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	<title>Lauterbrunnen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Lauterbrunnen&amp;diff=14736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: Persönlichkeiten;  Elsa Stauffer</title>
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		<updated>2025-07-13T04:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Persönlichkeiten;  &lt;a href=&quot;/index.php?title=Elsa_Stauffer&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Elsa Stauffer (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Elsa Stauffer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Lauterbrunnen&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Lauterbrunnen 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Lauterbrunnen COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = 4788 - Lauterbrunnen viewed from Trümmelbachfälle.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Lauterbrunnen von den Trümmelbachfällen aus gesehen&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| BFS = 0584&lt;br /&gt;
| PLZ = 3822 Lauterbrunnen&amp;lt;br /&amp;gt;3822 [[Isenfluh]]&amp;lt;br /&amp;gt;3823 [[Wengen BE|Wengen]]&amp;lt;br /&amp;gt;3824 [[Stechelberg]]&amp;lt;br /&amp;gt;3825 [[Mürren]]&amp;lt;br /&amp;gt;3826 [[Gimmelwald]]&lt;br /&gt;
| UN/LOCODE = CH WNG (Wengen)&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.599991&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.908887&lt;br /&gt;
| HÖHE = 795&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 164.66&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Karl Näpflin&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.lauterbrunnen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lauterbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im [[Lauterbrunnental]] und besteht aus den Ortschaften Lauterbrunnen, [[Wengen BE|Wengen]], [[Mürren]], [[Gimmelwald]], [[Stechelberg]] und [[Isenfluh]]. Die Einwohnerzahl der Ortschaft Lauterbrunnen (2023: 782) liegt unter der von Wengen (2023: 1&amp;#039;116), ist aber höher als die der anderen vier Ortschaften. Die Gesamtfläche der Gemeinde Lauterbrunnen beträgt 164,5&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt bei {{Höhe|728|CH|link=true}} und der höchste auf {{Höhe|4158|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbrunnen wird von der [[Weisse Lütschine (Lütschine)|Weissen Lütschine]] durchflossen, die durchschnittlich einmal im Jahr über die Ufer tritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berühmteste und spektakulärste [[Tourismus in der Schweiz|Touristenattraktion]] des Ortes sind die [[Trümmelbachfälle]], mehrere Wasserfälle im Innern eines Berges.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Lauterbrunnen, aus der Mürrenbahn-Dia 247-08541.tif|mini|Lauterbrunnen aus der Mürrenbahn, von [[Leo Wehrli]] (1935)]]&lt;br /&gt;
Nach 1300 siedelten die hauptsächlich im [[Kanton Wallis|Wallis]] begüterten [[Herren von Turn|Freiherren von Turn]] im hinteren Lauterbrunnental Eigenleute an. Lauterbrunnen wurde im Gegensatz zum übrigen [[Berner Oberland]] vom Wallis her besiedelt. Die Ortschaft erscheint 1240 in den Quellen als &amp;#039;&amp;#039;claro fonte&amp;#039;&amp;#039;, 1304 als &amp;#039;&amp;#039;Luterbrunnen&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname bezieht sich auf die klaren (lauteren) Quellen und Bäche (Brunnen). Das Lauterbrunnental gehörte im 13. Jahrhundert teilweise zur Herrschaft Rotenfluh–Unspunnen der [[Wädenswil (Adelsgeschlecht)|Freiherren von Wädenswil]], die 1240 das [[Sefinental]] dem [[Kloster Interlaken|Augustinerpriorat Interlaken]] verkauft hatten. Das Priorat erweiterte seinen Einflussbereich durch den Erwerb von Eigenleuten, Talgütern, Alpen und Gerichtsbarkeiten. Das Lauterbrunnental unterstand wirtschaftlich, gerichtlich und als Teil der Pfarrei Gsteig bei Interlaken auch kirchlich der Klosterherrschaft. Die Talleute von Lauterbrunnen errichteten in den Jahren 1487 bis 1488 ohne klösterliche Erlaubnis eine eigene Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1669 wütete die Pest im Lauterbrunnental. Beginnend von Wengen aus starben innerhalb von vier Monaten 360 der 580 Personen, die das Tal damals bewohnten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf Walserspuren durchs Lauterbrunnental.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Schlaefli &amp;amp; Maurer AG.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Staubbachfall]] inspirierte [[Johann Wolfgang von Goethe]] bei seiner zweiten Schweizer Reise 1779 zu seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Gesang der Geister über den Wassern]]&amp;#039;&amp;#039;, den er als Gast im Pfarrhaus von Lauterbrunnen schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.internetloge.de/arstzei/geisterg.htm &amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen zu Goethes Gedicht «Gesang der Geister über den Wassern».&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;internetloge.de.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg, abgerufen am 15. April 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. April 2007 zerschellte südlich von Lauterbrunnen in der Nordwand der [[Äbeni Flue]] ein [[Panavia Tornado|Tornado-Kampfflugzeug]] der deutschen [[Bundeswehr]], wobei der Pilot getötet und der Waffensystemoffizier verletzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article806450/Tornado-Pilot-bei-Absturz-in-der-Schweiz-getoetet.html &amp;#039;&amp;#039;Tornado-Pilot bei Absturz in der Schweiz getötet.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt.de]].&amp;#039;&amp;#039; 12. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
1487 errichteten die Talbewohner ihre erste Kirche, ohne Erlaubnis der Pfarrei Gsteig, zu der sie gehörte. Von den Angehörigen im [[Lötschental]] wurden sie tatkräftig unterstützt. Bereits fünf Jahre vor Baubeginn wurde die &amp;#039;&amp;#039;Lötscherglocke&amp;#039;&amp;#039; gegossen. Zu Fuss wurde dann die 200 Kilogramm schwere Glocke über die [[Wetterlücke]] getragen. Beim Abbruch der alten Kirche 1830 wurde das Traggerüst gefunden, mit dem dieser Transport bewältigt wurde. Am unteren Rand wurde die Glocke dabei beschädigt, weil sie bei den besonders steilen Passagen wahrscheinlich geschleift werden musste. Sie steht heute im Talmuseum.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Talschaftszytig.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 10, Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1528 ist Lauterbrunnen eine eigenständige Kirchgemeinde, nachdem es lange Zeit zur Kirchgemeinde [[Kirche Gsteig|Gsteig bei Interlaken]] gehört hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Von [[Bahnhof Interlaken Ost|Interlaken Ost]] fährt die [[Berner Oberland-Bahn]] (BOB) nach Lauterbrunnen. Dort besteht Anschluss an die [[Wengernalpbahn]] nach [[Wengen BE|Wengen]], auf die [[Kleine Scheidegg]] und nach [[Grindelwald]] sowie an die [[Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren]] (BLM).&lt;br /&gt;
Etwas südlich des Dorfes liegt zudem der Heliport der [[Air-Glaciers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung Lauterbrunnens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! 1653 !! 1783 !! 1811 !! 1827 !! 1856 !! 1900 !! 1910 !! 1930 !! 1941 !! 1960 !! 1970 !! 1980 !! 2006 !! 2009 !! 2014 !! 2018 !! 2022 !! 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gesamtgemeinde || 525 || 860 || 1&amp;#039;221 || || 1&amp;#039;698 || 2&amp;#039;551 || 3&amp;#039;204 || 2&amp;#039;958 || 2&amp;#039;819 || 3&amp;#039;281 || 3&amp;#039;478 || 3&amp;#039;077 || 3&amp;#039;065 || 2&amp;#039;936 || 2&amp;#039;956 || 2&amp;#039;588 || 2&amp;#039;636 || 2&amp;#039;315&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Lauterbrunnen || || || || 375 || || || 1&amp;#039;029 || || 885 || 1&amp;#039;022 || 1&amp;#039;073 || 954 || || 858 || 838 || 776 || 812 || 782&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtgemeinde umfasst die Ortschaften Lauterbrunnen, Wengen, Mürren, Gimmelwald, Stechelberg und Isenfluh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Elsa Stauffer]] (* 1905 in Lauterbrunnen; † 2006 in Bern), Bildhauerin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobiaschofsky, Spring 2018, Nr. 2.jpg|mini|Staubbach, [[Ölmalerei|Ölgemälde]] von [[Johann Ludwig Aberli]] (um 1758)]]&lt;br /&gt;
Die senkrechten Felswände um Lauterbrunnen sowie der [[Staubbachfall]], die [[Trümmelbachfälle]] und mehrere Wasserfälle im Innern einer Felswand sind beeindruckend. Der Mürrenbachfall mit einer Fallhöhe von 417 Metern und der Buchenbachfall mit einer Fallhöhe von 380 Metern gelten als die beiden höchsten Wasserfälle der Schweiz. Der Staubbachfall ist mit seinen 297 Metern der höchste frei fallende Wasserfall der Schweiz. Der [[Mattenbachfall]] als Kaskadenwasserfall ist mit seinen 930 Metern europaweit der höchste und weltweit der dritthöchste Wasserfall. Dazu kommen die guten [[Schienenverkehr in der Schweiz|Bahnverbindungen]] in die Ski- und Wandergebiete [[Kleine Scheidegg]]-Männlichen sowie [[Mürren]] in Richtung [[Piz Gloria|Schilthorn]]. Wandermöglichkeiten gibt es auch im hinteren Lauterbrunnental, welches gebietsweise unter Naturschutz steht. Von Lauterbrunnen führt bei genügender Schneemenge eine Langlaufloipe nach Stechelberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauterbrunnen ist ein Anziehungspunkt für [[Base-Jumping|Basejumper]] aus aller Welt, die von den umliegenden bis {{Höhe|1000|CH-m}} hohen, steilen Felswänden, wie der &amp;#039;&amp;#039;Mürrenfluh&amp;#039;&amp;#039; oder der &amp;#039;&amp;#039;Staldenfluh&amp;#039;&amp;#039;, abspringen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klettersteig-muerren.ch/index.php/de/basejump.html &amp;#039;&amp;#039;Basejump.&amp;#039;&amp;#039;] Klettersteig Mürren.&amp;lt;/ref&amp;gt; So gibt es jährlich rund 20&amp;#039;000 Sprünge.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Burmeister |url=https://www.t-online.de/gesundheit/fitness/id_78338446/basejumping-in-lauterbrunnen-die-totenliste-wird-laenger.html |titel=Basejumping: Jeder kleine Fehler kann töten |werk=[[t-online]] |datum=2016-12-05 |abruf=2019-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Objektspringern sind Absprungpunkte wie «High Nose Ultimate», «Nose» und «La Mousse» bekannt. Gemäss einer Erhebung von 2013 geschahen 15&amp;amp;nbsp;Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.plattformj.ch/artikel/121263/ |titel=«Es werden immer mehr» |autor=Patrick Gasser |werk=[[Jungfrau Zeitung]] |datum=2013-06-21 |abruf=2013-09-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aller bis dahin tödlichen Objektsprungunfälle weltweit im Lauterbrunnental. 1994 starb der erste Objektspringer im Tal, [[Xaver Bongard]], der den Sport 1989 hierher brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Bastian Henrichs: {{Webarchiv |url=http://mobil.deutschebahn.com/reise/basejumping-lauterbrunnen/ |wayback=20150817004753 |text=&amp;#039;&amp;#039;Abenteuer Basejumping. Von Fall zu Fall&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bahn]].&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;64, abgerufen am 5. November 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bislang sind 68 tote Objektspringer (Stand: 18.&amp;amp;nbsp;Juli 2024) zu beklagen. Die Tourismusorganisation bewirbt den Sport nicht und distanziert sich davon. Schon ab 2006 war vorübergehend ein Verbot diskutiert worden, um Gästen und Anwohnern Lauterbrunnens diese Unfälle zu ersparen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.blincmagazine.com/forum/wiki_index.php?title=BASE_Fatality_List &amp;#039;&amp;#039;BASE Fatality List.&amp;#039;&amp;#039;] Stand: 28. Januar 2025. In: &amp;#039;&amp;#039;BLiNC Magazine.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.20min.ch/news/bern/story/30333147 |titel=Die Todesschlucht von Bern |werk=[[20 Minuten]] |datum=2007-10-09 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071012031411/http://www.20min.ch/news/bern/story/30333147 |archiv-datum=2007-10-12 |abruf=2014-04-15}}&amp;lt;br /&amp;gt;Gabriella Massimi: {{Webarchiv |url=http://www.jungfrau-zeitung.ch/artikel/?cq_*8c82c6d0=ivxPU=879875p5 |wayback=20090225192844 |text=&amp;#039;&amp;#039;Base-Jumping lässt sich nicht verbieten&amp;#039;&amp;#039;}}. In: &amp;#039;&amp;#039;Jungfrau Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 11, Oktober 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Lauterbrunnen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;160&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Tal Lauterbrunnen.jpg|Lauterbrunnen im [[Lauterbrunnental]]&lt;br /&gt;
 Lauterbrunnen Staubbach.jpg|[[Staubbachfall]]&lt;br /&gt;
 Lauterbrunnen2.JPG|Blick auf Lauterbrunnen mit der [[Weisse Lütschine (Lütschine)|Weissen Lütschine]]&lt;br /&gt;
 Image-WAB&amp;amp;BOB Lauterbrunnen Station.jpg|Bahnhof Lauterbrunnen&lt;br /&gt;
 Lauterbrunnen Tal.jpg|Lauterbrunnental&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Lauterbrunnen |voy=Lauterbrunnen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lauterbrunnen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Lauterbrunnen]&lt;br /&gt;
* {{HLS|338|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4099108-8|LCCN=no2011185866|VIAF=220632788}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Extremsport]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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