<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Richard_Lepsius</id>
	<title>Karl Richard Lepsius - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Karl_Richard_Lepsius"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karl_Richard_Lepsius&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-06T23:29:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karl_Richard_Lepsius&amp;diff=1845&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: http2https, linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karl_Richard_Lepsius&amp;diff=1845&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-25T20:24:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http2https, linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Carl Richard Lepsius (1810-1884).jpg|mini|Karl Richard Lepsius (1810–1884)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl Richard Lepsius&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. Dezember]] [[1810]] in [[Naumburg (Saale)|Naumburg an der Saale]]; † [[10. Juli]] [[1884]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Ägyptologie|Ägyptologe]], [[Philologie|Sprachforscher]] und [[Bibliothekar]]. Er leitete die [[Preußische Expedition nach Ägypten|Preußische Expedition nach Ägypten und Nubien]] von 1842 bis 1845, die daher auch Lepsius-Expedition genannt wird. Ab 1846 war er Professor für Ägyptologie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Universität Berlin]]. Von 1855 bis 1884 war er Direktor der [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Abteilung]] der [[Staatliche Museen zu Berlin|Königlichen Museen zu Berlin]] und von 1873 bis zu seinem Tod Leiter der [[Alte Bibliothek (Berlin)|Königlichen Bibliothek zu Berlin]]. Lepsius gilt als Begründer der modernen Ägyptologie in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Karl Richard Lepsius war der Sohn des Naumburger Landrats [[Carl Peter Lepsius]] (1775–1853) und dessen Frau Friederike (1778–1819), einer Tochter des Komponisten [[Carl Ludwig Traugott Glaeser]]. Er war das sechste von insgesamt neun Kindern. Sein Großvater Johann August Lepsius (1745–1801) war Oberbürgermeister von Naumburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Richard Lepsius heiratete in [[Dresden]] am 5. Juli 1846 Elisabeth Klein (1828–1899), die Tochter des Komponisten [[Bernhard Klein]] und seiner Ehefrau [[Lili Parthey]]. Nach seiner Berufung nach Berlin bezog die Familie eine Wohnung in der [[Behrenstraße]]&amp;amp;nbsp;60 in der Berliner [[Friedrichstadt (Berlin)|Friedrichstadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Berliner Adressbuch|1850|584|Behrenstraße 60|Teil=Teil 2|Seite=10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1855 in der [[Villa Lepsius (Berlin)|Villa Lepsius]] in der Bendlerstraße 18. Das Ehepaar hatte sechs Kinder, darunter den Geologen und Professor an der [[Technische Universität Darmstadt|Technischen Hochschule Darmstadt]] [[Richard Lepsius (Geologe)|Karl Georg Richard Lepsius]] (1851–1915), den Chemiker und Direktor der Chemischen Fabrik Griesheim [[Bernhard Lepsius]] (1854–1934), den Porträtmaler und Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] [[Reinhold Lepsius]] (1857–1922) sowie den evangelischen Theologen, Orientalisten und Humanisten [[Johannes Lepsius]] (1858–1926). Die Tochter Anna Isis Elisabeth Lepsius (1848–1919) heiratete den Astronomen [[Wilhelm Valentiner (Astronom)|Wilhelm Valentiner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepsius-Gedenktafel in Schulpforte.JPG|mini|hochkant|Lepsius-Gedenktafel an der [[Landesschule Pforta]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius besuchte 1823 bis 1829 die [[Landesschule Pforta|Landesschule in Pforta]] – wie nach ihm auch [[Rudolf Anthes]] und [[Karl-Heinz Priese]], die ihm im Amt als Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin nachfolgen sollten – und studierte anschließend in [[Leipzig]], [[Göttingen]] und [[Berlin]] [[Philologie]] und [[vergleichende Sprachwissenschaft]]. 1833 promovierte er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;De tabulis Eugubinis&amp;#039;&amp;#039;. Er wandte sich in Paris der kurz zuvor von [[Jean-François Champollion]] mit seiner Übersetzung des [[Stein von Rosette|Steins von Rosette]] etablierten Kunde der [[Ägyptische Sprache|ägyptischen Sprache]] zu. Lepsius vollendete bereits mit einer seiner ersten Schriften &amp;#039;&amp;#039;Lettre à M. Rosellini sur l’alphabet hiéroglyphiques&amp;#039;&amp;#039; die Champollion nicht vollständig gelungene Entzifferung der [[Ägyptische Hieroglyphen|Hieroglyphen]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.lepsius-online.de/index.php/carl-richard-lepsius/richard-lepsius-biographie/44-hieroglyphen-entzifferung |text=Lepsius‘ Beitrag zur allgemeinen Sprachforschung – Entzifferung und Systematisierung der Hieroglyphen |wayback=20140504153542}}&amp;#039;&amp;#039; Lepsius erkannte die korrekte Bedeutung von Mehrkonsonantenzeichen, welche Champollion noch für Einkonsonantenzeichen gehalten hatte.&amp;lt;/ref&amp;gt; brachte Ordnung in das Schriftsystem und begründete damit die methodische Erforschung der ägyptischen Sprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lepsius-Projekt tw 1-1-52.jpg|mini|hochkant|Pyramide von [[Al-Lahun|Illahun]] und Steinbrüche von [[Tura (Ägypten)|Tura]] aus &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Ägypten und Äthiopien&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Aufenthalt in Italien, wo er 1836 Sekretär am [[Deutsches Archäologisches Institut|Instituto di Corrispondenza Archeologica]] in Rom wurde, nutzte er zur Beschäftigung mit der [[Umbrische Sprache|umbrischen]] und [[Oskische Sprache|oskischen Sprache]], deren Überreste er in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Inscriptiones Umbricae et Oscae&amp;#039;&amp;#039; (1841) darstellte. Im Jahr darauf wurde Lepsius zum außerordentlichen Professor an die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Eigenschaft übernahm er die Leitung der von König [[Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]] ausgesandten [[Preußische Expedition nach Ägypten|preußischen Expedition nach Ägypten]] (1842–1845). Deren Ziel war, Gipsabgüsse von wichtigen Skulpturen und, wenn möglich, originale Kunstgegenstände sowie [[Papyrus|Papyri]] nach Berlin zu bringen, neben einer Suche nach dem sogenannten unbekannten, mythologischen &amp;#039;&amp;#039;fünften Element im Land der Pharaonen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Borries, Jens-Uwe Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Weltverbesserungsmaschine. Eine Geschichte des fortwährenden Scheiterns&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;IMD&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Merve, Berlin 2013, ISBN 978-3-88396-343-3, Abschnitt: &amp;#039;&amp;#039;Lepsius: Die Suche nach dem fünften Element.&amp;#039;&amp;#039; S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Lepsius hatte seine Mitarbeiter sorgfältig ausgewählt: Die Brüder [[Ernst Weidenbach|Ernst]] und [[Maximilian Ferdinand Weidenbach|Max Weidenbach]], Zeichner, der Letztere von Lepsius eigens im Kopieren hieroglyphischer Inschriften ausgebildet, sowie [[Joseph Bonomi der Jüngere|Joseph Bonomi]]. Der Architekt [[Georg Erbkam|Georg Gustav Erbkam]] fertigte architektonische und [[Topografie (Kartografie)|topographische]] Aufnahmen an und die Maler [[Friedrich Otto Georgi]] und [[Johann Jakob Frey]] schufen Ansichten. Der Ertrag an wissenschaftlichen Aufzeichnungen, [[Epigraphik|epigraphischen]] Kopien, [[Abdruck (Archäologie)|Papierabdrücken]], Planzeichnungen und Landschaftsbildern war enorm. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Königlich Preußische Expedition“ führte Lepsius über die Pyramidenfelder und [[Memphis (Ägypten)|Memphis]] das Niltal hinauf nach [[Luxor]] zu den Königsstädten des [[Reich von Kusch|meroitischen Reiches]] im heutigen [[Sudan]], wenig nördlich von [[Khartum]], und weiter den [[Nil#Weißer Nil|Weißen]] und [[Nil#Blauer Nil|Blauen Nil]] entlang bis tief in den Zentralsudan. Auf dem Rückweg wurde das Niltal erneut durchmessen, mit einem Abstecher an das Rote Meer und auf den Sinai zum [[Katharinenkloster (Sinai)|Katharinenkloster]]. Im Herbst 1845 trat Lepsius über [[Syrien]] und Konstantinopel die Heimreise an. Im April 1843 hatte sich auf Initiative des preußischen Königs dessen jüngster Bruder, [[Albrecht von Preußen (1809–1872)|Prinz Albrecht von Preußen]], der Expedition von Lepsius für einige Tage angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samuel Wittwer |Titel=Glastulpen, persische Vasen und maurischer Brokat aus Berlin: Die Orientreise des Prinzen Albrecht von Preußen 1843 und ihre Folgen |Hrsg=Freunde der Preußischen Schlösser und Gärten e.&amp;amp;nbsp;V. |Ort=Berlin |Datum=2019 |Seiten=3, 12 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Vereinbarung mit dem ägyptischen Regenten [[Muhammad Ali Pascha|Muhammad Ali]] hatte Lepsius freie Hand –&amp;amp;nbsp;selbst an Originaldenkmälern&amp;amp;nbsp;– Stücke mitzunehmen, so dass das Königliche Museum mit einem Schlag zu einer der großen Sammlungen ägyptischer Altertümer wurde. Die altägyptischen Denkmäler, die Lepsius mitbrachte, sind heute in der [[Ägyptisches Museum Berlin|ägyptischen Abteilung]] des Neuen Museums in Berlin zu sehen. Die Resultate stellte Lepsius in seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Ägypten und Äthiopien&amp;#039;&amp;#039; (1849–1859, 12 Tafelbände) zusammen. Lepsius hat nie den Text zu den „Denkmälern“ publiziert. Sein umfangreiches Tagebuch wurde posthum von [[Ludwig Borchardt]], [[Kurt Sethe|Kurth Sethe]], [[Heinrich Schäfer (Ägyptologe)|Heinrich Schaefer]] und [[Walter Wreszinski]] veröffentlicht und von [[Édouard Naville]] herausgegeben. Über seine Reise schrieb er Berichte in der „[[Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Altertumskunde|Zeitschrift für Aegyptische Sprache und Alterthumskunde]]“, die von [[Heinrich Brugsch]] 1863 gegründet worden war, aber deren Leitung Lepsius 1864 übernommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1846 wurde Lepsius ordentlicher Professor und 1850 ordentliches Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Königlich Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin]]. 1853 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. 1864 wurde er Ehrenmitglied (&amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellow&amp;#039;&amp;#039;) der [[Royal Society of Edinburgh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002 |hrsg=Royal Society of Edinburgh |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171025022455/http://www.rse.org.uk/wp-content/uploads/2016/11/all_fellows.pdf |archiv-datum=2017-10-25 |abruf=2019-12-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und 1875 assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/carl-richard-lepsius/| titel=Académicien décédé: Carl Richard Lepsius| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-10-12| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er entwickelte das [[Lepsius-Alphabet]], eine [[Umschrift]] für fremde Sprachen und Schriften (1855, revidierte AusgabeCarl Richard LepsiusCarl Richard Lepsius auf Englisch 1863 mit Angaben zu 117 Sprachen). 1855 wurde er an der Seite des Gründungsdirektors [[Giuseppe Passalacqua]] Mitdirektor des [[Ägyptisches Museum Berlin|Ägyptischen Museums in Berlin]], nach Passalacquas Tod wurde er alleiniger Direktor. Dabei setzte er sich gegen den von Passalacqua favorisierten Heinrich Brugsch durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1866 unternahm Lepsius eine zweite Reise nach Ägypten, um insbesondere geographische Untersuchungen im [[Nildelta|Delta des Nils]] durchzuführen. Bei dieser Reise fand er – gemeinsam mit dem österreichischen Ägyptologen [[Leo Reinisch]] – in den [[Ruine]]n von [[Tanis]] eine dreisprachige Inschrift, die auf hieroglyphisch, [[Demotische Schrift|demotisch]] und [[Griechisches Alphabet|griechisch]] zu Ehren des [[Ptolemaios III.|Ptolemäus Euergetes]] (Ptolemäus&amp;amp;nbsp;III.) von den in [[Kanopus (Ägypten)|Kanopus]] versammelten Priestern abgefasst worden war ([[Kanopus-Dekret]]); neben dem wissenschaftlichen Wert war mit diesem Fund ein handfester wissenschaftsgeschichtlicher Streit um die Urheberschaft der Entdeckung verbunden. Auch anlässlich der Eröffnung des [[Suezkanal|Sueskanals]] hielt sich Lepsius im Herbst 1869 in Ägypten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Baedeker-Reiseführer|Baedeker]]-Bände &amp;#039;&amp;#039;Unter-&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ober-Ägypten&amp;#039;&amp;#039; wirkte er an der Erstellung des Kartenmaterials mit.&amp;lt;ref&amp;gt;Alex W. Hinrichsen: &amp;#039;&amp;#039;Baedeker’s Reisehandbücher 1832–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hinrichsen, Bevern 1991, S. 38.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dom-Friedhof II Berlin Nov.2016 - 11.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1873 wurde Lepsius zum Oberbibliothekar (Direktor) der [[Staatsbibliothek zu Berlin|Königlichen Bibliothek]] in Berlin ernannt; das Amt behielt er bis zu seinem Tod am 10. Juli 1884. Sein Grabmal ([[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab der Stadt Berlin]]) befindet sich auf dem Dom-Friedhof&amp;amp;nbsp;II in [[Berlin-Wedding]], Müllerstraße 71–73, Feld linke Mauer, G2. Eine Straße im Berliner Bezirk [[Bezirk Steglitz-Zehlendorf|Steglitz-Zehlendorf]] trägt seit 1934 seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius gilt für den deutschsprachigen Raum als Begründer der wissenschaftlichen Beschäftigung mit den ägyptischen Altertümern und damit des Faches Ägyptologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lepsius wurde 1869 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Bayerischen Maximilians-Orden für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039; sowie mit der [[Royal Gold Medal]] ausgezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.zlb.de/viewer/image/14688302_1882/469/ &amp;#039;&amp;#039;Die königliche goldene Medaille des „Royal Institute of British Architects&amp;#039;&amp;#039;“.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zentralblatt der Bauverwaltung|Centralblatt der Bauverwaltung]]&amp;#039;&amp;#039;, 1. Juli 1882, S. 235; abgerufen am 11. Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; und erhielt 1872 den preußischen Orden &amp;#039;&amp;#039;[[Pour le Mérite]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{NDB|14|308|309|Lepsius, Karl Richard|Jürgen Settgast|118727699}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er gehörte zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften und Akademien im In- und Ausland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Antiquariatskatalog - Bibliothek Richard Lepsius - Dritte Abteilung - Orientalia.jpg|mini|hochkant|Ein Verkaufskatalog der Bibliothek Lepsius durch das [[Antiquariat]]  von [[F.A. Brockhaus]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Karl Richard Lepsius war Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft. |Sammelwerk=Zeitschrift der Deutschen morgenländischen Gesellschaft |Ort=Leipzig |Band=Zweiter Band |Datum=1848 |Seiten=508 |Sprache=de |Online=[https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/3362 Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt] |Abruf=2025-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archive.org/details/zweisprachvergle00leps Zwei sprachvergleichende Abhandlungen]. 1. Über die Anordnung und Verwandtschaft des Semitischen, Indischen, Äthiopischen, Alt-Persischen und Alt-Ägyptischen Alphabets. 2. Über den Ursprung und die Verwandtschaft der Zahlwörter in der Indogermanischen, Semitischen und der Koptischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1836.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Ägyptisches Totenbuch|Totenbuch der Ägypter]] nach dem hieroglyphischen Papyrus in Turin.&amp;#039;&amp;#039; Georg Wigand, Leipzig 1842.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auswahl der wichtigsten Urkunden des aegyptischen Altertums&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1842 ([https://tudigit.ulb.tu-darmstadt.de/show/gr-Fol-3-315 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die in [[Philae (Insel)|Philae]] aufgefundene Republikation des Dekretes von Rosette und die ägyptischen Forschungen des Herrn [[Félicien de Saulcy|de Saulcy]]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Leipzig 1847. S. 264–320 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/2734 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Ägypten und Äthiopien nach den Zeichnungen der von Seiner Majestät dem Könige von Preußen Friedrich Wilhelm IV nach diesen Ländern gesendeten und in den Jahren 1842–1845. ausgeführten wissenschaftlichen Expedition.&amp;#039;&amp;#039; Abtheilungen 1–6 in 12 Bänden, Nicolaische Buchhandlung, Berlin 1849–1859&amp;lt;ref&amp;gt;Silke Grallert: &amp;#039;&amp;#039;Die Denkmäler aus Ägypten und Äthiopien – Ein neuer Standard der Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; In: Silke Grallert, [[Jana Helmbold-Doyé]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer am Nil. Preußen und die Ägyptologie 1842–1845&amp;#039;&amp;#039;. Kadmos, Berlin 2022, ISBN 978-3-86599-534-6, S. 192–202.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Klostermaier: &amp;#039;&amp;#039;Gedruckte Ägyptologie – Die Herstellung der Denkmäler aus Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; In: Silke Grallert, Jana Helmbold-Doyé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer am Nil. Preußen und die Ägyptologie 1842–1845.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2022, ISBN 978-3-86599-534-6, S. 207–214.&amp;lt;/ref&amp;gt; / Edition des Belles Lettres, Geneve 1972–1973 ([https://edoc3.bibliothek.uni-halle.de/lepsius/start.html ULB Halle] oder [http://www.gizapyramids.org/code/emuseum.asp?newpage=lepsius_denkmaeler The Giza Archives]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien.&amp;#039;&amp;#039; Text Bände 1–3, hrsg. von Eduard Naville, Ludwig Borchardt, bearbeitet von Kurt Sethe. Leipzig 1897–1904. Nachdruck: Verlagsgruppe Zeller, Osnabrück 1970&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien.&amp;#039;&amp;#039; Text Band 4, hrsg. von Eduard Naville, bearbeitet von Kurt Sethe. Leipzig 1901. Nachdruck: Verlagsgruppe Zeller, Osnabrück 1970.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien.&amp;#039;&amp;#039; Text Band 5, hrsg. von Eduard Naville, bearbeitet von Walter Wreszinski (Bearb.), Leipzig 1913. Nachdruck: Verlagsgruppe Zeller, Osnabrück 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den ersten ägyptischen Götterkreis und seine geschichtlich-mythologische Entstehung.&amp;#039;&amp;#039; W. Hertz (Bessersche Buchhandlung), Berlin 1851 ([https://books.google.de/books?id=h8teAAAAcAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über einige Ergebnisse der ägyptischen Denkmäler für die Kenntniß der Ptolemäergeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1852.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber den Apiskreis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1853, S. 417–436 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6087 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das allgemeine linguistische Alphabet. Grundsätze der Übertragung fremder Schriftsysteme und bisher noch ungeschriebener Sprachen in europäische Buchstaben.&amp;#039;&amp;#039; [[Wilhelm Ludwig Hertz|Wilhelm Hertz]] (Bessersche Buchhandlung), Berlin 1855 (Digitalisate: [http://ia310139.us.archive.org/1/items/dasallgemeineli00lepsgoog/ archive.org] / [http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10623733-0 MDZ]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;{{lang|en|Standard alphabet for reducing unwritten languages and foreign graphic systems to a uniform orthography in European letters}}.&amp;#039;&amp;#039; Seeleys, London 1855; 2. Auflage: Williams &amp;amp; Norgate, London 1863 ([http://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10582968-0 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* mit W. Bell: &amp;#039;&amp;#039;The XXII egyptian royal dynasty with some remarks on XXVI and others dynasties of the New kingdom.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, London 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Arabischen Sprachlaute und deren Umschrift, nebst einigen Erläuterungen über den harten &amp;#039;&amp;#039;ị&amp;#039;&amp;#039; Vokal in den Tatarischen, Slavischen und der Rumänischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1861 ([https://books.google.de/books?id=9yf2w0N-BVwC Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Über die Arabischen Sprachlaute und deren Umschrift, nebst einigen Erläuterungen über den harten &amp;#039;&amp;#039;ị&amp;#039;&amp;#039; Vocal in den Tatarischen, Slavischen und der Rumänischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1861 ([https://books.google.de/books?id=MTpbAAAAQAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über chinesische und tibetische Lautverhältnisse und über die Umschrift jener Sprachen.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Wissenschaften, Berlin 1861.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bilingue Dekret von Kanopus in der Originalgrösse mit Übersetzung und Erklärung beider Texte.&amp;#039;&amp;#039; W. Hertz, Berlin 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nubische Grammatik. Mit einer Einleitung über die Völker und Sprachen Afrika&amp;#039;s.&amp;#039;&amp;#039; W. Hertz, Berlin 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Gutachten von 1884 über die Reorganisation der Königlichen Bibliothek Berlin. Edition und Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; In: Monika Estermann, Ernst Fischer, [[Ute Schneider (Buchwissenschaftlerin)|Ute Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Buchkulturen. Beiträge zur Geschichte der Literaturvermittlung. Festschrift für Reinhard Wittmann.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2005, ISBN 3-447-05260-0, S. 547–563.&lt;br /&gt;
* [http://bibliothek.bbaw.de/kataloge/literaturnachweise/lepsius/literatur.pdf Katalog der Veröffentlichungen von Lepsius] (PDF; 97&amp;amp;nbsp;kB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Lepsius-Pyramidenliste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(chronologisch sortiert)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Heinrich Brugsch]] |Titel=Nachruf an Karl Richard Lepsius |Sammelwerk=Zeitschrift für Ägyptische Sprache und Alterthumskunde |Band=Zweiundzwanzigster Jahrgang |Verlag=Hinrichs’sche Buchhandlung |Ort=Leipzig |Datum=1884 |Seiten=45–48 |Online=[http://www.archive.org/stream/zeitschriftfr22brug#page/n51/mode/2up Digitalisat] |Abruf=2016-04-11}}&lt;br /&gt;
* [[Iwan von Müller|Iwan Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl Richard Lepsius.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Conrad Bursian]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Jahrbuch für Alterthumskunde.&amp;#039;&amp;#039; 7. Jahrgang, 1884, S. 1–4 ([https://archive.org/details/jahresberichtb37leipuoft/page/n403/mode/2up?view=theater Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Georg Ebers]]: &amp;#039;&amp;#039;Richard Lepsius. Ein Lebensbild.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1885 ([https://archive.org/details/bub_gb_paATAAAAQAAJ/page/n7 Digitalisat]). Neudruck Zeller, Osnabrück 1969.&lt;br /&gt;
* Artikel &amp;#039;&amp;#039;Lepsius&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Geschlechterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 4, 1896 und Band 5, 1897 und Band 10, 1903.&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|659|670|Lepsius, Karl Richard|[[Édouard Naville|Eduard Naville]]|ADB:Lepsius, Karl Richard}}&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Lepsius]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus Lepsius, vom geistigen Aufstieg Berlins zur Reichshauptstadt, nach Tagebüchern [von Elisabeth Lepsius-Klein] und Briefen.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Berlin 1933.&lt;br /&gt;
* [[Hannelore Kischkewitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Ägyptologen Richard Lepsius, Heinrich Brugsch und Georg Ebers und ihre Stellung zu Zeitfragen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; [[Staatliche Museen zu Berlin]], Heft 20/1980, S. 89–100.&lt;br /&gt;
* Elke Freier, Stefan Grunert, Michael Freitag: &amp;#039;&amp;#039;Eine Reise durch Ägypten. Nach Zeichnungen der Lepsius-Expedition in den Jahren 1842–1845.&amp;#039;&amp;#039; Henschelverlag, Berlin 1984; 5. Auflage: Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* {{NDB|14|308|309|Lepsius, Karl Richard|[[Jürgen Settgast]]|118727699}}&lt;br /&gt;
* Elke Freier, [[Walter-Friedrich Reineke|Walter F. Reineke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Richard Lepsius (1810–1884). Akten der Tagung anlässlich seines 100. Todestages, 10.–12.7.1984 in Halle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften zur Geschichte und Kultur des Alten Orients.&amp;#039;&amp;#039; Band 20). Akademie-Verlag, Berlin 1988, ISBN 3-05-000574-2.&lt;br /&gt;
* [[Mario Rainer Lepsius|M. Rainer Lepsius]]: &amp;#039;&amp;#039;Bildungsbürgertum und Wissenschaft: Richard Lepsius und seine Familie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Demokratie in Deutschland. Soziologisch-historische Konstellationsanalysen; ausgewählte Aufsätze.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1993, ISBN 3-525-35763-X, S.&amp;amp;nbsp;29–52.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Das Gutachten von Richard Lepsius über die Reorganisation der Königlichen Bibliothek Berlin aus dem Jahre 1884.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bibliothek. Forschung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Band 18, Heft 1, 1994, S. 77–88.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Helck]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleines Lexikon der Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; 4., überarbeitete Auflage. Harrassowitz, Wiesbaden 1999, ISBN 3-447-04027-0, S. 171.&lt;br /&gt;
* [[Annette Dorgerloh]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Künstlerehepaar Lepsius. Zur Berliner Porträtmalerei um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Akademie-Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-05-003722-9.&lt;br /&gt;
* Christine Hanus, [[Verena Lepper]], [[Friederike Seyfried]], Olivia Zorn: &amp;#039;&amp;#039;Wegbereiter der Ägyptologie. Carl Richard Lepsius (1810–1884)&amp;#039;&amp;#039;. Staatliche Museen zu Berlin SPK, Berlin 2010, ISBN 978-3-88609-691-6.&lt;br /&gt;
* Hartmut Mehlitz: &amp;#039;&amp;#039;Richard Lepsius – Ägypten und die Ordnung der Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Kadmos, Berlin 2010, ISBN 978-3-86599-124-9.&lt;br /&gt;
* [[Verena Lepper]], Ingelore Hafemann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl Richard Lepsius. Der Begründer der deutschen Ägyptologie.&amp;#039;&amp;#039; Kadmos, Berlin 2012, ISBN 978-3-86599-176-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Preußen am Nil – Die königlich-preußische Expedition 1842–1845&amp;#039;&amp;#039;. [[Dokumentarfilm]], Deutschland 2009, 50 min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118727699}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118727699}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|title:(Karl Richard Lepsius) OR person:(Richard AND Lepsius AND (Karl OR Carl))|NAME=Karl Richard Lepsius|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* [https://aaew.bbaw.de/archive/lepsius-archiv Das Archivmaterial der Lepsius-Expedition]&lt;br /&gt;
* Frank Müller-Römer: [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2009/460/ &amp;#039;&amp;#039;Richard Lepsius – Begründer der modernen Ägyptologie&amp;#039;&amp;#039;.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;archiv.ub.uni-heidelberg.de&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Dezember 2009; zuletzt abgerufen am 26. Mai 2023. &lt;br /&gt;
* [https://edoc3.bibliothek.uni-halle.de/lepsius/start.html &amp;#039;&amp;#039;Denkmäler aus Aegypten und Aethiopien&amp;#039;&amp;#039;] im Rahmen des Lepsius-Projektes Sachsen-Anhalt Auf: &amp;#039;&amp;#039;edoc3.bibliothek.uni-halle.de&amp;#039;&amp;#039; vom Oktober 2004; zuletzt abgerufen am 26. Mai 2023.&lt;br /&gt;
* [https://edoc3.bibliothek.uni-halle.de/lepsius/zusatz/literatur.htm &amp;#039;&amp;#039;Carl Richard Lepsius – LITERATUR.&amp;#039;&amp;#039;] Informationen und Literaturnachweise Auf: &amp;#039;&amp;#039;edoc3.bibliothek.uni-halle.de&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 26. Mai 2023.&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00001563 &amp;#039;&amp;#039;C. R. Lepsius  (1810 - 1884).&amp;#039;&amp;#039;] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]] Auf: &amp;#039;&amp;#039;dwc.knaw.nl&amp;#039;&amp;#039;; zuletzt abgerufen am 26. Mai 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Generaldirektoren der Staatsbibliothek zu Berlin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Direktoren Ägyptisches Museum Berlin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118727699|LCCN=n81127097|VIAF=66554760}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lepsius, Karl Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Afrikaforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Ägyptischen Museums Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Archäologischen Gesellschaft zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Kungliga Vitterhets Historie och Antikvitets Akademien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Staatsbibliothek zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Naumburg (Saale))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bestattet in einem Ehrengrab des Landes Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Lepsius|Karl Richard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliophiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1810]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lepsius, Karl Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lepsius, Carl Richard&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Ägyptologe, Sprachforscher und Bibliothekar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. Dezember 1810&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Naumburg (Saale)|Naumburg an der Saale]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Juli 1884&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
	</entry>
</feed>