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	<title>Ludwig Meidner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Ludwig_Meidner&amp;diff=8036&amp;oldid=prev</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ludwig und Else Meidner.jpg|mini|Ludwig Meidner mit seiner Ehefrau [[Else Meidner]] bei der Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung in der Ben Uri Gallery (Ausschnitt), 1949[[Datei:Ludwig Meidner - Stempelsignatur aus Nachlass.jpg|hochkant|Ludwig Meidner – Stempelsignatur aus Nachlass|zentriert|rahmenlos]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[18. April]] [[1884]] in [[Bierutów|Bernstadt an der Weide]], [[Landkreis Oels]], [[Provinz Schlesien]]; † [[14. Mai]] [[1966]] in [[Darmstadt]]) war ein deutscher Maler des [[Expressionismus]] sowie [[Dichter]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Ludwig Meidner besuchte von 1898 bis 1901 die [[Oberrealschule]] in [[Katowice|Kattowitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wladislaus Majowski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Stadt Kattowitz&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Kurier, Salzgitter 1965, S. 161.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er von 1903 bis 1905 an der [[Staatliche Akademie für Kunst und Kunstgewerbe Breslau|Breslauer Kunstakademie]]. 1905 zog er nach [[Berlin]], wo er Radierunterricht im Atelier von [[Hermann Struck (Maler)|Herrmann Struck]] nahm. 1906 bis 1907 besuchte er die &amp;#039;&amp;#039;[[Académie Julian]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Fernand Cormon|Atelier Cormon]]&amp;#039;&amp;#039; in Paris. Hier entdeckte er die Kunst von [[Pablo Picasso|Picasso]], [[Paul Gauguin|Gauguin]] und [[James Ensor|Ensor]] und befreundete sich mit [[Amedeo Modigliani]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Meidner: &amp;#039;&amp;#039;The Young Modigliani. Some Memories.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Burlington Magazine,&amp;#039;&amp;#039; Vol LXXXII, 1943, S. 87–91.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1912 gründete er mit [[Richard Janthur]] und [[Jakob Steinhardt]] die Gruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Pathetiker&amp;#039;&amp;#039;. Nach einer Ausstellung&amp;lt;ref&amp;gt;http://digital.bib-bvb.de/view/bvb_single/single.jsp?dvs=1639145327726~389&amp;amp;locale=de&amp;amp;VIEWER_URL=/view/bvb_single/single.jsp?&amp;amp;DELIVERY_RULE_ID=39&amp;amp;bfe=view/action/singleViewer.do?dvs=&amp;amp;frameId=1&amp;amp;usePid1=true&amp;amp;usePid2=true&amp;lt;/ref&amp;gt; in der Galerie „Der Sturm“ von [[Herwarth Walden]] löste sich die Gruppe jedoch im selben Jahr wieder auf. In Berlin arbeitete Meidner an verschiedenen expressionistischen Zeitschriften mit, unter anderem &amp;#039;&amp;#039;[[Der Sturm (Zeitschrift)|Der Sturm]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aktion]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weißen Blätter]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Der Feuerreiter. Blätter für Dichtung und Kritik|Der Feuerreiter]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Meidners Frühwerk sind Einflüsse des Impressionismus und Postimpressionismus erkennbar. Ab 1912 ist sein expressiver, dynamischer Stil von [[Kubismus]] und [[Futurismus]] geprägt. Sein Hauptthema zu dieser Zeit war das hektische Großstadtleben, das er in Gemälden, dynamischen Zeichnungen und Grafiken (etwa der Mappe &amp;#039;&amp;#039;Straßen und Cafés&amp;#039;&amp;#039;) festhielt. Meidner schrieb hierzu: „Malen wir das Naheliegende, unsere Stadt-Welt! die tumultuarischen Straßen, die Eleganz eiserner Hängebrücken, die Gasometer, welche in weißen Wolkengebirgen hängen, die brüllende Koloristik der Autobusse und Schnellzuglokomotiven, die wogenden Telefondrähte (sind sie nicht wie Gesang?), die Harlekinaden der Litfaß-Säulen, und dann die Nacht ... die Großstadt-Nacht..“&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Meidner: &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zum Malen von Großstadtbildern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Künstler,&amp;#039;&amp;#039; XII. Jg., H. 6, Berlin 1914, S. 312–314.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 entstanden auch Katastrophenszenarien: brennende Städte mit Kometen und Feuersäulen am Himmel, die von panischen Menschenmengen bevölkert sind. Diese &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptischen Landschaften&amp;#039;&amp;#039; wurden (nicht nur) von Meidner später als Vorahnungen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] interpretiert. Im Herbst 1913 lernte Meidner den Dichter [[Ernst Wilhelm Lotz]] kennen, mit dem er im April 1914 ein Wohnatelier in Dresden bezog. 1914 entstand Meidners Mappe &amp;#039;&amp;#039;Krieg&amp;#039;&amp;#039;, die sich, während in Deutschland noch allgemeine Kriegseuphorie herrschte, bereits in düsteren Bildern kritisch mit dem Krieg auseinandersetzte. Der frühe Kriegstod von Lotz bedeutete für Meidner einen großen Verlust.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd-Ulrich Hergemöller]]: &amp;#039;&amp;#039;Mann für Mann.&amp;#039;&amp;#039; S. 502/503.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meidner leistete von 1916 bis 1918 seinen Militärdienst als Dolmetscher im Kriegsgefangenenlager [[Merzdorf (Cottbus)]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Digitale Ausstellung über die Cottbuser Kriegsgefangenenlager. URL: https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/lager-cottbus/. Letzter Zugriff: 20. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier entstanden auch seine beiden Bände mit expressionistischer, hymnischer Prosa &amp;#039;&amp;#039;Im Nacken das Sternemeer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Septemberschrei&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.juedischesmuseum.de/wechselausstellungen/septemberschrei.html |wayback=20071106040845 |text=&amp;#039;&amp;#039;Septemberschrei&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-09-20 03:48:20 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bekannt geworden ist die von Meidner stammende Umschlagzeichnung des 1919 bei Rowohlt erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;Der politische Dichter&amp;#039;&amp;#039; von [[Walter Hasenclever]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Verprofiliert. Zur Marbacher Tucholsky-Ausstellung.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl H. Pressler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Antiquariat.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, 1990 (= &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel – Frankfurter Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 70, 31. August 1990), S. A 334 – A 340, hier: S. A 338.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach kurzem Engagement in revolutionären Künstlergruppen wie der [[Novembergruppe]] wandte sich Meidner in den 1920er Jahren intensiv religiösen Themen zu. Die latente Beschäftigung mit der Religion (etwa dem Thema des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]] in den &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptischen Landschaften&amp;#039;&amp;#039;) wurde mehr und mehr zu einer bewussten religiösen Sinnsuche im Medium der Kunst. Aus der Suche nach seiner religiösen Identität entstanden Darstellungen im Selbstporträt von jüdischen Propheten und religiösen [[Zelot]]en. Ab Mitte der 1920er Jahre, als Meidner sein Leben streng nach den religiösen Vorschriften des [[Judentum]]s ausrichtete, zeichnete er viele biblische Szenen und Idealporträts frommer Juden im Gebet. Obwohl sein Stil jetzt zunehmend naturalistisch wurde, weisen seine Bilder weiterhin eine gewisse Dramatik und expressive Spannung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meidner war auch ein bedeutender Porträtist, der viele Intellektuelle, besonders Schriftsteller, der Weimarer Republik in psychologisch intensiven Bildnissen festhielt. Neben Porträts in Ölmalerei schuf Meidner, vor allem zwischen 1914 und 1928, zahlreiche Porträt[[radierung]]en. Zu den Porträtierten zählen unter anderem die Dichter [[Johannes R. Becher]], [[Max Herrmann-Neiße]], [[Johannes Baader]] und [[Paul Zech]], die Maler [[Conrad Felixmüller]] und [[Otto Th. W. Stein]], die Schauspieler [[Eugen Klöpfer]] und [[Lotte Lenya]], die Kunstkritiker [[Paul Westheim]] und [[Ernst Cohn-Wiener]], der Pianist Walter Kaempfer, der Kunsthändler [[Israel Ber Neumann]] oder der Rabbiner [[Leo Baeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1927 – dem Jahr seiner Eheschließung – und 1932 zog sich Meidner weitgehend als bildender Künstler zurück und schrieb zahlreiche Feuilletons, die hauptsächlich im &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kunstblatt|Kunstblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Börsen-Courier]]&amp;#039;&amp;#039; und im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; erschienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Meidner: &amp;#039;&amp;#039;Verteidigung des Rollmopses. Gesammelte Feuilletons 1927–1932.&amp;#039;&amp;#039; Schöffling, Frankfurt am Main 2003, ISBN 978-3-89561-152-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1933 erhielt Meidner Mal- und Ausstellungsverbot im nationalsozialistischen Deutschland. Um dem wachsenden [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]] Druck zu entgehen, nahm er 1935 eine Stelle als Zeichenlehrer am jüdischen Realgymnasium &amp;#039;&amp;#039;[[Jawne (Schule)|Jawne]]&amp;#039;&amp;#039; in Köln an. In [[Theodor Fritsch]]s Hetzwerk &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Judenfrage&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1936 als „führender Kunstjude“ gebrandmarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17153). Vollständig überarbeitete Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-596-17153-8, S. 362.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der NS-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ wurde eine große Anzahl von Bildern Meidners aus Museen und öffentlichen Sammlungen beschlagnahmt, viele danach vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;http://emuseum.campus.fu-berlin.de/eMuseumPlus?service=RedirectService&amp;amp;sp=Scollection&amp;amp;sp=SfieldValue&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=3&amp;amp;sp=SdetailList&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=Sdetail&amp;amp;sp=0&amp;amp;sp=F&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein „Selbstbildnis“ (Tafelbild, Öl, 1912) aus dem [[Hessisches Landesmuseum Darmstadt|Hessischen Landesmuseum Darmstadt]] wurde auf der Wanderausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion „Entartete Kunst“, Forschungsstelle „Entartete Kunst“, FU Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 emigrierte Meidner nach London, wo er unter schwierigsten materiellen Umständen lebte. 1940–1941 war er als „[[Enemy Alien|Feindlicher Ausländer]]“ in verschiedenen Internierungslagern. Im Londoner Exil entstanden neben Aquarellen und Zeichnungen mit religiöser Thematik auch ein Bilderzyklus zur Judenverfolgung und einer Serie von humoristischen Szenen und Blättern, die ein groteskes Welttheater zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Meidner in London als Künstler nicht Fuß fassen konnte, kehrte er 1953 nach Deutschland zurück. Er vermisste Deutschland und schrieb an einen Freund: „Ich weiß nicht, ob Deutschland noch der Ort sein kann, wo Juden in größerer Zahl existieren und mitarbeiten können. Aber ich selber kann nur leben, wo man deutsch spricht und schreibt; noch immer liebe ich das, da ist nichts zu machen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Grochowiak: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner.&amp;#039;&amp;#039; Bongers, Recklinghausen 1966.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Aufenthalt im jüdischen Altersheim in Frankfurt am Main bezog er durch Vermittlung der Galeristin [[Hanna Bekker vom Rath]] ein Atelier in [[Hofheim am Taunus]] im Ortsteil Marxheim. 1963 übersiedelte er nach Darmstadt, wo er seine letzten Lebensjahre verbrachte. Ludwig Meidner wurde auf dem [[Jüdischer Friedhof (Darmstadt)|Jüdischen Friedhof]] in Darmstadt bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Ehefrau war die Grafikerin und Malerin [[Else Meidner]]. Sie war zunächst seine Schülerin, beharrte aber stets auf ihrer künstlerischen Eigenständigkeit. Sie heirateten im Jahr 1927 und bekamen zwei Jahre später ihren Sohn David. Anders als ihr Mann wollte Else Meidner nicht nach Deutschland zurückkehren und blieb in London.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu anderen expressionistischen Künstlern, etwa den Malern der [[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]] oder des [[Der Blaue Reiter|Blauen Reiters]], wurde Meidner erst spät wiederentdeckt. Seit den späten 1980er Jahren, als seine Werke (auch auf dem Kunstmarkt) wieder international Beachtung fanden, gilt er als einer der Hauptvertreter des urbanen Expressionismus. Ludwig Meidner war Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/deutscher-knstlerbund/mitglieder/index.html |wayback=20160304050724 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes seit der Gründung 1903 / Meidner, Ludwig&amp;#039;&amp;#039; }} (abgerufen am 13. November 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein künstlerischer Nachlass wird im Ludwig Meidner-Archiv im [[Jüdisches Museum Frankfurt|Jüdischen Museum Frankfurt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.juedischesmuseum.de/sammlung/bildende-kunst/detail/das-ludwig-meidner-archiv/ Ludwig Meidner-Archiv im Jüdischen Museum Frankfurt]&amp;lt;/ref&amp;gt; betreut, das auch die künstlerischen Urheberrechte Meidners verwaltet. Die 1990 gegründete Ludwig-Meidner-Gesellschaft in Frankfurt am Main publizierte 2023 das Werkverzeichnis der Gemälde Meidners bis 1927.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erik Riedel |Titel=Ludwig Meidner. Werkverzeichnis der Gemälde bis 1927 |Verlag=Gebr. Mann Verlag |Ort=Berlin |Datum=2023 |ISBN=978-3-7861-2890-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der schriftliche Nachlass wird seit 1996 im Stadtarchiv Darmstadt aufbewahrt und sukzessive für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/accessDeniedError.action |titel=StadtA DA Bestand 45/67 Ludwig Meidner |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2019-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Meidner Bierutów.jpg|alternativtext=Gedenktafel für Ludwig Meidner in Bierutów|mini|Gedenktafel für Ludwig Meidner in Bierutów]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen und öffentliche Sammlungen, aus denen 1937 Bilder Meidners beschlagnahmt wurden ==&lt;br /&gt;
[[Nationalgalerie (Berlin)|Nationalgalerie]] ([[Kronprinzenpalais (Berlin)|Kronprinzen-Palais]]) und [[Kupferstichkabinett Berlin]], [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste]] Breslau, [[Kunsthütte Chemnitz]], [[Anhaltische Gemäldegalerie Dessau]], Staatliches [[Kupferstichkabinett Dresden]], [[Städelsches Kunstinstitut]] und Städtische Galerie Frankfurt/Main, Kunstsammlungen der Stadt Düsseldorf, Museum für Kunst und Heimatgeschichte Erfurt, [[Museum Folkwang]] Essen, Kunstsammlungen der Universität Göttingen, Städtisches Museum für Kunst und Kunstgewerbe Halle/Saale, [[Hamburger Kunsthalle|Kunsthalle Hamburg]], [[Niedersächsisches Landesmuseum Hannover|Provinzial-Museum Hannover]], Staatliche [[Staatliche Kunsthalle Karlsruhe|Kunsthalle Karlsruhe]], [[Wallraf-Richartz-Museum &amp;amp; Fondation Corboud|Wallraf-Richartz-Museum]] Köln, [[Museum der bildenden Künste Leipzig]], Museum [[Behnhaus]] Lübeck, [[Kulturhistorisches Museum Magdeburg|Kaiser-Friedrich-Museum]] Magdeburg, [[Kunsthalle Mannheim|Städtische Kunsthalle Mannheim]], Staatliches Museum Saarbrücken, Museum für Kunst und Kunstgewerbe Stettin, Württembergische Staatsgalerie Stuttgart, Städtische Bildergalerie Wuppertal-Elberfeld und [[Ruhmeshalle Barmen|Ruhmeshalle]] Wuppertal-Barmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig und Else Meidner&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung im [https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/ludwig-und-else-meidner-1/ Jüdischen Museum Frankfurt]&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Weltentaumel&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie Speyer]]&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Horcher in die Zeit. Ludwig Meidner im Exil&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Giersch]], Frankfurt am Main.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Eine Kunst, die sich nie beruhigte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]]&amp;#039;&amp;#039; vom 30. Mai 2016, S. B3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Jugend und Alter. Ludwig Meidners Porträts aus den 1950er und 1960er Jahren&amp;#039;&amp;#039;. [[Stadtmuseum Hofheim am Taunus]], Hofheim am Taunus 2016, Katalog.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Streitaxt im Bereich der Künste begraben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; vom 30. August 2016, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016/2017: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Begegnungen&amp;#039;&amp;#039;. [[Museum Künstlerkolonie Darmstadt]].&lt;br /&gt;
* 2022/23: &amp;#039;&amp;#039;Hier bin ich – Meidner&amp;#039;&amp;#039;. Kabinettausstellung im [https://www.juedischesmuseum.de/besuch/detail/ludwig-meidner-kabinettausstellung/ Jüdischen Museum Frankfurt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Eckhaus&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[Museo Thyssen Bornemisza]], Madrid&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolution&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Barrikadenkampf&amp;#039;&amp;#039;, Rückseite: &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;), 1913, [[Neue Nationalgalerie]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die brennende Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[Saint Louis Art Museum]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bildnis [[Max Herrmann-Neiße]]&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[The Art Institute of Chicago]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Landschaft (Beim Bahnhof Halensee)&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[Los Angeles County Museum of Art]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Landschaft (Spreehafen, Berlin)&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[Saarlandmuseum|Saarland Museum]], Saarbrücken&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich und die Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1913, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Stadt&amp;#039;&amp;#039;, 1913, [[Westfälisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte]], Münster&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Johannes R. Becher]]&amp;#039;&amp;#039;. Porträt, 1915, [[Archiv der Akademie der Künste]], Berlin&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Apokalyptische Landschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1916, [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]], Regensburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Jüngste Tag&amp;#039;&amp;#039;, 1916, [[Berlinische Galerie]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Lotte Lenya]]&amp;#039;&amp;#039;, 1925, [[Stadtmuseum Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Porträt [[Leo Baeck]]&amp;#039;&amp;#039;, 1931, [[Jüdisches Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge Frau in grünem Kleid (Ingrid Dennerlein)&amp;#039;&amp;#039;, 1965, [[Jüdisches Museum Frankfurt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Lothar Brieger]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner&amp;#039;&amp;#039;. Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig, 1919 (Reihe Junge Kunst, Band 4; u.&amp;amp;nbsp;a. mit einer Selbstbiografie)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Feuerreiter. Blätter für Dichtung und Kritik]],&amp;#039;&amp;#039; 2. Jg. (Sonderheft), August 1923, Berlin. (Die Ausgabe wurde Ludwig Meidner gewidmet. Texte von ihm und über ihn von [[Oskar Walzel]], [[Fred von Zollikofer]], [[Hugo Marcus]], [[Johannes R. Becher]], [[Willi Wolfradt]], [[Heinrich Eduard Jacob]] und [[Fritz Gottfurcht]] sowie vier Textbeiträge und zwei Bildwerke – darunter ein Selbstporträt – von Meidner.)&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Autor= |Lemma=Meidner, Ludwig |Band=3 |Seite=364 |SeiteBis= |Kommentar=}}&lt;br /&gt;
* [[Thomas Grochowiak]]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner.&amp;#039;&amp;#039; Recklinghausen 1966.&lt;br /&gt;
* Gerhard Leistner: &amp;#039;&amp;#039;Idee und Wirklichkeit. Gehalt und Bedeutung des urbanen Expressionismus in Deutschland, dargestellt am Werk Ludwig Meidners&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europäische Hochschulschriften&amp;#039;&amp;#039;, Reihe XXVIII, Band 66). Lang, Frankfurt am Main/Bern/New York 1986, ISBN 3-8204-8244-X. (Dissertation Universität Würzburg 1985.)&lt;br /&gt;
* {{NDB|16|640|642|Meidner, Ludwig|Jörg Deuter|118732579}}&lt;br /&gt;
* Carol S. Eliel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Apokalyptische Landschaften.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Berlinische Galerie, Berlin 1990.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Zeichner, Maler, Literat 1884–1966.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Institut Mathildenhöhe Darmstadt, bearb. von [[Gerda Breuer]] und Ines Wagemann, zwei Bände. Hatje, Stuttgart 1991, ISBN 3-7757-0357-8. (Hierin sind auch eine umfangreiche Auswahl z. T. bisher unveröffentlichter Schriften Ludwig Meidners sowie eine Bibliographie enthalten.)&lt;br /&gt;
* Ljuba Berankova, Erik Riedel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse und Offenbarung. Religiöse Themen im Werk von Ludwig Meidner.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Jüdischen Museums Frankfurt am Main,&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5). Sigmaringen 1996.&lt;br /&gt;
* Tobias Natter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Im Nacken das Sternemeer. Ludwig Meidner – Ein deutscher Expressionist.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Jüdisches Museum Wien 2001&lt;br /&gt;
* Georg Heuberger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig und Else Meidner.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Jüdisches Museum Frankfurt, Ben Uri Gallery London. Frankfurt am Main 2002.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Maier-Preusker: &amp;#039;&amp;#039;Buch- und Mappenwerke mit Grafik des Deutschen Expressionismus.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog für Hansestadt Wismar. Wien 2006, ISBN 3-900208-37-9.&lt;br /&gt;
* Dorle Meyer: &amp;#039;&amp;#039;Doppelbegabung im Expressionismus. Zur Beziehung von Kunst und Literatur bei Oskar Kokoschka und Ludwig Meidner.&amp;#039;&amp;#039; Göttinger Universitätsverlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-86395-107-8. [https://webdoc.sub.gwdg.de/univerlag/2013/MeyerD_Diss.pdf online-Version] (PDF; 28,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Gerd Presler, Erik Riedel: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Werkverzeichnis der Skizzenbücher / Catalogue Raisonné of His Sketchbooks.&amp;#039;&amp;#039; (deutsch/englisch.) Prestel, München 2013, ISBN 978-3-7913-5302-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Horcher in die Zeit – Ludwig Meidner im Exil.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Herausgeber: [[Museum Giersch|Museum Giersch der Goethe-Universität]], Frankfurt am Main. Hirmer, München 2016, ISBN 978-3-7774-2554-2 (deutsch); ISBN 978-3-7774-2586-3 (englisch)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugend und Alter. Ludwig Meidners Porträts aus den 1950er und 1960er Jahren,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Stadtmuseum Hofheim am Taunus, Hofheim am Taunus 2016, ISBN 978-3-933735-50-8&lt;br /&gt;
* Philipp Gutbrod (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner - Begegnungen,&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog, Institut Mathildenhöhe Darmstadt, München: Hirmer 2016, ISBN 978-3-7774-2666-2&lt;br /&gt;
* Erik Riedel, [[Mirjam Wenzel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Expressionismus, Ekstase, Exil / Expressionism, Ecstasy, Exile&amp;#039;&amp;#039;. Berlin: Gebr. Mann 2018, ISBN 978-3-7861-2784-0. (deutsch und englisch)&lt;br /&gt;
* Erik Riedel, &amp;#039;&amp;#039;Ludwig Meidner. Werkverzeichnis der Gemälde bis 1927&amp;#039;&amp;#039;, Berlin: Gebr. Mann 2023 (deutsch und englisch), ISBN 978-3-7861-2890-8&lt;br /&gt;
* Ein Verzeichnis der neueren Literatur zu Ludwig Meidner (ab 1991) findet sich auf der Website des Ludwig-Meidner Archivs des Jüdischen Museums Frankfurt unter [https://www.juedischesmuseum.de/museum/beitrag/detail/literatur-zu-ludwig-meidner/ http://juedischesmuseum.de/bibliolmhtml.html]&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 414-415}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118732579}}&lt;br /&gt;
* https://www.bildindex.de/ete?action=queryupdate&amp;amp;desc=Ludwig%20Meidner&amp;amp;index=obj-all [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]]&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=ludwig-meidner|Autor=Daniel Wosnitzka}}&lt;br /&gt;
* [https://www.juedischesmuseum.de/erkunden/bildende-kunst/detail/das-ludwig-meidner-archiv/ Ludwig Meidner-Archiv] im Jüdischen Museum Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [https://www.juedischesmuseum.de/erkunden/detail/1994-gruendung-des-ludwig-meidner-archivs/ Videointerview mit Kunsthistoriker Erik Riedel über das Ludwig Meidner-Archiv]&lt;br /&gt;
* [http://meidnergesellschaft.de Ludwig Meidner Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [https://kuenste-im-exil.de/KIE/Web/DE/Navigation/Sonderausstellungen/LudwigMeidner/ludwig-meidner_node.html Deutsche Nationalbibliothek: Online-Ausstellung] zu Ludwig Meidner auf &amp;#039;&amp;#039;Künste im Exil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://artsandculture.google.com/exhibit/YAISIE0hD4GcIw Onlineausstellung zu Ludwig Meidner bei Google Arts &amp;amp; Culture]&lt;br /&gt;
* https://www.juedischesmuseum.de/de/sammlung/detail/ludwig-meidner-ausstellungen/ Liste der Ausstellungen&lt;br /&gt;
* [https://archive.metromod.net/viewer.p/69/1470/object/5141-11267577 Eintrag zu Ludwig Meidner im METROMOD Archiv] von [[Burcu Dogramaci]]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118732579|titel=Meidner, Ludwig|datum=2024-05-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118732579|LCCN=n80144545|VIAF=7603180}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meidner, Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Hofheim am Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1966]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meidner, Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler des Expressionismus, Dichter und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=18. April 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bernstadt an der Weide]], [[Landkreis Oels]], [[Provinz Schlesien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1966&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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