHEITENGRUPPE=Mitteldeutsches Schwarzerdegebiet&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |UEBER-HAUPTEINHEIT=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4_IDENTIFIKATOR=504&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG4=Magdeburger Börde&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG5=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG6=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7_IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |ORDNUNG7=&lt;br /&gt;
 |NATURREGION=&lt;br /&gt;
 |MAKROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MESOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |MICROGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |NANOGEOCHORE=&lt;br /&gt;
 |PHYSIOTOP=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSZONE=&lt;br /&gt;
 |GROSLANDSCHAFT=&lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSEINHEIT= &lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP=&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE=&lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD=52.0606 &amp;lt;!-- Wanzleben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD=11.4453 &amp;lt;!-- Wanzleben --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO=DE-ST&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE=Magdeburg&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE2=&lt;br /&gt;
 |GEMEINDE3=&lt;br /&gt;
 |KREIS=Landkreis Börde&lt;br /&gt;
 |KREIS2= Salzlandkreis&lt;br /&gt;
 |KREIS3= &lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT=&lt;br /&gt;
 |STAAT2=&lt;br /&gt;
 |STAAT3=&lt;br /&gt;
 |STAAT4=&lt;br /&gt;
 |KARTE=&lt;br /&gt;
 |KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=&lt;br /&gt;
 |POSKARTECAPTION=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARK=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Naturraumkarte Noerdliches Harzvorland.png|miniatur|hochkant=1.5|Die Landschaften nördlich des Harzes mit der Magdeburger Börde im Nordosten]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Börde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine für ihre ertragreichen [[Schwarzerde]]n bekannte [[Börde]]landschaft unmittelbar westlich [[Magdeburg]]s in [[Sachsen-Anhalt]] und Teil der Planungsregion [[Elbe-Börde-Heide]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Nach Norden, Osten und Süden ist die Magdeburger Börde vergleichsweise scharf durch Flussniederungen begrenzt. Im Norden ist es die der [[Ohre]] am Südrand der [[Colbitz-Letzlinger Heide]], im Osten das Tal der [[Elbe]] bei [[Magdeburg]] im [[Biosphärenreservat Flusslandschaft Mittlere Elbe|Biosphärenreservat Mittlere Elbe]] nebst Mündungslauf der [[Saale]] und im Süden die Niederung der [[Bode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen galt immer als unstrittig, dass das [[Hohes Holz|Hohe Holz]] bereits die westliche Nachbarlandschaft, das später so genannte [[Ostbraunschweigisches Hügelland|Ostbraunschweigische Hügelland]], einleitet, in dem sich Bördelandschaften mit bewaldeten Höhenzügen, davon der gewaltigste sicher der {{Höhe|323|DE-NHN}} hohe [[Elm (Höhenzug)|Elm]], ablösen. Auch galten [[Oschersleben (Bode)]] im Westen und [[Haldensleben]] im Nordwesten als grobe Randpunkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Versuch, eine verbindliche Westgrenze nördlich des hohen Holzes zu legen, fand im Rahmen der Arbeiten zum [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] während der ersten Kartierung 1:1.000.000 im Jahr 1954 statt. Er verlängerte die Westgrenze der Magdeburger Börde, vom Hohen Holz beginnend, nach Nordwesten bis zum Beginn des [[Lappwald]]es, wodurch die Obere [[Aller]] bis etwa [[Alleringersleben]] noch Teil der Landschaft war. Die neuere Kartierung des Handbuchs von 1960 modifizierte diese Grenze insofern, als sie das Allertal bereits zum Ostbraunschweigischen Hügelland ausgrenzte. Als Fläche wurde in der 6. Lieferung des Handbuchs (1959) 931&amp;amp;nbsp;km² angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine feinere Gliederung erfolgte auf dem [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Einzelblatt 1:200.000]] &amp;#039;&amp;#039;87&amp;amp;nbsp;Braunschweig&amp;#039;&amp;#039;, das nach Osten so gerade in die Börde reichte, durch [[Theodor Müller (Geograph)|Theodor Müller]] im Jahr 1962. Müller folgte dem Text Oskar Augusts des Handbuchs von 1959 zu einer alternativen&amp;lt;ref&amp;gt;Oskar August wollte diese Grenze jedoch nicht verbindlich setzen, da er im anschließenden Abschnitt betonte, dass von den Lößmächtigkeiten her auch der Bereich um die Orte [[Emden (Altenhausen)|Emden]], [[Erxleben (Landkreis Börde)|Erxleben]], [[Eilsleben]] und [[Eggenstedt]] –&amp;amp;nbsp;bei Müller auf Untereinheiten von &amp;#039;&amp;#039;512.5 [[Eilslebener Lößplatten]]&amp;#039;&amp;#039;, die nach Südosten mit der Druxberger Hügelkette abschließen&amp;amp;nbsp;– der Qualität der Magdeburger Börde entspreche.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grenzziehung nach geomorphologischen Aspekten&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt; –&amp;amp;nbsp;also nicht der ein Jahr jüngeren Kartierung&amp;amp;nbsp;– und legte die Westgrenze nördlich des Hohen Holzes an eine Stau[[endmoräne]], die von ihm so genannte [[Druxberger Hügelkette]]&amp;lt;ref&amp;gt;Kennziffer 512.53 auf Blatt Braunschweig&amp;lt;/ref&amp;gt;, die unmittelbar von südöstlich des Hohen Holzes der [[Elbe-Weser-Wasserscheide]] nach Nordnordosten folgt. Sie beginnt am unbewaldeten [[Kniel]] ({{Höhe|205.3|de-NHN}}) nordwestlich [[Schermcke]]s, flankiert [[Stadt Seehausen|Seehausen]] westlich, passiert das namensgebende [[Druxberge]] und erreicht am &amp;#039;&amp;#039;Wartberg&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|178.4}}) ihr Ende. Vom Osthang dieser Endmoräne aus geht die Grenze nordnordöstlich weiter nach [[Nordgermersleben]] und bleibt ab dort stets östlich einer Nebentalung, schließlich der eigentlichen Talung der [[Beber (Ohre)|Beber]] bis zu ihrer Mündung in die Ohre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 087&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Naturschutz]] (BfN) hat, sich im Westen an Blatt 87 Braunschweig orientierend, eine Fläche von 949&amp;amp;nbsp;km² ermittelt, die jedoch den kleinen Teil, der in den Verdichtungsraum Magdeburg fällt, ausspart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot; /&amp;gt; Auch &amp;#039;&amp;#039;Ministerium für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039;, die im Jahr 2001 eine Gliederung des Bundeslandes in sogenannte „Landschaften“ publiziert haben, grenzen die Magdeburger Börde sehr ähnlich wie Müller ab. Wie auch Müller –&amp;amp;nbsp;und darin etwas abweichend vom BfN&amp;lt;ref&amp;gt;Beim BfN ist zu beachten, dass diese Institution in ihren Landschaftssteckbriefen zwar weitgehend den Grenzziehungen der Einzelblätter folgt, dass ihre Gliederung in naturräumliche Großregionen nach SSymanck jedoch zumeist lediglich die Grenzen der Handbuchkarte von 1960 abzeichnet. Deshalb liegt dort die Endmoräne, abgesehen vom Kniel, noch im Mitteldeutschen Schwarzerdegebiet, zu dem die Magdeburger Börde gehört.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;amp;nbsp;– sieht diese Gliederung das Bodeufer unmittelbar nördlich der Mündung des [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Grabens]] bei Oschersleben als westlichsten Punkt der Börde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lau&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Einordnung ==&lt;br /&gt;
Die Magdeburger Börde ist Teil der [[Lössbörden]], einer [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|naturräumlichen Großregion 2. Ordnung]], die sich nördlich der [[Mittelgebirgsschwelle]] vom [[Lübbecker Lößland]] nördlich des östlichen [[Wiehengebirge]]s auf deutschem Boden bis zur [[Oberlausitz (Naturraum)|Oberlausitz]] zieht und, neben der Magdeburger Börde, so bekannte Landschaften wie die [[Hildesheimer Börde]] weiter westlich und das [[Erzgebirgisches Becken|Erzgebirgische Becken]] weiter südöstlich enthält. Sie gehört zur Haupteinheitengruppe [[Mitteldeutsches Schwarzerdegebiet]] (50) und bildet die Haupteinheit Nr.&amp;amp;nbsp;504.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Westen bis Süden geht sie in weitere Bördelandschaften über, nämlich nach Westen in das [[Ostbraunschweigisches Hügelland|Ostbraunschweigische Hügelland]] (512, zu 51 [[Nördliches Harzvorland]]; in der sachsen-anhaltischen Gliederung: &amp;#039;&amp;#039;Börde-Hügelland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lau&amp;quot; /&amp;gt;) mit dem [[Elm (Höhenzug)|Elm]], das nach Süden durch das [[Großes Bruch|Große Bruch]] (511) am [[Großer Graben und Schiffgraben|Großen Graben]] von der [[Harzrandmulde]] (510) mit dem [[Huy (Höhenzug)|Huyberg]] getrennt wird. &amp;lt;br /&amp;gt;Südlich der Magdeburger Börde schließt sich, im Südwesten durch die das Große Bruch nach Osten verlängernde [[Bodeniederung]] (503) getrennt, das [[Nordöstliches Harzvorland|Nordöstliche Harzvorland]] (502) mit dem [[Hakel]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich grenzt das [[Elbe-Elster-Tiefland]] (881, zu 88 [[Elbe-Mulde-Tiefland]]) an, hinter dem der [[Fläming]] (Gruppe 85) aufragt, nordöstlich die [[Letzlinger Heide]] (863, zu 86 [[Wendland und Altmark]]) und nordwestlich das [[Ostbraunschweigisches Flachland|Ostbraunschweigische Flachland]] (624&amp;lt;sub&amp;gt;1&amp;lt;/sub&amp;gt;, zu 62 [[Weser-Aller-Flachland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Die Magdeburger Börde gliedert sich in die &amp;#039;&amp;#039;Hohe Börde&amp;#039;&amp;#039; im Westen und die kleinere &amp;#039;&amp;#039;Niedere Börde&amp;#039;&amp;#039; im Osten, die sich nur wenig über das Tal der Elbe erhebt. Zwischen beiden liegt, insbesondere im Norden, eine deutliche Geländestufe, die in Nähe der 100-m-Höhenlinie liegt und etwa der Linie von [[Groß Ammensleben]] im Norden nach [[Altenweddingen]] im Süden folgt, die beide noch der Niederen Börde zuzurechnen sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt; Die waldarme Landschaft ist an der Hohen Börde flach-gewellt und besteht in beiden Teilen größtenteils aus unverfestigtem [[Moräne]]nmaterial der [[Saaleeiszeit]]. Vereinzelt tritt auch älteres Festgestein zu Tage. Bei [[Wellen (Hohe Börde)|Wellen]], bei [[Groß Ottersleben]], bei [[Sohlen]] und westlich [[Calbe]]s sind der Geschiebemergelhochfläche vier nach Nordosten offene [[Endmoräne]]nbögen aufgesetzt, die dem &amp;#039;&amp;#039;Rehberger Stadium&amp;#039;&amp;#039; der Saaleeiszeit zugerechnet werden und das Relief lokal erheblich beleben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großflächig überlagert eine aufgewehte [[Löss]]decke die älteren Fest- und Lockergesteine. Sie besitzt fruchtbare Böden (teilweise [[Schwarzerde]]), auf denen vor allem [[Zuckerrübe]]n- und [[Weizen]]anbau betrieben wird. 1934 erhielt der Boden in der damaligen Gemeinde [[Eickendorf (Bördeland)|Eickendorf]] (heute [[Bördeland]]) die [[Bodenwertzahl]] 100, war somit der fruchtbarste Boden Deutschlands und galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 als Vergleichsbasis für Deutschlands Böden. Die Zuckerrübe trägt nach wie vor zum Wohlstand der Börde bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Magdeburger Börde liegt im Regenschatten des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] und ist daher eine der trockensten Gegenden Deutschlands, allerdings nicht die wärmste oder sonnenreichste. Höchste Erhebung der Magdeburger Börde ist mit 145,7&amp;amp;nbsp;m der [[Großer Wartberg|Große Wartberg]] bei [[Niederndodeleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Magdeburger Börde wird oft noch [[Niederdeutsche Sprache|&amp;#039;&amp;#039;Bördeplatt&amp;#039;&amp;#039;]] gesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1976 bis zum Jahresfahrplan 1991/92 verkehrte das [[Städteexpress]]-Zugpaar 141/146 &amp;#039;&amp;#039;Börde&amp;#039;&amp;#039;. Am 19. November 2015 wurde eine [[Intercity 2 (Deutsche Bahn)|Intercity-2]]-Garnitur der Deutschen Bahn auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Magdeburger Börde&amp;#039;&amp;#039; [[Liste benannter IC/ICE-Fahrzeuge#Namensgebung IC2/ICE4/ICE3neo-Züge nach Regionen|getauft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Erich Rabbethge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsverbindungen ==&lt;br /&gt;
* Schifffahrt&lt;br /&gt;
** [[Elbe]]&lt;br /&gt;
** [[Mittellandkanal]]&lt;br /&gt;
** [[Wasserstraßenkreuz Magdeburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Straßen&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 2]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesautobahn 14]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 1]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 71]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 79]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 81]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 245]]&lt;br /&gt;
** [[Bundesstraße 246a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eisenbahn&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg|Braunschweig–Magdeburg]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Magdeburg–Wittenberge|Magdeburg–Stendal]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Magdeburg–Leipzig|Magdeburg–Köthen–Halle]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Halle–Vienenburg|Halle–Könnern–Halberstadt]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Magdeburg–Thale|Magdeburg–Oschersleben–Halberstadt]]&lt;br /&gt;
** [[Bahnstrecke Schönebeck–Güsten|Schönebeck–Staßfurt–Aschersleben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Flughafen&lt;br /&gt;
** [[Flughafen Magdeburg-Cochstedt]]&lt;br /&gt;
** [[Flugplatz Magdeburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;[[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg 1953–1962 (9 Lieferungen in 8 Büchern, aktualisierte Karte 1:1.000.000 mit Haupteinheiten 1960).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Blatt 087&amp;quot;&amp;gt;[[Theodor Müller (Geograph)|Theodor Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;87]] Braunschweig.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1962. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/087.pdf Online-Karte] (PDF; 4,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfN-Steckbrief&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BFN-SB|50400|Magdeburger Börde|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lau&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lau.sachsen-anhalt.de/fileadmin/Bibliothek/Politik_und_Verwaltung/MLU/LAU/Naturschutz/Landschaftsprogramm/Dateien/Landschaftsgliederung_Fachtext.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaftsgliederung Sachsen-Anhalts&amp;#039;&amp;#039;] (Stand: 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2001) –&amp;amp;nbsp;Ministerium für Raumordnung, Landwirtschaft und Umwelt sowie Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (PDF; 2,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Emil Meynen]], [[Josef Schmithüsen]] (Herausgeber): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Remagen/Bad Godesberg, 6. Lieferung 1959 (Abschnitt verfasst von Oskar August).&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Rach: &amp;#039;&amp;#039;Bauernhaus, Landarbeiterkaten und Schnitterkaserne. Zur Geschichte von Bauen und Wohnen der ländlichen Agrarproduzenten in der Magdeburger Börde des 19. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1974.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Rach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft und Kapitalismus. Zur Entwicklung der ökonomischen und sozialen Verhältnisse in der Magdeburger Börde vom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des ersten Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Akademie-Verlag, Berlin 1978/79.&lt;br /&gt;
* Hainer Plaul (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landarbeiterleben im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Eine volkskundliche Untersuchung über Veränderungen in der Lebensweise der einheimischen Landarbeiterschaft in den Dörfern der Magdeburger Börde unter den Bedingungen der Herausbildung und Konsolidierung des Kapitalismus.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Rach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bauer und Landarbeiter im Kapitalismus in der Magdeburger Börde. Zur Geschichte des dörflichen Alltags vom Ausgang des 18. Jahrhunderts bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1982.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Rach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die werktätige Dorfbevölkerung in der Magdeburger Börde. Studien zum dörflichen Alltag von Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Anfang der 60er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1986.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Rach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Werktätigen in der Magdeburger Börde. Studien zum dörflichen Alltag vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Anfang der 1960er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 1987.&lt;br /&gt;
* Martin Wiehle: &amp;#039;&amp;#039;Börde-Persönlichkeiten. Biographisches Lexikon der Magdeburger Börde&amp;#039;&amp;#039;. Ziethen, Oschersleben 2001, ISBN 3-935358-20-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|50400|Magdeburger Börde|ref=nein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036941-9|VIAF=242077511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Magdeburger Borde}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Sachsen-Anhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seth Cohen</name></author>
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