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	<title>Konrad Duden - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hgzh: Änderungen von ~2025-64353-8 (Diskussion) auf die letzte Version von Invisigoth67 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2025-09-18T07:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2025-64353-8&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2025-64353-8&quot;&gt;~2025-64353-8&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2025-64353-8&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2025-64353-8 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Invisigoth67&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Invisigoth67 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Invisigoth67&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Philologen. Für seinen gleichnamigen Enkel siehe [[Konrad Duden (Jurist)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Konrad Duden 1829-1911.jpg|mini|hochkant|Konrad Duden, 1880er Jahre]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DUDEN 1891 0302 PAF1.jpg|mini|hochkant|Die 3. Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Duden&amp;#039;&amp;#039; 1887]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DUDEN B 1903 0101 PAF1.jpg|mini|hochkant|Der „Buchdruckerduden“ 1903]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Konrad Alexander Friedrich Duden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1829]] in [[Lackhausen]], einem heutigen Ortsteil von [[Wesel]]; † [[1. August]] [[1911]] in [[Wiesbaden-Sonnenberg|Sonnenberg]], einem heutigen Stadtteil von [[Wiesbaden]]) war ein [[Preußen|preußisch]]-deutscher [[Gymnasiallehrer]] und trat als [[Philologe]] und [[Lexikografie|Lexikograf]] hervor. Konrad Duden schuf das nach ihm benannte [[Rechtschreibwörterbuch]] der [[Deutsche Sprache|deutschen Sprache]], den &amp;#039;&amp;#039;[[Duden]]&amp;#039;&amp;#039;, und beeinflusste damit Ende des 19. Jahrhunderts maßgeblich die Entwicklung einer einheitlichen Rechtschreibung im deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Konrad Duden wurde als zweiter Sohn des [[Gutsbesitzer]]s ([[Gut Bossigt]]), Branntweinbrenners und Eisenbahnbeamten Johann Konrad Duden (1802–1885) und dessen Frau Juliane Charlotte geb. Monjé (1810–1883) geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118527754 |titel=Duden, Konrad |datum=2018-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Duden wurde am 21.&amp;amp;nbsp;Januar 1829 in der evangelischen [[Mathenakirche]] in [[Wesel]] getauft und verbrachte seine ersten Lebensjahre in seinem Geburtsort Lackhausen. 1833 zog seine Familie mit ihm in die Altstadt von Wesel.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kdg-wesel.de/index.php?id=1611 Stationen im Leben von Konrad Duden] (kdg-wesel.de)&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Abitur 1846 an der [[Konrad-Duden-Gymnasium Wesel|Vereinigten höheren Bürgerschule und Gelehrtenschule]] in Wesel studierte Konrad Duden vier Semester Geschichte, [[Germanistik]] und klassische [[Philologie]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]. Dort trat er der Studentenverbindung [[Bonner Wingolf]] bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach vier [[Semester]]n brach er das Studium –&amp;amp;nbsp;vermutlich aus finanziellen Gründen&amp;amp;nbsp;– ab und nahm 1848 eine Stelle als [[Hauslehrer]] in [[Frankfurt am Main]] an, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Er war von 1848 bis 1854 Hauslehrer bei der Familie des Senators [[Eduard Franz Souchay]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/persoenlichkeiten/D/Seiten/KonradDuden.aspx &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden (1829–1911), Sprachwissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;] auf [[Landschaftsverband Rheinland|lvr]].de, Portal rheinische Geschichte, abgerufen am 21. Juni 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Zeit unternahm er ausgedehnte [[Forschungsreise|Studienreisen]] in das [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Vereinigte Königreich]] und in die [[Romandie|französische Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1854 holte er mit besonderer Genehmigung, die ihn aufgrund seiner Hauslehrertätigkeit vom weiteren Studium befreit hatte, das Staatsexamen an der Universität Bonn nach und erlangte die Lehrbefähigung für die Fächer Latein, [[Altgriechisch]], Französisch und Deutsch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://archivdatenbank.bbf.dipf.de/actaproweb/archive.xhtml?id=Vz++++++5c2fb484-bc19-4419-9bcd-4062cffc28ad#Vz______5c2fb484-bc19-4419-9bcd-4062cffc28ad |titel=Personaldaten von Lehrern und Lehrerinnen Preußens, Personalblatt Konrad Duden |werk=Archivdatenbank der BBF {{!}} Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung des DIPF {{!}} Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation |hrsg=Gutachterstelle für deutsches Schul- und Studienwesen im Berliner Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung und Schulentwicklung (BIL) |abruf=2018-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde Konrad Duden &amp;#039;&amp;#039;[[Absenzpromotion|in absentia]]&amp;#039;&amp;#039; an der philosophischen Fakultät der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]] mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;De Sophoclis Antigona&amp;#039;&amp;#039; [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Die Referendarzeit am [[Archigymnasium Soest|Archigymnasium]] in [[Soest]] brach er 1854 ab und nahm eine Hauslehrerstelle in [[Genua]] (Italien) an; von dort hatte er bereits sein Promotionsverfahren in Marburg betrieben. 1859 nach Deutschland zurückgekehrt, arbeitete er als Lehrer und im beruflichen Aufstieg als Direktor ([[Prorektor]]) am Soester Archigymnasium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1861 heiratete Duden in [[Messina]] Adeline Jakob (1841–1924),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/pnd118527754.html#ndbcontent |titel=Duden, Konrad – Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2018-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die er dort 1854 als Tochter des deutschen [[Konsul]]s kennengelernt hatte. Aus dieser Ehe gingen sechs Kinder hervor, die das Säuglingsalter überlebten, darunter der bedeutende Chemiker [[Paul Duden]] (1868–1954). Zu seinen Enkeln zählten der Mannheimer Wirtschaftsjurist und Rechtslehrer [[Konrad Duden (Jurist)|Konrad Duden]] (1907–1979) und [[Lilo Milchsack]] (1905–1992), eine der Gründerinnen der [[Deutsch-Britische Gesellschaft|Deutsch-Britischen Gesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1869 wurde er als [[Schulleitung|Gymnasialdirektor]] nach [[Schleiz]] (Fürstentum [[Reuß jüngerer Linie]]) berufen, wo er die Regeln für das spätere [[Wörterbuch]] erarbeitete, weil in Schleiz [[Ostfränkische Dialekte|ostfränkische]], [[Thüringischer Dialekt|thüringische]] und [[Obersächsischer Dialekt|sächsische]] [[Dialekt]]e zusammentrafen und die Beurteilung der [[Deutsche Rechtschreibung|Orthographie]] eines Schülers davon abhing, in welcher Sprachtradition der jeweilige Lehrer aufgewachsen war. Durch sein Standardwerk hatte Duden insbesondere [[bildungsferne]]n [[Soziale Schicht|Schichten]] das [[Lesen]] und [[Schreiben]] erleichtern wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1876 bis 1905 war er Direktor des Königlichen Gymnasiums in [[Bad Hersfeld|Hersfeld]]. Hier veröffentlichte er 1880 sein &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;; es gilt als sein [[Opus magnum|Hauptwerk]]. 1905 trat er in den Ruhestand und nahm seinen Alterswohnsitz in [[Wiesbaden-Sonnenberg|Sonnenberg bei Wiesbaden]] (preußische Provinz [[Hessen-Nassau]]). Er starb dort im August 1911 und wurde wunschgemäß im [[Familiengrab]] in Bad Hersfeld beigesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhoefe-wiesbaden.de/friedhof-sonnenberg friedhoefe-wiesbaden.de] Seine Frau Adeline und zwei Töchter wurden auf dem Sonnenberger Friedhof bestattet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeugnis Mittlerer Schulabschluss 1893.jpg|mini|hochkant|Zeugnis Mittlerer Schulabschluss 1893, Unterschrift Direktor Konrad Duden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Duden setzte sich sein Leben lang für die Vereinheitlichung der [[Deutsche Rechtschreibung|deutschen Rechtschreibung]] ein. Im Jahre 1871 veröffentlichte er erstmals in den Jahresberichten des Schleizer Gymnasiums Rechtschreibregeln mit kurzen Erläuterungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Zur deutschen Rechtschreibung&amp;#039;&amp;#039;. Er folgte dabei dem phonetischen Prinzip „Schreibe, wie Du sprichst“. Diese Schrift, zum Gebrauch in seinem Gymnasium bestimmt, war bald in Fachkreisen sehr bekannt und erschien im Folgejahr im [[B. G. Teubner Verlag]] in Leipzig mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Rechtschreibung&amp;#039;&amp;#039;; dem Werk war bereits ein Wörterverzeichnis beigegeben. Dieser später sogenannte „Schleizer Duden“ beeinflusste die Debatte um die Rechtschreibung in Deutschland maßgeblich und wurde zur Vorlage der folgenden orthographischen Wörterbücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Duden wurde auch 1876 zur ersten Konferenz zur „Herstellung größerer Einigung in der deutschen Rechtschreibung“ eingeladen, die jedoch am Einspruch des Reichskanzlers [[Otto von Bismarck]] scheiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Alles: Eintrag {{LAGIS|titel=Duden, Konrad |DB=HBN |ID=118527754 |datum=2015-02-13 |abruf=2016-01-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das am 7.&amp;amp;nbsp;Juli 1880 im Verlag [[Bibliographisches Institut]] erschienene Werk &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039; gilt als der „Urduden“ und enthält 27.000 [[Lemma (Lexikographie)|Stichwörter]] auf 187 Seiten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.duden.de/ueber_duden/der-urduden Der Urduden]&amp;#039;&amp;#039;, Website des Verlags Bibliographisches Institut, 2013, abgerufen am 27. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bismarck verbot per Erlass, die in den preußischen Schulen gelehrte Orthographie in der Verwaltung anzuwenden. Erst 1901 beschlossen Vertreter der deutschen Bundesstaaten und Österreich-Ungarns auf einer Konferenz in Berlin eine einheitliche deutsche Rechtschreibung auf der Grundlage von Dudens Wörterbuch. 1902 beschloss der deutsche [[Bundesrat (Deutsches Reich)|Bundesrat]] Dudens &amp;#039;&amp;#039;Regeln für die deutsche Rechtschreibung nebst Wörterverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; für alle Bundesstaaten des [[Deutsches Reich|Deutschen Reiches]] als verbindlich; [[Österreich-Ungarn]] und die [[Schweiz]] schlossen sich an. 1956 wurde Dudens 14. Auflage &amp;#039;&amp;#039;Regeln für die deutsche Rechtschreibung nebst Wörterverzeichnis&amp;#039;&amp;#039; unter Leitung von Paul Grebe zum amtlichen Rechtschreibwörterbuch erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Basler, Otto |url=https://www.deutsche-biographie.de/gnd118527754.html |titel=&amp;quot;Duden, Konrad&amp;quot; |werk=Neue Deutsche Biographie 4. Band 1959: Dittel – Falck |hrsg=[[Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]], [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] |datum=1959 |sprache=de |abruf=2023-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Entsprechend wurde „Schlag im Duden nach!“ ein geflügeltes Wort bei Unsicherheiten in der deutschen Rechtschreibung. Erwähnenswert bleibt auch Dudens unermüdliche schriftliche Beratung der Benutzer seines Werkes; sie wirkt in der von Otto Basler gegründeten „Sprachberatungsstelle“ beim Bibliographischen Institut fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/ueber_duden/sprachberatung Sprachberatungsstelle Über die Duden-Sprachberatung], auf duden.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Der &amp;#039;&amp;#039;Duden&amp;#039;&amp;#039; in seiner aktuell 27. Auflage (2017) enthält ca. 145.000 Stichwörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Duden sind sowohl der [[Konrad-Duden-Preis]] für Germanisten als auch der [[Konrad-Duden-Journalistenpreis]] sowie mehrere  [[Konrad-Duden-Schule]]n benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wesel Gut Bossigt.jpg|Gut Bossigt in Wesel, Geburtsort Dudens&lt;br /&gt;
 Dudendenkmal Bad Hersfeld 1.JPG|Konrad-Duden-Denkmal im Stiftsbezirk Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
 Rutheneum Schleiz.JPG|Duden-Museum im Rutheneum Schleiz&lt;br /&gt;
 Dudendenkmal Bad Hersfeld 4.JPG|Denkmal im Kurpark Bad Hersfeld&lt;br /&gt;
 Dudenhaus Bad Hersfeld.JPG|Dudenhaus Bad Hersfeld, wo Duden von 1876 bis 1905 wohnte&lt;br /&gt;
 Grabstein duden hersfeld1.jpg|Grabstein von Konrad Duden&lt;br /&gt;
 Konrad-Duden-Denkmal von Zhi Li vor dem Rutheneum (Museum) in Schleiz.jpg|Konrad-Duden-Denkmal von Zhi Li vor dem Rutheneum (Museum) in Schleiz&lt;br /&gt;
 Duden-Wohnhaus-Front-20231226.jpg|Wohnhaus von Konrad Duden in Wiesbaden-Sonnenberg&lt;br /&gt;
 Duden-Wohnhaus-Gedenktafel-20231226.jpg|Gedenktafel am Wohnhaus von Konrad Duden in Wiesbaden-Sonnenberg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Rechtschreibung. Abhandlung, Regeln und Wörterverzeichniß mit etymologischen Angaben. Für die oberen Klassen höherer Lehranstalten und zur Selbstbelehrung für Gebildete&amp;#039;&amp;#039;. [[B. G. Teubner Verlag]], Leipzig 1872 (sogenannter Schleizer Duden).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anleitung zur Rechtschreibung&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Orthographisches Wörterbuch der deutschen Sprache, nach den neuen preußischen und bayerischen Regeln&amp;#039;&amp;#039;. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1880. Faksimile: Bibliographisches Institut, Mannheim 1980.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orthographischer Wegweiser für das praktische Leben. Verzeichnis sämtlicher deutschen und der meisten Fremdwörter, zahlreicher Eigennamen aus der Geographie und Geschichte, sowie vieler Personennamen der Gegenwart, in einheitlicher Schreibung.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vollständiges Orthographisches Wörterbuch für die Schule. Nach den amtlichen Regeln der neuen Orthographie.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Etymologie der neuhochdeutschen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. 1893.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Orthographisches Wörterverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Reihe Meyers Volksbücher. Bibliographisches Institut, Leipzig und Wien o.&amp;amp;nbsp;J. [1902].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtschreibung der Buchdruckereien deutscher Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig / Wien 1903 (auch bekannt als „[[Buchdruckerduden]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kroh: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden (1829–1911) / Gymnasialdirektor&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Ingeborg Schnack]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder aus Kurhessen und Waldeck 1830–1930.&amp;#039;&amp;#039; Vierter Band. Marburg a. L. 1950, S.&amp;amp;nbsp;52–59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;DUDEN&amp;#039;&amp;#039;. Gedenkschrift zu seinem 150. Geburtstag am 3. Januar 1979. Herausgegeben von der Stadt Bad Hersfeld. Bad Hersfeld 1979.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ullrich Wurzel: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Leipzig 1985.&lt;br /&gt;
* Pierre Even: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden in Sonnenberg und Wiesbaden&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nassauische Annalen&amp;#039;&amp;#039;, Band 105. Wiesbaden 1994, S.&amp;amp;nbsp;223–233.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ullrich Wurzel: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim und anderswo 1998, ISBN 3-411-70701-1.&lt;br /&gt;
* Anke Goldberg: &amp;#039;&amp;#039; Konrad Duden. Schreibe, wie Du sprichst.&amp;#039;&amp;#039; Sutton Verlag, Erfurt 2007, ISBN 978-3-86680-093-9.&lt;br /&gt;
* Anke Goldberg: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden - Der deutsche Rechtschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Blickpunkt Hessen 28, Wiesbaden 2023, [https://hlz.hessen.de/publikationen/publikationsverzeichnis/details/konrad-duden-der-deutsche-rechtschreiber/ PDF].&lt;br /&gt;
* {{NDB|4|153|154|Duden, Konrad Alexander|[[Otto Basler]]|118527754}}&lt;br /&gt;
* Hans Günther Bickert: &amp;#039;&amp;#039;Dudens Promotion – Eine Episode aus dem Leben eines preußischen Karrierebeamten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereins für hessische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (ZHG), 115, 2010, S.&amp;amp;nbsp;203–218.&lt;br /&gt;
* Anke Goldberg: &amp;#039;&amp;#039;Das Leben und Wirken Konrad Dudens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachdienst&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 55, Nr. 6, 2011, S.&amp;amp;nbsp;171–177. (Dieses Heft der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sprachdienst&amp;#039;&amp;#039; ist mit 4 Beiträgen zum 100. Todestag von Konrad Duden erschienen.)&lt;br /&gt;
* Christian Stang: &amp;#039;&amp;#039;Konrad Duden und sein Wörterbuch – Wegbereiter der Einheitsschreibung&amp;#039;&amp;#039;, Institut für sprachliche Bildung (ISB), Oldenburg 2011, ISBN 978-3-942122-06-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118527754}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118527754}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|titel=Duden, Konrad |DB=HBN |ID=118527754 |ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=konrad-duden |Autor=Kai-Britt Albrecht}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wesel.de/C12574D40039C745/html/C07345CFFB1396A5C12574D6004DBBFA?openDocument Biografie] auf der Website der Stadt [[Wesel]]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autord/dudenk.html |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin |wayback=20131011163834}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-biographie.de/gnd118527754.html Duden, Konrad]&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Biographie. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Biographie]]&amp;#039;&amp;#039; (DtBio).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118527754|LCCN=n86830182|VIAF=56927658}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Duden, Konrad}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Germanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lexikograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheimrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter im Wingolf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Hersfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiesbaden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wesel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1829]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1911]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konrad Duden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gymnasiallehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulleiter (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Duden, Konrad&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Duden, Konrad Alexander Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Philologe und Herausgeber des ersten deutschen Rechtschreibwörterbuchs&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1829&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lackhausen]] bei [[Wesel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. August 1911&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wiesbaden-Sonnenberg|Sonnenberg]] bei [[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hgzh</name></author>
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