<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karpacz</id>
	<title>Karpacz - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karpacz"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karpacz&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-05T22:21:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karpacz&amp;diff=10584&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Felix der Glückliche: /* Geschichte */Sprachlichen Fallfehler korrigiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karpacz&amp;diff=10584&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-07-26T05:28:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt;Sprachlichen Fallfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Karpacz&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Karpacz COA.svg|100px|Wappen von Karpacz]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Jelenia Góra&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Jeleniogórski&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 46&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 42&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 26&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 37.96&lt;br /&gt;
| Höhe               = 480&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 58-540 bis 58-550&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 75&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DJE&lt;br /&gt;
| Straße1            = &lt;br /&gt;
| Schienen1          = &lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
| GemeindeGliederung = &lt;br /&gt;
| TERYT              = 0206011&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Radosław Jęcek&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2013&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Konstytucji 3 Maja 54&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 58-540 Karpacz&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.karpacz.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karpacz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈkarpaʧ}}] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Krummhübel&amp;#039;&amp;#039;, {{sliS}} &amp;#039;&amp;#039;Krummahiebel&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Karkonoski]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Die Stadt gehört der [[Euroregion Neiße]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpacz 04.jpg|mini|links|Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krummhuebel 1900.jpg|mini|Krummhübel um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karpacz liegt im [[Riesengebirge]] im Tal der [[Łomnica (Bober)|Großen Lomnitz]]. Die Ortsmitte befindet sich auf {{Höhe|630|PL}} Höhe. Unmittelbar südlich, an der Grenze zu [[Tschechien]], erhebt sich die [[Schneekoppe]] ({{Höhe|1603|CZ|link=1}}), der höchste Berg des Riesengebirges. Nördlich und westlich von Karpacz schließen sich die Vorberge des Riesengebirges an, die Höhen von 700 bis {{Höhe|900}} erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krummhübel Schmiedeberg Schneekoppe Riesengebirge vor 1901.jpg|mini|links|Krummhübel auf einer Landkarte um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karpacz (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Krummhübel&amp;#039;&amp;#039;) wurde erstmals 1599 als [[Bergwerk|Blei- und Eisenmine]] für den [[Bergbau]] erwähnt. Es gehörte zum [[Herzogtum Schweidnitz-Jauer|Fürstentum Schweidnitz-Jauer]], das bereits 1392 erbrechtlich an die [[Länder der Böhmischen Krone|Krone Böhmen]] gefallen war. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts entstand um das Bergwerk eine Holzarbeitersiedlung, für die 1599 „25 Possessionen&amp;lt;ref&amp;gt;gemeint sind Besitzungen&amp;lt;/ref&amp;gt;, worunter 2 Handwerker und 1 Barbier“ belegt sind. Um 1622 zogen [[Exulanten|Glaubensflüchtlinge]] aus Böhmen nach Krummhübel. Um die Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert wurde an der Großen Plomnitz die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Neuhäuser&amp;#039;&amp;#039; und an der Kleinen Lomnitz, die auch als &amp;#039;&amp;#039;Plagnitz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurde, entstanden weitere Wohnbauten. Damals wurde zeitweise der Ortsname „Cromhübel und Plagnitz“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Krummhübel durch die sogenannten „Laboranten“, die aus den einheimischen [[Heilpflanze|Kräutern]] [[Arzneimittel]] herstellten und diese weit über Schlesien hinaus, u. a. nach Polen und Russland vertrieben. Diese hatten sich bereits Ende des 17. Jahrhunderts in einer [[Zunft|zunftähnlichen]] Organisation zusammengeschlossen, die im 18. Jahrhundert eine Blütezeit erlebte. Durch staatliche Verordnungen wurden die [[Kräutersammler]] Anfang des 19. Jahrhunderts in ihrer Tätigkeit eingeschränkt, wodurch die Laborantenzunft eingegangen ist. Der letzte Laborant war Ernst August Zölfel († 1884), den [[Theodor Fontane]] in seinem Werk „Der letzte Laaborant“ geschildert hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1745 hatte das Dorf eine evangelische Grundschule, die in angemieteten Räumen untergebracht war; 1772 wurde ein hölzernes Schulhaus gebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot; /&amp;gt; Um 1840 waren die Dorfbewohner auf die evangelische und die katholische Kirche im nördlich gelegenen [[Miłków (Podgórzyn)|Arnsdorf]] angewiesen. Das zuständige [[Patrimonialgericht]] befand sich ebenfalls in Arnsdorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot; /&amp;gt; Am Ort gab es ein altes, stillgelegtes Bergwerk, eine [[Wassermühle]], eine [[Papiermühle]] (eine [[Bütte]]), zwei [[Ziegelei]]en, mehrere Webstühle für die Herstellung von Baumwollstoffen und [[Vollleinen|Leinen]], eine [[Walkmühle]] und eine Reihe von weiteren Handwerksbetrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krummhübel war vor Ende des 19. Jahrhunderts ein Hauptsitz professioneller [[Kräutersammler|Sammler]] von [[Heilpflanze]]n, die der geschlossenen [[Gilde (Berufsverband)|Gilde]] der [[Laborant]]en oder Landapotheker angehörten. Sie bildeten Lehrlinge aus, die nach fünfjähriger Lehrzeit das Recht erwarben, nach ärztlichen Vorgaben Arzneimittel zuzubereiten. Sie verkauften die Heilmittel auch auf Märkten und ins Ausland. Um 1840 hatte die Gilde in Krummhübel 18 Mitglieder und im Gebirge 27. Die Zunft war durch zwei [[Prag]]er Studenten der Medizin entstanden, die um 1700 hierher geflohen waren, um sich einem [[Duell]] zu entziehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Anschluss an das Eisenbahnnetz der am 6. Juni 1895 eröffneten und 1934 elektrifizierten Strecke der [[Riesengebirgsbahn GmbH]] wurden verschiedene metallverarbeitende Industriebetriebe eingerichtet. Außerdem stieg die Bedeutung des Fremdenverkehrs, der während des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] als auch während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fast zum Erliegen kam.&lt;br /&gt;
Von 1910 bis 1915 wurde die [[Lomnitztalsperre]] bei Krummhübel erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Region um Krummhübel im Frühjahr 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel es wie fast ganz Schlesien an Polen und wurde in &amp;#039;&amp;#039;Karpacz&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Da die Ortsbezeichnung Krummhübel kein Pendant im Polnischen hatte, wurden in einer kurzen Phase drei Bezeichnungen verwendet: &amp;#039;&amp;#039;Krzywa Góra&amp;#039;&amp;#039; (freie Übersetzung des Begriffs Krummhübel), &amp;#039;&amp;#039;Drogosławice&amp;#039;&amp;#039; (mit dem Ziel, polnisch zu klingen, war aber nur am Bahnhof zu sehen) und letztendlich &amp;#039;&amp;#039;Karpacz&amp;#039;&amp;#039;, da viele neue Einwohner aus der [[Tatra (Gebirge)|Tatra]] oder den [[Beskiden]] zugezogen waren. Der frühere Ortsteil Brückenberg wurde nach dem ersten kommunistischen Staatschef [[Bolesław Bierut]] „Bierutowice“ (heute &amp;#039;&amp;#039;Karpacz Górny&amp;#039;&amp;#039;) benannt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die deutsche Bevölkerung wurde – soweit sie nicht vorher geflohen war – 1945/46 aus Krummhübel weitgehend [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]. Die neu angesiedelten Bewohner waren teilweise [[Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946|Zwangsumgesiedelte aus Ostpolen]], das an die [[Sowjetunion]] gefallen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erhielt Karpacz das [[Stadtrecht]]. Nach der [[Runder Tisch (Polen)|Politischen Wende]] 1989 hat die Stadt als internationales Touristikzentrum an Bedeutung gewonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Alicja Hirsch-Tabis / Ewa Katarzyna Tabis, &amp;#039;&amp;#039;Karpacz – Krummhübel&amp;#039;&amp;#039;. Dzieje miasta pod Śnieżką, Jelenia Góra 2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpacz- zespol kosciola Wang.jpg|mini|hochkant|[[Stabkirche Wang]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpacz kath Kirche.jpg|mini|Ortsbild mit der Kirche &amp;#039;&amp;#039;Mariä Heimsuchung&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpacz 14.jpg|mini|hochkant|[[Herz Jesu (Karpacz)|Herz-Jesu-Kirche]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Stabkirche Wang|Kirche Wang]], eine aus Norwegen stammende [[Stabkirche]] im Ortsteil Brückenberg (heute: &amp;#039;&amp;#039;Karpacz Górny&amp;#039;&amp;#039;). Sie besteht in allen Teilen aus Holz, nur der Turm ist gemauert. Sie wurde im 13. Jahrhundert in Norwegen erbaut und 1841 auf Initiative der Gräfin [[Friederike von Reden]], in Einzelteilen zerlegt, nach Krummhübel transportiert und dort wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
* [[Herz Jesu (Karpacz)|Herz-Jesu-Kirche]] (eingeweiht 1908 als evangelische Kirche)&lt;br /&gt;
* [[Mariä Heimsuchung (Karpacz)|Kirche Mariä Heimsuchung]] (1910)&lt;br /&gt;
* [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] &amp;#039;&amp;#039;St. Laurentius auf dem Schnee&amp;#039;&amp;#039;, im 17. Jahrhundert erstmals erwähnt und im 19. Jahrhundert baulich erneuert&lt;br /&gt;
* Rathaus im Stadtzentrum, ein kirchenähnliches Bauwerk mit einem [[Klassizismus|klassizistischen]] Basisgebäude und einem hohen kupfergedeckten [[neobarock]]en Turm&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.karpacz.urlop.info.pl/atrakcje/28/ Ansichten des Rathauses in Karpacz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ehemaliges Jagdschloss, heute als Schule genutzt&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brotbaude&amp;#039;&amp;#039; im Stadtzentrum, [[Theodor Fontane]]s Herberge während mehrerer Sommerurlaube&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der denkmalgeschützten Objekte in Karpacz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:POL Karpacz COA.svg|rahmenlos|links|hochkant=0.3]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein dreigeteiltes Schild. Im schwarzen Umrandungsfeld erscheint der Name des Ortes in silbernen [[Versalien]]. Im oberen Feld symbolisieren die Farben weiß, blau und rot die Berglandschaft, über die eine goldene Sonne ihre Strahlen breitet. Das rechte untere Feld enthält drei stilisierte braune, mit gold umrandete Fichten auf grünem Grund. Das linke untere Feld mit drei stilisierten Fischen auf blauem Grund verweist auf die früher hier betriebene Fischzucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das heutige Wappen wurde im Jahr 2005 von der Stadtverwaltung Karpacz eingeführt. Da die Farbgebung nicht ganz den [[Heraldik|heraldischen]] Anforderungen entspricht, werden auch andere Wappen verwendet: Im oberen breiten Feld erscheint der Berg in blau und silber, über dem die Sonne aufsteigt, rechts unten sind drei goldene Fichten auf grünem Grund und daneben drei silberne Fische auf blauem Grund angeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Partnerschaftsbesuch aus Karpacz in Kamenz.jpg|alternativtext=Besuch des ökumenischen Chores der Kirche Wang in Kamenz im Oktober 2022: Pfarrer Pech überbringt die Grüße des Bürgermeisters aus Karpacz.|mini|Besuch des ökumenischen Chores der [[Stabkirche Wang|Kirche Wang]] in Kamenz im Oktober 2022: Pfarrer [[Edwin Pech]] überbringt die Grüße des Bürgermeisters aus Karpacz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karpacz unterhält Städtepartnerschaften mit&lt;br /&gt;
* [[Gdynia]] in Polen,&lt;br /&gt;
* [[Kamenz]] in Deutschland (Sachsen)&lt;br /&gt;
* [[Reichenbach/O.L.]] in Deutschland (Sachsen) und&lt;br /&gt;
* [[Hammel (Jütland)|Hammel]], [[Favrskov Kommune]] in Dänemark.&lt;br /&gt;
Außerdem besteht eine Städtefreundschaft mit [[Oberwiesenthal]] in Deutschland (Sachsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Ihre Lage macht die Stadt neben [[Szklarska Poręba]] (&amp;#039;&amp;#039;Schreiberhau&amp;#039;&amp;#039;) zum wichtigsten Zentrum des polnischen Tourismus im Riesengebirge. Die Stadt ist Ausgangsbasis für Wanderungen ins Riesengebirge, das in großem Umfang ein Nationalpark ist, bietet Möglichkeiten für Wintersport (→[[Skigebiet Kopa]], [[Skigebiet Biały Jar]]) und verfügt über ca. 8500 Gästebetten. Als besondere Attraktionen stehen den Touristen Rodelbahnen (traditionelle und eine witterungsunabhängige Alpine Coaster) zur Verfügung. In den Jahren 1923, 1929 und 1934 wurden in Krummhübel die deutschen Meisterschaften im Rennrodeln ausgetragen, im Jahre 1938 im Ortsteil Brückenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Karpacz befindet sich mit der [[Orlinek]] eine K85-Skisprungschanze, auf der die Sprungwettbewerbe der Junioren-Weltmeisterschaft 2001 ausgetragen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Krummhübel.jpg|mini|Bahnhof Krummhübel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Karpacz Dworzec 0023.JPG|mini|Das frühere Empfangsgebäude des Bahnhofes dient heute als Zentrum für Kultur und Tourismus. Außerdem beherbergt es ein Spielzeug-Museum.]]&lt;br /&gt;
Karpacz ist über die [[Droga wojewódzka 366]] mit Jelenia Góra und den umliegenden Orten verbunden. Der Bahnhof von Karpacz ist Endpunkt der [[Bahnstrecke Mysłakowice–Karpacz]], auf der seit 2025 wieder Personenzugverkehr auf der Relation Jelenia Góra–Karpacz besteht, der im Jahr 2000 eingestellt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Krummhübel in Legenden, in der Literatur und eine angebliche Gravitationsanomalie ==&lt;br /&gt;
Der Legende nach soll der Riese und Berggeist [[Rübezahl]] hier gewohnt haben. In der Literatur wurde Krummhübel unter anderem durch die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Die Laboranten von Krummhübel&amp;#039;&amp;#039; von Hans Reitzig berücksichtigt. Die sogenannten Laboranten, Laienapotheker, die den Reichtum an Kräutern in der Gegend zur Herstellung von Arzneien nutzten, vermarkteten diese bis nach Polen und Russland. Der letzte Laborant, Ernst August Zölfel, starb 1894. Dieses Thema griff ebenfalls [[Theodor Fontane]] auf, der zahlreiche Sommer in Krummhübel verbrachte und sich von einem ungeklärten Mordfall an einem Krummhübeler Förster zu seinem Roman [[Quitt (Fontane)|Quitt]] inspirieren ließ.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Wörffel: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Fontane im Riesengebirge&amp;#039;&amp;#039;, Husum 2009, ISBN 978-3-373-00509-4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben einer Straßenbrücke über die &amp;#039;&amp;#039;Große Lomnitz&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Łomnica&amp;#039;&amp;#039;) weist ein Stein auf eine angebliche Gravitationsstörung hin, bei der es sich jedoch in Wirklichkeit um eine optische Täuschung handelt: Autos, Flaschen und Bälle rollen auf der Straße scheinbar bergauf. Tatsächlich hat die Straße auf diesem Teilstück jedoch ein Gefälle.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Senkel und Timo Junker: {{Webarchiv |url=http://www.goede-stiftung.org/abschlussbericht-ueber-natuerliche-gravitationsanomalien-in-karpacz-gorny-polen-butzbach-hessen/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Natürliche Gravitationsanomalien in Karpacz Gorny, Polen – Butzbach, Hessen – Beobachtungen und Messergebnisse mit Präzisions-GPS&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20190804182654 |archiv-bot=2022-11-25 09:15:26 InternetArchiveBot}}, Institut für Gravitationsforschung, GÖDE-Stiftung, Waldaschaff, 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Unübersichtlichkeit des umliegenden Geländes führt zu dieser Sinnestäuschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veranstaltungsort einer Tagung von NS-Funktionären im April 1944 ==&lt;br /&gt;
Am 3. und 4. April 1944 wurde in Krummhübel, einem kriegsbedingten Ausweichquartier des [[Auswärtiges Amt|Auswärtigen Amtes]], eine „Arbeitstagung der [[Judenreferent]]en“ von zwölf europäischen [[Auswärtiges Amt|diplomatischen Vertretungen]] des AA durchgeführt. Das Treffen wurde initiiert von der von [[Joachim von Ribbentrop|Ribbentrop]] eingerichteten Informationsstelle &amp;#039;&amp;#039;Antijüdische Auslandsaktion&amp;#039;&amp;#039; und konkret vorgeschlagen von dem Verbindungsmann Ribbentrops zu [[Heinrich Himmler|Himmler]], [[Horst Wagner (Diplomat)|Horst Wagner]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Weitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Braune Diplomaten. Horst Wagner und Eberhard von Thadden als Funktionäre der „Endlösung“ &amp;#039;&amp;#039;. J. H. W. Dietz. Bonn 2008, ISBN 978-3-8012-4178-0, S. 275 f.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eckart Conze, Norbert Frei, Peter Hayes und Moshe Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Das Amt und die Vergangenheit. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, München 2010, S. 196–199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieser Tagung verständigten sich die Teilnehmer auf eine Intensivierung der judenfeindlichen Propaganda in Europa. [[Franz Alfred Six]] forderte die „physische Beseitigung der Ostjuden“, wie der Judenreferent des AA [[Eberhard von Thadden]] protokollierte. [[Rudolf Schleier]] leitete die Sitzungen. Weitere bekannte Teilnehmer der Aktion waren [[Harald Leithe-Jasper]], [[Adolf Mahr]], [[Gustav Richter (SS-Mitglied)|Gustav Richter]], [[Heinz Ballensiefen]], [[Peter Klassen (Diplomat)|Peter Klassen]], Botschaft Paris, [[Hans-Otto Meissner]], Generalkonsulat Mailand, [[Hans Hagemeyer]] und [[Ernst Kutscher]]. Konkrete Einzelheiten über die [[Shoah]], die während der Tagung mitgeteilt wurden, sollten ausdrücklich nicht ins Protokoll genommen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protokoll&amp;quot;&amp;gt;Vgl. Protokoll der Arbeitstagung der Judenreferenten in Krummhübel am 3.–4. April 1944, PA AA Zagreb Geheimakten 27,2 Zusammenfassung: &amp;#039;&amp;#039;Diplomaten der Endlösung&amp;#039;&amp;#039; auf der [https://www.spiegel.de/geschichte/auswaertiges-amt-a-947921.html Website]. Das genaue Protokoll: [http://www.ns-archiv.de/verfolgung/antisemitismus/referenten/tagung.php]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tagung sollte als Start für eine „Antijüdische Auslandsaktion“ (oder „Antijüdische Aktionsstelle“) dienen.&amp;lt;ref&amp;gt;Beide Namen sind in den Archiven überliefert. Da diese feste Institution nicht zustande kam, erfolgte auch keine Namensklärung, so dass beide Bezeichnungen berechtigt sind.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || align=center | {{0}}604 || meist Evangelische, in 102 Wohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;JGK&amp;quot;&amp;gt;Johann G. Knie: &amp;#039;&amp;#039;Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preusz. Provinz Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage, Breslau 1845, [https://books.google.de/books?id=f8AGAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA327 S. 327.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=center | {{0}}837 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0749 S. 749.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1933 || align=center | 2298 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=hirschberg.html#ew39hbrgkrumm}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 2205 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=center | 4888 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Wolfram Aust]] (1932–2012), deutscher Mediziner im Fachgebiet Orthoptik&lt;br /&gt;
* [[Ju Sobing]] (* 1944), deutsche Schriftstellerin, Lyrikerin und Künstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite= |anzahl= |abstand= |liste= &lt;br /&gt;
* [[Friederike von Reden]] (1774–1854), Gattin des preußischen Ministers Friedrich Wilhelm Graf von Reden, setzte sich für den Aufbau der Stabkirche Wang in Krummhübel ein&lt;br /&gt;
* [[Johan Christian Clausen Dahl]] (1788–1857), norwegischer Landschaftsmaler, organisierte den Ab- und Aufbau der Stabkirche Wang&lt;br /&gt;
* [[Carl Ernst Morgenstern]] (1847–1928), deutscher Landschaftsmaler, lebte und starb im Wolfshau (Stadtteil von Krummhübel)&lt;br /&gt;
* [[Bogumil Zepler]] (1858–1918), Komponist, starb in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Alfred Nickisch]] (1872–1948), Landschaftsmaler, lebte bis 1945 in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Robert Ebel]] (1874–1930), Komponist, verstarb in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Max von Schenckendorff]] (1875–1943), deutscher General der Infanterie, verstarb in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Else Ury]] (1877–1943), deutsche Schriftstellerin und Kinderbuchautorin sowie Opfer des NS-Regimes; besaß ein Ferienhaus in Krummhübel.&lt;br /&gt;
* [[Margarete Wessel]] (1881–1970), Mutter von Horst Wessel, lebte in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schneider (Jurist)|Friedrich Schneider]] (1882–1945), deutscher Jurist und Polizeibeamter, verstarb in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Iwan]] (1889–1967), Maler, lebte zeitweise in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Günther Schulemann]] (1889–1964), römisch-katholischer Theologe, lebte im Krummhübeler Stadtteil Brückenberg&lt;br /&gt;
* [[Walther Wüster]] (1901–1949), Diplomat, leitete das Quartiersamt der Ausweichstelle des Auswärtigen Amtes in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Gerhart Pohl]] (1902–1966), Schriftsteller, lebte in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Peter Alfons Steiniger]] (1904–1980), Schriftsteller und Jurist, lebte bis 1945 in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Henryk Tomaszewski (Schauspieler)|Henryk Tomaszewski]] (1919–2001), Schauspieler, vermachte der Stadt Karpacz seine Spielesammlung&lt;br /&gt;
* [[Percy Stulz]] (1928–2018), deutscher Historiker, verbrachte seine Kindheit in Krummhübel&lt;br /&gt;
* [[Ryszard Witke]] (1939–2020), polnischer Skispringer, lebte und verstarb in Karpacz&lt;br /&gt;
* [[Eustachy Rylski]] (* 1944), polnischer Schriftsteller, absolvierte sein Abitur in Karpacz&lt;br /&gt;
* [[Mateusz Sochowicz]] (* 1996), polnischer Rennrodler, lebt in Karpacz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 254f.&lt;br /&gt;
* [[Eckart Conze]], [[Norbert Frei]], [[Peter Hayes (Historiker)|Peter Hayes]] und [[Moshe Zimmermann]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Amt und die Vergangenheit]]. Deutsche Diplomaten im Dritten Reich und in der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, Karl Blessing Verlag, München 2010, ISBN 978-3-89667-430-2. Weitere Ausgabe bei der [[Bundeszentrale für politische Bildung]] (BpB), Schriftenreihe&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Manfred Steinkühler&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Karsten Linne &amp;amp; Thomas Wohlleben&lt;br /&gt;
   |Titel=„Antijüdische Auslandsaktion“. Die Arbeitstagung der [[Judenreferent]]en April 1944&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Patient Geschichte. Für [[Karl Heinz Roth]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=[[2001-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt&lt;br /&gt;
   |Datum=1993&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-86150-015-9&lt;br /&gt;
   |Seiten=256–279}}&amp;lt;ref&amp;gt;Der dokument. Anhang S. 266–279 ist im Kern identisch mit der Fassung unter &amp;#039;&amp;#039;Das genaue Protokoll…&amp;#039;&amp;#039; in Notizen. Im Print angefügt ist die genaue Tagungsfolge, also ein Zeitplan, sowie eine Liste aller Teilnehmer inklusive handschriftlicher Änderungen in dieser Liste. Es fehlt im Print der Anfang der Online-Version, Schreiben des Schleier vom 4. März 1944, bezogen auf zwei vorherige Telegramme bezüglich der Vorbereitung und der Wichtigkeit der Tagung an alle diplomatischen Vertretungen&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sebastian Weitkamp: &amp;#039;&amp;#039;Braune Diplomaten. [[Horst Wagner (Diplomat)|Horst Wagner]] und [[Eberhard von Thadden]] als Funktionäre der »Endlösung«.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn 2008, ISBN 3-8012-4178-5&amp;lt;ref name=&amp;quot;Protokoll&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rezension: [http://krummhuebel.riesengebirgler.de/Krumm_vor_65_1.htm Krummhübel vor 65 Jahren] mit Fotos des Tagungsorts; nach der Rez. in der SZ: &amp;#039;&amp;#039;Mörderische Diplomaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 251, vom 28. Oktober 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karpacz.pl/de Homepage von Karpacz] deutsch&lt;br /&gt;
* [http://www.karpacz360.pl/index.php Karpacz 360 – virtuelle Stadt]&lt;br /&gt;
* [http://www.e-riesengebirge.de/index.php?dzial=karpacz Karpacz (Krummhübel)]&lt;br /&gt;
* [http://derstandard.at/?url=/?id=2415138 Artikel über Karpacz und Rübezahl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Jeleniogórski}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098741-3|VIAF=248557781}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karpacz| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1599]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Riesengebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wintersportgebiet in Polen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Felix der Glückliche</name></author>
	</entry>
</feed>