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	<title>Klonen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Klonen&amp;diff=1819&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Sprache</title>
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		<updated>2025-09-11T06:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sprache&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das biologische Konzept. Für weitere Bedeutungen siehe [[Klon]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Klonen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Altgriechische Sprache|altgr.]] {{lang|grc|κλών}} &amp;#039;&amp;#039;klon&amp;#039;&amp;#039; ‚Zweig‘, ‚Schössling‘) bezeichnet die Erzeugung eines oder mehrerer genetisch identischer Individuen von Lebewesen. Die Gesamtheit der genetisch identischen Nachkommenschaft wird bei ganzen Organismen wie auch bei [[Zelle (Biologie)|Zellen]] als &amp;#039;&amp;#039;Klon&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Das Erzeugen von identischen Kopien einer [[Desoxyribonukleinsäure|DNA]] wird hingegen als &amp;#039;&amp;#039;[[Klonieren]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsklärung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Twin orchids.jpg|mini|Alle Pflanzen besitzen die Möglichkeit des natürlichen Klonens.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Zoologie]] und [[Botanik]] einerseits und der [[Reproduktionsmedizin]] und [[Zellbiologie]] andererseits werden verschiedene Begriffe als Klonen bezeichnet. So verstehen Zoologie und Botanik unter Klonen die teils natürliche, teils aber auch künstliche Entstehung neuer, erbgleicher Nachkommen aus größeren [[Gewebe (Biologie)|Gewebe]]- oder [[Organ (Biologie)|Organeinheiten]] eines Organismus. Einzellige Tiere, beispielsweise [[Amöben]] und [[Pantoffeltierchen]], einige [[niedere Tiere]], beispielsweise [[Polyp (Nesseltiere)|Polypen]], alle [[Bakterien]] und alle [[Pflanzen]] besitzen die Möglichkeit des Klonens zur ungeschlechtlichen, d.&amp;amp;nbsp;h. [[Vegetative Vermehrung|vegetativen Vermehrung]] von Natur aus – Klonen stellt einen bedeutenden Beitrag in der Vermehrung dieser Lebewesen dar. Bei höheren Tieren ist die vegetative Vermehrung bedingt durch die wachsende Komplexität (d.&amp;amp;nbsp;h. die Zunahme der Zellzahl, die dauerhafte und weitgehend unumkehrbare [[Differenzierung (Biologie)|Differenzierung]] der Zellen und der Bildung von Organen aus Geweben) sowie der ausschließlich [[heterotroph]]en Ernährungsweise nicht mehr möglich. Bei [[Amphibien]] können verlorene [[Extremitäten]] zwar unter Umständen vollständig regenerieren, das Heranwachsen eines kompletten Individuums aus einer Extremität, beispielsweise einem Bein, ist jedoch unmöglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tweeling1.jpg|mini|Eineiige Zwillinge bilden einen natürlichen Klon.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz hierzu bezeichnet man in der Reproduktionsmedizin und Zellbiologie als Klonen im engeren Sinne die künstliche Erzeugung eines vollständigen [[Lebewesen|Organismus]] oder wesentlicher Teile davon, ausgehend von genetischer Information ([[Desoxyribonukleinsäure|DNA]]), die einem bereits existierenden Organismus entnommen wurde. Hierbei wird in einem Zwischenschritt die Gewinnung bzw. Erzeugung von [[totipotent]]en Zellen und ein [[Limiting Dilution Cloning]] nötig, in der Regel embryonaler [[Stammzellen]]. In allen Fällen kann auf diese Weise eine [[Ontogenese]] (Entwicklung) eingeleitet werden, die zu einem neuen, genetisch identischen Individuum führt, wodurch zusammen mit dem Spenderindividuum ein Klon gebildet wird. Der normalerweise nötige Vorgang der [[Fertilisation]] (Befruchtung), bei der zwei [[haploid]]e („halbe“) [[Genom]]e zweier Individuen zu einem neuen [[diploid]]en [[Chromosom]]ensatz vereint werden ([[Geschlechtliche Fortpflanzung]]), wird umgangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei höheren Organismen sind streng genommen alle Zellen trotz unterschiedlicher Funktionen Klone der befruchteten Eizelle ([[Zygote]]). Klonen ([[vegetative Vermehrung]]) ist somit Voraussetzung zur Bildung, Integrität und Funktion eines mehrzelligen Organismus, in dem alle Zellen das gleiche Erbgut tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche Pendant zum künstlichen Klonen ist die Entstehung eineiiger [[Zwillinge]] durch Teilen der Zygote und getrennter Entwicklung der „Tochterzygoten“ zu eigenständigen Embryonen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klontechniken ==&lt;br /&gt;
=== In der Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft hat die ungeschlechtliche, d.&amp;amp;nbsp;h. vegetative Vermehrung, das Klonen von Kulturpflanzen, eine sehr lange Tradition. Damit soll erreicht werden, dass das Genom von Kulturpflanzen, die in der Regel durch Züchtung gewonnen wurden und bestimmte genetisch determinierte Eigenschaften besitzen, durch die Vermehrung nicht verändert wird. Zum Beispiel sind aus [[Pflanzenknolle|Knollen]] entstehende neue Kartoffelpflanzen Klone, genauso alle [[Zwiebel (Pflanzenteil)|Zwiebelpflanzen]] oder aus [[Ableger (Pflanze)|Ablegern]] gewonnene [[Erdbeeren|Erdbeer]]&amp;amp;shy;pflanzen. Auch der gesamte Weinanbau beruht auf [[Steckling]]svermehrung, und [[Rebsorte]]n sind im biologischen Sinne Klone. Das Gleiche gilt für alle [[Kulturapfel|Apfelsorten]] und die meisten anderen [[Obst]]sorten, die vegetativ durch [[Pflanzenveredelung]] vermehrt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesinformationszentrum für Landwirtschaft (BLE): &amp;#039;&amp;#039;[https://www.landwirtschaft.de/landwirtschaft-verstehen/haetten-sies-gewusst/pflanzenbau/was-versteht-man-in-der-landwirtschaft-unter-klonen/ Was versteht man in der Landwirtschaft unter Klonen?]&amp;#039;&amp;#039; 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ausdauernden Kulturpflanzen, etwa bei Reben, wird meist klonenreines Pflanzgut in Verkehr gebracht, d.&amp;amp;nbsp;h. alle Reben eines bestimmten Klones stammen von einer einzigen Mutterpflanze ab. Somit ist gewährleistet, dass der gesamte Bestand innerhalb einer Kultur, etwa eines Weinberges, größtmöglich homogen ist. Der klonenreine Anbau wird teilweise mit uniformen Weinen in Verbindung gebracht, daher pflanzen einige Winzer mittlerweile Klonengemische, also verschiedene Klonherkünfte etwa der Sorte Riesling, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== In der Zellbiologie und Reproduktionsmedizin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cloning diagram deutsch.png|mini|hochkant=2|Klonen durch Nukleustransfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Embryonen höherer Organismen ist die Entnahme von Zellen vor dem 8-Zell-Stadium eine der Möglichkeiten zur Herstellung von Klonen. Theoretisch ist die Herstellung von acht genetisch identischen Organismen, die zusammen einen Klon bilden, durch diese Methode möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heute verwendete Methode des Klonens beruht auf der natürlichen Entwicklung eines neuen Organismus nach [[Nukleustransfer]] des Erbmaterials in eine normale Eizelle. Es gibt bisher kein Verfahren, mit dem man aus einem ausgewachsenen Tier ein neues, identisches, ausgewachsenes [[Tier]] herstellen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für einen Nukleustransfer wird dem zu klonenden Organismus eine [[Zelle (Biologie)|Zelle]] entnommen und daraus der [[Zellkern]] isoliert. Dieser Zellkern wird in eine unbefruchtete [[Eizelle]], deren Zellkern entnommen worden ist, eingesetzt. Zur Anregung des natürlichen Programmes der weiteren Entwicklung wird die Eizelle entweder einem Stromstoß oder einem chemischen Stimulus ausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Art der weiteren Verwendung wird mit der Zelle nun unterschiedlich verfahren, siehe dazu die entsprechenden Abschnitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die [[Mitochondrium|Mitochondrien]] der Eizelle, die über eigene Erbinformationen verfügen, bei diesem Vorgang nicht ausgetauscht werden, entsteht mit dieser Methode kein genetisch identischer Klon, es sei denn, die Eizelle stammt vom Quellorganismus selbst. Ansonsten trägt der Klon im Zellkern die Erbinformation aus dem Quellorganismus, in den Mitochondrien aber die (Mitochondrien-)Erbinformation des Organismus, von dem die verwendete Eizelle stammt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Therapeutisches Klonen ====&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;therapeutischen Klonen&amp;#039;&amp;#039; wird der [[Embryo]] nach wenigen [[Zellteilung]]en zerstört und die einzelnen Zellen in einer [[Zellkultur|Kultur]] zum weiteren Wachstum gebracht. Mit Hilfe geeigneter chemischer und biologischer Stimuli ([[Wachstumsfaktor (Protein)|Wachstumsfaktoren]]) lässt sich aus diesen Stammzellen möglicherweise jede Gewebeart, vielleicht sogar ganze Organe züchten, oder die Stammzellen werden direkt in den Körper des Patienten eingebracht. Im Januar 2008 berichtete eine US-amerikanische Forschergruppe in einem Fachartikel, ihr sei erstmals das Klonen menschlicher Zellen gelungen. Die [[Blastozyste]]n entwickelten sich dem Fachartikel zufolge bis zum 4. Tag nach dem Zellkerntransfer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Andrew J. French et al. | Titel=Development of Human Cloned Blastocysts Following Somatic Cell Nuclear Transfer with Adult Fibroblasts | Sammelwerk=[[Stem Cells]] | Band=26 | Nummer=2 |Datum=2008-02 |Seiten=485–493 | DOI=10.1634/stemcells.2007-0252}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorteil dieser geklonten embryonalen Stammzellen liegt zum einen gegenüber adulten [[pluripotent]]en Stammzellen in der (zurzeit noch) größeren Vielfalt an züchtbaren Gewebearten und zum anderen gegenüber fremder bereits existenter embryonaler Stammzellen (z.&amp;amp;nbsp;B. aus überzähligen Embryonen von IVF-Versuchen) in der weitgehend vollständigen [[Genetik|genetischen]] Identität dieser Stammzellen mit dem Patienten (nur das Genom der [[Mitochondrien]] (ca. 0,002 % des Gesamtgenoms) entspricht bei einer fremden Eizellspende nicht dem Genom des Patienten). Damit ist eine [[Immunologie|immunologische]] Abwehrreaktion des Empfängerkörpers weitgehend ausgeschlossen. Gefahren, wie das Entstehen von [[Tumor]]en ([[Krebs (Medizin)|Krebs]]) durch diese Stammzellen, sind noch nicht abschätzbar und müssten vor einer Anwendung dieser Methode am Menschen wohl erst noch abgeklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reproduktives Klonen ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Somatischer Zellkerntransfer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim &amp;#039;&amp;#039;reproduktiven Klonen&amp;#039;&amp;#039; wird der [[Embryo]] von einer [[Leihmutter]] ausgetragen. Die Methode des Nukleustransfers ist bei vielen Säugetieren gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Tiere =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Dollyscotland.JPG|mini|Das [[Dolly (Schaf)|Schaf Dolly]] war das erste geklonte Säugetier (hier ausgestellt im Royal Museum of Scotland).]]&lt;br /&gt;
Bei Tieren verlief das Klonen bereits erfolgreich&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben zu den zwischen 1996 und 2005 geklonten Arten entstammen einer Übersicht von Michael Detering in: &amp;#039;&amp;#039;Aufmarsch der Klonsteaks.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Wirtschaftswoche]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6, 2009, S. 72–78&amp;lt;/ref&amp;gt; beim [[Hausschaf]] ([[Dolly (Schaf)|Dolly]], Juli 1996), bei der [[Hausmaus]] ([[Cumulina]], Dezember 1997), beim [[Hausrind]] (Juli 1998), bei der [[Hausziege]] (Oktober 1998), beim [[Hausschwein]] (März 2000), [[Mufflon]] (Juli 2000), [[Gaur]] (Januar 2001) und [[Hauskaninchen]] (Mai 2001), bei der [[Hauskatze]] ([[Katze CC|CC]], Dezember 2001) und [[Wanderratte]] (November 2002), beim [[Maultier]] (Mai 2003) und [[Hauspferd]] ([[Prometea]], Mai 2003), bei der [[Falbkatze|Afrikanischen Wildkatze]] (August 2003), beim [[Rothirsch]] (März 2004), [[Frettchen]] (März 2004), [[Wasserbüffel]] (März 2005),&amp;lt;ref&amp;gt;[http://news.xinhuanet.com/english/2005-03/21/content_2724026.htm &amp;#039;&amp;#039;First cloned buffalo born.&amp;#039;&amp;#039;] news.xinhuanet.com 21. März 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Haushund]] ([[Snuppy]], April 2005) und [[Wolf]] (Oktober 2005). 2007 wurde von Stammzellforschern erstmals ein [[Rhesusaffe]] geklont,&amp;lt;ref&amp;gt;J. A. Byrne et al.: &amp;#039;&amp;#039;Producing primate embryonic stem cells by somatic cell nuclear transfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 450, 2007, S. 497–502, [[doi:10.1038/nature06357]] &amp;lt;br /&amp;gt;[http://www.dw-world.de/dw/article/0,,2912944,00.html?maca=de-rss-de-all-1119-rdf &amp;#039;&amp;#039;Erstmals Affe geklont.&amp;#039;&amp;#039;] dw-world.de, 15. November 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; (2017 folgten zwei geklonte [[Javaneraffe]]n&amp;lt;ref&amp;gt;Zhen Liu et al.: &amp;#039;&amp;#039;Cloning of Macaque Monkeys by Somatic Cell Nuclear Transfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cell.&amp;#039;&amp;#039; Online-Vorabveröffentlichung vom 24. Januar 2018, [[doi:10.1016/j.cell.2018.01.020]]&amp;lt;/ref&amp;gt;) und 2009 gaben Forscher aus [[Dubai]] bekannt, ein [[Dromedar]] ([[Injaz]]) geklont zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/?url=/?id=1237229886880 &amp;#039;&amp;#039;Das erste Klon-Dromedar ist auf der Welt&amp;#039;&amp;#039;.] derstandard.at, 14. April 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute werden vor allem Zuchtpferde mit hohen sportlichen Erfolgen bereits im größeren Umfang geklont. Im Jahr 2008 kamen in Südkorea sieben geklonte Drogenspürhunde zur Welt, die, so die Hoffnung der südkoreanischen Zollbehörde, ähnlich erfolgreich sein würden wie das Original, ein Golden Retriever namens „Chase“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2020 wurde in [[Texas]] von einem [[Hauspferd]] ein [[Przewalski-Pferd|Przewalski-Fohlen geboren]], das auf Grundlage der DNA eines männlichen Przewalski-Pferds geklont worden war, dessen Zellen man 40 Jahre zuvor tiefgefroren hatte. Nach Angaben des [[San Diego Zoo]], dank dessen Projekts &amp;#039;&amp;#039;San Diego Zoo Global Frozen Zoo&amp;#039;&amp;#039; die Zellen gesichert worden waren, handelte es sich um das weltweit erste erfolgreich geklonte Przewalski-Pferd. Zugleich seien in den Zellen des Fohlen zuvor nicht mehr bei lebenden Tieren vorhandene Genvarianten wiederbelebt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://zoo.sandiegozoo.org/pressroom/news-releases/birth-cloned-przewalskis-foal-offers-genetic-diversity-endangered-species |wayback=20200911094956 |text=&amp;#039;&amp;#039;Birth of Cloned Przewalski’s Foal Offers Genetic Diversity for This Endangered Species.&amp;#039;&amp;#039;   }} Auf: &amp;#039;&amp;#039;sandiegozoo.org&amp;#039;&amp;#039; vom 4. September 2020.&amp;lt;br /&amp;gt; [https://time.com/5886467/clone-endangered-przewalskis-horse-zoo/ &amp;#039;&amp;#039;First Clone of Endangered Przewalski’s Horse Born in Conservation Effort to Save the Species.&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;time.com&amp;#039;&amp;#039; vom 6. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2020 wurde ein [[Schwarzfußiltis]]-Weibchen namens Elizabeth Ann geboren, basierend auf der DNA eines 1988 gestorbenen Weibchens namens Willa. Alle heute lebenden Schwarzfußiltisse stammen von sieben überlebenden Tieren aus den frühen 1980er Jahren ab, bei denen der Genpool noch nicht so stark verarmt war, wie bei der aktuellen Population.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|date=2021-02-18|author=Douglas Main|title=A black-footed ferret has been cloned, a first for a U.S. endangered species|url=https://www.nationalgeographic.com/animals/article/black-footed-ferret-clone-conservation-milestone|access-date=2021-02-20|publisher=National Geographic|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|date=2021-02-20|author=|title=Ferret becomes first North American endangered species to be cloned|url=https://www.bbc.com/news/world-us-canada-56132410|access-date=2021-02-21|publisher=BBC|language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbeute, also die Anzahl der tatsächlich entwickelten Organismen im Vergleich zu der Gesamtzahl an Zellen, die dem Nukleustransfer unterzogen worden sind, war zunächst sehr gering. Nur wenige Promille bis Prozent der so erzeugten Eizellen entwickelten sich zu Embryonen und Föten und wurden gesund geboren. Als Grund für die hohe Fehlerquote wurden [[Epigenetik|epigenetische]] Phänomene angenommen ([[Imprinting]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die seit den 1990er-Jahren angewandte Technik des Klonens ermöglicht insbesondere die gleichförmige Vervielfachung von als nützlich erachteten kultivierten Pflanzen und Tieren, ohne die bei allen bisherigen Verfahren der [[Züchtung]] folgende [[Genetische Variabilität|Variation]] hinnehmen zu müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2014 werden [[Gentechnisch veränderter Organismus|transgene]] Schweine als [[Tierversuch|Versuchstiere]] für die Pharmaindustrie geklont. Bei diesen Tieren wurde die DNA so verändert, dass die Tiere besonders anfällig für bestimmte Krankheiten wie [[Alzheimer-Krankheit|Alzheimer]] sind und für den Test von Medikamenten geeignet sind. Die Erfolgsrate beim Klonen beträgt 70–80 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bbc.com/news/science-environment-25576718 |titel=China cloning on an &amp;#039;industrial scale&amp;#039; |zugriff=2014-03-23 |autor=David Shukman |datum=2014-01-14 |hrsg=BBC News |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Menschen =====&lt;br /&gt;
2006 berichteten Panayiotos Zavos und [[Karl Illmensee]] in den &amp;#039;&amp;#039;Archives of Andrology&amp;#039;&amp;#039;, sie hätten in den USA erstmals das Erbgut aus Körperzellen eines infertilen Mannes in 16 Eizellen (13 Kuh-Eizellen und 3 seiner Frau) übertragen. Dabei habe sich neben sieben der Kuhzellen auch aus einer der menschlichen Eizellen ein Embryo entwickelt. Jener sei in eine Gebärmutter eingesetzt worden, woraus sich aber keine Schwangerschaft entwickelt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;P. M. Zavos, K. Illmensee: &amp;#039;&amp;#039;Possible Therapy of Male Infertility by Reproductive Cloning: One Cloned Human 4-Cell Embryo.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archives of Andrology&amp;#039;&amp;#039;, 52, 2006, S. 243–254. PMID 16728339&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2008 implantierte der amerikanische Fruchtbarkeitsspezialist [[Samuel H. Wood]] eigene Hautzellen in Embryos, zerstörte diese jedoch anschließend. Obwohl die Pluripotenz dieser Zellen nicht untersucht wurde, gilt er damit als der erste Mensch, der sich geklont hat. Im Jahr 2013 wurden per Zellkerntransfer pluripotente menschliche Stammzellen aus Spenderzellen von Kindern gewonnen und zu spezialisierten Zellen der Bauchspeicheldrüse sowie zu Blut-, Herz-, Leber- und Nervenzellen [[Differenzierung (Biologie)|entwickelt]].&amp;lt;ref&amp;gt;Masahito Tachibana et al.: &amp;#039;&amp;#039;Human Embryonic Stem Cells Derived by Somatic Cell Nuclear Transfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cell (Zeitschrift)|Cell]].&amp;#039;&amp;#039; Online-Veröffentlichung vom 15. Mai 2013, [[doi:10.1016/j.cell.2013.05.006]]&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 wurde erstmals ein Zellkerntransfer mit menschlichen Zellkernen von Erwachsenen durchgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Young Gie Chung, Jin Hee Eum, Jeoung Eun Lee, Sung Han Shim, Vicken Sepilian, Seung Wook Hong, Yumie Lee, Nathan R. Treff, Young Ho Choi, Erin A. Kimbrel, Ralph E. Dittman, Robert Lanza, Dong Ryul Lee: &amp;#039;&amp;#039;Human Somatic Cell Nuclear Transfer Using Adult Cells.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Cell Stem Cell&amp;#039;&amp;#039; (Online-Vorabveröffentlichung). {{DOI|10.1016/j.stem.2014.03.015}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesetzeslage ==&lt;br /&gt;
Derzeit besteht weltweit weitgehend Einigkeit, dass das reproduktive Klonen von Menschen zu ächten ist und verboten sein sollte. Dagegen herrscht über die Zulässigkeit des therapeutischen Klonens erbitterter Streit, der sogar vor der UNO ausgetragen wurde. Dort scheiterte im Rechtsausschuss eine Konvention zum Verbot des Klonens daran, dass etwa 60 Staaten unter der Führung [[Costa Rica]]s und der [[Vereinigte Staaten|USA]] damit zugleich ein weltweites Verbot des therapeutischen Klonens verbinden wollten. Ebenso wenig fand der entgegengesetzte Vorschlag Belgiens die notwendige Zweidrittelmehrheit, der die Regelung des therapeutischen Klonens den einzelnen Staaten freistellen wollte. Am 8.&amp;amp;nbsp;März 2005 wurde eine unverbindliche Deklaration erarbeitet, die diesen Streit in der Schwebe lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist das reproduktive Klonen mittels embryonaler Stammzellen gemäß §&amp;amp;nbsp;6 und das therapeutische Klonen nach §&amp;amp;nbsp;1 Abs.&amp;amp;nbsp;2 und §&amp;amp;nbsp;2 Abs.&amp;amp;nbsp;1 [[Embryonenschutzgesetz]] strafbar, weil durch die Entnahme der embryonalen Stammzellen aus dem jungen Embryo [[in vitro]] der Embryo nicht einem seiner Erhaltung dienenden Zweck verwendet wird. Ein reproduktives Klonen mit Hilfe induzierter pluripotenter Stammzellen statt embryonaler Stammzellen fiele hingegen nicht unter dieses Verbot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist aber nicht gesagt, dass diese Form des Klonens für alle Zeiten unzulässig ist, weil der Gesetzgeber (Bundestag und Bundesrat) das Embryonenschutzgesetz entsprechend ändern könnte. Das wäre nur dann wiederum ausgeschlossen, wenn das therapeutische Klonen zugleich gegen die [[Menschenwürde]] des Embryos in vitro verstieße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Frage nach dem [[grundrecht]]lichen und [[Bioethik|bioethischen]] Status eines Embryos [[in vitro]] vor der Einnistung in den Mutterleib ist heftig umstritten und derzeit noch nicht geklärt. Die herrschende Meinung nimmt an, dass mit der Verschmelzung der Vorkerne von Ei- und Samenzelle zum Hauptkern der Zygote menschliches Leben entsteht, das sich von da an als Mensch weiterentwickelt und dem deshalb auch der Schutz der Menschenwürde nach Art. 1 GG zukommt. Dieser früheste Zeitpunkt, ab dem ein Lebensschutz jedenfalls begründbar erscheint, liegt auch dem Grundgedanken des Embryonenschutzgesetzes zu Grunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist auch in Deutschland die Ansicht im Vordringen begriffen, die den Lebensschutz des Grundgesetzes mit der [[Nidation]], also der Einnistung des Embryos in den mütterlichen Organismus, einsetzen lässt. Das legen Erkenntnisse der medizinischen Anthropologie nahe, nach denen eine Wechselwirkung zwischen Embryo und Mutterkörper erforderlich ist, damit sich der Embryo überhaupt zu einem Menschen entwickeln kann. Ohne diesen Impuls, ohne Nidation, entsteht niemals ein Mensch, der Embryo entwickelt sich gleichsam ins Nichts. Dieser Ansicht entspricht die geltende Rechtslage in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die rechtliche Lage in einzelnen Ländern der Europäischen Union zum Klonen hat das [[Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht]] in einem Überblick erarbeitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ivf-gesellschaft.at/fileadmin/redaktion/files/Downloads/MPI_Uebersicht_Fortpflanzungsmedizin.pdf MPICC: &amp;#039;&amp;#039;Rechtliche Regelungen zur Fortpflanzungsmedizin in europäischen Ländern&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 132&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klonen in Kunst und Literatur ==&lt;br /&gt;
Vor allem in zahlreichen [[Science-Fiction]]-Werken tritt reproduktives Klonen häufig als Mittel zur Fortpflanzung einer Spezies auf. So besteht die zivilisierte Gesellschaft in [[Aldous Huxley]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Schöne Neue Welt]]&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich aus unterschiedlich entwickelten Klonen, und im berühmten &amp;#039;&amp;#039;[[Star Wars|Star-Wars]]&amp;#039;&amp;#039;-Franchise werden mehrere Millionen „Klon-Krieger“ zum Aufbau einer galaktischen Armee in Massenproduktion hergestellt. Hierzu werden riesige Klonkammern, beschleunigtes Lernen und genetische Modifikationen in Bezug auf Gehorsam und biologisches Wachstum verwendet. In der Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Stargate – Kommando SG-1]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet die Rasse der Asgard das reproduktive Klonen wiederholt anstelle der natürlichen Fortpflanzung, was zu einer DNA-[[Degeneration]] führt. Weitere Beispiele für Klone als Arbeitskräfte oder Soldaten sind die Filme &amp;#039;&amp;#039;[[Moon (Film)|Moon]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cloud Atlas (Film)|Cloud Atlas]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Oblivion (Film)|Oblivion]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunehmend befassen sich viele Medien auch mit den unmittelbaren ethischen Folgen des Klonens. So ist in dem US-amerikanisch-kanadischen Film &amp;#039;&amp;#039;[[The 6th Day]]&amp;#039;&amp;#039; das Klonen verstorbener Haustiere ein gängiges Geschäft, das von Menschen jedoch verboten. Der deutsche Film &amp;#039;&amp;#039;[[Blueprint (Film)|Blueprint]]&amp;#039;&amp;#039;, eine Verfilmung des gleichnamigen Buches von [[Charlotte Kerner]] mit [[Franka Potente]], beleuchtet das Leben einer Pianistin und ihrer geklonten Tochter. Der US-amerikanische Film &amp;#039;&amp;#039;[[Die Insel (2005)|Die Insel]]&amp;#039;&amp;#039; erzählt von Klonen, die als eine Art Ersatzteillager von einem Konzern gezüchtet und manipuliert werden. Auch in [[Ken Follett]]s Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Zwilling]]&amp;#039;&amp;#039; bekommt das Klonen von Menschen eine tragende Rolle. Die Protagonistin entdeckt durch ihre Forschungen zufällig ein Zwillingspaar, das sich nicht kennt. Im Laufe der Geschichte wird bekannt, dass es insgesamt acht Klone gibt, die vom Militär erzeugt wurden, um eine Art Supersoldat zu kreieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Autor [[Andreas Eschbach]] beleuchtet das Klonen in seinem Sachbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von der Zukunft&amp;#039;&amp;#039; und im Jugendroman &amp;#039;&amp;#039;Perfect Copy&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Im Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Alles, was wir geben mussten (Roman)|Alles, was wir geben mussten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Kazuo Ishiguro]] sind die Helden Klone, die ihre Organe normalen Menschen spenden sollen. Der erste Roman, der den Klon als Ersatzteillager zum Thema hat, erschien bereits 1992: &amp;#039;&amp;#039;[[Duplik Jonas 7|Duplik Jonas&amp;amp;nbsp;7]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Birgit Rabisch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Biotechnologie]]&lt;br /&gt;
* [[Embryogenese]]&lt;br /&gt;
* [[Samuel H. Wood]], der erste Mensch, der sich geklont hat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jens Kersten: &amp;#039;&amp;#039;Das Klonen von Menschen. Eine verfassungs-, europa- und völkerrechtliche Kritik&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2004, ISBN 3-16-148464-9.&lt;br /&gt;
* Chih-Chung Chen: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsfragen des therapeutischen Klonens. Eine Untersuchung am Beispiel biomedizinischer Forschung im Rechtsvergleich zwischen dem deutschen und dem taiwanesischen Recht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinrecht in Forschung und Praxis&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 7. Hamburg 2006, ISBN 3-8300-2669-2.&lt;br /&gt;
* Norbert Arnold: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.kas.de/wf/de/33.34448/ Forschungsklonen mit menschlichen Zellen – wissenschaftlicher Meilenstein oder ethischer Dammbruch?]&amp;#039;&amp;#039;, Analysen &amp;amp; Argumente, Mai 2013, ISBN 978-3-944015-66-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|klonen}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cloning|Klonen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wissenschaft-online.de/artikel/611231 Überblick zu Klon- und Stammzellforschung] von wissenschaft-online&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.nationalerethikrat.de/stellungnahmen/pdf/Stellungnahme_Klonen.pdf | wayback=20061010132352 | text=Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zum Thema Klonen}} (PDF; 432&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20081208_dignitas-personae_ge.html Kath. Erklärung „Dignitas Personae“ (2008) Nr. 28–30]&lt;br /&gt;
* {{SEP|http://plato.stanford.edu/entries/cloning/|Cloning|Katrien Devolder}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|http://www.iep.utm.edu/cloning/|Cloning|Bertha Alvarez Manninen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4192480-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinethik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medizinrecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Embryologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Genetik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fortpflanzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarwissenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zellkulturmethode]]&lt;/div&gt;</summary>
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