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	<title>Machiavellismus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Machiavellismus&amp;diff=13104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: Abkürzungen vereinheitlicht, doppelte Leerschläge, fehlender Doppelpunkt</title>
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		<updated>2025-08-19T05:37:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abkürzungen vereinheitlicht, doppelte Leerschläge, fehlender Doppelpunkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Machiavellismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine im 16. Jahrhundert aufgekommene Bezeichnung für eine [[Niccolò Machiavelli]] (1469–1527) zugesprochene [[politische Theorie]], nach der zur Erlangung oder Erhaltung [[Macht|politischer Macht]] jedes Mittel unabhängig von [[Recht]] und [[Moral]] erlaubt ist. &amp;#039;&amp;#039;Machiavellismus&amp;#039;&amp;#039; ist zumeist negativ konnotiert und wird abwertend verwendet. Inwieweit Machiavelli wirklich einen Machiavellismus vertreten hat, ist umstritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machiavellismus wird in der [[Psychologie]] als [[Persönlichkeitsmerkmal]] verwendet und ist auch Bestandteil des Konzepts [[Dunkle Triade]] und [[Dunkle Tetrade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der politischen Theorie ==&lt;br /&gt;
=== Politische und praktische Positionen ===&lt;br /&gt;
Die [[Politische Philosophie|politische]] beziehungsweise praktische [[Philosophie]] des Machiavellismus, die sich als politischer [[Universalienproblem|Realismus]] versteht, vertritt die Auffassung des jeweiligen Herrschers mit dem Ziel der Sicherung des eigenen [[Erfolg]]es&lt;br /&gt;
* durch uneingeschränkte Macht, durchgesetzt mit [[Gewalt]],&lt;br /&gt;
* durch unkontrollierten Machtgebrauch und&lt;br /&gt;
* unbegrenzten Machterwerb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine politischen Handlungen sollen keinen [[moral]]ischen oder [[Ethik|ethischen]] Kriterien unterworfen werden. Die Kategorien &amp;#039;&amp;#039;[[Wahrheit|Wahr]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[das Gute|Gut]]&amp;#039;&amp;#039; im Handeln werden ausgeschaltet oder auf die der &amp;#039;&amp;#039;Nützlichkeit&amp;#039;&amp;#039; reduziert. [[Sozialstruktur|Soziale Bezugspunkte]] werden nur in Betracht gezogen, insofern sie für die Berechnung des politischen Erfolgs von Bedeutung sind. Diejenige Macht und [[Herrschaft]] gilt als die „beste“ oder „geeignetste“, in der das politische Ziel des oder der Herrschenden [[adäquat]] verwirklicht wird. Als allgemeines Prinzip gilt somit: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Zweck heiligt die Mittel]]&amp;#039;&amp;#039;. Die Grundsätze des Machiavellismus sind jedoch nur von Vorteil, insofern der ausführende Herrscher das nötige strategische Denken besitzt. Dies ist unmittelbar mit der Gunst des Augenblickes verbunden.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Politische Klugheitslehre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutungen ===&lt;br /&gt;
==== Deutung der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Il Principe&amp;#039;&amp;#039; und ihre Reaktionen feudalistischer Herrschaft ====&lt;br /&gt;
Der Machiavellismus, der eine der [[Staatstheorie|staatstheoretischen]] Auffassungen Machiavellis (in seinen &amp;#039;&amp;#039;[[Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio|Discorsi]]&amp;#039;&amp;#039; deutlicher formuliert) ist, hat sich in der [[Politische Ideologie|politischen Ideologie]] in den verschiedensten Formen ausgeprägt. Bereits nach dem Erscheinen von &amp;#039;&amp;#039;Il Principe&amp;#039;&amp;#039; ([[Der Fürst]]) im Jahre [[1532]] – fünf Jahre nach dem Tod Machiavellis – wurde seine Schrift als das „klassische“ Handbuch [[Tyrannis|tyrannischer Machtpolitik]] gebrandmarkt und ihr Verfasser als skrupellos verketzert. Dem Autor wurde vorgeworfen mit seiner – teilweise [[Empirische Sozialforschung|empirisch]] exakt fundierten – Beschreibung politischer Zustände und Herrschaftspraktiken im [[Feudalismus]] eine Desillusionierung der religiös verklärten Machtansprüche feudaler Herrscher hervorgerufen zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.constitution.org/mac/prince00.htm |titel=Machiavelli: The Prince: Contents |zugriff=2019-03-17 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das englische Theater der Elisabethanischen Zeit konnotierte Italien mit Intrigen und Verwandtenmord. [[Christopher Marlowe|Marlowe]] gebrauchte Machiavelli als Figur in &amp;#039;&amp;#039;[[Der Jude von Malta]]&amp;#039;&amp;#039;. [[William Shakespeare|Shakespeare]] brachte ihn in &amp;#039;&amp;#039;[[Heinrich VI. (Drama)|Heinrich VI.]]&amp;#039;&amp;#039; als Schlagwort ein, was zugleich als Anachronismus des Dichters vermerkt ist. Ein weiterer Beleg für die Lexikalisierung findet sich am Epochenende in den &amp;#039;&amp;#039;Reflections on the Revolution in France&amp;#039;&amp;#039; von [[Edmund Burke]]: &amp;#039;&amp;#039;deserving not only the secular applause of dashing Machiavelian politicians&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Burke, Edmund: Reflections on the Revolution in France, Oxford University Press 1999, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erste Korrekturen der Deutung Machiavellis in der Aufklärung ====&lt;br /&gt;
Eine andere Sicht auf diese Interpretationen und eine neue Ausrichtung von Machiavellis Werken setzte sich erst im Zeitalter der [[Aufklärung]] ein, obwohl gerade die [[Naturrecht|naturrechtliche]] Konzeption einen frontalen Angriff auf den Feudal[[absolutismus]] ermöglichte. [[Jean-Jacques Rousseau]] zeichnete im 6. Kapitel des 3. Buches seines &amp;#039;&amp;#039;[[Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des Staatsrechtes|Contrat Social]]&amp;#039;&amp;#039; ein neues Machiavelli-Bild, indem er diesen von der „verruchten Schrift“ abhebt und die besonderen historischen Bedingungen in Rechnung stellt, die die [[Patriotismus|patriotischen]] Regungen Machiavellis auf Abwege gebracht hätten. In der Gegenüberstellung des absolutistischen &amp;#039;&amp;#039;Principe&amp;#039;&amp;#039;, der als treffende Satire auf die Tyrannei der [[Medici]] gedeutet wird, und der &amp;#039;&amp;#039;Discorsi sopra la prima deca di Tito Livio&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen über die ersten zehn Bücher des Titus Livius&amp;#039;&amp;#039;) wird die Charakterisierung Machiavellis als Patriot in den Vordergrund gestellt gegenüber seiner Deutung als gewissenloser Handlanger der [[Tyrannis]], womit die Grundlage für eine der historischen Gegebenheit entsprechende Machiavelli-Interpretation geschaffen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Die Auffassungen Herders, der preußischen Geschichtsschreibung und im Faschismus ====&lt;br /&gt;
Auch die Stellungnahme [[Johann Gottfried Herder]]s, die dieser in seinen &amp;#039;&amp;#039;Briefen zur Beförderung der [[Humanismus|Humanität]]&amp;#039;&amp;#039; beschreibt, setzt diesen Gedankengang fort. Die konservative preußische [[Geschichtsschreibung]] – allen voran [[Leopold von Ranke]] – kultivierte in deutlicher Verfolgung ihres erklärten [[Nationalismus]] und der Rechtfertigung politischer Unmoral eine politische Philosophie bzw. Geschichtsschreibung über die Macht des [[Preußen#Besonderheiten des preußischen Staatswesens|preußischen Staatswesens]], die der Rechtfertigung Bismarckscher „[[Blut und Eisen]]“-Politik diente. Die dem [[Faschismus]] nahe stehenden Ideologen in Italien und Deutschland missbrauchten in ihrer unhistorischen Verarbeitung des Erbes von Machiavelli seine Auffassungen, um den „[[Ausnahmezustand|staatlichen Notstand]]“ machiavellischer Prägung zum Dauerzustand zu erheben und ihn der Legitimation faschistischer Machtpolitik zuzuführen (z.&amp;amp;nbsp;B. bei [[Gerhard Ritter]], &amp;#039;&amp;#039;Machtstaat und Politik&amp;#039;&amp;#039;, 1940).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Eine realistischere Einschätzung des Erbes von Machiavelli ====&lt;br /&gt;
In der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hat insbesondere die Arbeit des finnischen Historikers [[Lauri Huovinen]] (in: &amp;#039;&amp;#039;Das Bild vom Menschen im politischen Denken Niccolo Machiavellis&amp;#039;&amp;#039;, 1951) viel dazu beigetragen, eine realistische Deutung Machiavellis sowie eine Klärung des ideologisch vielschichtigen Phänomens des Machiavellismus zu fördern. Die [[Demokratie|demokratischen]] und [[Republik|republikanischen]] Gedankengänge, die nationalen Bestrebungen und die Auffassungen über die politisch-moralische Erziehung der Bürger in einer funktionierenden, auf das Wohl der Gesamtheit der eines Staatswesens orientierten [[Politische Kultur|politischen Kultur]] sowie die unübersehbare Volksverbundenheit der Überlegungen Machiavellis sind als progressives geschichtliches Erbe zu betonen. Sie stehen im Kontrast zu den Verzerrungen und Fehldeutungen, die sein Werk durch die Vertreter des Machiavellismus erfahren hatte. Im Jahr 2000 hat [[Dirk Hoeges]] in seiner Arbeit gezeigt, wie Machiavelli in seinem berühmten Buch „Der Fürst“ dessen Macht als einen Schein darstellt. Schon zu Zeiten Machiavellis wurde in der Politik die [[Ästhetik]] der Macht über die [[Medium (Kommunikation)|Medien]] vermittelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundvoraussetzungen des Machiavellismus&amp;amp;nbsp; &amp;lt;small&amp;gt;(basierend auf den Grundsätzen Niccolò Machiavellis)&amp;lt;/small&amp;gt;===&lt;br /&gt;
Machiavelli legte in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Il Principe&amp;#039;&amp;#039; einen gewissen [[Anthropologie|anthropologischen]] Pessimismus zu Grunde. Er charakterisiert den Menschen mit ewiger Unzufriedenheit, Maßlosigkeit, Habsucht und unersättlichem Ehrgeiz. So definiert er diese Eigenschaften als Triebkraft des Handelns der Menschen. Er ist der Ansicht, dass man durch die Erstellung „guter“ Gesetze patriotische und somit „gute“ Menschen „erziehen“ sollte. Außerdem bezieht er sich durch seine Charakterisierung des Menschen (oben genannten Eigenschaften) auf die Durchtriebenheit des Einzelnen und kommt somit zu der Schlussfolgerung, dass, wenn die Gesellschaft des Menschen an sich „schlecht“ ist, ihr Herrscher auch keinen moralischen Werten folgen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== In der Psychologie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Machiavellismus wird auch verwendet, um ein Persönlichkeitsmerkmal zu beschreiben, durch die vier folgenden [[Merkmal|Facetten]] bestimmt ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* relativ geringe affektive Beteiligung bei interpersonellen Beziehungen, &lt;br /&gt;
* geringe Bindung an konventionelle Moralvorstellungen (Moral),&lt;br /&gt;
* Realitätsangepasstheit und &lt;br /&gt;
* geringe ideologische Bindung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://portal.hogrefe.com/dorsch/machiavellismus/ Machiavellismus in DORSCH Lexikon der Psychologie]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operationalisierung geht auf Christie und Geis 1970 zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Christie, R. &amp;amp; Geis, F. L. (Hrsg.). (1970). Studies in Machiavellianism. New York: Academic Press. &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.ch/books?id=vSZACQAAQBAJ&amp;amp;pg=PA39&amp;amp;lpg=PA39&amp;amp;dq=Machiavellismus+pers%C3%B6nlichkeit&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=eT5WFZfxBo&amp;amp;sig=7kvkt2p5KdJkPihCNJ3fSjBtM4I&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjAq5Su_67PAhXF7hoKHSHLD7k4FBDoAQguMAQ#v=onepage&amp;amp;q=Machiavellismus%20pers%C3%B6nlichkeit&amp;amp;f=false Heidrun Schüler-Lubienetzki, Ulf Lubienetzki: Schwierige Menschen am Arbeitsplatz] Springer Verlag 2015, S. 39 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Machiavellismus ist auch ein Merkmal bzw. ein Typ der sogenannten [[Dunkle Triade|Dunklen Triade]] und [[Dunkle Tetrade|Dunklen Tetrade]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Psychologen Richard Christie und Florence L. Geis entwickelten dieses Konstrukt und benannten es nach Niccolò Machiavelli, da sie gekürzte und bearbeitete Aussagen im Stil seiner Schriften nutzten, um Unterschiede im menschlichen Verhalten zu untersuchen. Der Bezug des Konstrukts zu Machiavelli selbst ist rein namentlich und bezieht sich nicht auf das politische Konzept.&amp;lt;ref&amp;gt;Christie, R. Geis, F. „Some Consequences with Taking Machiavelli Seriously“, in: Edgar F. Borgatta and William W. Lambert (Hrsg.). Handbook of Personality Theory and Research.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Otfried Höffe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Niccolò Machiavelli: Der Fürst&amp;#039;&amp;#039;. Akademie Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-05-004350-0.&lt;br /&gt;
* [[Dirk Hoeges]]: &amp;#039;&amp;#039;Niccolò Machiavelli. Die Macht und der Schein&amp;#039;&amp;#039;, C. H. Beck, München 2000, ISBN 3-406-45864-5.&lt;br /&gt;
* [[Herfried Münkler]]: &amp;#039;&amp;#039;Machiavelli. Die Begründung des politischen Denkens der Neuzeit aus der Krise der Republik Florenz&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-596-27342-0.&lt;br /&gt;
* [[Erwin Faul]]: ′′Der moderne Machiavellismus′′, Kiepenheuer&amp;amp;Witsch, Köln 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Antimachiavellismus]]&lt;br /&gt;
* [[Melierdialog]]&lt;br /&gt;
* [[Realpolitik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Machiavellismus}}&lt;br /&gt;
* Felix Gilbert: [http://xtf.lib.virginia.edu/xtf/view?docId=DicHist/uvaBook/tei/DicHist3.xml;chunk.id=dv3-15;toc.depth=1;toc.id=dv3-15;brand=default Macchiavelism], in: [[Dictionary of the History of Ideas]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Stürmer]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/signale/561960/ Lügen lernen mit Niccolo Macchiavelli.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandradio Kultur]]&amp;#039;&amp;#039;, 12.&amp;amp;nbsp;November 2006.&lt;br /&gt;
* [http://www.dirk-hoeges.de/machiavelli-dichter-poeta.html Dirk Hoeges über sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Niccolò Machiavelli. Dichter – Poeta&amp;#039;&amp;#039;] Gespräch mit Heiner Wittmann&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Volker Reinhardt (Historiker)|Volker Reinhardt]] |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/staatsraeson-wie-viel-moral-die-politik-braucht-ld.1723110 |titel=Politik hat nur Erfolg, wenn sie sich nicht um Moral kümmert, hat Niccolò Machiavelli gelehrt – aber stimmt das wirklich? Die Frage stellt sich im Ukraine-Krieg in aller Schärfe |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ]] |datum=2023-01-27 |abruf=2023-01-29}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4168418-7|LCCN=sh/85/79312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatsphilosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niccolò Machiavelli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politisches Schlagwort]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Ideengeschichte (Frühe Neuzeit)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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