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	<title>Liga Polskich Rodzin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Liga_Polskich_Rodzin&amp;diff=13473&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TExtHumer: /* Entwicklung und Programm */ Grammatik korrigiert</title>
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		<updated>2025-08-10T17:29:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Entwicklung und Programm: &lt;/span&gt; Grammatik korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Politische Partei&lt;br /&gt;
| Name2              = Liga Polnischer Familien&lt;br /&gt;
| Staat              = POL&lt;br /&gt;
| Parteilogo         = LPR logo 1.svg&lt;br /&gt;
| Abkürzung          = LPR&lt;br /&gt;
| Parteivorsitzender = [[Witold Bałażak]]&lt;br /&gt;
| Gründung           = 21. April 2001&lt;br /&gt;
| Hauptsitz          = ul. Hoża 9&amp;lt;br /&amp;gt;00-528 [[Warschau|Warszawa]]&lt;br /&gt;
| Ausrichtung        = [[Rechtsextremismus]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-RTDg8ZCg5mgC-479&amp;quot;&amp;gt;Roy Palmer Domenico: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Modern Christian Politics: L-Z.&amp;#039;&amp;#039; Greenwood Publishing Group, 2006, ISBN 978-0-313-33890-8, S.&amp;amp;nbsp;479 ({{Google Buch|BuchID=RTDg8ZCg5mgC|Seite=479}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;books-YB-ZwiBf5HgC-157&amp;quot;&amp;gt;Cas Mudde: &amp;#039;&amp;#039;Racist Extremism in Central and Eastern Europe.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, 2005, ISBN 978-0-415-35593-3, S.&amp;amp;nbsp;157 ({{Google Buch|BuchID=YB-ZwiBf5HgC|Seite=157}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Nationalismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[ politischer Katholizismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Gesellschaftspolitischer Konservatismus]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[EU-Skepsis]]&lt;br /&gt;
| Mitglieder         = &lt;br /&gt;
| Europapartei       = &lt;br /&gt;
| EP-Fraktion        = &lt;br /&gt;
| Jugendorganisation = &lt;br /&gt;
| Farben             = {{Farbindex|FFF|Weiß}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farbindex|800000|Rot}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farbindex|007FFF|Azurblau}}&lt;br /&gt;
| Sitze1             = 0&lt;br /&gt;
| Sitze2             = 0&lt;br /&gt;
| Sitze3             = 0&lt;br /&gt;
| EP-Sitze           = 0&lt;br /&gt;
| Website            = [http://www.lpr.pl/ www.lpr.pl]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liga Polskich Rodzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|deutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Liga Polnischer Familien&amp;#039;&amp;#039;, kurz: LPR) ist eine [[Nationalismus|nationalistische]], [[Katholizismus|katholische]] und [[Klerikalismus|klerikale]] [[politische Partei]] in [[Polen]]. Sie war von 2001 bis 2007 im polnischen Parlament ([[Sejm]]) vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung und Programm ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPR wurde am 21. April 2001 gegründet und beruft sich auf die Tradition von [[Roman Dmowski]]. Sie entstand aus dem Zusammenschluss der Parteien &amp;#039;&amp;#039;[[Stronnictwo Narodowo-Demokratyczne]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Stronnictwo Narodowe]]&amp;#039;&amp;#039;, als ein Sammelbecken von Gegnern des anstehenden [[EU-Erweiterung|Beitritt Polens zur EU]]. Sie entstand aus verschiedenen nationalen und katholischen Gruppierungen, u.&amp;amp;nbsp;a. aus der nationalen [[Stronnictwo Narodowe|NPP]], der katholischen [[Ruch Katolicko-Narodowy|RKN]] und Teilen der rechtskonservativen [[Ruch Odbudowy Polski|ROP]]. Dabei genoss sie lange Zeit die Unterstützung des katholisch-nationalistischen Radiosenders &amp;#039;&amp;#039;[[Radio Maryja]]&amp;#039;&amp;#039; und von dessen Leiter, [[Tadeusz Rydzyk]], die zum großen Erfolg der Partei in den [[Sejm]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;wahlen 2001 beigetragen hat, sowie die Unterstützung der Boulevardzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Fakt (Zeitung)|Fakt]]&amp;#039;&amp;#039; des deutschen [[Axel Springer AG|Axel-Springer-Verlags]].&amp;lt;ref&amp;gt;Le Monde diplomatique: [https://web.archive.org/web/20070929102032/http://www.monde-diplomatique.de/pm/2006/09/15.mondeText.artikel,a0040.idx,8 &amp;#039;&amp;#039;Lechts und rinks&amp;#039;&amp;#039;], 15. September 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPR und die von ihrem ehemaligen Vorsitzenden [[Roman Giertych]] gegründete [[Allpolnische Jugend]] berufen sich auf die Tradition [[Roman Dmowski]]s, der in der Zwischenkriegszeit mit einer Mischung aus [[Judenfeindlichkeit|antisemitischen]], antideutschen und klerikalen Ideen die polnische [[Politische Rechte (Politik)|Rechte]] dominiert hatte. Die Allpolnische Jugend, deren Vorsitzender Roman Giertych lange Jahre war, konnte bis zum Oktober 2007 als ihre Jugendorganisation betrachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Auslandsdienst des polnischen Rundfunks: [http://www.polskieradio.pl/zagranica/dokument.aspx?iid=64944 &amp;#039;&amp;#039;Allpolnische Jugend am Ende&amp;#039;&amp;#039;], 26. Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPR ist für ein „Europa der Nationen“ und wendet sich gegen die Ratifizierung des [[Vertrag von Lissabon|Vertrags von Lissabon]]. Sie tritt für eine liberale Wirtschaftspolitik ein. Sie trat gegen eine polnische Beteiligung am [[Irakkrieg]] ein und war damit zusammen mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Samoobrona]]&amp;#039;&amp;#039; und der konservativen [[Polnische Volkspartei|Polnischen Volkspartei]] in der Minderheit im &amp;#039;&amp;#039;Sejm&amp;#039;&amp;#039;. 2002 bemerkte [[The Economist]], dass diese Partei auch die [[EU]] als eine „kommunistische Verschwörung“ darstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;Poland&amp;#039;s right-wingers on the rise. The Economist, Dec 12th 2002&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die LPR steht für katholisch-konservative Werte im öffentlichen Leben. In ihrem Parteiprogramm wendet sich die LPR gegen [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibung]], Euthanasie, [[Klonen]] von Menschen, gesetzliche Anerkennung für [[Homosexualität|homosexuelle Paare]] und jede Gesetzgebung im Widerspruch zur [[Christliche Ethik|christlichen Ethik]], den „Grundsätzen des Moralrechts und gesellschaftlichen Sinns“. Sie vertritt dabei ähnliche Positionen wie der [[Heiliger Stuhl|Vatikan]] und teilweise wie der frühere polnische Papst [[Johannes Paul II.]]&amp;lt;ref&amp;gt;Europäisches Parlament: [http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+CRE+20060601+ITEM-006+DOC+XML+V0//DE Protokoll Plenarsitzung des Europäischen Parlamentes], 1. Juni 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Europawahl]]en im Juni 2004 wählten 15,9 % der Wähler die LPR, damit errang sie zehn Sitze im [[Europäisches Parlament|Europäischen Parlament]]. Dort gehörte sie der europakritischen Fraktion [[Unabhängigkeit und Demokratie]] (Ind/DEM) bis März 2006 an. Die meisten Stimmen erhielt die Partei von [[Protestwähler]]n, die mit der EU-Politik, der hohen [[Arbeitslosigkeit]] in Polen, der polnischen Beteiligung am Irakkrieg und der schwierigen Situation der kleinbäuerlichen polnischen [[Landwirtschaft]] unzufrieden waren. Im Juli 2007 kündigte der Parteivorsitzende der &amp;#039;&amp;#039;Samoobrona&amp;#039;&amp;#039; [[Andrzej Lepper]] eine Fusion mit der LPR an.&amp;lt;ref&amp;gt;FTD.de: {{Webarchiv | url=http://www.ftd.de/politik/europa/:Polens%20Koalitionsparteien/227166.html | wayback=20070929091558 | text=&amp;#039;&amp;#039;Polens kleine Koalitionsparteien fusionieren.&amp;#039;&amp;#039;}} 17. Juli 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Fusion wurde aber aufgrund personeller und programmatischer Diskrepanzen verworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Parlamentswahlen in Polen 2007|Parlamentswahlen am 21. Oktober 2007]] beteiligte sich die LPR im Rahmen eines Wahlbündnisses mit der [[Unia Polityki Realnej|UPR]] und der [[Prawica Rzeczypospolitej]] (RP) vom ehemaligen Sejm-Marschall [[Marek Jurek]], mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Liga Prawicy Rzeczypospolitej&amp;#039;&amp;#039; (LPR). Das Wahlbündnis erhielt 1,3 % der Wahlstimmen und scheiterte damit an der [[Sperrklausel|Acht-Prozent-Klausel]] des &amp;#039;&amp;#039;Sejm&amp;#039;&amp;#039;. Die LPR ist seither nicht mehr im &amp;#039;&amp;#039;Sejm&amp;#039;&amp;#039; vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wybory&amp;quot;&amp;gt;[http://wybory2007.wp.pl/wynikidosejmu.html?ticaid=14af6 &amp;#039;&amp;#039;Wybory 2007&amp;#039;&amp;#039;]{{Toter Link|url=http://wybory2007.wp.pl/wynikidosejmu.html?ticaid=14af6 |date=2019-04 |archivebot=2019-04-19 04:52:19 InternetArchiveBot }} (poln.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorsitzende der Liga Polskich Rodzin ist seit dem 10. Oktober 2009 [[Witold Bałażak|Witold Mieczysław Bałażak]]. Die bekanntesten Persönlichkeiten in der Führung der LPR sind [[Roman Giertych|Roman]] und [[Maciej Giertych]], Enkel und Sohn des polnischen [[Narodowa Demokracja|ND]]-Politikers aus der Zwischen- und Nachkriegszeit, [[Jędrzej Giertych]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontroversen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politiker der LPR machen immer wieder durch extremistische, [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|antisemitische]] und [[Homophobie|homophobe]] Aussagen von sich reden. Zum Beispiel sagte der stellvertretende Parteichef der LPR, [[Wojciech Wierzejski]]:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wir sind dafür, dass gekämpft wird, müssen aber erkennen, wer unser Feind ist, das heißt, der Feind des Vaterlandes und der Kirche.}}&lt;br /&gt;
Immer sei dieser Feind „&amp;#039;&amp;#039;der&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche]]“ gewesen, „&amp;#039;&amp;#039;die&amp;#039;&amp;#039; [[Freimaurerei]]“ und „&amp;#039;&amp;#039;das&amp;#039;&amp;#039; [[Judentum]]“. Schwule und Lesben werden bei Aufmärschen ebenfalls regelmäßig „ins Gas“ oder „zur [[Sterbehilfe|Euthanasie]]“ gewünscht.&amp;lt;ref&amp;gt;Frankfurter Allgemeine Zeitung: [http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/polen-neonazis-in-der-regierungspartei-1385160.html &amp;#039;&amp;#039;Neonazis in der Regierungspartei&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die parteinahen Autoren haben antisemitische Artikel veröffentlicht; LPR-Politiker stehen auch liberaleren Politikern Polens kritisch gegenüber: So wurde [[Adam Michnik]] den „rosa Hyänen“ zugerechnet, welche die unpolnischen Interessen vertreten und mit Hilfe von [[Mossad]] und „gottlosen, satanischen [[Freimaurer]]n [[Nihilismus]] und Demoralisierung“ propagieren. Diese „finsteren Mächte“ seien heftige Kämpfer gegen eine katholische [[Polen (Ethnie)|Polnische Nation]].&amp;lt;ref&amp;gt;Totalitarian and authoritarian regimes in Europe, legacies and lessons from the twentieth century. Von Jerzy W. Borejsza, Klaus Ziemer, Magdalena Hułas, Instytut Historii (Polska Akademia Nauk). [http://books.google.com/books?id=olpKYhgrS48C&amp;amp;pg=PA365&amp;amp;dq=Liga+Polskich+Rodzin&amp;amp;lr=&amp;amp;as_drrb_is=q&amp;amp;as_minm_is=0&amp;amp;as_miny_is=1970&amp;amp;as_maxm_is=0&amp;amp;as_maxy_is=1978&amp;amp;as_brr=3#v=onepage&amp;amp;q= S. 365].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ewa Sowińska]], LPR-Abgeordnete im &amp;#039;&amp;#039;Sejm&amp;#039;&amp;#039;, ließ 2007 ein Verbot der Kinderfernsehserie [[Teletubbies]] mit der Begründung überprüfen, eine der Figuren könne wegen des Tragens einer [[Handtasche]] schwul sein.&amp;lt;ref&amp;gt;ORF.at: [https://newsv1.orf.at/070528-12759/ &amp;#039;&amp;#039;Tinky Winky ein schwuler Bub?&amp;#039;&amp;#039;] 29. Mai 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parteivorsitzende ==&lt;br /&gt;
* 2001–2006: [[Marek Kotlinowski]]&lt;br /&gt;
* 2006–2007: [[Roman Giertych]]&lt;br /&gt;
* 2007–2008: [[Sylwester Chruszcz]]&lt;br /&gt;
* Oktober 2008–März 2009; Juli–Oktober 2009: [[Mirosław Orzechowski]]&lt;br /&gt;
* März–April 2009: [[Wojciech Wierzejski]]&lt;br /&gt;
* April–Juli 2009: [[Arnold Masin]]&lt;br /&gt;
* seit Oktober 2009: [[Witold Bałażak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse zum Sejm ==&lt;br /&gt;
* 2001: 7,87 %&lt;br /&gt;
* 2005: 7,97 %&lt;br /&gt;
* 2007: 1,3 %&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wybory&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahlergebnisse zum Europäischen Parlament ==&lt;br /&gt;
* 2004: 15,9 %&lt;br /&gt;
* 2009 (Teil der Koalition [[Libertas Polska]]): 1,14 %&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.netzeitung.de/deutschland/583212.html | wayback=20070317114857 | text=&amp;#039;&amp;#039;Schwulen-Hetze in Polen empört deutsche Politik&amp;#039;&amp;#039;}} (Netzeitung vom 14. März 2007)&lt;br /&gt;
* [https://repozytorium.uni.wroc.pl/Content/78297/PDF/Liga_Polskich_Rodzin.pdf Marcin Płoski: Liga Polskich Rodzin jako aktor społeczny, Wrocław 2016.] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Parteien in Polen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsextreme Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TExtHumer</name></author>
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