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	<title>Landkreis Bernburg - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Ichigonokonoha: ungeeigneten Link ersetzt</title>
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		<updated>2025-05-26T09:29:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ungeeigneten Link ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den ehemaligen Landkreis in Sachsen-Anhalt. Zum ehemaligen Landkreis der DDR siehe [[Kreis Bernburg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Landkreis&lt;br /&gt;
|Name               = Bernburg&lt;br /&gt;
|Genitiv            = &lt;br /&gt;
|Gegründet          = 1990&lt;br /&gt;
|Aufgelöst          = 2007-06-30&lt;br /&gt;
|Wappen             = Wappen Landkreis Bernburg.png&lt;br /&gt;
|Karte              = Lage des Landkreises Bernburg in Deutschland.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = &lt;br /&gt;
|Längengrad         = &lt;br /&gt;
|Lageplan           = Saxony anhalt bbg.png&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
|Landschaftsverband = &lt;br /&gt;
|Region             = &lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz    = Bernburg (Saale)&lt;br /&gt;
|Fläche             = 413.63&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell  = 63936&lt;br /&gt;
|Stand-manuell      = 2007-06-30&lt;br /&gt;
|Kreisschlüssel     = 15153&lt;br /&gt;
|NUTS               = &lt;br /&gt;
|Gliederung         = 24&lt;br /&gt;
|Adresse            = Karlsplatz 37&amp;lt;br /&amp;gt;06406 Bernburg&lt;br /&gt;
|Website            = www.landkreis-bernburg.de&lt;br /&gt;
|Landrat            = Markus Bauer&lt;br /&gt;
|Partei             = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kreistagswahl 2004&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/kw04/erg/kreis/kw.15153.ergtab.frame.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 40,7 % (1999: 46,9 %)&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 1999&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2004&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 36.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 37.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = PDS&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 23.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 18.8&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 20.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 26.6&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 12.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 11.4&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.3&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = CUWG&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 2.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 1.2&lt;br /&gt;
|FARBE6         = 78B2FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG6     = Cönneraner UWG&lt;br /&gt;
|PARTEI7        = UWVB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS7      = 1.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT7   = 0.0&lt;br /&gt;
|FARBE7         = 6699FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG7     = UWV Bernburg&lt;br /&gt;
|PARTEI8        = Sonst.&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS8      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT8   = 1.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Bernburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Landkreis]] in der südlichen Mitte des Bundeslandes [[Sachsen-Anhalt]]. Am 1. Juli 2007 ging er im Rahmen der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisgebietsreform in Sachsen-Anhalt]] im neuen [[Salzlandkreis]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des ehemaligen Landkreises, benannt nach seiner Kreisstadt [[Bernburg (Saale)|Bernburg]], lag am südlichen Rand der [[Magdeburger Börde]] an der [[Saale]], ziemlich genau in der Mitte zwischen [[Halle (Saale)]] und [[Magdeburg]]. Er grenzte im Norden an den [[Landkreis Schönebeck]], im Osten an den [[Landkreis Köthen]], im Süden an den [[Saalkreis]] und im Westen an die Landkreise [[Landkreis Mansfelder Land|Mansfelder Land]] und [[Landkreis Aschersleben-Staßfurt|Aschersleben-Staßfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im [[Herzogtum Anhalt]] wurde 1863 aus dem Landesteil [[Anhalt-Bernburg]] der Kreis Bernburg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=HGIS Germany |titel=Anhalt (1863–1914) |url=http://www.hgisg-ekompendium.ieg-mainz.de/Dokumentation_Datensaetze/Multimedia/Staaten/Anhalt.pdf |zugriff=2009-06-22 |format=PDF; 33&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem 1918 aus dem Herzogtum Anhalt der [[Freistaat Anhalt]] geworden war, hieß der Kreis ab 1933 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Bernburg&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rolf Jehke |titel=Territoriale Veränderungen in Deutschland |url=http://www.territorial.de/anhalt/ballenst/landkrs.htm |zugriff=2009-05-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde 1933 die Stadt Bernburg 1933 kreisfrei. Am 1. April 1942 wurde zur Grenzbegradigung zwischen [[Preußen]] und Anhalt die Gemeinde [[Unterwiederstedt]] aus dem Landkreis Bernburg in den [[Mansfelder Gebirgskreis]] umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 gehörte der Landkreis zunächst zur neugebildeten [[Provinz Sachsen-Anhalt]], aus der 1947 das Land [[Sachsen-Anhalt]] wurde. Im Rahmen der [[Kreisreformen in der DDR#Sachsen-Anhalt|ersten Kreisgebietsreform in der DDR im Jahre 1950]] wurden die folgenden Städte und Gemeinden in den Landkreis Bernburg eingegliedert:&lt;br /&gt;
*die beiden kreisfreien Städte [[Aschersleben]] und Bernburg&lt;br /&gt;
*die Stadt [[Staßfurt]] und die Gemeinde [[Neugattersleben]] aus dem aufgelösten [[Landkreis Calbe]]&lt;br /&gt;
*die Stadt [[Alsleben (Saale)|Alsleben]] sowie die Gemeinde [[Belleben]] und [[Friedeburgerhütte]] aus dem aufgelösten [[Mansfelder Seekreis]]&lt;br /&gt;
*die Gemeinde [[Westdorf]] aus dem [[Landkreis Quedlinburg]]&lt;br /&gt;
*die Stadt [[Könnern]] sowie die Gemeinden [[Beesenlaublingen]], [[Edlau (Könnern)|Edlau]], [[Garsena]], [[Golbitz]], [[Kustrena]], [[Lebendorf]], [[Mukrena]], [[Trebitz (Könnern)|Trebitz b. Könnern]], [[Trebnitz (Könnern)|Trebnitz]] und [[Unterpeißen]] aus dem [[Saalkreis]]&lt;br /&gt;
Gleichzeitig wechselten die Gemeinden [[Großmühlingen]] und [[Kleinmühlingen]] aus dem Landkreis Bernburg in den [[Landkreis Calbe|Landkreis Schönebeck]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;genwiki&amp;quot;&amp;gt;[http://wiki-de.genealogy.net/GOV:Adm_145112 GenWiki: Landkreis Bernburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 kam es in der DDR zu einer umfassenden [[Kreisreformen in der DDR|Kreisreform]], bei der unter anderem die Länder de facto aufgelöst wurden und durch [[Bezirk (DDR)|Bezirke]] ersetzt wurden. Der Umfang des Kreises wurde hierbei erneut verändert:&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaues und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 1952. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 28 vom 26. Juli 1952, [[commons:File:Gesetz-_und_Amtsblatt_Land_Sachsen-Anhalt-1952-Nr.28.pdf|Digitalisat]] ([[Wikimedia Commons]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Die Stadt Aschersleben sowie die Gemeinden [[Drohndorf]], [[Giersleben]], [[Mehringen (Aschersleben)|Mehringen]], [[Schackenthal]], [[Schierstedt (Aschersleben)|Schierstedt]] und Westdorf kamen zum neuen [[Kreis Aschersleben]].&lt;br /&gt;
*Die Stadt [[Sandersleben (Anhalt)|Sandersleben]] und die Gemeinde [[Freckleben]] kamen zum neuen [[Kreis Hettstedt]].&lt;br /&gt;
*Die Städte [[Amesdorf]], [[Güsten]], [[Hecklingen]] und [[Staßfurt]] sowie die Gemeinden [[Hohenerxleben]], [[Neundorf (Anhalt)|Neundorf]] und [[Rathmannsdorf (Staßfurt)|Rathmannsdorf]] kamen zum neuen [[Kreis Staßfurt]].&lt;br /&gt;
*Das übrige Kreisgebiet bildete seitdem zusammen mit der Gemeinde [[Gnölbzig]] aus dem [[Kreis Eisleben|Landkreis Eisleben]], der Gemeinde [[Gramsdorf]] aus dem Landkreis Schönebeck sowie den Gemeinden [[Biendorf (Bernburg)|Biendorf]], [[Cörmigk]], [[Gerlebogk]], [[Preußlitz]], [[Wiendorf (Könnern)|Wiendorf]] und [[Wohlsdorf (Bernburg)|Wohlsdorf]] aus dem [[Landkreis Köthen]] den [[Kreis Bernburg]], der dem neugebildeten [[Bezirk Halle]] zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] der beiden deutschen Staaten wurde der Kreis Bernburg 1990 im wiedergegründeten Land [[Sachsen-Anhalt]] zum Landkreis Bernburg. Mit der [[Kreisreformen in Deutschland nach 1990#Sachsen-Anhalt|Kreisreform Sachsen-Anhalt 1994]] wurde die Stadt Güsten aus dem Kreis Staßfurt dem Landkreis Bernburg angegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kreisreform Sachsen-Anhalt 2007|Kreisgebietsreform 2007]] in Sachsen-Anhalt wurde der Landkreis Bernburg mit dem [[Landkreis Schönebeck]] und dem [[Landkreis Aschersleben-Staßfurt]] zum neuen [[Salzlandkreis]] fusioniert. Kreisstadt des neuen Landkreises wurde Bernburg. Als Landrat für den neuen Landkreis wurde in der Stichwahl am 6. Mai 2007 der Landrat des bisherigen Landkreises Bernburg, Ulrich Gerstner (SPD), mit knappem Vorsprung vor der Landrätin des bisherigen Landkreises Aschersleben-Staßfurt, Heike Brehmer (CDU), gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 53.940 || &amp;lt;ref&amp;gt;Volkszählung 1871&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 82.444 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=bernburg.html|name=Landkreis Bernburg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 93.386 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 90.736 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 59.310 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 57.595 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 58.114 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 64.567 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1946&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf Volkszählung 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1955 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 99.700 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN514402644_1955|log13&amp;amp;physid=phys25#navi Statistisches Jahrbuch der DDR 1955]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 93.526 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN514402644_1962|log16&amp;amp;physid=phys43#navi Statistisches Jahrbuch der DDR 1962]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 91.002 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN514402644_1972&amp;amp;physid=phys27#navi Statistisches Jahrbuch der DDR 1972]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 80.458 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN514402644_1982|log11&amp;amp;physid=phys24#navi Statistisches Jahrbuch der DDR 1982]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 75.754 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN514402644_1990|log7&amp;amp;physid=phys22#navi Statistisches Jahrbuch der DDR 1990]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 70.300 || &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN635628112_2002|LOG_0017&amp;amp;physid=PHYS_0052#navi Statistisches Jahrbuch der Bundesrepublik Deutschland 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 63.936 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;stala&amp;quot;&amp;gt;[http://www.stala.sachsen-anhalt.de/Internet/Home/Veroeffentlichungen/Veroeffentlichungen/Monatshefte/2007/2007_11.pdf Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Monatsheft 11/2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Herzoglich Anhaltische Kreisdirection - Bernburg W0234443.jpg|mini|[[Siegelmarke]] Herzoglich Anhaltische Kreisdirection - Bernburg]]&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen_Landkreis_Bernburg.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Silber ein schreitender schwarzer Bär mit silbernem Halsband und roter heraushängender Zunge auf einer schrägrechts aufsteigenden roten, schwarz gefugten Zinnenmauer mit geschlossenem silbernen Tor, das links schwarze Türbeschläge und rechts ein schwarzes Schloß enthält.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde am 25. Juni 1992 durch das Ministerium des Innern genehmigt und am 1. Juni 1995 bestätigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Landkreises waren Rot - Grün - Weiß (Silber). Das Wappen knüpft an das alte Wappen der Bernburger Linie des Fürstenhauses Anhalt an. 1251 teilte sich das Fürstenhaus Anhalt in die Linien Aschersleben, Bernburg und Köthen (später Zerbst und Dessau). Der Bär als Wappentier erscheint erstmals 1323 in einem Reitersiegel des Fürsten Bernhard. Der auf der Mauer schreitende Bär bildete bis 1919 einen Bestandteil im Staatswappen des Fürstentums bzw. Herzogtums Anhalt. Die Frage, aus welchem Grund die Bernburger Linie des Hauses Anhalt den Bären, zuerst ohne Mauer, als Wappentier wählte, ist bisher nicht eindeutig zu beantworten. Eine weitverbreitete These stellt einen Bezug zum Beinamen Albrechts des Bären her. Eine andere Ansicht führt ihn auf das historisch nicht nachweisbare Grafengeschlecht der Behringer zurück.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreiswappen von 1934&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen_Landkreis_Bernburg_1934.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Gespalten; vorn in Silber ein halber roter, goldbewehrter Adler, hinten neunmal von schwarz über gold geteilt mit einem schrägrechts gelegten grünen Rautenkranz, auf dem ganzen ein Herzschild, darin in Silber ein schwarzer Bär mit silbernem Halsband auf den Zinnen einer roten rechtsschrägen Mauer mit offenem Tor aufwärts schreitend.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Heraldiker Paul Krone aus Dessau gestaltet und 1934 durch das Anhaltische Staatsministerium verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Bereits 1934 wurde dem Landkreis Bernburg ein Wappen genehmigt. Es zeigt das Wappen des anhaltischen Fürstenhauses, belegt mit einem Herzschild, darin in Silber ein ungekrönter schwarzer Bär mit silbernem Halsband, auf den Zinnen einer roten rechtsschrägen Mauer mit offenem Tor aufwärts schreitend, der die Herrschaft Bernburg symbolisiert.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Kreiswappen von 1936&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = Wappen_Kreis_Bernburg.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Geviert, belegt mit einem Herzschild; Feld 1: 12fach schwarz-silbern geschacht, Feld 2: in Blau zwei schräglinke goldene Pfähle, Feld 3: in Blau ein links gewendeter goldbewehrter silberner Adler mit roter Zunge, Feld 4: in Silber eine Madonna, blau gekleidet mit rotem Untergewand, mit dem Kind auf dem Arm, das Kind einen goldenen Apfel in der rechten Hand haltend, beide golden nimbiert. Der Herzschild zeigt in Silber einen schreitenden schwarzen Bären auf roter, schwarz gefugter Zinnenmauer mit offenem Tor.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Heraldiker Paul Krone aus Dessau gestaltet und am 3. Januar 1936 durch das Anhaltische Staatsministerium unter Zustimmung des Reichsstatthalters von Braunschweig-Anhalt verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Drei der vier Felder verweisen auf Herrschaften, aus denen der Landkreis gebildet wurde. Feld 1: die Grafschaft Askanien; Feld 2: die Grafschaft Warmsdorf; Feld 3: die Grafschaft Mühlingen. Feld 4 stellt Maria mit dem Kind, die Schutzpatronin des Klosters Nienburg, dar. Der Herzschild zeigt das 1924 beschlossene Wappen des Freistaates Anhalt, der Bär sollte die Herrschaft Bernburg symbolisieren.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge war rot-grün-weiß gestreift. Das Wappen mittig auf die Flagge aufgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet des Landkreises Bernburg wurden Zuckerrüben angebaut, in [[Könnern]] befand sich die Diamant-Zucker-Fabrik GmbH. Die Rübenanbaufläche betrug 40.000 Hektar, die Verarbeitungskapazität 1,5 Millionen Tonnen pro Kampagne. Pro Tag konnten 16.500 Tonnen Zuckerrüben verarbeitet werden. Die Inbetriebnahme erfolgte 1993. Die Fabrik hatte 230 Beschäftigte, die Investitionssumme betrug rund 240 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das ehemalige Kreisgebiet verläuft die [[Bundesautobahn 14]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
(Einwohner am 31. Dezember 2006)&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-----&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;450&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Einheitsgemeinde]]n&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. [[Könnern]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Stadt (8.101)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Verwaltungsgemeinschaft (Sachsen-Anhalt)|Verwaltungsgemeinschaften]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit ihren Mitgliedsgemeinden&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|Sitz der Verwaltungsgemeinschaft *&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;450&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1. [[Verwaltungsgemeinschaft Bernburg]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Bernburg (Saale)]], Stadt * (31.329)&lt;br /&gt;
# [[Gröna]] (588)&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;450&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2. [[Verwaltungsgemeinschaft Nienburg (Saale)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Baalberge]] (1.405)&lt;br /&gt;
# [[Biendorf (Bernburg)|Biendorf]] (820)&lt;br /&gt;
# [[Cörmigk]] (545)&lt;br /&gt;
# [[Edlau (Könnern)|Edlau]] (497)&lt;br /&gt;
# [[Gerbitz]] (652)&lt;br /&gt;
# [[Gerlebogk]] (339)&lt;br /&gt;
# [[Latdorf]] (760)&lt;br /&gt;
# [[Neugattersleben]] (909)&lt;br /&gt;
# [[Nienburg (Saale)]], Stadt * (4.332)&lt;br /&gt;
# [[Peißen (Bernburg)|Peißen]] (1.244)&lt;br /&gt;
# [[Pobzig]] (401)&lt;br /&gt;
# [[Poley]] (656)&lt;br /&gt;
# [[Preußlitz]] (756)&lt;br /&gt;
# [[Wedlitz]] (425)&lt;br /&gt;
# [[Wiendorf (Könnern)|Wiendorf]] (330)&lt;br /&gt;
# [[Wohlsdorf (Bernburg)|Wohlsdorf]] (519)&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;450&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3. [[Verwaltungsgemeinschaft Saale-Wipper]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Alsleben (Saale)]], Stadt (2.722)&lt;br /&gt;
# [[Güsten]], Stadt * (4.037)&lt;br /&gt;
# [[Ilberstedt]] (1.191)&lt;br /&gt;
# [[Plötzkau]] (1.377)&lt;br /&gt;
# [[Schackstedt]] (437)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebietsveränderungen ==&lt;br /&gt;
Seit 1995 fanden im Landkreis Bernburg viele Gebietsveränderungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ursprünglich 6 Verwaltungsgemeinschaften bestanden bei der Auflösung des Landkreises noch 3 Verwaltungsgemeinschaften. In der gleichen Zeit verringerte sich die Anzahl der Gemeinden von 33 auf 24.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen bei Verwaltungsgemeinschaften ===&lt;br /&gt;
* Auflösung der [[Verwaltungsgemeinschaft Könnern]] - Eingliederung der Mitgliedsgemeinden in die Stadt [[Könnern]], die zur [[Einheitsgemeinde]] wurde (1. Januar 2003)&lt;br /&gt;
* Neubildung der [[Verwaltungsgemeinschaft Saale-Wipper]] aus den Verwaltungsgemeinschaften [[Verwaltungsgemeinschaft Wipperaue|Wipperaue]] und [[Verwaltungsgemeinschaft Alsleben|Alsleben]] (1. Januar 2005)&lt;br /&gt;
* Neubildung der [[Verwaltungsgemeinschaft Nienburg (Saale)]] aus den Verwaltungsgemeinschaften [[Verwaltungsgemeinschaft Bernburg-Land|Bernburg-Land]] und [[Verwaltungsgemeinschaft Nienburg (Saale) (bis 2005)|Nienburg (Saale)]] (1. Januar 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Änderungen auf Gemeindeebene ===&lt;br /&gt;
* Auflösung der Gemeinde [[Gnölbzig]] - Eingliederung nach Alsleben (2. Januar 1993)&lt;br /&gt;
* Auflösung der Gemeinde [[Trebnitz (Könnern)|Trebnitz]] - Eingliederung nach Könnern (1. Mai 1997)&lt;br /&gt;
* Auflösung der Gemeinde [[Aderstedt (Bernburg)|Aderstedt]] - Eingliederung nach [[Bernburg]] (1. Januar 2003)&lt;br /&gt;
* Auflösung der Gemeinden [[Beesenlaublingen]], [[Belleben]] und [[Strenznaundorf]] - Eingliederung nach Könnern (1. Januar 2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere ehemalige Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Altenburg (Nienburg)|Altenburg]], 1961 zu Nienburg&lt;br /&gt;
* [[Borgesdorf]], 1934 zu Pobzig&lt;br /&gt;
* [[Bründel (Plötzkau)|Bründel]], 1935 zu Plötzkau&lt;br /&gt;
* [[Dröbel]], 1926 zu Bernburg&lt;br /&gt;
* [[Grimschleben]], 1935 zu Latdorf&lt;br /&gt;
* [[Großpoley]], 1934 zu Poley&lt;br /&gt;
* [[Großwirschleben]], 1960 zu Plötzkau&lt;br /&gt;
* [[Kleinpoley]], 1934 zu Poley&lt;br /&gt;
* [[Kleinwirschleben]], 1950 zu Baalberge&lt;br /&gt;
* [[Leau]], 1957 zu Preußlitz&lt;br /&gt;
* [[Leopoldshall]], Stadt, 1946 zu Staßfurt&lt;br /&gt;
* [[Oberpeißen]], 1950 zu Peißen&lt;br /&gt;
* [[Osmarsleben]], 1950 zu Güsten&lt;br /&gt;
* [[Roschwitz]], 1927 zu Bernburg&lt;br /&gt;
* [[Warmsdorf (Güsten)|Warmsdorf]], 1950 zu Amesdorf&lt;br /&gt;
* [[Weddegast]], 1935 zu Poley&lt;br /&gt;
* [[Wispitz]], 1954 zu Wedlitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;genwiki&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Anfang 1991 erhielt der Landkreis das Unterscheidungszeichen &amp;#039;&amp;#039;BBG&amp;#039;&amp;#039;. Es wurde bis zum 30. Juni 2007 ausgegeben. Seit dem 27. November 2012 ist es aufgrund der [[Kennzeichenliberalisierung]] im Salzlandkreis wieder erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreisfreie Städte und Landkreise in Sachsen-Anhalt (1994–2007)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4080376-4|LCCN=n/82/58512|VIAF=143087693}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Sachsen-Anhalt|Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Anhalt|Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Salzlandkreis)|Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Anhalt)|Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1863|Bernburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2007]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ichigonokonoha</name></author>
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