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	<title>Lea Grundig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Lea_Grundig&amp;diff=8695&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: Einzelnachw. 13 und 15</title>
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		<updated>2025-07-28T20:51:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einzelnachw. 13 und 15&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-12603-0001, Lea Grundig.jpg|mini|hochkant|Lea Grundig (1951)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geb. [[23. März]] [[1906]] als &amp;#039;&amp;#039;Lea Langer&amp;#039;&amp;#039; in [[Dresden]]; gest. [[10. Oktober]] [[1977]] auf dem [[Mittelmeer]]) war eine deutsche [[Malerei|Malerin]] und [[Grafiker]]in. Die von den Nationalsozialisten Verfolgte war von 1964 bis 1970 Präsidentin des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbandes Bildender Künstler der DDR]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-61548-0014, Zeichnung von Hans Grundig &amp;quot;Porträt Lea&amp;quot;.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Porträt Lea&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;Tuschezeichnung ihres Mannes [[Hans Grundig]], 1928]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lea Grundig wuchs in einer jüdischen Kaufmannsfamilie, die aus Galizien eingewandert war&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Michel |url=https://www.jungewelt.de/artikel/469627.namensstreit-unerw%C3%BCnschte-antifaschistin.html |titel=Namensstreit: Unerwünschte Antifaschistin |werk=junge welt |datum=2024-02-19 |sprache=de |abruf=2024-02-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, in der Dresdner Altstadt heran. Sie war eine Cousine von Fred, [[Max Zimmering|Max]] und [[Josef Zimmering]] sowie von [[Hans Dankner|Hans]] und [[Max Dankner]] sowie des kommunistischen Journalisten [[Bruno Goldhammer]] (1905–1971). Schon als junges Mädchen lehnte sie sich gegen die [[Orthodoxes Judentum|jüdisch-orthodoxe]] Religion auf, wie sie diese in ihrer Familie erlebte. Von 1920 bis 1924 war sie Mitglied im jüdischen Wanderbund „[[Blau-Weiß (jüdischer Wanderbund)|Blau-Weiß]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1922 bis 1924 besuchte sie die [[Kunstgewerbeschule Dresden|Dresdner Kunstgewerbeakademie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gr9f&amp;quot;&amp;gt;Georg Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig.  1906–1977. Zeichnungen u. Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Katalog, &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Hans-Thoma-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Reutlingen 1981, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1924 bis 1926&amp;lt;ref name=&amp;quot;as88&amp;quot;&amp;gt;Andreas Schätzke: &amp;#039;&amp;#039;Rückkehr aus dem Exil. Bildende Künstler und Architekten in der SBZ und frühen DDR.&amp;#039;&amp;#039; Reimer Verlag, Berlin 1999, ISBN 3-496-02675-8, S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt; studierte sie an der [[Sächsische Akademie der Künste|Akademie der Bildenden Künste Dresden]] und wurde in die Meisterklasse von [[Otto Gussmann]] aufgenommen, der auch [[Otto Griebel]], [[Wilhelm Lachnit]], [[Gustav Mennicke]] und [[Hans Grundig]] angehörten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gr9f&amp;quot; /&amp;gt; Dort lernte sie [[Otto Dix]] kennen, den sie als einen ihrer entscheidenden künstlerischen Mentoren ansah.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig.  1906-1977. Zeichnungen u. Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Katalog, &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Hans-Thoma-Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Reutlingen 1981, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1926 wurde sie Mitglied der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und Mitbegründerin der Dresdner Sektion der Künstlergruppe [[Assoziation revolutionärer bildender Künstler|Asso]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;as88&amp;quot; /&amp;gt; 1928 heiratete sie [[Hans Grundig]] gegen den Willen ihres Vaters.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gr9f&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;as88&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1929 besuchte sie die [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg|Reichsparteischule der KPD „Rosa Luxemburg“]] in [[Schöneiche bei Berlin|Fichtenau bei Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;Lea Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Herrliche „Ferien“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Damals in Fichtenau. Erinnerungen an die zentrale Parteischule der KPD.&amp;#039;&amp;#039; Gedenk- und Bildungsstätte Schöneiche-Fichtenau, 1980, S. 66–73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurde sie als Jüdin und Kommunistin verfolgt, ihre Kunstwerke als „[[Entartete Kunst|entartet]]“ gegenüber der sogenannten [[Kunst im Nationalsozialismus|Deutschen Kunst]] diffamiert. Sie schuf die Zyklen &amp;#039;&amp;#039;[[Harzburger Front]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Unterm Hakenkreuz&amp;#039;&amp;#039; (1936), &amp;#039;&amp;#039;Der Jude ist schuld!&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Krieg droht!&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Im Tal des Todes&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ghetto&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;as88&amp;quot; /&amp;gt; erhielt sie Ausstellungsverbot; im Mai 1936 wurde sie verhaftet. Wegen ihrer Mitgliedschaft in [[Kommunismus|kommunistischen]] Organisationen war sie von Mai 1938 bis Dezember 1939 in Haft und konnte einen Tag vor ihrer Deportation in das [[KZ Ravensbrück]] in die Slowakei nach [[Bratislava|Preßburg]] [[Auswanderung|emigrieren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Ihr Mann Hans Grundig wurde in das [[KZ Sachsenhausen]] deportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Externes Bild|url= https://www.staatsgalerie.de/g/sammlung/sammlung-digital/einzelansicht/sgs/werk/einzelansicht/FDFE4764B71A47FB9B2A9716D42DA916.html|text=Alter Genosse von Lea Grundig (1932) &amp;lt;small&amp;gt;aus dem Bestand der [[Staatsgalerie Stuttgart]]&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 kam sie in das Flüchtlingslager „Patronka“ bei Preßburg und wurde anschließend auf der Donau nach [[Tulcea]] in Rumänien weitertransportiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Mit dem Flüchtlingsschiff „Pacifique“ gelangte sie nach Haifa und wurde als Gefangene der Engländer auf das requirierte französische Passagierschiff „Patria“ zur weiteren Deportation nach [[Mauritius]] umquartiert. Am 25. November 1940 sprengten Mitglieder der zionistischen Untergrundorganisation [[Hagana]]h ein Leck in die „Patria“ und brachten die Flüchtlinge als Schiffbrüchige an Land&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, wodurch sie ins britische [[Völkerbundsmandat für Palästina|Mandatsgebiet Palästina]] einwandern konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RLS1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RLS Israel |url=http://www.rosalux.org.il/von-dresden-nach-tel-aviv-und-zuruck-die-kunstlerin-lea-grundig-palastina-1940-1948/ |titel=Von Dresden nach Tel Aviv und Zurück - Die Künstlerin Lea Grundig in Palästina, 1940-1948 |werk=Rosa-Luxemburg-Stiftung Israel Office |hrsg=Rosa-Luxemburg-Stiftung Israel |datum=2016-09-14 |zugriff=2017-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1942 lebte sie im Flüchtlingslager [[Atlit]], danach in [[Haifa]] und [[Tel Aviv]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans und Lea Grundig.jpg|mini|hochkant|Grab von Lea und Hans Grundig auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Dresdner Heidefriedhof]]]]&lt;br /&gt;
Von November 1948 bis Februar 1949 lebte sie in [[Prag]]. Sie kehrte anschließend nach Dresden zurück, wo sie 1949 eine [[Dozent]]ur und 1951 die [[Professur]] für Grafik an der [[Hochschule für Bildende Künste Dresden]] erhielt. Während dieser Zeit unternahm sie Reisen in die [[Volksrepublik China]], nach [[Kuba]] und [[Kambodscha]]. Nach dem Tod ihres Mannes 1958 wurde sie im Jahr 1961 Ordentliches Mitglied der [[Akademie der Künste der DDR]], sagte im [[Globke-Prozess|Prozess]] gegen [[Hans Globke]] aus und war von 1964 bis 1970 Präsidentin des [[Verband Bildender Künstler der DDR|Verbandes Bildender Künstler]]. Ab 1967 war sie Mitglied des [[Zentralkomitee der SED|Zentralkomitees der SED]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] bzw. der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] eine große Zahl von Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Papenbrock]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunst des frühen 20. Jahrhunderts in deutschen Ausstellungen. Teil II. Antifaschistische Künstler/Innen in Ausstellungen der SBZ und der DDR.&amp;#039;&amp;#039; VDG, Weimar, 2000, S. 257/258 passim&amp;lt;/ref&amp;gt;, u. a. von 1946 bis 1978 von der Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung bis zur VIII. [[Kunstausstellung der DDR]] in Dresden. 1975 und 1976 waren ihr große Personalausstellungen in Berlin und Dresden gewidmet. Sie starb während einer [[Mittelmeerreise]] auf der [[Stockholm (Schiff, 1948)|MS &amp;#039;&amp;#039;Völkerfreundschaft&amp;#039;&amp;#039;]]. Ihr Grab befindet sich neben dem Grab ihres Ehemanns Hans Grundig auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof in Dresden]]. Der schriftliche Nachlass befindet sich in der [[Akademie der Künste Berlin|Akademie der Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Selbstreflexion ==&lt;br /&gt;
„Ich wollte die Menschen so darstellen, dass man ihr Elend, ihre Leiden erkannte und zugleich Zorn darüber empfand.“&amp;lt;ref&amp;gt;Lea Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Gesichte und Geschichte. Autobiografie.&amp;#039;&amp;#039; Dietz Verlag, Berlin 1958, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-F1006-0030-001, Berlin, Nationalpreis an Lea Grundig, Walter Ulbricht.jpg|mini|[[Walter Ulbricht]] überreicht Lea Grundig den [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse (1967)]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze&lt;br /&gt;
* 1958: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für ihr Gesamtwerk&lt;br /&gt;
* 1961: [[Kunstpreis des FDGB]] für ihre Zeichnung &amp;#039;&amp;#039;Drei von der Brigade Makarenko&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1964: [[Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1965: Vaterländischer Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1967: [[Nationalpreis der DDR]] I. Klasse&lt;br /&gt;
* 1970: Ehrenpräsidentin des Verbandes Bildender Künstler&lt;br /&gt;
* 1970: Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden in Gold&lt;br /&gt;
* 1972: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Bilder (Auswahl)  ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gesicht der Arbeiterklasse&amp;#039;&amp;#039;, 50 Drucke von Arbeiten aus den Jahren 1929–1977. Verlag Volk und Wissen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blätter wider den Imperialismus&amp;#039;&amp;#039;, VEB E. A. Seemann Verlag, Leipzig 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Junge Ärztin aus einer Dresdner Poliklinik.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Straße in Schwedt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dresden – Neumarkt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Buchillustration (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* L. Avital, Naftali Melumad: &amp;#039;&amp;#039;Keshet, shenaton li-yeladi.&amp;#039;&amp;#039; Masadah, Tel Aviv 1949.&lt;br /&gt;
* Brüder Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände, 281 Zeichnungen (darunter 16 Farbtafeln) von Lea Grundig. Der Kinderbuchverlag, Berlin(-Ost) 1953/1954.&lt;br /&gt;
* [[Louis Fürnberg]]: &amp;#039;&amp;#039;El Shatt. Ein Gedichtzyklus.&amp;#039;&amp;#039; 13 Zeichnungen von Lea Grundig. Dietz, Berlin 1960&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig: Elfteiliger Bildzyklus zum Manifest der Kommunistischen Partei von Karl Marx und Friedrich Engels.&amp;#039;&amp;#039; Verlag 8. Mai, Berlin 2020, ISBN 978-3-931745-41-7.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jungewelt-shop.de/grundig_manifest Beschreibung des Verlages]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu meinen Illustrationen der Grimmschen Volksmärchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, Heft 5+6/1954, S. 13–16&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesichte und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; [Autobiografie]. Dietz Verlag, Berlin (DDR) 1958; 10. Aufl. 1984, ISBN 978-3-320-00586-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Hans Grundig und die Kunst des Bildermachens.&amp;#039;&amp;#039; Volk und Wissen Verlag, Berlin (DDR), 1978.&lt;br /&gt;
* [http://www.hans-und-lea-grundig.de/wordpress/wp-content/uploads/2015/12/Kunst-in-Kriegszeiten_s.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Zeiten des Krieges/Art in Times of War.&amp;#039;&amp;#039;] Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2015 (Dieser Essay Lea Grundigs erschien auf [[Ivrit|Hebräisch]] 1944 in [[Völkerbundsmandat für Palästina|Palästina]] in der Tageszeitung [[Davar (Zeitung)|Davar]]. Anlässlich der Verleihung des &amp;#039;&amp;#039;Hans-und-Lea-Grundig Preises&amp;#039;&amp;#039; 2015 wurde der deutsch-englische Text von [[Thomas Flierl]] mit einer Einführung von Oliver Sukrow herausgegeben.) Berlin 2015, ISBN 978-3-00-051516-3, (PDF 2,8 MB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere bildliche Darstellungen Lea Grundigs ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der bildenden Kunst ===&lt;br /&gt;
* Hans Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis meiner Frau&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 120 × 100 cm, 1929; [[Neue Nationalgalerie]] Berlin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj02530013/ng1904_043/?part=0 |titel=Bildnis meiner Frau {{!}} Hans Grundig {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Lea Grundig&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Leinwand, 158 × 99 cm, 1932)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj30125153/mi10337g06/?part=0 |titel=Bildnis Lea Grundig {{!}} Hans Grundig {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hans Grundig: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Lea Grundig&amp;#039;&amp;#039; (Öl auf Sperrholz, 92 × 61 cm, 1946; [[Galerie Neue Meister]] Dresden)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bildindex.de/document/obj30125162/mi10338a04/?part=0 |titel=Bildnis Lea Grundig {{!}} Hans Grundig {{!}} Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Bildindex der Kunst &amp;amp; Architektur - Startseite Bildindex |abruf=2022-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Josif Ross&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Rumänischer Grafiker und Karikaturist&amp;lt;/ref&amp;gt;: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Lea Grundig&amp;#039;&amp;#039; (Porträt-Karikatur; 1961, Tusche und Tempera, 34 × 24 cm)&amp;lt;ref&amp;gt;Bildende Kunst, Berlin, 2/1963, S. 143 (Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fotografische Darstellung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Christian Borchert|Christian Borchert:]] &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig&amp;#039;&amp;#039; (1975)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://skd-online-collection.skd.museum/Details/Index/139257 |titel=SKD {{!}} Online Collection |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 zahlte Lea Grundig ein [[Stiftung]]sguthaben für die &amp;#039;&amp;#039;Hans- und Lea-Grundig-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Greifswald|Ernst-Moritz-Arndt-Universität]] ein. Aus den Mitteln der Stiftung sollte alle zwei Jahre ein Preis verliehen werden, der herausragende künstlerische, kunstwissenschaftliche und kunstpädagogische Leistungen von Studierenden und Absolventen des [[Caspar-David-Friedrich-Institut]]s für Kunstwissenschaften würdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-greifswald.de/universitaet/organisation/kooperation/partner/stiftungen/ Stiftungen der Universität Greifswald], zuletzt abgerufen am 10. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1996 wurde der Preis nicht mehr verliehen und dies politisch mit der „staatstragenden Haltung“ von Lea Grundig in der DDR begründet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Flierl]]: [https://www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/sonst_publikationen/Kunst_in_Kriegszeiten_s.pdf Vorwort zu Lea Grundig, &amp;#039;&amp;#039;Kunst in Zeiten des Krieges&amp;#039;&amp;#039;], Berlin 2015, ISBN 978-3-00-051516-3, S. 5 (PDF, 2,8&amp;amp;nbsp;MB), zuletzt abgerufen am 29. Oktober 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhard Oberdörfer: &amp;#039;&amp;#039;Preise werden seit Jahren nicht vergeben.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ostsee-Zeitung]] vom 21. Januar 2009 (Regionalausgabe Greifswald), S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang 2011 übergab die Universität Greifswald die &amp;#039;&amp;#039;Hans- und Lea-Grundig-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; an die [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.idw-online.de/pages/de/news408391 Pressemitteilung der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald vom 9. Februar 2011 15:45: &amp;#039;&amp;#039;Universität Greifswald übergibt Hans- und Lea-Grundig-Stiftung an neuen Träger.&amp;#039;&amp;#039;] In: idw-online&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 wird der [[Hans-und-Lea-Grundig-Preis]] wieder alle zwei Jahre vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.rosalux.de/news/42880 |wayback=20170131140317 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ausschreibung des Hans-und-Lea-Grundig-Preises 2017&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-03-14 05:01:30 InternetArchiveBot }} Rosa-Luxemburg-Stiftung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Postume Einzelausstellungen (unvollständig) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2022: Berlin, Vertretung des Freistaats Sachsen beim Bund, und Humboldt-Universität („Lea Grundig - Unterm Hakenkreuz. Radierungen der Dreißigerjahre aus der Sammlung Maria Heiner, Dresden“)&lt;br /&gt;
* 2025: Eberswalde, Kleine Galerie („[[Ellen Auerbach]] und Lea Grundig – Zwei Künstlerinnen in Palästina“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.museum-eberswalde.de/homepage/aktuelles/331-ellen-auerbach-und-lea-grundig-%E2%80%93-zwei-k%C3%BCnstlerinnen-in-pal%C3%A4stina |titel=Ellen Auerbach und Lea Grundig – Zwei Künstlerinnen in Palästina |abruf=2025-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=lea-grundig|lemma=Grundig, Lea|autor=[[Bernd-Rainer Barth]], Maren Horn|band=1|idNum=1139}}&lt;br /&gt;
* Martin Beier u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig. Jüdin, Kommunistin, Graphikerin.&amp;#039;&amp;#039; Katalog. [[Ladengalerie (Berlin)|Ladengalerie Berlin]], Berlin 1996, ISBN 3-926460-56-3&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Birnbaum]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Maler aus der [[Ostbahnstraße (Dresden)|Ostbahnstrasse]]. Aus dem Leben von Hans und Lea Grundig.&amp;#039;&amp;#039; Kinderbuchverlag, Berlin 1990, ISBN 3-358-01556-4&lt;br /&gt;
* Heike Friauf: &amp;#039;&amp;#039;Wird Lea Grundig ausradiert?&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;[[Ossietzky (Zeitschrift)|Ossietzky]].&amp;#039;&amp;#039; 19, 2009 [http://www.ossietzky.net/19-2009&amp;amp;textfile=747 Volltext]&lt;br /&gt;
* [[Erhard Frommhold (Kunstwissenschaftler)|Erhard Frommhold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hans und Lea Grundig.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1958.&lt;br /&gt;
* Julia Gehrke: &amp;#039;&amp;#039;„Tochter aus dem Lande Juda“. Lea Grundig (1906–1977) als jüdische Künstlerin und Kommunistin&amp;#039;&amp;#039;. In: Daniel Meis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Heterogenität des Judentum in der Weimarer Republik (1918/1919–1933). Biographische Zugänge&amp;#039;&amp;#039;. Logos, Berlin 2020, ISBN 978-3-8325-5602-0, S. 201–218.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundig, Lea.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Dietmar Eisold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Künstler der DDR.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Neues Leben, Berlin 2010, S. 290–292.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner, Dirk Rose: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Die Hexenmappe.&amp;#039;&amp;#039; [[Galerie Rose]], Hamburg 2009, ISBN 978-3-00-030003-5.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Im Tal des Todes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;ICARUS, Zeitschrift für soziale Theorie, Menschenrechte und Kultur.&amp;#039;&amp;#039; 15. Jg., Heft 3 / 2009, S. 30 f., [http://www.schattenblick.de/infopool/medien/altern/icaru012.html Link]&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Kunst für die Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Vorwort von [[Esther Zimmering]]. Mit 45 Grafiken von Lea Grundig. Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig/Berlin 2016, ISBN 978-3-95565-150-3.&lt;br /&gt;
** Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Kunst für die Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Mit 47 Grafiken von Lea Grundig. Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig/Berlin, 2. geänderte Aufl., 2019, ISBN 978-3-95565-150-3.&lt;br /&gt;
** Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Art for the People.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig/Berlin 2020, ISBN 978-3-95565-353-8.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundigs Grafikzyklus „Der Jude ist schuld!“&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Joachim Hahn, [[Olaf Kistenmacher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beschreibungsversuche der Judenfeindschaft II, Antisemitismus in Text und Bild - zwischen Kritik, Reflexion und Ambivalenz.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Oldenburg 2019, ISBN 978-3-11-053970-7, S. 315–330.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig im Exil. Ein Tagebuch in Bildern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischenwelt, Zeitschrift für Kultur des Exils und Widerstands.&amp;#039;&amp;#039; [[Theodor Kramer Gesellschaft]], Wien, Jg. 36. Heft 3–4, November 2019, S. 15–20, [https://theodorkramer.at/zwischenwelt/ausgaben/die-unentbehrliche-eugenie-schwarzwald Link],[https://www.youtube.com/watch?v=LWHLhPmEvsg Vortrag] am [[Institut für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Hans Grundig - Tiere und Menschen&amp;#039;&amp;#039; Radierungen der Dreißigerjahre und Werkpaare zu gleicher Thematik von Lea Grundig, Sammlung  Maria Heiner, Dresden, Ausstellungskatalog Galerie Mitte, Dresden, 2021. [https://www.galerie-mitte.de/shop/katalog/hans-grundig-tiere-und-menschen Link]&lt;br /&gt;
* Maria Heiner: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Unterm Hakenkreuz. Radierungen der Dreißigerjahre. Sammlung Maria Heiner.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Dresden 2022, ISBN 978-3-941209-75-6.&lt;br /&gt;
* Maria Heiner, [[Tina Mendelsohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig - Unter dem Regenbogen.&amp;#039;&amp;#039; Illustrationen aus hebräischen Kinder- und Jugendbüchern, Sammlung Maria Heiner. Ausstellungskatalog. Verlag Hentrich &amp;amp; Hentrich, Leipzig/Berlin 2023, ISBN 978-3-95565-602-7.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Hütt]]: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Kunst, Dresden 1969.&lt;br /&gt;
* Kathleen Krenzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Schreibe mir nur immer viel“. Der Briefwechsel zwischen Hans und Lea Grundig. Ein Werkstattbericht.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, Berlin 2022, ISBN 978-3-422-80060-1.&lt;br /&gt;
* [https://www.rosalux.de/publikation/id/45479/kunst-als-widerspruch &amp;#039;&amp;#039;Kunst als Widerspruch. Der Hans-und-Lea-Grundig-Preis 2011 – 2021.&amp;#039;&amp;#039;] [[Rosa-Luxemburg-Stiftung]], 2021, ISBN 978-3-948250-44-7, (pdf;1,45 MB)&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Hrsg=Birgit Dalbajewa|Titel=Lea Grundig|Sammelwerk=Neue Sachlichkeit in Dresden |Verlag=Sandstein|Ort=Dresden|Datum=2011|ISBN=978-3-942422-57-4}}&lt;br /&gt;
* Jeannette van Laak, Lisa Weck: Die Geschichte eines jungen illegalen Einwandlers - Exil und Immigration in den Zeichnungen von Lea Grundig, In: Bettina Bannasch, Theresia Dingelmaer, Burcu Dogramaci (Hrsg.): Exil in Kinder- und Jugendmedien, Berlin 2023, S. 225–244.&lt;br /&gt;
* Jeannette van Laak: &amp;#039;&amp;#039;In the Valley of Slaughter&amp;#039;&amp;#039;. Der Bildzyklus Lea Grundigs als Zeitdokument, In: Rüdiger Hachtmeister, Franka Maubach, Markus Roth (Hrsg.): Zeitdiagnose im Exil. Zur Deutung des Nationalsozialismus nach 1933, Göttingen 2020, S. 181–211.&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Reinhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;„Aber ich blieb beim Menschen...“ Zu Leben und Werk Lea Grundigs (1906–1977).&amp;#039;&amp;#039; Bonner Kunstverein, Bonn 1984.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundigs Beitrag zur „biblia pauperum“ des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig 1906–1977. Zeichnungen und Radierungen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellung. Hans Thoma-Gesellschaft, Reutlingen 1981.&lt;br /&gt;
* Hildegard Reinhardt: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig, Malerin, Graphikerin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Frauen im 19. und 20. Jahrhundert. Lexikon zu Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Jutta Dick, Marina Sassenberg. Rowohlt, Reinbek 1993.&lt;br /&gt;
* Oliver Sukrow: &amp;#039;&amp;#039;Lea Grundig: Sozialistische Künstlerin und Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler in der DDR (1964–1970).&amp;#039;&amp;#039; Bern 2011, ISBN 978-3-0343-0297-5.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation&amp;#039;&amp;#039;. Hirmer, Berlin 1994, ISBN 3-7774-6420-1, S. 380&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* https://skd-online-collection.skd.museum/Home/Index?page=1&amp;amp;pId=11075977&lt;br /&gt;
* https://katalog.arthistoricum.net/?tx_find_find%5Bq%5D%5Bdefault%5D=Lea+Grundig&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118542982}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/lea-grundig}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=lea-grundig|Autor=Janca Imwolde}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hans-und-lea-grundig.de/ Offizielle Website] der Hans-und-Lea-Grundig-Stiftung&lt;br /&gt;
* [http://library.fes.de/pdf-files/netzquelle/03036.pdf Kurzbiographie (auf Kalenderblatt Mai)] Website der Bibliothek der Friedrich Ebert-Stiftung (PDF-Datei; 930 kB)&lt;br /&gt;
* [[Peter Michel (Kunstwissenschaftler)|Peter Michel]]: [https://www.jungewelt.de/artikel/469627.namensstreit-unerw%C3%BCnschte-antifaschistin.html Unerwünschte Antifaschistin] [[junge Welt]], 19.&amp;amp;nbsp;Februar 2024&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/37014 Grundig-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://lea.grundig-grafik.de Werkverzeichnis Lea Grundig]&lt;br /&gt;
* https://www.judentum-projekt.de/persoenlichkeiten/kunst/grundig/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Präsidenten des Verbandes Bildender Künstler Deutschlands / Verbandes Bildender Künstler der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118542982|LCCN=n/50/74507|VIAF=118800891}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grundig, Lea}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (HfBK Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des ZK der SED]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Sachsen 1946–1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR I. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens (Ehrenspange)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Trägerin der Clara-Zetkin-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grundig, Lea&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Langer, Lea (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Malerin und Grafikerin, Präsidentin des Verbandes Bildender Künstler der DDR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
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