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	<title>Jurek Becker - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Demo Wiki</subtitle>
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		<id>https://demowiki.knowlus.com/index.php?title=Jurek_Becker&amp;diff=11560&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;F. Peter Müller: /* Übersichten und Einführungen */ Böttcher</title>
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		<updated>2025-07-26T09:26:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Übersichten und Einführungen: &lt;/span&gt; Böttcher&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Jurek Becker 2.jpg|mini|Jurek Becker, 1993]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Becker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, * vermutlich [[30. September]] [[1937]] in [[Łódź]], [[Polen]] als &amp;#039;&amp;#039;Jerzy Bekker&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.oebib.de/Detailanzeige.1285+M5d328b23f43.0.html |text=Bayerische Staatsbibliothek: Gedenktage – 30. September 2012: Jurek Becker, 75. Geburtstag |wayback=20131004213209}}&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[14. März]] [[1997]] in [[Sieseby]], [[Schleswig-Holstein]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schriftsteller]], [[Drehbuchautor]] und [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Dissident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit und Jugend ===&lt;br /&gt;
Jurek Becker wurde in Łódź in Polen geboren. Sein Geburtsdatum (30. September 1937&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. etwa &amp;#039;&amp;#039;Becker, Jurek.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 68.&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist nicht verbürgt, da sein Vater ihn im [[Ghetto Lodz|Ghetto]] älter angab, als er war, um ihn vor der Deportation zu bewahren, und sich später nicht mehr genau an das richtige Geburtsdatum erinnern konnte. Möglicherweise war Becker einige Monate jünger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Hage |url=https://www.zeit.de/1991/12/die-wahrheit-ueber-jakob-heym |titel=Die Wahrheit über Jakob Heym Über Meinungen, Lügen und das schwierige Geschäft des Erzählens – eine Lobrede auf den Schriftsteller Jurek Becker |werk=Zeit Online |datum=1991-03-15 |abruf=2021-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckers Eltern waren Juden; sein Vater Max Becker, geborener Mieczyslaw Bekker (1900–1972), arbeitete als Angestellter und später als Prokurist in einer Textilfabrik. Nach dem [[Deutsche Besetzung Polens 1939–1945|deutschen Überfall auf Polen 1939]] wurde Jurek Becker zusammen mit seinen Eltern ins [[Ghetto Litzmannstadt|Ghetto von Łódź]] deportiert. 1944 kam er mit seiner Mutter, Anette Bekker, zunächst in das [[KZ Ravensbrück]] und später nach [[KZ Sachsenhausen|Sachsenhausen]] bzw. ins [[KZ-Außenlager Königs Wusterhausen]]. Dort wurde er am 26. April 1945 durch die Rote Armee befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende fand ihn sein Vater, welcher das [[KZ Auschwitz]] überlebt hatte, mit Hilfe der [[United Nations Relief and Rehabilitation Administration|UNRRA]] wieder. Seine Mutter war – bereits in Freiheit – an [[Unterernährung]] gestorben, ungefähr 20 weitere Familienmitglieder waren umgebracht worden. Eine Tante, die vor dem Einmarsch der Deutschen in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten von Amerika]] geflüchtet war, sowie Jurek und sein Vater Max waren die einzigen Überlebenden der Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1945 zog Becker mit seinem Vater in die Lippehner Straße&amp;amp;nbsp;5 (heute Käthe-Niederkirchner-Straße) nach [[Ost-Berlin]]. Diese Entscheidung begründete der Vater damit, dass in der sowjetischen Besatzungszone Antifaschisten an die Macht kamen und nirgends so gründlich gegen den Antisemitismus vorgegangen wurde wie an der Stelle, an der er die größte Ausprägung erfahren hatte. Max Becker unterschied auch später stark zwischen sich und den Deutschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker lebte nach 1945 in Ost-Berlin, unter anderem in einer Wohngemeinschaft mit [[Manfred Krug]], den er seit 1957 kannte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuigkeiten&amp;quot; /&amp;gt; in der Cantianstraße in [[Berlin-Prenzlauer Berg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuigkeiten&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Krug]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jurek Beckers Neuigkeiten. An Manfred Krug und Otti.&amp;#039;&amp;#039; Econ-Verlag, 1997, ISBN 3-430-11213-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 machte Jurek Becker das Abitur und meldete sich anschließend freiwillig zwei Jahre zur [[Kasernierte Volkspolizei|Kasernierten Volkspolizei]], dem Vorläufer der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]]. Außerdem wurde er Mitglied der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]]. Gegen den Willen seines Vaters, der wollte, dass er Arzt würde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuigkeiten&amp;quot; /&amp;gt; entschied er sich 1957 für das Studium der Philosophie in Berlin und wurde Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. 1960 ließ sich Becker vom Studium beurlauben und kam damit einer Entlassung durch die Universität zuvor, die seine häufigen „disziplinarischen Verstöße“ und seine „Haltung“ missbilligte und als „eines Studenten einer sozialistischen Universität unwürdig“ erachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriftsteller ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-Z1218-303, Berlin, Günter Grass, Jurek Becker, G. Baklanow, D. Granin.jpg|mini|Jurek Becker (im Bild 2. v. links) auf der Podiumsdiskussion der (Ost-)„Berliner Begegnung zur Friedensförderung“, Dezember 1981, zusammen mit [[Günter Grass]] (links), [[Grigorij Baklanow]] (2. v. rechts) und [[Daniil Granin]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berliner Gedenktafel Hagelberger Str 10C (Kreuz) Jurek Becker.jpg|mini|[[Berliner Gedenktafel]] am Haus, Hagelberger Straße 10C, in [[Berlin-Kreuzberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 begann er ein kurzes Film-Szenarium-Studium im DDR-Filmzentrum [[Babelsberg]] und schrieb als freiberuflicher Schriftsteller mehrere Kabarett-Texte. Das Studium setzte er nicht fort. 1962 war er festangestellter Drehbuchautor bei der [[DEFA]] und schrieb einige Fernsehspiele und Drehbücher. Als 1968 sein Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039; abgelehnt wurde, arbeitete er es zu seinem ersten Roman um, der 1969 erschien und 1974 doch noch verfilmt wurde. 1971 erhielt er in Ost-Berlin den [[Heinrich-Mann-Preis]] und in Zürich den [[Charles-Veillon-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein berühmtestes Buch, &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob der Lügner]]&amp;#039;&amp;#039;, wurde bisher zweimal verfilmt. Die Verfilmung durch die DEFA war für den Oscar als bester ausländischer Film nominiert (1974, DEFA-Studio der DDR, Regie: [[Frank Beyer]], Darsteller: [[Vlastimil Brodský]], [[Erwin Geschonneck]], [[Henry Hübchen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 starb sein Vater. 1973 erschien sein zweiter Roman, &amp;#039;&amp;#039;Irreführung der Behörden&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem wurde er in den Vorstand des Schriftstellerverbandes gewählt. 1974 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;Irreführung der Behörden&amp;#039;&amp;#039; den Literaturpreis der Freien Hansestadt [[Bremen]] und 1975 den [[Nationalpreis der DDR]] für Literatur II. Klasse. 1976 unterzeichnete der politisch engagierte Jurek Becker mit elf weiteren Schriftstellern einen Brief gegen die Ausbürgerung [[Wolf Biermann]]s, was mit dem Ausschluss aus der SED und aus dem Vorstand des Schriftstellerverbands der DDR bestraft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jugendopposition.de/index.php?id=627 Jurek Becker protestiert 1976], jugendopposition.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr erschien sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu diesem Roman vgl. Anja Thiele: &amp;#039;&amp;#039;Die Shoah in der Literatur der DDR&amp;#039;&amp;#039;. Heidelberg 2024. S. 114–146.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1977 trat Jurek Becker aus Protest gegen den Ausschluss [[Reiner Kunze]]s aus dem Schriftstellerverband aus und zog mit Genehmigung der DDR-Behörden in den Westen. Dafür erhielt er von den DDR-Behörden ab 1977 zunächst ein für zwei Jahre, ab 1979 ein weiteres für zehn Jahre ausgestelltes Dauervisum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Traub |Titel=BIOGRAFIEN: Ein trauriger Humorist |Sammelwerk=Spiegel Special |Nummer=4 |Datum=2002-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ermöglichte ihm, im Westen zu leben, aber dennoch bei Bedarf in die DDR einzureisen.&lt;br /&gt;
Seine Bücher, heute vor allem vom Suhrkamp-Verlag in Frankfurt am Main verlegt, wurden auch nach seiner Ausreise in der DDR im [[Hinstorff Verlag]], Rostock, verlegt. So erschien 1983 „Aller Welt Freund“, 1986 „Erzählungen“ und 1987 „Bronsteins Kinder“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1978 bis 1984 erschienen zwei weitere Romane (&amp;#039;&amp;#039;Schlaflose Tage&amp;#039;&amp;#039; 1978 und &amp;#039;&amp;#039;Aller Welt Freund&amp;#039;&amp;#039; 1982) und eine Sammlung von Erzählungen (&amp;#039;&amp;#039;Nach der ersten Zukunft&amp;#039;&amp;#039; 1980). Jurek Becker war Gastprofessor an Universitäten (1978 am Oberlin-College in den Vereinigten Staaten, 1978/1979 an der Universität Essen und 1981 an der Universität Augsburg) und hielt mehrere Vorträge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuigkeiten&amp;quot; /&amp;gt; 1983 wurde er ordentliches Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 erschien der Roman &amp;#039;&amp;#039;Bronsteins Kinder&amp;#039;&amp;#039;. Außerdem begann er in diesem Jahr mit dem Verfassen der Drehbücher für die erfolgreiche Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Liebling Kreuzberg]]&amp;#039;&amp;#039;, für die er 1987 zusammen mit [[Manfred Krug]] und [[Heinz Schirk]] mit dem [[Adolf-Grimme-Preis 1987|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold und 1988 mit dem [[Adolf-Grimme-Preis 1988|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber ausgezeichnet wurde. 1992 erschien Beckers letzter Roman &amp;#039;&amp;#039;Amanda herzlos&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jurek Becker, Grabstein.jpg|mini|Grab von Jurek Becker auf dem Friedhof in [[Sieseby]]]]&lt;br /&gt;
Jurek Becker hat drei Söhne. Zwei mit seiner ersten Frau Erika, mit der er von 1961 bis 1977 verheiratet war,&amp;lt;ref name=&amp;quot;juedisch-3890&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andre Glasmacher |url=http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/3890 |titel=Das Rätsel |werk=juedische-allgemeine.de |datum=2007-05-23 |abruf=2020-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; einen weiteren – Jonathan, geboren 1990 – mit seiner zweiten Frau Christine, die er 1983, 1982/1983 ausgezeichnet als [[Stadtschreiber von Bergen]] bzw. von [[Frankfurt-Bergen-Enkheim|Bergen-Enkheim]], bei einer Lesung kennenlernte. Er war damals 45, sie 22 Jahre alt. Drei Jahre später heiratete das Paar, die Ehe bestand bis zu Beckers Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazwischen war Becker von 1978 bis 1983 mit einer 1959 geborenen Studentin aus den USA liiert, mit der er jahrelang in einer Wohnung in Berlin-Kreuzberg zusammenlebte, während er – weiter ausgestattet mit einem DDR-Dauervisum – fester Bestandteil der West-Berliner Künstlerszene wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;richard--42&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://richard-zipser.com/part-42/ |titel=42. Jurek Becker in Oberlin |werk=richard-zipser.com |datum=2018-09-14 |abruf=2020-04-12 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker starb 1997 im Alter von 59 Jahren an [[Kolorektales Karzinom|Darmkrebs]], der im Dezember 1995 im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert worden war. Sein Grab befindet sich auf seinen eigenen Wunsch auf dem Friedhof in [[Sieseby]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Jakob der Lügner]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Aufbau, Berlin 1969; Suhrkamp, Berlin 2017, ISBN 978-3-518-46809-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irreführung der Behörden&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-518-36771-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3-518-37026-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Schlaflose Tage]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1978, ISBN 3-518-37126-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nach der ersten Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Erzählungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1980, ISBN 3-518-02110-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Aller Welt Freund]]&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1982, ISBN 3-518-02120-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bronsteins Kinder&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1986, ISBN 3-518-02577-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Warnung vor dem Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039;. Drei Vorlesungen in Frankfurt. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-518-11601-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amanda herzlos&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-40474-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die beliebteste Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039; und andere Erzählungen. Insel Verlag, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-458-34033-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ende des Größenwahns&amp;#039;&amp;#039;. Aufsätze, Vorträge. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1996, ISBN 3-518-40757-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug &amp;amp; Otti&amp;#039;&amp;#039;. Postkarten an das Ehepaar Krug, hrsg. von Manfred Krug. Econ, Düsseldorf 1997, ISBN 3-430-11213-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihr Unvergleichlichen&amp;#039;&amp;#039;. Briefe. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-518-41643-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieber Johnny. Postkarten an seinen Sohn Jonathan&amp;#039;&amp;#039;. Ullstein, Berlin 2004, ISBN 3-550-07600-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Vater, die Deutschen und ich. Aufsätze, Vorträge, Interviews&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. v. Christine Becker). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-518-41946-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Am Strand von Bochum ist allerhand los“: Postkarten&amp;#039;&amp;#039;. (hrsg. v. Christine Becker). Suhrkamp, Frankfurt am Main 2018, ISBN 978-3-518-42816-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1961: [[Das Stacheltier]]: Mit der NATO durch die Wand – Regie: [[Peter Ulbrich (Regisseur)|Peter Ulbrich]]&lt;br /&gt;
* 1962: Wenn ein Marquis schon Pläne macht (TV) – Regie: [[Peter Hagen (Regisseur)|Peter Hagen]] [Drehbuch zusammen mit Hans Bergmann], Sendung: 27. Juni 1962&lt;br /&gt;
* 1962: Komm mit nach Montevideo (TV-Lustspiel mit Musik) – Regie: [[Fred Mahr]] [Drehbuch zusammen mit [[Kurt Belicke]]], Sendung: 16. Januar 1963&lt;br /&gt;
* 1962: Guten Morgen heißt Glückauf (TV) – Regie: [[Hugo Hartmann (Regisseur)|Hugo Hartmann]]&lt;br /&gt;
* 1963: Gäste im Haus (TV) – Regie: Fred Mahr, Sendung: 21. Juli 1963&lt;br /&gt;
* 1964: Zu viele Kreuze (TV) – Regie: [[Ralph J. Boettner]], Sendung: 10. März 1964&lt;br /&gt;
* 1965: [[Ohne Paß in fremden Betten]] – Regie: [[Vladimír Brebera]]&lt;br /&gt;
* 1967: Immer um den März herum (TV) – Regie: Fred Mahr [Drehbuch unter dem Pseudonym Georg Nikolaus, zusammen mit [[Klaus Poche]]], Sendung: 22. August 1967&lt;br /&gt;
* 1967: Mit 70 hat man noch Träume (TV) – Regie: Fred Mahr [Drehbuch unter dem Pseudonym Georg Nikolaus, zusammen mit Klaus Poche], Sendung: 23. November 1967&lt;br /&gt;
* 1968: Urlaub (TV) – Regie: [[Manfred Mosblech]] [Drehbuch unter dem Pseudonym Georg Nikolaus, zusammen mit Klaus Poche], Sendung: 12. März 1968&lt;br /&gt;
* 1969: [[Jungfer, sie gefällt mir]] – Regie: [[Günter Reisch]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Meine Stunde Null]] – Regie: [[Joachim Hasler]]&lt;br /&gt;
* 1972: Der Anfänger (TV)  – Regie: Percy Dreger, Sendung: 11. Juli 1972, DDR 1&lt;br /&gt;
* 1974: [[Jakob der Lügner (1974)|Jakob der Lügner]] – Regie: [[Frank Beyer]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Das Versteck]] – Regie: Frank Beyer&lt;br /&gt;
* 1979: [[David (1979)|David]] – Regie: [[Peter Lilienthal]]&lt;br /&gt;
* 1985–1997: [[Liebling Kreuzberg]] (TV-Serie), 1.–3. und 5. Staffel – Regie: [[Heinz Schirk]], [[Werner Masten]], [[Vera Loebner]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Der Passagier – Welcome to Germany]] – Regie: [[Thomas Brasch]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Neuner (Film)|Neuner]] – Regie: Werner Masten&lt;br /&gt;
* 1991: [[Bronsteins Kinder (Film)|Bronsteins Kinder]] – Regie: [[Jerzy Kawalerowicz]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Wir sind auch nur ein Volk]] (TV-Serie) – Regie: Werner Masten&lt;br /&gt;
* 1995: Wenn alle Deutschen schlafen (TV) – Regie: Frank Beyer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1973: &amp;#039;&amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: [[Wolfgang Beck (Dramaturg)|Wolfgang Beck]], Regie: [[Werner Grunow]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Rede und Gegenrede&amp;#039;&amp;#039;, Regie: Friedhelm Ortmann, WDR&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen von der kranken Prinzessin&amp;#039;&amp;#039; (aus: &amp;#039;&amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039;), Bearbeiterin: Bettina Baumgärtel, Regie: Justyna Buddeberg-Mosz, Bayerischer Rundfunk&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039;, Bearbeitung: [[Georg Wieghaus]], Regie: Claudia Johanna Leist, WDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker liest Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039;. 1976, Vinyl-Langspielplatte, VEB Deutsche Schallplatten Litera 8 65 211 (Audiokassette, 1998, ISBN 3-89584-427-6; Audio-CD, 2007, ISBN 978-3-86717-113-7).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jurek Beckers Neuigkeiten an Manfred Krug und Otti&amp;#039;&amp;#039;, Lesung mit [[Manfred Krug]], Roof Music, Bochum 2005, ISBN 3-936186-81-2 (2 CDs).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Vernarrtsein in Worte, Verliebtsein in Sprache…“&amp;#039;&amp;#039;. der Hörverlag, 2009, ISBN 978-3-86717-430-5 (Prosa, Reden und Interviews).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Irreführung der Behörden&amp;#039;&amp;#039;, gelesen von [[Matthias Matschke]], Regie: [[Matthias Thalheim]], mp3CD, 7h 09min, Der Audio Verlag 2021, ISBN 978-3-7424-2159-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1971: [[Heinrich-Mann-Preis]] und [[Charles-Veillon-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Literaturpreis der Freien Hansestadt Bremen]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Nationalpreis der DDR]] II. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1982/83: [[Stadtschreiber von Bergen-Enkheim]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Adolf-Grimme-Preis 1987|Adolf-Grimme-Preis]] mit Gold für die 3. Folge von [[Liebling Kreuzberg]] (zusammen mit [[Heinz Schirk]] und [[Manfred Krug]])&lt;br /&gt;
* 1988: [[Adolf-Grimme-Preis 1988|Adolf-Grimme-Preis]] mit Silber für die gesamte Serie [[Liebling Kreuzberg]] (zusammen mit Heinz Schirk und Manfred Krug)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Telestar (Fernsehpreis)|Telestar]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Goldener Gong]] für [[Liebling Kreuzberg]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Bayerischer Fernsehpreis]] für [[Liebling Kreuzberg]] zusammen mit [[Werner Masten]] und Manfred Krug&lt;br /&gt;
* 1990: [[Hans-Fallada-Preis]] der Stadt Neumünster&lt;br /&gt;
* 1991: [[Bundesfilmpreis]] – [[Filmband in Gold]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bundesverdienstkreuz]]&lt;br /&gt;
* Am 13. September 2022 wurde in Berlin-Kreuzberg für ihn eine [[Berliner Gedenktafel]] angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1239890.php &amp;#039;&amp;#039;Berliner Gedenktafel für Jurek Becker&amp;#039;&amp;#039;], Pressemitteilung des Berliner Senats vom 30. August 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Cornelia Geißler |url=https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/literatur/das-haus-in-dem-jurek-becker-die-tv-serie-liebling-kreuzberg-erfand-li.266746 |titel=Das Haus, in dem Jurek Becker die TV-Serie „Liebling Kreuzberg“ erfand |werk=Berliner Zeitung |hrsg=Berliner Verlag GmbH |datum=2022-09-13 |abruf=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &amp;lt;!-- jeweils chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Übersichten und Einführungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kurt Böttcher (Gesamtredaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Schriftstellerlexikon|Lexikon deutschsprachiger Schriftsteller]] von den Anfängen bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;. VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1974; Band 1, S. 57/58&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Becker, Jurek.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 68.&lt;br /&gt;
* Holger Jens Karlson: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker. Bausteine zu einer Schriftstellerbiographie.&amp;#039;&amp;#039; 1994. In: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Hefte zur Geschichte des literarischen Lebens.&amp;#039;&amp;#039; 3, 2000, S. 7–80.&lt;br /&gt;
* [Eintrag] &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Kindlers Literatur Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 3., völlig neu bearbeitete Auflage. 18 Bde. Metzler, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-476-04000-8, Bd. 2, 229f. [Biogramm, Werkartikel zu &amp;#039;&amp;#039;Jakob der Lügner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Boxer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bronsteins Kinder&amp;#039;&amp;#039; von Gertraude Wilhelm].&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=jurek-becker|lemma=Becker, Jurek|autor=Andreas Kölling, Leonore Krenzlin|band=1|idNum=169}}&amp;lt;!-- 2010 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Thomas Diecks: [https://www.deutsche-biographie.de/dbo009219.html &amp;#039;&amp;#039;Becker, Jurek&amp;#039;&amp;#039;], in: NDB-online, veröffentlicht am 4. Oktober 2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Biographien ===&lt;br /&gt;
* [[Sander L. Gilman]]: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker. Die Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Michael Schmidt. Ullstein, Berlin 2004, ISBN 978-3-548-60458-9.&lt;br /&gt;
* [[Olaf Kutzmutz]]: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-518-18232-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sammelbände ===&lt;br /&gt;
* Karin Graf, Ulrich Konietzny (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; Werkheft Literatur, Iudicium 1991, ISBN 3-89129-068-3.&lt;br /&gt;
* Irene Heidelberger-Leonard (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; Suhrkamp, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-518-38616-6.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Text + Kritik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 116, 1992, ISBN 3-88377-416-2.&lt;br /&gt;
* [[Karin Kiwus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Wenn ich auf mein bisheriges zurückblicke, dann muß ich leider sagen“. Dokumente zu Leben und Werk aus dem Jurek-Becker-Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Akademie der Künste, Berlin 2002, ISBN 3-88331-064-6.&lt;br /&gt;
* Olaf Kutzmutz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Grenzgänger. Zu Leben und Werk Jurek Beckers.&amp;#039;&amp;#039; Wolfenbüttel 2012, ISBN 978-3-929622-53-9.&lt;br /&gt;
* Jurek Becker: &amp;#039;&amp;#039;Der Verdächtige.&amp;#039;&amp;#039; In: Günter Lange (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Texte und Materialien für den Unterricht. Deutsche Kurzgeschichten II.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1989, ISBN 3-15-015013-2, S. 83–92.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Kulpok]]: &amp;#039;&amp;#039;SFB, mon amour. Die Geschichte des Sender Freies Berlin, 1954-2003&amp;#039;&amp;#039;. Vergangenheitsverlag, Berlin 2019/2020, ISBN 978-3-86408-245-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstiges ===&lt;br /&gt;
* Jennifer L. Taylor: &amp;#039;&amp;#039;Writing as Revenge: Jewish German Identity in Post-Holocaust German Literary Works, Reading Survivor Authors Jurek Becker, Edgar Hilsenrath and Ruth Klüger.&amp;#039;&amp;#039; UMI, Ann Arbor, MI 1995, {{DNB|957132182}} (Dissertation Cornell University Ithaka, NY 1998).&lt;br /&gt;
* [[Herlinde Koelbl]]: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker.&amp;#039;&amp;#039; In: Herlinde Koelbl, Maike Tippmann: &amp;#039;&amp;#039;Im Schreiben zu Haus – Wie Schriftsteller zu Werke gehen – Fotografien und Gespräche.&amp;#039;&amp;#039; Knesebeck, München 1998, ISBN 3-89660-041-9, S. 16–21 (Fotodokumentation und Interview zu Beckers Arbeitsplatz, persönlichem Umfeld und seiner Arbeitsweise).&lt;br /&gt;
* Joanna Obrusnik: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker. Geborener Jude, selbsternannter Atheist, deutscher Schriftsteller&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Jüdische Miniaturen.&amp;#039;&amp;#039; Band 12). Stiftung Neue Synagoge Berlin, [[Centrum Judaicum]], [[Hentrich &amp;amp; Hentrich]], Teetz 2004, ISBN 978-3-933471-57-4.&lt;br /&gt;
* Beate Müller: &amp;#039;&amp;#039;Stasi – Zensur – Machtdiskurse. Publikationsgeschichten und Materialien zu Jurek Beckers Werk&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Band 110). Niemeyer, Tübingen 2006, ISBN 3-484-35110-1.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.academia.edu/10765218/Stasi_Zensur_Machtdiskurse_Publikationsgeschichten_und_Materialien_zu_Jurek_Beckers_Werk online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Olaf Kutzmutz: &amp;#039;&amp;#039;Lektüreschlüssel. Jurek Becker: Jakob der Lügner.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2004, ISBN 978-3-15-015346-8.&lt;br /&gt;
* Olaf Kutzmutz: &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker: Jakob der Lügner. Interpretationen&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-15-950053-9.&lt;br /&gt;
* Pòl Ò Dochartaigh: &amp;#039;&amp;#039;Intimacy and Alienation: Yiddish in the Works of Jurek Becker&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Joseph Sherman]], [[Ritchie Robertson]]: &amp;#039;&amp;#039;The Yiddish presence in European literature : inspiration and interaction&amp;#039;&amp;#039;; selected papers arising from the Fourth and Fifth Mendel Friedman conferences in Yiddish. Oxford : Legenda, 2005, S. 99–107&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118829742}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118829742}}&lt;br /&gt;
* Diecks, Thomas: [https://www.deutsche-biographie.de/ppn118829742.html Becker, Jurek], in: [[NDB-online]].&lt;br /&gt;
* {{DHM-HdG |Bio=jurek-becker |Autor=Irmgard Zündorf}}&lt;br /&gt;
* Manfred Behn, Hans-Michael Bock: [http://www.cinegraph.de/lexikon/Becker_Jurek/biografie.html &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker – Autor&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Cinegraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.ub.fu-berlin.de/service_neu/internetquellen/fachinformation/germanistik/autoren/autorb/beckerju.html |text=Kommentierte Linksammlung der Universitätsbibliothek der FU Berlin |archive-is=20131011162600}} (Ulrich Goerdten)&lt;br /&gt;
* Klaus Dautel: [http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Becker/ &amp;#039;&amp;#039;Jurek Becker&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zentrale für Unterrichtsmedien&amp;#039;&amp;#039;, 2006.&lt;br /&gt;
* Günter Kaindlstorfer: [http://www.kaindlstorfer.at/index.php?nav=1211&amp;amp;id=219&amp;amp;lang=gk &amp;#039;&amp;#039;„Ich kann meine Bücher nicht leiden“&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;kaindlstorfer.at&amp;#039;&amp;#039;, zuerst in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltwoche]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Januar 1993 (Interview).&lt;br /&gt;
* [https://www.dichterlesen.net/personen/detail/jurek-becker/ Lesungen mit Jurek Becker] zum Anhören und Herunterladen auf Dichterlesen.net&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000013337}}&lt;br /&gt;
* Private Website zur [http://www.wgsebald.de/becker/becker.html Polemik von W.G.Sebald gegen Jurek Becker]&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/4502 Jurek-Becker-Archiv] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
* [https://www.mdr.de/kultur/podcast/feature/audio-feature-jurek-becker100.html Audio des MDR-Porträt-Features über Jurek Becker] (MDR 2007), zum Nachhören (60 min.) bei MDR Kultur&lt;br /&gt;
* [[Deutschlandfunk]] &amp;amp; [[Deutschlandfunk Kultur]] &amp;#039;&amp;#039;[http://www.deutschlandfunk.de/lange-nacht-ueber-den-schriftsteller-jurek-becker-froehlich.704.de.html?dram:article_id=401178 Lange Nacht über den Schriftsteller Jurek Becker Fröhlich wie selten]&amp;#039;&amp;#039; 30. Dezember 2017&lt;br /&gt;
* [https://www.eopac.net/BGX431261/?q=Jurek+Becker Werke von und über Jurek Becker] im Online-Katalog des Stadtschreiberarchivs Bergen-Enkheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118829742|LCCN=n80149841|NDL=00511948|VIAF=29530003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becker, Jurek}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurek Becker| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Ghetto Litzmannstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Ravensbrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dissident (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grimme-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polnischer Emigrant in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 20. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1997]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becker, Jurek&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1938&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Łódź]], [[Polen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1997&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sieseby]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;F. Peter Müller</name></author>
	</entry>
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