<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Laserdisc</id>
	<title>Laserdisc - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Laserdisc"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Laserdisc&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-16T00:39:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Laserdisc&amp;diff=5628&amp;oldid=prev</id>
		<title>84.58.217.62: Zeilenumbruch hier nicht notwendig</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Laserdisc&amp;diff=5628&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-27T21:45:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zeilenumbruch hier nicht notwendig&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Speichermedium&lt;br /&gt;
 |name                      = Laserdisc&lt;br /&gt;
 |foto                      = Laser Disc.svg&lt;br /&gt;
 |foto_breite               = 200px&lt;br /&gt;
 |typ                       = [[Optisches Speichermedium]]&lt;br /&gt;
 |kapazität                 = PAL-Disc pro Seite:&amp;lt;br /&amp;gt; 64 Min. (CLV), 32 Min. (CAV)&amp;lt;br /&amp;gt; NTSC-Disc pro Seite:&amp;lt;br /&amp;gt; 60 Min. (CLV), 30 Min. (CAV)&lt;br /&gt;
 |größe                     = 30 / 20 / 12&amp;amp;nbsp;cm (Durchmesser)&lt;br /&gt;
 |gebrauch                  = Datenspeicher, analoge Filme&lt;br /&gt;
 |entwickler                = [[Music Corporation of America|MCA]], [[Philips]], [[Pioneer (Elektronikunternehmen)|Pioneer]]&lt;br /&gt;
 |markteinführung           = 1978&lt;br /&gt;
 |nachfolger                = [[DVD]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LaserDisc logo.svg|mini|Inoffizielles &amp;#039;&amp;#039;Laserdisc&amp;#039;&amp;#039;-Logo, nur von der Firma [[Pioneer (Elektronikunternehmen)|Pioneer]] auf ihren Geräten und LD-Publikationen benutzt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laserdisc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LD&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laservisiondisc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein [[Optischer Datenspeicher|optisches Speichermedium]] für [[Videotechnik|Videos]] im Heimgebrauch. Wegen ihrer hohen Qualität wurden LDs auch im professionellen Bereich eingesetzt. Die Abtastung erfolgt berührungslos durch einen [[Laser]]. Im Gegensatz zu Tonbändern, Schallplatten, Videobändern und anderen [[Bildplatte (Speichermedium)|Bildplatten]]-Techniken gibt es daher mechanisch keine Abnutzung. Das Videosignal wurde im Gegensatz zur [[Video-CD]] und [[DVD]] analog aufgezeichnet. Dasselbe galt in der Anfangszeit der Laserdisc auch für das Audiosignal, 1987 wurde jedoch neben der analogen Stereo-Audiospur eine digitale eingeführt. Es wurde auch mit digitalen Tonspuren wie zum Beispiel [[Dolby Digital]] [[5.1]] oder [[DTS]] experimentiert. Kapitel und Features konnten wie bei der DVD direkt angewählt werden. Mit 30&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser hatte die Laserdisc eine im Vergleich zu anderen optischen Medien durchaus beachtliche Größe. Dieser Durchmesser ist identisch mit dem einer [[Langspielplatte]]. Um die [[Jahrtausendwende]] wurde sie von der DVD nahezu völlig verdrängt und hat heute nur noch in Sammlerkreisen Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte der Laserdisc ==&lt;br /&gt;
=== DiscoVision ===&lt;br /&gt;
Das erste System, welches einen Laserstrahl zum Abtasten von Bildinformationen nutzte, wurde von [[Music Corporation of America|MCA]] im Jahre 1971 entwickelt und 1972 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;DiscoVision&amp;#039;&amp;#039; der Öffentlichkeit präsentiert. Es gelangte allerdings erst im Jahre 1978 zur Marktreife und wurde im amerikanischen Markt eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von Produktionsfehlern bei der Reflexionsschicht der Bildplatten, die zu einem raschen Auftreten von „laser rot“ führten (engl. „rot“ = „Fäulnis“), wurden von MCA und Sony umfangreiche Rückrufaktionen durchgeführt. Noch heute erhaltene doppelseitige DiscoVision-Bildplatten sind daher in der Regel von „laser rot“ befallen und nur mit Bildstörungen oder gar nicht mehr abspielbar. Sie gelten daher eher als Sammlerstücke. Einseitige DiscoVision-Bildplatten sind nicht betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaserVision ===&lt;br /&gt;
Parallel wurde von [[Philips]] ein System entwickelt und unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;LaserVision&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das in Europa und den USA angeboten wurde. Die ersten LaserVision-Player wurden am 26. Mai 1982 in den Handel gebracht. In Deutschland wurde das System mit weiterentwickelten Abspielgeräten einige Zeit später eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem [[Helium-Neon-Laser]] wurden die [[Analogsignal|analog]] abgespeicherten, unkomprimiert vorliegenden Bild- und Toninformationen abgetastet, wobei die Toninformationen in [[High Fidelity|HiFi]]-Stereoton vorlagen und von den Bildinformationen getrennt gespeichert waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während sich das Format in Europa im privaten Markt nicht durchsetzen konnte, war es wegen seiner hohen Qualität in 2 % (1998) der US-Haushalte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dlib.indiana.edu/~brancoli/videostatus.html |titel=New and Emerging Video Technologies: A Status Report |werk=Wisconsin Library Association |autor=Kristine R. Brancolini |datum=1998-10-29 |zugriff=2008-02-21 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20071015071453/http://dlib.indiana.edu/~brancoli/videostatus.html |archiv-datum=2007-10-15   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 10 % (1999) der Haushalte in Japan&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://query.nytimes.com/gst/fullpage.html?res=9D0CE5DD123DF93AA15757C0A96F958260 |titel=Bittersweet Times for Collectors of Laser Disk Movies |werk=The New York Times |autor=Julie Flaherty |datum=1999-04-29 |zugriff=2008-02-21 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; anzutreffen. Die LD war das erste Medium mit exklusiven Spezialeditionen, die Extras wie Audiokommentare, Trailer und Hintergrundberichte beinhalteten. Oft wurden die Filmemacher für die LD-Editionen befragt oder fertigten neue Transfers an. Diese Basis etablierte eine Industrie, die heute der Blu-ray und der DVD zu ihren Erfolgen verhilft.&lt;br /&gt;
[[Datei:ld-player.jpg|mini|Ein Laserdiscplayer mit eingelegter LD (Pioneer CLD-D925, 1998)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CDV2.jpg|mini|Eine 12-cm-Laserdisc, auch [[Compact Disc Video|CD-Video]] genannt (CD-Größe)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaserVision interaktiv ===&lt;br /&gt;
Anders als im privaten Bereich entwickelte sich die Bildplatte für kommerzielle Anwendungen. Grundlage dieser Entwicklung waren interaktive Steuerungen (z.&amp;amp;nbsp;B. Teleselect, ILDIS), die die Möglichkeiten des Einzelbildzugriffs in Verbindung mit einem Computer oder einer Datenbank nutzten. Pilotprojekte waren die „Berufsbilder“ der Bundesanstalt für Arbeit und „Der Landkreis Celle“. Ein weiterer Einsatzbereich war die Aus- und Weiterbildung. Die Bedeutung solcher Projekte lag vor allem darin, dass damit zukünftige Anwendungen im Bereich der [[Breitbandkommunikation]] vorweggenommen und erprobt werden konnten. Am deutlichsten wurde dies im Projekt [[MEDKOM]], wo ein Bildplattenwechsler als zentrales Speichermedium eingesetzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.computerwoche.de/heftarchiv/1992/7/1132566/ |wayback=20070910135028 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== LaserDisc ===&lt;br /&gt;
[[Pioneer (Elektronikunternehmen)|Pioneer]] entwickelte das LaserVision-System weiter und stellte 1986 das Nachfolgesystem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;LaserDisc&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vor, welches im NTSC-Format zusätzlich zu den beiden analogen zwei digitale Tonspuren mit 44,1&amp;amp;nbsp;kHz enthielt. Im PAL-System fielen die analogen Spuren zugunsten der digitalen weg; für alle vier war hier keine Bandbreite vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.sony.net/SonyInfo/CorporateInfo/History/SonyHistory/2-07.html |titel=Chapter7 Making Digital Audio a Reality |zugriff=2016-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1992 wurde „Dolby Digital Surround“ mit 5.1 oder 6.1&amp;amp;nbsp;EX beim LaserDisc-System eingeführt. Dabei lagen die Toninformationen auf einer der beiden normalerweise analog genutzten Tonspuren als moduliertes HF-Signal vor, das mithilfe eines in aller Regel externen Demodulators in ein Basisband-Signal umgewandelt werden musste, bevor es via S/PDIF an den Verstärker weitergeleitet werden konnte. Einige meist hochpreisige AV-Receiver hatten den Demodulator seinerzeit noch integriert und boten entsprechend einen RF-AC3-Eingang an, etwa der Denon AVC-3800:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.hi-fi.ru/upload/iblock/8b1/8b114e3170c2cb2d642d7583cfe93125.jpg |titel=Rückseite des Denon AVC-3800 |zugriff=2015-02-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150924030041/http://www.hi-fi.ru/upload/iblock/8b1/8b114e3170c2cb2d642d7583cfe93125.jpg |archiv-datum=2015-09-24   }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entgegen der oft – selbst in Fachliteratur – irreführenden Ausführungen ist das frequenzmodulierte HF-Signal sowohl auf der LaserDisc in seiner Natur digital, wenn auch am RF-Ausgang als moduliertes Breitband-Signal vorliegend. Wäre dies nicht der Fall, wäre eine verlustfreie Rekonstruktion der AC3-Frames nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Dolby Digital Surround“ war aufgrund der benötigten „analogen“ Tonspur nur bei Bildplatten möglich, die im NTSC-Format aufgezeichnet waren. Die zweite „analoge“ Tonspur enthielt oft eine spanische oder französische Sprachfassung in Mono oder einen Kommentar des Regisseurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1995 wurde auf der digitalen Tonspur „dts Digital Surround“ eingeführt. LaserDiscs und [[Compact Disc|CDs]] erlauben eine Datenrate von 1235 kbit/s, [[DVD]]s eine Datenrate von 754,5 oder 1509,75 kbit/s. Der „dts Digital Surround“-Ton ist sowohl bei LaserDiscs im PAL- als auch bei NTSC-Format verfügbar. Technische Voraussetzung für das Nutzen von DTS-Ton ist ein digitaler Tonausgang am Abspielgerät. Da der Ton von DTS-LaserDiscs in PAL nur mit einem DTS-Dekoder abgehört werden konnte und DTS noch nicht weit verbreitet war, sind LDs mit DTS in PAL selten. Bei solchen in NTSC wurde daher meist zusätzlich eine Abmischung in Dolby Surround auf den analogen Spuren untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1996 wurde mit dem Film „[[Mikrokosmos – Das Volk der Gräser|Mikrokosmos]]“ als Kodierungsverfahren [[PALplus]] eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten 1990er Jahren brachte Pioneer einige LD-/VCD-/CD-/DVD-Player auf dem Markt. Es waren die einzigen Player, die DVDs und LaserDiscs abspielen konnten. Das letzte Modell, das in Deutschland angeboten wurde, war der Pioneer DVL-919E. Der Preis lag damals bei rund 2800&amp;amp;nbsp;DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur [[Video-CD]] (VCD) oder [[DVD]] wird das Videobild auf der LD analog gespeichert. Beim Mastering wird das Videosignal moduliert und an den [[Nulldurchgang|Nulldurchgängen]] des Signals abwechselnd als „Vertiefung“ und „Nicht-Vertiefung“ gepresst. In einem LD-Spieler folgt ein [[Phase-locked loop|PLL]]-Synthesizer diesen Vertiefungen und regeneriert daraus das ursprüngliche Signal. Fehlererkennung und -korrektur sind prinzipbedingt nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bildqualität wird trotz der Beschränkungen durch das [[Phase Alternating Line|PAL]]- beziehungsweise [[NTSC]]-Farbsystem als ausgezeichnet beurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
LDs gibt es in den drei Größen 30&amp;amp;nbsp;cm (LP), 20&amp;amp;nbsp;cm (EP) und 12&amp;amp;nbsp;cm. Die beiden großen Formate können beidseitig bespielt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Aufzeichnung gibt es unterschiedliche [[Umdrehungsgeschwindigkeiten von Laufwerken|Prinzipien zur Steuerung der Umdrehungsgeschwindigkeit]]: CAV oder CLV.&lt;br /&gt;
* CAV (Constant Angular Velocity)&lt;br /&gt;
:erlaubt Zeitlupe und Standbild in optimaler Qualität, die Spielzeit ist jedoch auf 30&amp;amp;nbsp;min (NTSC) oder 36&amp;amp;nbsp;min (PAL) je Seite beschränkt. CAV Disks rotieren immer mit 1500/min (PAL) oder 1800/min (NTSC). Um Spielfilme auf dem beidseitig abspielbaren Medium unterzubringen, wurde das CLV-Verfahren entwickelt.&lt;br /&gt;
* CLV (Constant Linear Velocity oder auch Extended Play genannt)&lt;br /&gt;
:erlaubt bei gleicher Qualität 60&amp;amp;nbsp;min (NTSC) oder 64&amp;amp;nbsp;min (PAL) pro Seite. Hier rotieren die Disks zunächst auch sehr schnell, werden aber im Laufe des Films langsamer, da, wenn der Lesekopf zum äußeren Durchmesser hin gewandert ist, bis zu drei Bilder pro Umdrehung gespeichert sind. Bei CLV sind Zeitlupe und Zeitraffer nur bei Playern mit „digital frame store“ (wie beispielsweise beim Pioneer DVL-909 oder -919) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 12-cm-Version wird häufig als &amp;#039;&amp;#039;[[Compact Disc Video|CD-Video]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, hat aber nichts mit dem DVD-Vorläufer [[Video-CD]] zu tun. Es können 6&amp;amp;nbsp;min Bild und Ton und weitere 20&amp;amp;nbsp;min nur Ton aufgezeichnet werden. Ein zusätzlicher Nur-Ton-Anteil kann von jedem [[Compact Disc|CD]]-Spieler wiedergegeben werden. Die reguläre Videospur ist jedoch völlig inkompatibel zu CD- oder DVD-Formaten und kann von entsprechenden Laufwerken nicht gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Audioverfahren auf der Laserdisc ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Laserdisc-zhivago.jpg|mini|Eine Laserdisc (&amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Schiwago (1965)|Doktor Schiwago]]&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden bis 1985 nur Laserdiscs mit analogem Ton veröffentlicht. Sie verfügten über zwei Tonspuren für die Wiedergabe in Stereo oder Zweikanalton sowie – bei entsprechender Kodierung des Tonsignals – in [[Dolby Surround Prologic|Dolby Surround Pro Logic]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 kamen die ersten Platten mit digitalem Ton (16-bit, 44,1&amp;amp;nbsp;kHz – entsprechend der Audio-CD) auf den Markt. Dabei handelte es sich um zwei zusätzliche Tonspuren für Stereo- oder Dolby Surround Pro Logic-Wiedergabe, die im Fall von PAL-LaserDiscs die analogen Tonspuren ersetzten, im Fall von NTSC-LaserDiscs aber parallel zu den beiden Analogtonspuren angeordnet wurden. Jede NTSC-LaserDisc mit digitalem Ton enthält also gleichzeitig auch die analogen Tonspuren. Die meisten Player erlaubten es dem Benutzer, jederzeit im Film zwischen analogem und digitalem Ton umzuschalten – wichtig für Laserdiscs, die z.&amp;amp;nbsp;B. den eigentlichen Filmton auf den beiden Digitalspuren hatten, während als Bonusmaterial Kommentare des Regisseurs zu den einzelnen Szenen auf die Analogtonspuren abgelegt wurden; darüber hinaus waren die Analogspuren eher komprimiert abgemischt, während die Digitalspuren bewusst mit maximaler Dynamik aufgenommen wurden – hier konnte man also nach persönlichem Geschmack auswählen. Auch zweisprachige Versionen von Laserdiscs waren damit theoretisch möglich, allerdings wurde von dieser Möglichkeit so gut wie nie Gebrauch gemacht. Unter Benutzung aller vier Tonspuren (zwei analoge, zwei digitale) wären sogar drei- oder viersprachige LaserDiscs möglich gewesen, in diesem Fall allerdings nur mit Ton in mono, bzw. einmal stereo und zweimal mono im Fall einer dreisprachigen LD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus erlaubte das Format auch die Verwendung von [[DTS]] und [[Dolby Digital]] (auch als &amp;#039;&amp;#039;AC-3&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet). Die Datenrate von DTS ist dabei auf &amp;#039;&amp;#039;fullrate DTS&amp;#039;&amp;#039; festgelegt (1536&amp;amp;nbsp;kbit/s), während bei der Normierung der DVD auch eine neue &amp;#039;&amp;#039;halfrate DTS&amp;#039;&amp;#039; von 768&amp;amp;nbsp;kbit/s eingeführt wurde, um Platz zu sparen. Bei Dolby Digital ist die maximale Bitrate geringer als auf DVDs (384&amp;amp;nbsp;kbit/s zu 448&amp;amp;nbsp;kbit/s). Eine Dolby-Digital-Tonspur ist nur auf Laserdiscs möglich, die der [[NTSC]]-[[Fernsehnorm]] entsprechen. Hierzu wurde der Dolby-Digital-codierte Ton auf das RF-Signal des linken Analogkanals auf der NTSC-Laserdisc aufmoduliert (bei NTSC-Laserdiscs konnten wegen der geringeren Videobandbreite neben dem Digitalton zwei analoge Audiokanäle erhalten bleiben). Um das Signal in ein Standarddigitalsignal umzuwandeln, wird zur Decodierung ein AC3-RF-Ausgang am LD-Spieler und ein AC3-RF-Eingang am Verstärker benötigt. Da diese Eingänge nur in den sehr teuren Spitzenklassegeräten eingebaut waren, gab (und gibt) es spezielle AC3-RF-Demodulatoren zu kaufen, die diese Wandlung (AC-3 RF auf AC-3 S/PDIF) erledigen. Hierzu wird der AC3-RF-Ausgang des Laserdiscplayers am RF-Eingang des Demodulators angeschlossen. Der [[Demodulator]] wird wiederum per Digitalkabel ([[Koaxial]] oder [[TOSLINK]]) an den Verstärker angeschlossen. Bekannte Hersteller dieser Geräte waren Yamaha, Kenwood, Sony und Pioneer, heute gibt es sie nur noch von Kleinserienherstellern wie BDE Elektronik. Teilweise gab es auch externe Dolby-Digital-Decoder (wie zum Beispiel den Yamaha DDP-1 oder DDP-2) mit eingebautem RF-Signal-Wandler. Diese Geräte mit (für damalige Zeiten) weitaus besseren [[AC3]]-Decodern wurden auch genutzt, wenn der im Verstärker eingebaute Decoder qualitativ minderwertig war oder schlichtweg nur [[Dolby Surround]] vorhanden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzeitig gab es auch Versuche, Laserdiscs mit Dolby-Digital-Ton in Deutschland einzuführen. Hierzu wurden NTSC-Laserdiscs mit deutschem Ton gepresst. Das war technisch möglich, da viele der damaligen Player sowohl ein PAL-, als auch ein NTSC-Signal ausgeben konnten. Durchgesetzt hat sich das Format allerdings nicht – in Deutschland sind gerade einmal zwei Laserdiscs mit AC3-Ton erschienen (&amp;#039;&amp;#039;[[True Lies]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tödliche Weihnachten|The Long Kiss Goodnight]]&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzige deutsche Laserdisc mit [[DTS]]-[[Tonspur]] war [[Schlafes Bruder (Film)|Schlafes Bruder]], die daneben auch eine von drei deutschen LDs mit [[Anamorphe Bildaufzeichnung|anamorpher Bildaufzeichnung]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Qualität im Vergleich zu VHS und DVD ===&lt;br /&gt;
; Auflösung&lt;br /&gt;
* Alle vier nachfolgend genannten Formate bieten im [[Phase Alternating Line|PAL]]-Format 576 sichtbare horizontale Zeilen (bei [[NTSC]] 480 Zeilen).&lt;br /&gt;
* Die [[Bandbreite|Videofrequenzbandbreite]] von 3&amp;amp;nbsp;MHz bei [[Video Home System|VHS]] ermöglicht jedoch nur etwa 240 Hell-Dunkel-Wechsel pro Bildzeile. Das führt zu einem Bild mit dem ungewöhnlichen Auflösungsverhältnis von etwa &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;320&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;576.&lt;br /&gt;
* Bei Super-VHS ([[S-VHS]]) wurde die Auflösung auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;533&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;576 (PAL) erhöht.&lt;br /&gt;
* Für VHS und S-VHS muss allerdings bedacht werden, dass die genaue horizontale Position (Phasenlage) der möglichen Hell-Dunkel-Wechsel beliebig ist, da es sich um analoge Aufzeichnungsformate handelt. Das führt zu einer besseren Darstellung, als die alleinige Angabe der Auflösung vermuten lassen könnte.&lt;br /&gt;
* LD: durch das verwendete Übertragungsformat (PAL/NTSC) auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;640&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;576 Pixel (PAL) beschränkt&lt;br /&gt;
* DVD: durch genormte Pixelzahlen (orientiert am Fernsehstandard) auf &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;720&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;576 Pixel (PAL) beschränkt&lt;br /&gt;
; Bildfehler&lt;br /&gt;
* VHS: zunehmend durch Abnutzung, Drop-Outs, Farbflirren bei satten Blau- oder Rottönen&lt;br /&gt;
* LD: Großflächenflimmern und „laser rot“ (Zersetzung der Reflexionsschicht nach ca. 10–20 Jahren durch Fehler beim Herstellungsprozess bei vielen Laserdiscs aus einigen Fabriken)&lt;br /&gt;
* DVD: Digitale [[Kompressionsartefakt]]e. Diese zeigen sich oft bei schnellen Kameraschwenks, Aufnahmen mit extrem großer Detaillierung oder sehr weichen Verläufen ([[Quantisierungsstufe]]n).&lt;br /&gt;
; Ton&lt;br /&gt;
* VHS: Analog, Mono (Längsspur) beziehungsweise HiFi-Stereo (auf der Schrägspur)&lt;br /&gt;
* LD: Digital, [[Puls-Code-Modulation|PCM]], 2–4 Kanäle, alternativ Mehrkanalton&lt;br /&gt;
* DVD: Digital, [[Puls-Code-Modulation|PCM]] oder [[Datenkompression|komprimiert]], 1–7 Kanäle, mehrere Tonspuren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Kult um die Laserdisc ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LDDVDComparison-mod.png|mini|hochkant=1.2|Größenvergleich einer Laserdisc (links) mit einer DVD (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laserdisc wurde zur Zeit ihrer Herstellung überwiegend von [[High-End]]-Usern benutzt. Das hatte verschiedene Gründe: Für High-End-User stand die der [[Video Home System|VHS-Kassette]] überlegene Bildqualität sowie der ausgezeichnete Ton im Vordergrund. In Deutschland trugen vor allem die Firmen &amp;#039;&amp;#039;Laser Paradise&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Astro&amp;#039;&amp;#039; zur Verbreitung des Mediums bei. Beide Firmen pressten überwiegend [[Horrorfilm|Horror]]- und [[Splatterfilm]]e auf das Medium, wie etwa &amp;#039;&amp;#039;[[Zombie (Film)|Dawn of the Dead]]&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;[[Tanz der Teufel]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Laserdisc niemals Massenmedium war, gab es sie überwiegend nur in großen Metropolen in den Fachabteilungen der Elektromärkte zu kaufen. Einige wenige engagierte Versandhändler wie beispielsweise „Frankfurt Laserdiscs“ boten sie auch überregional an und sorgten so für eine größere Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Anbieter war die Berliner Firma Laser-Eye-Land, die mit Eigenimporten aus Japan, USA, Hongkong und Singapur versuchte, die Verbreitung voranzubringen. Dort wurden auch spezielle „Uncut“-Versionen bekannter Action- und Horrorfilme vertrieben, die auf deutschen Laserdiscs und VHS-Kassetten oft nicht zu erwerben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laserdisc unterschied sich von der [[Video Home System|VHS-Kassette]] neben dem Ton und der Bildqualität vor allem in puncto Zusatzmaterial: Auf Laserdisc gab es ausführliches Bonusmaterial wie ein &amp;#039;&amp;#039;Making of&amp;#039;&amp;#039;, Interviews, [[Audiokommentar]]e, entfallene Szenen und oft auch kleine Zeitschriften oder andere [[Gimmick]]s. Daran liegt es wohl auch, dass sich immer noch viele alte (und auch neue) Fans um die Laserdisc scharen, sie weiterhin sammeln oder ihre Sammlung komplettieren. Derart aufwendig gestaltete Laserdiscs wurden meist als Box in einer speziellen Sammlerversion veröffentlicht, die allerdings auch recht teuer war. Als 1999 die letzte deutsche Laserdisc gepresst wurde, waren viele Firmen schon auf die aufstrebende [[DVD]] umgestiegen. Die Laserdisc wurde erst in ihrer letzten Zeit durch den massiven Preisverfall dem „normalen Konsumenten“ zugänglich und so erinnern sich nun viele an das damalige Interesse für die LD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant für Neueinsteiger ist die Laserdisc heute durch das „abgeschlossene“ Sammelgebiet. Es gibt nur eine überschaubare Anzahl von Titeln, zum Beispiel etwa 1200 deutsche oder circa 140 NTSC-Titel mit DTS-Ton oder 23 in Widescreen (16:9 oder „Squeeze“) oder 54 Veröffentlichungen von Astro Records and Filmworks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschiedenes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LaserRecorder.jpg|mini|Laserdisc-Recorder]]&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
In Japan wurde ab 1992 eine &amp;#039;&amp;#039;Hi-Vision-LD&amp;#039;&amp;#039; (oder auch [[HD-LD]]&amp;amp;nbsp;/ [[Geschichte_des_hochauflösenden_Fernsehens#MUSE|MUSE]]&amp;amp;nbsp;LD) angeboten. Sie hatte eine noch bessere Bildqualität ([[High Definition Television|HD-TV]] mit 1035i) gegenüber der normalen LD, setzte sich aber nicht durch und wurde 1997 wieder vom Markt genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Aufzeichnungen mit Laserdisc-Recordern waren auch möglich, allerdings nur im [[Umdrehungsgeschwindigkeiten von Laufwerken#CAV|CAV-Mode]]. Geräte wie der Sony LVR300 kosteten ungefähr 18.000 US$. Dazu gab es spezielle Rohlinge im [[Steckmodul#Optisch|Caddy]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einem breiten Publikum bekannt wurde die Laserdisc durch die [[Berufsinformationszentrum|Berufsinformationszentren]] (BIZ) der [[Bundesagentur für Arbeit]], in denen man über viele Jahre Informationsfilme auf Laserdisk („Bildplatte“) ansehen konnte. Es wurde die 30-cm-LP-Version verwendet, die meistens einseitig bespielt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zu Schulungszwecken – zum Beispiel bei der [[Bundeswehr]] oder der damaligen Deutschen Bundespost, bzw. Deutschen Post AG&amp;amp;nbsp;– wurde die Bildplatte verwendet. Dem Betrachter stand dabei die Möglichkeit offen, [[interaktiv]] in den weiteren Verlauf einzugreifen und somit die fortführende Handlung bzw. die folgenden Filmsequenzen (in beschränktem Ausmaß) selbst zu bestimmen. Bei der Deutschen Post AG wurde die Bildplatte Ende der 90er Jahre zugunsten der [[Video-CD]] ausgemustert. IBM setzte die Laserdisc zur Schulung ihrer Händler ein. Ein PC mit DOS-Betriebssystem steuerte dabei einen externen Bildplattenspieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einigen ist die Laserdisc auch bekannt durch ihren Einsatz in den [[Spielhalle]]n-Spielen [[Dragon’s Lair]] und [[Space Ace (Arcade-Spiel)|Space Ace]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1982 bis 1999 wurden circa 1200 deutschsprachige Spielfilme auf Laserdisc veröffentlicht. Die letzten deutschen LDs erschienen im Herbst 1999. Über die wirklich letzte deutschsprachige Laserdisc gibt es widersprüchliche Angaben:&lt;br /&gt;
* cmv-Laservision selbst nennt: &amp;#039;&amp;#039;Sado&amp;#039;&amp;#039; (9/1999) zwei Monate nach &amp;#039;&amp;#039;Die Rückkehr der Zombies&amp;#039;&amp;#039; (7/1999)&lt;br /&gt;
* laser-disc.de nennt: &amp;#039;&amp;#039;Mike Mendez’ Killers&amp;#039;&amp;#039; (Laser Paradise) und &amp;#039;&amp;#039;Schneewittchen&amp;#039;&amp;#039; (Lime Pictures) (10/1999)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weltweit letzte LaserDisc wurde 2001 in Japan hergestellt. Der Titel heißt &amp;#039;&amp;#039;Tokyo Raiders&amp;#039;&amp;#039; und wurde am 21. September 2001 veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung von [[Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung|Star Wars: Episode I]] auf Laserdisc in Japan war bis zum Erscheinen der normalen DVD-Fassung die einzige erhältliche Fassung dieses Films in Dolby-Digital 5.1&amp;amp;nbsp;EX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Film &amp;#039;&amp;#039;[[Zurück in die Zukunft II]]&amp;#039;&amp;#039; kann man in der Szene, in welcher Marty und Doc Brown Jennifer in der Zukunft betäubt in einer Seitenstraße ablegen möchten, im Hintergrund eine große Menge Laserdiscs sehen, welche anscheinend entsorgt werden sollen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=Zurück in die Zukunft - Als gestern das heute noch morgen war|Sammelwerk=MobileGeeks Deutschland|Datum=2015-10-21|Online=https://www.mobilegeeks.de/artikel/zurueck-in-die-zukunft/|Abruf=2017-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[SVCD]]&lt;br /&gt;
* [[Optischer Speicher]]&lt;br /&gt;
* [[Computer Output on Laserdisk]]&lt;br /&gt;
* [[DAPHNE]] (Emulator)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|LaserDisc|Laserdisc}}&lt;br /&gt;
* [http://laserdisc.holin.de/ laserdisc.holin.de] – Einige Fakten über die Laserdisc&lt;br /&gt;
* [http://www.laserdiscarchive.co.uk/ laserdiscarchive.co.uk] Auflistung fast aller je produzierten LD-Player mit technischen Daten, Bedienungsanleitungen und Fotografien (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochener Artikel&lt;br /&gt;
|artikel = Laserdisc&lt;br /&gt;
|dateiname = De-Laserdisc-article.ogg&lt;br /&gt;
|dauer = 29:22&lt;br /&gt;
|größe = 12,9 MB&lt;br /&gt;
|sprecher = Blik&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|oldid = 137632143&lt;br /&gt;
|artikeldatum = 2015-01-10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Optischer Datenspeicher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[el:Μέσο αποθήκευσης δεδομένων#Laserdisc]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>84.58.217.62</name></author>
	</entry>
</feed>