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	<title>Keltern (Gemeinde) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Keltern_(Gemeinde)&amp;diff=12125&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Ernst Klink ist 1994 verstorben</title>
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		<updated>2025-06-09T16:00:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Ernst_Klink&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Ernst Klink (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Ernst Klink&lt;/a&gt; ist 1994 verstorben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Name = Keltern&lt;br /&gt;
|Wappen = Keltern Wappen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/54/03/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/34/33/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Keltern im Enzkreis.png&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Enzkreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 195&lt;br /&gt;
|PLZ = 75210&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07236, [[Niebelsbach (Keltern)|07082]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08236070&lt;br /&gt;
|Adresse = Weinbergstraße 9&amp;lt;br /&amp;gt;75210 Keltern&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.keltern.de/ www.keltern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Steffen Bochinger&lt;br /&gt;
|Partei = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Keltern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Enzkreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Natur und Landschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Keltern.jpg|mini|Umgebung von Keltern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick vom Nordrandweg (Schwarzwald).jpg|mini|Blick auf Dietlingen vom Nordrandweg (Schwarzwald) Richtung Süden]]&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Keltern liegt am Rande des [[Schwarzwald|Nordschwarzwaldes]] in 190 bis 270 Meter Höhe in einer Hügellandschaft, nahe den [[Großstadt|Großstädten]] [[Pforzheim]] (8&amp;amp;nbsp;km) und [[Karlsruhe]] (21&amp;amp;nbsp;km). Der Nordschwarzwald endet 7 km südlich von Keltern in der Gemeinde Straubenhardt. In Keltern geht der Tannenwald in Laubwald über. Das relativ milde Klima in Keltern ist durch das Rheintal bei Karlsruhe sowie durch das Pfinztal geprägt. Dadurch kann in Keltern [[Weinbau|Wein]] angebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tannen- und Mischwälder bilden mit zusammen 940 Hektar die Hälfte der Gemarkungen. Aufgrund ihrer landschaftlichen Schönheit, des typischen Streuobstbestandes und seltener Pflanzen sind weite Flächen als Landschafts- und Naturschutzgebiete ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keltern wird vom [[Schwarzwald-Nordrandweg]] durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Keltern besteht aus den fünf Ortsteilen Dietlingen (3883 Einwohner), [[Ellmendingen]] (2477 Einwohner), [[Weiler (Keltern)|Weiler]] (1307 Einwohner), Niebelsbach (961 Einwohner) und Dietenhausen (392 Einwohner) (Stand: 31. Dezember 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.keltern.de/ |titel=Gemeinde Keltern |sprache=de |abruf=2022-01-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ortsteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung erfolgt in der Form „Keltern-…“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://keltern.de/images/Dateien/Satzungen/Hauptsatzung.pdf Hauptsatzung der Gemeinde Keltern vom 7. Dezember 1993, zuletzt geändert am 14. März 2006]{{Toter Link|url=http://keltern.de/images/Dateien/Satzungen/Hauptsatzung.pdf |date=2022-11 |archivebot=2022-11-26 00:00:04 InternetArchiveBot }} (PDF); abgerufen am 20. August 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Ortsteilen Dietenhausen, Ellmendingen, Niebelsbach und Weiler gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Ortsteil Dietlingen gehören das Dorf Dietlingen und die Häuser Gauchhälde, Im Fuchsloch und Reihelberg. Im Ortsteil Dietenhausen könnte die [[Wüstung]] Delebrunnen liegen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039; Band V: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 540–542.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsteile Dietlingen, Ellmendingen, Weiler und Dietenhausen gehörten früher zu Baden, Niebelsbach dagegen zu Württemberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Stieler |url=http://www.vb-stieler.de/neuigkeiten/ehemalige-landesgrenze/ |titel=Vermessungsbüro Stieler + Stieler - Ehemalige Landesgrenze zwischen Baden und Württemberg |abruf=2018-10-07 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An die Grenze erinnert heute noch die Gaststätte „Grenzsägmühle“ in Ellmendingen, wobei die alte Mühle nicht mehr existiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Abriss fast beendet: Niebelsbacher Grenzsägmühle bald reif für den Neubau – Nachrichten aus dem Enzkreis und dem Landkreis Calw {{!}} PZ-news.de – Pforzheimer Zeitung |Online=https://www.pz-news.de/region_artikel,-Abriss-fast-beendet-Niebelsbacher-Grenzsaegmuehle-bald-reif-fuer-den-Neubau-_arid,1212211.html |Abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden der Gemeinde Keltern sind [[Kämpfelbach]], [[Remchingen]], [[Karlsbad (Baden)|Karlsbad]], [[Straubenhardt]] und [[Birkenfeld (Württemberg)|Birkenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmalige urkundliche Berührungen der Ortsteile Ellmendingen sowie Dietenhausen werden auf das Jahr 919 datiert. Aus dem 11. Jahrhundert entspringt zudem eine Nennung des Ortsteils Dietlingen.&lt;br /&gt;
Relikte einer einstigen [[Wehrkirche]] im Dietlingen-Quartier, die 1410 adäquat des gotischen Stils umgestaltet wurde, stammen aus dem Jahr 1250.&lt;br /&gt;
Die Steinsubstanz des ehemaligen Schlosses von Weiler wurde im Jahr 1770 teils zum Kirchenbau genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert erfolgte der Bau der Ellmendinger [[Kelter]], welche bis zum Jahr 1937 als Kelterstelle fungierte. Ein Neubau, der 1939 eröffnet wurde, übernahm die Funktion des Vorgängerbaus. Diverse weitere Keltern, die dem Weinbau dienten, wurden in den Ortsteilen Dietlingen, Niebelsbach und Dietenhausen errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://keltern.de/index.php/gemeinde-keltern/geschichte |wayback=20160325005644 |text=Geschichte von Keltern |archiv-bot=2022-11-26 00:00:04 InternetArchiveBot }} „keltern.de“-Internetauftritt, abgerufen am 20. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1901 bis 1967 wurden die heutigen Ortsteile Kelterns durch die am Berg verlaufende, Panoramabahn genannte, 1911 zur [[Pforzheimer Kleinbahn]] gewordene Bahnstrecke der [[Albtalbahn]] verkehrlich verbunden. Die teilweise Zerstörung der Strecke durch den [[Tornado über Pforzheim|Tornado von 1968]] beendete endgültig die weitere Aufrechterhaltung dieser Kleinbahn bei damals sinkenden Fahrgastzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Keltern wurde am 30. März 1972 durch die Vereinigung der Gemeinden Dietlingen, Ellmendingen, Niebelsbach und Weiler gebildet. Bereits am 1. Juli 1971 wurde die Gemeinde Dietenhausen nach Ellmendingen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=478}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dietenhausen ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
| |[[Datei:Wappen Dietenhausen.png|50px|links|Dietenhausen]] || Dietenhausen ist der kleinste Teilort von Keltern mit 392 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hieß bei seiner ersten Erwähnung im Jahre 919 &amp;#039;&amp;#039;Theotelenhusen&amp;#039;&amp;#039;. Bis ins 17. Jahrhundert waren die Herrschaftsverhältnisse der Gemeinde sehr kompliziert. Die Zisterzienserabtei [[Kloster Herrenalb|Herrenalb]] und die Junker von [[Enzberg (Adelsgeschlecht)|Enzberg]] hatten Rechte am Ort. Durch die Reformation des Klosters im Jahr 1536 bekam [[Württemberg]] die [[Grundherrschaft|Ortsherrschaft]]. Die [[Markgrafschaft Baden]] beherrschte den Ort ab 1603. Erst gehörte Dietenhausen zum Amt [[Langensteinbach (Karlsbad)|Langensteinbach]], dann zum Amt [[Königsbach-Stein|Stein]]. Ab 1803 dann zum Oberamt, danach zum Bezirksamt und 1936 bis 1972 zum Landkreis Pforzheim.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Dietlingen ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
| |[[Datei:Coat of Arms Dietlingen.svg|50px|links|Dietlingen]] || Dietlingen ist wohl im 11. Jahrhundert gegründet worden. Die evangelische Kirche wurde um 1250 errichtet und um 1410 erneuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1771 und 1801 war Dietlingen neben [[Bahlingen am Kaiserstuhl|Bahlingen]] und [[Teningen]] eines der Musterdörfer in der [[Markgrafschaft Baden]], in dem das ökonomische System des [[Physiokratismus]] eingeführt wurde. Es war der weltweit einzig bekannte Versuch einer praktischen Erprobung dieser Wirtschaftstheorie, zu dessen Anhängern in Deutschland der Nationalökonom [[Johann August Schlettwein]] gehörte, der den Markgraf [[Karl Friedrich (Baden)|Karl Friedrich]] von diesem System überzeugt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zentrale These des Physiokratismus, der in Frankreich entworfen wurde, lautet, dass die Landwirtschaft die einzige Quelle des Reichtums sei und die Wertschöpfung nur in diesem Wirtschaftssektor erfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dietlingen begann der Versuch 1770 und wurde nach einer Modifikation (1795) im Jahre 1801 definitiv abgebrochen. In Bahlingen und Teningen (am Kaiserstuhl) begann der Versuch, bei dem unter anderem die sogenannte „Einsteuer“ (impôt unique) eingeführt wurde, 1771 und wurde bereits 1776 wieder beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Werner Holub: &amp;#039;&amp;#039;Eine Einführung in die Geschichte des ökonomischen Denkens,&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Lit Verlag, Wien 2006, ISBN 3-8258-9230-1, S.&amp;amp;nbsp;92&amp;amp;nbsp;ff. ([http://books.google.com/books?id=yN3IqB_P6ikC&amp;amp;pg=PA92 &amp;#039;&amp;#039;Google Books&amp;#039;&amp;#039;]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelt sich hier um Kelterns größten Ortsteil mit 3883 Einwohnern. Dietlingen verfügt mit der Johannes-Kepler-Schule über eine Grundschule, die noch einen weiteren Standort im Ortsteil Ellmendingen hat.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ellmendingen ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coat of Arms Ellmendingen.svg|50px|links|Ellmendingen]] || Ellmendingen wurde erstmals 919 unter dem Namen Alsmindiga in Schriften des [[Kloster Reichenau|Klosters Reichenau]] urkundlich erwähnt. Der Grundstein für die Kirche wurde am [[Fronleichnam]]stag 1404 gelegt.&lt;br /&gt;
Ellmendingen ist Kelterns zweitgrößter Ortsteil und mit der Johannes-Kepler-Schule Standort einer Grundschule. Hier befindet sich auch der Verwaltungssitz der Gemeinde. Bis zur Auflösung 2015 war Ellmendingen Sitz der Weinbaugenossenschaft Keltern-Ellmendingen eG. Hier kann die historische Kelter mit Heimatmuseum besichtigt werden. Der [[Arnbach (Pfinz)|Arnbach]] durchfließt die Ortsmitte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ellmendingen leben derzeit 2477 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Niebelsbach ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|[[Datei:Wappen Niebelsbach.png|50px|links|Niebelsbach]] || Niebelsbach entstand 1927 durch den Zusammenschluss der Orte Oberniebelsbach und Unterniebelsbach. Niebelsbach ist der einzige Ortsteil, der zu [[Württemberg]] gehörte und fand seine erste Erwähnung um 1300. Niebelsbach hat 961 Einwohner.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weiler ====&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|- valign=top&lt;br /&gt;
|[[Datei:Coat of Arms Weiler (Keltern).svg|50px|links|Weiler]] || [[Weiler (Keltern)|Weiler]], das vom Bach Pfinz durchquert wird, wurde erstmals 1219 urkundlich erwähnt und hat 1307 Einwohner.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Keltern besteht aus den 18 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08236070/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2739&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-9574_id_15328 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;8&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = &lt;br /&gt;
|PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = FW(BW)&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1     = 28.91&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1  = 26.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2     = 25.49&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2  = 23.0&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3     = 21.29&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3  = 21.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4       = Grüne&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4     = 19.95&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4  = 26.3&lt;br /&gt;
|PARTEI5       = WIW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5     = 4.36&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5  = 2.8&lt;br /&gt;
|FARBEDUNKEL5  = F90&lt;br /&gt;
|FARBEHELL5    = FC9&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | FWV&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählergemeinschaft Keltern]]&lt;br /&gt;
| 28,91&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 26,5&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 25,49&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 23,0&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | SPD&lt;br /&gt;
| align=left | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 21,29&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 21,3&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | Grüne&lt;br /&gt;
| align=left | [[BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]]&lt;br /&gt;
| 19,95&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 26,3&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | WIW&lt;br /&gt;
| align=left | WIR-IN-WEILER&lt;br /&gt;
| 4,36&lt;br /&gt;
| 1&lt;br /&gt;
| 2,8&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 67,94 %&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 68,2 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1972–2004: Wolfgang Gehring&lt;br /&gt;
* 2004–2013: Ulrich Pfeifer&lt;br /&gt;
* seit 2013: Steffen Bochinger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bochinger wurde in der Bürgermeisterwahl am 4. Juli 2021 mit 59,5 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20210704/08236070/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=507&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2443_id_3862 |titel=Gemeinde Keltern. Bürgermeisterwahl 04.07.2021 |werk=wahlergebnisse.komm.one |datum= |abruf=2024-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Redendes Wappen|redende]] Wappen wird in der Genehmigung des Innenministeriums vom 11. Juli 1973 wie folgt beschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„In im [[Göpel (Heraldik)|Göbelschnitt]] geteiltem Schild, im 1. Feld in Silber eine blaue [[Weinrebe (Heraldik)|Traube]], im 2. Feld in blau ein silberner Pokal, im 3. Feld über goldenem [[Schildfuß]] ein goldenes Keltergebäude mit den Dachseiten an der Schnittlinie, darin in Schwarz eine goldene Traubenpresse“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ellmendingen - Blick auf den Arnbach und die Brabarakirche - panoramio.jpg|mini|hochkant|Barbarakirche]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In Ellmendingen und Dietlingen sind [[Wehrkirche]]n im gotischen Stil aus dem 15. Jahrhundert erhalten. Die [[St. Barbara (Ellmendingen)|Barbarakirche]] in Ellmendingen hat besondere Fenster mit „biblischen Verkehrszeichen“. Im Ort steht auch eine [[Kelter]] aus dem 16. Jahrhundert. Erwähnenswert ist die [[Pankratiuskapelle (Niebelsbach)|Pankratiuskapelle]] in Niebelsbach, die ebenfalls im 15. Jahrhundert erbaut noch heute über ihr altes, handgeschnitztes Gestühl verfügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ellmendingen Blick durch die Weinberge im Sommer - panoramio.jpg|mini|Weinberge bei Ellmendingen]]&lt;br /&gt;
Keltern gehört zum Bereich Kraichgau des Weinbaugebiets [[Baden (Weinbaugebiet)|Baden]]. Von mehreren [[Winzer]]n wird auf rund 35 ha Wein erzeugt und zum größten Teil auch vor Ort vermarktet. Typisch sind [[Spätburgunder]] &amp;#039;&amp;#039;(Pinot noir),&amp;#039;&amp;#039; [[Schwarzriesling]] &amp;#039;&amp;#039;(Pinot meunier)&amp;#039;&amp;#039; als Rotweine sowie [[Rivaner]] und [[Weißer Burgunder|Weiße Burgunder]]-Sorten als Weißweine. Die beiden größten Winzer im Ort wirtschaften nach den Richtlinien des [[Ökologischer Weinbau|ökologischen Weinbaus]] und bieten ihre Weine mit dem [[Ecovin]]-Logo an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Keltern wird von der [[Landesstraße]] L 562 durchquert. Dies ist neben der [[Bundesstraße 10|B 10]] die südliche Hauptverbindungsstrecke zwischen Karlsruhe/Ettlingen und Pforzheim. Die nächsten Autobahnanbindungen befinden sich in Karlsbad und Pforzheim-West: [[Bundesautobahn 8|BAB 8]] Richtung [[Bundesautobahn 5|BAB 5]] Dreieck Karlsruhe und [[Bundesautobahn 81|BAB 81]] Leonberger Dreieck sowie Stuttgarter Kreuz in jeweils 10 min Entfernung. Die Autobahn BAB 5 Richtung Basel/Schweiz kann auch direkt über die Auffahrt Ettlingen/Karlsruhe Süd erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Fernverkehrsbahnhöfe sind [[Pforzheim Hauptbahnhof|in Pforzheim]] und [[Karlsruhe Hauptbahnhof|Karlsruhe]] mit Anschluss an das ICE-Netz und den französischen [[TGV]] nach Paris bzw. Lyon und Marseille. In der nördlichen Nachbargemeinde Remchingen besteht Anschluss an die S5 des [[Karlsruher Verkehrsverbund]]es Richtung Karlsruhe und Pforzheim. Hier ist auch der nächste Bahnhof der DB AG zur Regionalbahn R5 nach Karlsruhe oder Stuttgart. In der westlichen Nachbargemeinde Karlsbad besteht Anschluss an die S11 in Ittersbach und Langensteinbach nach Karlsruhe über Ettlingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ÖPNV wird in Keltern vom VPE ([[Verkehrsverbund Pforzheim-Enzkreis]]) betrieben. Die Buslinien 720, 721, 722 verbinden alle Ortsteile mit Pforzheim und den Nachbargemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vpe.de/fahrplan/subfahrplan/fpneu/regional.html |wayback=20160109132108 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 18:30:02 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 9. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vpe.de/fahrplan/subfahrplan/linienunduebersichtsplaene.html |wayback=20160109132111 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-22 18:30:02 InternetArchiveBot }} Abgerufen am 9. Januar 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Die [[Rutronik Stars Keltern]] spielen seit 2015 in der [[1. Damen-Basketball-Bundesliga]] und gewannen die [[Deutscher Meister (Basketball)|deutsche Meisterschaft]] in den Jahren [[1. Damen-Basketball-Bundesliga 2017/18|2018]], [[1. Damen-Basketball-Bundesliga 2020/21|2021]] und [[1. Damen-Basketball-Bundesliga 2022/23|2023]]. Gegründet wurde der Verein 1981 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Grüner Stern Keltern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--CHRONOLOGISCHE Sortierung--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gregor Moch]] (1545–1608), geboren in Ellmendingen, Hofrat des Markgrafen [[Georg Friedrich (Baden-Durlach)|Georg Friedrich von Baden-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Kepler]] (1571–1630), wohnte von 1579 bis 1584 mit seinen Eltern in Ellmendingen&lt;br /&gt;
* [[Theodor Leutwein (Landrat)|Theodor Leutwein]] (1879–1940), geboren in Dietlingen, Landrat in Wolfach&lt;br /&gt;
* [[Eduard Nohe]] (1911–1984), geboren in Dietlingen, Agrarwissenschaftler, Rektor der Hochschule Nürtingen&lt;br /&gt;
* [[Bruno Augenstein]] (1923–2005), geboren in Ellmendingen, Mathematiker und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klink]] (1923–1994), geboren in Dietenhausen, Historiker&lt;br /&gt;
* [[Kurt Siebenhaar]] (1928–2009), Basketball-Nationalspieler, Bundes- und Landestrainer&lt;br /&gt;
* [[Michael Wittwer]] (* 1967), Profifußballer ([[Karlsruher SC]]) und 2010–2016 Trainer des [[FC Nöttingen]]&lt;br /&gt;
* [[Nicolai Simon]] (* 1987), Basketballprofi, begann bei &amp;#039;&amp;#039;Grüner Stern Keltern&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Keltern (Baden)|Keltern}}&lt;br /&gt;
* [https://www.keltern.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Enzkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4398389-3|VIAF=234759329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Keltern (Gemeinde)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort im Weinanbaugebiet Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
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