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	<title>Kinetische Energie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kinetische_Energie&amp;diff=1906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yoursmile: +Wikt</title>
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		<updated>2025-08-04T12:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Wikt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;kinetische Energie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|κίνησις|kínēsis|de=Bewegung}}) oder auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bewegungsenergie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder selten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geschwindigkeitsenergie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Energie]], die ein Objekt aufgrund seiner [[Kinematik|Bewegung]] enthält. Sie entspricht der [[Arbeit (Physik)|Arbeit]], die aufgewendet werden muss, um das Objekt aus der Ruhe in die momentane Bewegung zu versetzen.&lt;br /&gt;
Sie hängt von der [[Masse (Physik)|Masse]] und der [[Geschwindigkeit]] des bewegten Körpers ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Formelzeichen]] für die kinetische Energie wird häufig &amp;lt;math&amp;gt;T&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin}&amp;lt;/math&amp;gt; verwendet. Die [[Internationales Einheitensystem|SI]]-[[Maßeinheit]] der kinetischen Energie ist das [[Joule]].&amp;lt;ref&amp;gt;vergleiche 1,602·10&amp;lt;sup&amp;gt;−19&amp;lt;/sup&amp;gt; J = 1 [[Elektronenvolt|eV]] = 1,602·10&amp;lt;sup&amp;gt;−19&amp;lt;/sup&amp;gt; [[C]] · [[Volt|V]] = 1,602·10&amp;lt;sup&amp;gt;−19&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Ampere|A]]·[[Sekunde|s]]·[[Volt|V]] = 1,602·10&amp;lt;sup&amp;gt;−19&amp;lt;/sup&amp;gt; [[Watt (Einheit)|W]]·s = 3,827·10&amp;lt;sup&amp;gt;−23&amp;lt;/sup&amp;gt; Kilokalorien [[kcal]] ([[Liste von Größenordnungen der Energie]]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept der kinetischen Energie als eine [[Physikalische Größe|Größe]], die bei [[Elastischer Stoß|elastischen Stößen]] und vielen anderen mechanischen Vorgängen erhalten bleibt, wurde als &amp;#039;&amp;#039;[[vis viva]]&amp;#039;&amp;#039; (‚Lebendige Kraft‘) von [[Gottfried Wilhelm Leibniz]] eingeführt, der darin in Streit mit den Anhängern von [[René Descartes]] die korrekte Erhaltungsgröße in der [[Mechanik]] sah (1686). Diese Größe war allerdings um den Faktor 2 größer als die heute gültige kinetische Energie. Der Faktor {{Bruch|2}} in der Formel für die kinetische Energie findet sich schon 1726 bei [[Daniel Bernoulli]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[István Szabó]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der mechanischen Prinzipien.&amp;#039;&amp;#039; Birkhäuser, S.&amp;amp;nbsp;71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das eigentliche Energiekonzept bildete sich aber erst im 19. Jahrhundert heraus, insbesondere in der Schule der angewandten Mathematik in Frankreich und mit dem Aufkommen der [[Thermodynamik]]. In der Mechanik des 18. Jahrhunderts, deren Hauptuntersuchungsgegenstand die [[Himmelsmechanik]] war, spielte es noch keine große Rolle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Jammer]]: Artikel &amp;#039;&amp;#039;Energie.&amp;#039;&amp;#039; In: Donald Borchert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; Thomson Gale, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Ausdrücke „kinetische Energie“ und „[[potentielle Energie]]“ wurden 1859 von dem schottischen Ingenieur [[William John Macquorn Rankine|William J. M. Rankine]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Diepgen]], [[Heinz Goerke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Ludwig Aschoff|Aschoff]]/Diepgen/Goerke: Kurze Übersichtstabelle zur Geschichte der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; 7., neubearbeitete Auflage. Springer, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1960, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinetische Energie in der klassischen Mechanik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Massenpunkt ===&lt;br /&gt;
In der [[Klassische Mechanik|klassischen Mechanik]] ist die kinetische Energie &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; eines Massenpunktes [[Proportionalität|proportional]] zu seiner Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt; und dem Quadrat seiner Geschwindigkeit {{nowrap|1=&amp;lt;math&amp;gt;v&amp;lt;/math&amp;gt;:}}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m v^2&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fährt beispielsweise ein Auto der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m = 1000 \,\mathrm{kg}&amp;lt;/math&amp;gt; mit einer Geschwindigkeit von &amp;lt;math&amp;gt;v = 100 \,\mathrm{km} / \mathrm{h}&amp;lt;/math&amp;gt;, hat es demzufolge eine kinetische Energie von &amp;lt;math display=&amp;quot;inline&amp;quot;&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} \cdot 1000 \, \mathrm{kg} \cdot \left( 100 \,\frac{\mathrm{km}}{\mathrm{h}} \right) ^2 \approx \frac{1}{2} \cdot 1000 \,\mathrm{kg} \cdot \left( 27{,}78\,\frac{\mathrm{m}}{\mathrm{s}} \right) ^2  \approx  385.800 \,\mathrm J&amp;lt;/math&amp;gt; (das [[Joule]], &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm{J}&amp;lt;/math&amp;gt;, ist die [[Internationales Einheitensystem|SI]]-Einheit der Energie).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Bewegungszustand des Körpers nicht durch seine Geschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;v&amp;lt;/math&amp;gt;, sondern durch seinen [[Impuls]] &amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt; beschreibt, wie das u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Hamiltonsche Mechanik|Hamiltonschen Mechanik]] üblich ist, so gilt für die kinetische Energie (wegen &amp;lt;math&amp;gt;p = m v&amp;lt;/math&amp;gt;)&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{p^2}{2m}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Herleitung ====&lt;br /&gt;
===== Geradlinige Bewegung mit konstanter Kraft =====&lt;br /&gt;
Wird ein Körper der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt; aus der Ruhe heraus auf die Geschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;v&amp;lt;/math&amp;gt; beschleunigt, so muss man dafür die [[Beschleunigungsarbeit]] &amp;lt;math&amp;gt;W&amp;lt;/math&amp;gt; zufügen. Im einfachsten Fall bewegt sich der Körper entlang einer Geraden und eine konstante Kraft wirkt in Richtung der Bewegung. Dies trifft zum Beispiel auf einen Körper im [[Freier Fall|freien Fall]] zu. Unter diesen Voraussetzungen beträgt die Beschleunigungsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;W = Fs&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;s&amp;lt;/math&amp;gt; die zurückgelegte Strecke ist. Aufgrund der konstant wirkenden Kraft erfährt der Körper eine [[Gleichmäßig beschleunigte Bewegung|gleichmäßige Beschleunigung]], nach dem [[Grundgleichung der Mechanik|Zweiten Newtonschen Gesetz]] ist &amp;lt;math&amp;gt;F=m a&amp;lt;/math&amp;gt;. Nach einer Zeit &amp;lt;math&amp;gt;t&amp;lt;/math&amp;gt; beträgt die Geschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;v=at&amp;lt;/math&amp;gt; und die zurückgelegte Strecke &amp;lt;math&amp;gt;s= \tfrac 1 2 a t^2&amp;lt;/math&amp;gt;. Unter Verwendung dieser Beziehungen erhält man aus der obigen Gleichung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;lt;math&amp;gt;W = m a \cdot \frac 12 a t^2 = \frac 1 2 m (at)^2 = \frac{1}{2} m v^2&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da der ruhende Körper zu Beginn der Bewegung eine kinetische Energie von null hat, entspricht seine kinetische Energie nach dem Beschleunigungsvorgang genau diesem Wert &amp;lt;math&amp;gt;W&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Geradlinige Bewegung mit variabler Kraft =====&lt;br /&gt;
Wirkt die Kraft zwar immer noch in Richtung der Bewegung, ist jedoch nicht konstant, so erhält man die Beschleunigungsarbeit als Wegintegral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W = \int_{x_a}^{x_e} F(x)\, \mathrm dx &amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;x_a&amp;lt;/math&amp;gt; den Anfangspunkt und &amp;lt;math&amp;gt;x_e&amp;lt;/math&amp;gt; den Endpunkt der Bewegung bezeichnet. Setzt man hier wie oben das Zweite Newtonsche Gesetz &amp;lt;math&amp;gt;F= m a&amp;lt;/math&amp;gt; ein und substituiert &amp;lt;math&amp;gt;\mathrm d x = v \, \mathrm d t&amp;lt;/math&amp;gt;, so erhält man mit dem [[Integration durch Substitution#Transformationssatz|Transformationssatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W = \int_{t_a}^{t_e} m a \, v \, \mathrm d t = m \int_{t_a}^{t_e} \dot v \, v \, \mathrm d t&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Es ist &amp;lt;math&amp;gt;\frac{\mathrm d}{\mathrm dt}(v^2) = 2\dot v \, v &amp;lt;/math&amp;gt;, also ist &amp;lt;math&amp;gt;\tfrac{1}{2}v^2&amp;lt;/math&amp;gt; ist eine Stammfunktion von &amp;lt;math&amp;gt;\dot v \, v&amp;lt;/math&amp;gt;. Mit dem [[Fundamentalsatz der Analysis|Hauptsatz der Analysis]] folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W = m \left(\frac{1}{2}v_e^2 - \frac{1}{2}v_a^2 \right)  &amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
woraus man schließlich mit &amp;lt;math&amp;gt;v_e = v&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;v_a = 0&amp;lt;/math&amp;gt; die Formel &amp;lt;math&amp;gt;W = \tfrac{1}{2} mv^2&amp;lt;/math&amp;gt; erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Allgemeine Bewegung =====&lt;br /&gt;
Bewegt sich der Körper aus anfänglicher Ruhelange in einem Punkt &amp;lt;math&amp;gt;A&amp;lt;/math&amp;gt; entlang einer (allgemeinen) Kurve unter dem Einfluss einer beschleunigenden Kraft &amp;lt;math&amp;gt;\vec F&amp;lt;/math&amp;gt; zu einem Endpunkt &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt;, so erhält man die Beschleunigungsarbeit als Kurvenintegral&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W =\int_A^E \vec F \cdot \, \mathrm{d}\vec s  &amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Analog zur geradlinigen Bewegung lässt sich dieses Integral transformieren zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W = m \int_{t_A}^{t_B} \dot \vec v \cdot \vec v \, \mathrm d t&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Nach der [[Produktregel#Produkte von Vektoren und Matrix-Vektor-Produkte|Produktregel]] ist &amp;lt;math&amp;gt;\frac{\mathrm d}{\mathrm dt} (\vec v \cdot \vec v) = \dot \vec v \cdot \vec v + \vec v \cdot \dot \vec v = 2 \, \dot \vec v \cdot \vec v &amp;lt;/math&amp;gt;, also ist &amp;lt;math&amp;gt;\frac{1}{2}\, \vec v \cdot \vec v = \frac{1}{2}|\vec v|^2&amp;lt;/math&amp;gt; eine Stammfunktion von  &amp;lt;math&amp;gt;\dot \vec v \cdot \vec v&amp;lt;/math&amp;gt;. Mit dem Hauptsatz der Analysis folgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;W = m \left(\frac{1}{2} |\vec v(t_E)|^2-\frac{1}{2} |\vec v(t_A)|^2 \right) &amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
woraus man mit &amp;lt;math&amp;gt;|\vec v (t_A)|= 0&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;|\vec v (t_E)| = v_E = v&amp;lt;/math&amp;gt;  schließlich &amp;lt;math&amp;gt;W = \tfrac{1}{2}m v^2&amp;lt;/math&amp;gt; erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewegung in einem Koordinatensystem ====&lt;br /&gt;
Beschreibt man die Bewegung eines Körpers in einem Koordinatensystem, so lässt sich die kinetische Energie je nach Wahl des [[Koordinatensystem]]s wie folgt berechnen:&lt;br /&gt;
* [[Kartesisches Koordinatensystem|Kartesische Koordinaten]] &amp;lt;math&amp;gt;(x,y,z)&amp;lt;/math&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m \left(\dot x^2 + \dot y^2 + \dot z^2\right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ebene [[Polarkoordinaten]] (&amp;lt;math&amp;gt; r, \varphi &amp;lt;/math&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m \left(\dot r^2 + r^2 \dot \varphi^2 \right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kugelkoordinaten]] (&amp;lt;math&amp;gt; r, \varphi, \vartheta &amp;lt;/math&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m \left(r^2 \left[\dot \vartheta^2 + \dot \varphi^2 \sin^2\vartheta \right] + \dot r^2 \right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Zylinderkoordinaten]] (&amp;lt;math&amp;gt; r, \varphi, z &amp;lt;/math&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m \left(\dot r^2 + r^2 \dot \varphi^2 + \dot z^2 \right)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei bedeutet der Punkt über der Koordinate ihre zeitliche Änderung, die [[Differentialrechnung#Ableitungsberechnung|Ableitung]] nach der Zeit. Die Formeln berücksichtigen nicht die Energie, die möglicherweise in der Eigenrotation des Körpers steckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Starre Körper ===&lt;br /&gt;
Die kinetische Energie eines [[Starrer Körper|starren Körpers]] mit der Gesamtmasse &amp;lt;math&amp;gt;M&amp;lt;/math&amp;gt; und der Geschwindigkeit &amp;lt;math&amp;gt;v_\mathrm{s}&amp;lt;/math&amp;gt; seines [[Massenmittelpunkt|Schwerpunktes]] ist die Summe der Energie aus der Bewegung des Schwerpunkts ([[Translation (Physik)|Translationsenergie]]) und der [[Rotationsenergie]] aus der Drehung um den Schwerpunkt:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} M {v_\mathrm{s}}^2 + \frac{1}{2} J_\mathrm{s} \omega^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier ist &amp;lt;math&amp;gt;J_\mathrm{s}&amp;lt;/math&amp;gt; das [[Trägheitsmoment]] des Körpers bezüglich seines Schwerpunktes und &amp;lt;math&amp;gt;\omega&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Winkelgeschwindigkeit]] der Drehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Trägheitstensor]] &amp;lt;math&amp;gt;I&amp;lt;/math&amp;gt; wird dies allgemein geschrieben als:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} M {v_\mathrm{s}}^2 + \frac{1}{2} \boldsymbol{\omega}^T I \boldsymbol\omega&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hydrodynamik ===&lt;br /&gt;
In der [[Hydrodynamik]] wird oft statt der kinetischen Energie die kinetische Energie&amp;#039;&amp;#039;dichte&amp;#039;&amp;#039; angegeben. Diese wird meistens durch ein kleines &amp;lt;math&amp;gt;e&amp;lt;/math&amp;gt; oder &amp;lt;math&amp;gt;\epsilon&amp;lt;/math&amp;gt; ausgedrückt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;e_\mathrm{kin} = \frac{ E_\mathrm{kin}}{ V } = \frac{1}{2} \rho v^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei bezeichnet &amp;lt;math&amp;gt;\rho&amp;lt;/math&amp;gt; die [[Dichte]] und &amp;lt;math&amp;gt;V&amp;lt;/math&amp;gt; das Volumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinetische Energie in der relativistischen Mechanik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:E Kin.jpg|mini|400px|Relativistische und klassische kinetische Energie im Vergleich, mit &amp;lt;math&amp;gt;\beta = \frac{v}{c}&amp;lt;/math&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Spezielle Relativitätstheorie|relativistischen Physik]] gilt die oben angegebene Abhängigkeit der kinetischen Energie von der Geschwindigkeit nur näherungsweise für Geschwindigkeiten deutlich kleiner als die [[Lichtgeschwindigkeit]]. Aus dem Ansatz, dass die kinetische Energie &amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin}&amp;lt;/math&amp;gt; die Differenz aus Gesamtenergie und [[Ruheenergie]] ist, folgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \gamma m c^2 - m c^2 = \left(\gamma - 1\right) m c^2&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dabei ist &amp;lt;math&amp;gt; c &amp;lt;/math&amp;gt; die Lichtgeschwindigkeit, &amp;lt;math&amp;gt; m &amp;lt;/math&amp;gt; die Masse und &amp;lt;math&amp;gt; \gamma &amp;lt;/math&amp;gt; der [[Lorentz-Faktor]]&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\gamma = \frac{1}{\sqrt{1 - (v/c)^2}}.&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der [[Taylorreihe|Taylor-Entwicklung]] nach &amp;lt;math&amp;gt;v/c&amp;lt;/math&amp;gt; erhält man&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin} = \frac{1}{2} m v^2 + \frac{3}{8}\frac{m v^4}{c^2} + \cdots&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
also für &amp;lt;math&amp;gt;v \ll c&amp;lt;/math&amp;gt; wieder die kinetische Energie der klassischen Mechanik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Energie über alle Grenzen wachsen müsste, wenn die Geschwindigkeit gegen die Lichtgeschwindigkeit geht, &amp;lt;math&amp;gt;\lim_{v \to c}E_\mathrm{kin} = \infty,&amp;lt;/math&amp;gt; ist es nicht möglich, einen massebehafteten Körper auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Diagramm rechts zeigt die relativistische kinetische Energie und die nach der klassischen Mechanik als Funktion der Geschwindigkeit (gemessen in Vielfachen der Lichtgeschwindigkeit) für einen Körper mit der Masse von &amp;lt;math&amp;gt;m = 1\, \mathrm{kg}&amp;lt;/math&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Geschwindigkeit eines bewegten Körpers vom [[Bezugssystem]] abhängt, gilt dies auch für dessen kinetische Energie. Das gilt in klassischer und in relativistischer Physik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Anwendungsbeispiele&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tests der relativistischen Energie-Impuls-Beziehung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Elektronengeschwindigkeit.png|mini|Relativistische Geschwindigkeit eines Elektrons nach Durchlaufen eines elektrischen Felds]]&lt;br /&gt;
Im [[Elektrisches Feld|elektrischen Feld]] nimmt die Energie eines Elektrons der Ladung &amp;lt;math&amp;gt;e&amp;lt;/math&amp;gt; und der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt; linear mit der durchlaufenen Beschleunigungsspannung &amp;lt;math&amp;gt;U&amp;lt;/math&amp;gt; zu. Die kinetische Energie ist nun die Differenz der relativistischen Gesamtenergie &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt; und der Ruheenergie &amp;lt;math&amp;gt;E&amp;lt;/math&amp;gt;&amp;lt;sub&amp;gt;0&amp;lt;/sub&amp;gt;.&amp;lt;ref&amp;gt;A. P. French: &amp;#039;&amp;#039;Die spezielle Relativitätstheorie&amp;amp;nbsp;– M.I.T. Einführungskurs Physik&amp;#039;&amp;#039; 1968, S.&amp;amp;nbsp;19–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kinetische Energie &amp;lt;math&amp;gt;eU&amp;lt;/math&amp;gt; ist also:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;e \cdot U = E - E_0&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beachtet man, dass für die Gesamtenergie&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E^2 = c^2p^2 + E_0^2\quad (*)&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
gilt (&amp;lt;math&amp;gt;p&amp;lt;/math&amp;gt;: relativistischer Impuls) und zwischen Impuls und Gesamtenergie der Zusammenhang&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;cp = E \cdot \frac{v}{c}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
besteht, folgt für die Gesamtenergie aus &amp;lt;math&amp;gt;(*)&amp;lt;/math&amp;gt; also:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;E(v) = \frac{E_0}{\sqrt{1 - \frac{v^2}{c^2}}}&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Berechnet man nun die Differenz aus &amp;lt;math&amp;gt;E(v)&amp;lt;/math&amp;gt; und &amp;lt;math&amp;gt;E_0&amp;lt;/math&amp;gt;, setzt den Ausdruck gleich &amp;lt;math&amp;gt;e \cdot U&amp;lt;/math&amp;gt; und löst nach &amp;lt;math&amp;gt;v&amp;lt;/math&amp;gt; auf, erhält man abschließend:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;v = c \cdot \sqrt{1 - {\left(\frac{1}{1 + \frac{eU}{E_0}}\right)}^2} &amp;lt;/math&amp;gt; mit der Ruheenergie eines Elektrons &amp;lt;math&amp;gt; E_0 = 0{,}51\,\mathrm{MeV} &amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei Beschleunigungsspannungen unterhalb 1&amp;amp;nbsp;kV lässt sich die Geschwindigkeit aus dem klassischen Ansatz für die kinetische Energie abschätzen, bei höheren Energien muss relativistisch gerechnet werden. Bereits bei einer Spannung von 10&amp;amp;nbsp;kV erreichen die Elektronen eine Geschwindigkeit von fast 20 % der Lichtgeschwindigkeit, bei 1&amp;amp;nbsp;MV 94 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Large Hadron Collider]] führt Protonen eine kinetische Energie von 6,5&amp;amp;nbsp;TeV zu. Diese Energie ist etwa achttausend Mal größer als die Ruheenergie eines Protons. Bei einer Kollision zwischen entgegengesetzt beschleunigten Protonen können Teilchen mit einer entsprechend hohen Ruheenergie entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kinetische Energie in der Quantenmechanik ==&lt;br /&gt;
In der [[Quantenmechanik]] ist der [[Erwartungswert]] &amp;lt;math&amp;gt;\langle\hat{E}_\mathrm{kin}\rangle&amp;lt;/math&amp;gt; der kinetischen Energie eines Teilchens der Masse &amp;lt;math&amp;gt;m&amp;lt;/math&amp;gt;, welches durch die [[Wellenfunktion]] &amp;lt;math&amp;gt;\vert\psi\rangle&amp;lt;/math&amp;gt; beschrieben wird, gegeben durch&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt;\langle\hat{E}_\mathrm{kin}\rangle = \frac{1}{2 m}\langle\psi |\hat P^2 | \psi \rangle&amp;lt;/math&amp;gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wobei &amp;lt;math&amp;gt;\hat P^2&amp;lt;/math&amp;gt; das Quadrat des [[Impulsoperator]]s des Teilchens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Formalismus der [[Dichtefunktionaltheorie (Quantenphysik)|Dichtefunktionaltheorie]] ist nur vorausgesetzt, dass die Elektronendichte bekannt ist, das heißt, dass die Wellenfunktion formal nicht bekannt sein muss. Mit der Elektronendichte &amp;lt;math&amp;gt;\rho(\mathbf{r})&amp;lt;/math&amp;gt; ist das exakte Funktional der kinetischen Energie für &amp;lt;math&amp;gt;N&amp;lt;/math&amp;gt; Elektronen unbekannt; falls jedoch im Fall &amp;lt;math&amp;gt;N=1&amp;lt;/math&amp;gt; ein einzelnes Elektron betrachtet wird, so kann die kinetische Energie als&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;math&amp;gt; E_\mathrm{kin}[\rho] = \int \frac{1}{8}\frac{\nabla \rho(\mathbf{r}) \cdot \nabla \rho(\mathbf{r}) }{ \rho(\mathbf{r}) } \mathrm{d}^3r&amp;lt;/math&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geschrieben werden, wobei &amp;lt;math&amp;gt;E_\mathrm{kin}[\rho]&amp;lt;/math&amp;gt; das [[Weizsäcker-Funktional]] der kinetischen Energie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Potentielle Energie]]&lt;br /&gt;
* [[Energieerhaltungssatz]]&lt;br /&gt;
* [[Schleppkraft]] (Kinetische Energie in der Geographie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Nolting (Physiker)|Wolfgang Nolting]] |Titel=Klassische Mechanik |Sammelwerk=Grundkurs Theoretische Physik |Band=1 |Auflage=8. |Verlag=[[Springer Nature]] |Ort=Berlin |Datum=2008 |ISBN=978-3-540-34832-0 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Richard P. Feynman]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Feynman-Vorlesungen über Physik. Mechanik, Strahlung, Wärme&lt;br /&gt;
   |Auflage=5., verbesserte Auflage, definitive Edition.&lt;br /&gt;
   |Ort=Oldenbourg, München / Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=2007&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-486-58444-8&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}} (= &amp;#039;&amp;#039;The Feynman Lectures on Physics&amp;#039;&amp;#039;, Band 1).&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Paul A. Tipler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Physik&lt;br /&gt;
   |Auflage=3.&amp;amp;nbsp;korrigierter Nachdruck der 1.&amp;amp;nbsp;Auflage&lt;br /&gt;
   |Verlag=Spektrum Akademischer Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Heidelberg / Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1994&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86025-122-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ludwig Bergmann (Physiker)|Ludwig Bergmann]], [[Clemens Schaefer (Physiker)|Clemens Schaefer]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walter de Gruyter&lt;br /&gt;
   |Titel=Mechanik&amp;amp;nbsp;– Akustik&amp;amp;nbsp;– Wärme&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Lehrbuch der Experimentalphysik&lt;br /&gt;
   |Band=1&lt;br /&gt;
   |Auflage=12.&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-019311-4&lt;br /&gt;
   |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Rainer Müller (Physiker)|Rainer Müller]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=De Gruyter&lt;br /&gt;
   |Titel=Klassische Mechanik: Vom Weitsprung zum Marsflug&lt;br /&gt;
   |Datum=2015&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-11-044530-5&lt;br /&gt;
   |Online={{Google Buch |BuchID=fqmnCgAAQBAJ}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dieter Meschede]] |Titel=Gerthsen Physik |Verlag=[[Springer Nature]] |Datum=2015 |ISBN=978-3-662-45977-5 |Sprache=de |Online={{Google Buch |BuchID=qW7dBgAAQBAJ}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kinetic energy|Kinetische Energie}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|kinetische Energie}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4163880-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163880-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassische Mechanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spezielle Relativitätstheorie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Energieform]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yoursmile</name></author>
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