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	<title>Karl Schmidt-Rottluff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<title>~2025-15550-1: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-05T07:45:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl Schmidt Rottluff.jpg|mini|hochkant|Karl Schmidt-Rottluff (vor 1920)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eine Künstlergemeinschaft by Ernst Ludwig Kirchner.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Eine Künstlergemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;, 1926. Gemälde von [[Ernst Ludwig Kirchner]], mit [[Otto Mueller]], Kirchner, [[Erich Heckel]], Schmidt-Rottluff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Dezember]] [[1884]] in [[Chemnitz-Rottluff|Rottluff]]; † [[10. August]] [[1976]] in [[West-Berlin]]; eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Malerei|Maler]], [[Grafiker]] und [[Plastik (Kunst)|Plastiker]]. Er gilt als ein [[Klassiker]] der [[Moderne]] und als einer der wichtigsten Vertreter des [[Expressionismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das eigentliche Geburtshaus von Karl Schmidt-Rottluff im Dorf Rottluff – heute ein Stadtteil von Chemnitz – ist 1892 abgebrannt. Der Vater des Künstlers ließ 1893 bis 1894 die heute noch erhaltene Mühle mit Wohnteil der Familie Schmidt, die Wohnmühle, errichten. Auf dem Gelände und in der Wohnmühle erlebte der 1884 in Rottluff geborene Expressionist seine Kindheit und Jugend, bis er 1905 mit 20 Jahren nach Dresden ging und die Künstlervereinigung „Brücke“ mit gründete. Die Wohnmühle wurde in ehrenamtlicher Arbeit vom Förderverein Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz e.&amp;amp;nbsp;V. für die Öffentlichkeit saniert und kann auf Anfrage besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum Schmidt-Rottluff wurde durch die Stadt Chemnitz im benachbarten Landhaus installiert, das der Vater des Künstlers 1913/1914 errichten ließ. Hier lebte Karl Schmidt-Rottluff u.&amp;amp;nbsp;a. mit seiner Frau Emy ab 1943, als seine Wohnung und Atelier in Berlin von Bomben getroffen wurden. Ende 1946 ging der Künstler dann wieder zurück nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Karl Schmidts Vater war der Mühlenbesitzer Friedrich Schmidt. Karl Schmidt wurde im Wohngebäude der Mühle in Rottluff bei [[Chemnitz]] ([[Sachsen]]) geboren und nannte sich ab 1905 Schmidt-Rottluff. Von 1905 bis 1906 studierte er [[Architektur]] an der [[Technische Hochschule Dresden#Technische Hochschule|Technischen Hochschule Dresden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Künstlergruppe „Brücke“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schmidt-Rottluff Johnsohn.jpg|mini|Gedenktafel am Haus Niedstraße&amp;amp;nbsp;14 in [[Berlin-Friedenau]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Wohnhaus (1943-1946) von Karl Schmidt-Rottluff 02.jpg|mini|Wohnhaus (1943–1946) von Karl Schmidt-Rottluff, Limbacher Str. 382, Chemnitz-Rottluff, heute Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Schützallee 136 (Zehld) Karl Schmidt-Rottluff.JPG|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus Schützallee&amp;amp;nbsp;136 in [[Berlin-Zehlendorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juni 1905 gründeten die Architekturstudenten Schmidt-Rottluff, [[Ernst Ludwig Kirchner]], [[Fritz Bleyl]] und [[Erich Heckel]] in Dresden die Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;[[Brücke (Künstlergruppe)|Brücke]]&amp;#039;&amp;#039;. Im November folgte deren erste Ausstellung in einer Kunsthandlung in [[Leipzig]]. Im Jahr 1907 bat die Hamburger Kunsthistorikerin [[Rosa Schapire]] um Aufnahme als passives Mitglied. Der von ihr am höchsten geschätzte Schmidt-Rottluff malte 1911, 1915 und 1919 Porträts von ihr. Auch der Maler [[Max Pechstein]], der als einziger der Gruppe kunstakademisch voll ausgebildet war, stieß dazu; er wurde jedoch ausgeschlossen, als sich herausstellte, dass er zugleich der [[Berliner Secession]] angehörte. 1913 löste sich die &amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Künstlergruppen ===&lt;br /&gt;
Schmidt-Rottluff beteiligte sich 1910 an den Ausstellungen der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Secession|Neuen Secession]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin, 1912 an der 2.&amp;amp;nbsp;Ausstellung des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Blaue Reiter|Blauen Reiters]]&amp;#039;&amp;#039; in München und an der &amp;#039;&amp;#039;[[Sonderbund (Malerei)|Sonderbund]]&amp;#039;&amp;#039;-Ausstellung in Köln. 1914, ein Jahr nach Auflösung der &amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039;, wurde er Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Secession|Freien Secession]]&amp;#039;&amp;#039; in Berlin und hatte dort seine erste Einzelausstellung. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war er [[Armierungs-Bataillon|Armierungssoldat]] in Litauen und Russland von 1915 bis 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende heiratete er 1919 [[Emy Schmidt-Rottluff|Emy Frisch]]. Zusammen mit Rosa Schapire und [[Wilhelm Niemeyer (Kunsthistoriker)|Wilhelm Niemeyer]] gestaltete er die expressionistische Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Die rote Erde&amp;#039;&amp;#039; und 1920/1921 die Zeitschrift für Kunst &amp;#039;&amp;#039;Kündung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs war Schmidt-Rottluffs Werk noch deutlich vom [[Impressionismus]] beeinflusst. Als Motive tauchen häufig norddeutsche und skandinavische Landschaften auf. 1911 zog der Maler von Dresden nach Berlin um. Damit nahmen geometrische Formen in seinem Werk größeren Raum ein, ab 1923 runde, geschwungene Formen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1931 wurde Karl Schmidt-Rottluff als Mitglied an die [[Preußische Akademie der Künste]] berufen, aus der er zwei Jahre später wieder durch [[Max von Schillings]] zum Austritt genötigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;s. Hildegard Brenner: &amp;#039;&amp;#039;Ende einer bürgerlichen Kunstinstitution. Die politische Formierung der Preußischen Akademie der Künste ab 1933.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1972, ISBN 3-421-01587-2, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1932 zog er nach [[Rumbke]] am [[Lebasee]] in [[Hinterpommern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Annette Stiekele: &amp;#039;&amp;#039;Das Leuchten der Farben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 24. Januar 2011, S.&amp;amp;nbsp;20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfemung und Zerstörung von Bildern ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Blaue Haus, Hofheim am Taunus.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;[[Blaues Haus (Hofheim am Taunus)|Das Blaue Haus]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hanna Bekker vom Rath]], Kapellenstr. 11 in [[Hofheim am Taunus]], Schmidt-Rottluffs jährliches Urlaubs- und Arbeitsdomizil von 1932 bis 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitglied des [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbundes]] seit 1927 (ab 1928 im engeren Vorstand, dann auch Jurymitglied) nahm Karl Schmidt-Rottluff an der letzten DKB-Jahresausstellung 1936 im [[Hamburger Kunstverein]] teil. Gezeigt wurden zwei Ölgemälde: &amp;#039;&amp;#039;Verschneiter Bach&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Abend am Bach&amp;#039;&amp;#039; (1932; 91 × 124&amp;amp;nbsp;cm).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;1936 verbotene Bilder.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog zur 34. Jahresausstellung des DKB in Bonn. Deutscher Künstlerbund, Berlin 1986, S.&amp;amp;nbsp;82f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1937 wurden Schmidt-Rottluffs Werke (608 Arbeiten) in den deutschen Museen als „[[Entartete Kunst]]“ beschlagnahmt, einige von ihnen wurden dann in der [[Entartete Kunst (Ausstellung)|Ausstellung „Entartete Kunst“]] gezeigt. Bei der Gemäldeverbrennung am 20. März 1939 im Hof der [[Lindenstraße (Berlin-Kreuzberg)#Hauptfeuerwache|Berliner Hauptfeuerwache]] wurden mehrere seiner Werke vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kulturlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-10-039326-5, S.&amp;amp;nbsp;532.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1941 schloss ihn [[Adolf Ziegler (Maler)|Adolf Ziegler]] aus der [[Reichskammer der bildenden Künste]] aus, was ein [[Berufsverbot (Deutschland)|Berufsverbot]] bedeutete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://alien.mur.at/rax/KUN_POL/UND/DOCU/schmrot.html Adolf Ziegler: Brief an Schmidt-Rottluff.]&amp;#039;&amp;#039; Veröffentlicht bei &amp;#039;&amp;#039;mur.at - Verein zur Förderung von Netzwerkkunst&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1942 war Schmidt-Rottluff zu Gast bei [[Helmuth James Graf von Moltke]] auf [[Schloss Kreisau]] in [[Krzyżowa|Kreisau]] in Niederschlesien. Dort malte er trotz des 1941 gegen ihn verhängten Berufsverbots zahlreiche Landschaften, insbesondere den Blick über den Park und die Ackerflächen zum Berg [[Ślęża|Zobten]]. Nur wenige dieser [[Aquarell]]e, die an Freunde verschenkt worden waren, sind erhalten geblieben, die übrigen wurden 1945 vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schlesisches-museum.de/fileadmin/user_upload/Pressematerial/DNN__05.-06.07.08.pdf |text=Karl Schmidt-Rottluff. Landschaften um Kreisau |wayback=20130722035827}} (PDF; 251&amp;amp;nbsp;kB) Sonderausstellung im Schlesischen Museum Görlitz 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1943 bis 1946 zog sich Schmidt-Rottluff nach Chemnitz zurück. Die Berliner Wohnung und das Berliner Atelier wurden durch [[Bombardierung]] zerstört, er zog nach Chemnitz-Rottluff.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostseebades Sierksdorf 1976&amp;quot;&amp;gt;Touristinformation des Ostseebades Sierksdorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rotluff, 1884–1976.&amp;#039;&amp;#039; In Zusammenarbeit mit Claus Bärwald. Faltblatt von 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehrengrab Hüttenweg 47 (Dahl) Karl Schmidt-Rottluff.jpg|mini|Ehrengrab, Hüttenweg&amp;amp;nbsp;47, in Berlin-Dahlem]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 erhielt Schmidt-Rottluff eine Berufung zum Professor an die [[Universität der Künste Berlin|Hochschule für Bildende Künste]] in [[Berlin-Charlottenburg]]. Im wiedergegründeten &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Künstlerbund#Neugründung|Deutschen Künstlerbund 1950]]&amp;#039;&amp;#039; war er Zweiter Vorstandsvorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv-seit-1950/vorstaende/index.html |wayback=20151217023130 |text=kuenstlerbund.de: &amp;#039;&amp;#039;Vorstände des Deutschen Künstlerbundes seit 1951&amp;#039;&amp;#039;}} (abgerufen am 14. Januar 2016).&amp;lt;/ref&amp;gt; An dessen Jahresausstellungen nahm er zwischen 1951 und 1976 noch fünfmal teil. Im Jahr 1955 beteiligte sich Karl Schmidt-Rottluff an der [[documenta&amp;amp;nbsp;1]] in [[Kassel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[DDR]] gerieten die Werke von Karl Schmidt-Rottluff, wie jene der anderen Expressionisten, ab Ende der 1940er Jahre in den Strudel der von der Ideologie des [[Sozialistischer Realismus|Sozialistischen Realismus]] bestimmten [[Formalismusstreit|Formalismus-Debatte]]. Seine Bilder wurden kaum noch angekauft&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Friedrich, Andreas Prinzing: &amp;#039;&amp;#039;„So fing man einfach an, ohne viele Worte“: Ausstellungswesen und Sammlungspolitik in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Walter de Gruyter, 2013. S.&amp;amp;nbsp;218.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Maike Steinkamp: &amp;#039;&amp;#039;Das unerwünschte Erbe: Die Rezeption „entarteter“ Kunst in Kunstkritik, Ausstellungen und Museen der Sowjetischen Besatzungszone und der frühen DDR.&amp;#039;&amp;#039; Walter de Gruyter, 2008. S.&amp;amp;nbsp;289.&amp;lt;/ref&amp;gt; und es gab in den Jahrzehnten bis 1982 nur ganz wenige Ausstellungen in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner [[Emeritierung]] von der Hochschule für Bildende Künste im Jahre 1954 hielt der Künstler sich oft in [[Hofheim am Taunus]], am [[Lago Maggiore]] und an der [[Ostsee]] auf. Emy und Karl Schmidt-Rottluff starben 1975 und 1976 im Abstand weniger Monate in West-Berlin. Er wurde auf dem [[Waldfriedhof Dahlem]] in [[Berlin-Dahlem]] beigesetzt. Der erste Direktor des von Schmidt-Rottluff gegründeten [[#Fundus|Brücke-Museums]] hielt die Grabrede. Die Grabstätte gehört zu den [[Liste der Ehrengräber in Berlin|Ehrengräbern des Landes Berlin]] und befindet sich in der Abt. 10E-11/12.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.knerger.de/html/rottluffbild__kunst_2.html Grabstätte Schmidt-Rottluff bei knerger.de].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufenthalte an Nord- und Ostsee ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schmidt-Rottluff-Allee - Informationstafel.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Seehofallee in Sierksdorf&amp;#039;&amp;#039; von Karl Schmidt-Rottluff auf der Informationstafel an der Schmidt-Rottluff-Allee in Sierksdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe seines Lebens zog es Schmidt-Rottluff immer wieder im Sommer an die Nord-/Ostsee. Es entstanden Bilder der Ostseelandschaft in leuchtenden Farben und großzügiger Abstraktion der Motive. Die Aufenthalte waren:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ostseebades Sierksdorf 1976&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Ostseebilder. Eine Ausstellung des Brücke-Museums Berlin&amp;#039;&amp;#039;, hg. v. Magdalena M. Moeller, München 2010. ISBN 978-3-7774-2821-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1906: Ostseeinsel [[Als (Dänemark)|Alsen]]&lt;br /&gt;
* 1907–1912: Sommeraufenthalte in [[Dangast]] an der Nordsee&lt;br /&gt;
* 1913: [[Nida (Litauen)|Nidden]] ([[Künstlerkolonie Nidden]]) auf der [[Kurische Nehrung|Kurischen Nehrung]] (litauisch &amp;#039;&amp;#039;Nida&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1914, 1919: [[Hohwacht (Ostsee)|Hohwacht]] an der Lübecker Bucht&lt;br /&gt;
* 1919–1931: regelmäßig in [[Jarosławiec (Postomino)|Jershöft]] in Hinterpommern (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jarosławiec&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1932–1943: &amp;#039;&amp;#039;innere Emigration&amp;#039;&amp;#039; im Sommer und Herbst in [[Rumbke]] am [[Łebsko|Lebasee]] (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Łebsko&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1951–1973: Sommermonate in [[Sierksdorf]] an der Lübecker Bucht im Haus des Malers [[Günter Machemehl]]. Motive waren die Steilküste und der Strand von Sierksdorf. Ferner entstanden Plastiken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fundus ==&lt;br /&gt;
An seinem achtzigsten Geburtstag 1964 machte Schmidt-Rottluff den Vorschlag, ein [[Brücke-Museum Berlin|„Brücke“-Museum]] in Berlin zu errichten. Dies wurde in die Tat umgesetzt. Das Museum in [[Berlin-Zehlendorf]] wurde am 15. September 1967 eröffnet. [[Erich Heckel]] und er hatten dem Haus mehrere Werke übergeben. Von Karl Schmidt-Rottluff werden über 300 Werke, darunter Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Postkarten, [[Holzschnitt]]e, [[Radierung]]en, [[Lithographie]]n, Gebrauchsgrafik und Plastiken im Brücke-Museum verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fundus der [[Kunstsammlungen Chemnitz]] umfasst insgesamt 490 Werke des Künstlers. Dazu gehören Gemälde, Skulpturen, Arbeiten auf Papier und Exponate aus der angewandten Kunst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung Karl Schmidt-Rottluffs und der Künstlergruppe wurde erstmals 1957 mit einer bahnbrechenden Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Maler der Brücke in Dangast von 1907 bis 1912&amp;#039;&amp;#039; des [[Oldenburger Kunstverein]]s im Nordseebad [[Dangast#Kunst, Kultur und Künstlerkolonie|Dangast]] gezeigt. [[Kurator (Museum)|Kurator]] der Ausstellung war der Kunsthistoriker [[Gerhard Wietek]], der zahlreiche Schriften über Karl Schmidt-Rottluff und andere Expressionisten verfasste. Aus dessen Nachlass gelangten im Jahr 2013 etwa 450 Briefe und Postkarten Schmidt-Rottluffs an das [[Niedersächsisches Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte|Landesmuseum Oldenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dirk Dasenbrock]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oldenburgische Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 8. März 2013, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bleibende Präsentation ausgewählter Werke des Künstlers wird das &amp;#039;&amp;#039;Schmidt-Rottluff-Museum&amp;#039;&amp;#039; in [[Chemnitz-Rottluff]] am 6. April 2025 in seinem – inzwischen [[Denkmalschutz|denkmalgeschützten]] – Geburtshaus eröffnet. Die Exposition gliedert sich in drei Themenblöcke: &amp;#039;&amp;#039;Werk und Biografie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Ortes zu seinen Lebzeiten&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Expressionismus in Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Ruthe: &amp;#039;&amp;#039;Für den Sohn der Stadt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]],&amp;#039;&amp;#039; 5. April 2025, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1929: [[Villa-Romana-Preis]] des DKB.&lt;br /&gt;
* 1946: Ehrenbürger der Stadt [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
* 1955: [[Cornelius-Preis]] der Stadt Düsseldorf&lt;br /&gt;
* 1956: Aufnahme in den Orden [[Pour le Mérite]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.orden-pourlemerite.de/mitglieder/karl-schmidt-rottluff?m=8&amp;amp;u=3&amp;amp;p=5 Orden Pour le Mérite für Karl Schmidt-Rottluff].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Ernst-Reuter-Plakette]] des Landes Berlin.&lt;br /&gt;
* 1970: [[Liste der Ehrenbürger von Berlin|Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1974: Erster [[Lovis-Corinth-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1974: Ehrenmitgliedschaft [[Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart]], auf Vorschlag deren damaligen Rektors [[Wolfgang Kermer]], anlässlich des neunzigsten Geburtstags&lt;br /&gt;
* 1974: Ehrenmitgliedschaft der [[American Academy of Arts and Letters]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://artsandletters.org/?s=Karl+Schmidt-Rottluff&amp;amp;restype=all |titel=Honorary Members: Karl Schmidz-Rottluff |hrsg=American Academy of Arts and Letters |abruf=2019-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm sind die [[Schmidt-Rottluff-Allee]] (die ihm Motiv des Gemäldes &amp;#039;&amp;#039;Seehofallee in [[Sierksdorf]]&amp;#039;&amp;#039; war), der &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schmidt-Rottluff-Weg&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Zehlendorf (zwischen Berliner Straße und Schützallee), der Schmidt-Rottluff-Weg in Hamburg-St. Pauli, die Schmidt-Rottluff Straße am östlichen Ortsrand des Nordseebades Dangast und das &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schmidt-Rottluff-Gymnasium&amp;#039;&amp;#039; in Chemnitz benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Malerei des 20. Jahrhunderts]]&amp;#039;&amp;#039; erschien 1995 eine 300-Pfennig-Sonderbriefmarke der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]] mit dem Motiv &amp;#039;&amp;#039;Gutshof in Dangast&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 6. Mai 2015 beschloss der Stadtrat Chemnitz die Umbenennung der innerstädtischen Brücke Kaßbergauffahrt in &amp;#039;&amp;#039;Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke&amp;#039;&amp;#039;. Anlass war das 110-jährige Jubiläum der durch Schmidt-Rottluff mitbegründeten Künstlergruppe &amp;#039;&amp;#039;Brücke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stadt Chemnitz |url=http://www.chemnitz.de/chemnitz/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/2017/374.html |titel=Karl-Schmidt-Rottluff-Brücke erhält Namensschilder |datum=2017-06-15 |abruf=2019-09-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einst dem Verfall preisgegebene Elternhaus von Schmidt-Rottluff in Chemnitz wurde als ein Projekt der [[Kulturhauptstadt Europas]] 2025 für rund 3,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro restauriert. Es wurde am 6. April 2025 als &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff Haus&amp;#039;&amp;#039; der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Zu sehen sind im Museum Kunstwerke, [[Faksimile]]s und Dokumente, Holz-, Stein- und Schmuckobjekte sowie private Gegenstände Schmidt-Rottluffs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.zeit.de/news/2025-04/06/neues-museum-fuer-karl-schmidt-rottluff-im-elternhaus &amp;#039;&amp;#039;Neues Museum für Karl Schmidt-Rottluff - im Elternhaus&amp;#039;&amp;#039;], Zeit Online, 6. April 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: [[Karl-Schmidt-Rottluff-Stipendium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff, Chemnitz ==&lt;br /&gt;
Die 2015 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Stiftung zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz&amp;#039;&amp;#039; vergibt seit 2018 den &amp;#039;&amp;#039;Kunstpreis zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;, der alle zwei Jahre einer herausragenden künstlerischen Persönlichkeit der Gegenwart zuerkannt wird. Über die Vergabe des mit 20.000 Euro dotierten Preises entscheidet eine unabhängige fünfköpfige Jury. Bisherige Preisträger waren:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stiftung zu Ehren von Karl Schmidt-Rottluff Chemnitz |url=https://www.stiftung-schmidt-rottluff-chemnitz.de/de/kunstpreis/ |titel=Kunstpreis |werk=www.stiftung-schmidt-rottluff-chemnitz.de |abruf=2024-02-17 |kommentar=Internetpräsenz der Stiftung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: [[Michael Morgner]]&lt;br /&gt;
* 2021: [[Max Uhlig]]&lt;br /&gt;
* 2023: [[Nuria Quevedo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Zu den Werken Schmidt-Rottluffs zählen auch einige Porträts, etwa von der Kunsthistorikerin Rosa Schapire, mit der er eng befreundet war, und von [[Lyonel Feininger]], einem weiteren Vertreter des Expressionismus.&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=30em|liste=&lt;br /&gt;
* 1906: &amp;#039;&amp;#039;Gartenstraße frühmorgens&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlungen Chemnitz]], Chemnitz&lt;br /&gt;
* 1909: &amp;#039;&amp;#039;Strandkörbe&amp;#039;&amp;#039;, [[Brücke-Museum Berlin|Brücke-Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1909: &amp;#039;&amp;#039;Sonnenuntergang&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell, [[Museum Kunstpalast]], Ausstellung Sommersonne, 2016&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.smkp.de/veranstaltungen/event/kuratorenfuehrung-1/ Karl Schmidt-Rottluff, Sommersonne (Sonnenuntergang), 1909, Aquarell auf naturweißem Karton, 66 x 49,7 cm, Museum Kunstpalast].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1910: &amp;#039;&amp;#039;Deichbruch/Breach in the Dyke/Rupture d’une digue&amp;#039;&amp;#039;, Brücke-Museum, Berlin&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Rosa Schapire&amp;#039;&amp;#039;, Brücke-Museum, Berlin&lt;br /&gt;
* 1911: &amp;#039;&amp;#039;Porträt Dr. [[Paul Rauert]]&amp;#039;&amp;#039;, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Villa mit Turm&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Mannheim]]&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Petriturm in Hamburg&amp;#039;&amp;#039;, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Häuser bei Nacht&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum of Modern Art]], New York&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Frauen&amp;#039;&amp;#039;, [[Tate Gallery]], London&lt;br /&gt;
* 1915: &amp;#039;&amp;#039;Frau mit Tasche&amp;#039;&amp;#039;, Tate Gallery, London&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Rosa Schapire&amp;#039;&amp;#039;, Tate Gallery, London&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf für einen Reichsadler&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsches Historisches Museum]], Berlin&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Mädchen&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlungen Chemnitz]], Chemnitz&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;[[Marschlandschaft mit rotem Windrad]]&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell auf Papier, jahrzehntelang im [[Sprengel Museum Hannover]], Hannover&amp;lt;ref&amp;gt;[[o.V.]]: &amp;#039;&amp;#039;Sprengel Museum gibt Aquarell zurück.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Presse (Hannover)|Neue Presse]]&amp;#039;&amp;#039; vom 11. März 2017, S.&amp;amp;nbsp;23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1923: &amp;#039;&amp;#039;An der Straßenecke&amp;#039;&amp;#039;, Aquarell (68,5 × 61,5&amp;amp;nbsp;cm), [[Sprengel Museum Hannover]]&lt;br /&gt;
* 1931: &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Moorlandschaft.&amp;#039;&amp;#039; [[Saarlandmuseum]], Saarbrücken&amp;lt;ref&amp;gt;Abb. im Großformat bei Norbert Berghof (Red.): Bildmappe &amp;#039;&amp;#039;Kunst in der Verfolgung: Entartete Kunst (Ausstellung) 1937 in München. 18 Beispiele.&amp;#039;&amp;#039; Neckar, Villingen 1998 &amp;lt;!-- ohne ISBN --&amp;gt;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1947: &amp;#039;&amp;#039;Wanderdüne am Haff&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand (93 × 114&amp;amp;nbsp;cm), Brücke-Museum Berlin&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Seehofallee in Sierksdorf&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, [[Kunstsammlungen Chemnitz]]&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Rotes Haus in Sierksdorf&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Ostseebucht&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, Privatbesitz&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Stillleben mit Bananen.&amp;#039;&amp;#039; Aquarell und Tusche.&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Die Sierksdorfer Bucht.&amp;#039;&amp;#039; Öl auf Kreide, [[Internationales Maritimes Museum]]&amp;lt;ref&amp;gt;Internationales Maritimes Museum, Hamburg, Deck 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Magdalena M. Moeller]], Hans-Werner Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Der Maler.&amp;#039;&amp;#039; Hatje Cantz Verlag, Berlin/Stuttgart 1997, ISBN 978-3-7757-0388-8&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Wietek]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Plastik und Kunsthandwerk, Werkverzeichnis.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2001, ISBN 3-7774-9270-1&lt;br /&gt;
* Roland Doschka (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Expressionismus – Karl Schmidt-Rottluff. Meisterwerke aus den Kunstsammlungen Chemnitz.&amp;#039;&amp;#039; Prestel, München 2005, ISBN 3-7913-3386-0&lt;br /&gt;
* Roland Doschka: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff.&amp;#039;&amp;#039; Prestel-Verlag, München 2005.&lt;br /&gt;
* Magdalena M. Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Formen &amp;amp; Farbe.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2007, ISBN 978-3-7774-3455-1&lt;br /&gt;
* [[Gerd Presler]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff (1884–1976).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Brücke.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2007, S. 87–98, ISBN 978-3-499-50642-0&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|225|227|Schmidt-Rottluff, Karl Friedrich|Christiane Remm|118759795}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Wietek: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Zeichnungen auf Postkarten.&amp;#039;&amp;#039; Wienand, Köln 2010, ISBN 978-3-86832-010-7&lt;br /&gt;
* Magdalena M. Moeller: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Eine Monographie.&amp;#039;&amp;#039; Hirmer, München 2010, ISBN 978-3-7774-3021-8&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Dieter Huber |Titel=Das Rauschen der Farben : Rhythmus, Richtung und Materialität bei Karl Schmidt-Rottluff |Ort=Heidelberg |Datum=2019 |Online=https://d-nb.info/1218090863/34}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hans Dieter Huber |Titel=Irritationen des Sehens : Farbe bei Karl Schmidt-Rottluff |Ort=Heidelberg |Datum=2018 |Online=https://d-nb.info/1216420211/34}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= |Titel=Karl Schmidt-Rottluff - expressiv, magisch, fremd  |Hrsg=Kathrin Baumstark, Magdalena M. Moeller, Christiane Remm. |Verlag=Hirmer |Ort=München |Datum=2018 |ISBN=3-7774-3013-7}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/s/schmidt-rottluff_k.shtml|autor=Helmut Linneweber-Lammerskitten|artikel=Karl Schmidt-Rottluff|band=9|spalten=476-478}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1946 (im Sommer) Städtische Kunstsammlung zu Chemnitz, Schlossberg-Museum: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: Aquarelle aus den Jahren 1943–1946&amp;#039;&amp;#039;, mit Katalog&lt;br /&gt;
* 1974 Galerie [[Roswitha Haftmann]] Modern Art, Zürich, Jubiläumsausstellung zum 90. Geburtstag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludmila Vachtova]]. &amp;#039;&amp;#039;Roswitha Haftmann.&amp;#039;&amp;#039; S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 6. November 2010 bis 23. Januar 2011. &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: Landschaften und Stillleben&amp;#039;&amp;#039;, [[Saarlandmuseum]], Saarbrücken.&lt;br /&gt;
* 23. Januar bis 15. Mai 2011. &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: Unbekannte Blätter aus einer Privatsammlung&amp;#039;&amp;#039; (Aquarelle aus dem Spätwerk), [[Ernst-Barlach-Haus]], Hamburg.&lt;br /&gt;
* 11. Februar bis 17. Juli 2011: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff. Ostseebilder&amp;#039;&amp;#039;. (35 Gemälde und 60 Aquarelle rund um die Ostsee von der dänischen Insel Alsen, Nidden auf der Kurischen Nehrung, Hohwacht an der Lübecker Bucht, Jershöft in Hinterpommern, dem hinterpommerschen Rumbke am Lebasee und Sierksdorf an der Lübecker Bucht).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Brücke-Museum zeigt Impressionen von der Ostsee.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Februar 2011, S.&amp;amp;nbsp;15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://bruecke-museum.de/ Sonderausstellung 2011 im Brücke-Museum Berlin.] Abgerufen am 18. Februar 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 13. Dezember 2015 bis 10. April 2016: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstsammlungen Chemnitz]], Chemnitz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[http://www.kunstsammlungen-chemnitz.de/index.php?loc=ksc&amp;amp;content=exposition_detail&amp;amp;xid=115&amp;amp;id=1043 &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: 490 Werke in den Kunstsammlungen Chemnitz&amp;#039;&amp;#039;], kunstsammlungen-chemnitz.de, abgerufen am 13. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 27.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2018&amp;amp;nbsp;bis 21.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2018: &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff: expressiv, magisch, fremd&amp;#039;&amp;#039;, [[Bucerius Kunst Forum]], Hamburg.&lt;br /&gt;
* 2023: Sammelausstellung, &amp;#039;&amp;#039;Säulen der Moderne&amp;#039;&amp;#039;, [[Galerie &amp;amp; Edition Bode]], [[Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118759795}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118759795}}&lt;br /&gt;
* [http://digiporta.net/index.php?id=572048714 Foto von Schmidt-Rottluff in Sierksdorf 1952] im Digitalen Porträtarchiv&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|title:(Karl Schmidt-Rottluff) OR person:(Schmidt-Rottluff, Karl) |NAME=Karl Schmidt-Rottluff|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG|Bio=karl-schmidt-rottluff|Titel=Karl Schmidt-Rottluff}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118759795|titel=Schmidt-Rottluff, Karl|datum=2024-09-26}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bruecke-museum.de/de/sammlung/kuenstler/792/karl-schmidt-rottluff &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff&amp;#039;&amp;#039;] im [[Brücke-Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.bergverein-kallmuenz.de/Maler-in-kallmuenz/Schmidt-Rottluff-Kallmuenz.html &amp;#039;&amp;#039;Karl Schmidt-Rottluff in Kallmünz&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einige Werke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/roter-turm-im-park &amp;#039;&amp;#039;Roter Turm im Park&amp;#039;&amp;#039;] im [[Städelsches Kunstinstitut|Städel-Museum]]&lt;br /&gt;
* [https://www.tate.org.uk/art/artworks/schmidt-rottluff-dr-rosa-schapire-n06248 &amp;#039;&amp;#039;Bildnis Rosa Schapire&amp;#039;&amp;#039; (1919)] in der [[Tate Gallery]], London&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Brücke (Künstlergruppe)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118759795|LCCN=n/50/6738|VIAF=4964287}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchmidtRottluff, Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brücke (Künstlergruppe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler des Expressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Secession]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rompreises Villa Massimo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler in Ausstellungen „Entartete Kunst“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Hofheim am Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Lovis-Corinth-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Ernst-Reuter-Plakette]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Chemnitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Berliner Kunstpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Letters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer einer Biennale di Venezia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt-Rottluff, Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Karl (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Grafiker und Plastiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Dezember 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chemnitz-Rottluff|Rottluff]] bei [[Chemnitz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. August 1976&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-15550-1</name></author>
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