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	<title>Luis Buñuel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Luis_Bu%C3%B1uel&amp;diff=11930&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: lf, siehe WP:Bots/Anfragen#catalogos.cervantes.es</title>
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		<updated>2025-05-04T16:17:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: lf, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Bots/Anfragen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Bots/Anfragen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Bots/Anfragen#catalogos.cervantes.es&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Luis Buñuel.JPG|mini|hochkant|Luis Buñuel, 1968]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luis Buñuel Portolés&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. Februar]] [[1900]] in [[Calanda (Spanien)|Calanda]], [[Spanien]]; † [[29. Juli]] [[1983]] in [[Mexiko-Stadt]], [[Mexiko]]) war ein mexikanischer [[Filmemacher]] spanischer Herkunft, der gegen Ende der [[Stummfilm]]zeit als [[Surrealistischer Film|surrealistischer]] Regisseur bekannt wurde. Er zählt zu den bedeutendsten [[Filmregisseur]]en des [[20. Jahrhundert]]s. Buñuel arbeitete in seiner Frühphase mit [[Salvador Dalí]] und der Pariser Surrealisten-Gruppe um [[André Breton]] und [[Meret Oppenheim]] zusammen, nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs im [[Exil]] in Mexiko integrierte er sich in die dortige Filmindustrie und konnte dann erst gegen Ende seines Schaffens als Autorenfilmer im französischen Kontext wieder zu experimentelleren Formaten zurückkehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Vista parcial de Calanda. Foto José Antonio Bielsa.JPG|miniatur|hochkant=0.95|Calanda]]&lt;br /&gt;
Luis Buñuel wurde im Dorf Calanda im spanischen [[Aragonien]] als ältestes von sieben Kindern geboren, wuchs jedoch hauptsächlich in [[Saragossa]] auf. Sein Vater war der Großgrundbesitzer Leonardo Buñuel, die Mutter María Portolés die Tochter eines reichen Gastwirts.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwarze: &amp;#039;&amp;#039;Buñuel.&amp;#039;&amp;#039; 1981, S. 8 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In seiner Autobiografie bezeichnete er die Gesellschaft seines Heimatortes als starrsinnig und von Klassenunterschieden geprägt. Unter der Obhut seines Onkels, der [[Priester (Christentum)|Priester]] war, gewann er als Junge Einblick in die französische und lateinische Sprache. Er war auch [[Messdiener]] und sang im Kirchenchor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buñuel trat 1907 in die [[Jesuiten]]schule Colegio del Salvador in Saragossa ein, an die er später trotz ihrer Strenge und archaischen Sitten keine schlechten Erinnerungen hegte. 1915 wechselte er auf ein staatliches Gymnasium. Nach seinem Abitur im Jahr 1917 wurde er auf Empfehlung von Senator Don Bertolomé Esteban in die heute berühmte [[Residencia de Estudiantes|Madrider Studentenresidenz]] aufgenommen, wo er auf Wunsch seines Vaters ein Ingenieurstudium begann. Als er erfuhr, dass man im Ausland spanische Dozenten für diverse [[Geisteswissenschaft]]en suchte, wechselte er die Fächer und studierte nun [[Literaturwissenschaft|Literatur]], [[Philosophie]] sowie [[Geschichtswissenschaft|Geschichte]]. Während seiner Studienzeit wurde er unter anderem mit [[Federico García Lorca|García Lorca]] und [[Salvador Dalí]] bekannt. 1923 befasste er sich erstmals mit der [[Psychoanalyse]] [[Sigmund Freud]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:Benjamín Jarnés, Humberto Pérez de la Ossa, Luis Buñuel. Rafael Barradas y Federico García Lorca. Madrid, 1923.jpg |mini|hochkant| alt= Benjamín Jarnés, Humberto Pérez de la Ossa, Luis Buñuel. Rafael Barradas y Federico García Lorca. Madrid, 1923 |Luis Buñuel (oben rechts), Madrid, 1923]]&lt;br /&gt;
Als im Jahr 1925 in [[Paris]] eine neue Einrichtung des [[Völkerbund]]es namens &amp;#039;&amp;#039;Societé internationale de cooperation intellectuelle&amp;#039;&amp;#039; gegründet werden sollte, bewarb sich Buñuel für eine Sekretärsstelle, die ihm schließlich auch zugesprochen wurde. Während seiner Zeit in Paris trieb ihn erstmals der Gedanke um, selbst Filme zu drehen. Beeinflusst wurde er durch [[Sergei Michailowitsch Eisenstein|Sergei Eisenstein]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Panzerkreuzer Potemkin]],&amp;#039;&amp;#039; [[Friedrich Wilhelm Murnau]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Mann (1924)|Der letzte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; und vor allem durch den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der müde Tod]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Fritz Lang]]. 1926 schrieb sich Buñuel für einen Kurs an [[Jean Epstein]]s Schauspielschule &amp;#039;&amp;#039;Académie du Cinéma&amp;#039;&amp;#039; ein. Als er die Chance verpasst hatte, eine kleine Rolle in einem von Epsteins Filmen zu ergattern, bot er sich wenig später für Hilfsarbeiten während der Dreharbeiten von &amp;#039;&amp;#039;Mauprat&amp;#039;&amp;#039; an. Hier machte er Bekanntschaft mit dem Kameramann Albert Duverger, gewann Einblicke in die technische Realisation von Filmen und wirkte sogar in einigen [[Stunt]]s mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kontakt mit dem Surrealismus ===&lt;br /&gt;
In Paris kam Buñuel zum ersten Mal überhaupt mit dem [[Surrealismus]] in Kontakt, dessen Anhänger den provokativ-antibürgerlichen Skandal pflegten. Durch seine Neigung zur Welt des Irrationalen und des [[Traum]]s sowie wegen einiger Veröffentlichungen in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[La Révolution surréaliste]] (Die surrealistische Revolution)&amp;#039;&amp;#039; fühlte er sich mehr und mehr von dieser aufrührerischen Kunstbewegung angezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Aufenthalt in Spanien im Jahr 1928 machte man ihm verschiedene Angebote zur Inszenierung einiger kleinerer Filme, zu denen er auch Drehbücher schrieb; sie wurden jedoch nie realisiert. 1929 drehte er seinen ersten Film, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein andalusischer Hund]] (Un Chien Andalou)&amp;#039;&amp;#039;. Das Werk entsprang dem Einfall Buñuels und seines Freundes [[Salvador Dalí]], aus zwei Träumen einen Film zu schaffen. Das Drehbuch schrieben sie nach der Methode des automatischen Schreibens [[Automatischer Text|&amp;#039;&amp;#039;(écriture automatique&amp;#039;&amp;#039;)]] innerhalb einer Woche. Ihre Absicht war es, einen Film zu schaffen, der nichts symbolisieren und keine logische Erklärung zulassen sollte. Nachdem &amp;#039;&amp;#039;Ein andalusischer Hund&amp;#039;&amp;#039; innerhalb von nur zwei Wochen (zum größten Teil in einem Pariser Atelier) gedreht worden war, stellte Buñuel sein Werk den Surrealisten [[Man Ray]] und [[Louis Aragon]] vor, die sich sofort dafür begeisterten. Nach der ersten öffentlichen Aufführung, die ein großer Erfolg war, wurde Buñuel in die französische Surrealistengruppe um [[André Breton]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf bekam er allerdings Ärger mit der Gruppe, der es verdächtig erschien, dass ein so provokanter Film immerzu ausverkauft war. Da Buñuel das Drehbuch der bürgerlichen &amp;#039;&amp;#039;Revue du Cinéma&amp;#039;&amp;#039; angeboten hatte und nicht – wie von [[Paul Éluard]] angeregt – der belgischen &amp;#039;&amp;#039;Variétés,&amp;#039;&amp;#039; hielt die Surrealistengruppe einen regelrechten Prozess gegen ihn ab. Er musste sich verpflichten, mit einem Hammer den bereits fertigen Bleisatz zu zerstören. Als sich herausstellte, dass die Zeitschrift bereits gedruckt war, musste er einen Protestbrief an zehn Pariser Zeitungen schreiben, in dem er erklärte, Opfer einer Machenschaft geworden zu sein. Obendrein schrieb er einen Prolog für &amp;#039;&amp;#039;Variétés,&amp;#039;&amp;#039; in dem er behauptete, der Film sei in seinen Augen „nichts anderes als ein Aufruf zum Mord“.&amp;lt;ref&amp;gt;Luis Buñuel: &amp;#039;&amp;#039;Mein letzter Seufzer.&amp;#039;&amp;#039; 1983 S. 98 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Monate später begann er mit der Arbeit an seinem zweiten Film, den er &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Zeitalter]] (L&amp;#039;Âge d&amp;#039;Or)&amp;#039;&amp;#039; nannte. Ursprünglich sollte das Drehbuch wieder zusammen mit Salvador Dalí geschrieben werden. Da sich die beiden jedoch in vielen Fragen uneins waren, trennten sie sich. Buñuel schrieb das Drehbuch alleine und baute lediglich einige Ideen Dalís in den Film ein, die dieser ihm brieflich hatte zukommen lassen. Das einstündige Werk wurde 1930 erstmals öffentlich aufgeführt und verursachte einen handfesten Skandal. Buñuel erzählt in seinem Film die Geschichte zweier Liebender, die jedwede kirchlichen und bürgerlichen Fesseln abwerfen und nur trachten zusammenzukommen. Die Bilder schockierten das Publikum zum Teil und griffen die von Buñuel kritisierten Werte der [[Bourgeoisie]] und des [[Christentum]]s an. Die Szenen zeigen beispielsweise skelettierte Geistliche oder einen Vater, der seinen Sohn mit einem Jagdgewehr erschießt. Nach den ersten Aufführungen begannen rechtsgerichtete Gruppen wie die &amp;#039;&amp;#039;[[Ligue des Patriotes|Liga der Patrioten]]&amp;#039;&amp;#039; damit, Leinwände mit Farbbeuteln zu bewerfen und surrealistische Bilder zu zerstören. Zur Aufrechterhaltung der Ruhe wurde &amp;#039;&amp;#039;Das goldene Zeitalter&amp;#039;&amp;#039; von Polizeipräfekt Chiappe kurzerhand verboten. Die Surrealisten hingegen bejubelten das Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Amerika und Spanien ===&lt;br /&gt;
1930 nahm Buñuel ein Angebot von [[Metro-Goldwyn-Mayer]] an, in die USA zu gehen und sich mit der dortigen Filmtechnik vertraut zu machen. In Amerika lernte er u.&amp;amp;nbsp;a. [[Charlie Chaplin]] kennen. Nach einigen interessanten Einblicken in die [[Hollywood]]-Arbeit kehrte er 1931 nach Europa zurück, wo er 1933 in Spanien seinen dritten Film, den Dokumentar-Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;Las Hurdes – Land ohne Brot&amp;#039;&amp;#039; drehte. Da er darin die bittere Armut in einer hoffnungslosen Gegend, in der [[Comarca]] [[Las Hurdes]] in der [[Extremadura]], im Stile eines Reisedokumentarfilms wiedergab und inszenierte, wurde der Film in Spanien verboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1934 erhielt Buñuel die Stelle des Leiters der Madrider [[Warner Brothers|Warner-Brothers]]-Synchronabteilung und produzierte daneben verschiedene Filme wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Don Quintín el Amargao&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;La Hija de Juan Simón,&amp;#039;&amp;#039; die kommerziell sehr erfolgreich waren. Seine dritte Arbeit als Produzent, der tragische Film &amp;#039;&amp;#039;Quién Me Quiere a Mi,&amp;#039;&amp;#039; fiel dagegen durch. Der schon bald danach ausgebrochene [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanische Bürgerkrieg]] hemmte die Filmarbeit in den folgenden Jahren sehr. Die Kriegszeiten in Spanien und Europa sollten Buñuel jahrelang daran hindern, sich weiter als Regisseur zu betätigen. 1934 heiratete er die Französin Jeanne Rucar. Am 9. November 1934 wurde in Paris sein Sohn [[Juan Luis Buñuel]] geboren, der später auch als Filmregisseur arbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des Bürgerkriegs wurde er nach [[Genf]] bestellt, wo man ihm riet, den neuen spanischen Botschafter in Paris zu unterstützen. In der französischen Hauptstadt blieb er bis zum Ende des Bürgerkriegs; er hatte u.&amp;amp;nbsp;a. die Aufgabe, republikanische Propagandafilme zu sammeln und engagierte sich in der [[Alianza de Intelectuales Antifascistas|Allianz der antifaschistischen Intellektuellen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 ging Buñuel wieder in die USA, um als technischer Berater im Bürgerkriegsfilm &amp;#039;&amp;#039;Cargo of Innocence&amp;#039;&amp;#039; mitzuwirken. Als er danach keine weitere Beschäftigung in Hollywood fand, zog es ihn 1940 nach [[New York City|New York]], wo er auf Empfehlung der britischen Filmkritikerin [[Iris Barry]] eine Anstellung im [[Museum of Modern Art]] erhielt; dort war er mit Projekten über den Zweiten Weltkrieg befasst. 1942 sorgte ein Vertreter des Katholizismus dafür, dass er entlassen wurde, nachdem Salvador Dalí ihn in seinem Buch „Das geheime Leben des Salvador Dalí“ als [[Kommunismus|Kommunisten]] und [[Atheismus|Atheisten]] bezeichnet hatte. Dieses Ereignis führte zum endgültigen Bruch mit Dalí. 1944 war er bei Warner Brothers beschäftigt; er kümmerte sich dort um spanische Fassungen von Hollywood-Filmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mexiko ===&lt;br /&gt;
1946 erhielt Buñuel Angebote aus Mexiko. Es wurde seine produktivste Zeit, er schuf dort 20 Filme. Der erste hieß &amp;#039;&amp;#039;Gran Casino&amp;#039;&amp;#039;, der jedoch wenig Erfolg hatte und Buñuel fast mittellos zurückließ.&lt;br /&gt;
1949 – in diesem Jahr wurde er mexikanischer Staatsbürger – drehte Buñuel den Film &amp;#039;&amp;#039;El gran calavera ([[Der große Lebemann]]),&amp;#039;&amp;#039; der wieder Geld einspielte. Daraufhin konnte er zusammen mit dem Produzenten [[Óscar Dancigers]] das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Los olvidados ([[Die Vergessenen (1950)|Die Vergessenen]])&amp;#039;&amp;#039; angehen. Die pessimistische Grundstimmung des Werks war verantwortlich dafür, dass der Film von den mexikanischen Medien heftigst kritisiert wurde und man gar die Ausweisung des Regisseurs forderte. Als &amp;#039;&amp;#039;Los olvidados&amp;#039;&amp;#039; allerdings in Europa erfolgreich war (Buñuel erhielt u.&amp;amp;nbsp;a. bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Filmfestspielen von Cannes]] den Preis für die beste Regie), ließen die Angriffe nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgten die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Susanna – Tochter des Lasters|Susanna]]&amp;#039;&amp;#039; (1950), &amp;#039;&amp;#039;La hija del engaño (Die Tochter der Lüge&amp;#039;&amp;#039; – 1951), &amp;#039;&amp;#039;Una mujer sin amor (Eine Frau ohne Liebe&amp;#039;&amp;#039; – 1951), &amp;#039;&amp;#039;Subida al cielo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Robinsón Crusoe&amp;#039;&amp;#039;. 1952 entstand &amp;#039;&amp;#039;Él,&amp;#039;&amp;#039; ein Werk, das die Geschichte eines Paranoikers erzählte – diesen bezeichnete Buñuel später als einen seiner Lieblingsfilme. In den folgenden Jahren drehte er weitere Meisterwerke wie &amp;#039;&amp;#039;Ensayo de un crimen ([[Das verbrecherische Leben des Archibaldo de la Cruz]]&amp;#039;&amp;#039; – 1955) oder &amp;#039;&amp;#039;Nazarín&amp;#039;&amp;#039; (1958). Letzterer erhielt 1959 bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1959|Filmfestspielen von Cannes]] den Großen Internationalen Filmpreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Arbeiten ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1960 kehrte Luis Buñuel nach Spanien zurück. Der Produzent Gustavo Alatriste hatte ihm sämtliche Freiheiten bei der Filmarbeit versprochen, worauf Buñuel ein Drehbuch nach seinem eigenen Geschmack entwickelte. Das Ergebnis war [[Viridiana]], ein Film über eine spanische Klosterfrau, die auf einem Herrengut Hilfsbedürftigen Unterkunft bietet. Die Bestrebungen der Protagonistin enden jedoch mit orgiastischen und zerstörerischen Ausschweifungen der Begünstigten und lassen sie scheitern. Weil er im Madrid des [[Franco-Regime]]s drehte, erfuhr Buñuel Anfeindungen von Seiten republikanischer Exilanten. Der gewaltige Skandal, den &amp;#039;&amp;#039;Viridiana&amp;#039;&amp;#039; aufgrund des Themas in Spanien auslöste, glättete diese Wogen jedoch. Bei den [[Internationale Filmfestspiele von Cannes 1961|Filmfestspielen von Cannes]] erhielt Buñuels Werk 1961 die [[Goldene Palme]], während der spanische Informationsminister ein landesweites Verbot aussprach.&lt;br /&gt;
[[Datei:Cabeza de Luis Buñuel.JPG|mini|hochkant|Luis Buñuel, Büste des Bildhauers Iñaki im Centro Buñuel Calanda]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1962 entstand in Mexiko &amp;#039;&amp;#039;El ángel exterminador ([[Der Würgeengel]]),&amp;#039;&amp;#039; eine surreale Parabel. Sie handelt von einer Abendgesellschaft, deren Besucher aus unerklärlichen Gründen das Haus nicht verlassen können. Als ihnen am Ende die Flucht doch gelingt, besuchen sie die Kirche zu einem Dankgottesdienst – und nun wiederholt sich das Spiel des Gefangenseins in der Kirche. &amp;#039;&amp;#039;Simon in der Wüste,&amp;#039;&amp;#039; sein letzter mexikanischer Film, dauert nur 43 Minuten. Dem Produzenten war während der Dreharbeiten das Geld ausgegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.arte.tv/de/simon-in-der-wueste/1713630,CmC=1716238.html |titel=Simon in der Wüste |werk=[[arte|arte.tv]] |datum=2007-10-17 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140502215455/http://www.arte.tv/de/simon-in-der-wueste/1713630,CmC=1716238.html |archiv-datum=2014-05-02 |abruf=2022-10-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1966 verfilmte er in Frankreich &amp;#039;&amp;#039;[[Belle de Jour – Schöne des Tages]]&amp;#039;&amp;#039; nach einem Roman von Joseph Kessel und mit [[Catherine Deneuve]] in der Hauptrolle. Dieser Film wurde eine seiner kommerziell erfolgreichsten Arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach &amp;#039;&amp;#039;La voie lactée ([[Die Milchstraße (1969)|Die Milchstraße]]&amp;#039;&amp;#039;, 1969) und &amp;#039;&amp;#039;[[Tristana]]&amp;#039;&amp;#039; folgte 1972 &amp;#039;&amp;#039;[[Der diskrete Charme der Bourgeoisie]],&amp;#039;&amp;#039; in dem er wieder vermehrt surrealistische Elemente verwendete und das Bürgertum attackierte. Dafür erhielt er 1973 den [[Academy Awards|Oscar]] für den besten fremdsprachigen Film. In &amp;#039;&amp;#039;[[Das Gespenst der Freiheit]],&amp;#039;&amp;#039; einem aus einem Reigen von Episoden zusammengesetzten Werk, nahm er erneut die bürgerliche Welt aufs Korn. Buñuel bezeichnete später die Filme &amp;#039;&amp;#039;Das Gespenst der Freiheit, Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Milchstraße&amp;#039;&amp;#039; als eine Art Trilogie, in der die Suche nach Wahrheit, das Geheimnisvolle, der Zufall und persönliche Moralvorstellungen thematisch im Mittelpunkt stünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wollte er eigentlich mit dem Filmemachen aufhören. Freunde überredeten ihn jedoch, 1977 die Verfilmung des Romans &amp;#039;&amp;#039;La femme et le pantin&amp;#039;&amp;#039; von Pierre Louÿs in Angriff zu nehmen. Das Werk heißt &amp;#039;&amp;#039;[[Dieses obskure Objekt der Begierde]]&amp;#039;&amp;#039; und handelt von der [[Amour fou]] eines alternden Mannes ([[Fernando Rey]]) zu einer jüngeren Frau – ein stets wiederkehrendes Thema in seinen Filmen. Kurioserweise wird diese Frau von zwei dem Typ nach völlig verschiedenen Schauspielerinnen ([[Carole Bouquet]], [[Ángela Molina]]) verkörpert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1982 erschienen seine Erinnerungen &amp;#039;&amp;#039;Mon dernier soupir (Mein letzter Seufzer),&amp;#039;&amp;#039; die von [[Jean-Claude Carrière]] verfasst wurden. Im Jahr darauf starb Luis Buñuel, vermutlich an den Folgen einer [[Leberzirrhose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmhistorische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Luis Buñuel gilt als einer der herausragenden Regisseure des 20. Jahrhunderts. &amp;#039;&amp;#039;[[Ein andalusischer Hund]]&amp;#039;&amp;#039; und besonders &amp;#039;&amp;#039;[[Das goldene Zeitalter]]&amp;#039;&amp;#039; werden als die wichtigsten Werke des surrealistischen Films angesehen. Träume und Alpträume, beides wesentliche Elemente der surrealen Kunst, haben ihn immer fasziniert. Er selbst sagte einmal, wenn er es möglich machen könnte, würde er zwei Stunden am Tag dem aktiven Leben nachgehen und den Rest im Traum verbringen. Buñuel hat oft traumähnliche oder rätselhafte Situationen in seine Filme eingebaut, auch wenn sie die Handlung nicht unbedingt vorantrieben. In &amp;#039;&amp;#039;[[Die Vergessenen (1950)|Die Vergessenen]]&amp;#039;&amp;#039; wollte er beispielsweise ohne besonderen Grund ein spielendes [[Orchester]] in einer Einstellung auftauchen lassen. Der Produzent des Films verhinderte das Vorhaben jedoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Ein andalusischer Hund&amp;#039;&amp;#039; ging primär aus zwei [[Traum|Träumen]] hervor. Der Film sollte keine rationale Erklärung zulassen. Er bietet keine sinnvolle Erklärung, sondern zeigt Bilder, die ihre Wirkung im [[Das Unbewusste|Unbewussten]] des Betrachters entfalten sollten. Eine Vielzahl von Zuschauern hielt dies trotzdem nicht davon ab, immer wieder [[Symbol]]e darin zu suchen und zu finden. Vielfach nahm Buñuel rätselhafte Ausweglosigkeit zum Thema, wie etwa ein bezwingendes, aber unerfüllbares Verlangen nach einer bestimmten Person. Viele der Filmtitel sind bezeichnend für Buñuels Ausdrucksmittel, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;Der Würgeengel&amp;#039;&amp;#039;, dessen Titel nichts mit dem Inhalt zu tun hat. Er wählte die Bezeichnung lediglich, weil er davon ausging, dass die Menschen den Film dadurch interessanter finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den wichtigsten Aspekten seiner filmischen Arbeit gehörte die Kritik an [[Bourgeoisie]] und [[Christentum]]. Buñuel bezweifelte, dass christliche Werte in einem demoralisierenden Milieu zu verwirklichen seien. Um dieser Kritik Ausdruck zu verleihen, verletzte er häufig [[Tabu]]s und versah eine Vielzahl seiner Werke mit schockierenden und scheinbar [[Blasphemie|blasphemischen]] Bildern. Ohne sie zu entschärfen, wird die Wirkung dieser Bilder gebrochen durch einen tiefgründigen, surrealistischen Humor. Brutalität oder plumpe Effekthascherei waren ihm und seinen Filmen fremd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Biografie (ins Deutsche übersetzt unter dem Titel „Mein letzter Seufzer“) schildert er sein Leben, seine „Weltanschauung“ und die Ereignisse seines Lebens, die er filmisch verarbeitet hat. Diese Memoiren des Regisseurs wurden in den erst nach seinem Tod veröffentlichten Lebenserinnerungen seiner Frau Jeanne Rucar kritisch ergänzt und komplettiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jeanne Rucar de Buñuel |Titel=Memorias de una mujer sin piano |Verlag=Alianza |Ort=Madrid |Datum=1991 |ISBN=84-206-9619-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitat ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Die Welt wird immer absurder. Nur ich bin weiter [[Katholizismus|Katholik]] und [[Atheismus|Atheist]]. Gott sei Dank!|Luis Buñuel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regisseur&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ein andalusischer Hund]] &amp;#039;&amp;#039;(Un chien andalou)&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das goldene Zeitalter]] &amp;#039;&amp;#039;(L&amp;#039;âge d&amp;#039;or)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1933: Las Hurdes – Land ohne Brot &amp;#039;&amp;#039;(Las Hurdes – Tierra sin pan)&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1936: Who Loves Me? &amp;#039;&amp;#039;(¿Quién me quiere a mí?)&amp;#039;&amp;#039; (ungenannt)&lt;br /&gt;
* 1936: Der aufmerksame Wachtposten &amp;#039;&amp;#039;(¡Centinela, alerta!)&amp;#039;&amp;#039; (ungenannt)&lt;br /&gt;
* 1946: Gran Casino (Tampico)&lt;br /&gt;
* 1949: [[Der große Lebemann]] &amp;#039;&amp;#039;(El gran calavera)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: [[Die Vergessenen (1950)|Die Vergessenen]] &amp;#039;&amp;#039;(Los olvidados)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Susanna – Tochter des Lasters]] &amp;#039;&amp;#039;(Susana – Carne y demonio)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: Die Tochter der Lüge &amp;#039;&amp;#039;(La hija del engaño)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: [[Der Weg, der zum Himmel führt]] &amp;#039;&amp;#039;(Subida al cielo)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: Eine Frau ohne Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Una mujer sin amor)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[El Bruto, der Starke]] &amp;#039;&amp;#039;(El bruto)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Er (Film)|Er]] &amp;#039;&amp;#039;(Él)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Die Illusion fährt mit der Straßenbahn]] &amp;#039;&amp;#039;(La ilusión viaja en tranvía)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Abgründe der Leidenschaft]] &amp;#039;&amp;#039;(Abismos de pasión)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: [[Robinson Crusoe (1954)|Robinson Crusoe]] &amp;#039;&amp;#039;(Las aventuras de Robinson Crusoe)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Das verbrecherische Leben des Archibaldo de la Cruz]] &amp;#039;&amp;#039;(Ensayo de un crimen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Der Fluß und der Tod]] &amp;#039;&amp;#039;(El río y la muerte)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: Morgenröte &amp;#039;&amp;#039;(Cela s&amp;#039;appelle l&amp;#039;aurore)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Pesthauch des Dschungels]] &amp;#039;&amp;#039;(La mort en ce jardin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Nazarin]] &amp;#039;&amp;#039;(Nazarín)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Für ihn verkauf’ ich mich]] &amp;#039;&amp;#039;(La fièvre monte à El Pao)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Das junge Mädchen]] &amp;#039;&amp;#039;(La joven)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Viridiana]]&lt;br /&gt;
* 1962: [[Der Würgeengel]] &amp;#039;&amp;#039;(El ángel exterminador)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Tagebuch einer Kammerzofe (1964)|Tagebuch einer Kammerzofe]] &amp;#039;&amp;#039;(Le journal d&amp;#039;une femme de chambre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: Simon in der Wüste &amp;#039;&amp;#039;(Simón del desierto)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Belle de Jour – Schöne des Tages]] &amp;#039;&amp;#039;(Belle de jour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die Milchstraße (1969)|Die Milchstraße]] &amp;#039;&amp;#039;(La voie lactée)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Tristana]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der diskrete Charme der Bourgeoisie]] &amp;#039;&amp;#039;(Le charme discret de la bourgeoisie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Das Gespenst der Freiheit]] &amp;#039;&amp;#039;(Le fantôme de la liberté)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1977: [[Dieses obskure Objekt der Begierde]] &amp;#039;&amp;#039;(Cet obscur objet du désir)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Produzent&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ein andalusischer Hund]] &amp;#039;&amp;#039;(Un chien andalou)&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1933: Las Hurdes – Land ohne Brot &amp;#039;&amp;#039;(Las Hurdes – Tierra sin pan)&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1935: Don Quintín, der Verbitterte &amp;#039;&amp;#039;(Don Quintín el amargao)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: Juan Simon’s Daughter &amp;#039;&amp;#039;(La hija de Juan Simón)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: Who Loves Me? &amp;#039;&amp;#039;(¿Quién me quiere a mí?)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1936: Der aufmerksame Wachtposten &amp;#039;&amp;#039;(¡Centinela alerta!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1937: Spanien zu den Waffen &amp;#039;&amp;#039;(España leal en armas)&amp;#039;&amp;#039;(Gesamtleitung)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Tristana]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Darsteller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1926: Mauprat&lt;br /&gt;
* 1926: Carmen&lt;br /&gt;
* 1929: [[Ein andalusischer Hund]] &amp;#039;&amp;#039;(Un chien andalou)&amp;#039;&amp;#039; (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1930: [[Das goldene Zeitalter]] &amp;#039;&amp;#039;(L&amp;#039;âge d&amp;#039;or)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1935: La hija de Juan Simón&lt;br /&gt;
* 1964: [[Cordoba (Film)|Cordoba]] &amp;#039;&amp;#039;(Llanto por un bandido)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: En este pueblo no hay ladrones&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Filme in den Top 200 auf [[TSPDT]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;tsp&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.theyshootpictures.com////gf1000_all1000films_table.php |titel=TSPDT - 1,000 Greatest Films (Full List) |abruf=2021-05-19 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Platz !! Film&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66 || Viridiana&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 133 || Die Vergessenen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 135 || Das goldene Zeitalter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 141 || Ein andalusischer Hund&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 156 || Der Würgeengel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 165 || Der diskrete Charme der Bourgeoisie&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1951: [[Premio Ariel]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Vergessenen&amp;#039;&amp;#039; (Kategorien: Film, Regie, Drehbuch – gemeinsam mit [[Luis Alcoriza]])&lt;br /&gt;
* 1951: [[Internationale Filmfestspiele von Cannes/Beste Regie|Regiepreis]] der [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Internationalen Filmfestspiele von Cannes]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Vergessenen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: Premio Ariel für &amp;#039;&amp;#039;Robinson Crusoe&amp;#039;&amp;#039; (Film, Regie und Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1961: [[Goldene Palme]] der Internationalen Filmfestspiele von Cannes für &amp;#039;&amp;#039;Viridiana&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: Mitglied der [[American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
* 1965: Spezialpreis der Jury der [[Internationale Filmfestspiele von Venedig|Internationalen Filmfestspiele von Venedig]] und [[FIPRESCI]]-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Simon in der Wüste&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Goldener Löwe]] der Internationalen Filmfestspiele von Venedig und Pasinetti-Preis für &amp;#039;&amp;#039;Belle de Jour – Schöne des Tages&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Preis der [[Syndicat Français de la Critique de Cinéma et des Films de Télévision|Association Française de la Critique de Cinéma]] für &amp;#039;&amp;#039;Belle de Jour – Schöne des Tages&amp;#039;&amp;#039; ([[Prix du Syndicat Français de la Critique/Bester französischer Film|Bester französischer Film]])&lt;br /&gt;
* 1969: Interfilmpreis auf den [[Internationale Filmfestspiele Berlin|Internationalen Filmfestspielen Berlin]] und [[FIPRESCI-Preis]] (Lobende Erwähnung) für &amp;#039;&amp;#039;Die Milchstraße&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: Premio Sant Jordi für &amp;#039;&amp;#039;Tristana&amp;#039;&amp;#039; (Bester Film)&lt;br /&gt;
* 1971: Preis des spanischen Círculo de Escritores Cinematográficos für &amp;#039;&amp;#039;Tristana&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 1973: Preis der Association Française de la Critique de Cinéma für &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; (Bester französischer Film)&lt;br /&gt;
* 1973: [[National Society of Film Critics|National Society of Film Critics Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; ([[National Society of Film Critics Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1973: [[Oscar]]-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch – gemeinsam mit Jean-Claude Carrière)&lt;br /&gt;
* 1973: Oscar für &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; ([[Oscar/Bester internationaler Film|Best Foreign Language Film]])&lt;br /&gt;
* 1973: Premio Sant Jordi für &amp;#039;&amp;#039;Tristana&amp;#039;&amp;#039; (Lebenswerk)&lt;br /&gt;
* 1974: Britischer [[British Academy Film Award|Society of Film and Television Arts Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch – gemeinsam mit Jean-Claude Carrière)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Nastro d’Argento]] für &amp;#039;&amp;#039;Das Gespenst der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (Beste ausländische Regie)&lt;br /&gt;
* 1977: [[National Board of Review|National Board of Review Award]] für &amp;#039;&amp;#039;Dieses obskure Objekt der Begierde&amp;#039;&amp;#039; ([[National Board of Review Award/Beste Regie|Beste Regie]])&lt;br /&gt;
* 1977: National Society of Film Critics Award für &amp;#039;&amp;#039;Dieses obskure Objekt der Begierde&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 1978: Oscar-Nominierung für &amp;#039;&amp;#039;Dieses obskure Objekt der Begierde&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch – gemeinsam mit Jean-Claude Carrière)&lt;br /&gt;
* 1979: Preis des spanischen Círculo de Escritores Cinematográficos für &amp;#039;&amp;#039;Dieses obskure Objekt der Begierde&amp;#039;&amp;#039; (Beste Regie)&lt;br /&gt;
* 1979: Ehrenpreis des [[Internationales Filmfestival Moskau|Internationalen Filmfestivals Moskau]] (Lebenswerk)&lt;br /&gt;
* 1982: Ehrenpreis der Internationalen Filmfestspiele von Venedig ([[Goldener Löwe#Goldener Löwe – Ehrenpreis für ein Lebenswerk|Lebenswerk]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus gewann Buñuels Regiearbeit &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme der Bourgeoisie&amp;#039;&amp;#039; 1973 als französischer Beitrag den Oscar in der Kategorie [[Oscar/Bester fremdsprachiger Film|Bester fremdsprachiger Film]]. &amp;#039;&amp;#039;Tristana&amp;#039;&amp;#039; (1971 für Spanien) und &amp;#039;&amp;#039;Dieses obskure Objekt der Begierde&amp;#039;&amp;#039; (1978 für Spanien) waren für denselben Preis nominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Luis Buñuel: &amp;#039;&amp;#039;Mein letzter Seufzer. Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übersetzt von [[Frieda Grafe]] und [[Enno Patalas]]. Athenäum, [[Königstein im Taunus]] 1983, ISBN 3-7610-8266-5 (weitere Ausgaben in den Verlagen Volk und Welt, Ullstein und zuletzt, ohne den zuvor beigefügten 16-seitigen Sonderteil mit Fotografien, im Alexander-Verlag, Berlin 2004, ISBN 3-89581-112-2).&lt;br /&gt;
* Luis Buñuel, [[Max Aub]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Erotik und andere Gespenster. Nicht ablassende Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von Barbara Böhm. Wagenbach, Berlin 1986; erweitert 1992, Neudruck 2002, ISBN 3-8031-2459-X.&lt;br /&gt;
* Luis Buñuel: &amp;#039;&amp;#039;Die Flecken der Giraffe. Ein- und Überfälle.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt von [[Fritz Rudolf Fries]] und Gerda Schattenberg. Wagenbach, Berlin 1991, ISBN 3-8031-3558-3.&lt;br /&gt;
* Luis Buñuel: &amp;#039;&amp;#039;„Wenn es einen Gott gibt, dann soll mich auf der Stelle der Blitz treffen.“&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Carlos Rincón. Übersetzt von Fritz Rudolf Fries, Gerda Schattenberg. Wagenbach, Berlin 1994, ISBN 3-8031-1146-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sekundärliteratur ==&lt;br /&gt;
* Alice Goetz, [[Helmut W. Banz]]: &amp;#039;&amp;#039;Luis Bunuel – Eine Dokumentation&amp;#039;&amp;#039;. Mannheim: Verband der deutschen Filmclubs e.&amp;amp;nbsp;V. 1965.&lt;br /&gt;
* [[Peter W. Jansen]], &amp;#039;&amp;#039;Luis Buñuel&amp;#039;&amp;#039;, (= &amp;#039;&amp;#039;Reihe Film&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 6), Hanser Verlag, München 1975 u.ö., ISBN 3-446-12081-5.&lt;br /&gt;
* [[Michael Schwarze (Journalist)|Michael Schwarze]]: &amp;#039;&amp;#039;Buñuel. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten dargestellt&amp;#039;&amp;#039; (= Rowohlts Monographien. Bd. 292). Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek bei Hamburg 1981, ISBN 3-499-50292-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Jörg Neuschäfer]]: „Macht und Ohnmacht der Zesur. Literatur, Theater und Film in Spanien (1933-1976)“, Stuttgart (Metzler) 1991, ISBN 3-476-00739-1.&lt;br /&gt;
* Yasha David, &amp;#039;&amp;#039;¿Buñuel! Auge des Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Schirmer/Mosel, München 1994, ISBN 3-88814-697-6.&lt;br /&gt;
* Bill Krohn &amp;amp; Paul Duncan (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luis Buñuel; Sämtliche Filme.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Taschen, Köln 2005, ISBN 3-8228-3374-6&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Kinemathek]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Luis Buñuel. Essays, Daten, Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Bertz + Fischer, Berlin 2008, ISBN 978-3-86505-183-7.&lt;br /&gt;
* Ursula Vossen: &amp;#039;&amp;#039;Luis Buñuel. 1900–1983&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Thomas Koebner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Filmregisseure. Biographien, Werkbeschreibungen, Filmographien.&amp;#039;&amp;#039; 3., aktualisierte und erweiterte Auflage. Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-010662-4, S. 91–96.&lt;br /&gt;
* [[Jean-Claude Carrière]]: &amp;#039;&amp;#039;Buñuels Erwachen.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Übers. Uta Orluc. [[Alexander Verlag Berlin]], 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Buñuel: Filmemacher des Surrealismus&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Buñuel, un cineasta surrealista).&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Spanien, 2024, 83 Min., Regie: Javier Espada, Kinostart in Deutschland: 10. Oktober 2024.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der diskrete Charme des Luis Buñuel&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Dans l&amp;#039;oeil de Luis Buñuel).&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Frankreich, 2013, 54 Min., Buch und Regie: François Lévy-Kuentz, Produktion: KUIV Productions, [[arte]] France, deutsche Erstsendung: 1. Juli 2013 bei arte, [http://programm.ard.de/?sendung=2872410153012445 Inhaltsangabe] von [[ARD]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das letzte Drehbuch. Erinnerungen an Luis Buñuel&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;El último guión – Buñuel en la memoria).&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Spanien, Deutschland, Frankreich, 2008, 45 Min., Buch und Regie: Javier Espada und Gaizka Urresti, Produktion: Imval Producciones, deutsche Erstsendung: 18. Februar 2008, 23:10h bei [[3sat]], Reihe: Der Zauber des Surrealen – Luis Buñuel und die Folgen, [http://www.3sat.de/programm/?viewlong&amp;amp;d=20080218 Inhaltsangabe] von 3sat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118517465}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118517465}}&lt;br /&gt;
* [https://catalogo-bibliotecas.cervantes.es/general/abnetcl.exe?ACC=DOSEARCH&amp;amp;xsqf99=(BG-DEU+(luis+bu%C3%B1uel)) Literatur von und über Luis Buñuel] im Katalog der [[Instituto Cervantes#Bibliotheken des Instituto Cervantes|Bibliothek des Instituto Cervantes in Deutschland]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0000320}}&lt;br /&gt;
* [http://www.videoartworld.com/beta/artist_232.html Videoartworld: The Masters Series. Selected Movies from Bunuel. Public Domain Movies Online]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Mathias Mertens]] |url=http://jungle-world.com/artikel/2000/08/28373.html |titel=Die Mühelosigkeit des Traums. Zum 100. Geburtstag von Luis Buñuel |werk=[[Jungle World]] |datum=2000-02-23 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160112162154/http://jungle-world.com/artikel/2000/08/28373.html |archiv-datum=2016-01-12 |abruf=2022-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://archive.org/details/UnChienAndalou_313 &amp;#039;&amp;#039;Un Chien andalou&amp;#039;&amp;#039;] im [[Internet Archive]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.kinokalender.com/film16199_bu-uel-filmemacher-des-surrealismus.html |titel= Buñuel: Filmemacher des Surrealismus, Spanien 2021, 83 min&lt;br /&gt;
 |titelerg=Vorstellung der Dokumentation |werk=[https://www.kinokalender.com/ Kinokalender Dresden] |kommentar= „Ohne besonderen Anlass, weder zum Jahres- noch Todestag von Luis Buñuel erscheint Javier Espadas Dokumentarfilm ‚Buñuel: Filmemacher des Surrealismus‘, aber den braucht es ja auch nicht, um sich einmal mehr, vielleicht auch zum ersten Mal mit einem der interessantesten und ungewöhnlichsten Regisseure des 20. Jahrhunderts zu beschäftigen.“ (Text: © [https://www.programmkino.de/filmkritiken/bunuel-filmemacher-des-surrealismus/ Programmkino.de]) |abruf=2024-11-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118517465|LCCN=n/79/4176|NDL=00434686|VIAF=68926369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bunuel, Luis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luis Buñuel| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stummfilm)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1983]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Buñuel, Luis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Buñuel Portolés, Luis (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanisch-mexikanischer Filmemacher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Calanda (Spanien)|Calanda]], [[Spanien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. Juli 1983&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mexiko-Stadt]], [[Mexiko]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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