<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kamtschatka</id>
	<title>Kamtschatka - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kamtschatka"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kamtschatka&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T00:52:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kamtschatka&amp;diff=12450&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bleichi: /* Sehenswürdigkeiten */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kamtschatka&amp;diff=12450&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-10T11:35:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|erläutert die Halbinsel Kamtschatka, zu anderen Bedeutungen siehe [[Kamtschatka (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Halbinsel&lt;br /&gt;
|NAME=Kamtschatka&lt;br /&gt;
|BILD1=Location Kamchatka Peninsula.PNG&lt;br /&gt;
|BILD1-TEXT=Lage der Halbinsel Kamtschatka&lt;br /&gt;
|BILD2=kamchatka peninsula topo.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-TEXT=Topographie von Kamtschatka&lt;br /&gt;
|GEWAESSER= [[Beringmeer]], [[Pazifischer Ozean]]&lt;br /&gt;
|GEWAESSER2=[[Ochotskisches Meer]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=57&lt;br /&gt;
|LAENGENGRAD=160&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=RU-KAM&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Russland&lt;br /&gt;
|LAENGE=1200&lt;br /&gt;
|BREITE=450&lt;br /&gt;
|FLAECHE=275000&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krasheninnikov volcanoe.jpg|mini|[[Krascheninnikow (Vulkan)|Vulkan Krascheninnikow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Камчатка}}) ist eine [[Halbinsel]] in [[Nordostasien]]. Sie gehört zur [[Region Kamtschatka]] im [[Ferner Osten (Föderationskreis)|Föderationskreis Ferner Osten]] der [[Russland|Russischen Föderation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1987/88 ist die Halbinsel Namensgeber für das dort erstmals entdeckte Mineral [[Kamchatkit]]. 1996 wurde die Vulkanregion von Kamtschatka, die größtenteils als [[Naturpark]] ausgewiesen ist, von der [[UNESCO]] zum [[UNESCO-Welterbe|Weltnaturerbe]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Neun der elf [[Rajon]]s der [[Region Kamtschatka]] (ohne [[Oljutorski]] und [[Penschinski]]) bilden geographisch die Halbinsel Kamtschatka. Mit rund 275.000 km² ist sie die größte Halbinsel Ostasiens – etwa drei Viertel so groß wie [[Deutschland]] – und liegt zwischen dem [[Beringmeer]] und dem [[Pazifischer Ozean|Nordpazifik]] im Osten sowie dem [[Ochotskisches Meer|Ochotskischen Meer]] im Westen. Sie erstreckt sich von [[Ostsibirien]] nach Süden; ihre Fortsetzung in Richtung [[Japan]] ist die Inselkette der [[Kurilen]]. Die wichtigste Stadt Kamtschatkas, [[Petropawlowsk-Kamtschatski]], liegt an der [[Awatscha-Bucht]], die zu den größten [[Naturhafen|Naturhäfen]] der Welt zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel ist 1200&amp;amp;nbsp;km lang und bis zu 450&amp;amp;nbsp;km breit. Die geografische Breite ist 51° bis 62° N, die Länge 160° E. Auf Kamtschatka befinden sich etwa 29 aktive [[Vulkan]]e (von mehr als 160) und viele [[Geysir]]e. Jährlich brechen im Durchschnitt sechs der Vulkane aus. Aschewolken wirken sich auf den Flugverkehr aus und können auch zu Ascheregen in bis zu 45&amp;amp;nbsp;km Entfernung führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der Vulkan [[Kljutschewskaja Sopka]] mit {{Höhe|4750|RU|link=true}}. Er liegt außerhalb des [[Sredinny-Höhenrücken]]s, des die Halbinsel von Norden nach Süden durchziehenden Hauptgebirgszuges. Andere bekannte Vulkane sind [[Tolbatschik]], [[Kambalny]], [[Awatschinskaja Sopka]], [[Schiwelutsch]], [[Besymjanny]], [[Itschinskaja Sopka]] und [[Maschkowzew]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte [[Fluss]] ist die 758&amp;amp;nbsp;km lange [[Kamtschatka (Pazifischer Ozean)|Kamtschatka]]. Dieser hat die Quelle am Sredinny-Höhenrücken, fließt östlich von ihm ein Stück nach Norden und dann nach Osten zwischen den Vulkanen &amp;#039;&amp;#039;Kljutschewskaja Sopka&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schiwelutsch&amp;#039;&amp;#039; entlang in den [[Pazifischer Ozean|Pazifik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Erdgeschichtlich ist der Westen des Landes älter als der Osten. Westlich finden sich Gesteine aus dem [[Oligozän]] (33–23 Mio. Jahre alt). Kamtschatka liegt auf dem sogenannten [[Ochotsk-Platte|Ochotsk-Block]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spektrum.de/news/kamtschatka-gehoert-nicht-zu-nordamerika/840865 Kamtschatka gehört nicht zu Nordamerika], Mitteilung auf [[spektrum.de]] vom 3. Mai 2006, abgerufen am 5. Okt. 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;, einem Plattenstück über der Subduktionszone, wo sich die [[Pazifische Platte]] von Osten her mit einer Geschwindigkeit von acht Zentimetern pro Jahr unter den Rand des Westteils der [[Nordamerikanische Platte|nordamerikanischen Platte]] schiebt. So entstand bereits im Oligozän der älteste Vulkanrücken (Sredinny). Vor 5–7 Mio. Jahren trafen hier zwei Vulkanbögen aufeinander, und im Osten entstehen seither immer neue Vulkane.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gm.univ-montp2.fr/PERSO/tommasi/soustelle_etal_JPet2010.pdf Subduktion am Avachavulkan, Kamtschatka]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste von Vulkanen in Russland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der vulkanischen Tätigkeit und der [[Subduktion]] stehen auch häufige [[Erdbeben]] im Zusammenhang. Das bisher verheerendste mit der Stärke 9,0 ereignete sich am 4. November 1952 vor der Südostküste. Vom darauf folgenden [[Tsunami]] wurde die Kleinstadt [[Sewero-Kurilsk]] auf der benachbarten Kurilen-Insel [[Paramuschir]] vollständig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fauna ===&lt;br /&gt;
Die auf Kamtschatka vorkommenden [[Braunbär]]en gelten als die größten der Art.&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=Klaus Raus | id=r4Uy4xhFP28 | title=BIWAK - Zwischen Bären und Vulkanen durchs wilde Kamtschatka 3/5 18.07.2018 | upload=2018-07-19 | abruf=2024-02-24 | laufzeit=24:38 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Halbinsel war einer der ersten Schwerpunkte des Fangs von [[Königskrabbe]]n, die auch „Kamtschatkakrabben“ genannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Kamtschatka liegt in der subarktischen bis kalten Klimazone und das Klima ist eher kalt bis gemäßigt. Es gibt viel Niederschlag. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt etwa 2&amp;amp;nbsp;°C. Die Temperaturunterschiede sind abhängig von der Lage. In den Küstenregionen, die vom Pazifischen Ozean beeinflusst sind, fallen die Temperaturen selten unter −10&amp;amp;nbsp;°C und können in den Sommermonaten bis auf milde 15&amp;amp;nbsp;°C ansteigen. Im Zentrum der Halbinsel sind die Temperaturunterschiede größer. Hier sind Schwankungen von −40&amp;amp;nbsp;°C in den Wintermonaten bis 25&amp;amp;nbsp;°C in den Sommermonaten möglich.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas von Heßberg: &amp;#039;&amp;#039;Kamtschatka: Zu den Bären und Vulkanen im Nordosten Sibiriens&amp;#039;&amp;#039; (2017)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.wetterkontor.de/ (Kamtschatka)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;http://exkursionen.pr-naturetours.de/html/klima1.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Петропавловск-Камчатский вулкан Корякский.jpg|mini|Petropawlowsk-Kamtschatski]]&lt;br /&gt;
Die Halbinsel ist mit etwa 310.000 Menschen dünn besiedelt. Etwa 65 Prozent leben in der größten Stadt [[Petropawlowsk-Kamtschatski]], der Hauptstadt der Region Kamtschatka und dem wirtschaftlichen Zentrum der Halbinsel. Den größten Teil der Bevölkerung bilden [[Russen]]. Etwa 2,5 Prozent stammen von den Ureinwohnern ([[Kamtschadalen]]) ab und gehören zu den Volksgruppen der [[Korjaken]], [[Itelmenen]] und [[Ewenen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Halbinsel Kamtschatka wurde von [[Kosaken]] auf ihren Streifzügen in den Osten Russlands im Jahre 1697 entdeckt. Bereits 1659 erreichte [[Iwan Iwanowitsch Kamtschaty|Iwan Kamtschaty]] die Ostküste Kamtschatkas. Da es hier vor allem viele [[Zobel]] gab, wurde das Gebiet kurz darauf von [[Russland]] annektiert. Die dort lebenden Ureinwohner, die [[Korjaken]], [[Itelmenen]], [[Ewenen]], [[Tschuktschen]] und [[Aleuten (Volk)|Aleuten]] (Unangan), wurden blutig von russischen Kosaken unterworfen und fast ausgerottet.&amp;lt;ref&amp;gt;Über die Brutalität und Erbarmungslosigkeit, mit der die russischen Kosaken die einheimische Bevölkerung in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts bis auf ein Fünfzehntel dezimierten, berichtet leidenschaftslos, aber eindringlich [[Georg Wilhelm Steller]] (1709–1746), der von 1741 bis 1744 drei Jahre wie ein Einheimischer unter den Kamtschadalen lebte; vgl. Steller: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung von dem Lande Kamtschatka,&amp;#039;&amp;#039; v.&amp;amp;nbsp;a. Kap. 19–22.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Däne [[Vitus Bering]], nach dem auch die [[Meerenge]] zwischen [[Ostsibirien]] und [[Alaska]] benannt ist, führte von 1725 bis 1730 und von 1733 bis 1743 große [[Expedition]]en nach Kamtschatka und nach Norden zum [[Beringmeer]]. [[Georg Wilhelm Steller]], Botaniker und Theologe, verfasste umfangreiche Aufzeichnungen von der zweiten Expedition. [[Magnus Carl von Behm]] richtete 1772–1779 eine funktionierende Verwaltung ein. [[Pjotr Iwanowitsch Rikord]] sorgte als Verwaltungschef Kamtschatkas 1817–1822 für eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Bevölkerung und der Wirtschaft. Der Agronom [[Johann Karl Ehrenfried Kegel]] erforschte 1841–1847 Bodenbeschaffenheit und Geologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer angespannten Phase des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] wurde 1983 ein [[Korean-Air-Lines-Flug 007|Verkehrsflugzeug der Korean Air Lines]], das den gesperrten sowjetischen Luftraum über Kamtschatka durchflogen hatte, von einem Abfangjäger abgeschossen, weil das sowjetische Militär das Flugzeug für ein getarntes Spionageflugzeug der [[Vereinigte Staaten|USA]] hielt. Alle 269 Insassen kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst seit 1990 ist die Kamtschatka-Halbinsel für Touristen zugänglich. Über 50 Jahre lang war sie militärisches Sperrgebiet. Sowjetbürger brauchten eine Sondergenehmigung, wollten sie nach Kamtschatka reisen oder dort leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Oktober 2020 meldeten Naturschützer und lokale Behörden am bei Touristen und Surfern beliebten Chalatyr-Strand und in der [[Awatscha-Bucht]] hunderte tot angeschwemmte Robben, Tintenfische und Seeigel. [[Greenpeace]] sprach von mehrfach über Normalwert ermittelten Mengen von Erdöl und [[Phenol]] im Meerwasser.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/#/stories/3184006/ &amp;#039;&amp;#039;Tiersterben vor Kamtschatka: Umweltschützer alarmiert&amp;#039;&amp;#039;] orf.at, 6. Oktober 2020, abgerufen am 6. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Kireeva, Charles Digges: [https://bellona.org/news/industrial-pollution/2020-10-a-toxic-brew-off-kamchatkas-beaches-is-killing-marine-life-and-puzzling-environmentalists &amp;#039;&amp;#039;A toxic brew off Kamchatka’s beaches is killing marine life and puzzling environmentalists&amp;#039;&amp;#039;] [[Bellona Foundation]] vom 9. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Kamtschatka-(Bering).png|Karte von Bering&lt;br /&gt;
Datei:Pjotr Tschaplin - Karte der Kamtschatka-Expedition.jpg|Karte der [[Erste Kamtschatkaexpedition|Kamt&amp;amp;shy;schatka-Expedition]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Valley of the Geysers.jpg|mini|Tal der Geysire]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hauptattraktion auf Kamtschatka ist das [[Dolina Geiserow|Tal der Geysire]] mit etwa 90 Geysiren. Heiße Wasserfontänen erreichen bis zu 40 Meter Höhe, ihre Dampfschwaden teilweise mehr als 200 Meter. Das Tal wurde 1996 zusammen mit anderen Gebieten der Halbinsel zum [[UNESCO-Welterbe|Welterbegebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Vulkane Kamtschatkas&amp;#039;&amp;#039; erklärt. Ein anderer Teil des Welterbegebietes ist der [[Bystrinski-Naturpark]] mit der [[Itschinskaja Sopka]] im Zentralteil Kamtschatkas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Weblink Welterbe |Nummer=765 |Name=Vulkane Kamtschatkas}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 wurden bei einem Erdrutsch Teile des Tals der Geysire zerstört und daraufhin für Besucher gesperrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SPON-486445&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/reise/aktuell/unesco-welterbe-kamtschatka-erdrutsch-verwuestet-beruehmtes-russisches-geysir-tal-a-486445.html |titel=Erdrutsch verwüstet berühmtes russisches Geysir-Tal |werk=Spiegel Online |datum=2007-06-04 |abruf=2014-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwa 29 aktiven Vulkanen weist Kamtschatka die weltweit größte Dichte aktiver Vulkane auf.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.vulkane.net/vulkane/kamtschatka/kamtschatka.html Marc Szeglat: &amp;#039;&amp;#039;Kamtschatka – Vulkane im Osten Sibiriens&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 5. Okt. 2020&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Halbinsel gilt daher auch als „Land der Vulkane“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Julia Großmann |url=https://www.geo.de/reisen/18268-rtkl-russland-kamtschatka-wo-das-land-der-vulkane-auf-drei-meere-trifft |titel=Kamtschatka: Wo das Land der Vulkane auf drei Meere trifft |hrsg=[[Geo (Zeitschrift)#Aktuelle Entwicklungen|Geo Plus]] |datum= |abruf=2022-03-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Untergrund um den Vulkan [[Mutnowski]] speist [[Thermalquelle]]n, die bis zu 500&amp;amp;nbsp;m lange Schneetunnel erzeugen. Sie liefern Wärme für ein kleines [[Geothermie#Stromerzeugung|Geothermiekraftwerk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Georg Wilhelm Steller: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung von dem Lande Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;, unveränderter Neudruck der 1753 erstmals in Halle, 1774 in Frankfurt und 1793 in St.&amp;amp;nbsp;Petersburg erschienenen Werke. ([http://www-gdz.sub.uni-goettingen.de/cgi-bin/digbib.cgi?PPN330841254 Digitalisat], [http://www.siberian-studies.org/publications/PDF/Steller.pdf PDF] (2,1&amp;amp;nbsp;MB) einer transkribierten Version)&lt;br /&gt;
* v. Berg: &amp;#039;&amp;#039;Graf Benjowski’s Flucht aus Kamtschatka nach Frankreich&amp;#039;&amp;#039;. In: Neue Allgemeine Geographische und Statistische Ephemeriden, XII. Band, 3. Teil, 1823, S.&amp;amp;nbsp;248–290. {{Google Buch|BuchID=IdQBAAAAYAAJ|Seite=}}&lt;br /&gt;
* Werner Friedrich Gülden (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Forschungsreise nach Kamtschatka – Reisen und Erlebnisse des Johann Karl Ehrenfried Kegel von 1841 bis 1847&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau-Verlag, 1992, ISBN 3-412-11091-4 ([http://www.siberian-studies.org/publications/PDF/kegel.pdf PDF]; 5,9&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* Andreas von Heßberg: &amp;#039;&amp;#039;Kamtschatka, Zu den Bären und Vulkanen im Nordosten Sibiriens&amp;#039;&amp;#039;. Trescher Verlag, 2., erweiterte und aktualisierte Auflage 2012, ISBN 978-3-89794-195-3&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Vincent Munier|Titel=Kamtschatka – Unberührte Wildnis zwischen Gletschern und Geysiren|Ort=München|Verlag=Knesebeck Verlag|Jahr=2008|ISBN=3-89660-586-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kamchatka|Kamtschatka|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.skimountaineer.com/ROF/Region.php?region=Kamchatka www.skimountaineer.com: &amp;#039;&amp;#039;Skiing the Pacific Ring of Fire and Beyond – Kamchatka &amp;amp; Kuril Islands: Regional Map and Introduction&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.kscnet.ru/ivs/kvert/volcanoes/index_eng.html www.kscnet.ru: &amp;#039;&amp;#039;KVERT: ACTIVE VOLCANOES OF KAMCHATKA AND NORTHERN KURILES&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.swisseduc.ch/stromboli/perm/kam/index-de.html www.swisseduc.ch: &amp;#039;&amp;#039;Stromboli online – Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/schaetze-der-welt/kamtschatka/-/id=5355190/mpdid=5977488/nid=5355190/did=5977488/em9jv2/index.html &amp;#039;&amp;#039;Kamtschatka: Ein höllisches Paradies&amp;#039;&amp;#039;] aus der Serie: „Schätze der Welt“ beim Südwestrundfunk&lt;br /&gt;
* [http://www.spiegel.de/static/360grad/kamtschatka/ www.spiegel.de: &amp;#039;&amp;#039;360grad Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.pfadfinder-treffpunkt.de/index.php?title=Kamtschatka-Halbinsel www.wiki.pfadfinder-treffpunkt.de: &amp;#039;&amp;#039;Fahrten-Wiki Steckbrief Kamtschatka&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4119880-3|NDL=00628371|VIAF=245691011}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Russland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Asien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Halbinsel (Pazifischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Region Kamtschatka)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Namensgeber für ein Mineral]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bleichi</name></author>
	</entry>
</feed>