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	<title>Kabarett - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Kabarett&amp;diff=7129&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39441-2: /* Abgrenzung zu Comedy und Stand-up-Comedy */ Keine Quellenangabe, keine Relevanz für Artikel</title>
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		<updated>2025-08-15T10:36:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Abgrenzung zu Comedy und Stand-up-Comedy: &lt;/span&gt; Keine Quellenangabe, keine Relevanz für Artikel&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Album von Patricia Kaas siehe [[Kabaret]] und für weiteres [[Cabaret]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dieter hildebrand 20070317.jpg|mini|[[Dieter Hildebrandt]], ein Altmeister des deutschen Kabaretts (2007)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Bundesdeutsches Hochdeutsch|Deutschland]]: [{{IPA|ˈkabaʀɛt}}], [{{IPA|kabaˈʀɛt}}]; [[österreichisches Hochdeutsch|Österreich]]: [{{IPA|kabaˈʀeː}}]; [[Schweizer Hochdeutsch|Schweiz]]: [{{IPA|ˈkabaʀeː}}])&amp;lt;ref&amp;gt;nach &amp;#039;&amp;#039;adaba:&amp;#039;&amp;#039;, Österreichisches Aussprachewörterbuch / Österreichische Aussprachedatenbank [http://www.aussprache.at/ www.aussprache.at];&amp;lt;br /&amp;gt;Duden Band 1. Dudenverlag, &amp;lt;sup&amp;gt;21&amp;lt;/sup&amp;gt;Mannheim u.&amp;amp;nbsp;a. 1979; S.&amp;amp;nbsp;388; &amp;#039;&amp;#039;Wahrig. Deutsches Wörterbuch.&amp;#039;&amp;#039; Wissen Media, Gütersloh/München 2002, S.&amp;amp;nbsp;703; &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039;. Österreichischer Bundesverlag &amp;lt;sup&amp;gt;35&amp;lt;/sup&amp;gt;Wien 1979; S.&amp;amp;nbsp;215.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Form der [[Kleinkunst]], in der [[darstellende Kunst]] (schauspielerische Szenen, Monologe, Dialoge, Pantomime), [[Lyrik]] (Gedichte, Balladen) oder [[Musik]] oft in Form der [[Satire]] oder [[Polemik]] miteinander verbunden werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kabarett.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Brockhaus multimedial.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 2008 (CD-ROM).&amp;lt;/ref&amp;gt; Kabarett ist in seiner Motivation gesellschaftskritisch, komisch-unterhaltend und/oder künstlerisch-ästhetisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Benedikt Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Fiktionskulisse. Poetik und Geschichte des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Paderborn, München 1993, S. 46.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039; stammt vom französischen &amp;#039;&amp;#039;cabaret&amp;#039;&amp;#039; ([[Schänke]] oder [[Kneipe]]) und wurde später zu &amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kabaˈʀɛt}}] eingedeutscht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; Das Wort &amp;#039;&amp;#039;Cabaret&amp;#039;&amp;#039; selbst wird international und historisch oft gleichbedeutend mit [[Revue]] verwendet. In der Schweiz und in Österreich hat sich wie bei vergleichbaren Begriffen die französische Aussprache [{{IPA|kabaˈʀe}}] erhalten. Zuweilen wird auf die Bedeutung des Wortes &amp;#039;&amp;#039;Kabarett&amp;#039;&amp;#039; als einer drehbaren Speiseplatte mit kleinen Fächern oder Schüsselchen hingewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Kabarett}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung zu Comedy und Stand-up-Comedy ==&lt;br /&gt;
Die Grenzen zwischen Kabarett zu [[Comedy]] und [[Stand-up-Comedy]] sind bisweilen fließend; so können Künstler wie zum Beispiel [[Michael Mittermeier]], [[Django Asül]], [[Josef Hader]], [[Alfred Dorfer]] oder auch [[Dieter Nuhr]] immer wieder nur schwer eindeutig dem Kabarett oder der Comedy zugeordnet werden. Grundsätzlich steht im Kabarett eher eine pointierte Kritik öffentlicher Ereignisse oder Personen aus Politik und Gesellschaft durch den Kabarettisten im Mittelpunkt, während bei Comedy und Stand-up-Comedy oft eher die komische Schilderung von Konflikten mit der eigenen Umwelt im Vordergrund steht. Dabei fußt der Effekt des Kabaretts, mehr noch als bei Comedy und Stand-up, auf dem Spiel mit dem Wissen des Zuschauers.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat: „Kabarett ist Spiel mit dem erworbenen Wissenszusammenhang des Publikums“, aus: Jürgen Henningsen: &amp;#039;&amp;#039;Die Theorie des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1967, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen ==&lt;br /&gt;
Die Verbindung vom Schauspiel mit seinen [[Epik|epischen]] und [[drama]]tischen Elementen, Lyrik und Musik kann sehr unterschiedliche Kabarettformen hervorbringen. Häufige Stilelemente sind die [[Satire]] und [[Parodie]], die sich dann in einem [[Sketch]] ausdrücken, sowie [[Sarkasmus]] und [[Ironie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Kabarettveranstaltung ist zuweilen in Nummern (Sketches, Lieder, Parodien, [[Schmährede]]n) aufgeteilt, die durch [[Conférence]]n verbunden werden. Dieses Nummernkabarett wurde in [[Geschichte des Kabaretts in Österreich|Österreich]] u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Josef Hader]] und [[Alfred Dorfer]] zu einer zwanglosen poetischen Erzählung weiterentwickelt. Eine Sonderform stellt das Vortragskabarett dar, wobei hier alle Stilelemente eines konventionellen Bühnenvortrags (Beamer, Overheadprojektor, Flipchart usw.) mit schauspielerischen Elementen (Kostüm, Maske, Gesang usw.) verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kabarett findet traditionell auf einer Bühne vor Publikum und seit den 1960er Jahren in Hörfunk und Fernsehen statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brockhaus&amp;quot; /&amp;gt; Beispiele aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind [[Scheibenwischer (Kabarett)|Scheibenwischer]], [[Mitternachtsspitzen (WDR)|Mitternachtsspitzen]] und [[Neues aus der Anstalt]] sowie dessen Nachfolge-Sendung [[Die Anstalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Anfang der 1880er Jahre wurde in Paris mit dem &amp;#039;&amp;#039;cabaret artistique&amp;#039;&amp;#039; von [[Rodolphe Salis]] das erste Kabarett eröffnet. Am 18. November 1881 erhielt es den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Le Chat Noir]]&amp;#039;&amp;#039; und es sollte {{&amp;quot;|politische Ereignisse persiflieren, die Menschheit belehren, ihr ihre Dummheit vorhalten, dem Mucker die schlechte Laune abgewöhnen.}} Es wurde schnell auch zu einer Stätte, in der die [[Artist (Darsteller)|Artisten]], damit waren im Paris des 19. Jahrhunderts sämtliche Künstler gemeint, ihre Nummern ausprobierten und sich gegenseitig vorführten, bevor sie dem Publikum vorgestellt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschland ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lisa Fitz, Gut Hemerten, 2009.JPG|mini|hochkant|[[Lisa Fitz]], 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwanzig Jahre später mietete [[Ernst von Wolzogen]] in Berlin in der Alexanderstraße 4 die [[Secession|Sezessionsbühne]] und eröffnete am 18. Januar 1901 die Kleinkunstbühne [[Überbrettl]], die jedoch bereits mit Ende der Spielzeit 1902/03 in Liquidation ging.&amp;lt;ref&amp;gt;Frank Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Das »Bunte Theater« in der Köpenicker Straße&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Monatsschrift.&amp;#039;&amp;#039; Heft 8/2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa zur selben Zeit bildete sich in München die Gruppe [[Elf Scharfrichter]], die ihr Kabarett nach einer Europatournee und anschließender Auflösung der Gruppe 1904 nach Wien brachten. Hier gab es allerdings schon seit 1901 das Kabarett von [[Felix Salten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer der ersten Kabarettstars in Deutschland war [[Otto Reutter]], dessen [[Couplet]]s inzwischen 100 Jahre überdauert haben. Die strenge Theaterzensur im Kaiserreich sorgte dafür, dass im Kabarett des beginnenden 20. Jahrhunderts jegliche Form der öffentlichen Kritik verboten war. Mit dem Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde die Zensur auf Theater und Kabarettprogramme aufgehoben, und die Kabarettisten konnten ab 1919 auf die aktuellen politischen Entwicklungen und die soziale Situation der Menschen eingehen. In dieser Zeit blühte das deutsche Kabarett erstmals auf und brachte neben Otto Reutter, der bis 1931 sein Alterswerk schuf, so unterschiedliche Künstler wie [[Claire Waldoff]], [[Werner Finck]] (1929–1935 beim Kabarett [[Die Katakombe]]), [[Hans Deppe]], [[Isa Vermehren]], [[Rudolf Platte]], [[Ivo Veit]] oder [[Karl Valentin]] (auch Direktor des Münchener Kabaretts &amp;#039;&amp;#039;Wien-München&amp;#039;&amp;#039;) hervor. Für das Kabarett schrieben damals angesehene Autoren wie [[Kurt Tucholsky]] und [[Erich Kästner]]. [[Klaus Mann]] verfasste für das Kabarett seiner Schwester [[Erika Mann]], [[Die Pfeffermühle]], Couplets und Texte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Academixer Leipzig 2009 02 24b.jpg|mini|hochkant|Eingang zum [[academixer]]-Keller in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab der Machtübernahme der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] wurden diese geistvolle Zeitkritik bekämpft und die Akteure verfolgt, mit schwerwiegenden Folgen für das Kabarett in Deutschland: Finck zum Beispiel wurde 1935 verhaftet und im [[KZ Esterwegen]] interniert, Tucholsky starb Ende desselben Jahres an einer Überdosis Tabletten. [[Max Ehrlich]] wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1944 in [[KZ Auschwitz|Auschwitz]] ermordet. Viele der deutschsprachigen Kabarettisten begaben sich ins Exil in die Schweiz, nach Frankreich, Skandinavien oder in die USA. Die Folge war, dass es in Deutschland selbst nur noch das staatlich kontrollierte Kabarett gab, das immer stärker zu einer Bühne für volksdeutsche Witzeerzähler verkam oder das Publikum zum Durchhalten aufforderte. Zeit- oder Systemkritik selbst starb jedoch nicht aus, konnte aber nur noch unter der Hand in privatem Kreis erfolgen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Urban Priol, Jahresrückblick 2024, Münchner Kammerspiele am 2025-01-12.jpg|mini|hochkant|[[Urban Priol]], 2025]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1945 sorgten die [[Besatzungsmächte]] dafür, den Deutschen die Gräuel der nationalsozialistischen Herrschaft näher zu bringen. Zur [[Reeducation|Umerziehung]] gehörte auch das kulturelle Leben. So halfen die Kulturoffiziere der Militärregierungen dabei, Theater und Kabarett in Gang, neue und bisher verbotene Stücke auf die Bühne zu bringen. Fast vergessen ist, dass es unmittelbar nach 1945 auch in der sowjetischen Besatzungszone eine relativ freie Kabarettszene gegeben hat, so in Leipzig das von [[Ferdinand May]] 1945 gegründete &amp;#039;&amp;#039;Literarische Kabarett&amp;#039;&amp;#039; (ab 1947 &amp;#039;&amp;#039;Die Rampe&amp;#039;&amp;#039;). Erst Mitte der 1950er Jahre wurden die freien Kabaretts durch das propagandistische Kabarett ersetzt. Im Westen prangerten schnell die &amp;#039;&amp;#039;Tol(l)eranten&amp;#039;&amp;#039; in Mainz (mit [[Hanns Dieter Hüsch]]), das &amp;#039;&amp;#039;[[Kom(m)ödchen]]&amp;#039;&amp;#039; in Düsseldorf (mit [[Kay Lorentz|Kay]] und [[Lore Lorentz]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schaubude]]&amp;#039;&amp;#039; in München (1945–1948 mit [[Ursula Herking]], [[Bum Krüger]], [[Hellmuth Krüger]], [[Monika Greving]], [[Karl Schönböck]], [[Bruno Hübner (Schauspieler)|Bruno Hübner]]) -&amp;amp;nbsp;der ein paar Jahre nach der Schließung die &amp;#039;&amp;#039;[[Theater Die Kleine Freiheit|Kleine Freiheit]]&amp;#039;&amp;#039; und noch später die &amp;#039;&amp;#039;[[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Dieter Hildebrandt]], [[Klaus Havenstein (Schauspieler)|Klaus Havenstein]], [[Achim Strietzel]], Ursula Herking, [[Hans Jürgen Diedrich]] und [[Sammy Drechsel]]) folgten&amp;amp;nbsp;- sowie [[Die Stachelschweine]] in Berlin (mit [[Rolf Ulrich (Kabarettist)|Rolf Ulrich]], Inge Wolffberg, [[Günter Pfitzmann]], Jo Herbst, [[Wolfgang Gruner]], Achim Strietzel) Themen wie die Bundesregierung des damaligen Kanzlers [[Konrad Adenauer]], den [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] und später die Auswüchse des [[Wirtschaftswunder]]s an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vielfältigen Probleme der ständig gefährdeten &amp;#039;&amp;#039;Insel der Freiheit&amp;#039;&amp;#039; [[West-Berlin]] wurden vorwiegend in [[Günter Neumann (Kabarettist)|Günter Neumanns]] (1913–1972) Kabarett [[Die Insulaner]] glossiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Programme dieser Kabarettisten der 1950er Jahre wurden durch die Entdeckung der [[Satire]] als kabarettistisches Stilmittel erstmals große Publikumserfolge, die sich auch im jungen deutschen Fernsehen fortsetzten. 1953 wurde in Berlin-Ost &amp;#039;&amp;#039;[[Die Distel]]&amp;#039;&amp;#039; als erstes staatliches Kabarett der DDR eröffnet –&amp;amp;nbsp;zensiert, aber mit listig verhüllten DDR-Sticheleien. Weitere ostdeutsche Kabaretts wie die &amp;#039;&amp;#039;Kneifzange&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Pfeffermühle]]&amp;#039;&amp;#039; folgten, hatten aber beim Wortwitz stets auf die besonderen Gäste im Publikum zu achten, die man, so [[Peter Ensikat]], sofort daran erkannte, {{&amp;quot;|… dass sie erst dann zu lachen anfingen, wenn der dienstvorgesetzte Nebenmann dies ebenfalls tat.}} Das DDR-Kabarett war alsbald in die staatlichen Theater-Strukturen eingebunden und musste den „scharfen Grat zwischen Anpassung und verschlüsselter Kritik“ begehen, wo es „zuweilen virtuos die Quadratur des Kreises seilzutanzen“ hatte, wie [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]] als „graue Eminenz des Kabaretts“&amp;lt;ref&amp;gt;Katinka Strassberger: {{Webarchiv |url=http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiothema/volker-kuehn-106.html |wayback=20141022140846 |text=&amp;#039;&amp;#039;Volker Kühn: Die graue Eminenz des Kabaretts&amp;#039;&amp;#039;.}} [[Bayern 2]], radioThema, 29. November 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; und ausgewiesener Kenner seiner Geschichte feststellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Volker Kühn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hierzulande – Kleinkunststücke 5, ab 1970.&amp;#039;&amp;#039; Quadriga 1994, ISBN 3-88679-165-3, S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren waren es in Westdeutschland vor allem Kabarettisten wie [[Wolfgang Neuss]] (Das jüngste Gerücht, Neuss Deutschland (eine Zeitung), Die Villon Show, Asyl im Domizil), [[Heinz Erhardt]] (Noch’n Gedicht) oder Werner Finck (Kabarett Nebelhorn in Zürich), die neben den großen Kabarett-Ensembles aus Düsseldorf, München und Berlin dem Zeitgeist ihren Wortwitz entgegensetzten. Ende der 1960er Jahre spaltete die [[Westdeutsche Studentenbewegung der 1960er Jahre|Studentenbewegung]] Teile des Kabaretts in Deutschland. Künstler wie Hanns Dieter Hüsch wurden ausgepfiffen, weil die Studenten in ihnen Teile des Establishments sahen. Die erstmals 1966 bei den [[Die Wühlmäuse|Wühlmäusen]] zu sehende kabarettistische Großform (Autor dieses Programms war [[Heio Müller]]) wurde von weiteren Kabaretts aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schroeder Staub.jpg|mini|hochkant|[[Volkmar Staub]] (links) und [[Florian Schroeder]] (rechts) während einer Kabarettaufführung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren entwickelten sich weitere neue Formen des Kabaretts wie Dieter Hildebrandts kabarettistische TV-Sendung [[Notizen aus der Provinz]] und ab 1977 das Szenekabarett [[Die 3 Tornados]]. Noch in den ausgehenden 1980er Jahren war politisches Kabarett in der Bundesrepublik angesehener Teil der Gesellschaftskritik und gewann nach der Vereinigung von Bundesrepublik und DDR nochmals kurz an Bedeutung. Neue Künstler wie der Frankfurter [[Matthias Beltz]] ([[Vorläufiges Frankfurter Fronttheater]]) oder [[Mathias Richling]] setzten Zeichen. In den 1990er Jahren wurde das Kabarett aber gleich von mehreren Seiten verdrängt. Der [[Comedy]]-Boom (Comedy ist mit dem Kabarett verwandt, aber meistens nicht politisch), das Privatfernsehen und die damit verbundene Prioritätensetzung der öffentlich-rechtlichen Anstalten sowie ein geringer werdendes Interesse des Publikums sorgten für einen Rückgang von Kabarettprogrammen. In der ARD verblieb einzig die Sendung [[Scheibenwischer (Kabarett)|Scheibenwischer]] (mit [[Bruno Jonas]] und Mathias Richling) im Programm bzw. die Nachfolge-Sendung unter dem Titel [[Nuhr im Ersten|Satire Gipfel]] mit Mathias Richling, bzw. seit 2011 mit [[Dieter Nuhr]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;nuhr im Ersten&amp;#039;&amp;#039;. Das ZDF zeigte von Januar 2007 bis Oktober 2013 die Sendung [[Neues aus der Anstalt]] mit [[Urban Priol]], [[Georg Schramm]] (Folgen 1–36) und [[Frank-Markus Barwasser]] (Folgen 37–62). Seit Februar 2014 präsentiert das ZDF die Nachfolge-Sendung [[Die Anstalt]] mit [[Max Uthoff]] und [[Claus von Wagner]]. Von September 2015 bis Dezember 2020 lief im ZDF zudem die Kabarett-Late-Night-Show &amp;#039;&amp;#039;Mann, Sieber!&amp;#039;&amp;#039; mit [[Christoph Sieber (Kabarettist)|Christoph Sieber]] und [[Tobias Mann]]. Die dritten Programme senden regelmäßig Kabarett ([[Quer (BR)|Quer]], bis 2012 [[Ottis Schlachthof]] und seit März 2013 [[schlachthof (Fernsehsendung)|schlachthof]] im BR, [[Mitternachtsspitzen (WDR)|Mitternachtsspitzen]] im WDR, [[Extra 3]] im NDR oder &amp;#039;&amp;#039;Richling –&amp;amp;nbsp;Zwerch trifft Fell&amp;#039;&amp;#039; sowie [[Spätschicht – Die Comedy Bühne]] im SWR). Im 3sat lief von 2004 bis 2007 die Sendung [[Alles muss raus (Fernsehsendung)|alles muss raus]] mit Urban Priol. Aktuelle Ereignisse im Kabarett (News, TV-Sendungen, Radio-Sendungen, Premieren, Veranstaltungsorte, Veranstaltungen…) werden seit dem Jahr 2000 auf der Webseite Kabarett-News.de präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von der [[Bundesrepublik Deutschland]] geförderte Stiftung [[Deutsches Kabarettarchiv]] hat ihren Standort in Mainz im historischen Proviant-Magazin. Zur Neueröffnung wurde zugleich ein [[Sterne der Satire - Walk of Fame des Kabaretts|Walk of Fame des Kabaretts]] zwischen dem Mainzer Forum-Theater [[Unterhaus - Mainzer Forum-Theater|unterhaus]] und dem Deutschen Kabarettarchiv eröffnet: Bronzetafeln mit einem Edelstahlstern, der die Gravur des Namenszuges einer aus der Kabarettgeschichte herausragenden Persönlichkeit enthält. Zu den ersten gehörten Werner Finck, [[Lore Lorentz]], [[Erich Kästner]], [[Kurt Tucholsky]] und [[Klabund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Die Zeit|Zeit]]-Autor Felix Dachsel hat 2017 kritisiert, dass das Kabarett in Deutschland in jüngerer Zeit stark zum Moralisieren und zur Belehrung neige, und es anders als [[Late-Night-Show]]s in den Vereinigten Staaten ([[Jimmy Kimmel]], [[Stephen Colbert]], [[Jon Stewart (Schauspieler)|Jon Stewart]]) empfindlich an [[Witz]] vermissen lasse.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Dachsel |url=http://www.zeit.de/2017/37/humor-jan-boehmermann-politik-moral |titel=Ein bisschen Spaß muss sein! |werk=Die Zeit |datum=2017-09-06 |abruf=2017-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte des Kabaretts in Österreich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Kabaretts in Österreich reicht zurück bis in die letzten Jahrzehnte der Habsburgermonarchie, als Komiker und Possenreißer mit ihren Erzählungen das Publikum zum Lachen brachten. Das erste Kabarett wurde am 16. November 1901 in Wien von [[Felix Salten]] eröffnet und hieß &amp;#039;&amp;#039;Jung-Wiener Theater zum lieben Augustin&amp;#039;&amp;#039; und war im [[Theater an der Wien]] eingerichtet. Es gab allerdings nur sieben Vorstellungen. Erst ab 1906 entstand eine nachhaltige Kabarettszene. In jenem Jahr wurde – abermals im Theater an der Wien – das [[Kabarett Hölle]] eröffnet sowie in der [[Ballgasse]] das [[Kabarett Nachtlicht]], das 1907 schloss und als [[Cabaret Fledermaus]] neu eröffnet wurde. In der &amp;#039;&amp;#039;Hölle&amp;#039;&amp;#039; begann auch [[Fritz Grünbaum]]s Karriere als philosophierender [[Conférencier]]. 1912 eröffnete das noch heute bestehende [[Simpl (Wien)|Kabarett Simpl]], das als [[Kellertheater]] viele Stars dieser Kunst hervorbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Anschluss Österreichs]] 1938 gedieh diese untrennbar mit der zahlreichen jüdischen Bevölkerung Wiens verbundene Kunstform in hervorragender Weise auf dem vorwiegend bürgerlich-liberalen Publikum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass das österreichische Kabarett nach [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweitem Weltkrieg]] und der Vertreibung und [[Holocaust|Ermordung der Juden]] wiederauferstehen konnte, lag daran, dass einige der vertriebenen Kabarettisten zurückkehrten, so [[Karl Farkas]] 1946, [[Hermann Leopoldi]] 1947, [[Gerhard Bronner]] 1948, [[Armin Berg]] 1949 und [[Georg Kreisler]] 1955. Berg und Farkas verhalfen dem Traditions-Kabarett [[Simpl (Wien)|Simpl]] ab 1949 zu erneutem Erfolg, Bronner und Kreisler gründeten 1955 unter anderem mit [[Helmut Qualtinger]] das später so genannte [[Namenloses Ensemble|Namenlose Ensemble]] und Leopoldi tourte durch den gesamten deutschsprachigen Raum. Weitere Kabarettgrößen vor dem Zweiten Weltkrieg waren [[Heinrich Eisenbach]], [[Alexander Roda Roda]], Fritz Grünbaum und [[Egon Friedell]], die bis auf Eisenbach entweder in der Emigration oder in der Zeit des Nationalsozialismus ums Leben kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue Generation des Kabaretts entstand in den 1970er Jahren aus dem Studentenprotest und der alternativen Szene heraus, darunter [[Lukas Resetarits]] und [[Erwin Steinhauer]]. Ihnen folgte ab Ende der 1980er Jahre eine Welle neuer Kabarettisten und Kabarettgruppen, die dem Kabarett bis zum heutigen Tage in Österreich einen Stellenwert als Massenmedium zukommen lassen. Zu den bekanntesten Vertretern des österreichischen Kabaretts der Gegenwart zählen [[Roland Düringer]], der als Hauptdarsteller der erfolgreichsten Kabarettfilme agierte und mit seinen Shows auch schon die [[Wiener Stadthalle]] füllen konnte, [[Alfred Dorfer]], der vor allem politisches Kabarett betreibt und 2004 bis 2011 die TV-Satireshow [[Dorfers Donnerstalk]] leitete, sowie [[Josef Hader]], dessen tragisch-komischer Humor im gesamten deutschsprachigen Raum Kultstatus genießt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls zählen seit Ende der 1980er Jahre [[Andreas Vitasek]], [[Reinhard Nowak]] und [[Andrea Händler]] zu den Fixgrößen des österreichischen Kabaretts, die mit Dorfer vor allem in den populären Kabarettfilmen der 1990er Jahre stets Hauptrollen besetzten. Deren gemeinsamer Ursprung ist die Kabarettgruppe [[Schlabarett]]. Weitere seit vielen Jahren populäre Kabarettisten und Kabarettgruppen sind [[Die Hektiker]], [[Gunkl]], [[Stermann &amp;amp; Grissemann]], [[Florian Scheuba]], [[Thomas Maurer]], [[Michael Niavarani]], [[Viktor Gernot]], [[Thomas Stipsits]] oder seit Ende der 1990er Jahre [[Alf Poier]] und seit der Jahrtausendwende [[Maschek]], [[Nadja Maleh]], [[Hosea Ratschiller]], [[Gernot Haas]], [[Monica Weinzettl]] und die [[Science Busters]]. Unter Newcomer zu reihen sind die Gruppe [[Vetophil]], [[RaDeschnig]], [[Flüsterzweieck]], [[Aschenbrenner.wunderl]] sowie [[Paul Pizzera]] und [[Otto Jaus]], [[Nina Hartmann]] und [[Lisa Eckhart]]. Das Kabarett ist heute mehr als je zuvor wesentlicher Bestandteil der österreichischen Kulturlandschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Kabarettbühnen, Ensembles und Kabarettisten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabarettbühnen und Ensembles ===&lt;br /&gt;
; Deutschland&lt;br /&gt;
* [[academixer]], Leipzig&lt;br /&gt;
* [[Alma Hoppe]]s Lustspielhaus, Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Bar jeder Vernunft]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfälischer-Kleinkunstpreis|Bühne Pepperoni]], Bocholt&lt;br /&gt;
* [[Die Distel]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Die Kleinen Fische]], München&lt;br /&gt;
* [[Die Kneifzange]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Die Schmiere]], Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
* [[Die Stachelschweine]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Die Wendeltreppe (Kabarett)|Die Wendeltreppe]], Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Die Wühlmäuse]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Frischer Wind (Kabarett)|Frischer Wind]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Haus der Springmaus]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Herkuleskeule (Kabarett)|Herkuleskeule]], Dresden&lt;br /&gt;
* [[Kabarett Denkzettel]], Magdeburg&lt;br /&gt;
* [[Kabarett im Hofgarten]], Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* [[Kabarett Kleine Bühne]], Berlin&lt;br /&gt;
* [[Kabarett Leipziger Brettl]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinkunstbühne Kochsmühle]], Obernburg&lt;br /&gt;
* [[Kom(m)ödchen]], Düsseldorf&lt;br /&gt;
* [[Leipziger Pfeffermühle]]&lt;br /&gt;
* [[Lustspielhaus]], München&lt;br /&gt;
* [[Magdeburger Zwickmühle]]&lt;br /&gt;
* [[Münchner Lach- und Schießgesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Nürnberger Burgtheater]]&lt;br /&gt;
* [[Pantheon-Theater]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Lisa Politt|Polittbüro]], Hamburg&lt;br /&gt;
* [[Rationaltheater]], München&lt;br /&gt;
* [[Renitenztheater]], Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Rex-Theater]], Wuppertal&lt;br /&gt;
* [[Scharfrichterhaus (Passau)|Scharfrichterhaus]], Passau&lt;br /&gt;
* [[Senftöpfchen]], Köln&lt;br /&gt;
* [[Stratmanns Theater Europahaus]], Essen&lt;br /&gt;
* [[TAK (Kabarettbühne)|Theater am Küchengarten (TAK)]], Hannover&lt;br /&gt;
* [[Theater Waidspeicher (Gebäude)|Theater Waidspeicher]], Erfurt&lt;br /&gt;
* [[unterhaus – Mainzer Forum-Theater]]&lt;br /&gt;
; Österreich&lt;br /&gt;
* [[CasaNova Vienna]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Kabarett Niedermair]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Namenloses Ensemble]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Orpheum Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Simpl (Wien)|Simpl]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Spektakel Wien]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Stadtsaal]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Theater am Alsergrund]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Theater in der Drachengasse]]. Wien&lt;br /&gt;
* [[Treibhaus (Kulturzentrum)]], Innsbruck&lt;br /&gt;
* [[Vindobona (Kleinkunstbühne)|Vindobona]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Wiener Metropol]], Wien&lt;br /&gt;
* [[Zur Kulisse]], Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutschsprachige Kabarettisten ===&lt;br /&gt;
Einige der einflussreichsten und bekanntesten Künstler waren oder sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Willy Astor]], [[Django Asül]], [[Frank-Markus Barwasser]], [[Jürgen Becker (Kabarettist)|Jürgen Becker]], [[Matthias Beltz]], [[Jan Böhmermann]], [[Jochen Busse]], [[HG. Butzko]], [[Matthias Deutschmann]], [[Alfred Dorfer]], [[Matthias Egersdörfer]], [[Christian Ehring]], [[Werner Finck]], [[Ottfried Fischer]], [[Lisa Fitz]], [[Thomas Freitag (Kabarettist)|Thomas Freitag]], [[Rainald Grebe]], [[Monika Gruber]], [[Günter Grünwald]], [[Josef Hader]], [[Dieter Hallervorden]], [[Anny Hartmann]], [[Dieter Hildebrandt]], [[Rüdiger Hoffmann (Kabarettist)|Rüdiger Hoffmann]], [[Jörg Hube]], [[Hanns Dieter Hüsch]], [[Gerburg Jahnke]], [[Bruno Jonas]], [[Luise Kinseher]], [[Marc-Uwe Kling]], [[Frank Klötgen]], [[Wolfgang Krebs (Kabarettist)|Wolfgang Krebs]], [[Georg Kreisler]], [[Hellmuth Krüger]], [[Frank Lüdecke]], [[Uwe Lyko]], [[Jochen Malmsheimer]], [[Manfred Maurenbrecher]], [[Rolf Miller]], [[Wolfgang Neuss]], [[Dieter Nuhr]], [[Sissi Perlinger]], [[Volker Pispers]], [[Lisa Politt]], [[Gerhard Polt]], [[Urban Priol]], [[Annette Postel]], [[Sebastian Pufpaff]], [[Arnulf Rating]], [[Andreas Rebers]], [[Hagen Rether]], [[Mathias Richling]], [[Richard Rogler]], [[Helmut Ruge]], [[Helmut Schleich]], [[Wilfried Schmickler]], [[Harald Schmidt]], [[Werner Schneyder]], [[Georg Schramm]], [[Martina Schwarzmann]], [[Horst Schroth]], [[Olaf Schubert]], [[Christoph Sieber (Kabarettist)|Christoph Sieber]], [[Simone Solga]], [[Uwe Steimle]], [[Ludger Stratmann]], [[Dieter Süverkrüp]], [[Günter Thews]], [[Mathias Tretter]], [[Max Uthoff]], [[Henning Venske]], [[Claus von Wagner]], [[Bodo Wartke]], [[Philipp Weber (Kabarettist)|Philipp Weber]], [[Sigi Zimmerschied]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch umfangreichere Listen finden sich in den Kategorien [[:Kategorie:Kabarettist (Deutschland)|Kabarettisten (Deutschland)]], [[:Kategorie:Kabarettist (Österreich)|Kabarettisten (Österreich)]] und [[:Kategorie:Kabarettist (Schweiz)|Kabarettisten (Schweiz)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabarett-Festspiele ==&lt;br /&gt;
; Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Lachmesse|Leipziger Lachmesse]]&lt;br /&gt;
* [[Prix Pantheon]], Bonn&lt;br /&gt;
* [[Das große Kleinkunstfestival]] bei den &amp;#039;&amp;#039;Wühlmäusen&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Aschersleben#Regelmäßige Veranstaltungen|Festival der Bundesvereinigung Kabarett]] in [[Aschersleben]], Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
* Rügener Kabarett-Regatta, Putbus, Insel Rügen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kabarett-regatta.de/ |titel=kabarett-regatta.de |abruf=2023-06-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Apoldaer Kabarett-Tage&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.apolda.de/kultur_und_tourismus/veranstaltungen/kulturzentrum_schloss/kabaretttage/index.html |wayback=20140426212941 |text=Apoldaer Kabarett Tage}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kabarettherbst, Biberach&lt;br /&gt;
; Österreich&lt;br /&gt;
* [[Wiener Kabarettfestival]]&lt;br /&gt;
* [[Ybbsiade]] in [[Ybbs an der Donau]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
; Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Oltner Kabarett-Tage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kabarett- und Kleinkunstpreise ==&lt;br /&gt;
;Deutschland&lt;br /&gt;
* [[Bayerischer Kabarettpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Bielefelder Kabarettpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Cabinet-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[Das große Kleinkunstfestival]]&lt;br /&gt;
* [[Das Schwarze Schaf (Kabarettpreis)|Das Schwarze Schaf]]&lt;br /&gt;
* [[EDDI Kabarettpreis|Der EDDI]]&lt;br /&gt;
* [[Der Rostocker Koggenzieher]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Comedypreis]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Kabarettpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Kleinkunstpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Garchinger Kleinkunstmaske]]&lt;br /&gt;
* [[Jugend kulturell]]&lt;br /&gt;
* [[Kabarettbundesliga]]&lt;br /&gt;
* [[Kabarettpreis der Landeshauptstadt München]], seit 2016 [[Dieter-Hildebrandt-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[Kabarett Kaktus]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinkunst-Igel]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinkunstpreis Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Die Krähen Krefeld#Kabarettpreis Krefelder Krähe|Krefelder Krähe]]&lt;br /&gt;
* [[Lachmesse|Leipziger Löwenzahn]]&lt;br /&gt;
* Melsunger Kabarettwettbewerb [[Scharfe Barte]]&lt;br /&gt;
* [[Mindener Stichlinge#Förderpreis Mindener Stichling|Mindener Stichling]]&lt;br /&gt;
* [[Morenhovener Lupe]]&lt;br /&gt;
* [[Münsterländer Kabarettpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Niederstätter surPrize]] (Bozen; bis 2008: &amp;#039;&amp;#039;Roner surPrize&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Nordrhein-Westfälischer-Kleinkunstpreis|Nordrhein-Westfälischer-Kleinkunstpreis „Bocholter Pepperoni“]]&lt;br /&gt;
* [[Obernburger Mühlstein]]&lt;br /&gt;
* [[Prix Pantheon]]&lt;br /&gt;
* [[Ravensburger Kupferle]]&lt;br /&gt;
* [[Reinheimer Satirelöwe]]&lt;br /&gt;
* [[Scharfrichterbeil|ScharfrichterBeil]]&lt;br /&gt;
* [[Sprungbrett (Kabarettpreis)]] – &amp;#039;&amp;#039;Förderpreis des [[Handelsblatt]]es&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[St. Ingberter Pfanne]]&lt;br /&gt;
* [[Stuttgarter Besen]]&lt;br /&gt;
* [[Tegtmeiers Erben]]&lt;br /&gt;
* Thurn und Taxis Kabarettpreis&lt;br /&gt;
* [[Thüringer Kleinkunstpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Till-Preis]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmshavener Knurrhahn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Österreich&lt;br /&gt;
* Ennser [[Kleinkunstkartoffel]]&lt;br /&gt;
* [[Freistädter Frischling]]&lt;br /&gt;
* [[Grazer Kleinkunstvogel]]&lt;br /&gt;
* [[Goldener Kleinkunstnagel]]&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Kabarettpreis]] (bis 2006 auch &amp;#039;&amp;#039;Karl&amp;#039;&amp;#039; genannt)&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Kleinkunstpreis]]&lt;br /&gt;
* [[Salzburger Stier (Kleinkunstpreis)|Salzburger Stier]] (je einen Vertreter aus Österreich, Deutschland und der Schweiz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Schweiz&lt;br /&gt;
* Schweizer Kabarett-Preis &amp;#039;&amp;#039;[[Cabaret Cornichon|Cornichon]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Oltner Kabarett-Tage]]&lt;br /&gt;
* [[Schweizer KleinKunstPreis]]&lt;br /&gt;
* [[Swiss Comedy Award]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Chanson]]&lt;br /&gt;
* [[Kellertheater]]&lt;br /&gt;
* [[Lachkabinett]]&lt;br /&gt;
* [[Slapstick]]&lt;br /&gt;
* [[Varieté]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gwendolyn von Ambesser: &amp;#039;&amp;#039;Schaubudenzauber – Geschichte und Geschichten eines legendären Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Edition AV, Lich 2006, ISBN 3-936049-68-8.&lt;br /&gt;
* [[Marie-Theres Arnbom]], Georg Wacks: &amp;#039;&amp;#039;Jüdisches Kabarett in Wien. 1889–2009.&amp;#039;&amp;#039; Berg, Wien 2009, ISBN 978-3-9502673-0-3.&lt;br /&gt;
* Klaus Budzinski: &amp;#039;&amp;#039;Pfeffer ins Getriebe – So ist und wurde das Kabarett.&amp;#039;&amp;#039; Universitas, München 1982, ISBN 3-8004-1008-7.&lt;br /&gt;
* Klaus Budzinski, Reinhard Hippen: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Kabarett Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 1996, ISBN 3-476-01448-7.&lt;br /&gt;
* Sandra Danielczyk: &amp;#039;&amp;#039;Diseusen in der Weimarer Republik. Imagekonstruktionen im Kabarett am Beispiel von Margo Lion und Blandine Ebinger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;texte zur populären musik.&amp;#039;&amp;#039; 9). transcript Verlag, Bielefeld 2017, ISBN 978-3-8376-3835-6.&lt;br /&gt;
* Frauke Deißner-Jenssen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die zehnte Muse – Kabarettisten erzählen.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin (DDR) 1982, {{DNB|830480544}}.&lt;br /&gt;
* [[Werner Finck]]: &amp;#039;&amp;#039;Spaßvogel – Vogelfrei.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein TB, Berlin 1991, ISBN 3-548-22923-9.&lt;br /&gt;
* [[Iris Fink]]: &amp;#039;&amp;#039;Von Travnicek bis Hinterholz 8: Kabarett in Österreich ab 1945, von A bis Zugabe.&amp;#039;&amp;#039; Styria, Graz/Wien/Köln 2000, ISBN 3-222-12773-5.&lt;br /&gt;
* Iris Fink, [[Hans Veigl]]: &amp;#039;&amp;#039;… und Lachen hat seine Zeit. Kabarett zwischen Wiederaufbau und Wirtschaftswunder. Kleinkunst in Österreich 1945 bis 1970&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Österreichisches Kabarettarchiv, Graz 2016, ISBN 978-3-9501427-7-8.&lt;br /&gt;
* Evelin Förster: &amp;#039;&amp;#039;Die Frau im Dunkeln: Autorinnen und Komponistinnen des Kabaretts und der Unterhaltung von 1901–1935.&amp;#039;&amp;#039; Edition Braus, Berlin 2013, ISBN 978-3-86228-057-5.&lt;br /&gt;
* Tobias Glodek, Christian Haberecht, Christoph Ungern-Sternberg: &amp;#039;&amp;#039;Politisches Kabarett und Satire. Mit Beiträgen von Volker Kühn, Henning Venske, Peter Ensikat, Eckart von Hirschhausen u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftlicher Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-86573-262-0.&lt;br /&gt;
* Heinz Greul: &amp;#039;&amp;#039;Bretter, die die Zeit bedeuten – Die Kulturgeschichte des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln/Berlin 1967.&lt;br /&gt;
* Jürgen Henningsen: &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf-Benrath 1967 (1989, ISBN 3-88339-757-1).&lt;br /&gt;
* Reinhard Hippen: &amp;#039;&amp;#039;Es liegt in der Luft. Kabarett im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; Pendo, Zürich 1988, ISBN 3-85842-204-5.&lt;br /&gt;
* Christian Hörburger: &amp;#039;&amp;#039;Nihilisten – Pazifisten – Nestbeschmutzer. Gesichtete Zeit im Spiegel des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Verein für Friedenspädagogik, Tübingen 1993, ISBN 3-922833-80-2.&lt;br /&gt;
* Dietmar Jacobs: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zum DDR-Berufskabarett der Ära Honecker.&amp;#039;&amp;#039; (= Kölner Studien zur Literaturwissenschaft. Band 8) Lang, Frankfurt am Main/Berlin/Bern/New York/Paris/Wien 1996, ISBN 3-631-30546-X.&lt;br /&gt;
* [[Volker Kühn (Regisseur)|Volker Kühn]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutschlands Erwachen. Kabarett unterm Hakenkreuz 1933–1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kleinkunststücke. Eine Kabarett-Bibliothek in fünf Bänden.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Quadriga, Berlin 1989, ISBN 3-88679-163-7, S. 20.&lt;br /&gt;
* Elke Reinhard: &amp;#039;&amp;#039;Warum heißt Kabarett heute Comedy? Metamorphosen in der deutschen Fernsehunterhaltung.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Medienästhetik und Mediengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Lit, Berlin/Münster 2006, ISBN 3-8258-9231-X. (zugleich [[Dissertation]] an der [[Universität Mannheim]] 2005).&lt;br /&gt;
* Rainer Otto, Walter Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Kabarettgeschichte: Abriss des deutschsprachigen Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Henschel, Berlin 1980/1981, {{DNB|780160940}}.&lt;br /&gt;
* Gertrud Maria Rösch: &amp;#039;&amp;#039;Kabarett.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Gert Ueding]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Historisches Wörterbuch der Rhetorik]].&amp;#039;&amp;#039; WBG, Darmstadt 1992 ff., Band 10 (2011), Sp. 432–438.&lt;br /&gt;
* Doris Rosenstein: &amp;#039;&amp;#039;Fernseh(schwäbisches) Kabarett [Mathias Richling].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Suevica]].&amp;#039;&amp;#039; 7 (1993). Stuttgart 1994 [1995], ISBN 3-88099-311-4, S. 153–192.&lt;br /&gt;
* Werner Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Unsterbliches Kabarett.&amp;#039;&amp;#039; Richard Beeck, Hannover 1948.&lt;br /&gt;
* Hans Veigl: &amp;#039;&amp;#039;Lachen im Keller. Kabarett und Kleinkunst in Wien 1900 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturgeschichte des österreichischen Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Österreichisches Kabarettarchiv, Graz 2013, ISBN 978-3-9501427-2-3.&lt;br /&gt;
* Benedikt Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Fiktionskulisse – Poetik und Geschichte des Kabaretts.&amp;#039;&amp;#039; Mentis, Paderborn 1993, ISBN 3-89785-105-9.&lt;br /&gt;
* Georg Zivier, Hellmut Kotschenreuter, Volker Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Kabarett mit K – Siebzig Jahre große Kleinkunst.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-87061-242-8.&lt;br /&gt;
* Walter Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Gehn ma halt a bisserl unter… Kabarett in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Henschel Verlag, Berlin 1989, ISBN 3-89487-185-7.&lt;br /&gt;
* Rudolf Weys: &amp;#039;&amp;#039;Cabaret und Kabarett in Wien.&amp;#039;&amp;#039; Jugend und Volk Verlag Wien, Wien 1970, {{Falsche ISBN|3-7141-6038-7}}.&lt;br /&gt;
* Dieter Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Das Kabarett und seine Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; ISBN 978-3-7579-2862-9 (E-Book).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Kabarettist}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4029104-2}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kabarettarchiv.de/ Stiftung Deutsches Kabarettarchiv in Mainz]&lt;br /&gt;
* [http://www.kabarettarchiv.at/ Österreichisches Kabarettarchiv]&lt;br /&gt;
* [http://www.kabarett-news.de/ Kabarett-News.de – Aktuelle News &amp;amp; Infos zum Thema Kabarett]&lt;br /&gt;
* [http://deutsche-kabarettisten.de/ Das Kabarett Portal] (»www.deutsche-kabarettisten.de«)&lt;br /&gt;
* [http://www.br.de/kabarett Das Kabarettangebot des Bayerischen Rundfunks]&lt;br /&gt;
* {{Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache |Stichwort=Kabarett}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4029104-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kabarett| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satire]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-39441-2</name></author>
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