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	<title>Karl August Varnhagen von Ense - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karl_August_Varnhagen_von_Ense&amp;diff=13015&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: Apposition hinter der Klammer mit Komma geschlossen</title>
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		<updated>2025-08-30T08:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Apposition hinter der Klammer mit Komma geschlossen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Karl-Varnhagen-von-Ense-1839-Zeichnung-von-Samuel-Friedrich-Diez.jpg|mini|K. A. Varnhagen von Ense 1839 (Zeichnung von [[Samuel Friedrich Diez]]) [[Datei:Signatur Karl August Varnhagen von Ense.PNG|rahmenlos|zentriert|klasse=skin-invert-image|Signatur Varnhagens]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karl August Varnhagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1826 auch offiziell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Varnhagen von Ense&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Maximilian Gritzner]]: &amp;#039;&amp;#039;Chronologische Matrikel der Brandenburgisch-Preußischen Standeserhöhungen und Gnadenacte von 1600–1873.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, S. 91 ([https://www.digitale-sammlungen.de/en/view/bsb11176981?page=99 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[21. Februar]] [[1785]] in [[Düsseldorf]]; † [[10. Oktober]] [[1858]] in [[Berlin]]), war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Chronist]] der Zeit der [[Romantik]] bis zur [[Deutsche Revolution 1848/1849|Revolution 1848]] und des sich anschließenden Jahrzehnts der [[Reaktion (Politik)|Reaktion]], außerdem [[Erzähler]], [[Biograf|Biograph]], [[Tagebuch]]schreiber und [[Diplomat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm Hensel - Karl August Varnhagen von Ense 1822.jpg|mini|hochkant|Karl Varnhagen von Ense 1822 (Zeichnung von [[Wilhelm Hensel]])]]&lt;br /&gt;
Karl August Ludwig Philipp [[Varnhagen]] wurde 1785 als Sohn des Arztes [[Johann Andreas Jacob Varnhagen]] (1756–1799) und dessen Ehefrau Anna Maria, geborene Kuntz (1755–1826) im damals [[Herzogtum Berg|bergischen]] Düsseldorf geboren. Als Kind geriet er aufgrund von Aufenthalten am Rhein, in Straßburg, in Brüssel und in Hamburg in den Umkreis der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]]. Der Vater neigte der Politik zu. Der Sohn wuchs eine Zeitlang fern von Mutter und [[Rosa Maria Assing|Schwester]] auf. Als 14-Jähriger erlebte Varnhagen von Ense in Hamburg den nach kurzem Siechtum eingetretenen Tod seines Vaters. Er studierte an der [[Pépinière]], der medizinischen Akademie in Berlin, drei Jahre lang, sowie in Halle und Tübingen. Als Hauslehrer und Hofmeister sowie Erzieher bei Familien des jüdischen Bürgertums lernte er früh jüngere, aber teilweise schon prominente Zeitgenossen kennen, so [[Adelbert von Chamisso]], [[Justinus Kerner]], [[Friedrich de la Motte Fouqué]], [[Ludwig Uhland]] und zahlreiche andere Dichter der [[Romantik]]. Mit einigen von ihnen gründete Varnhagen von Ense den [[Nordsternbund]] und beteiligte auch seine Schwester [[Rosa Maria Assing|Rosa Maria]] an seinen Anthologien (&amp;#039;&amp;#039;Erzählungen und Spiele&amp;#039;&amp;#039;, 1807; [[Adelbert von Chamisso|Chamisso]]-Varnhagen-von-Ense’scher &amp;#039;&amp;#039;Musenalmanach&amp;#039;&amp;#039;, 1804–1806). Von 1804 bis 1806 lieferte Varnhagen Beiträge für die von [[Alexander Bran|Friederich Alexander Bran]] in Hamburg herausgegebene Zeitschrift [[Nordische Miszellen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Varnhagen erwähnt die Mitarbeit im Abschnitt 6 seiner &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;; vgl. auch: Ursula Wiedenmann: Karl August Varnhagen von Ense. Ein Unbequemer in der Biedermeierzeit. Stuttgart 1994, S. 147 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Seracher Dichterkreis.jpg|mini|links|[[Seracher Dichterkreis]], Varnhagen von Ense ganz rechts]]&lt;br /&gt;
Im Juni 1809 meldete sich Varnhagen als Freiwilliger beim österreichischen Heer in [[Deutsch-Wagram]] und wurde gleich als [[Fähnrich]] im [[Regiment]] des [[Oberst]]s [[Wilhelm Friedrich Belgicus von Bentheim und Steinfurt|Wilhelm von Bentheim]] aufgenommen. Bei der [[Schlacht bei Wagram]] (5./6. Juli 1809) wurde er verwundet, ebenso wie Oberst von Bentheim. Den pflegte Varnhagen dank seiner medizinischen Kenntnisse so geschickt, dass er von ihm zu seinem persönlichen Adjutanten gemacht wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1810 begleitete er von Bentheim nach [[Paris]]. Dort lernte er [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternich]], [[Alexander von Humboldt]] und [[Friedrich Karl von Tettenborn]], den [[Attaché]] an der österreichischen Botschaft, kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varnhagen war ab 1810 in [[Prag]] stationiert, wo sich zu der Zeit auch [[Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein|Freiherr von Stein]] aufhielt, zu dem Varnhagen engen Kontakt pflegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Dezember 1811 war in Prag auch [[Ernst von Pfuel]] als Hauptmann in österreichischen Diensten stationiert. Von Pfuel arbeitete zusammen mit von Stein daran den Widerstand gegen die französische Vorherrschaft in Europa zu organisieren. Er hatte in Prag 1811 auch den Schwimmunterricht für Soldaten eingeführt. Damit noch mehr Soldaten im Schwimmen ausgebildet werden konnten, hat er zusammen mit Varnhagen ein Schwimmbad geplant, das, bis dahin einzigartig, 1812 gebaut wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard von Gersdorff |Titel=Preußische Köpfe – Ernst von Pfuel |Verlag=Stapp |Ort=Berlin |Datum=1981 |ISBN=3-87776-154-2 |Seiten=56}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Stein ging Ende Mai 1812 nach Russland als Berater von [[Alexander I. (Russland)|Zar Alexander I.]], und Ende Juli folgte ihm von Pfuel dorthin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Varnhagen verließ im August 1812 Prag, machte zunächst Urlaub in [[Teplitz]] und ging anschließend nach Berlin. Dort bewarb er sich beim Staatskanzler [[Karl August von Hardenberg|Hardenberg]] und bekam eine Zusage als Offizier in der preußischen Armee. Als jedoch Ende Februar und ein zweites Mal am 5. März 1813 ein russischer Vortrupp unter der Leitung des Oberst Tettenborn, den Varnhagen von seinem Paris-Aufenthalt kannte, in Berlin einrückte, beschloss Varnhagen sich dessen Regiment anzuschließen, zumal auch sein Freund von Pfuel als Major und Adjutant Tettenborns dabei war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. März 1813 trat Varnhagen als russischer Hauptmann seinen Dienst in Hamburg an, das fünf Tage vorher von Tettenborn besetzt worden war. Zuvor hatte er in [[Breslau]], wohin die Regierung ausgewichen war, von Hardenberg persönlich die Übernahme in preußische Dienste nach dem Krieg zugesichert bekommen. Für die „[[Hamburger Franzosenzeit#Hamburg als Teil des Französischen Kaiserreichs (1811–1814)|Befreiung]]“ Hamburgs bekam Tettenborn von der Bürgerschaft 5000 [[Louis d’or]] und seine Mannschaft 500 Louis d’or, von dem wohl auch Varnhagen einen guten Anteil erhielt. Tettenborn stellte eine [[Hanseatische Legion]] auf, bei der Varnhagen für die Organisation des Sanitätsdiensts verantwortlich war. Außerdem sollte Varnhagen durch Pressearbeit die Bevölkerung zum Aufstand gegen die französische Besatzung motivieren. Bereits einen Tag nach der Eroberung Hamburgs erschien die renommierte Zeitung [[Hamburgischer Correspondent]], die während der Besatzungszeit nur französisch erscheinen durfte, wieder auf Deutsch. In der veröffentlichte Varnhagen zahlreiche Beiträge. Nachdem Jakob Daevel, ein Mitarbeiter im Stab von Tettenborn, im Frühjahr 1813 die Zeitung &amp;#039;&amp;#039;Deutscher Beobachter&amp;#039;&amp;#039; gegründet hatte, nutzte Varnhagen diese für seine Publikationen. Am 30. Mai 1813 wurde Hamburg durch französische Truppen unter [[Louis-Nicolas Davout|Marschall Davout]] zurückerobert und Tettenborn zog sich nach [[Boizenburg/Elbe|Boizenburg]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den [[Waffenstillstand von Pläswitz|Waffenstillstand]] im Sommer 1813 nutzte Varnhagen um die &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der hamburgischen Begebenheiten während des Frühjahrs 1813&amp;#039;&amp;#039; zu verfassen. Im September 1813 erschien zum ersten Mal seine &amp;#039;&amp;#039;Zeitung aus dem Feldlager&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://brema.suub.uni-bremen.de/content/structure/1739817 Zeitung aus dem Feldlager Nr. 1–15, 1814 (Digitalisat)]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein Propaganda-Blatt, das über die militärischen Erfolge im Kampf gegen die französische Besatzung informierte und in hoher Auflage kostenlos verteilt wurde. Mitte Oktober 1813 nahm Varnhagen an der [[Bremer Franzosenzeit#Die Befreiung|Befreiung Bremens]] teil. Er musste das Posthaus auflösen und zu Geld machen. Den Erlös daraus in Höhe von 200 Louis d’or durfte er behalten. Zusammen mit den 200 Louis d’or, seinem Anteil an der Gesamtbeute, war das genug um zwei Jahre gut davon leben zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende Oktober 1813 entschloss sich der schwedische [[Karl XIV. Johann (Schweden)|Kronprinz Karl Johann]], ehemals französischer Marschall Bernadotte, mit der [[Nordarmee (Befreiungskriege)|Nordarmee]] nach Hamburg und [[Herzogtum Holstein|Holstein]] vorzurücken, um für sein Land von Dänemark die Herausgabe von Norwegen zu erstreiten. Varnhagen rückte im Dezember 1813 mit Tettenborns Regiment bis an die [[Eider]] bei [[Friedrichstadt]] vor, aber ohne groß in Kämpfe verwickelt zu werden. Er hatte sogar Gelegenheit Bernadotte persönlich kennenzulernen. Zwar wurde bereits am 14. Januar 1814 der [[Kieler Friede]] geschlossen, dennoch blieb die Zeit bei der Bevölkerung als [[Kosakenwinter]] in schlechter Erinnerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tettenborns Regiment marschierte gleich nach dem Friedensschluss Richtung Rhein und über Köln und Trier in die [[Champagne]] um sich dort am Kampf gegen Napoleon zu beteiligen. Bedeutsam war die Beteiligung am [[Gefecht bei Saint-Dizier]] am 26. März 1814. Obwohl Tettenborn geschlagen wurde, wurde Napoleon entscheidend aufgehalten, so dass seine Armee erst drei Tage später als das Koalitionsheer nach Paris kam. Varnhagen blieb von April bis Mitte Juni in Paris, danach ging er zur Erholung nach Teplitz. Dort schrieb er das Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Kriegszüge des General Tettenborns während der Jahre 1813–14&amp;#039;&amp;#039;, das 1815 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Verdienste als kaiserlich-russischer Kapitän in den Befreiungskriegen wurde ihm vom preußischen König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] am 28. Dezember 1814 der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens pour le merite&amp;#039;&amp;#039;. Band II. Berlin 1913, S. 337 (Nr. 2260).&amp;lt;/ref&amp;gt; Später begleitete er [[Karl August von Hardenberg|Hardenberg]] zum [[Wiener Kongress]] und nach [[Paris]]. Er wurde 1815 zum [[Liste der preußischen Gesandten in Baden|preußischen Gesandten]] in [[Karlsruhe]] berufen, aber 1819, „[[Demokratie|demokratischer]] Neigungen“ verdächtig, abberufen und ließ sich darauf in [[Berlin]] nieder. 1813 wurde Varnhagen von Ense Mitglied im Bund der [[Freimaurer]], seine Mutterloge war die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zur goldenen Kugel&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. September 1814 heirateten er und die 14 Jahre ältere Schriftstellerin [[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel Levin]], die sich damals bereits seit Jahren &amp;#039;&amp;#039;Robert-Tornow&amp;#039;&amp;#039; nannte. Nach deren Tod 1833 gab der Witwer die Auswahlsammlung mit Briefen und Tagebuch-Auszügen &amp;#039;&amp;#039;Rahel: Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde&amp;#039;&amp;#039; heraus (1&amp;amp;nbsp;Band 1833, 3 Bände 1834) und sammelte die von ihr überlieferten 6000 Briefe sowie weitere Briefe von und an 9000 Personen. Zusammen mit weiteren eigenen oder durch Schenkungen, Tausch oder Kauf erworbenen [[Autograph]]en schuf er so die [[Sammlung Varnhagen]]. Seine Nichte [[Ludmilla Assing]] (1821–1880) wurde seine Universalerbin und gab die Tagebücher Varnhagen von Enses sowie zahlreiche weitere Bücher dieser Sammlung heraus. Testamentarisch vermachte sie die Handschriften, Bücher und Bilder der Königlichen Bibliothek zu Berlin, die sie im Frühjahr 1881 in ihren Bestand aufnahm. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bibliothek nach [[Schlesien]] ausgelagert, weshalb sich heute die Handschriften in der [[Jagiellonische Bibliothek|Biblioteka Jagiellońska]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://jbc.bj.uj.edu.pl/dlibra/metadatasearch?action=AdvancedSearchAction&amp;amp;type=-3&amp;amp;val1=Subject:kolekcja+Varnhagena Biblioteka Jagiellońska]&amp;lt;/ref&amp;gt; der Bibliothek der [[Jagiellonen-Universität]] in [[Krakau]], die Bücher und Bilder indes in der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/historische-drucke/sammlungen/bestaende/bibliothek-varnhagen/ Bibliothek Varnhagen] in der Staatsbibliothek zu Berlin; abgerufen am 23. August 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rahel &amp;amp; Karl August Varnhagen von Ense - Dreifaltigkeitskirchhof I.jpg|mini|Ehrengrab des Ehepaars Varnhagen von Ense in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Grabstätte des Ehepaars Varnhagen von Ense befindet sich auf dem [[Friedhöfe vor dem Halleschen Tor#Friedhof I der Dreifaltigkeitsgemeinde|Dreifaltigkeitsfriedhof&amp;amp;nbsp;I]] in [[Berlin-Kreuzberg]]. Obwohl sie 25&amp;amp;nbsp;Jahre vor ihrem Gatten gestorben war, wurde Rahel Varnhagen erst neun Jahre nach ihm hier beigesetzt. Zuvor war ihr Sarg in einer Halle auf dem Friedhofsquartier vor dem Halleschen Tor aufbewahrt worden. Als Grabmarkierungen dienen zwei marmorne Kissensteine mit Inschriften, die auf dem efeubewachsenen Grabhügel liegen. Eine weitere Marmorplatte mit einem Zitat von Rahel Varnhagen ist stehend angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Jürgen Mende (Historiker)|Hans-Jürgen Mende]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon Berliner Begräbnisstätten&amp;#039;&amp;#039;. Pharus-Plan, Berlin 2018, ISBN 978-3-86514-206-1, S.&amp;amp;nbsp;228. [https://stiftung-historische-friedhoefe.de/rahel-varnhagen-von-ense/ &amp;#039;&amp;#039;Rahel Varnhagen von Ense&amp;#039;&amp;#039;.] Kurzbiografie von Rahel Varnhagen und Beschreibung des Grabmals auf der Website der „Stiftung Historische Kirchhöfe und Friedhöfe in Berlin-Brandenburg“; abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grabstätte wurde im Herbst 2007 durch das Landesamt für Denkmalpflege und die [[Varnhagen Gesellschaft]] restauriert und mit einer Ruhebank versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des [[Senat von Berlin|Berliner Senats]] ist die letzte Ruhestätte des Ehepaars Varnhagen (Grablage&amp;amp;nbsp;DV2-2-38/39), zu Ehren von Rahel Varnhagen, seit 1956 als [[Liste der Ehrengräber des Landes Berlin|Ehrengrab des Landes Berlin]] gewidmet. Die Widmung wurde im Jahr 2016 um die inzwischen übliche Frist von zwanzig Jahren verlängert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/senuvk/umwelt/stadtgruen/friedhoefe_begraebnisstaetten/downloads/eg-liste.pdf#page=89 &amp;#039;&amp;#039;Ehrengrabstätten des Landes Berlin (Stand: November 2018)&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 413&amp;amp;nbsp;kB) Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, S.&amp;amp;nbsp;89; abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2019. [https://www.parlament-berlin.de/ados/17/IIIPlen/vorgang/d17-3105.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anerkennung und weitere Erhaltung von Grabstätten als Ehrengrabstätten des Landes Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF, 205&amp;amp;nbsp;kB). Abgeordnetenhaus von Berlin, Drucksache&amp;amp;nbsp;17/3105 vom 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2016, S.&amp;amp;nbsp;1 und Anlage&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;16; abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Adelstitel ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1826 kamen Zweifel auf, ob Varnhagen seinen Adelstitel, den er seit 15 Jahre verwendete, zu Recht trug. Um einen Skandal zu verhindern, wurde er in aller Stille am 18. Dezember 1826 nachträglich geadelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carl Misch]]: &amp;#039;&amp;#039;Varnhagen und sein Adelsprädikat&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 38 (1926) S. 101–116.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Werner Greiling]]|Titel=Varnhagen von Ense. Lebensweg eines Liberalen. Politisches Wirken zwischen Diplomatie und Revolution|Verlag=Böhlau|Ort=Köln/Weimar/Wien |Datum=1993|ISBN=3-412-05692-8|Seiten=72–73}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Karl August Varnhagen von Ense war Ritter des Ordens [[Pour le Mérite]] (1814).&lt;br /&gt;
* Der damalige Kronprinz Bernadotte, spätere [[Karl XIV. Johann (Schweden)|König von Schweden]], verlieh ihm das Kleinkreuz des schwedischen [[Schwertorden]]s (1815).&lt;br /&gt;
* Der Großherzog [[Ludwig I. (Baden)|Ludwig von Baden]] verlieh ihm das Großkreuz des [[Orden vom Zähringer Löwen|Ordens vom Zähringer Löwen]] (1819).&lt;br /&gt;
* Für seine Vermittlung im kurhessischen Familienstreit erhielt Varnhagen am 22. März 1829 vom [[Wilhelm II. (Hessen-Kassel)|Kurfürsten Wilhelm II.]] das Kommandeurkreuz I. Klasse des kurfürstlich-hessischen [[Hausorden vom Goldenen Löwen|Hausordens vom Goldenen Löwen]].&lt;br /&gt;
* Varnhagen war [[Ehrendoktor|Dr. phil. honoris causa]] der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] (1845).&lt;br /&gt;
* Nach Rahel und Karl August Varnhagen von Ense wurde ein Asteroid benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der [https://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=100029 main-belt asteroid Nr.&amp;amp;nbsp;2100029].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Testimonia auctorum de Merkelio, das ist: Paradiesgärtlein für [[Garlieb Merkel]].&amp;#039;&amp;#039; Hammer, Kölln u.&amp;amp;nbsp;a. 1806 ([https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-72710 Digitalisat] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kriegszüge des Generals von [[Friedrich Karl von Tettenborn|Tettenborn]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 ([https://books.google.de/books?id=NeZBAAAAcAAJ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biographische Denkmale&amp;#039;&amp;#039;. 5 Bände, Ge. Reimer, Berlin 1824–1830; 2., vermehrte und verbessert Auflage 1845–1846.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben des Fürsten Blücher von Wahlstadt&amp;#039;&amp;#039;. 1826 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/104C1807 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gustav von Schlabrendorf|Graf Schlabrendorf]], amtlos Staatsmann, heimathfremd Bürger, begütert arm. Züge zu seinem Bilde.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039; ([[Friedrich von Raumer]], Hrsg.). Dritter Jahrgang, Leipzig 1832, S. 247–308.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten und vermischte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. 7 Bände (1837–1846) ([https://www.deutschestextarchiv.de/search?q=Denkw%C3%BCrdigkeiten+und+vermischte+Schriften&amp;amp;in=metadata Digitalisat und Volltext Band 1–3]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten und vermischte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Band 8 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV001654038/ft/bsb10604724?page=5 Digitalisat]) und 9 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV001654039/ft/bsb10604725?page=11 Digitalisat]). Hrsg. v. [[Ludmilla Assing]], F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe in den Zeugnissen der Mitlebenden.&amp;#039;&amp;#039; Anonym erschienen 1823, {{archive.org|bub_gb_U-sPAAAAYAAJ|Blatt=n6}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichtschreibung und Literatur. Berichte und Beurtheilungen.&amp;#039;&amp;#039; 1833 ([https://digital.onb.ac.at/rep/access/open/104C1807 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;[[Rahel Varnhagen von Ense|Rahel]]. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde.&amp;#039;&amp;#039; (1 Band, Berlin 1833; Buchhandelsausgabe: 3&amp;amp;nbsp;Bände, [[Duncker &amp;amp; Humblot]], Berlin 1834).&lt;br /&gt;
** {{DTAW|varnhagen_rahel01_1834}} Band 1&lt;br /&gt;
** {{DTAW|varnhagen_rahel02_1834}} Band 2&lt;br /&gt;
** {{DTAW|varnhagen_rahel03_1834}} Band 3&lt;br /&gt;
* Biographien verschiedener preußischer Generäle (u.&amp;amp;nbsp;a. [[Leopold I. (Anhalt-Dessau)|Leopold v. Anhalt-Dessau]], [[Gebhard Leberecht von Blücher|Blücher]], [[Friedrich Wilhelm Bülow von Dennewitz|Bülow von Dennewitz]], [[James Keith|Keith]], [[Kurt Christoph von Schwerin|Schwerin]], [[Friedrich Wilhelm von Seydlitz|Seydlitz]]),&lt;br /&gt;
** Hans Karl von Winterfeld. {{archive.org|bub_gb_Dk86AAAAcAAJ|Blatt=n5}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;. 14 Bände (= Aufzeichnungen von 1834–1858), hrsg. v. Ludmilla Assing. F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig; Meyer &amp;amp; Zeller, Zürich; Hoffmann und Campe, Hamburg 1861–1870, Band 1 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10047782_00015.html 1861, Digitalisat]); Band 2 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10047783.html Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;3 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020906727/ft/bsb10047784?page=11 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;4 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020906728/ft/bsb10047785?page=11 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;5 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020906729/ft/bsb10047786?page=11 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;6 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV020906730/ft/bsb10047787?page=13 1862, Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;7 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011499308/ft/bsb10047788?page=13 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;8 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011499311/ft/bsb10047789?page=11 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;9 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011499315/ft/bsb11024063?page=9 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;10 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011499319/ft/bsb11024064?page=11 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;11 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011501274/ft/bsb11024065?page=9 1869, Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;12 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb11024066_00009.html 1870, Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;13 ([https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11024067/bsb:BV011501276?page=5 Digitalisat]); Band&amp;amp;nbsp;14 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV011501278/ft/bsb11024068?page=174 1870, Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Betrachtungen und Bekenntnisse. Auswahl aus Tagebüchern von 1835 bis 1858&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Dieter Bähtz. Rütten &amp;amp; Loening, Berlin (DDR) 1980.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Journal einer Revolution: Tagesblätter 1848/49&amp;#039;&amp;#039; Auswahl der Texte von [[Hans Magnus Enzensberger]], Noten und Personenverzeichnis von Michael Becker. Greno-Verlag, Nördlingen 1986 ([[Die Andere Bibliothek]]), ISBN 978-3-921568-70-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blätter aus der preußischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Ludmilla Assing, 5 Bände, F. A. Brockhaus, Leipzig 1868–1869. Band 1: 1868 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000262BB00000000 Digitalisat]), Band 2: 1868 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000262BB00000000 Digitalisat]), Band 3: 1868 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000262BB00000000 Digitalisat]), Band 4: 1869 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000262BB00000000 Digitalisat]), Band 5: 1869 ([https://resolver.staatsbibliothek-berlin.de/SBB000262BB00000000 Digitalisat])&lt;br /&gt;
** Neudruck, mit einer Einleitung hrsg. von Nikolaus Gatter, Olms-Weidmann, Hildesheim, Zürich, New York 2009 (Historia Scientiarum. Fachgebiet Geschichte und Politik), ISBN 978-3-487-13675-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit [[Alexander von Humboldt]]&amp;#039;&amp;#039;. 5 Auflagen, hrsg. v. Ludmilla Assing. F. A. Brockhaus, Leipzig 1860 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV004743455/ft/bsb11098907?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit [[Hermann von Pückler-Muskau|Fürst Pückler]]&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. Ludmilla Assing, Wedekind &amp;amp; Schwieger, Berlin 1874 (Briefwechsel und Tagebücher, Bd.&amp;amp;nbsp;3) ([https://archive.org/details/PcklerBriefwechselUndTagebcher3/page/n7 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit [[Rahel Varnhagen von Ense]]&amp;#039;&amp;#039;. 6 Bände, hrsg. v. Ludmilla Assing, F.&amp;amp;nbsp;A. Brockhaus, Leipzig 1874–1875, Band&amp;amp;nbsp;1 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV006709693/ft/bsb11183641?page=1 Digitalisat]), Band&amp;amp;nbsp;2 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV009799779/ft/bsb11304123?page=5 Digitalisat]), Band&amp;amp;nbsp;3 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV006709694/ft/bsb11183642?page=1 Digitalisat]), Band&amp;amp;nbsp;4 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV009799790/ft/bsb11304125?page=5 Digitalisat]), Band&amp;amp;nbsp;5 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV010596643/ft/bsb11183643?page=5 Digitalisat]), Band&amp;amp;nbsp;6 ([http://opacplus.bsb-muenchen.de/title/BV010596648/ft/bsb11304127?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefwechsel mit [[Friedrich de La Motte Fouqué]] 1806–1834.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. v. Erich H. Fuchs, Antonia Magen, Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2015, ISBN 978-3-8253-6423-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reiz und Liebe&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Novellenschatz]]&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von [[Paul Heyse]] und [[Hermann Kurz]]. Band 15. 2. Auflage. Globus-Verlag, Berlin [1910], S. 1–79 {{DTAW|ense_liebe_1910}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paris, 1810. Reisebericht aus Straßburg, Lothringen und Paris mit neun Briefen von [[Henriette Mendelssohn]] an den Autor&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. und mit einem Nachwort von Nikolaus Gatter, [[Varnhagen Gesellschaft]], Köln 2013, ISBN 978-3-00-040929-5 ([https://varnhagen.info/bibiothek_neu/paris_1810.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aufbruch nach Tübingen. Reiseblätter 1808.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Peter Sprengel]], Wallstein, Göttingen 2024, ISBN 978-3-8353-5620-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|39|769|780|Varnhagen von Ense, Karl August|[[Oskar Walzel|Oskar Franz Walzel]]|ADB:Varnhagen von Ense, Karl August}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|716|718|Varnhagen von Ense, Karl August|[[Nikolaus Gatter]]|118626167}}&lt;br /&gt;
* [[Konrad Feilchenfeldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Varnhagen von Ense als Historiker&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Erasmus Buchhandlung, Amsterdam 1971.&lt;br /&gt;
* Joachim Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Zwei Briefe Varnhagens an Carlyle&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch &amp;#039;&amp;#039;Der Bär von Berlin&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. v. [[Verein für die Geschichte Berlins]], 20. Jahrgang, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* Terry H. Pickett: &amp;#039;&amp;#039;The Unseasonable Democrat: K. A. Varnhagen von Ense (1780–1858)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Modern German Studies, Band 14). Bouvier Verlag Herbert Grundmann, Bonn 1985, ISBN 3-416-01883-4 ([https://varnhagen.info/bibliothek.html Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Werner Greiling]]: &amp;#039;&amp;#039;Varnhagen von Ense. Lebensweg eines Liberalen. Politisches Wirken zwischen Diplomatie und Revolution.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 1993, ISBN 3-412-05692-8.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Klocke]]: &amp;#039;&amp;#039;Karl August Varnhagen von Ense als Adelsursupator&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Adelsblatt&amp;#039;&amp;#039;, 5 (1928), S. 242–248.&lt;br /&gt;
* Ursula Wiedenmann: &amp;#039;&amp;#039;Karl August Varnhagen von Ense. Ein Unbequemer in der Biedermeierzeit&amp;#039;&amp;#039;. J.&amp;amp;nbsp;B. Metzler, Stuttgart/Weimar 1994, ISBN 3-476-00983-1 ([https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-476-03517-2#toc Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Gatter]]: &amp;#039;&amp;#039;„Gift, geradezu Gift für das unwissende Publicum“. Der diaristische Nachlaß von Karl August Varnhagen von Ense und die Polemik gegen Ludmilla Assings Editionen (1860–1880).&amp;#039;&amp;#039; Aisthesis, Bielefeld 1996, ISBN 3-89528-149-2; dass., vom Verfasser durchgesehene 2. Auflage, Varnhagen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Köln 2020 ([https://varnhagen.info/bibiothek_neu/gatter_nikolaus_gift_geradezu_gift.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenn die Geschichte um eine Ecke geht&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Almanach der Varnhagen Gesellschaft, Bd.&amp;amp;nbsp;1). Berlin Verlag Arno Spitz, Berlin 2000, ISBN 3-8305-0025-4.&lt;br /&gt;
* Berndt Tilp (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Karl August Varnhagen von Ense / Heinrich Düntzer: Briefwechsel 1842–1858&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Forschungen zum Junghegelianismus, Bd.&amp;amp;nbsp;7). 2 Bde. Peter Lang, Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. u.&amp;amp;nbsp;a. 2002, ISBN 3-631-39894-8.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Makkaroni und Geistesspeise&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Almanach der Varnhagen Gesellschaft, Bd.&amp;amp;nbsp;2). Berliner Wissenschafts Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-8305-0296-6.&lt;br /&gt;
* [[Hazel Rosenstrauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Varnhagen und die Kunst des geselligen Lebens. Eine Jugend um 1800.&amp;#039;&amp;#039; Biographischer Essay. Das Arsenal, Berlin 2003, ISBN 3-931109-50-X.&lt;br /&gt;
* Konrad Feilchenfeldt, Bernhard Fischer, Dietmar Pravida (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Varnhagen von Ense und Cotta. Briefwechsel 1810–1848&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Veröffentlichungen der Deutschen Schillergesellschaft Bd. 51.1–51.2). 2&amp;amp;nbsp;Bde. J.&amp;amp;nbsp;G. Cotta’sche Buchhandlung Nachf., Stuttgart 2006, ISBN 3-7681-9700-X.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;„Lebensbilder, die Zukunft zu bevölkern.“ Von Rahel Levins Salon zur ‚Sammlung Varnhagen‘.&amp;#039;&amp;#039; Varnhagen Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Köln 2006, ISBN 3-00-019894-6.&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039;. In Karl August Varnhagen von Ense: &amp;#039;&amp;#039;Denkwürdigkeiten des eignen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, [[Golkonda-Verlag]], Berlin 2015, ISBN 978-3-944720-07-4, S.&amp;amp;nbsp;401–472 ([https://varnhagen.info/Varnhagen_Denkwuerdigk_Lesepro.pdf Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter: &amp;#039;&amp;#039;„...gleichsam die andere Hälfte des Werks!“ Was in der Varnhagensammlung fehlt – ein Werkstattbericht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Jahrbuch der Bettina-von-Arnim-Gesellschaft. Forum für die Erforschung von Romantik und Vormärz&amp;#039;&amp;#039;, 28/29 (206/2017), S. 139–160 ([https://varnhagen.info/bibiothek_neu/Gatter_Werkstattbericht_Tagesblaetter.pdf Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Nikolaus Gatter (Hrsg.), unter Mitarbeit von Inge Brose-Müller und Sigrun Hopfensperger: &amp;#039;&amp;#039;Der Sopha schön, und doch zum Lottern&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Almanach der Varnhagen Gesellschaft, Bd.&amp;amp;nbsp;3). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015, ISBN 978-3-8305-0579-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118626167}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118626167}}&lt;br /&gt;
* {{DTAA}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Varnhagen+von+Ense%2C+Karl+August%22&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Varnhagen] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{correspSearch}}&lt;br /&gt;
* [https://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php/Varnhagen_von_Ense,_Karl_August,_1785-1858 Manuskripte und Briefe Varnhagens in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* [https://www.varnhagen.info/ Website] der [[Varnhagen Gesellschaft]] e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* [http://staatsbibliothek-berlin.de/die-staatsbibliothek/abteilungen/historische-drucke/sammlungen/bestaende/bibliothek-varnhagen/ „Bibliothek Varnhagen“ in der Staatsbibliothek zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/varnhage.html Werke von Karl August Varnhagen von Ense] im Projekt Gutenberg-DE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118626167|LCCN=n81020246|VIAF=59091773}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Varnhagen von Ense, Karl August}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Diplomat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesandter in Baden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer am Wiener Kongress]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Tagebuch]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1785]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Varnhagen von Ense, Karl August&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Diplomat und Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. Februar 1785&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 1858&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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