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	<title>Louis Armstrong - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2025-27185-84 (Diskussion) wurden auf die letzte Version von Bonnsen zurückgesetzt: Test-Edit (bitte die Spielwiese nutzen)</title>
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		<updated>2025-09-30T06:18:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-27185-84&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-27185-84&quot;&gt;~2025-27185-84&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-27185-84&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-27185-84 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) wurden auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Bonnsen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Bonnsen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bonnsen&lt;/a&gt; zurückgesetzt: Test-Edit (bitte die &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Spielwiese&quot; class=&quot;extiw&quot; title=&quot;wikipedia:Spielwiese&quot;&gt;Spielwiese&lt;/a&gt; nutzen)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Louis Armstrong restored (color version).jpg|mini|hochkant=1.3|Louis Armstrong, 1953&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Armstrong signature.svg|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image|Armstrongs Signatur]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Louis Daniel Armstrong&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, genannt „[[#Spitzname|Satchmo]]“ (* [[4. August]] [[1901]] in [[New Orleans]]; †&amp;amp;nbsp;[[6. Juli]] [[1971]] in [[New York City]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazztrompete]]r und  [[Jazzgesang|Sänger]]. Er prägte maßgeblich die Entwicklung des [[Jazz]] und gilt als einer der bedeutendsten Musiker des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Jugend in New Orleans ===&lt;br /&gt;
Louis Armstrong gab stets den 4. Juli, also den [[Unabhängigkeitstag (Vereinigte Staaten)|Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten]], des Jahres 1900 als sein Geburtsdatum an. Dies war insbesondere beim [[Afroamerikaner|afroamerikanischen]] Teil der Bevölkerung der Vereinigten Staaten oft üblich, wenn das eigene Geburtsdatum und die Geburtsumstände nicht bekannt waren oder nicht den gesellschaftlichen Vorstellungen entsprachen. Dazu passt auch, dass er sich ein Jahr älter machte und seine Geburt in das Jahr der Jahrhundertwende vorverlegte, was ihm als Jugendlichen den Zutritt zu den Etablissements von [[Storyville (New Orleans)|Storyville]], dem Vergnügungsviertel von [[New Orleans]], erleichterte. Erst aus seinem 1983 (also posthum) entdeckten [[Taufschein]] geht das tatsächliche Geburtsdatum –&amp;amp;nbsp;der 4.&amp;amp;nbsp;August 1901&amp;amp;nbsp;– hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde in ärmliche Verhältnisse geboren und wuchs nur zeitweilig bei seiner Mutter auf. Ab dem sechsten Lebensjahr lebte er einige Jahre lang bei einer aus [[Litauen]] eingewanderten [[Judentum|jüdischen]] Familie, bei der er auch [[Jüdische Musik|jiddische Lieder]] lernte. Als Siebenjähriger musste er Zeitungen verkaufen. Anfang 1913 wurde er wegen Unruhestiftung in eine Anstalt für [[obdachlos]]e afroamerikanische Jugendliche eingewiesen, nachdem er in der Silvesternacht mit dem Revolver seines Onkels in die Luft geschossen hatte. In dem streng organisierten Heim erlernte Armstrong die Grundlagen des [[Kornett (Instrument)|Kornettspiels]]. Bis 1918 schlug er sich mit kleinen Jobs und ersten Auftritten als Musiker im [[Rotlichtmilieu]] der Stadt durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anfänge als Jazzmusiker ===&lt;br /&gt;
Von 1918 bis 1919 spielte Armstrong regelmäßig in der Band von [[Fate Marable]] auf einem [[Mississippi River|Mississippi]]-[[Dampfschiff|Dampfer]], die die Passagiere auf den langen Fahrten flussaufwärts unterhielt. 1918 soll ihn dabei der 15-jährige [[Bix Beiderbecke]] in [[Davenport (Iowa)|Davenport]] gehört haben. Im selben Jahr  ersetzte er den Trompeter [[Joe King Oliver|King Oliver]] in der Band, die dieser zusammen mit dem [[Posaune|Posaunisten]] [[Kid Ory]] leitete. Als Oliver nach [[Chicago]] zog, folgte Armstrong ihm 1922 nach und stieß als 2. Trompeter zu King Oliver’s Creole Jazz Band hinzu, die im Lincoln Gardens Café in der [[South Side (Chicago)|South Side]] von Chicago spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Zeit gibt es bereits erste Tondokumente (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Chimes Blues]]&amp;#039;&amp;#039;). Insbesondere bei seinen Live-Auftritten soll das Duo Oliver und Armstrong mit seinen zweistimmigen Break-Improvisationen nach zahlreichen Berichten von Zeitzeugen Musikgeschichte geschrieben haben. 1924 heiratete Armstrong [[Lil Hardin Armstrong|Lilian „Lil“ Hardin]], die aus  [[Memphis (Tennessee)|Memphis]] stammende Pianistin der Band. Kurz darauf wechselte er auf ihr Anraten hin in die Band von [[Fletcher Henderson]], wo er rasch zum Starsolisten avancierte und nicht mehr im Schatten seines Lehrmeisters Oliver stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Hot Five und Hot Seven ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Record Label Parlophone, UK, West End Blues.jpg|mini|hochkant=0.85|Zeitgenössische britische Lizenzpressung von 1928]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Armstrong NYWTS 3.jpg|mini|hochkant|Louis Armstrong, 1953]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 verließ Armstrong die Henderson-Band. Ab diesem Jahr entstanden zahlreiche Aufnahmen, die Lil und er hauptsächlich mit [[Quintett]]- und [[Septett]]-Formationen machten, die sich [[Louis Armstrong and His Hot Five]] bzw. [[Hot Seven]] nannten. Viele dieser Aufnahmen gelten heute als Meilensteine der Jazzgeschichte. Es entstanden richtungsweisende Aufnahmen wie &amp;#039;&amp;#039;West End Blues&amp;#039;&amp;#039; (von Jazzkritikern zur Jazzplatte des Jahrhunderts gewählt), &amp;#039;&amp;#039;Potato Head Blues&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Struttin’ with Some Barbecue]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Wild Man Blues&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Fireworks&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Heebie Jeebies]]&amp;#039;&amp;#039;. In einigen dieser Aufnahmen stellte er auch sein Talent als Sänger unter Beweis, insbesondere beim [[Scat]]-Gesang. Bemerkenswert ist auch seine Zusammenarbeit mit dem Pianisten [[Earl Hines]] in den späten 1920er Jahren. 1927 wechselte Armstrong dem allgemeinen Trend folgend vom weicher klingenden Kornett zur härteren [[Trompete]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Ficha Consular de Louis Armstrong.jpg|mini|alt=|Visum für Louis Armstrongs Besuch in Brasilien, 1957.]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der Weltstar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Armstrong visit to Israel, 1959 (997009327082505171).jpg|mini|hochkant=0.85|Louis Armstrong in [[Israel]], 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polydor NH 24 034 A Louis Armstrong.jpg|mini|hochkant=0.85|Deutsche Single &amp;#039;&amp;#039;Onkel Satchmo’s Lullaby&amp;#039;&amp;#039; im Duett mit [[Gabriele Clonisch|Gabriele]], 1959]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-D0319-0024-011, Berlin, Pressekonferenz Louis Armstrong.jpg|mini|hochkant|Auf einer Pressekonferenz in [[Ost-Berlin]], 19. März 1965]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1926 gelang ihm mit [[Kid Ory]]s &amp;#039;&amp;#039;Muskrat Ramble&amp;#039;&amp;#039; sein erster Hit in den [[Billboard (Magazin)|Billboard]]-Charts, dem bis 1966 noch 78 weitere folgten. Im Februar 1932 gelang ihm der erste Nummer-1-Hit mit einer Version von &amp;#039;&amp;#039;[[All of Me]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit den frühen 1930er Jahren, während deren sich der neue Jazz-Stil des [[Swing (Musikrichtung)|Swing]] entwickelte, trat er der neuen Mode folgend vorwiegend in Big Bands auf (u.&amp;amp;nbsp;a. dem Orchester von [[Luis Russell]]) und wurde rasch innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten bekannt. Ab 1932 führten ihn zahlreiche Tourneen nach Europa, später in die ganze Welt. 1947 löste er seine [[Big Band]] auf und kehrte wieder zu seinen Ursprüngen, dem [[New Orleans Jazz]] und den kleinen Formationen zurück (Louis Armstrong and his All Stars feat. [[Velma Middleton]]). In den 1950er und 1960er Jahren war es insbesondere sein Talent als Sänger und Entertainer, das ihn zum Weltstar machte. Eine weitere Steigerung seiner Popularität erzielte er durch die Hollywoodfilme, bei denen er mitwirkte, wie z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Glenn Miller Story]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die oberen Zehntausend]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hello, Dolly! (Film)|Hello, Dolly!]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zuletzt wegen seiner weltweiten Berühmtheit wurde er in der Hochzeit des Kalten Krieges in den 1950er Jahren von der US-Regierung als musikalischer Botschafter in den Ost-West-Konflikt entsandt. 1965 machte er eine Tournee durch die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]], auf der er an acht Tagen siebzehn Konzerte gab. Ab 1956 bereiste er zusammen mit Künstlern wie [[Benny Goodman]] den [[Ostblock]] sowie die sowohl von den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] als auch der [[Sowjetunion|UdSSR]] umworbenen Staaten in Afrika und Asien. So kamen 1956 im heutigen [[Ghana]] 100.000 Menschen in ein Stadion, um ihn zu erleben. Zusammen mit weiteren Stars des Jazz wie [[Dizzy Gillespie]] und [[Duke Ellington]] nutzte Armstrong seine Popularität auf seinen Tourneen auch, um für die Afroamerikaner Menschen- und [[Bürgerrechte]] einzufordern. So weigerte er sich 1957 wegen der [[Separate but equal|Rassentrennung]] in den Vereinigten Staaten, im Auftrag des [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|Außenministeriums]] in die UdSSR zu reisen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archive.nytimes.com/www.nytimes.com/books/97/08/03/reviews/armstrong-eisenhower.html |titel=Louis Armstrong, Barring Soviet Tour, Denounces Eisenhower and Gov. Faubus |werk=[[The New York Times]] |datum=1957-09-19 |sprache=en |abruf=2020-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine unermüdliche Energie und seine vielen Auftritte forderten schon früh gesundheitlichen Tribut. Angesichts mehrerer ernster Krisen rieten die Ärzte ihm vom Trompetespielen ab, um seine Gesundheit zu schonen. Dem Publikum und seinem Ehrgeiz verpflichtet, verlegte er sich seit dieser Zeit mehr auf den Gesang. &amp;lt;!-- siehe unten 1969 interpretierte er den Song &amp;#039;&amp;#039;We have all the Time in the World&amp;#039;&amp;#039; von John Barry und Hal David zum [[James Bond|James-Bond]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät|Im Geheimdienst Ihrer Majestät]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[George Lazenby]] als 007. --&amp;gt;In dieser Zeit konnte er jedoch, von Ausnahmen abgesehen (u.&amp;amp;nbsp;a. die Gesangsduette mit [[Ella Fitzgerald]], zum Beispiel auf &amp;#039;&amp;#039;[[Ella and Louis]]&amp;#039;&amp;#039;), wegen seiner körperlichen Schwäche nicht mehr an die bahnbrechenden Leistungen der 1920er und 1930er Jahre als Jazztrompeter und Jazzsänger anknüpfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Wasseransammlungen im ganzen Körper lag Armstrong von September 1968 bis April 1969 fast durchgehend im Beth Israel Hospital in New York. Joe Glaser, der seit 1935 sein Manager war, erlitt Anfang 1969 einen [[Schlaganfall]] und wurde ins selbe Krankenhaus wie sein Klient gebracht. Er starb am 4. Juni 1969. Armstrong war vom Tod Glasers, zu dem er neben dem geschäftlichen auch ein gutes persönliches Verhältnis hatte, schwer getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ilse Storb]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong.&amp;#039;&amp;#039; [[Rowohlt Verlag]], Reinbek bei Hamburg 2003 (4. Auflage), ISBN 3-499-50443-X, S. 85 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis Armstrong starb 1971 in New York im Alter von 69 Jahren an einem [[Herzinfarkt]]. Sein Grab befindet sich auf dem Flushing Cemetery in [[Queens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=http://www.knerger.de/html/armstronmusiker_54.html |titel=Louis Daniel Armstrong gen. Satchmo |werk=knerger.de |abruf=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Louis Armstrong gehörte zu den  einflussreichsten Musikern des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Louis Armstrongs Position in der Jazzgeschichte ist ohne Vergleich. Wenn es ihn nicht gäbe, gäbe es uns nicht.&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Dizzy Gillespie]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim-Ernst Berendt]], &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch&amp;#039;&amp;#039;, fortgeführt von Günther Huermann. S. Fischer, Frankfurt a. M. 2005, S. 96&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Kein Ton heute, im Radio, im Fernsehen, auf Platten, der nicht immer ein wenig von Armstrong herkäme. Man muss ihn vergleichen mit den anderen Großen, die die Kunst des Jahrhunderts formten – mit Strawinsky, Picasso, Schönberg, James Joyce. […] &amp;lt;!-- Er war der einzige gebürtige Amerikaner unter ihnen.--&amp;gt; Ohne Armstrong gäbe es keinen Jazz. Ohne Jazz keine moderne Tanz- und Pop- und Gebrauchsmusik. […] &amp;lt;!--All die Klänge, von denen wir täglich umgeben sind, wäre anders ohne Satchmo, es gäbe sie nicht ohne ihn.--&amp;gt; Ohne ihn wäre der Jazz nur die lokale Volksmusik von New Orleans geblieben.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Louis Armstrong&amp;#039;-Story&amp;#039;&amp;#039;, Radio 700 vom 21. Dezember 2020 [https://de.linkedin.com/pulse/die-louis-armstrong-story-klaus-huckert Text], zitiert Joachim-Ernst Berendt in einem Fernsehinterview 1971 nach dessen Tod&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis Armstrong hatte seine musikalischen Wurzeln im New-Orleans-Jazz. Er hat maßgeblichen Anteil an der dessen Entwicklung, auch  von der Kollektivimprovisation  zu dem herausgestellten Solo&amp;lt;!--, er  begründete das „Starsolistentum“ im Jazz--&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Für Jazztrompeter setzte er insbesondere in den 1920er Jahren technisch neue Maßstäbe. &amp;lt;!-- siehe unten Louis Armstrong Er wird als einer der bedeutendsten Instrumentalsolisten des Jazz angesehen. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Louis Armstrong hat stilistisch fast alle nachkommenden Trompeter der traditionellen Jazzstile beeinflusst. Dieser ist auch heute noch bei jüngeren Musikern wie etwa [[Wynton Marsalis]] spürbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus ist Armstrong, dessen unverwechselbare Stimme seine weltweite Popularität begründete, neben [[Billie Holiday]] und Ella Fitzgerald einer der bekanntesten Sänger des Jazz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Stücke ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Louis Armstrong/Diskografie#Lieder|titel1=Lieder von Louis Armstrong}}&lt;br /&gt;
Seine bekanntesten Lieder sind &amp;#039;&amp;#039;[[What a Wonderful World|What A Wonderful World]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hello, Dolly! (Lied)|Hello Dolly]]&amp;#039;&amp;#039;. 19 Titel von ihm erreichten die amerikanischen &amp;#039;&amp;#039;Top Ten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.billboard.com/artist/308288/louis-armstrong/biography |titel=Louis Armstrong |werk=[[Billboard (Magazin)|Billboard]] |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150713124725 |archiv-datum=2015-07-13 |abruf=2023-09-02 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörten außerdem  &amp;#039;&amp;#039;[[Stardust (Lied)|Stardust]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[When the Saints Go Marching In]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ain’t Misbehavin’ (Jazzstandard)|Ain’t Misbehavin’]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Stompin’ at the Savoy]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Dream a Little Dream of Me]]&amp;#039;&amp;#039;. Bekannt ist auch seine Interpretation von [[Kurt Weill]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Moritat von Mackie Messer|Mack the Knife]]&amp;#039;&amp;#039; aus [[Bertolt Brecht]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Die Dreigroschenoper|Dreigroschenoper]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konzerte und Tourneen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:All Stars in Ghana (Old Polo Ground, Accra, Ghana, May 1956 - 110 000 people in attendance (2)).jpg|mini|Konzert in [[Ghana]] vor über 100.000 Menschen, 1956]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Louis Armstrong/Konzerte und Tourneen|titel1=Tourneen und Konzerte von Louis Armstrong}}&lt;br /&gt;
Louis Armstrong gab über zehntausend Konzerte in seiner musikalischen Laufbahn. Er reiste in fast fünfzig Länder auf allen Kontinenten, bei den Tourneen spielten er und seine Band oft zweimal täglich über mehrere Wochen fast ohne Unterbrechungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Louis Armstrong trat in der Bundesrepublik Deutschland 1952, 1955, 1961, 1962 und 1965 auf, in Österreich 1952 und 1961 und [[Louis-Armstrong-Tournee durch die DDR|in der DDR 1965]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zu Filmografie ! ist nur einer von 80 Filmen, in denen er mitwirkte  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spitzname ==&lt;br /&gt;
Armstrongs Spitzname „Satchmo“ ist eine [[Kontraktion (Linguistik)|Verkürzung]] (Zusammenziehung) von &amp;#039;&amp;#039;Satchel mouth&amp;#039;&amp;#039; (zu deutsch etwa „Schulranzen-Mund“), eine Anspielung auf die Größe seines Mundes. Als Kind wurde er auch &amp;#039;&amp;#039;Gate mouth&amp;#039;&amp;#039; („Scheunentor-Mund“) genannt. Eine weitere Variante seiner Spitznamen in der Frühzeit war &amp;#039;&amp;#039;Dippermouth&amp;#039;&amp;#039; (etwa „Schöpflöffel-Mund“). Dieser Name inspirierte ihn zu dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Dippermouth Blues&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seinen Vornamen Louis pflegte er englisch mit hörbarem ‚s‘ auszusprechen (wie Lewis), und nicht französisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografische Hinweise ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Louis Armstrong/Diskografie}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hot Fives &amp;amp; Sevens]]&amp;#039;&amp;#039; (JSP, 1925–1930) bzw. &amp;#039;&amp;#039;[[The Complete Hot Five and Hot Seven Recordings]]&amp;#039;&amp;#039; (Columbia/Legacy. 1925–1929) (4-CD set)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Early Years&amp;#039;&amp;#039; (1925–1931, mit Hot Seven und Hot Five)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Satchmo at Symphony Hall&amp;#039;&amp;#039; (GRP, 1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong Plays W.C. Handy&amp;#039;&amp;#039; (Columbia, 1954)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Ella and Louis]]&amp;#039;&amp;#039; (Verve, 1956, mit [[Ella Fitzgerald]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hello Dolly! (Album)|Hello Dolly!]]&amp;#039;&amp;#039; (Kapp, 1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;What a Wonderful World&amp;#039;&amp;#039; (Bluebird, 1970)&lt;br /&gt;
* Louis Armstrong and his All-Stars: &amp;#039;&amp;#039;Satchmo Live in Berlin Friedrichstadtpalast: The Legendary Berlin Concert.&amp;#039;&amp;#039; ([[Jazzpoint Records]], 2000)&amp;lt;ref&amp;gt;Das komplette Konzert vom 22. März 1965, mit: Billy Kyle, Tyree Glenn, Eddie Shu, Arvell Shaw und Danny Barcelona. Zwei CDs mit ausführlichen Reisebeschreibungen von [[Karlheinz Drechsel]], des Tournee-Begleiters durch die damalige DDR.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Louis Armstrong/Filmografie}}&lt;br /&gt;
Louis Armstrong wirkte in etwa 80 Filmen als Akteur oder mit seiner Musik zu Lebzeiten mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Stratemann, &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong on the screen&amp;#039;&amp;#039;, 1996, mit detaillierter Beschreibung aller Filmbeteiligungen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- 1969 sang Armstrong den Titel &amp;#039;&amp;#039;We Have All the Time in the World&amp;#039;&amp;#039; für den James-Bond-Film [[James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät|&amp;#039;&amp;#039;Im Geheimdienst Ihrer Majestät&amp;#039;&amp;#039;]] als letzte Filmmusik zu Lebzeiten. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |liste=&lt;br /&gt;
* 1936: [[Pennies from Heaven (1936)|Pennies from Heaven]]&lt;br /&gt;
* 1937: [[Jeder Tag ein Feiertag]] &amp;#039;&amp;#039;(Every Day’s a Holiday)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1938: [[Going Places (1938)|Going Places]]&lt;br /&gt;
* 1941: [[Birth of the Blues]]&lt;br /&gt;
* 1943: [[Ein Häuschen im Himmel]] &amp;#039;&amp;#039;(Cabin in the Sky)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1945: Pillow to Post&lt;br /&gt;
* 1947: [[New Orleans (Film)|New Orleans]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Hochzeitsparade]] &amp;#039;&amp;#039;(Here Comes the Groom)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: [[Tödliches Pflaster Sunset Strip]] &amp;#039;&amp;#039;(The Strip)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: Glory Alley&lt;br /&gt;
* 1953: [[Die Glenn Miller Story]] &amp;#039;&amp;#039;(The Glenn Miller Story)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die oberen Zehntausend]] &amp;#039;&amp;#039;(High Society)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Kærlighedens melodi&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Haltlosen]] &amp;#039;&amp;#039;(The Beat Generation)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Fünf Pennies]] &amp;#039;&amp;#039;(The Five Pennies)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: [[Die Nacht vor der Premiere]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Paris Blues]]&lt;br /&gt;
* 1961: [[Auf Wiedersehen (1961)|Auf Wiedersehen]]&lt;br /&gt;
* 1966: A Man Called Adam&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hello, Dolly! (Film)|Hello, Dolly!]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musical ==&lt;br /&gt;
Am 4. Dezember 2021 feierte &amp;#039;&amp;#039;A Wonderful World – The Louis Armstrong Musical&amp;#039;&amp;#039; im Colony Theatre in Miami Uraufführung. Das Stück ist ein [[Jukebox-Musical]] mit der Musik von Louis Armstrong, arrangiert von [[Branford Marsalis]]. Das Musical erzählt autobiografisch das Leben des Jazzmusikers aus der Perspektive der vier Frauen, mit denen er Beziehungen einging: Daisy Parker, [[Lil Hardin Armstrong|Lillian Hardin]], Alpha Smith und Lucille Wilson.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Armstrong NYWTS 4.jpg|mini|hochkant|Der Präsident der &amp;#039;&amp;#039;American Guild of Variety Artists Youth Fund&amp;#039;&amp;#039; überreicht Armstrong eine Ehrenurkunde, 1966]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosa Satchmo.jpg|mini|hochkant|Die [[Floribundarose]] ‚Satchmo‘ (McGredy, 1970)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende – noch sehr unvollständige – Übersicht gibt einen Überblick über die Louis Armstrong zu Teil gewordenen Ehrungen vor und nach seinem Tod.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; style=&amp;quot;margin-bottom:10px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Ehrung&lt;br /&gt;
!Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|Louis Armstrong erhält am 8. Februar 1960 einen Stern auf dem [[Hollywood Walk of Fame]].&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.walkoffame.com/louis-armstrong |titel=Louis Armstrong auf dem Hollywood Walk of Fame |sprache=en |abruf=2017-08-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964&lt;br /&gt;
|Louis Armstrong erhält für den Titel Hello Dolly! einen [[Grammy Award]] in der Kategorie „Best Male Pop Vocal Performance“.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.allmusic.com/artist/louis-armstrong-mn0000234518/awards |titel=Grammy Award für Hello Dolly! |werk=allmusic.com |sprache=en |abruf=2017-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|Samuel Darragh McGredy eine rote [[Floribundarose]] ein, die er Louis Armstrong zu Ehren ‚Satchmo‘ nannte.&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.5625&amp;amp;tab=7 |titel=Floribundarose Satchmo |werk=helpmefind.com |sprache=en |abruf=2017-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|Der in [[Kenner (Louisiana)|Kenner]], 19 km außerhalb New Orleans liegende, [[Louis Armstrong New Orleans International Airport]] wurde 2001 anlässlich des 100. Geburtstages des Künstlers nach ihm benannt&lt;br /&gt;
|&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ifly.com/louis-armstrong-new-orleans-international-airport |titel=Louis Armstrong New Orleans International Airport |werk=ifly.com |sprache=en |abruf=2017-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Der zweitgrößte Tenniscourt in [[Flushing-Meadows-Park|Flushing Meadows]] ([[US Open]]) ist nach Louis Armstrong benannt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Der [[Louis Armstrong Park]] in New Orleans ist nach Louis Armstrong benannt.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Wiederholungen&lt;br /&gt;
Er erhielt 1960 einen Stern auf dem [[Hollywood Walk of Fame]]. Unter Mitbegründung von [[Phoebe Jacobs]] entstand nach seinem Tod die Louis Armstrong Educational Foundation. Der zweitgrößte Tenniscourt in [[Flushing Meadows Park|Flushing Meadows]] ([[US Open]]) ist ebenso nach ihm benannt wie der [[Louis Armstrong Park]] in New Orleans mit der [[Louis-Armstrong-Statue (Tremé, New Orleans)|Louis-Armstrong-Statue]] sowie der im 19&amp;amp;nbsp;km entfernten [[Kenner (Louisiana)|Kenner]] liegende internationale Flughafen, der [[Louis Armstrong New Orleans International Airport]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 führte Samuel Darragh McGredy eine rote [[Floribundarose]] ein, die er Louis Armstrong zu Ehren „Satchmo“ nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.helpmefind.com/gardening/l.php?l=2.5625&amp;amp;tab=7 |titel=‘Satchmo’ Rose References |werk=HelpMeFind roses |sprache=en |abruf=2021-07-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung Armstrongs in der bildenden Kunst (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
* [[Bert Heller|Bert Heller:]] &amp;#039;&amp;#039;Ein König in Berlin / Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039; (1965, Mischtechnik auf Hartfaser, 100&amp;amp;nbsp;cm ×&amp;amp;nbsp;180&amp;amp;nbsp;cm; [[Sächsischer Kunstfonds]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/144205 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2024-10-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Louis Armstrong: &amp;#039;&amp;#039;Swing That Music&amp;#039;&amp;#039;. Longmans, Green and Co., New York 1936. Neuauflage: Da Capo Press 1993, ISBN 0-306-80544-8.&lt;br /&gt;
* Louis Armstrong: &amp;#039;&amp;#039;Mein Leben in New Orleans&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Satchmo – My Life in New Orleans&amp;#039;&amp;#039;). Diogenes-Verlag, Zürich 1985, ISBN 3-257-20359-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gene H. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;The Original Hot Five Recordings of Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Cms Sourcebooks in American Music&amp;#039;&amp;#039;) Pendragon Press 2007, ISBN 978-1-57647-120-3.&lt;br /&gt;
* [[Joachim-Ernst Berendt]], [[Günther Huesmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Jazzbuch.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-15964-4.&lt;br /&gt;
* Laurence Bergreen: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong: An Extravagant Life.&amp;#039;&amp;#039; Broadway Books, 1998, 0-7679-0156-8.&lt;br /&gt;
* Thomas Brothers: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong’s New Orleans.&amp;#039;&amp;#039; Norton, New York 2007, ISBN 978-0-393-33001-4.&lt;br /&gt;
* Stephen Brower: &amp;#039;&amp;#039;Satchmo. The Wonderful World and Art of Louis Armstrong.&amp;#039;&amp;#039; Abrams. New York 2009, ISBN 978-0-8109-9528-4.&lt;br /&gt;
* Michael Cogswell: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. The Offstage Story of Satchmo.&amp;#039;&amp;#039; Collectors Press, Portland OR 2003, ISBN 1-888054-81-6.&lt;br /&gt;
* [[James Lincoln Collier]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. Von New Orleans bis zur Carnegie Hall&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039;). Econ, München 2000, ISBN 3-612-26716-7 (speziell darin: Hans-Jochen Mundt: &amp;#039;&amp;#039;Louis-Armstrong-Diskographie&amp;#039;&amp;#039;, S. 418–455; für den Sammler und Liebhaber sehr zu empfehlen, da umfassendes, alphabetisches Titelverzeichnis anbei).&lt;br /&gt;
* Anne Faber: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong.&amp;#039;&amp;#039; Dressler Verlag. Hamburg 1977, ISBN 3-7915-5005-5.&lt;br /&gt;
* [[Gary Giddins]]: &amp;#039;&amp;#039;Satchmo. Louis Armstrong, sein Leben und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Satchmo&amp;#039;&amp;#039;). Belser Verlag, Stuttgart 1991, ISBN 3-7630-9047-9.&lt;br /&gt;
* [[Robert Goffin]]: &amp;#039;&amp;#039;Horn Of Plenty.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press Publishers, Westport CT 1947, ISBN 0-313-20398-9.&lt;br /&gt;
* Brian Harker: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong’s Hot Five and Hot Seven Recordings&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press 2011, ISBN 978-0-19-538841-1 (= &amp;#039;&amp;#039;Oxford Studies in Recorded Jazz&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* [[Abbi Hübner]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten&amp;#039;&amp;#039;. Oreos-Verlag, Waakirchen 1994, ISBN 3-923657-35-8.&lt;br /&gt;
* [[Max Jones (Journalist)|Max Jones]], [[John Chilton]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Louis Armstrong Story&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Louis. The Louis Armstrong Story 1900–1971&amp;#039;&amp;#039;). Herder, Freiburg i. B. 1973, ISBN 3-451-16584-8.&lt;br /&gt;
* Max Jones, [[John Chilton]], [[Leonard Feather]]: &amp;#039;&amp;#039;Salute to Satchmo.&amp;#039;&amp;#039; A Melody Maker Publication, 1970, ISBN 0-901187-04-6.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Knauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong.&amp;#039;&amp;#039; Reclam-Verlag, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-15-018717-3.&lt;br /&gt;
* [[Albert McCarthy|Albert J. McCarthy]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong.&amp;#039;&amp;#039; Hatje. Stuttgart 1960, {{DNB|453124224}}.&lt;br /&gt;
* Michael Meckna: &amp;#039;&amp;#039;Satchmo. The Louis Armstrong Encyclopedia.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Press. Westport CT 2004, ISBN 0-313-30137-9.&lt;br /&gt;
* Marc H. Miller: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. King of Jazz.&amp;#039;&amp;#039; München 1996, ISBN 3-453-09754-8.&lt;br /&gt;
* [[Brian Morton]], [[Richard Cook]]: &amp;#039;&amp;#039;The Penguin Jazz Guide: The History of the Music in the 1000 Best Albums.&amp;#039;&amp;#039; Penguin Books, Kindle-Version, 2011, ISBN 978-0-14-195900-9.&lt;br /&gt;
* Scott Allen Nollen: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong: The Life, Music and Screen Career.&amp;#039;&amp;#039; Mcfarland &amp;amp; Co, 2010, ISBN 978-0-7864-4918-7.&lt;br /&gt;
* Ralph O’Brien: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong, eine Bildchronik.&amp;#039;&amp;#039; Sanssouci Verlag, Zürich 1960.&lt;br /&gt;
* [[Hugues Panassié]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039;. Da Capo Press, New York 1979, ISBN 0-306-79611-2 (Nachdruck d. Ausg. New York 1971).&lt;br /&gt;
* [[Hugues Panassié]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. Nouvelles Éditions Latines.&amp;#039;&amp;#039; Collection Jazz Panorama. Paris 1947, ISBN 2-7233-9614-2.&lt;br /&gt;
* Mike Pinfold: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong – His Life &amp;amp; Times.&amp;#039;&amp;#039; Omnibus Press, London / Sydney / Cologne 1987, ISBN 0-7119-1294-7.&lt;br /&gt;
* [[Arrigo Polillo]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz. Die neue Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Schott, Mainz 2007, ISBN 978-3-254-08368-5.&lt;br /&gt;
* Ricky Riccardi: &amp;#039;&amp;#039;What a Wonderful World. The Magic of Louis Armstrong’s Later Years&amp;#039;&amp;#039;. Pantheon, ISBN 978-0-307-37844-6.&lt;br /&gt;
* Ricky Riccardi: &amp;#039;&amp;#039;Heart Full of Rhythm: The Big Band Years of Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Stephan Schulz: &amp;#039;&amp;#039;What a Wonderful World – Als Louis Armstrong durch den Osten tourte&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01772-5.&lt;br /&gt;
* Daniel Stein: &amp;#039;&amp;#039;Music Is My Life: Louis Armstrong, Autobiography, and American Jazz&amp;#039;&amp;#039;. University of Michigan Press, Ann Arbor 2012, ISBN 978-0-472-05180-9.&lt;br /&gt;
* [[Ilse Storb]]: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. Mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&amp;#039;&amp;#039;. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1989, ISBN 3-499-50443-X.&lt;br /&gt;
* David Stricklin: &amp;#039;&amp;#039;Louis Armstrong. The Soundtrack of the American Experience.&amp;#039;&amp;#039; Ivan R. Dee, Chicago 2010, ISBN 978-1-56663-836-4.&lt;br /&gt;
* Terry Teachout: &amp;#039;&amp;#039;Pops – A life of Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039;. Houghton Mifflin Harcourt, Boston 2009, ISBN 978-0-15-101089-9.&lt;br /&gt;
* Jos Willems: &amp;#039;&amp;#039;All of Me: The Complete Discography of Louis Armstrong&amp;#039;&amp;#039;. Scarecrow Press, Latham MD 2006, ISBN 0-8108-5730-8 (Studies in Jazz, No. 51).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0001918}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118504053}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118504053}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.jazzecho.de/louisarmstrong |titel=Louis Armstrong |werk=JazzEcho |abruf=2021-07-08 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Biografie, Diskografie und News}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Hans-Jürgen Schaal (Jazzautor)|Hans-Jürgen Schaal]] |url=http://www.hjs-jazz.de/index.php?p=00008 |titel=Die Botschaft Amerikas: Zum 100. Geburtstag von Louis Armstrong |werk=hjs-jazz.de |datum=2001 |abruf=2021-07-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://syncopatedtimes.com/louis-satchmo-armstrong-1901-1971/ |titel=Louis “Satchmo” Armstrong (1901–1971) |werk=The Red Hot Jazz Archive, The Syncopated Times |sprache=en |abruf=2022-01-22 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Biografie und Aufnahmen}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Michael Telega |url=http://michaeltelega.de/artikel/louis-armstrong-im-film/ |titel=Louis Armstrong im Film |werk=michaeltelega.de |datum=2017 |offline=1 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20191205153322/http://michaeltelega.de/artikel/louis-armstrong-im-film/ |archiv-datum=2019-12-05 |abruf=2021-07-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://cosmopolis.ch/de/louis-armstrong/ |titel=Biografie von Louis Armstrong |werk=cosmopolis.ch |datum=2000-10-01 |abruf=2021-07-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Findagrave|36}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Pascal Fournier, [[Martin Pfleiderer]], [[Susanne Riemer]], Daniel Stein |url=https://avdlswr-a.akamaihd.net/swr/swr2/forum/musik-jazz-und-pop/swr2-forum-20210705-1705-der-grosse-satchmo-zum-50-todestag-von-louis-armstrong.m.mp3 |titel=Der große „Satchmo“ – Zum 50. Todestag von Louis Armstrong |werk=[[SWR]]-Forum |datum=2021-07-05 |format=mp3-Audio; 40,4&amp;amp;nbsp;MB; 44:08&amp;amp;nbsp;Minuten |abruf=2021-07-08 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/reportagen-und-berichte-des-fernsehfunks/pressekonferenz-mit-louis-armstrong/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8zODIyMDExOF8xOTY1LTAzLTE5VDIwOjAw Pressekonferenz mit Louis Armstrong.] [[Deutscher Fernsehfunk]], 19. März 1965 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
* [https://syncopation.de/music-scores/louis-armstrong/ Louis Armstrong] bei der Syncopated Society Berlin, mit zahlreichen Notentranskriptionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste James-Bond-Musik}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118504053|LCCN=n50001506|NDL=00431718|VIAF=195226}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Armstrong, Louis}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kornettist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Trompeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Sänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harlem Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomponist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (New Orleans)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Louis Armstrong| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
Freimaurer gemäß:&lt;br /&gt;
* W. Kirk MacNulty: &amp;#039;&amp;#039;Die Freimaurer; Das verborgene Wissen&amp;#039;&amp;#039;. Herbig Verlag, London 2006, ISBN 3-7766-2482-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist aber offenbar falsch. Eine Montgomery Lodge No. 18 gab es in New York nicht. Stattdessen war er Mitglied einer Loge der Knights of Pythias:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://freemasonry.bcy.ca/biography/armstrong_l/armstrong_l.html&lt;br /&gt;
* http://www.phoenixmasonry.org/masonicmuseum/fraternalism/knights_of_pythias.htm&lt;br /&gt;
* http://www.pythias.org/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-amerikanischer Freimaurer]]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Armstrong, Louis&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Armstrong, Louis Daniel (vollständiger Name); Armstrong, Satchmo (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=amerikanischer Jazztrompeter und Sänger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. August 1901&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[New Orleans]], Louisiana, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=6. Juli 1971&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[New York City]], New York, Vereinigte Staaten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
	</entry>
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