<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=K%C5%8Dan</id>
	<title>Kōan - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=K%C5%8Dan"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=K%C5%8Dan&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-07T01:53:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=K%C5%8Dan&amp;diff=13261&amp;oldid=prev</id>
		<title>134.60.67.135: /* Sammlungen */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=K%C5%8Dan&amp;diff=13261&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-02-07T16:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sammlungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kōan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja-Hani|公案}}; {{zh|c=公案|p=gōng&amp;#039;àn|w=kung-an|b=Öffentlicher Aushang}}; [[Hangeul|hgl.]] {{lang|ko|공안}}, &amp;#039;&amp;#039;gong-an&amp;#039;&amp;#039;; andere gebräuchliche Transkriptionen aus dem Koreanischen: &amp;#039;&amp;#039;Kung-an&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kungan&amp;#039;&amp;#039;; [[Vietnamesische Sprache|viet.]] &amp;#039;&amp;#039;công án&amp;#039;&amp;#039;) ist im chinesischen [[Chan]]- bzw. japanischen [[Zen]]-[[Buddhismus]] eine kurze Frage, [[Anekdote]] oder [[Sentenz]], die eine beispielhafte Handlung oder Aussage eines Zen-Meisters, ganz selten auch eines Zen-Schülers, darstellt. An der Reaktion des Schülers erkennt der Meister den Grad von dessen Erkenntnis. Der Rinzai-Meister [[Liste buddhistischer Patriarchen#Linji (Rinzai)|Nanyuan Huiyong]] 南院慧顒 (Nan&amp;#039;in Egyō) (?–930) hat die Form des Kōan als erster entwickelt, indem er von ihm gesammelte paradoxe und provozierende Worte früherer Meister als Frage formuliert hat&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Dumoulin |Titel=Geschichte des Zen Buddhismus |Band=I |Auflage=2. |Verlag=Narr Francke Attempo |Ort=Tübingen |Datum=2019 |ISBN=978-3-7720-8514-7 |Seiten=249}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktion des Koan ==&lt;br /&gt;
Der Zen-Meister verwendet ein Kōan im persönlichen Gespräch ([[Dokusan]]) mit seinem Schüler, das im Anschluss an eine Sitzung im [[Zazen]] stattfindet. Frage und Reaktion finden also meist vor den Augen anderer Schüler statt, die daraus selbst lernen können. Das Ziel der Kōan-Praxis ist die [[Erkenntnis]] der [[Advaita|Nichtzweiheit]]. Die [[Illusion]], dass die Dinge sich unterscheiden und dass das [[Ich]] eine eigene, vom Rest abgegrenzte [[Existenz]] hätte, soll sich in der Übung mit dem Kōan auflösen. Der Zen-Schüler bekommt ein bestimmtes, zu seiner Reife passendes Kōan aufgetragen (z. B. das Kōan &amp;#039;&amp;#039;Mu:&amp;#039;&amp;#039; Ein Mönch fragte Joshu (chin. [[Zhaozhou Congshen|Zhaozhou]]): „Hat ein Hund die Buddha-Natur oder nicht?“ Joshu antwortete: „[[Mu (Philosophie)|Mu]]!“).&amp;lt;ref&amp;gt;Joshu (sein Name) Osho (Priester) chinami ni (jemand kommt zu ihm) so (Mönch) to (fragt) kushi (Hund) ni (nach, nach dem Hund) kaette (vielleicht) Bussho (Buddhanatur) ari ya (hat?) mata (oder) inai ya (hat nicht?) Joshu (Name) iwaku (antwortet) Mu (Nichts, die Leere, völlige Abwesenheit von allem)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dieses Kōan soll der so Befragte dem Meister im persönlichen Gespräch zeigen, dass er den wahren Gehalt des Kōans während der [[Meditation]] erfasst hat. Novizen und Mönche müssen eine Reihe von Kōans meistern. Um festzustellen, ob dies tatsächlich gelungen ist, wird dem Studierenden aufgegeben, eine Antwort oder auch eine andere Reaktion zu finden, die das im Kōan steckende Rätsel auflöst (&amp;#039;&amp;#039;Jakugo =&amp;#039;&amp;#039; die Diskussion abschließen, einen Kōan auflösen; chinesisch&amp;#039;&amp;#039;:&amp;#039;&amp;#039; 着 語 / 箸 語). Die schriftlichen oder mündlichen Kommentare des Zen-Meisters zu einem Kōan werden als Agyō &amp;#039;&amp;#039;(gewährte Worte)&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet (japanisch:下 語&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Victor Sogen Hori |Titel=Zen Sand: The Book of Capping Phrases for Koan Practice |Sammelwerk=Zen Sand |Verlag=University of Hawaii Press |Datum=2003-02-28 |ISBN=978-0-8248-6567-2 |DOI=10.1515/9780824865672 |Online=https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9780824865672/html |Abruf=2023-06-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wesentlich für das Kōan ist, dass es rational unlöslich ist und in den Bereich des Arationalen verweist. Das Kōan zwingt, die Bahn des rationalen Denkens zu verlassen und über die gewöhnliche Bewusstseinslage herauszuschreiten, um zu einer neuen unbekannten Dimension durchzustoßen. Diese Funktion ist allen Kōan gemeinsam, wie sehr sie im Übrigen inhaltlich und der literarischen Form nach verschieden sein mögen.&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Dumoulin&lt;br /&gt;
 |Quelle=Geschichte des Buddhismus, Bd. I (2019), S. 249&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Rinzai-Schule werden Ideen aufgegriffen, die sich bereits in den indischen Traditionen finden: Die existenziellen Probleme des Einzelnen sollen nicht durch heilige Texte ([[Sutra]]), religiöse Lehren, Riten und Traditionen oder gar philosophische Konzepte, sondern nur durch existenzielle Selbsterfahrung, also die Versenkung in das eigene ICH gelöst werden. Auch die Weisheitslehren selbst müssen infrage gestellt und zertrümmert werden, wenn sie der Selbsterkenntnis im Weg stehen. Diese »tiefe Befreiung« ([[Satori]] oder [[Erleuchtung (Buddhismus)|Erleuchtung]]) kann erst erreicht werden, wenn man erkennt, dass die [[Paradoxon|Paradoxa]] in den Fragen Metaphern für die Widersprüche der Welt sind. Sie können nicht in Harmonien aufgelöst werden (wie etwa [[Konfuzius]] lehrte). Jeder muss auf seine Weise lernen, sie zu ertragen und am Ende fähig werden, die Fragen selbst zu zerstören. In den einzelnen Zen-Schulen ist die Reihenfolge der zu meisternden Kōans samt zugehöriger Auflösung unterschiedlich. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich dieser „Lehrplan“ verfestigt. Als eine innere [[Erfahrung]] ist diese Realisierung nicht zu verwechseln mit einer [[verstand]]esmäßigen Erfassung des Problems. Es handelt sich nicht um eine [[Exegese|Auslegung]] des Kōans oder eine Erläuterung. Das geschieht gelegentlich im [[Teishō]]. Die individuelle [[Einsicht]] des Schülers würde auf den Laien oft noch sinnloser wirken als das Kōan selbst. Anhand der Reaktion des Schülers auf das Kōan kann der erfahrene Meister erkennen, ob der Schüler auf dem Weg des Zen Fortschritte macht, oder ob er in Illusion und Irrtum verharrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorläufer der Kōans waren berühmte Fragen und Antworten zwischen Schüler und Meister während der frühen [[Tang-Dynastie|Tang-]] und [[Song-Dynastie|Song-Zeit]], Fragmente einiger buddhistischer [[Sutra]]s, bedeutungsvolle Reden von [[Chan]]-Meistern und Anekdoten über diese Meister. Trotz ihrer vordergründigen Unvernünftigkeit und Sinnlosigkeit verfügen sie über einen historischen Kern, der auch intellektuell nachvollziehbar ist und Aspekte der Chan-Philosophie ausdrückt. Im Chan und Zen werden Kōans als [[Meditation]]sobjekte benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt fünf „Klassen“ von Kōans, die unterschiedliche Funktionen erfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Hosshin-Kōans (hosshin: jap. für Dharmakaya, [[Trikaya]]) sind Kōans, die dem Schüler zu einem Durchbruch zur erwachten Sicht verhelfen und ihm helfen, in der Welt des Wesens des Wahren, der [[Buddha-Natur]] (Bussho), heimisch zu werden. In den Hosshin-Kōans geht es um die Welt der „Nichtunterschiedenheit“ (nicht anhaften, nicht werten), doch darf der Schüler auf dieser Erfahrungsebene nicht stehen bleiben.&lt;br /&gt;
# Die Kikan-Kōans (kikan: jap. „Hilfsmittel, Werkzeug“) sollen das Vermögen des Schülers zur Unterscheidung in der Nichtunterschiedenheit schulen. Hier wird die Lehre des Nichtanhaftens und Nichtwertens intensiviert.&lt;br /&gt;
# Bei den Gonsen-Kōans (gonsen: jap. „Klärung der Worte“) geht es um den jenseits von lexikalischer Definition und begrifflicher „Repräsentation“ liegenden tiefsten Sinn und Gehalt der Aussprüche und Formulierungen der alten Meister. Es geht über die Begrifflichkeit [[Etymologie]] hinaus.&lt;br /&gt;
# Die Nanto-Kōans (nanto: jap. „schwer zu bestehen“) schließlich sind solche Kōans, die besonders schwer zu lösen sind.&lt;br /&gt;
# Hat der Schüler die verschiedenen Kōans der Klassen 1 bis 4 bewältigt, dann wird mit den Go-i, den fünf Graden (der Erleuchtung) sein Begreifen des Wahren noch einmal gründlich durchleuchtet und auf die Probe gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Erzählung|Verlauf]] und [[Pointe]]n dieser speziellen Anekdoten wirken auf den Laien meist vollkommen [[Paradoxon|paradox]], [[Verstehen|unverständlich]] oder [[Sinn (Semantik)|sinnlos]]. In der Folge kommt es manchmal zur fehlerhaften Übertragung des Begriffs &amp;#039;&amp;#039;Kōan&amp;#039;&amp;#039; auf andere unsinnige Kurzgeschichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interpretation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bekannteste Kōan, das inzwischen auch im Westen Allgemeingut geworden ist, ist die Frage nach dem &amp;#039;&amp;#039;Geräusch einer einzelnen klatschenden Hand&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Hakuins Sekishu&amp;#039;&amp;#039;, von Meister [[Hakuin Ekaku]]). Kōans lassen sich häufig durchaus mit [[Rationalität|rationalen]] Methoden [[Interpretation|interpretieren]]. Bei einigen Kōans wird erwartet, dass der [[Zen]]-Schüler durch Überlegung die richtige Lösung findet. Für die meisten Kōans werden alle [[Denken|verstandesmäßigen]] Lösungen des Kōans als falsch angesehen. Der eigentliche [[Bedeutung|Sinn]] dieser Kōans, ihre wesentliche Funktion, erschließt sich nur [[Intuition|intuitiv]], ohne [[Wort]]e. Zur Bedeutung von Kōans gibt es innerhalb des [[Rinzai-shū|Rinzai-Zen]] diverse Ansichten: Während etwa [[Daisetsu Teitaro Suzuki]] eine widersprüchlich wirkende [[Sokuhi]]-Logik heranzieht, behauptet [[Ruth Fuller-Sasaki]] die „Sinnfülle“ von Kōans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 18. Kōan des Mumonkan lautet beispielsweise (zitiert nach der Übersetzung von Koun Yamada, siehe Literaturhinweis):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ein Mönch fragte Tozan: ‚Was ist [[Buddha]]?‘ Tozan antwortete: Masagin ({{lang|ja|麻三斤}} – Drei Pfund Flachs).}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzugefügt sind ein Kommentar Mumons:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Der alte Tozan erlernte ein wenig Muschel-Zen. Indem er die beiden Muschelhälften ein wenig öffnete, zeigte er seine Leber und seine Eingeweide. Das mag wohl so sein. Ihr jedoch sagt mir: Wo seht ihr den Tozan?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sowie ein Vers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Masagin springt hervor!&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Worte sind vertraut, noch vertrauter ist der Geist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wer über Falsch und Richtig spricht,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist ein Mensch des Falschen und Richtigen.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deutlich wird hier die Auffassung des Zen, dass in den existenziellen Fragen Bezeichnungen und Konzepte nutzlos sind. In [[Selbstbezüglichkeit|selbstbezüglicher]] Weise gilt dies sogar für die Lehren des Buddhismus und des Zen selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Die bekanntesten – ursprünglich chinesischen – Kōan-Sammlungen sind das [[Hekiganroku|Bi-Yan-Lu]] (Hekiganroku – Die Niederschrift von der smaragdenen Felswand), zusammengestellt von Xuedou Zhongxian / Setchō Jūken und im Jahre 1128 mit Kommentaren versehen herausgegeben von Yuanwu Keqin / Engo Kokugon, das [[Shōyōroku|Congronglu]] (Shōyōroku – Das Buch des Gleichmuts), zusammengestellt von Hongzhi Zhengjue / Wanshi Shōgaku und im Jahr 1224 samt Kommentaren herausgegeben von Wansong Xingxiu / Banshō Gyōshu, das [[Wumenguan]] (Mumonkan – Die torlose Schranke), gesammelt von dem Zen-Meister [[Wumen Huikai]] / Mumon Ekai (1181–1260), Zen-Worte vom Wolkentor-Berg von [[Yunmen|Yúnmén Wényǎn]] (864–949)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yúnmén Wényǎn |Titel=Zen-Worte vom Wolkentorberg |Auflage=1. |Verlag=O.W.Barth |Ort=Bern, München |Datum=1994}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie das [[Shōbōgenzō]] (Der Schatz des wahren Dharma), geschrieben um 1233 von [[Dōgen|Dōgen Zenji]] (1200–1253).&amp;lt;ref&amp;gt;Dōgen Zenji: &amp;#039;&amp;#039;Shōbōgenzō. Der Schatz des wahren Dharma&amp;#039;&amp;#039;. Gesamtausgabe, Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-936018-58-5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bi Yän Lu.&amp;#039;&amp;#039; Übersetzt und erläutert von [[Wilhelm Gundert]]. 3 Bde. Hanser, München 1988, ISBN 3-446-14946-5.&lt;br /&gt;
* Kidô Chigu: &amp;#039;&amp;#039;Kidôgoroku. 100 Kôan.&amp;#039;&amp;#039; Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-936018-99-8. [https://drive.google.com/file/d/0B7mxGepKrr8IbFFTQWdPZFFkV0k/edit PDF]&lt;br /&gt;
* Thomas Cleary (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Mond scheint auf alle Türen. Zen-Aphorismen grosser Meister über die Kunst des Lebens aus innerer Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; Barth, Bern 1992, ISBN 3-502-64111-0.&lt;br /&gt;
* Imai Fukuzan: &amp;#039;&amp;#039;Der Zen-Weg der Samurai (Shônan Kattôroku)&amp;#039;&amp;#039;.  Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2010. E-Book (Kindle).&lt;br /&gt;
* Meister Hakuin: &amp;#039;&amp;#039;Authentisches Zen.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 1997, ISBN 3-596-13333-5.&lt;br /&gt;
* [[Thich Nhat Hanh]]: &amp;#039;&amp;#039;Schlüssel zum Zen&amp;#039;&amp;#039;. 3. Auflage. Herder, Freiburg im Breisgau 2003, ISBN 3-451-05335-7.&lt;br /&gt;
* Sabine Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Das Torlose Tor. Teisho über die 48 Kōan des Mumonkan.&amp;#039;&amp;#039; Kristkeitz, 2. Aufl. Heidelberg 2008, ISBN 978-3-932337-00-0.&lt;br /&gt;
* Keizan Jokin: &amp;#039;&amp;#039;Denkôroku. Die Weitergabe des Lichtes.&amp;#039;&amp;#039; Angkor Verlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-936018-08-0.&lt;br /&gt;
* Dietrich Roloff: &amp;#039;&amp;#039;CONG-RONG-LU – Aufzeichnungen aus der Klause der Gelassenheit. Die 100 Kôan des Shôyôroku.&amp;#039;&amp;#039; Windpferd Verlag 2008, ISBN 978-3-89385-571-1.&lt;br /&gt;
* [[Seung Sahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Welt ist eine einzige Blume. 365 Zen-Kōans für jeden Tag.&amp;#039;&amp;#039; Johannes Herrmann Verlag, Gießen 2008, ISBN 978-3-937983-13-4.&lt;br /&gt;
* Ernst Schwarz (Hrsg. und Übs.): &amp;#039;&amp;#039;Bi-yän-lu, Aufzeichnungen des Meisters vom Blauen Fels – Kōan Sammlung.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1999, ISBN 3-466-20443-7.&lt;br /&gt;
* Daisetz T. Suzuki: &amp;#039;&amp;#039;Das Zen-Kōan. Weg zur Erleuchtung.&amp;#039;&amp;#039; Herder, Freiburg i.Br. 1996, ISBN 3-451-04452-8.&lt;br /&gt;
* [[Janwillem van de Wetering]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kōan und andere Zen-Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1996, ISBN 3-499-60270-9.&lt;br /&gt;
* Koun Yamada: &amp;#039;&amp;#039;Mumonkan.&amp;#039;&amp;#039; Kösel, München 1989, ISBN 3-466-20308-2.&lt;br /&gt;
* Zenrin R. Lewis (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Zen-Wald. Koan-Antworten aus dem Zenrin kushu.&amp;#039;&amp;#039; Chinesisch-Deutsch. ISBN 978-3-936018-28-8.&lt;br /&gt;
* S. Noma (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;kōan&amp;#039;&amp;#039;. In: Japan. An Illustrated Encyclopedia. Kodansha, 1993. ISBN 4-06-205938-X, S.&amp;amp;nbsp;800.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Haiku]]&lt;br /&gt;
* [[Rätsel]]&lt;br /&gt;
* [[Fangfrage]], [[Fangschluss]]&lt;br /&gt;
* [[Zen-Glossar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.raizen.org/koan.html Moderne Kōan-Sammlung]&lt;br /&gt;
* [http://www.ashidakim.com/zenkoans/zenindex.html Umfassende Sammlung von Kōans] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ciolek.com/WWWVLPages/ZenPages/KoanStudy.html Kōan Studies] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4203886-8|LCCN=sh85072751}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Koan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literarischer Begriff]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>134.60.67.135</name></author>
	</entry>
</feed>