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	<title>Karakumkanal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Karakumkanal&amp;diff=12734&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gustav von Aschenbach am 24. März 2025 um 11:18 Uhr</title>
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		<updated>2025-03-24T11:18:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schifffahrtskanal&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = &lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
|ABKÜRZUNG = &lt;br /&gt;
|LAGE = &lt;br /&gt;
{{Positionskarte+&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|caption=&lt;br /&gt;
|width=150&lt;br /&gt;
|places=&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|mark=Blue pog.svg&lt;br /&gt;
|label=Kerki&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat= 37/35&lt;br /&gt;
|long = 65/43&lt;br /&gt;
|type=waterbody|region=TM&lt;br /&gt;
|position=top&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|mark=Blue pog.svg&lt;br /&gt;
|label=Murgab&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat=37/41/24.8/N|long=61/59/4.2/E|type=waterbody|region=TM|name=Kreuzung Murgab|position=bottom&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|label=Aşgabat&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat=37/56|long=58/23|type=landmark|region=TM|name=Aşgabat&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|label=Bereket&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat=39/14/30/N|long=55/31/0/E|type=city|pop=21090|region=TM|name=Bereket&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|label=Türkmenbaşy&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat=40/01|long=52/58|type=landmark|region=TM|name=Türkmenbaşy&lt;br /&gt;
|position=right&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Positionskarte~&lt;br /&gt;
|Turkmenistan&lt;br /&gt;
|label=Kizyl-Atrek&lt;br /&gt;
|label_size=80&lt;br /&gt;
|lat=37/40|long=54/46|type=city|region=TM|name=Kizyl-Atrek&lt;br /&gt;
|position=bottom}}&lt;br /&gt;
}}{{Center|Karte von Turkmenistan}}&lt;br /&gt;
|LÄNGE = 1445 km&lt;br /&gt;
|ERBAUT = 1954–1967&amp;lt;ref name=&amp;quot;f1&amp;quot;&amp;gt;[[Encyclopædia Britannica]]: [https://www.britannica.com/topic/Karakum-Canal Karakum-Canal]&amp;lt;/ref&amp;gt; bis Gökdepe,&amp;lt;br /&amp;gt;Stausee {{Coordinate|text=DMS|NS=38/15/15.7/N|EW=57/49/8.9/E|type=waterbody|region=TM|name=Stausee}}&lt;br /&gt;
|AUSGEBAUT = 1970er–1988&amp;lt;ref name=&amp;quot;f2&amp;quot;&amp;gt;{{GSE|058979}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|KLASSE = &lt;br /&gt;
|BEGINN =Fluss [[Amudarja]] vor [[Kerki]] {{Coordinate|text=DMS|NS=37/35//N|EW=65/43//E|type=waterbody|region=TM-L|name=Kerki}}&lt;br /&gt;
|ENDE = vor [[Kizyl-Atrek (Stadt)]] {{Coordinate|text=DMS|NS=37/41/43/N|EW=54/48/11/E|type=waterbody|region=TM|name=Kizyl-Atrek}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;f2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;nahe dem Kaspischen Meer&lt;br /&gt;
|SCHLEUSEN = &lt;br /&gt;
|HÄFEN =[[Aşgabat]]&lt;br /&gt;
|ABZWEIGUNGEN KREUZUNGEN = [[Murgab (Karakum)|Murgab]] {{Coordinate|text=DMS|NS=37/41/24.8/N|EW=61/59/4.2/E|type=waterbody|region=TM|name=Kreuzung Murgab}}&amp;lt;br /&amp;gt;[[Hari Rud]] {{Coordinate|text=DMS |NS=37/2/21/N|EW=60/47/4.5/E|type=waterbody|region=TM|name=Kreuzung Hari Rud}}&lt;br /&gt;
|HISTORISCHE VORLÄUFER = &lt;br /&gt;
|GENUTZTER FLUSS =&lt;br /&gt;
|HERAUSRAGENDE BAUWERKE = &lt;br /&gt;
|INFOZENTRUM MUSEUM = &lt;br /&gt;
|KILOMETRIERUNG = &lt;br /&gt;
|TALFAHRT = Richtung Westen&lt;br /&gt;
|ZUSTÄNDIGE WSD = &lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = Abflussmenge: etwa 12&amp;lt;ref name=&amp;quot;f3&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amu Darya&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Microsoft Encarta]] online&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; bis 13&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[:en:Qaraqum Canal|Qaraqum Canal]]&amp;#039;&amp;#039; in der englischsprachigen Wikipedia&amp;lt;/ref&amp;gt; km³ jährlich&lt;br /&gt;
|BILD1 = &lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--- [[Datei:Aral map.png|mini|Aral See mit [[Amudarja]] und [[Syrdarja]]]]---&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:MAKarakumKanal2.jpg|mini|Karakumkanal]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Karakumkanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (heute nach dem „Ehrennamen“ des ehemaligen turkmenischen Präsidenten [[Saparmyrat Nyýazow]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Türkmenbaşy-Kanal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und früher &amp;#039;&amp;#039;Turkmenischer Hauptkanal&amp;#039;&amp;#039; genannt, [[Turkmenische Sprache|turkmenisch]] &amp;#039;&amp;#039;Garagum kanaly&amp;#039;&amp;#039;, {{ruS|Каракумский канал}}) ist ein [[Kanal (Wasserbau)|Kanal]] in [[Turkmenistan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1.445 km lange Kanal verläuft zwischen dem Fluss [[Amudarja]] (bei [[Kerki]]) und dem Vorfeld des [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meers]] durch die Wüste [[Karakum]] und am Nordrand des [[Gebirgszug]]s [[Kopet-Dag]] an der Grenze zum [[Iran]]. Mindestens bis in die Gegend der Oasensiedlung [[Merw]] (nahe [[Mary (Turkmenistan)|Mary]]) wurde der Kanal auf dem Bett des [[Usboi|Kelifer Usboi]] gebaut, der weitere Verlauf des Usboi ist unbekannt, es wurden aber beim Kanalbau zahlreiche weitere Zeugnisse ausgetrockneter Flussarme gefunden, von denen nicht alle dem in dieser Gegend weit verzweigten (Kelifer) Usboi zugeordnet werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Wladimir Kunin: &amp;#039;&amp;#039;Bezwinger der Wüste.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1957&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch bei Nebit-Dag ([[Balkanabat]]) trifft der Kanal auf das Bett des &amp;#039;&amp;#039;Westlichen Usboi,&amp;#039;&amp;#039; einem anderen Arm, der ab der [[Sarykamysch-Senke]] mit dem Turkmenischen Hauptkanal (von [[Taxiatosh]] kommend) identisch gewesen wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau wurde 1954&amp;lt;ref name=&amp;quot;f1&amp;quot; /&amp;gt; durch die [[Sowjetunion]] begonnen, um damit den steigenden Wasserbedarf durch den in der Umgebung forcierten Anbau von [[Baumwolle]] und [[Reis]] zu decken. Der Kanal, der auf nahezu seiner Hälfte von kleineren Booten befahren werden kann, war der größte der Sowjetunion. Die Wasserentnahme aus dem [[Amudarja]] führte zur Verdoppelung der bewässerten Landfläche, hatte jedoch auch gewaltige negative Folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nebenwirkungen ==&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Karakumkanal&amp;#039;&amp;#039; ist Ursache für 40&amp;amp;nbsp;Prozent des Wasserverlusts des [[Aralsee]]s und damit maßgeblich für die weitgehende Austrocknung des Sees: Durch ihn werden dem [[Amudarja]] jährlich etwa 12 bis 13&amp;amp;nbsp;km³ Wasser entzogen, das entspricht einem durchschnittlichen Abfluss von 400&amp;amp;nbsp;m³/s. Als Folge erreichte der Fluss den See nur noch zeitweilig, und seit den 1990er Jahren gar nicht mehr, so dass dieser durch die resultierende Austrocknung stark schrumpft und eine Sandwüste hinterlässt. Durch die Verdunstung und die regionalen Winde wird der Salzstaub auf die naheliegenden Felder getragen und macht diese unfruchtbar. Die ansässigen Bauern versuchen durch Überdüngung den aufgetretenen Wassermangel auszugleichen und verseuchen so das Grundwasser. Dies erhöhte drastisch die Kindersterblichkeit in der Region (die Säuglingssterblichkeit ist mit etwa 10 % eine der höchsten weltweit) und führt ebenso zur Verendung zahlreicher Tierherden. Durch den ausgetrockneten Boden kommt es immer wieder zu Überschwemmungen. Die Fischerei spielt in der einst überaus fischreichen Region keine nennenswerte Rolle mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil der Kanal bis [[Bereket (Turkmenistan)|Bereket]] (früherer Name &amp;#039;&amp;#039;Gazanjyk,&amp;#039;&amp;#039; {{Coordinate|text=DMS|NS=39/14/30/N|EW=55/31/0/E|type=city|pop=21090|region=TM|name=Bereket}}) offen verläuft und zudem über kein betoniertes Bett verfügt, verdunstet oder versickert etwa die Hälfte der in ihm hindurchgeleiteten Wassermenge. Die andere Hälfte des Wassers wird hauptsächlich zur landwirtschaftlichen Nutzung entzogen. Ab Bereket führt ein Zweig Richtung Südwest nach [[Kizyl-Atrek]] (auch Gyzyletrek genannt). Ein weiterer Zweig führt nach Balkanabat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;f2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigste Stadt am &amp;#039;&amp;#039;Karakumkanal&amp;#039;&amp;#039; ist [[Aşgabat]], die Hauptstadt von Turkmenistan. Der Kanal wird in verschiedenen Abschnitten von der [[Transkaspische Eisenbahn|Transkaspischen Eisenbahn]] begleitet. Bei den nahe beieinander liegenden Städten [[Murgap]] und [[Mary (Turkmenistan)|Mary]] kreuzt er den Fluss [[Murgab (Karakum)|Murgab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Differenzierung zum Turkmenischen Hauptkanal ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 wurde in der [[Sowjetunion]] noch ein zweiter großer Kanal auf dem heutigen Gebiet [[Turkmenistan]]s geplant, der Turkmenische Hauptkanal. Dieses Bauprojekt war Teil von [[Josef Stalin|Stalins]] „Großem Plan zur Transformation der Natur“. Dieser sah unter anderem vor, durch großangelegte Bewässerungsanlagen die landwirtschaftlichen Bedingungen entscheidend zu verbessern. Das Vorhaben wurde durch eine langanhaltende Dürre im Jahr 1946 und die daraus resultierende Hungersnot hervorgerufen. Dieser fielen bis zu einer Million Menschen zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name wird fälschlicherweise häufig in Verbindung gebracht mit dem Karakumkanal. Der Turkmenische Hauptkanal sollte jedoch im Norden des Landes verlaufen und den [[Aralsee]], von der Einmündung des [[Amudarja]], mit dem [[Kaspisches Meer|Kaspischen Meer]] bei Krasnowodsk (heute [[Türkmenbaşy (Stadt)|Türkmenbasy]]) verbinden. Die geplante Länge betrug 1100&amp;amp;nbsp;km (zum Vergleich: die des [[Panamakanal]]s beträgt rund 82&amp;amp;nbsp;km).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turkmenische Hauptkanal war hauptsächlich für die Elektrizitätsgewinnung vorgesehen. Dazu sollten die Wassermassen aus dem Norden, über den Aralsee fließend, durch mehrere Wasserkraftwerke geleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die großangelegte Wasserwirtschaft sollte der nördliche Teil des Landes zur nutzbaren landwirtschaftlichen Fläche gemacht werden, um vor allem mehr Baumwolle erzeugen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Josef Stalin|Stalins]] Tod im Jahr 1953 wurde die Realisierung dieses Großbauprojektes wegen ihrer Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Gleichzeitig wurde im Zuge der [[Entstalinisierung]] ein Großteil ähnlicher Projekte abrupt beendet. Ein Jahr darauf begann man an anderer Stelle mit dem Bau des Karakumkanals. Um im Volk eine breite Zustimmung für das staatliche Handeln zu erhalten, erschienen im Bauzeitraum einige literarische Werke zu dieser Thematik. Diese sollten die Erbauung sowie die spätere Nutzung des Kanals äußerst wertvoll darstellen und als Leitsymbol zur „Neugründung“ [[Turkmenistan]]s dienen. Zu den bekanntesten Werken zählen die Produktionsromane &amp;#039;&amp;#039;[[Durst (Trifonow)|Durst]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Juri Walentinowitsch Trifonow|Yuri Trifonov]] und &amp;#039;&amp;#039;Ein Tropfen Wasser – ein Körnchen Gold&amp;#039;&amp;#039; des turkmenischen Schriftstellers Berdy Kerbabayev.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Herbert Grund: &amp;#039;&amp;#039;Die Energiewirtschaft der Sowjetunion&amp;#039;&amp;#039;. Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1952&lt;br /&gt;
* Julia Obertreis: &amp;#039;&amp;#039;Imperial Desert Dreams - Cotton Growing and Irrigation in Central Asia, 1860–1991&amp;#039;&amp;#039;. V&amp;amp;R unipress, Göttingen 2017, ISBN 978-3-8471-0786-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Karakum Canal}}&lt;br /&gt;
* [https://maps.lib.utexas.edu/maps/commonwealth/turkmenistan_admin96.jpg Turkmenistan: Administrative Divisions and Transportation System 1996] (JPG-Bild, 261&amp;amp;nbsp;kB),&amp;lt;br /&amp;gt;eine von der [[CIA]] erstellte Karte, die den Karakumkanal in seiner ganzen Länge bis zum Kaspischen Meer aufzeigt.&lt;br /&gt;
* [https://www.openstreetmap.org/#map=12/37.7462/54.8077 OpenStreetmap] Das Ende des Kanals bei Kizyl-Atrek (Gyzyletrek) in der Nähe des Kaspischen Meeres&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4449148-7|VIAF=315128487}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanal in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bewässerungskanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrtskanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Turkmenistan]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Amudarja|KKarakumkanal]]&amp;lt;!-- kein Tippfehler, &amp;quot;K&amp;quot; wie &amp;quot;Kanal&amp;quot; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1960er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehrsbauwerk in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schifffahrt (Turkmenistan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gustav von Aschenbach</name></author>
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