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	<title>Kleinasien - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>imported&gt;Greek-Carthage-Expert: /* Literatur */ Form</title>
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		<updated>2025-09-12T18:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Halbinsel&lt;br /&gt;
|NAME= Kleinasien&lt;br /&gt;
|BILD1=Modern-day Turkey and Europe NASA modified.png&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Anatolien und [[Europa]]&lt;br /&gt;
|BILD2=&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=&lt;br /&gt;
|GEWAESSER=[[Schwarzes Meer]], [[Marmarameer]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER2=[[Ägäisches Meer|Ägäis]], [[Mittelmeer]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=39.0&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=32.0&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=TR&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=&lt;br /&gt;
|LAENGE=1300&lt;br /&gt;
|BREITE=670&lt;br /&gt;
|FLAECHE=757000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleinasien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{laS|Asia minor}}, {{grcS|Μικρὰ Ἀσία|Mikrá Asía}}) oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anatolien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von altgriechisch {{lang|grc|ἀνατολή|[[Anatole|anatolḗ]]|de=Osten}} (eigentlich wörtlich &amp;#039;Sonnenaufgang&amp;#039;); {{trS|Anadolu}}; {{otaS|اناطولی&amp;amp;lrm;|IA=Anaṭolı}}) ist jener Teil der heutigen [[Türkei]], der zu [[Vorderasien]] und damit zum Kontinent [[Asien]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Fläche und Abgrenzung ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich bezog sich der Name &amp;#039;&amp;#039;Anatolien&amp;#039;&amp;#039; nur auf den zentralen Teil der Halbinsel. Er leitet sich vom [[Byzantinisches Reich|byzantinischen]] Militärbezirk ([[Thema (byzantinische Verwaltung)|Thema]]) &amp;#039;&amp;#039;[[Anatolikon]]&amp;#039;&amp;#039; ab, der im [[7. Jahrhundert]] entstand. Zuvor war für die Halbinsel zwischen [[Ägäisches Meer|Ägäis]] und [[Euphrat]] stattdessen der lateinische Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;Asia Minor&amp;#039;&amp;#039; („Kleinasien“) gebräuchlich. Seit Gründung der Türkei 1923 umfasst der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Anatolien&amp;#039;&amp;#039; die ganze Türkei ohne [[Ostthrakien|Thrakien]]. Die Landesfläche beträgt 757.000&amp;amp;nbsp;km²; sie macht 97 % des türkischen Staatsgebietes und etwas unter 2 % des Erdteils [[Asien]] aus&amp;lt;!-- je nach Quelle ca. 44 Mio. km² --&amp;gt;. Das Gebiet wird im Süden vom [[Mittelmeer]], im Norden vom [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]], im Westen von der Ägäis und im Nordwesten vom [[Bosporus]], dem [[Marmarameer]] und den [[Dardanellen]] begrenzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die östliche Grenze Anatoliens ist ungenau definiert. Der Einfachheit halber wird sie oft mit der östlichen Landesgrenze der Türkei gleichgesetzt. Die Ostgrenze Kleinasiens dagegen wird historisch wie kulturell durch den [[Euphrat]] markiert; östlich des Flusses liegt [[Mesopotamien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerung und Religion ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl hat sich seit 1930 (12 Millionen) auf derzeit 55 bis 58 Millionen (ohne europäische Türkei) vergrößert und entspricht damit einer Verdoppelung im 34-Jahre-Takt. Sie setzt sich heute aus [[Türken]], [[Kurden in der Türkei|Kurden]] und Angehörigen anderer [[Liste der Turkvölker|Stämme]] zusammen. Daneben existieren noch weitere Minderheiten wie etwa die [[Zaza]], [[Albaner]], [[Araber]], [[Armenier in der Türkei|Armenier]], [[Aramäer (Volk)|Aramäer]], [[Bosniaken]], [[Bulgaren]], [[Pomaken]], [[Georgier]], [[Lasen]], [[Griechen]], [[Tscherkessen]] und [[Perser (Volk)|Perser]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinsichtlich der [[Religion]] dominiert mit 98 % der Islam (davon 70–80 % [[Sunniten]] und 20–30 % [[Aleviten]]). Die [[Christ]]en stellen noch 0,2 %, gegenüber einem Fünftel der Bewohner um 1910. Heute leben vornehmlich im Westen Griechen und im Norden [[Pontosgriechen]]. Von anderen kleinen Religionsgemeinschaften (genaue Zahlen werden nicht erhoben) sind rund 14.500 [[Türkische Juden|Juden]] (Stand 2022) und 423 [[Jesiden]] (Volkszählung 2000) zu erwähnen. Die Jesiden lebten überwiegend in Südostanatolien. In den letzten 30 Jahren haben sie in großen Auswanderungswellen die Türkei verlassen. Heute befindet sich die große Mehrheit von 30.000 türkischen Jesiden in Europa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwei Hauptstädte und zwei Meerengen ===&lt;br /&gt;
Als Grenze zwischen [[Europa]] und Asien gilt seit der Antike der [[Bosporus]]. Die Einwohnerzahl der Großstadt [[Istanbul]] auf beiden Ufern hat sich seit 1970 von zwei auf vierzehn Millionen erhöht. Sie war bis 1453 byzantinische und bis 1923 osmanische Hauptstadt. 1923 wurde die Hauptstadt in das kleinere, aber für Kleinasien zentrale [[Ankara]] verlegt. Die Stadt am Bosporus ist durch die interkontinentale Meeresenge in einen europäischen und einen asiatischen Teil geteilt. Die Stadtteile werden durch dichten Schiffsverkehr, drei Brücken, einen unter dem Meer verlaufenden [[Marmaray|Eisenbahntunnel]] und einen [[Eurasien-Tunnel|Straßentunnel]] miteinander verbunden. Die dritte [[Yavuz-Sultan-Selim-Brücke|Brücke]] an der Schwarzmeerküste wurde 2016 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Meeresenge zu Kleinasien sind die [[Dardanellen]] (der antike Hellespont) zwischen der europäischen Halbinsel [[Halbinsel Gallipoli|Gallipoli]] (türk. &amp;#039;&amp;#039;Gelibolu&amp;#039;&amp;#039;) und der Region von [[Troja]] und [[Çanakkale (Stadt)|Çanakkale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Das Klima ist [[Kontinentalklima|kontinental geprägt]] mit sehr warmen bis heißen trockenen Sommern und kalten und sehr schneereichen Wintern. Im östlichen Teil sinken die Temperaturen im Winter oft bis auf minus 30&amp;amp;nbsp;Grad Celsius und darunter. An der [[Schwarzmeerregion (Türkei)|Schwarzmeerküste]] ist es das ganze Jahr über sehr niederschlagsreich. An der sogenannten [[türkische Riviera|türkischen Riviera]] und der [[Ägäis]] bleibt die Temperatur im Winter stets oberhalb von 5&amp;amp;nbsp;Grad Celsius. Dabei gibt es im Winter eine Besonderheit, vor allem in der [[Bosporus]]-Region (einschließlich Istanbul) und der westlichen Schwarzmeerregion (z.&amp;amp;nbsp;B. um [[Zonguldak]]): Durch starke Kaltlufteinbrüche von Norden her aus Osteuropa kommt es zu langanhaltenden ergiebigen Schneefällen, dem sogenannten [[Lake effect snow]]. Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass auch in der Metropolregion Istanbul große Mengen an Schnee fallen. In der Vergangenheit gab es durch starke Winde zudem meterhohe [[Schneewehe]]n, so zum Beispiel während der Schneekatastrophe im März 1987. Damals schneite es in Istanbul tagelang und der Schnee lag meterhoch.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/reise/aktuell/tuerkei-schneechaos-in-istanbul-a-1019418.html spiegel.de 19. Februar 2015]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://meetings.copernicus.org/www.cosis.net/abstracts/EGU06/05142/EGU06-J-05142.pdf The Black Sea impact on the severe snow episode over the city of Istanbul]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Klimarekorde in Kleinasien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Messgröße&lt;br /&gt;
! Messort&lt;br /&gt;
! Messwert&lt;br /&gt;
! Datum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefste gemessene Temperatur&lt;br /&gt;
| In der Provinz Van (im bewohnten Ort)&lt;br /&gt;
| −46,4&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 9. Januar 1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tiefste mittlere Jahrestemperatur&lt;br /&gt;
| Provinz Kars, Kreis Sarıkamış&lt;br /&gt;
| 1,8&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchste mittlere Jahrestemperatur&lt;br /&gt;
| Provinz Hatay, Kreis İskenderun&lt;br /&gt;
| 21,3&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchste gemessene Temperatur&lt;br /&gt;
| Provinz Mardin, Kocatepe&lt;br /&gt;
| 48,8&amp;amp;nbsp;°C&lt;br /&gt;
| 14. August 1993&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchste gemessene Schneehöhe in einer Ortschaft&lt;br /&gt;
| Stadt Bitlis (um {{Höhe|1400|TR|link=true}})&lt;br /&gt;
| 525&amp;amp;nbsp;cm&lt;br /&gt;
| Februar 1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchste Jahresniederschlagssumme&lt;br /&gt;
| Provinz Rize&lt;br /&gt;
| 4045,3&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| 1931&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niedrigste Jahresniederschlagssumme&lt;br /&gt;
| Provinz Iğdır&lt;br /&gt;
| 114,5&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| 1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchste Niederschlagssumme innerhalb eines Tages&lt;br /&gt;
| Kemer bei Antalya&lt;br /&gt;
| 469&amp;amp;nbsp;mm&lt;br /&gt;
| 11. Dezember 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;Stand der Werte: 2003&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte Anatoliens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hethiter.svg|mini|hochkant=1.3|Kleinasien zur Zeit der Hethiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name „Kleinasien“ leitet sich historisch von der römischen Provinz [[Asia (Provinz)|Asia]] ab, die aber nur den westlichsten Teil der heutigen Türkei umfasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 2000 v. Chr. gründeten [[Assyrer]] bei [[Kültepe]] eine Handelskolonie. Zentralanatolien war damals in mehrere Stadtstaaten geteilt und die Bevölkerung war ethnisch gemischt. In Zentralanatolien lebten die [[Hattier]], in Paphlagonien die [[Pala (Anatolien)|Paläer]], am Oberlauf des Halys die [[Hethiter]] und in Südanatolien die [[Luwier]]. In Ostanatolien breiteten sich nach und nach die [[Hurriter]] aus. Um 1600 v.&amp;amp;nbsp;Chr. entstand das Großkönigreich der Hethiter, das bis etwa 1180 v.&amp;amp;nbsp;Chr. bestand. Der hethitische Großkönig [[Ḫattušili I.]] gründete die hethitische Hauptstadt [[Ḫattuša]] und betrieb den Ausbau des Reiches durch Eroberungen in Anatolien und im Norden [[Syrien]]s. Die Hethiter unterwarfen im Lauf der Zeit die Länder [[Kizzuwatna]] und [[Arzawa]] sowie kleinere Stadtstaaten, so dass sie schließlich über fast ganz Anatolien und einen großen Teil Syriens herrschten. Das Neuhethitische Reich (14.–12. Jh. v.&amp;amp;nbsp;Chr.) war neben [[Ägypten]] und [[Assyrien]] mit [[Babylonien]] die dritte Großmacht der damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hethitische Großreich umfasste auch eine ganze Reihe von kleinen Vasallen- und Nachbarstaaten, wie [[Mira (Anatolien)|Mira]] oder [[Ugarit]]. Von besonderem Interesse in der Forschung der letzten Jahre sind die mögliche Beziehung und der Einfluss der hethitischen Militärmacht und Kultur auf die [[Troas]], die heute als wahrscheinlich gilt (siehe [[Troja]]), sowie die Kontakte mit den [[Mykenische Kultur|mykenischen]] Stadtstaaten insbesondere an der kleinasiatischen Westküste, die dort sicher seit Mitte des zweiten Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. bestanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines der bedeutendsten Ereignisse der hethitischen Geschichte gilt die [[Schlacht bei Kadeš]] (1274&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.), in der die Armeen des hethitischen Großkönigs [[Muwatalli II.]] und des ägyptischen [[Pharao]]s [[Ramses II.]] aufeinandertrafen sowie der nachfolgende [[Ägyptisch-Hethitischer Friedensvertrag|Vertrag]] zwischen Ramses und [[Ḫattušili III.]] (1259&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Chr.) Hierbei handelt es sich um den ältesten schriftlich überlieferten Friedensvertrag der Welt, von dem unter anderem eine Kopie&amp;amp;nbsp;– als ein Symbol für den Frieden&amp;amp;nbsp;– im [[Vereinte Nationen|UNO]]-Gebäude in [[New York City|New York]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neunten Jahrhundert v. Chr. etablierte sich das Reich [[Urartu]] im späteren [[Armenien]] am ostanatolischen [[Euphrat]]. König [[Sarduri I.]] (um 830 v.&amp;amp;nbsp;Chr.) errichtete die Hauptstadt [[Tuschpa]] am [[Van-See]]. Hochwertige [[Bewässerung]] und Zucht, Metalle und eigene [[Urartäische Sprache|Hieroglyphen]] wurden entwickelt. Um 620 v.&amp;amp;nbsp;Chr. wurde das Reich von den [[Skythen]] erobert und vernichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Putzger Kleinasien.jpg|mini|hochkant=1.3|Kleinasien (mit römischen Provinzen) und [[Mesopotamien]] in der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Asia_Minor_in_the_Greco-Roman_period_-_general_map_-_regions_and_main_settlements.jpg|mini|hochkant=1.3|Landkarte von Kleinasien von 332 v. Chr. bis 395 n. Chr. (lateinische Beschriftung)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Griechische Kolonisierung und antike Landschaften ===&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des zweiten Jahrtausends v.&amp;amp;nbsp;Chr. lebten mykenische Griechen in den Städten Kleinasiens (nachweisbar beispielsweise in [[Milet#Bronzezeit|Milet]]). Im elften und zehnten Jahrhundert verstärkte sich dann die [[Griechische Kolonisation#„Ionische Kolonisation“|Kolonisierung der kleinasiatischen Westküste]] durch griechische [[Ionier]] und [[Dorer]]; mit der Gründung [[Sinop]]es um 630 v.&amp;amp;nbsp;Chr. beginnt zudem die griechische Besiedlung der nördlichen Küsten am [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Im Anschluss dieser Siedlungsbewegung wurden folgende Landschaften unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Vom Nordwesten nach Süden [[Hellespont]] (Dardanellen), [[Äolien]], [[Mysien]], [[Lydien]], [[Karien]] und [[Ionien]],&lt;br /&gt;
* an der Südküste [[Lykien]], [[Pamphylien]], [[Pisidien]] und [[Kilikien]],&lt;br /&gt;
* im Norden [[Bithynien]], [[Pontos (Region)|Pontos]], [[Paphlagonien]] und [[Kleinarmenien]]&lt;br /&gt;
* und im Landesinneren [[Galatien]], [[Phrygien]] und [[Kappadokien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
546 v. Chr. eroberte Persiens Großkönig [[Kyros II.]] Lydien und danach Lykien und die griechischen Städte an der Küste. Um 500 v. Chr. wurde ganz Kleinasien dem [[Perserreich]] angegliedert. Infolge der [[Perserkriege]] fiel die Westküste wieder an die [[Antikes Griechenland|Griechen]], wurde aber nach dem [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieg]] abermals persisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Alexander der Große und die Diadochen ===&lt;br /&gt;
[[Alexander der Große]] setzte mit seinem Heer 334 v. Chr. über das [[Marmarameer]] und schlug die Perser vernichtend. Die Eroberung Kleinasiens brachte jedoch noch keine Entscheidung.&lt;br /&gt;
Erfolge waren neben dem reibungslosen Übergang über den [[Hellespont]] und der [[Schlacht am Granikos]] um den Auftakt der Invasion vor allem die meist kampflose Besetzung der Regionen der heutigen [[Türkei]]. Die griechischstämmige Stadtbevölkerung von [[Ionien]] war dem makedonischen König durchwegs freundlich gesinnt. Er setzte erste frühdemokratische Verfassungen (Demos) wieder in Kraft. Intern setzte er sich gegen den Berater seines Vaters [[Philipp II. (Makedonien)|Philipp II.]], den alten General und Reiterführer [[Parmenion]] durch. Alexander bevorzugte den Kriegsrat seiner Gefährten.&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung von [[Milet]] schickte Alexander Flottenkontingente der griechischen Städte nach Hause. 20 Trieren aus Athen behielt er zurück. Er transportierte noch die Belagerungsmaschinen vor [[Halikarnassos]]. Hier hatte [[Memnon von Rhodos|Memnon aus Rhodos]] von [[Dareios III.]] den Oberbefehl über die Flotte in der Ägäis zum Befehl über die Söldnertruppen hinzu erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finanziell waren die griechischen Städte und hier vor allem [[Ephesos]] gute Zahler. Die [[Persische Tribute|persischen Tribute]] hatte der König dem [[Tempel der Artemis in Ephesos|Tempel der Artemis]] zugeordnet. Damit wurden die Gärten befestigt und der Raum für Asylsuchende erweitert. Nach griechischem Brauchtum wurden Flüchtige bei Kriegshandlungen im Tempel verschont. Dort drängten sich bei Truppenankünften und Plünderungen Frauen und Kinder. In Ephesos konnten auch Belagerungsmaschinen gebaut werden. Diese neue Technik griechischer Ingenieure bewirkte die Erfolge vor Milet und vor allem Halikarnassos.&lt;br /&gt;
Mit Wintereinbruch waren auch die Hafenstädte der Südküste Kleinasiens für die Makedonen gewonnen und die persische Armada war bereits auf die Inseln verdrängt.&lt;br /&gt;
Die Tore Syriens ([[Kilikische Pforte]]) waren Gegenstand der Planung des folgenden Frühjahres. Dareios III. war unterdessen auf den Unruheherd im Westen aufmerksam geworden und ernannte Memnon, den Kommandeur der Söldner in persischen Diensten, auch zum Oberbefehlshaber der Flotte.&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 333 v. Chr. gefährdete Memnon die Nachschublinien der Makedonen und beunruhigte mit der Flotte selbst Griechenland. Seine Frau Barsine mit Familie hatte er an den persischen Hof als Unterpfand für seine Zuverlässigkeit geschickt. Im harten Winter Kleinasiens kamen die Kampfhandlungen zu Lande und zur See fast zum Erliegen. Der Legende nach löste Alexander den [[Gordischer Knoten|Gordischen Knoten]] mit einem Hieb seines Schwerts. Dies symbolisierte eine rasche Eroberung der asiatischen Welt. Kleinasien blieb auch in der Folgezeit der Feldzüge Alexanders Drehscheibe des makedonischen Nachschubs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Alexanders Tod teilten die [[Diadochen]] das Reich auf, Kleinasien ging größtenteils an [[Lysimachos]] und [[Seleukos I.]] [[Philetairos (Pergamon)|Philetairos]] spaltete 282 v. Chr. davon die Stadt [[Pergamon]] ab, die unter seinen Nachfolgern, den [[Attaliden]], zum einflussreichsten [[Hellenismus|hellenistischen]] Staat in Kleinasien wurde. 133 v. Chr. wurde das Pergamenische Reich an Rom vererbt und in die Provinz [[Asia (Provinz)|Asia]] umgewandelt. Um 275 siedelten sich nach Plünderungen in Zentralanatolien [[Kelten]] aus [[Thrakien (Landschaft)|Thrakien]] an und gründeten das Reich [[Galatien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Römerreich, Christentum und Byzanz ===&lt;br /&gt;
[[Datei:1907 map of Asia Minor-Atlas of Ancient and Classical Geography by Samuel Butler.jpg|mini|hochkant=1.3|Provinzgliederung Kleinasiens als Teil des römischen Reichs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 60 v. Chr. kamen die Küstenregionen durch [[Gnaeus Pompeius Magnus|Pompeius]] zum [[Römisches Reich|Römischen Reich]]. Ein starker Gegner war zuletzt König [[Mithridates VI.]] Eupator von Pontus (121–63 v. Chr.) gewesen, der versucht hatte, Kleinasien zum Aufstand gegen die vordringenden Römer zu bewegen. In der frühen Kaiserzeit ([[Prinzipat]]) wurde auch das Landesinnere schrittweise von Rom [[Annexion|annektiert]] und um das Jahr 65 die [[Römische Provinz|Provinzen]] neu gegliedert: &amp;#039;&amp;#039;[[Bithynia et Pontus]]&amp;#039;&amp;#039; im Norden, &amp;#039;&amp;#039;Asia&amp;#039;&amp;#039; im Westen, &amp;#039;&amp;#039;Lycia et Pamphylia&amp;#039;&amp;#039; im Südwesten und &amp;#039;&amp;#039;Cilicia&amp;#039;&amp;#039; ([[Kilikien]]) im Südosten. Die Könige von Galatien, Kappadokien und Paphlagonien behielten als [[Vasall]]en Roms und als „Puffer“ gegen Nachbarvölker etwas länger ihren Thron, bis schließlich auch ihre Gebiete als Provinzen in das &amp;#039;&amp;#039;Imperium Romanum&amp;#039;&amp;#039; integriert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Pax Romana]] des [[Augustus]] begann um die Zeitenwende eine Blütezeit, die bis zum späten 2. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. andauerte; die Kaiser Trajan und [[Hadrian (Kaiser)|Hadrian]] bereisten Kleinasien. Um das Jahr 50 begann das [[Christentum]] Fuß zu fassen, zuerst in [[Perge]], wenig später in der Provinzhauptstadt von &amp;#039;&amp;#039;Asia&amp;#039;&amp;#039;, [[Ephesos]], und in [[Griechenland]] – siehe die [[Paulusbriefe]] an verschiedene Gemeinden. Auch einige frühe Bischofssitze entstanden, unter anderem in [[Myra (Lykien)|Myra]] (in [[Lykien]]), in dem um 350 der heilige [[Nikolaus von Myra|Nikolaus]] wirkte. Die ersten christlichen [[Konzil]]e fanden in Kleinasien statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Byzantine Empire Themata-950-en.svg|mini|hochkant=1.3|Die byzantinischen Themen um 950 n. Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[4. Jahrhundert|vierten Jahrhundert]] wurde [[Konstantinopel]] zur Residenz des östlichen Teils des Römischen Reiches; damit rückte Kleinasien näher an die kaiserliche Zentrale. Wenig später, im frühen [[5. Jahrhundert|fünften Jahrhundert]], findet sich die erste überlieferte Erwähnung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Asia Minor&amp;#039;&amp;#039; ([[Orosius]], Hist. adv. Pag. 1,26); zuvor war stets nur von &amp;#039;&amp;#039;Asia&amp;#039;&amp;#039; die Rede gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung Ägyptens, Palästinas und Syriens durch die Araber im [[7. Jahrhundert|siebten Jahrhundert]] ([[Islamische Expansion]]), die das [[Ende der Antike]] markierte, bildete Kleinasien das Kerngebiet des [[Byzantinisches Reich|Oströmischen bzw. Byzantinischen Reiches]]. Damals entstand auch das [[Thema (byzantinische Verwaltung)|Thema]] (Heeresbezirk) &amp;#039;&amp;#039;Anatolikon&amp;#039;&amp;#039;. Es verdankte seinen Namen dem Umstand, dass sich hierhin die geschlagene Armee des &amp;#039;&amp;#039;[[magister militum]] per Orientem&amp;#039;&amp;#039; (lat. &amp;#039;&amp;#039;Oriens&amp;#039;&amp;#039; = griechisch &amp;#039;&amp;#039;Anatolḗ&amp;#039;&amp;#039;) zurückgezogen hatte. Der Verwaltungssitz dieses Themas war [[Amorion]] 200&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Ankara. Seit dem Mittelalter übertrug sich diese Bezeichnung auf ganz Kleinasien, das heute oft „Anatolien“ genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Seldschuken, Mongolen und Osmanen ===&lt;br /&gt;
Im 11. Jahrhundert drangen aus dem Osten die turkmenischen [[Seldschuken]] nach Kleinasien. &lt;br /&gt;
Nach der [[Schlacht von Manzikert]] (1071) wurden weite Teile Inneranatoliens von den seldschukischen [[Türken]] erobert. Das Zentrum ihres Reiches war [[Ikonion]] (die heutige Großstadt [[Konya]]), 200&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Ankara]] (Ankyra, ab 1023 Angora). Jedoch konnte Ostrom bzw. Byzanz mit dem Beginn der [[Kreuzzug|Kreuzzüge]] wieder in die Offensive gehen und im Laufe des 12. Jahrhunderts einige Gebiete zurückgewinnen, bis nach dem [[4. Kreuzzug]] (1204) Byzanz die Verteidigung in Kleinasien nicht mehr aufrechterhalten konnte. Mitte des 14. Jahrhunderts fielen die meisten byzantinischen Städte in türkische Hand. [[Philadelphia (Lydien)|Philadelphia]] konnte sich jedoch bis 1390 halten, ebenso blieb das byzantinische [[Kaiserreich Trapezunt|Kaiserreich von Trapezunt]] im Pontos bis 1461 von der türkischen Besetzung frei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem weiteren Vordringen der [[Mongolen]] nach Westen um die Mitte des 13. Jahrhunderts zerfiel das [[Seldschuken|Seldschukenreich]] in viele Turkfürstentümer ([[Beylik]]). Eine ihrer Dynastien, nach ihrem Führer [[Osman I.]] (1281–1326) die Osmanen benannt, setzte sich gegen die anderen Beyliks durch und eroberte 1326 auch den byzantinischen Norden bei [[Bursa]]. Das oströmische bzw. byzantinische Reich endete erst 1453 mit dem Fall von [[Konstantinopel]] an die [[Osman (Dynastie)|Osmanen]]. Im [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reich]] verloren alle antiken [[Provinz]]en endgültig ihre Autonomie und meist auch ihren Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sechs Vilâyets}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Weltkrieg und „Bevölkerungstausch“ ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Völkermord an den Armeniern|Griechenverfolgungen im Osmanischen Reich 1914–1923}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das im 17. Jahrhundert noch bis an die Tore Wiens reichende [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]] im Gefolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] weiter verfallen war und die Griechen nach 1918 von Smyrna (heute [[İzmir]]) aus in Richtung [[Ankara]] vorgedrungen waren, wurde sein kleinasiatischer Teil im [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischen Krieg]] 1919–1922 unter [[Mustafa Kemal Atatürk|Atatürk]] wieder zurückerobert. Dem Ende der Kämpfe folgte die Vertreibung mehrerer Millionen Menschen, die fürs Erste durch den im [[Vertrag von Lausanne]] vereinbarten „[[Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei|Bevölkerungsaustausch]]“ von 1923 abgeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gliedert sich die [[Türkei]] in 81 [[Liste der Provinzen der Türkei|Provinzen]], davon 76 in Kleinasien sowie 5 im europäischen Teil westlich [[Istanbul]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Inschriften griechischer Städte aus Kleinasien]]&lt;br /&gt;
* [[Rumelien]]&lt;br /&gt;
* [[Großer Mäander]], [[Erdbeben]], [[Plattentektonik]]&lt;br /&gt;
* [[Geographische Gebiete der Türkei]]&lt;br /&gt;
** [[Ostanatolien]]&lt;br /&gt;
** [[Zentralanatolien]]&lt;br /&gt;
** [[Südostanatolien]]&lt;br /&gt;
** [[Mittelmeerregion (Türkei)|Mittelmeerregion Anatoliens]]&lt;br /&gt;
** [[Ägäisregion (Türkei)|Ägäische Region Anatoliens]]&lt;br /&gt;
** [[Schwarzmeerregion (Türkei)|Schwarzmeerregion Anatoliens]]&lt;br /&gt;
** [[Marmararegion|Marmararegion Anatoliens]]&lt;br /&gt;
* [[Forschungsstelle Asia Minor]], Einrichtung am Institut für Alte Geschichte und Epigraphik der Universität Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Badisches Landesmuseum Karlsruhe]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Monumente der Menschheit. Vor 12.000 Jahren in Anatolien.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-2072-8.&lt;br /&gt;
* Media-Cultura (Hrsg.), in Zusammenarbeit mit dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe: &amp;#039;&amp;#039;Die ältesten Monumente der Menschheit. Vor 12.000 Jahren in Anatolien.&amp;#039;&amp;#039; Konrad Theiss, Stuttgart 2007, DVD-ROM.&lt;br /&gt;
* [[John Boardman]]: &amp;#039;&amp;#039;The Greeks in Asia.&amp;#039;&amp;#039; Thames &amp;amp; Hudson, London 2015.&lt;br /&gt;
* [[Johann Gustav Droysen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Alexanders des Großen.&amp;#039;&amp;#039; DVA 1955.&lt;br /&gt;
* [[Volker Eid]]: &amp;#039;&amp;#039;Im Land des Ararat. Völker und Kulturen im Osten Anatoliens.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, ISBN 3-534-18206-5.&lt;br /&gt;
* Ine Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Asia Minor in the Long Sixth Century. Current Research and Future Directions.&amp;#039;&amp;#039; Oxford, 2019.&lt;br /&gt;
* [[Dietrich O. A. Klose]]: &amp;#039;&amp;#039;Türkei.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Kai Brodersen]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Antike Stätten am Mittelalter. Metzler Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; J. B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1999, ISBN 3-476-01608-0, S. 438–644.&lt;br /&gt;
* [[Christian Marek]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Kleinasiens in der Antike.&amp;#039;&amp;#039; München 2010, ISBN 978-3-406-59853-1.&lt;br /&gt;
* Horst Schäfer-Schuchardt: &amp;#039;&amp;#039;Antike Metropolen – Götter, Mythen und Legenden. Die türkische Mittelmeerküste von Troja bis Ionien.&amp;#039;&amp;#039; Belser, Stuttgart 2001, ISBN 3-7630-2385-2.&lt;br /&gt;
* [[Elmar Schwertheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleinasien in der Antike. Von den Hethitern bis Konstantin&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beck’sche Reihe&amp;#039;&amp;#039; 2348 &amp;#039;&amp;#039;C. H. Beck-Wissen&amp;#039;&amp;#039;). C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-50848-0.&lt;br /&gt;
* Michael Zick: &amp;#039;&amp;#039;Türkei. Wiege der Zivilisation&amp;#039;&amp;#039;, Konrad Theiss, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-8062-2110-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Anatolia|Kleinasien}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Anatolien}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forschungsinstitute&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.uni-muenster.de/AsiaMinor/ &amp;#039;&amp;#039;Forschungsstelle Asia Minor&amp;#039;&amp;#039;] der Universität Münster (beschäftigt sich mit der Antike und Spätantike)&lt;br /&gt;
* [http://www.helleniccomserve.com/centreasiaminorone.html &amp;#039;&amp;#039;Centre for Asia Minor Studies&amp;#039;&amp;#039;] (ist dem modernen griechischen Kleinasien gewidmet)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sonstiges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.esiweb.org/index.php?lang=de&amp;amp;id=156&amp;amp;document_ID=71 Bericht der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI): Islamische Calvinisten. Umbruch und Konservatismus in Zentralanatolien]&lt;br /&gt;
* [http://www.aegeobalkanprehistory.net/ Aegean and Balkan Prehistory]: Articles, site-reports and bibliography database concerning the Aegean, Balkans and Western Anatolia&lt;br /&gt;
* {{Pressemappen-Geo|SIG=B20}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Antike Landschaften (Kleinasien)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Greek-Carthage-Expert</name></author>
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