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	<title>Kies - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kies&amp;diff=14613&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Kultureller Kontext */</title>
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		<updated>2025-06-06T08:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultureller Kontext&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert den Begriff Kies im geologischen und technischen Sinn. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Kies (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kies&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;kis&amp;#039;&amp;#039; = grob[[Korngröße|körniger]] steiniger [[Sand]]) ist eine Korngrößenbezeichnung und weitverbreitetes [[Sedimentation|Lockersediment]] bzw. ein Lockergesteinsboden.&lt;br /&gt;
[[Datei:UIUC Arboretum 20070923 img 1946.jpg|mini|Reiner Kies (ohne Beimengungen kleinerer Korngrößen) bestehend aus rundem Korn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geowissenschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Graupensandrinne.jpg|mini|Der sogenannte [[Graupensandrinne|Graupensand]] aus dem [[Miozän]] von Baden-Württemberg ist ein Beispiel für kiesiges Sediment. Die „Graupen“ sind die größeren Körner, die bezüglich ihrer Korngröße im Bereich von Fein- und Mittelkies liegen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im geologischen Sinne steht die Bezeichnung Kies zum einen für eine [[Korngröße]] und zum anderen für ein Lockersediment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Klassifizierung}} Kies als Korngröße ===&lt;br /&gt;
Die [[Korngröße]] Kies umfasst nach [[DIN 4022]] (&amp;#039;&amp;#039;Benennen und Beschreiben von Boden und Fels&amp;#039;&amp;#039;) und [[DIN EN ISO 14668-1]]&amp;lt;ref&amp;gt;Die DIN 4022 wurde ab 2007 u.&amp;amp;nbsp;a. von der [[DIN EN ISO 14668-1]] abgelöst: [http://materialstandard.com/wp-content/uploads/2019/07/DIN-50119%EA%9E%892006-VDE-0115-601-DE-Draft-%E1%B4%BE%E1%B4%BC%E1%B4%BC%E1%B4%AE%E1%B4%B8%E1%B4%B5%E1%B6%9C%E1%B4%BD.pdf EN ISO 14688-1], Geotechnische Erkundung und Untersuchung - Benennung, Beschreibung und Klassifizierung von Boden - Teil 1: Benennung und Beschreibung (ISO 14688-1:2002).&amp;lt;/ref&amp;gt;  gerundete [[Gestein]]s- oder [[Mineral]]körner, die einen Korndurchmesser zwischen 2 mm und 63 mm aufweisen und damit gröber als [[Grobsand]] sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexGeowiss&amp;quot;&amp;gt;Christiane Martin, Manfred Eiblmaier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Geowissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; 6 Bände. Spektrum, Akademischer Verlag, Heidelberg u. a. 2000–2002, ISBN 3-8274-1655-8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hierbei werden in einem Sediment oder Sedimentgestein nach dem [[Äquivalentdurchmesser]] folgende [[Korngrößenfraktion]]en nach DIN 4022 unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kies (G/Gr)&lt;br /&gt;
! Korngröße&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grobkies (gG/CGr)&lt;br /&gt;
| 20,0–63,0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mittelkies (mG/MGr)&lt;br /&gt;
| {{0}}6,3–20,0 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Feinkies (fG/FGr)&lt;br /&gt;
| {{0}}2,0–{{0}}6,3 mm&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Korngrößen Mittelkies und Grobkies wird umgangssprachlich auch der Ausdruck &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kieselsteine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiesel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Bodenkunde]] und [[Bodenmechanik]] ist Kies eine Bezeichnung für einen Lockergesteinsboden, der entsprechend der [[DIN 18196]] (&amp;#039;&amp;#039;Bodenklassifikation für bautechnische Zwecke&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klassifikation von Böden nach DIN 18196.&amp;#039;&amp;#039; S.&amp;amp;nbsp;29–35 in Rolf Katzenbach: &amp;#039;&amp;#039;Studienunterlagen Geotechnik. II. Eigenschaften von Böden.&amp;#039;&amp;#039; Vorlesungsskript, TU Darmstadt, 2013 ({{Webarchiv|url=http://www.geotechnik.tu-darmstadt.de/media/institut_und_versuchsanstalt_fuer_geotechnik/studiumundlehre_1/musterloesungen/umweltgeotechnik_3/02_-_Eigenschaften_von_Boeden_11-11-28.pdf |wayback=20180712181140 |text=geotechnik.tu-darmstadt.de }} PDF; 1,05&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; ausschließlich über die Korngröße definiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kies als Lockersediment ===&lt;br /&gt;
Ein Lockersediment wird als &amp;#039;&amp;#039;Kies&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Schotter (Geowissenschaften)|Schotter]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, wenn es zu mehr als 50 % aus Komponenten der Kies-Korngröße oder größer besteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LexGeowiss&amp;quot; /&amp;gt; Diese Komponenten werden allgemein als &amp;#039;&amp;#039;[[Geröll]]e&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Kies ist ein typisches Sediment von [[Fließgewässer]]n mit starkem Gefälle. Der Transport in Bächen und Flüssen erfolgt als [[Bodenfracht|Boden- oder Schleppfracht]], was letztlich, bei ausreichender Transportdistanz, für die Zurundung der Körner sorgt. Lockersedimente mit überwiegend ungerundeten oder scharfkantigen Komponenten werden als &amp;#039;&amp;#039;[[Schutt]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das an einer [[Gletscher]]front in Form einer [[Endmoräne]] abgelagerte typische Gemenge aus kantengerundeten Gesteinsfragmenten und [[feinkörnig]]erem Material, insgesamt unter dem Begriff [[Geschiebe]] zusammengefasst, enthält ebenfalls Gerölle. Ein lateral (d.&amp;amp;nbsp;h. innerhalb eines Ablagerunghorizontes seitlich versetzt) zunehmender Geröllanteil zeigt den Übergang von rein glazialen zu glazifluvialen Ablagerungen an, also zu Ablagerungen von Schmelzwässern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiese und Schotter können sich im Laufe [[Geologie|geologischer]] Zeiträume verfestigen, wenn in Wasser gelöste Minerale die Zwischenräume im Sediment ausfüllen ([[Zementation (Geologie)|Zementation]]). Eine gewisse Verfestigung entsteht auch durch [[Kompaktion]], also unter Druck infolge einer Überlagerung durch andere [[Gesteinsschicht]]en. Solcherart verfestigte Kiese und Schotter werden als [[Konglomerat (Gestein)|Konglomerate]] bezeichnet. Bei vorwiegend unrunden oder scharfkantigen Komponenten, sogenannten Fragmenten, wird statt &amp;#039;&amp;#039;Konglomerat&amp;#039;&amp;#039; der Begriff &amp;#039;&amp;#039;[[Brekzie]]&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der durchschnittlich großen Korndurchmesser verfügt Kies über ein großes Porenvolumen und ist damit ein exzellenter [[Grundwasserleiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kies als Baumaterial ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Kiestagebau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bauwirtschaft wird der abgerundete Kies vom scharfkantigen [[Schotter]] unterschieden. Beide liegen nach der [[EN 12620]] im Korngrößenbereich zwischen 2 und 64 mm. Die Untergliederung in Fein-, Mittel- und Grobkies ist die gleiche wie in den Geowissenschaften&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Hoffmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zahlentafeln für den Baubetrieb.&amp;#039;&amp;#039; 7. Auflage. Teubner, Wiesbaden 2006, ISBN 3-519-65220-X, S.&amp;amp;nbsp;654.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[#Kies als Korngröße|siehe oben]]). In Österreich wird Kies auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rollschotter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwendung und Eigenschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Kończyce Wielkie Żwirownia.JPG|mini|Kiesgrube in Kończyce Wielkie, [[Woiwodschaft Schlesien]], Südpolen.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Separacija šljunka, Ivanovec - istok.jpg|mini|links|Sand-Kies-Trennungsanlage bei einer Kiesgrube in der [[Gespanschaft Međimurje]], Nordkroatien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiesschütte.JPG|mini|Siebanlage zur Trennung von Kies und Sand ([[Gasterntal]], Schweiz)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kies stellt für die [[Bauwirtschaft]] einen wichtigen Rohstoff dar. Er findet dort als  [[Zuschlagstoff]] ([[Gesteinskörnung]]) in [[Beton]] Verwendung oder ist Schüttmaterial im [[Erdbau]]. Aufgrund seines hohen Porenvolumens und der damit verbundenen hohen Wasserdurchlässigkeit (Permeabilität) eignet sich reiner Kies auch als Filterschicht für [[Drainage (Bau)|Drainagen]] in feuchtem Untergrund. Zudem werden Mittel- und Grobkiese infolge ihrer dafür gut geeigneten Porengröße als [[Rollierung]] (kapillarbrechende Schicht) unterhalb von [[Gründungssohle]]n eingesetzt, um ein Aufsteigen von Bodenfeuchtigkeit zu verhindern. Da reiner Kies keine Pflanzennährstoffe enthält und Oberflächenwasser rasch versickern lässt, wird er nur spärlich von Vegetation bewachsen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Magerrasen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Förderung des [[Baustoff]]es Kies, der neben Sand der wichtigste [[Massenrohstoff]] ist, erfolgt in [[Kiestagebau]]en oder Kiesgruben. Die dort gewonnenen, meist inhomogenen Gemische aus verschiedenen Korngrößen werden in [[Aufbereitungsanlage]]n gewaschen und getrennt. Für Spezialzwecke erfolgt ein feineres Sieben. Für Anwendungen im Bauwesen und im [[Winterdienst]] werden [[Gebrochene Mineralstoffe|kantige Mineralstoffe]] wie [[Brechsand]], [[Gesteinskörnung#Nach Korngröße|Splitt]] und [[Schotter]] mittels [[Brecher (Zerkleinerungsmaschine)|Brechern]] bisweilen auch aus Kies hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kennwerte ===&lt;br /&gt;
* [[Schüttdichte]]: 1,44 bis 1,6 {{Bruch|t|m³}} (trocken)&lt;br /&gt;
* [[spezifische Wärmekapazität]] („Betonkies“): 0,88 {{Bruch|kJ|kg·K}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.schweizer-fn.de/stoff/wkapazitaet/wkapazitaet_baustoff_erde.php |titel=Wärmekapazität verschiedener Materialien: Mauerwerkstoffe|zugriff=2019-04-23 |werk=Formelsammlung und Berechnungsprogramme Anlagenbau (schweizer-fn.de)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--für Kies als ganzes inklusive Luftanteile oder nur für das Steinmaterail? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultureller Kontext ==&lt;br /&gt;
* Die frühen [[Hochkultur (Geschichtswissenschaft)|Hochkulturen]] benutzten Kieselsteine als Hilfsmittel zum Abbilden von Zahlen. Diese speziellen Rechensteine heißen [[Calculus]] nach dem lateinischen Namen für Kieselstein. Auch der englische Begriff für [[Infinitesimalrechnung]] lautet &amp;#039;&amp;#039;calculus.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Wegen ihrer glatten Oberfläche wurden Kieselsteine in früherer Zeit nur selten als Baumaterial verwendet. Doch bereits seit der Antike (z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Pella (Pella)|Pella]]) und bei einigen Kirchen des Mittelalters und sogar bei Schlossbauten des Barock (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schloss Favorite (Rastatt)|Schloss Favorite]]) erscheinen sie als Fußbodenbelag oder in Außenwänden. Außerdem wurden künstliche [[Grotte]]n manchmal mit Kieselsteinen ausgekleidet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.schloss-favorite-rastatt.de/wissenswert-amuesant/anekdoten/kieselsteine-an-der-fassade &amp;#039;&amp;#039;Kieselsteinen in Außenwänden&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In [[Freiburg im Breisgau]] werden &amp;#039;&amp;#039;Rheinkiesel&amp;#039;&amp;#039; für [[Pflastermosaike in Freiburg|Pflastermosaike]] in den Fußgängerzonen bzw. auf Gehwegen genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schotterbank]]&lt;br /&gt;
* [[Aufbereitungsmechaniker]]&lt;br /&gt;
* [[Bruchstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* D. Vollenschaar, Reinhard Wendehorst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Baustoffkunde.&amp;#039;&amp;#039; 26. Auflage. Vincentz, Hannover 2004, ISBN 3-87870-778-9.&lt;br /&gt;
* Heinrich Jäckli: &amp;#039;&amp;#039;Kies – auch in der Schweiz bald eine Mangelware.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Geowissenschaften in unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Bd.&amp;amp;nbsp;1, Nr.&amp;amp;nbsp;4, 1983, S. 122–126, [[doi:10.2312/geowissenschaften.1983.1.122]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gravel|Kies}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4163760-4}}&lt;br /&gt;
* Dietmar Meier: [https://web.archive.org/web/20160304082012/http://www.sand-abc.de/ &amp;#039;&amp;#039;Sand-ABC (Webarchive 2016).&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163760-4|LCCN=sh85056544|NDL=00574984}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klastisches Sedimentgestein|!Kies]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodenkunde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Füllstoff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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