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	<title>Märkische Schweiz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;BernwardAurelian: /* Geschichte */ tk</title>
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		<updated>2024-03-31T15:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nördliche Märkische Schweiz.jpg|mini|Aufgenommen vom Schanzenturm in Bad Freienwalde (Oder) mit Blick ins Oderbruch]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Märkische [[Schweiz (Landschaftsbezeichnung)|Schweiz]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Hügelland]] im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] im Bundesland [[Brandenburg]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Barnim Detail.png|mini|Die hier dargestellten Stauchungsgebiete auf dem Hohen Barnim bilden die Märkische Schweiz.]]&lt;br /&gt;
Die Märkische Schweiz liegt knapp 30&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Berlin]] auf der Hochfläche des [[Barnim]]. Das Landschaftsrelief wurde in den [[Känozoisches Eiszeitalter|Eiszeiten]] geformt.&lt;br /&gt;
Die Märkische Schweiz ist teilweise als rund 205&amp;amp;nbsp;km² großer [[Naturpark Märkische Schweiz]] ausgewiesen, wobei dessen Fläche nicht die gesamte Märkische Schweiz darstellt. Der Naturpark umfasst vor allem die südlich gelegenen Bereiche um [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]], nicht jedoch die zentralen und nördlichen Bereiche um [[Bad Freienwalde (Oder)]]. Im Gebiet des Naturparks gibt es mehrere [[Landschaftsschutzgebiet|Landschaftsschutz-]] und [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]]. Im Norden, bei Bad Freienwalde (Oder) und [[Falkenberg (Mark)|Falkenberg]], grenzt die Märkische Schweiz direkt an das [[Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin]] sowie an das [[Oderbruch]], den größten [[Binnendelta|Binnenpolder]] Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung des hügeligen und waldreichen Gebietes ist der [[Semmelberg]] ({{Höhe|158|DE-NHN|link=true}}) bei [[Bad Freienwalde (Oder)]]. Für brandenburgische Verhältnisse extrem reliefreich sind die dort liegenden saalezeitlichen Stauchungsgebiete. Mit Höhenunterschieden von deutlich mehr als 100 Meter auf weniger als 1&amp;amp;nbsp;km Horizontalentfernung ist das Gebiet unmittelbar südlich von Bad Freienwalde das [[Reliefenergie|reliefstärkste]] in Brandenburg. Verstärkend für das Relief wirkte dort die Bildung von [[Trockental|Trockentälern]] am Ende der Weichseleiszeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Werner Stackebrandt |Hrsg=Volker Manhenke |Titel=Atlas zur Geologie von Brandenburg |Auflage=2. |Verlag=Landesamt für Geowissenschaften und Rohstoffe Brandenburg  (heute: Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe Brandenburg, LBGR) |Ort=Kleinmachnow |Datum=2002 |ISBN= |Seiten=142 |Kommentar=43 Karten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Geschichtlich werden die nördlichen Quellen der Märkischen Schweiz bereits im 17. Jahrhundert unter dem [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] erwähnt, der wegen ihrer großen Heilkraft in [[Bad Freienwalde (Oder)|Freienwalde]] an der Oder den Beginn der Bäderzeit einleitete. Auch heute noch lässt sich dies anhand der [[Bäderarchitektur]] des Ortes deutlich erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 schwärmte der Leibarzt von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen [[Johann Lukas Schönlein|Schönlein]] von einem Ort, „an dem die Lunge auf Samt geht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren wurde Bad Freienwalde (Oder) zu einem beliebten Wintersportort der Berliner Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gewässer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Buckow Maerkische Schweiz 08-2015 img5.jpg|mini|Schermützelsee bei Buckow]]&lt;br /&gt;
Das größte Fließgewässer im Süden der Märkischen Schweiz ist der [[Stobber]]. Der Bach entspringt auf der [[Nordsee-Ostsee-Wasserscheide]], sodass er zwei Fließrichtungen und Mündungen hat. Sein Scheitelbereich mit der [[Pseudobifurkation]] liegt in {{Höhe|48|DE-NHN|link=true}} im Niedermoorgebiet [[Rotes Luch]]. Der kürzere südwestliche Teil vereinigt sich nach rund 6&amp;amp;nbsp;Kilometern zwischen dem [[Maxsee]] und dem [[Liebenberger See]] mit dem aus dem Maxsee kommenden &amp;#039;&amp;#039;Mühlenfließ&amp;#039;&amp;#039; zur [[Löcknitz (Spree)|Löcknitz]], die über den [[Flakensee]] und [[Dämeritzsee]] in die [[Spree]] und damit über die [[Havel]] und [[Elbe]] in die [[Nordsee]] entwässert. Dieser kürzere Teil des Stobber wird zur Unterscheidung heute zumeist als [[Stobberbach]] oder Stöbberbach bezeichnet; bis in das 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hieß dieser Wasserlauf &amp;#039;&amp;#039;Köpernitz&amp;#039;&amp;#039;. Der 25&amp;amp;nbsp;Kilometer lange nordöstliche Hauptteil fließt vom Roten Luch durch [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]] zum [[Oderbruch]]. Er vereinigt sich bei [[Altfriedland]] mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Quappendorfer Kanal]]&amp;#039;&amp;#039; zum [[Alte Oder#Reitwein–Wriezen|Friedländer Strom]], dessen Wasser über die [[Alte Oder]], die [[Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße]] und die [[Oder]] im [[Stettiner Haff]] der [[Ostsee]] zugeführt wird. Die Alte Oder ist auch jener Fluss, welcher die Märkische Schweiz im Osten und Norden abgrenzt. In sie münden die zahlreichen klaren Bäche des [[Barnim#Untergliederung|Hohen Barnim]], welche in den zentralen und nördlichen Bereichen der Märkischen Schweiz entspringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stark gestauchte Endmoräne.jpg|mini|Höhenunterschiede von über 100 m auf kürzester Distanz wie hier in Bad Freienwalde (Oder)]]&lt;br /&gt;
Als touristischer Mittelpunkt im Süden der Märkischen Schweiz gilt traditionell die innerhalb des [[Naturpark Märkische Schweiz|Naturparks Märkische Schweiz]] gelegene Stadt [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]], ein [[Kneippkurort]]. Im Norden ist es die Stadt [[Bad Freienwalde (Oder)]], zugleich der älteste Kurort der [[Mark Brandenburg]] und [[Moorheilbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Märkischen Schweiz besteht heute der nördlichste Trainingsstandort des [[Deutscher Skiverband|Deutschen Skiverbandes]]. Entlang der Trockentäler befindet sich auch die einst längste [[Naturrodelbahn]] des [[Norddeutsches Tiefland|Norddeutschen Tieflandes]]. Auf einer Länge von 870&amp;amp;nbsp;m werden etwa 80&amp;amp;nbsp;[[Höhenmeter]] überwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Theodor Fontane]] beschrieb die Region in den &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; wie folgt:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wo liegt denn nun aber die wirkliche Märkische Schweiz? Wir werden uns einen [[Dualismus]], wie auch sonst wohl, gefallen lassen müssen. [[Bad Freienwalde (Oder)|Freienwalde]] ist immerhin eine Dame, [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]] ist eine ländliche Schönheit, die mit nacktem Fuß in den See tritt und unter Weidenzweigen ihr Haar flicht. Nun wähle jeder nach seinem Sinn&lt;br /&gt;
 |Quelle=Das Oderbruch und seine Umgebungen, 1892&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Theodor Fontane |Hrsg=Theodor Fontane |Titel=Das Oderbruch und seine Umgebungen |Sammelwerk=Wanderungen durch die Mark Brandenburg |Band=II, Das Oderland |Datum=1892}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Rotes Luch.png|mini|Naturpark Märkische Schweiz zwischen Berlin und dem Oderbruch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Naturpark Märkische Schweiz}}&lt;br /&gt;
* [http://www.grossschutzgebiete.brandenburg.de/np_ms/ Naturpark Märkische Schweiz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52/33/46.782142/N|EW=14/4/54.213867/E|type=landmark|dim=25000|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4036912-2|VIAF=241422668}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Markische Schweiz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brandenburgische Landschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturpark Märkische Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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