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	<title>Kiefern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kiefern&amp;diff=11452&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kallichore: Referenzfehler behoben</title>
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		<updated>2025-07-27T09:41:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Referenzfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kiefern&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pinus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pinoideae&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Heinrich Friedrich Link|Link]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Kieferngewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Pinaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Koniferen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Coniferales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Coniferopsida&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Samenpflanzen&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Spermatophytina&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterabteilung&lt;br /&gt;
| Bild             = Illustration Pinus sylvestris0 new.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Wald-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039;), Illustration&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kiefern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Föhren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sjüren&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Forlen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dählen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;) bilden eine [[Gattung (Biologie)|Pflanzengattung]] in der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Kieferngewächse]] (Pinaceae) innerhalb der [[Nadelholzgewächse]] (Pinophyta). &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige Gattung der Unterfamilie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pinoideae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie der Trivialnamen ==&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Föhre&amp;#039;&amp;#039; verwandte Wörter sind in fast allen germanischen Sprachen vorhanden, beispielsweise englisch &amp;#039;&amp;#039;fir&amp;#039;&amp;#039; (was aber heute der englische Begriff für &amp;#039;&amp;#039;Tanne&amp;#039;&amp;#039; ist).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dict.leo.org/?lp=ende&amp;amp;from=fx3&amp;amp;search=fir Leo]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Kiefer&amp;#039;&amp;#039; ist erst ab dem 16. Jahrhundert belegt und ist vermutlich durch Zusammenziehung von [[Althochdeutsch|ahd.]] &amp;#039;&amp;#039;kienforha&amp;#039;&amp;#039; ([[Kien (Harz)|Kien]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;föhre) entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Angabe zur Herkunft von [https://www.duden.de/rechtschreibung/Kiefer_Baum_Holz &amp;#039;&amp;#039;Kiefer&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Duden online&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zapfen der Kiefer wird auch &amp;#039;&amp;#039;Kienapfel&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel zu [https://de.wiktionary.org/wiki/Kienapfel Kienapfel] im deutschsprachigen Wiktionary, abgerufen am [https://de.wiktionary.org/w/index.php?title=Kienapfel&amp;amp;oldid=9509460 12. Juli 2023].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dwds.de/wb/Kienapfel Kienapfel] bei DWDS, abgerufen am 12. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nadelnkieferp.jpg|mini|Am Zweig umschließt eine Scheide mehrere Kiefernnadeln eines [[Kurztrieb]]es]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind [[Baum|Bäume]] oder seltener [[Strauch|Sträucher]]. Das Holz, die Rinde, die als Nadeln geformten Blätter und häufig auch die Zapfen bilden [[Harzkanal|Harzkanäle]]. Der Stamm ist [[Monopodium|monopodial]], geht also von der Basis bis zur Spitze durch. Die Verzweigung vom Stamm erfolgt in Scheinwirteln. Die [[Borke]] ist gefurcht oder in Platten unterteilt bis dünn und schuppig oder dünn und glatt. Die Triebe sind zweigestaltig, es werden Kurz- und Langtriebe unterschieden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Sämling]]e besitzen drei bis 24 [[Kotyledone|Keimblätter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Knospen der Langtriebe und Zapfen sind anfangs von schuppenförmigen [[Niederblatt|Niederblättern]] geschützt, jedoch nicht die Kurztriebe und Pollenzapfen. Die Schuppenblätter fallen bald ab oder verbleiben an den Zweigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt; Viele Kiefernarten verfügen über [[Erneuerungsknospe]]n, die ihnen helfen, [[Waldbrand|Waldbrände]] zu überstehen; einige werden als [[Pyrophyt]]en durch Feuer gefördert.&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Matyssek, Jörg Fromm, Heinz Rennenberg, Andreas Roloff: &amp;#039;&amp;#039;Biologie der Bäume.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8001-2840-2, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Zapfen öffnen sich erst bei 70–80&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Remmert&amp;quot;&amp;gt;[[Hermann Remmert]]: &amp;#039;&amp;#039;Ökologie. Ein Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Berlin Heidelberg 1992, ISBN 3-540-54732-0. S. 63.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nadeln wachsen selten einzeln oder in Bündeln meist zu zweit bis zu fünft und manchmal bis zu acht zusammen, die an der Basis von einer Nadelscheide umgeben sind. Die Nadelscheide fällt bald ab oder verbleibt am Baum. Die Nadeln bleiben zwei bis 30 Jahre am Baum und fallen als Bündel ab. Sie erreichen Längen von 2,5 bis 50 Zentimetern und werden meist 0,5 bis 2,5 (bei einer Art bis 7) Millimeter dick. Sie sind nadelförmig oder bei einer Art lanzettlich, im Querschnitt plan-konvex oder dreieckig, seltener stielrund oder flach. Der Rand ist ganzrandig oder fein gesägt. Die Spaltöffnungen liegen auf allen Seiten der Blätter, nur auf der Oberseite oder bei einer Art manchmal nur unterseits.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zapfen von Pinus halepensis mugo und pinea.jpg|mini|Drei Zapfen: links [[Aleppo-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus halepensis&amp;#039;&amp;#039;), Mitte [[Bergkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039;), rechts [[Pinie]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;-Arten sind einhäusig getrenntgeschlechtlich ([[Monözie|monözisch]]).&lt;br /&gt;
Die Pollenzapfen wachsen spiralig angeordnet nahe der Basis junger Langtriebe. Sie sind eiförmig-länglich bis zylindrisch und bestehen aus einer dünnen Achse mit zahlreichen, spiralig angeordneten, mehr oder weniger schildförmigen [[Sporophyll|Mikrosporophyllen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samenzapfen sind gestielt und stehen einzeln oder häufiger in Gruppen nahe den Enden der Triebe. Sie sind schief eiförmig, eiförmig bis zylindrisch und 2 bis 60 Zentimeter lang. Sie reifen meist nach zwei oder seltener nach drei Jahren, werden bald abgeworfen oder verbleiben länger am Baum. Sie wachsen anfangs aufgerichtet und sind bei Reife hängend oder abstehend. Die Deckschuppen sind bei der Bestäubung unscheinbar und wachsen auch nicht wie die Samenschuppen weiter. Die Samenschuppen sind bleibend, verkehrt eiförmig bis länglich, dünn oder dick holzig und spiralig mit einer dünnen oder dicken Mittelachse verbunden. Der im geschlossenen Zustand sichtbare Teil der Schuppe wird als [[Apophyse (Kiefern)|Apophyse]] bezeichnet und ist unterschiedlich verdickt und/oder verlängert. Die Apophyse trägt dorsal oder terminal einen [[Apophyse (Kiefern)|Umbo]], der mit einem Stachel bewehrt sein kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen sind meist etwas abgeflacht und haben einen verwachsenen oder gegliederten, häutigen Flügel, der sich aus dem adaxialen Teil der Samenschuppen bildet. Er kann mehrfach länger als der Same sein oder auch zurückgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Anbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus range.png|mini|Verbreitungskarte der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefern-Arten sind vor allem auf der [[Nordhalbkugel]] heimisch. Die Verbreitungsschwerpunkte sind kühl-feuchte Klimabereiche. Es werden aber von vielen Arten auch subtropische und tropische Bereiche besiedelt. Dort sind viele Kiefernarten gut an Brände angepasst: Ihre Samen keimen besonders gut nach [[Feuerökologie|Hitzestress]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Remmert&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angebaut werden Kiefern inzwischen weltweit in den geeigneten Klimazonen. Insbesondere in Korea und Japan kommt den Kiefern eine besondere symbolische Bedeutung zu: Sie stehen dort für Stärke, Langlebigkeit und beständige Geduld. Kiefern sind daher in diesen Ländern besonders oft in sorgfältig ausgestalteter Form bei Tempel- und Gartenanlagen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefern sind weltweit die wichtigsten Baumarten der Forstwirtschaft. Meist anspruchslos und gutwüchsig, werden sie oft an Stelle der einheimischen Baumarten für die effektive Wiederaufforstung nach Waldzerstörungen und Rodungen verwendet. In den Tropen und Subtropen werden Kiefern in Holzplantagen angebaut. Auch im [[Mittelmeergebiet]] und in Japan finden sich große Flächen mit Kiefernbestand. In [[Mitteleuropa]] wurden große Waldflächen weit über ihr natürliches Vorkommen mit der [[Waldkiefer]] in Monokultur aufgeforstet. Diese Reinbestände sind zwar einfach zu begründen und zu ernten, aber viel anfälliger für Waldbrände und Insektenbefall als naturnähere Mischwälder; mittelfristig führen sie deshalb zur [[Auslaugung]] und [[Bodenversauerung|Versauerung]] der Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Waldkiefer im Flachland kommen in Mitteleuropa in Bergregionen von Natur aus noch die [[Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;nigra&amp;#039;&amp;#039;), die [[Bergkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039;) und die [[Zirbelkiefer]] oder Arve (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cembra&amp;#039;&amp;#039;) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kaiser [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] begann die Anpflanzung von Schwarzkiefern am Steinfeld bei (seinem Geburtsort) [[Wiener Neustadt]]. Die Gewinnung von Harz und &amp;#039;&amp;#039;Wiener Neustädter Terpentin&amp;#039;&amp;#039; erfolgte westlich und südwestlich der Stadt bis in die 1960er-Jahre. Nur ein Betrieb harzt noch heute. Eine ehemalige [[Pulverfabrik Föhrenwald|Pulverfabrik]], zwei Schulen, eine Autobahnstation der [[Süd Autobahn|A2]] und ein Wirtschaftspark zur Ansiedlung von Betrieben ab 2019 tragen die (Orts-)Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Föhrenwald&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarzföhren in Not&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ecoplus.at/wirtschaftsparks/ecoplus-wirtschaftspark-foehrenwald-wiener-neustadt/ ecoplus Wirtschaftspark Föhrenwald] ecoplus.at, abgerufen am 6. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus brutia(02).jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pinaster&amp;#039;&amp;#039;: [[Kalabrische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus brutia&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raxalpe - junge Zapfen der Latschenkiefer - Pinus mugo.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;: [[Latschenkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;mugo&amp;#039;&amp;#039;), Alpen in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schirmföhre.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;: [[Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039;) als typische Schirmföhre im [[Wienerwald]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus banksiana 2-eheep (5098080118).jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Contortae&amp;#039;&amp;#039;: [[Banks-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus banksiana&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus rigida NOAA.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Australes&amp;#039;&amp;#039;: [[Pech-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus rigida&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Crw 1691-web.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Ponderosae&amp;#039;&amp;#039;: [[Coulter-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus coulteri&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus ponderosa cones.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Ponderosae&amp;#039;&amp;#039;: [[Gelb-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus ponderosa&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bristlecone Pines USA Ca.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Parrya&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Balfourianae&amp;#039;&amp;#039;: [[Langlebige Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus longaeva&amp;#039;&amp;#039;),&amp;lt;br /&amp;gt;[[Inyo National Forest]], Kalifornien (USA)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus monophylla tree.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Parrya&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Cembroides&amp;#039;&amp;#039;: [[Einblättrige Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus monophylla&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus nelsonii.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Parrya&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Nelsoniae&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Pinus nelsonii&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:P. maximartinezii uam-i.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Parrya&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Rzedowskianae&amp;#039;&amp;#039;: &amp;#039;&amp;#039;Pinus maximartinezii&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lacebark pine of Susong-dong.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Quinquefoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Gerardianae&amp;#039;&amp;#039;: [[Bunges Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus bungeana&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pinus strobus Cone.jpg|mini|Sektion &amp;#039;&amp;#039;Quinquefoliae&amp;#039;&amp;#039; Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Strobus&amp;#039;&amp;#039;: [[Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus strobus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1753 durch [[Carl von Linné]] aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Der Gattungsname &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; wurde schon von den Römern für mehrere Kiefernarten verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot; /&amp;gt; [[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Apinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Neck. ex Rydb.}}, &amp;#039;&amp;#039;Caryopitys&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Small}}, &amp;#039;&amp;#039;Ducampopinus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Chev.}}, &amp;#039;&amp;#039;Leucopitys&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nieuwl.}}, &amp;#039;&amp;#039;Pinea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wolf}}, &amp;#039;&amp;#039;Strobus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Opiz}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußere Systematik ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; ist die einzige Gattung der Unterfamilie Pinoideae {{Person|Link}}, die 1831 durch [[Heinrich Friedrich Link]] in &amp;#039;&amp;#039;Handbuch&amp;#039;&amp;#039;, 2, Seite 476 aufgestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Systematik ===&lt;br /&gt;
Die klassische Unterteilung der Gattung in drei Untergattungen wurde aufgrund molekulargenetischer Studien auf zwei Untergattungen reduziert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gernandt&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Aljos Farjon]] 2010 gibt es etwa 113 Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;; sie sind wie folgt gegliedert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon609&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039; (Diploxylon): Sie kommt in [[Eurasien]], in [[Nordafrika]], im östlichen Nordamerika und Kuba vor:&lt;br /&gt;
* Sektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pinaster&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt auf den Kanarischen Inseln, im [[Mittelmeerraum]] und im Himalaja vor.&lt;br /&gt;
*** [[Kalabrische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus brutia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ten.}})&lt;br /&gt;
*** [[Kanarische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus canariensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|C.Sm.}})&lt;br /&gt;
*** [[Aleppo-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus halepensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}})&lt;br /&gt;
*** [[Schlangenhaut-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus heldreichii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Christ}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus latteri]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mason}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus merkusii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jungh. &amp;amp; de Vriese}}: Sie kommt auf den [[Philippinen]] und [[Sumatra]] vor.&lt;br /&gt;
*** [[See-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinaster&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aiton}})&lt;br /&gt;
*** [[Pinie]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pinea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus roxburghii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sarg.}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;: Ihr Verbreitungsgebiet entspricht dem der Untergattung.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus densata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mast.}}&lt;br /&gt;
*** [[Japanische Rot-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus densiflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. &amp;amp; Zucc.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus hwangshanensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.Y.Hsia}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus kesiya]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Royle ex Gordon}}: Ihr Verbreitungsgebiet umfasst Süd- und Südostasien von [[Indien]] bis zu den Philippinen.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus luchuensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mayr}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus henryi]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mast.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus massoniana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lamb.}}&lt;br /&gt;
*** [[Berg-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Turra}})&lt;br /&gt;
*** [[Schwarz-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus nigra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|J.F.Arnold}})&lt;br /&gt;
*** [[Amerikanische Rot-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus resinosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Aiton}})&lt;br /&gt;
*** [[Wald-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sylvestris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&lt;br /&gt;
*** [[Chinesische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus tabuliformis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Carrière}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus taiwanensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hayata}}&lt;br /&gt;
*** [[Japanische Schwarzkiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus thunbergii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Parl.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus tropicalis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Morelet}}&lt;br /&gt;
*** [[Spirke]], Haken-Kiefer, Aufrechte Bergkiefer (&amp;#039;&amp;#039;Pinus uncinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ramond ex DC.}}, Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Pinus mugo&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;uncinata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Ramond) Domin}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus yunnanensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Franch.}}&lt;br /&gt;
* Sektion &amp;#039;&amp;#039;Trifoliae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von Nordamerika über [[Mexiko]] bis auf die Karibischen Inseln vor.&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Contortae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Nordamerika vor:&lt;br /&gt;
*** [[Banks-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus banksiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lamb.}})&lt;br /&gt;
*** [[Sand-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus clausa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Chapm. ex Engelm.) Vasey ex Sarg.}})&lt;br /&gt;
*** [[Küsten-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus contorta&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Douglas ex Loudon}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus virginiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Ponderosae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von den westlichen USA über Mexiko bis [[Zentralamerika]] vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus arizonica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}}&lt;br /&gt;
*** [[Coulter-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus coulteri&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus devoniana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lindl.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus douglasiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Martínez}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus durangensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Martínez}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus engelmannii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Carrière}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus hartwegii]]&amp;#039;&amp;#039;{{Person| Lindl.}}&lt;br /&gt;
*** [[Jeffrey-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus jeffreyi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.Murray}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus maximinoi]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.E.Moore}}&lt;br /&gt;
*** [[Montezuma-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus montezumae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lamb.}})&lt;br /&gt;
*** [[Gelb-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus ponderosa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Douglas ex C.Lawson}}): Die drei Unterarten kommen vom südlichen [[British Columbia]], über das südwestliche [[North Dakota]] bis [[Texas]] und [[Kalifornien]] bis in Mexiko nur in [[Niederkalifornien]] sowie in [[Sonora (Bundesstaat)|Sonora]] vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus pseudostrobus]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lindl.}}: mit drei Varietäten von Mexiko über das Hochland von [[Guatemala]] bis ins nördliche [[El Salvador]] und westliche [[Honduras]].&lt;br /&gt;
*** [[Weiß-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sabiniana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Douglas}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus torreyana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Parry ex Carrière}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Australes&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von Nord- bis Zentralamerika und auf Karibischen Inseln vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus attenuata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lemmon}}&lt;br /&gt;
*** [[Karibische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus caribaea&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Morelet}}): Sie kommt mit drei Varietäten auf den [[Bahamas]] und [[Turks- und Caicosinseln]] (var. &amp;#039;&amp;#039;bahamensis&amp;#039;&amp;#039;), im westlichen Kuba in der Provinz [[Pinar del Río]] und auf der [[Isla de la Juventud]] (var. &amp;#039;&amp;#039;caribaea&amp;#039;&amp;#039;) und vom mexikanischen Bundesstaat südlichen [[Quintana Roo (Bundesstaat)|Quintana Roo]] über das nördliche [[Guatemala]] bis [[Belize]] sowie [[Honduras]] einschließlich der [[Islas de la Bahía]] bis [[El Salvador]] und [[Nicaragua]] vor.&lt;br /&gt;
*** [[Kuba-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cubensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Griseb.}}): Sie kommt im östlichen Kuba beispielsweise in der Sierra Maestra und Sierra de Nipe vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus echinata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus elliottii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus glabra]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Walter}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus greggii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm. ex Parl.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus herrerae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Martínez}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus jaliscana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pérez de la Rosa}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus lawsonii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Roezl ex Gordon}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus leiophylla]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schiede ex Schltdl. &amp;amp; Cham.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus lumholtzii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|B.L.Rob. &amp;amp; Fernald}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus luzmariae]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pérez de la Rosa}}&lt;br /&gt;
*** [[Bischofs-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus muricata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus occidentalis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sw.}}: Sie kommt nur auf [[Hispaniola]] in Höhenlagen zwischen 200 und 3200 Meter vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus oocarpa]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schiede}}&lt;br /&gt;
*** [[Sumpf-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus palustris&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus patula]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schiede ex Schltdl. &amp;amp; Cham.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus praetermissa]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Styles &amp;amp; McVaugh}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus pringlei]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Shaw}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus pungens]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lamb.}}&lt;br /&gt;
*** [[Monterey-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus radiata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}}): Das natürliche Verbreitungsgebiet reicht von Kalifornien bis Niederkalifornien und vorgelagerte Inseln. Sie ist in vielen Ländern der Welt ein Forstbaum.&lt;br /&gt;
*** [[Pech-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus rigida&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Mill.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus serotina]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Michx.}}&lt;br /&gt;
*** [[Weihrauch-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus taeda&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus tecunumanii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|F.Schwerdtf. ex Eguiluz &amp;amp; J.P.Perry}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus teocote]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schied. ex Schltdl. &amp;amp; Cham.}}&lt;br /&gt;
Untergattung &amp;#039;&amp;#039;Strobus&amp;#039;&amp;#039; (Haploxylon):&lt;br /&gt;
* Sektion &amp;#039;&amp;#039;Parrya&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt von den westlichen USA bis Mexiko vor:&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Balfourianae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt im Westen der USA vor.&lt;br /&gt;
*** [[Grannen-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus aristata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}})&lt;br /&gt;
*** [[Fuchsschwanz-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus balfouriana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Balf.}})&lt;br /&gt;
*** [[Langlebige Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus longaeva&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.K.Bailey}})&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Cembroides&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt im Südwesten der USA und in Mexiko vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus cembroides]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zucc.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus culminicola]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Andresen &amp;amp; Beaman}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus edulis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}}&lt;br /&gt;
*** [[Einblättrige Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus monophylla&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Torr. &amp;amp; Frém.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus quadrifolia]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Parl. ex Sudw.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus remota]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Little) D.K.Bailey &amp;amp; Hawksw.}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Nelsoniae&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Burgh}}: Sie kommt in Mexiko vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus nelsonii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Shaw}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Rzedowskianae&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus rzedowskii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Madrigal &amp;amp; M.Caball.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus maximartinezii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Rzed.}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus pinceana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gordon}}&lt;br /&gt;
* Sektion &amp;#039;&amp;#039;Quinquefoliae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt im östlichen Asien und in Nordamerika bis Mexiko vor:&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Gerardianae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Ostasien und im Himalaja vor:&lt;br /&gt;
*** [[Bunges Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus bungeana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Zucc. ex Endl.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus gerardiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Wall. ex D.Don}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus squamata]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|X.W.Li}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Krempfianae&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Vietnam vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus krempfii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Lecomte}}&lt;br /&gt;
** Untersektion &amp;#039;&amp;#039;Strobus&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Nordamerika und in Eurasien vor.&lt;br /&gt;
*** [[Weißstämmige Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus albicaulis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus amamiana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Koidz.}}&lt;br /&gt;
*** [[Armands Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus armandii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Franch.}}): Die drei Varietäten kommen im zentralen bis westlichen China, in [[Republik China (Taiwan)|Taiwan]] und im nördlichen [[Myanmar]] vor.&lt;br /&gt;
*** [[Mexikanische Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus ayacahuite&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ehrenb. ex Schltdl.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus bhutanica]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Grierson, D.G.Long &amp;amp; C.N.Page}}&lt;br /&gt;
*** [[Zirbel-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus cembra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus dalatensis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ferré}}&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus fenzeliana]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hand.-Mazz.}}&lt;br /&gt;
*** [[Biegsame Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus flexilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|E.James}})&lt;br /&gt;
*** [[Korea-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus koraiensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. &amp;amp; Zucc.}})&lt;br /&gt;
*** [[Zucker-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus lambertiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Douglas}})&lt;br /&gt;
*** [[Westliche Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus monticola&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Douglas ex D.Don}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus morrisonicola]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hayata}}&lt;br /&gt;
*** [[Mädchen-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus parviflora&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Sieb. &amp;amp; Zucc.}})&lt;br /&gt;
*** [[Rumelische Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus peuce&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Griseb.}})&lt;br /&gt;
*** [[Zwerg-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus pumila&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pall.) Regel}})&lt;br /&gt;
*** [[Sibirische Zirbel-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus sibirica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Du Tour}})&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus strobiformis]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Engelm.}}&lt;br /&gt;
*** [[Weymouth-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus strobus&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}})&lt;br /&gt;
*** [[Tränen-Kiefer]] (&amp;#039;&amp;#039;Pinus wallichiana&amp;#039;&amp;#039; {{Person|A.B.Jacks.}}): Sie kommt im südlichen Himalaja von [[Afghanistan]] über [[Pakistan]] und Indien, [[Nepal]] und [[Bhutan]] bis Myanmar und [[Tibet]] vor.&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;[[Pinus wangii]]&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Hu &amp;amp; W.C.Cheng}}: Sie kommt im südöstlichen Yunnan nur in [[Malipo]] sowie [[Xichou]], vielleicht auch in Vietnam vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krankheiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bläue]] (verschiedene Erreger wie zum Beispiel &amp;#039;&amp;#039;Ceratocystis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ophiostoma piliferum&amp;#039;&amp;#039;): Hierbei handelt es sich um eine Verfärbung des Holzes.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Cenangium]]&amp;#039;&amp;#039;-Triebschwinden, verursacht durch das [[Ockergelbes Mehlbecherchen|Ockergelbe Mehlbecherchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Cenangium ferruginosum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Cyclaneusma-Nadelschütte (&amp;#039;&amp;#039;[[Cyclaneusma minus]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Braunfleckenkrankheit (&amp;#039;&amp;#039;[[Lecanosticta acicola]]&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Solfrabk: [https://www.br.de/nachrichten/bayern/latschen-in-gefahr-pilz-bedroht-schutzwaelder,UKqMA9q Latschen in Gefahr - Pilz bedroht Schutzwälder]. Auf: [[BR.de]] vom 10. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Föhrennadelrost (&amp;#039;&amp;#039;[[Coleosporium tussilaginis]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Kieferndrehrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Melampsora populnea&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Butin]]: Krankheiten der Wald- und Parkbäume. Georg Thieme Verlag, 1983, Seite 74–75, ISBN 3-13-639002-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kiefernrindenblasenrost]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Cronartium flaccidum]]&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Endocronartium pini]]&amp;#039;&amp;#039;): Ein Rostpilz, der zur Bildung des Kienzopfes führt.&lt;br /&gt;
* [[Kieferntriebsterben]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Diplodia sapinea]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Lophodermium]]-Nadelschütten (&amp;#039;&amp;#039;[[Lophodermium seditiosum]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Lophodermium pinastri]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzer Schneeschimmel]] (&amp;#039;&amp;#039;Herpotrichia coulteri&amp;#039;&amp;#039;): Befällt die [[Bergkiefer]].&lt;br /&gt;
* Schwedische Nadelschütte (&amp;#039;&amp;#039;[[Lophodermella sulcigena]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Scleroderris-Krankheit]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Gremmeniella abietina]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Dothistroma-Nadelbräune]] oder Rotbandkrankheit (&amp;#039;&amp;#039;[[Dothistroma]]&amp;#039;&amp;#039; spp.)&lt;br /&gt;
* [[Strobenrost]] (&amp;#039;&amp;#039;Cronartium ribicola&amp;#039;&amp;#039;): Befällt fünfnadlige Kiefern.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Sydowia polyspora]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Weißer Schneeschimmel]] (&amp;#039;&amp;#039;Phacidium infestans&amp;#039;&amp;#039;): Befällt die [[Zirbelkiefer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einigen Jahren erkranken Föhren in der Schweiz zunehmend an der Rotbandkrankheit und der Braunfleckenkrankheit, verursacht durch die zwei sogenannten [[Neomycet]]en. Um das Schadpotenzial und die Verbreitung der Neuankömmlinge im Auge zu behalten, beobachtet Waldschutz Schweiz die Krankheiten seit 2009 aktiv. Im Zuge dieser Monitoringaktivitäten kam es zu den Nachweisen der hier genannten Nadelkrankheiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Vivanne Dubach, Valentin Queloz, Sophie Stroheker |Titel=Nadel- und Triebkrankheiten der Föhre |Hrsg=Eidg. Forschungsanstalt WSL |Band=70 |Datum=2022 |ISSN=2296-4428 |Online=https://www.dora.lib4ri.ch/wsl/islandora/object/wsl:29454/datastream/PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kieferntriebsterben]] tritt seit den 1990er-Jahren an [[Schwarzföhren]] bei [[Wiener Neustadt]] auf. Der Pilz [[Spaeropsis sapinea]] verschließt dabei Wasserleitungsbahnen im Holz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.foehrenwald.info/hintergrundinformationen.html Hintergrundinformationen: Waldföhren in Not] foehrenwald.info, WHG WaldHolz G.m.b.H., Wiener Neustadt, o.&amp;amp;nbsp;J.; abgerufen am 6. November 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PinusSylvestris&amp;amp;PiceaAbies-comparingWood.JPG|mini|Kiefern- und Fichtenholz im Vergleich: Die beiden linken Bretter sind aus Kiefernholz, das rechte ist aus Fichtenholz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stamm.svg|mini|Querschnitt durch einen fünfjährigen Kiefernstamm (Modell)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kiefernholz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefernholz gehört neben dem [[Fichtenholz]] zu den wichtigsten Nadelhölzern. Ausschlaggebend sind hier wie auch bei den anderen Arten der gerade Wuchs, das rasche Wachstum, die geringen Ansprüche an den Standort und die gute Verwendbarkeit des Holzes. Die mechanischen Eigenschaften des Holzes sind im Vergleich zu denen der Fichte sehr gut, zugleich ist allerdings der Streubereich sehr groß und abhängig von der Herkunft und den Wuchsbedingungen der Kiefer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anwendungsspektrum gehört vor allem die Verwendung als Bau- und Möbelholz für den Innenbereich sowie die Nutzung als [[Brennholz]]. Dabei wird Kiefernholz in Form von [[Rundholz]], [[Schnittholz]] wie Brettern und Brettschichthölzern und als [[Furnier]]holz verarbeitet. Zugleich ist es ein wichtiges Holz für die Herstellung von [[Spanplatte]]n. Als Bau- und Konstruktionsholz wird Kiefernholz nahezu überall eingesetzt, sowohl im Innenausbau wie auch bei Außenanwendungen. Es findet entsprechend Verwendung im Hausbau für Dachkonstruktionen, für Holzverkleidungen, Geländer, Treppen, Skelettkonstruktionen für Wände und Decken, Fußböden, Fenster, Türen und Tore. Imprägniertes Kiefernholz dient als Fassadenverkleidung, Terrassendecking und weitere Anwendungen wie Kinderspielgeräte, Zäune, Pergola und anderes im Garten- und Landschaftsbau. Hinzu kommen eine Reihe weiterer Anwendungen wie Masten, Pfosten, Pfähle und andere Anwendungen im Außenbereich, insbesondere auch als Rammpfähle im Wasser-, Hafen- und Bergbau, außerdem ist Kiefernholz beliebt als Schwellenholz im Gleisbau von U-Bahnen und Werksbahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiefern werden zudem zur Harz- und [[Pecherei|Pechgewinnung]] bzw. wie schon früher zur Herstellung von [[Kolophonium]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gundolf Keil]]: &amp;#039;&amp;#039;Die „Cirurgia“ Peters von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte der Stadt Ulm.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Stadtarchiv, Ulm 1961 (zugleich Philosophische Dissertation Heidelberg 1960: &amp;#039;&amp;#039;Peter von Ulm. Untersuchungen zu einem Denkmal altdeutscher Fachprosa mit kritischer Ausgabe des Textes&amp;#039;&amp;#039;), S. 362 (&amp;#039;&amp;#039;Collofonia&amp;#039;&amp;#039;: Destillationsrückstand des Harzes von Pinus spec.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch [[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 173 („Colofonia – grexbeche, Pix grica, Pix greca […], krykesch pech […], grekesch pech“ = Pinus spec.)&amp;lt;/ref&amp;gt; genutzt. Das stark harzhaltige Splintholz, das die Kiefer um Verletzungen herum bildet, wurde früher als [[Kienspan]] zur Beleuchtung benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen einzelner Kiefernarten sind so groß, dass sie als Nahrungsmittel verwendet werden ([[Pinienkern]]e, „[[Zedernuss|Zedernüsse]]“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Symbolik ==&lt;br /&gt;
In [[Chinesische Kultur|China]] gilt die Kiefer als [[Chinesische Symbole|Symbol]] für langes Leben, Beständigkeit und Selbstzucht. Das paarweise Auftreten der Nadeln steht für die glückliche Zweisamkeit der Ehe. Gemeinsam mit Pflaume und Bambus zählt sie zu den &amp;#039;&amp;#039;drei Freunden des Winters&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bundesstaat der Vereinigten Staaten|US-Bundesstaat]] [[Maine]] trägt den Beinamen „The Pine Tree State“ („Der Kiefern-Staat“) und führt die Kiefer als Symbol in seiner [[Flagge Maines|Flagge]] und [[Siegel Maines|Siegel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Aljos Farjon&lt;br /&gt;
   |Titel=A Handbook of the World’s Conifers&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Brill&lt;br /&gt;
   |Ort=Leiden-Boston&lt;br /&gt;
   |Datum=2010&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-90-04-17718-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=608, 609}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Christopher J. Earle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.conifers.org/pi/Pinus.php&lt;br /&gt;
   |titel=Pinus&lt;br /&gt;
   |werk=The Gymnosperm Database&lt;br /&gt;
   |datum=2011-05-22&lt;br /&gt;
   |sprache=en&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-11-12&lt;br /&gt;
   |kommentar=Abschnitt Beschreibung, Verbreitung und Systematik}}&lt;br /&gt;
* Robert Kral: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=1&amp;amp;taxon_id=125519 &amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;.] In: {{BibISBN|0195082427|Seite=373–398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=40009142|WissName=Pinus|Rang=genus|Abruf=2019-04-20}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genaust1996&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Helmut Genaust: &amp;#039;&amp;#039;Etymologisches Wörterbuch der botanischen Pflanzennamen.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Birkhäuser, Basel/Boston/Berlin 1996, ISBN 3-7643-2390-6, S. 487.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon608&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aljos Farjon: &amp;#039;&amp;#039;A Handbook of the World’s Conifers.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 608&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Farjon609&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aljos Farjon: &amp;#039;&amp;#039;A Handbook of the World’s Conifers.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, S. 609&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gernandt&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David S. Gernandt, Gretel Geada López, Sol Ortiz García, Aaron Liston: &amp;#039;&amp;#039;Phylogeny and classification of Pinus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Taxon.&amp;#039;&amp;#039; Band 54, Nr. 1, 2005, S. 29–42, {{Webarchiv |url=http://www.bcc.orst.edu/bpp/faculty/liston/gernandt%20et%20al%202005.pdf |text=bcc.orst.edu |format=PDF; 442&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20070824094203}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Pinus|Kiefern (&amp;#039;&amp;#039;Pinus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kiefer}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Föhre}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Pinus&lt;br /&gt;
   |titel=Pinus&lt;br /&gt;
   |werk=Mineralienatlas&lt;br /&gt;
   |hrsg=Stefan Schorn&lt;br /&gt;
   |abruf=2011-11-12&lt;br /&gt;
   |kommentar=Bilder fossiler Kiefern}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/foehrenkrankheiten&lt;br /&gt;
   |titel=Nadel- und Triebkrankheiten der Föhre&lt;br /&gt;
   |werk=waldwissen.net&lt;br /&gt;
   |abruf=2022-03-24&lt;br /&gt;
   |kommentar=Portraits der Nadel- und Triebkrankheiten an Föhren&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei      = De-Kiefern-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 23:28&lt;br /&gt;
|größe      = 10,27 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Åntøinæ&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 209099497&lt;br /&gt;
|datum      = 2021-02-22&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4163731-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kiefern| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallichore</name></author>
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