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	<title>Lied - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Lied&amp;diff=13978&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Siehe auch */</title>
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		<updated>2025-09-02T16:49:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Siehe auch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Lied als gesungenes Musikstück; für weitere Bedeutungen siehe [[Lied (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus [[mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;liet&amp;#039;&amp;#039;, „Strophe“) ist der Sammelbegriff für kleinere, knapp gegliederte [[Gesang|gesungene]] [[Komposition (Musik)|Kompositionen]] aus [[Musik]] und  [[Liedtext]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Meyers-1905 |Lemma=Lied |Band=12 |Seite=536 |SeiteBis=537 |zenoID=20007002289}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Kurzform gibt es in allen [[Kultur]]en. Lieder bestehen gewöhnlich aus mehreren [[Strophe]]n, die sich textlich unterscheiden, und einem [[Refrain|Kehrvers]], der mehrmals im Lied wiederholt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vordergrund steht die singbare, im [[Tonumfang]] meist begrenzte, rhythmisch-metrisch meist dem Sprachfluss des Textes folgende Melodik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zieg219&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Lied ist die ursprünglichste und schlichteste Form der [[Lyrik]], in der das menschliche Gefühl in seinen Stimmungen und Beziehungen eine reine und intensive Ausdrucksmöglichkeit findet. Die [[Volksballade]] war im [[Mittelalter]] ein volkstümliches, [[episch]]es und strophisches Lied aus [[ritter]]lichen Kreisen, das später zum [[Volksgut]] wurde. Hierzu gehört das „Lied auf die Abschiedsszene zwischen Elisabeth und Ludwig von Thüringen“, das 1227 anlässlich des Aufbruchs Ludwigs zum [[Kreuzzug]] komponiert wurde. 1504 lobte Jörg Widmann in „Ain schönes lied von Vilshofen“ die Verteidiger der Stadt. Hans Umperlin verfasste 1516 ein Gedicht, in welchem er am Schluss von sich selbst sagt: „Der uns das liedlin newes singt / der nennt sich Hans Umperlin / hat er zwelf lebendige kind…“&amp;lt;ref&amp;gt;Hedwig Heger: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Literatur vom späten Mittelalter bis zum Barock&amp;#039;&amp;#039;. C. H. Beck, München 1994, S. 188 f.; [https://books.google.de/books?id=0UFFHomro0YC&amp;amp;pg=PA191&amp;amp;dq=lied+hochmittelalter&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=5XeYUt7ODcmItAaj04CQCA#v=onepage&amp;amp;q=lied%20hochmittelalter&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1518 erschien beim [[Köln]]er Buchdrucker [[Arnd von Aich]] die älteste deutsche Liedersammlung unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;75 hubscher lieder myt Diskant, Alt, Bas und Tenor&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|1|165|165|Aich, Arnd von|Leonhard Ennen|ADB:Aich, Arnd von}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wort „Volkslied“ stammt von [[Johann Gottfried Herder]], der damit Begriffe wie „Gassenhauer“, „Bauerngesang“ und „Cantio rusticalis“ verdrängte.&amp;lt;ref&amp;gt;Norman Lloyd: &amp;#039;&amp;#039;Großes Lexikon der Musik.&amp;#039;&amp;#039; 1987, S. 658.&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim Volkslied war eine singbare Melodie eine wesentliche Voraussetzung, damit es jedermann ohne besondere Stimmausbildung nachsingen konnte. Durch die 1778 von Herder herausgegebenen Sammlungen &amp;#039;&amp;#039;[[Stimmen der Völker in Liedern]]&amp;#039;&amp;#039; konzentriert sich die Aufmerksamkeit erstmals auf das Volkslied in Europa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wörneer&amp;quot;&amp;gt;Karl Heinrich Wörner, Wolfgang Gratzer, Lenz Meierott: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Musik&amp;#039;&amp;#039;. 1993, S. 442 ff.;  [https://books.google.de/books?id=GKJbNkkZZOoC&amp;amp;pg=PA443&amp;amp;dq=lied+geschichte&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=ZgOXUrXUE4PStAbm5oG4Cg#v=onepage&amp;amp;q=lied%20geschichte&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Beginn der [[Frühromantik]] an gilt das Volkslied als die Reflexion des „Volksgeistes“, zusammengefasst in berühmten Sammlungen ([[Clemens Brentano]], &amp;#039;&amp;#039;[[Des Knaben Wunderhorn]]&amp;#039;&amp;#039;, 1806). Es war ein im Volk entstandenes oder von diesem aufgegriffenes Lied. Das Volkslied wurde vielfach wegen seiner strophischen Form und der eingängigen Melodik als idealtypische Liedform angesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wörneer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch [[Franz Schubert]] wurde das Lied zu einer komplexeren Kunstform, was um 1830 zu einer Spaltung in ernste und unterhaltende Liedformen führte. Daraus entwickelte sich die spätere Unterteilung in [[E- und U-Musik]], die eine ihrer Ursachen im Bestreben der [[Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte|GEMA]] hatte, anspruchsvolle, aber nicht lukrative Kunst zu fördern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;risch&amp;quot;&amp;gt;Mandy Risch-Kerst, Andreas Kerst: &amp;#039;&amp;#039;Eventrecht kompakt&amp;#039;&amp;#039;. 2009, S. 293; [https://books.google.de/books?id=dPZ5gQ8O2osC&amp;amp;pg=PA293&amp;amp;dq=e-musik+u-musik&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=x6mXUpamOIaWtQbAzIGwCA&amp;amp;sqi=2#v=onepage&amp;amp;q=e-musik%20u-musik&amp;amp;f=false books.google.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vieldiskutierte Aufteilung wird auch heute noch von der GEMA verwendet. Sie führt dazu, dass ein E-Musik-Komponist die achtfachen [[Tantiemen]] bzw. [[Royalties]] eines U-Musikkomponisten bei [[Veröffentlichung]] erhält.&amp;lt;ref name=&amp;quot;risch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
Die überschaubar gegliederte Liedform hat historische Dimensionen und besitzt regionale und stilistische Vielfalt vom schlichten Volkslied bis zum begleiteten Kunstlied.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zieg219&amp;quot;&amp;gt;[[Wieland Ziegenrücker]], [[Peter Wicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Popmusik&amp;#039;&amp;#039;. 1987, S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Lied kann nach seinem [[Liedtext|Text]], seiner [[Tonsatz|Satztechnik]], [[Besetzung (Musik)|Besetzung]] und seinem [[Musikästhetik|ästhetischen]] Anspruch in verschiedene Liedgattungen unterteilt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Liedtext&amp;#039;&amp;#039; behandelt unterschiedliche Alltagssituationen des Menschen, seine Umwelt, die Natur und andere Themen. Diese Bandbreite findet sich schon im [[Volkslied]]. Der &amp;#039;&amp;#039;satztechnische Aufbau&amp;#039;&amp;#039; stimmt in der Regel mit dem [[Strophe]]naufbau überein, damit beim Strophenende auch die [[Melodie]] oder [[Periode (Musik)|Periode]] endet. Die [[Metrum (Musik)|Metrik]] deutscher Volkslieder ist meist [[auftakt]]ig strukturiert, weil ihre Texte meist mit unbetonten Silben beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wieland Ziegenrücker]], [[Peter Wicke]]: &amp;#039;&amp;#039;Sachlexikon Popmusik&amp;#039;&amp;#039;. 1987, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Lied kann von einem [[Solist]]en, einem [[Ensemble (Musik)|Ensemble]], einem [[Chor (Musik)|Chor]], [[a cappella]] oder von [[Musikinstrument]]en begleitet vorgetragen werden. Aber auch rein instrumental aufgeführte Bearbeitungen von Liedern werden gelegentlich als „Lied“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Adalbert Quadt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lautenmusik aus der Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; Nach Tabulaturen. Deutscher Verlag für Musik, Leipzig 1967 ff. Vierte Auflage, ebenda 1968, Band 2, S. 60–62 („Deutsches Lied“ anonymer Herkunft, „Nicht lang ich spazieren ging“ von [[Charles Bocquet (Komponist)|Carolus Bocquet]] und „Ein gar so trauriges Liedelein“, vermutlich von [[Elias Mertel]], alle 1608 erschienen).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;Normalbesetzung&amp;#039;&amp;#039; vieler Liedtypen kann die Verbindung von [[Gesang|Sologesang]] und [[Begleitung (Musik)|Instrumentalbegleitung]] gelten, die ebenfalls solistisch gehalten sein oder aber von einem kleinen [[Ensemble (Musik)|Ensemble]] beigesteuert werden kann. In vielen Fällen kann auch ein und dieselbe Person beide Elemente übernehmen. Bei chorischer Besetzung spricht man vom [[Chormusik|Chorlied]]. Die Paarung von [[Klavier]] und Gesang sind typisch für das [[Kunstlied]]. Dabei handelt es sich um das „Vortragslied ausgebildeter Stimmen und Begleiter“, dessen [[Melodik]] häufig durch höhere Ansprüche, etwa [[Intervall (Musik)|Intervallsprünge]] ausgezeichnet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hahnen: &amp;#039;&amp;#039;Das „Neue Geistliche Lied“ als zeitgenössische Komponente christlicher Spiritualität&amp;#039;&amp;#039;. 1998, S. 212.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieder können mündlich überliefert sein (wie Volkslieder, religiös-kultische, Kampf- oder Tanzlieder) oder als [[musikalisches Werk]] auf Komponisten zurückgehen. Sie bestehen aus mehreren gleich gebauten, meist [[Reim|gereimten]] [[Strophe]]n oder einer auskomponierten variierenden [[Melodie]] für jede Strophe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Liedarten ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite= |anzahl= |abstand= |gesamtbreite= |liste=&lt;br /&gt;
* [[Abendlied]]&lt;br /&gt;
* [[Adventslied]]&lt;br /&gt;
* [[Ballade (Gedicht)|Ballade]]&lt;br /&gt;
* [[Chanson]]&lt;br /&gt;
* [[Couplet]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrtenlied]]&lt;br /&gt;
* [[Frühlingslied]]&lt;br /&gt;
* [[Geistliches Lied]]&lt;br /&gt;
* [[Karnevalslied]]&lt;br /&gt;
* [[Klagelied]]&lt;br /&gt;
* [[Liebeslied]]&lt;br /&gt;
* [[Morgenlied]]&lt;br /&gt;
* [[Preislied]]&lt;br /&gt;
* [[Schlager]]&lt;br /&gt;
* [[Stimmungslied]]&lt;br /&gt;
* [[Studentenlied]]&lt;br /&gt;
* [[Trinklied]]&lt;br /&gt;
* [[Volkslied]]&lt;br /&gt;
* [[Wanderlied]]&lt;br /&gt;
* [[Weihnachtslied]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lied – Chanson – Song ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Lied&amp;#039;&amp;#039; existiert auch als [[Fremdwort]] in einigen europäischen Nachbarländern, zumeist in der Bedeutung des [[Kunstlied]]es, und wird mit deutscher Kultur assoziiert (&amp;#039;&amp;#039;[[Französisches Kunstlied|le lied]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Frankreich]], &amp;#039;&amp;#039;the lied&amp;#039;&amp;#039; in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]]). Umgekehrt wurden fremdsprachliche Wörter für &amp;#039;&amp;#039;Lied&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französisch]] &amp;#039;&amp;#039;chanson&amp;#039;&amp;#039;; [[Englische Sprache|englisch]] &amp;#039;&amp;#039;song&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;tune&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;hymn&amp;#039;&amp;#039;; italienisch &amp;#039;&amp;#039;canzone&amp;#039;&amp;#039;) teilweise in die deutsche Sprache übernommen, insbesondere [[Chanson]] und [[Song]] zur Bezeichnung französischer bzw. englischer Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Popmusik|Operette|Musical}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liedform]]&lt;br /&gt;
* [[Liederbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Gesangbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Great American Songbook]]&lt;br /&gt;
* [[Song]]&lt;br /&gt;
* [[Air (Musik)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Urheberrecht ==&lt;br /&gt;
In [[Liedtexter#Rechtsfragen (Deutschland)|urheberrechtlicher Hinsicht]] sind Text und Musik jeweils eigenständige, gesondert verwertbare Werke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hermann Danuser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Lyrik&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von der Antike bis zum 18. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart – Außereuropäische Perspektiven&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Handbuch der musikalischen Gattungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 8,1–2). Laaber, Laaber 2004, ISBN 3-89007-131-7 / ISBN 3-89007-596-7.&lt;br /&gt;
* [[Otto Holzapfel]]: &amp;#039;&amp;#039;Liedverzeichnis. Die ältere deutschsprachige populäre Liedüberlieferung&amp;#039;&amp;#039;. Band 1–2. Hildesheim 2006, ISBN 3-487-13101-3, ISBN 3-487-13102-1 (Online-Fassung März 2023: [https://www.ebes-volksmusik.de/de/holzapfel-liedverzeichnis &amp;#039;&amp;#039;Liedverzeichnis. Die ältere deutschsprachige populäre Liedüberlieferung&amp;#039;&amp;#039;]; 17 PDF-Dateien, zusammen 159&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{OeML|Lied|Lied|HK}}&lt;br /&gt;
* Dieter Lohmeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Weltliches und Geistliches Lied des Barock&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Daphnis.&amp;#039;&amp;#039; Band 8.1). Rodopi, Amsterdam / Svenskt Visarkiv, Stockholm 1979, ISBN 90-6203-651-1.&lt;br /&gt;
* [[Günther Müller (Literaturhistoriker)|Günther Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des deutschen Liedes. Vom Zeitalter des Barock bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Drei-Masken-Verlag, München 1925; {{DNB|453484387}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Frédérique Renno&lt;br /&gt;
   |Titel=Die deutschsprachige weltliche Liedkultur um 1600&lt;br /&gt;
   |Reihe=Frühe Neuzeit&lt;br /&gt;
   |BandReihe=243&lt;br /&gt;
   |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2022&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-073870-4}}&lt;br /&gt;
* [[Karl Riha]]: &amp;#039;&amp;#039;Moritat, Bänkelsong, Protestballade. Kabarett-Lyrik und engagiertes Lied in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Athenäum, Königstein im Taunus 1979, ISBN 3-7610-2100-3.&lt;br /&gt;
* Alexander Sydor: &amp;#039;&amp;#039;Das Lied: Ursprung, Wesen und Wandel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1962.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Songs}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Musikbelletristik}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4035669-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4035669-3|LCCN=sh85125040|NDL=00564789}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikalische Gattung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lied| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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