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	<title>Livland - Versionsgeschichte</title>
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		<title>~2025-48524-5: lf</title>
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		<updated>2025-08-29T18:21:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Livland&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Liefland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Charles Knight (Verleger)|Charles Knight]]: &amp;#039;&amp;#039;Penny Cyclopaedia of the Society for the Diffusion of Useful Knowledge.&amp;#039;&amp;#039; London 1839; {{archive.org |bub_gb_TX7BmPgLuw8C |Blatt=}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Eifland&amp;#039;&amp;#039; ({{livS|Līvõmō|et=Liivimaa|lt=Livonija}}, {{ruS|Ливония|Liwonija|pl=Inflanty}}, {{laS|Livonia}}), ist der Name einer [[Historische Landschaft|historischen Landschaft]] im [[Baltikum]]. Er leitet sich vom Namen des [[Finno-ugrische Völker|finno-ugrischen]] mit den [[Esten]] und [[Finnen]] verwandten Volkes der [[Liven]] her.&lt;br /&gt;
[[Datei:Livland 1260.png|mini|Die [[Livländische Konföderation]], 1260]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livland im weiteren Sinne umfasste die Territorien der einstigen [[Livländische Konföderation|Livländischen Konföderation]] im [[Meistertum Livland]] des [[Deutschordensstaat]]es und somit das gesamte Gebiet des heutigen Staates [[Estland]] und den größten Teil des heutigen Staates [[Lettland]] (ohne [[Lettgallen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Livland in einem engeren Sinne umfasste den Landstrich am östlichen Ufer des [[Rigaer Meerbusen]]s nördlich von [[Riga]] bis zum [[Peipussee]], der den Territorien der lettischen Region [[Vidzeme]] und der Südhälfte Estlands entspricht und sich somit mit dem historischen Siedlungsgebiet der [[Liven]] (abzüglich eines kleinen Gebietes in [[Kurland]] am nördlichen Westufer des Rigaer Meerbusens) deckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird oft nur noch Vidzeme mit Livland gleichgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Angehörige der namensgebenden Liven lebten Anfang des 20. Jahrhunderts am nördlichen Westufer des Rigaer Meerbusens (in Teilen Kurlands). Sie sind heutzutage fast völlig im [[Letten]]tum aufgegangen. Die [[livische Sprache]] starb mit dem Tod des letzten Muttersprachlers 2013 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Livland gross.jpg|mini|Das [[Meistertum Livland]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] (1237–1561)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LIVONIAE NOVA DESCRIPTIO 1573-1578.jpg|mini|Karte Livlands von [[Joannes Portantius]], 1573]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Polish-Lithuanian Commonwealth (1619).png|mini|[[Polen-Litauen]] (1618) mit heutigen Grenzen&lt;br /&gt;
{{Farblegende|hotpink|[[Königreich Polen]]}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|lightpink|[[Herzogtum Preußen|Preußen]], Polnisches Lehen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|plum|[[Großfürstentum Litauen|Großherzogtum Litauen]]}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|lightgrey|[[Herzogtum Kurland und Semgallen|Herzogtum Kurland]], gemeinsames Lehen}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|darkgrey|Herzogtum Livland}}&lt;br /&gt;
{{Farblegende|lightgreen|Schwedisches und Dänisches Livland}}&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Livländische Ritterschaft}}&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Erste Ansiedlungen auf dem Gebiet der heutigen baltischen Staaten [[Litauen]], [[Lettland]] und [[Estland]] gehen vermutlich auf die Zeit des ersten vorchristlichen Jahrhunderts zurück. Neben den baltischen Stämmen der [[Kuren]], [[Semgallen (Volk)|Semgallen]], [[Selonen]], [[Lettgallen (Volk)|Lettgallen]] und weiterer siedelten an deren Stammesgebiete grenzend die [[Finno-ugrische Völker|finno-ugrischen]] Liven. Ihr Siedlungsgebiet umfasste um 1200 u.&amp;amp;nbsp;Z. die [[Düna]]mündung um das heutige [[Riga]] und erstreckte sich entlang der [[Ostsee]]küste in nördlicher und westlicher Richtung. Das besiedelte Gebiet reichte bis in den Süden des heutigen Estlands. Die Bevölkerungszahl der livischen Stämme wird für diese Zeit auf 20.000 geschätzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ralph Tuchtenhagen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der baltischen Länder.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
==== Deutsche Herrschaft ====&lt;br /&gt;
Im Spätmittelalter wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Livland&amp;#039;&amp;#039; (damals auch &amp;#039;&amp;#039;Eifland&amp;#039;&amp;#039;) das gesamte Territorium des [[Schwertbrüder]]ordens bezeichnet, also das heutige Lettland und Estland (zunächst ohne den dänischen Teil im Norden Estlands). Das Gebiet wurde im 13. Jahrhundert vom Schwertbrüderorden unter Führung des aus [[Bremen]] stammenden Bischofs von Riga, [[Albrecht von Buxthoeven|Albert&amp;amp;nbsp;I. von Buxhöveden]], unterworfen. Der Schwertbrüderorden ging 1237 als [[Livländischer Orden]] im [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] auf. Anders als in [[Preußen (historische Landschaft)|Preußen]] konnte sich der Deutsche Orden in Livland –&amp;amp;nbsp;selbst nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1410)]]&amp;amp;nbsp;– als der führende Landesherr Livlands halten. Diesen Erfolg verdankte der Orden den Landmeistern [[Johann Freytag von Loringhoven]] (1483–1494) und [[Wolter von Plettenberg]] (1494–1535). Unter Plettenberg, der als [[Liste der Landmeister in Livland|Landmeister]] selbst katholisch blieb, setzte sich in Livland nach 1524 die [[Reformation]] durch, ohne dass es zu Gewalt zwischen Katholiken und Protestanten kam. Nach dem Untergang Altlivlands 1561 (siehe unten) sollte sich zeigen, dass der [[Protestantismus]] zum entscheidenden Bindeglied zwischen Deutschen, Esten und Letten Altlivlands geworden war. Protestantische Pastoren trugen dazu bei, dass es insbesondere in religiöser und kultureller Hinsicht zu einer Annäherung zwischen den Völkern kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Polnische, dänische und schwedische Herrschaft ====&lt;br /&gt;
Auf dem [[Reichstage zu Augsburg#1530|Augsburger Reichstag von 1530]] wurde Livland – ohne praktische Konsequenzen – zum Bestandteil des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] erklärt. 1558 begann mit dem Einmarsch russischer Truppen der [[Livländischer Krieg|Livländische Krieg]]; einige Landesteile blieben bis 1582 russisch besetzt. Um sich gegen die russische Bedrohung abzusichern, unterstellten sich Kurland und Livland, vertreten durch ihre Ritterschaften, 1561 der Oberhoheit [[Polen]]s: Aus [[Kurland]] wurde –&amp;amp;nbsp;unter polnischer [[Lehnshoheit]]&amp;amp;nbsp;– das weltliche [[Herzogtum Kurland und Semgallen]] unter dem letzten [[Landmeister in Livland|Landmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] in Livland, [[Gotthard Kettler]], während andere Gebiete des alten Livlands [[Litauen]] angeschlossen wurden. Estland und die Insel [[Saaremaa|Ösel (Saaremaa)]] unterstellten sich, ebenfalls um Schutz zu suchen und ebenfalls durch ihre Ritterschaften vertreten, dänischer bzw. schwedischer Oberhoheit. Durch diese Aufteilung auf unterschiedliche Herrschaftsgebiete verengte sich die Bedeutung des alten Landesnamens &amp;#039;&amp;#039;Livland&amp;#039;&amp;#039; auf die Gebiete nördlich der [[Düna]] und südwestlich des [[Peipussee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1629 kam der größte Teil Livlands durch Eroberungen [[Gustav II. Adolf (Schweden)|Gustav&amp;amp;nbsp;II. Adolfs]] als Provinz [[Schwedisch-Livland]] zu [[Schweden]]; nur die Gegend um [[Dünaburg|Dünaburg (Daugavpils)]] blieb –&amp;amp;nbsp;ebenso wie Kurland&amp;amp;nbsp;– polnisch und wurde von da an [[Woiwodschaft Livland|Polnisch-Livland]] genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Russische Ostseeprovinz 1721–1919 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ducatuum Livoniae et Curlandiae Nova Tabula, 1705.jpg|mini|Karte des Baltikum aus dem Jahr 1705]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Hertzogthümer Curland und Liefland.jpg|mini|„Die Herzogthümer Curland und Liefland&amp;amp;nbsp;…“, um 1749, Kupferstich von [[Johann George Schreiber]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1721 fiel das bisherige Schwedisch-Livland im Ergebnis des [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieges]] mit dem [[Frieden von Nystad]] an das [[Russisches Kaiserreich|Russische Kaiserreich]]. Es bildete als [[Gouvernement Livland]] eines der [[Ostseegouvernements]], die vom [[Deutschbalten|deutsch-baltischen]] Adel jeweils autonom verwaltet wurden. Das von 1721 bis 1919 bestehende Gouvernement Livland mit der Hauptstadt [[Riga]] (die vorher unter wechselnden Oberherrschaften eine gewisse Autonomie genossen hatte) und der Universitätsstadt [[Tartu|Dorpat]] umfasste in etwa das heutige Südestland (einschließlich Dorpat) und das heutige nordöstliche Lettland bis zur Düna. Der lettische Teil dieses waldreichen Gebiets ist (unter dem einheimischen Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Vidzeme]]&amp;#039;&amp;#039;) eine der vier historischen Landschaften Lettlands. Es schließt die Gegend um [[Valmiera]] &amp;#039;&amp;#039;(Wolmar)&amp;#039;&amp;#039;, [[Sigulda]] &amp;#039;&amp;#039;(Segewold)&amp;#039;&amp;#039; und [[Cēsis]] &amp;#039;&amp;#039;(Wenden)&amp;#039;&amp;#039; sowie um den Fluss [[Gauja]] &amp;#039;&amp;#039;(Livländische Aa)&amp;#039;&amp;#039; ein.&lt;br /&gt;
[[Datei:Meyerbaltikum.jpg|mini|Die russischen Ostseegouvernements; in der Mitte das [[Gouvernement Livland]] (1721–1919)]]&lt;br /&gt;
Das bei Polen verbliebene Polnisch-Livland kam erst 1772 im Zuge der [[Teilungen Polens|Ersten Polnischen Teilung]] zum Russischen Kaiserreich und wurde Teil des [[Gouvernement Witebsk|Gouvernements Witebsk]]. Dieses Gebiet kam 1919 an Lettland, wo es mit dem Landschaftsnamen [[Lettgallen]] (lett. &amp;#039;&amp;#039;Latgale&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großgrundbesitz und Stadtbürgertum (und damit auch die Geistlichkeit und das Erziehungswesen) Livlands waren lange Zeit deutschsprachig dominiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Im Zuge des Erstarkens des Nationalgedankens in der estnischen und lettischen Bevölkerungsmehrheit in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kündigte sich die Teilung des historischen Livlands in einen estnischen und einen lettischen Staat an. Im Verlauf der [[Oktoberrevolution]] erlangte Estland am 24. Februar 1918 seine Unabhängigkeit, während sich Lettland am 18. November 1918 für unabhängig erklärte und diesen Anspruch im anschließenden [[Lettischer Unabhängigkeitskrieg|lettischen Unabhängigkeitskrieg]] durchzusetzen vermochte. In den Jahren 1939/40 wurden nahezu alle Deutschbalten als Folge des [[Hitler-Stalin-Pakt]]s ins Deutsche Reich umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mittelalterliche Städte im Gebiet der Livländischen Konföderation ==&lt;br /&gt;
Um 1561 existierten in der [[Livländische Konföderation|Konföderation]] folgende Städte (Jahr der Verleihung des Stadtrechts):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freie Stadt Riga ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Riga&amp;#039;&amp;#039;, lettisch: Rīga (1201) – erste und größte Stadt Livlands, Freie Hansestadt und Sitz des Erzbischofs und Landmeisters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ordensgebiet ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenden&amp;#039;&amp;#039; [[Cēsis]] (1224) – Sitz des Landmeisters&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reval&amp;#039;&amp;#039; [[Tallinn]] (1248) – eine der drei größten Städte Livlands&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pernau&amp;#039;&amp;#039; [[Pärnu]] (1265)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fellin&amp;#039;&amp;#039; [[Viljandi]] (1283)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weißenstein&amp;#039;&amp;#039; [[Paide]] (1291)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wesenberg&amp;#039;&amp;#039; [[Rakvere]] (1302)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wolmar&amp;#039;&amp;#039; [[Valmiera]] (1323)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Narva&amp;#039;&amp;#039; [[Narva (Stadt)|Narva]] (1345)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goldingen&amp;#039;&amp;#039; [[Kuldīga]] (1347)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitau&amp;#039;&amp;#039; [[Jelgava]] (1376)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Windau&amp;#039;&amp;#039; [[Ventspils]] (1378)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzbistum von Riga ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kockenhausen&amp;#039;&amp;#039; [[Koknese]] (1277)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Roop&amp;#039;&amp;#039; [[Straupe]] (1325)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lemsal&amp;#039;&amp;#039; [[Limbaži]] (1368)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstbistum von Dorpat ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dorpat&amp;#039;&amp;#039; [[Tartu]] (1230), eine der drei größten Städte Livlands&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstbistum von Oesel-Wiek ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hapsal&amp;#039;&amp;#039; [[Haapsalu]] (1279)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürstbistum von Kurland ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hasenpoth&amp;#039;&amp;#039; [[Aizpute]] (1378)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pilten&amp;#039;&amp;#039; [[Piltene]] (1557)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderne Städte ==&lt;br /&gt;
=== Im heute lettischen Teil ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Rīga]] &amp;#039;&amp;#039;(Riga)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Aizkraukle]] &amp;#039;&amp;#039;(Ascheraden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ainaži]] &amp;#039;&amp;#039;(Haynasch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Aloja]] &amp;#039;&amp;#039;(Allendorf)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ape (Lettland)|Ape]] &amp;#039;&amp;#039;(Hoppenhof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Alūksne]] &amp;#039;&amp;#039;(Marienburg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Cēsis]] &amp;#039;&amp;#039;(Wenden)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Cesvaine]] &amp;#039;&amp;#039;(Seßwegen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Gulbene]] &amp;#039;&amp;#039;(Schwanenburg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Koknese]] &amp;#039;&amp;#039;(Kokenhusen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ķegums]] &amp;#039;&amp;#039;(Keggum)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lielvārde]] &amp;#039;&amp;#039;(Lenneward)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Līgatne]] &amp;#039;&amp;#039;(Ligat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Limbaži]] &amp;#039;&amp;#039;(Lemsal)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Lubāna]] &amp;#039;&amp;#039;(Luban)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Madona]] &amp;#039;&amp;#039;(Madohn)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Mazsalaca]] &amp;#039;&amp;#039;(Salisburg)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Ogre (Stadt)|Ogre]] &amp;#039;&amp;#039;(Oger)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pļaviņas]] &amp;#039;&amp;#039;(Stockmannshof)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rūjiena]] &amp;#039;&amp;#039;(Rujen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Salacgrīva]] &amp;#039;&amp;#039;(Salismünde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Salaspils]] &amp;#039;&amp;#039;(Kirchholm)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Saulkrasti]] &amp;#039;&amp;#039;(Neubad)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Seda (Lettland)|Seda]] &amp;#039;&amp;#039;(Sedde)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Sigulda]] &amp;#039;&amp;#039;(Segewold)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Smiltene]] &amp;#039;&amp;#039;(Smilten)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Staicele]] &amp;#039;&amp;#039;(Staizel)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Straupe]] &amp;#039;&amp;#039;(Roop)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Strenči]] &amp;#039;&amp;#039;(Stackeln)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Valka]] &amp;#039;&amp;#039;([[Walk (Stadt)|Walk]])&amp;#039;&amp;#039; (estnisch: &amp;#039;&amp;#039;[[Valga (Valga)|Valga]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Valmiera]] &amp;#039;&amp;#039;(Wolmar)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Vangaži]] &amp;#039;&amp;#039;(Wangasch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im heute estnischen Teil ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Tartu]] &amp;#039;&amp;#039;(Dorpat)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Pärnu]] &amp;#039;&amp;#039;(Pernau)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Põlva (Stadt)|Põlva]], &amp;#039;&amp;#039;(Pölwe)&amp;#039;&amp;#039; zwischen Võru und Tartu gelegen&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot;width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* [[Valga (Valga)|Valga]] &amp;#039;&amp;#039;([[Walk (Stadt)|Walk]])&amp;#039;&amp;#039; (lettisch: &amp;#039;&amp;#039;Valka&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Viljandi]] &amp;#039;&amp;#039;(Fellin)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Võru]] &amp;#039;&amp;#039;(Werro)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Livische Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Hanse]]&lt;br /&gt;
* [[Herzogtum Baltikum]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landmeister in Livland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landmarschälle von Livland]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Angermünde (Lettland)]]&lt;br /&gt;
* [[Burg Rositen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;in der Reihenfolge des Erscheinens&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Konrad Gadebusch]]: &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung von Livländischen Geschichtsschreibern&amp;#039;&amp;#039;. Hartknoch, Riga 1773 (282 Seiten); {{archive.org |bub_gb_QVgDAAAAYAAJ |Blatt=}}. ([https://books.google.de/books?id=CZpKAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover google.de])&lt;br /&gt;
* Johann Bernhard von Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Versuch einer Naturgeschichte von Livland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Friedrich Nicolovius, Königsberg 1791 (Anhang enthält u.&amp;amp;nbsp;a. unaufgeklapptes Faltbild der Stadt Narva; [https://books.google.de/books?id=B8YZAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA1#PPR3,M1 books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Max Toeppen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen in Livland oder Geschichte der Einführung des Christentums und der Begründung der Deutschen Herrschaft in Livland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Preußische Provinzial-Blätter&amp;#039;&amp;#039;. Band 5, Königsberg 1848, [https://books.google.de/books?id=V61DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA161 S. 161–184], [https://books.google.de/books?id=V61DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA360 S. 360–373] und [https://books.google.de/books?id=V61DAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA408 S. 408–428.]&lt;br /&gt;
* [[Johann Karl Ulrich Bähr|Johann Karl Bähr]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gräber der Liven&amp;#039;&amp;#039;. Rudolf Kuntze, Dresden 1850; {{archive.org |bub_gb_DkYXAAAAYAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* [[Kurd von Schlözer]]: &amp;#039;&amp;#039;Livland und die Anfänge deutschen Lebens im baltischen Norden&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Hertz, Berlin 1850; {{archive.org |bub_gb_WZotAAAAYAAJ |Blatt=}}. ([https://books.google.de/books?id=UKtbAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR3 google.de])&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Klocke]]: &amp;#039;&amp;#039;Westfalen als Bauern in Groß-Livland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälische Zeitschrift - Zeitschrift für vaterländische Geschichte und Altertumskunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 85, Teil I (1928), S. 283–285.&lt;br /&gt;
* [[Erich  Donnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Der livländische Ordensritterstaat und Rußland. Der Livländische Krieg und die baltische Frage in der europäischen Politik 1558—1583&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Rütten &amp;amp; Loening, Berlin(-Ost) 1963.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bender: &amp;#039;&amp;#039;Bernhard&amp;amp;nbsp;II. zur Lippe und die Mission in Livland&amp;#039;&amp;#039;. In: Jutta Prieur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lippe und Livland. Mittelalterliche Herrschaftsbildung im Zeichen der Rose&amp;#039;&amp;#039;. Verlag für Regionalgeschichte, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-89534-752-8, S. 147–168.&lt;br /&gt;
* {{RGA|18|533|535|Livland, Liven|Sonja Birli}}&lt;br /&gt;
* [[Ernst Deecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Heermeister in Livland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lübische Geschichten und Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Carl Boldemann, Lübeck 1852, S. 196–197; [[s:Vom Heermeister in Livland|Volltext]] ([[Wikisource]])&lt;br /&gt;
* Ernst Deecke: &amp;#039;&amp;#039;Lîvland = Blîvland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Lübische Geschichten und Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage. Carl Boldemann, Lübeck 1852, S. 18; [[s:Lîvland = Blîvland|Volltext]] ([[Wikisource]])&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gustav Bienemann (Historiker, 1838)|Friedrich Bienemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Urkunden zur Geschichte Livlands in den Jahren 1558 - 1562.&amp;#039;&amp;#039; N. Kymmel Riga 1865&lt;br /&gt;
* [[Karl Eduard von Napiersky]]: [https://dspace.ut.ee/server/api/core/bitstreams/b1e703ec-8153-4598-a3c6-af7a4cf50828/content &amp;#039;&amp;#039;Chronologischer Abriß der ältleren Geschichte Livlands.&amp;#039;&amp;#039;] Riga 1866&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Maps of Livonia|Karten Livlands|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Livland}}&lt;br /&gt;
* [https://www.worldstatesmen.org/Latvia.htm Fakten zu Lettland]&lt;br /&gt;
* [http://www.tacitus.nu/historical-atlas/regents/baltic/livonia.htm Fakten zu Livland]&lt;br /&gt;
* [https://www.baltische-ritterschaften-de.de/ritterschaften/livland/ Die Livländische Ritterschaft] auf der Internetseite des Verbandes der Baltischen Ritterschaften e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Martin Pabst: [https://www.nordisch.info/estland/wo-bitte-liegt-livland/ &amp;#039;&amp;#039;Wo bitte liegt Livland? Kleine Geschichte Estlands und Lettlands&amp;#039;&amp;#039;. I: &amp;#039;&amp;#039;Das Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Martin Pabst:  [https://www.nordisch.info/lettland/reformation-und-was-dann/ &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Livlands: Reformation – und was dann?&amp;#039;&amp;#039;] 8. Januar 2018&lt;br /&gt;
* Uldis Balodis: {{Webarchiv |url=http://homepage.mac.com/uldis/livonia/history.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Livonian History&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20050217221045}} homepage.mac.com (englisch)&lt;br /&gt;
* [[Norbert Angermann]]: [https://kulturstiftung.org/zeitstrahl/das-ende-der-selbstaendigkeit-livlands &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Selbständigkeit Livlands&amp;#039;&amp;#039;] 2011 [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]] für Wissenschaft und Forschung&lt;br /&gt;
* [https://www.kulturforum.info/de/laender-regionen/alt-livland &amp;#039;&amp;#039;Alt-Livland&amp;#039;&amp;#039;] 29. Juni 2020&lt;br /&gt;
* Alfred Ritscher: [https://kulturstiftung.org/zeitstrahl/folgen-der-saekularisierung-des-ordensstaates-in-preussen-fuer-livland &amp;#039;&amp;#039;Folgen der Säkularisierung des Ordensstaates in Preussen für Livland&amp;#039;&amp;#039;] [[Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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