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	<title>Kakophonie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kakophonie&amp;diff=12591&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-07-02T10:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kakophonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kakofonie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{grcS|κακός|kakós}} ‚schlecht‘ und {{lang|grc|φωνή|phōné}} ‚Laut‘, ‚Ton‘, ‚Stimme‘) bezeichnet in der Musik und Literatur Laute und Geräusche, die besonders hart, unangenehm oder unästhetisch klingen. Das Gegenteil ist die [[Euphonie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Musik]] werden häufig [[Dissonanz]]en als kakophon bezeichnet und empfunden. Kakophonie wird deswegen auch als ‚Misslaut‘ oder ‚Missklang‘ definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Frank (Hrsg.), neubearbeitet von Wilhelm Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Taschenbüchlein des Musikers.&amp;#039;&amp;#039; 28. Auflage. Verlag von Carl Merseburger, Leipzig 1925, S. 74.&amp;lt;/ref&amp;gt; Besonders moderne [[Kunstmusik]] wird von Kritik und Hörern oftmals in abwertender Weise der Kakophonie gleichgesetzt. Im historischen Kontext wurde schon die Musik von [[Richard Strauss]] und darin die &amp;#039;&amp;#039;[[Elektra (Strauss)|Elektra]]&amp;#039;&amp;#039; von Kritikern als „Kakophonie“ bezeichnet. Auch [[Dmitri Schostakowitsch|Dmitri Schostakowitschs]] Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Lady Macbeth von Mzensk]]&amp;#039;&amp;#039; wurde von der [[Sowjetunion |sowjetischen]] Staatsmacht in dem &amp;#039;&amp;#039;[[Prawda]]&amp;#039;&amp;#039;-Artikel „Chaos statt Musik“ als Kakophonie bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Verwendung ==&lt;br /&gt;
In der [[Sprachwissenschaft]] beschreibt Kakophonie schlecht klingende Laut- oder Wortfolgen. Der Begriff stammt in diesem Zusammenhang aus der [[antike]]n [[Rhetorik]] und wird meistens [[Polemik|polemisch]] verwendet, um eine als hässlich empfundene Klangerscheinung zu beschreiben und zu bewerten. Der Gebrauch unterliegt dabei den jeweiligen Geschmacksvorstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Gedicht]]en werden hart klingende Wörter verwendet, um Kakophonien zu bilden, beispielsweise Wortzusammensetzungen mit schwer sprechbaren, geräuschstarken [[Konsonant]]enhäufungen wie &amp;#039;&amp;#039;Strickstrumpf&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Kakophonie&amp;#039;&amp;#039; wird bisweilen auch in der Politik verwendet, um Missklänge und Unstimmigkeiten&amp;amp;nbsp;– beispielsweise in einer [[Koalition (Politik)|Koalition]]&amp;amp;nbsp;– zu beschreiben. Der [[Bundeskanzler (Deutschland) |deutsche Bundeskanzler]] [[Gerhard Schröder]] kritisierte im Dezember 2002 Politiker der eigenen Koalition, die über Steuererhöhungen spekulierten, mit den Worten: „Diese Art von Kakophonie auch aus den eigenen Reihen ist einer gemeinsamen Politik absolut unzuträglich“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rp-online.de/politik/kanzler-machtwort-schluss-mit-rot-gruener-kakophonie_aid-8548589 |titel=Kanzler-Machtwort: Schluss mit rot-grüner Kakophonie |datum=2002-12-02 |zugriff=2019-01-02 |werk=RP Online}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Zusammenhang wurde &amp;#039;&amp;#039;Kakophonie&amp;#039;&amp;#039; bei der Wahl des [[Wort des Jahres (Deutschland)|Wortes des Jahres]] 2002 auf den 4. Platz gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikästhetik]] &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Phonologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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